Eisenmangel – der versteckte Hunger

Aktualisiert am 22.06.2010 2 Kommentare

Eisenmangel gehört auch heute noch zu den häufigsten ernährungsbedingten Mangelerscheinungen. Fast 2 Milliarden Menschen sind weltweit vom Eisenmangel betroffen – das entspricht ca. 1/3 der gesamten Weltbevölkerung.

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Besonders häufig kommt Eisenmangel in weniger entwickelten Ländern vor. Dennoch ist Eisenmangel auch in den Industrieländern verbreitet. Hier liegen die Ursachen fu?r einen Eisenmangel z.B. in einer einseitigen Ernährung, einer schlechten Eisenaufnahme im Darm, einem erhöhten Bedarf, einem vermehrten Verlust oder einer Kombination dieser Faktoren. Betroffen sind Personen mit einem Verlust oder mit einem vermehrten Bedarf an Eisen, sowie Personen mit einer schlechten Aufnahme von Eisen.

Da die Symptome zuerst oftmals unauffällig sind, wird Eisenmangel auch als «versteckter Hunger» bezeichnet. Der Übergang von einem Eisenmangel bis hin zu einer Eisenmangelanämie (Blutarmut) mit entsprechenden Symptomen ist ein schleichender Prozess. Daher wird häufig in einem späteren Stadium mit entsprechenden Massnahmen begonnen.

Warum benötigt unser Körper Eisen?

Einige Bestandteile der Ernährung werden als «essentiell» bezeichnet. Das bedeutet, dass sie der Körper nicht selbst produzieren kann. Eine dieser Substanzen ist Eisen, das dem Organismus nur durch die Ernährung zugefu?hrt wird.

Im menschlichen Körper sind etwa vier Gramm Eisen vorhanden. Das Eisen wird in der Leber, in der Milz und im Knochenmark gespeichert. Es ist im Hämoglobin in den roten Blutzellen (Erythrozyten) enthalten. Die Hauptaufgabe vom Hämoglobin besteht darin, den lebenswichtigen Sauerstoff in der Lunge zu binden und ihn in alle Körperzellen, Organe und Muskeln zu transportieren. Der Sauerstoff (O2) gelangt mit der Luft in die Lunge. Dort wechselt er vom Lungenbläschen ins Blut. Der Sauerstoff setzt sich – wie bei einer Sesselbahn – auf das Hämoglobin in den roten Blutkörperchen und wird in die Organe (Muskulatur, Gehirn usw.) transportiert. In den Organen steigt der Sauerstoff wieder ab und wird zur Energieproduktion genutzt. Der freie Sessel wird mit Kohlendioxid (CO2) beladen, welches zur Lunge transportiert und dort ausgeatmet wird.

Als Eisenmangel wird das Stadium bezeichnet, in dem die Eisenspeicher des Körpers leer sind. Bei einem Eisenmangel kann nicht genu?gend Hämoglobin aufgebaut werden. Deshalb sinkt der Hämoglobingehalt in den roten Blutkörperchen. Die «Sesselbahn» hat nun eine schlechte Transportkapazität und liefert den Organen weniger Sauerstoff ab. Der Hämoglobin- oder Blutmangel heisst in der Fachsprache Anämie. Man spricht von einer Eisenmangelanämie, wenn die Blutarmut wegen eines Eisenmangels aufgetreten ist: Dann sind nicht nur die Eisenspeicher leer, sondern auch die roten Blutzellen und das Hämoglobin sind nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden.

Wodurch entsteht Eisenmangel?

Fu?r die Entstehung von Eisenmangel gibt es viele Ursachen. In bestimmten Lebensphasen ist der Eisenbedarf des Körpers erhöht. Dies ist z.B. in Phasen der Fall, in denen der Körper viel Wachstumsarbeit zu leisten hat: Babys brauchen Eisen in ausreichenden Mengen, um sich richtig entwickeln zu können. Zur körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist auf eine ausreichende Eisenzufuhr zu achten. Auch junge Mädchen und Frauen gehören wegen ihrer Menstruation zu den Risikogruppen. Wird dem Körper in diesen Zeiten nicht genug Eisen zugefu?hrt, können Anzeichen eines Eisenmangels auftreten.

Daru?ber hinaus können rasch aufeinander folgende Schwangerschaften oder lange Stillzeiten ihre Eisenreserven aufbrauchen. Weitere Ursachen fu?r einen Eisenmangel sind eine einseitige, unausgewogene Ernährung oder radikale Diäten. Vegetarier oder Veganer können an Eisenmangel leiden, wenn sie nicht auf ihre Eisenzufuhr achten. Bei älteren Menschen, die Eisen schlecht aufnehmen, kann eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten eine unzureichende Eisenzufuhr nach sich ziehen.

Einige Erkrankungen des Magen- und Darmtraktes können die Resorption, d.h. die Aufnahme bestimmter Substanzen u?ber die Darmschleimhaut ins Blut hemmen. Zu diesen Substanzen gehört auch Eisen, so dass der Körper nicht ausreichend auf das durch die Ernährung zugefu?hrte Eisen zugreifen kann. Eisenmangel kann auch auf Blutverluste zuru?ckgefu?hrt werden. Chronische Blutungen infolge von Magengeschwu?ren, Hämorrhoiden oder kleinen Geschwu?ren und Gewebsneubildungen im Darm oder infolge der Einnahme von Medikamenten, wie z.B. Antirheumatika, können zu einem Eisenmangel fu?hren.

Ferritin ist ein Eiweiss, das Eisen im Körper speichert. Diese Reserven sind fu?r den Organismus wichtig, damit er schnell auf einen erhöhten Eisenbedarf oder einen plötzlichen Eisenverlust, z.B. durch Blutungen, reagieren kann. Wie erkennt man Eisenmangel oder Eisenmangelanämie? Da die Symptome zunächst unauffällig sind und nicht stark beeinträchtigen, wird Eisenmangel häufig unterschätzt.

Wie diagnostiziert man Eisenmangel?

Die beschriebenen Symptome sind an sich unspezifisch, sie geben dem Arzt aber einen ersten Hinweis auf einen möglichen Eisenmangel. Die Diagnose des Eisenmangels wird erst mit einer Blutkontrolle gestellt, bei der Ihr Arzt in erster Linie die Konzentration des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin (Hb) bestimmt. Dieser Wert sollte bei Frauen >12g/dl und bei Männern >13g/dl liegen. Ein weiterer Anhaltspunkt fu?r die Beurteilung des Eisenmangels ist die Konzentration des Ferritins. Die Eisenspeicher werden durch die Messung des Ferritins u?berpru?ft. Die Bestimmung des Ferritins ermöglicht dem Arzt eine Aussage u?ber den Status des Eisenmangels zu machen. Die Bestimmung von weiteren Blutwerten (z.B. Substanz fu?r den Bluttransport von Eisen oder der Eisengehalt der neugebildeten roten Blutkörperchen) kann zur weiteren Abklärung hilfreich sein.

Wie wird Eisenmangel behndelt?

Wichtigste Grundlage zur Vorbeugung eines Eisenmangels ist eine ausgewogene Ernährung. Reicht dies nicht aus, z.B. während der Schwangerschaft, hilft häufig ein nahrungsergänzendes Multivitaminpräparat mit Eisenzusatz, um eine Entleerung der Eisenspeicher zu verhindern. Wenn die Eisenreserven dennoch aufgebraucht sind, also ein Eisenmangel festgestellt wurde, kann der Mangel nur durch eine geeignete Eisentherapie ausgeglichen werden.

Die Einnahme von Eisentabletten ist die Standardtherapie bei Anzeichen eines Eisenmangels. Die Standardpräparate enthalten Eisensalze. Die Einnahme erfolgt auf nu?chternen Magen in Form von Kapseln, Tropfen usw. Dagegen wird die Einnahme von Eisensalzen während den Mahlzeiten nicht empfohlen, da die Nahrung die Eisenaufnahme im Darm behindert. Diese Präparate können einen metallischen Geschmack haben, weshalb sie von Kindern nicht gerne eingenommen werden. Das Eisen färbt den Stuhlgang dunkel und kann auch dessen Beschaffenheit verändern. Leichte Magen-Darm-Beschwerden können auftreten. Eine Blutkontrolle nach 2–3 Monaten gibt Gewissheit u?ber den Therapieerfolg.

Eine Alternative zu den Eisensalzen sind Eisenkomplexe wie z.B. ein Eisen(III)-Polymaltose- Komplex. Diese Substanz wird als besser verträglich beschrieben, auch im Magen- und Darmbereich. Überdies schmecken sie neutraler und werden daher von Kindern gut akzeptiert. Ihr grosser Vorteil ist, dass sie zusammen mit der Nahrung eingenommen werden können.

Falls sich die Beschwerden trotz der oralen Eisentherapie nicht bessern sollten, kann der Arzt in bestimmten Situationen das Eisen mit einer Injektion oder Infusion u?ber die Vene zufu?hren.

Wie lange muss eine Eisentherapie durchgeführt werden?

Die Behandlung mit Eisentabletten muss u?ber mehrere Wochen oder Monate durchgefu?hrt werden. Nach den ersten Wochen der Einnahme von Eisen sollten sich die Symptome des Eisenmangels und die Hämoglobinwerte verbessern. Damit wäre zwar ein wichtiger Schritt getan, jedoch ist es genauso wichtig, die Eisenspeicher des Organismus aufzufu?llen.

Dazu braucht es mehr Zeit. Daher ist es wichtig, dass die Behandlung auch nach der Verbesserung der Hämoglobinwerte u?ber mehrere Wochen fortgefu?hrt wird, da sonst die Symptome der Eisenmangelanämie im Falle eines neuen, erhöhten Eisenbedarfs auftreten können.

Eisen und Ernährung – Schutz vor Eisenmangel

Die Ernährung ist die wichtigste Grundlage fu?r eine ausreichende Eisenzufuhr. Eisen kommt in zahlreichen Lebensmitteln vor. In Obst und Gemu?se ist wenig, im Fleisch viel und in der Leber sehr viel Eisen vorhanden. In Milch und Milchprodukten hat es wenig Eisen, genauso wie im Spinat, dem seltsamerweise immer ein hoher Eisengehalt zugesprochen wurde.

Nicht nur der Eisengehalt eines Lebensmittels spielt eine Rolle fu?r die erfolgreiche Aufnahme von Eisen, sondern auch die chemische Form des Eisens. Im Fleisch ist ein hoher Anteil des gut aufnehmbaren Eisens enthalten, während in Obst und Gemu?se mehr schlecht aufnehmbares Eisen vorhanden ist. Bei der Aufnahme pflanzlichen Eisens helfen die Magensäure, Vitamin C (z.B. in Fruchtsäften) und die gleichzeitige Fleischaufnahme. Eisen wird vorwiegend im oberen Du?nndarm aufgenommen. Von den 10–20 mg, die wir pro Tag im allgemeinen zu uns nehmen, wird aber nur ein Bruchteil (?10%) aufgenommen. Das liegt daran, dass ein grosser Teil des Eisens in schlecht aufnehmbarer Form vorliegt. Gleichzeitig gibt es einen wichtigen Regulationsmechanismus der Darmschleimhaut, der dafu?r sorgt, dass nur soviel Eisen aufgenommen wird, wie benötigt wird.

Um den Körper ausreichend mit Eisen zu versorgen, mu?ssen sowohl die Eisengehalte als auch resorptionshemmende und -fördernde Faktoren der Nahrung beru?cksichtigt werden. So kann Fleisch als Beigabe einer Mahlzeit die Verfu?gbarkeit des Eisens verbessern. Dadurch wird mit Fleischeinlage zum Beispiel eine höhere Verfu?gbarkeit des Eisens in einem Linseneintopf erreicht. Weitere Beispiele sind Paprikagulasch und Salatteller mit Putenbruststreifen. Ebenso kann Vitamin C bei Kombinationen – wie Vollkornbrot mit einem Glas Orangensaft oder Haferflocken mit frischem Obst – die Eisenaufnahme erhöhen. Daher sollte auf eine ausgewogene Ernährung geachtet werden. Vegetarier sollten viel Vollkornprodukte und gru?nes Gemu?se essen. Orangensaft zum Fru?hstu?ck fördert die Eisenaufnahme.

Schwangerschaft – Eisen für Mutter und Kind

In der Schwangerschaft muss das Blut besondere Anforderungen erfu?llen, da es dem Organismus des Kindes alle wichtigen Nährstoffe, Sauerstoff und vieles andere zufu?hrt. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bildet die Mutter mehr Blut. In den neun Monaten der Schwangerschaft erhöht sich ihr Eisenbedarf daher stark. Im Verlauf der Schwangerschaft erhöht er sich von 0.8 mg/täglich auf Werte bis zu 6.3 mg/täglich. Dieser hohe Bedarf kann in aller Regel nicht mehr u?ber die Ernährung gedeckt werden.

Viele Frauen im gebärfähigen Alter leiden bereits an einem Eisenmangel, ohne es zu bemerken: 10–30% aller Frauen starten diesbezu?glich unter ungu?nstigen Bedingungen in die Schwangerschaft. Sollte ein Kind geplant sein, empfiehlt der Arzt möglicherweise Multivitaminpräparate, die Eisen enthalten, vor und während der Schwangerschaft vorbeugend einzunehmen, um einem Eisenmangel vorzubeugen.

Worauf muss in der Schwangerschaft noch geachtet werden?

Neben der ausreichenden Eisenversorgung ist vor und während der Schwangerschaft, neben vielem Anderen, auch die ausreichende Versorgung an Folsäure sicherzustellen. Das Team aus Eisen und Folsäure tritt u?berall dort in Aktion, wo neues Leben entsteht: bei der Bildung von neuen Blutkörperchen, bei der Bildung neuer Zellen und beim Wachstum. Folsäuremangel in den ersten Schwangerschaftswochen kann sich ungu?nstig auf die Entwicklung des Nervensystems des Kindes auswirken. Eine mögliche Folge kann ein sogenannter offener Ru?cken sein (Spina bifida). Daher sollten, wenn möglich, Folsäurepräparate bereits in der Zeit vor der Schwangerschaft eingenommen werden.

Liegt ein Eisenmangel vor, kann ein eventueller Blutverlust unter der Geburt schlechter kompensiert werden. Daru?ber hinaus können Blutungen durch den Wochenfluss nach der Ablösung der Plazenta den Organismus noch stärker belasten.

Stollzeit – Wie kann man Babys das geben, was sie brauchen?

Bei gesunden Mu?ttern deckt die Muttermilch in der Stillzeit den kompletten Nährstoffbedarf des Kindes. Muttermilch ist die beste Ernährung fu?r das Baby in den ersten sechs Lebensmonaten. Sie stärkt das Immunsystem des Kindes und macht es widerstandsfähig, beugt Allergien vor und fu?hrt ihm Nährstoffe und Eisen zu.

Die Mutter sollte während der Schwangerschaft und der Stillzeit auf jeden Fall auf eine ausreichende Eisenversorgung achten. Der Eisenbedarf des Babys ist aufgrund seines Wachstums sehr hoch und kann im Laufe der Zeit nicht mehr allein durch die Muttermilch gedeckt werden. Dann ist die Zeit gekommen, das Nahrungsangebot Ihres Kindes zu erweitern. Ab dem 5. Lebensmonat ist das Zufu?ttern von Brei sinnvoll (z.B. aus Kartoffeln und Gemu?se).

Warum haben Kinder und Jugendliche einen erhöhten Eisenbedarf?

In den ersten Monaten entwickelt sich ein Neugeborenes in Riesenschritten. Besonders erstaunlich ist die sprunghafte Veränderung von Gewicht und Grösse: In den ersten 12 Lebensmonaten verdreifacht sich das Geburtsgewicht und die Körpergrösse verdoppelt sich bis zu Beginn des zweiten Lebensjahres. Auch das Gehirn wächst in dieser Zeit und in den ersten Lebensjahren enorm. Fu?r diese unglaubliche Entwicklung braucht das Kind all seine Kräfte und auch das Eisen.

Der Eisenbedarf ist bei Kindern und Jugendlichen in den Wachstumsphasen besonders hoch. In Zeiten dieser Wachstumsschu?be kann auch eine an Eisen ausgewogene Ernährung zuweilen nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Bei Mädchen können die Eisenwerte beeinträchtigt sein, wenn sie ihre Periode bekommen. Doch auch Jungen können in der Pubertät aufgrund der erheblichen Zunahme der Muskelmasse einen Eisenmangel entwickeln.

Ein weiterer Grund fu?r zu niedrige Eisenwerte bei Kindern und Jugendlichen kann eine u?berwiegend fleischarme Ernährung sein. Besonders unter Mädchen sind immer mehr Vegetarierinnen zu finden.

Eisenmangel und Sport

Beim Eisenmangel des Sportlers kommen, abhängig von der Sportart und der sportlichen Betätigung, meistens mehrere Faktoren zusammen. Einerseits braucht der Körper mehr Blut und somit auch mehr Eisen, da durch regelmässiges Training die Sauerstoffversorgung der Muskeln durch ein erhöhtes Blutvolumen verbessert wird. In einem Höhentrainingslager z.B. ist der Eisenbedarf stark erhöht. Andererseits ist bei körperlicher Anstrengung der Eisenverlust grösser. Beim Laufen z.B. geht wegen den Erschu?tterungen und den Schlägen mehr Blut verloren, weil beim Aufprall des Fusses rote Blutkörperchen zerstört werden und neu gebildet werden mu?ssen.

Bei intensivem Training wird auch die arbeitende Muskulatur stark durchblutet, so dass andere Organsysteme etwas zu kurz kommen. Insbesondere der Darm leidet darunter. Dort gehen vermehrt Zellen verloren, es kommt zu kleinen Darmblutungen. Zum Beispiel kann nach einer Marathonleistung bei einem Viertel der Teilnehmer verstecktes Blut im Stuhlgang nachgewiesen werden. Auch in der Blase kann es durch Reibung zu kleinen Blutungen kommen. Im Schweiss geht ebenfalls Eisen verloren, allerdings in kleinen Mengen (1.2 mg/Liter).

Aus diesem Grund sollten Sportler stets auf eine ausgewogene Ernährung mit angemessener Eisenzufuhr achten. Jeder Eisenmangel oder jede Eisenmangelanämie bei Sportlern sollte diagnostiziert und entsprechend behandelt werden.

Erstellt: 22.06.2010, 12:15 Uhr

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2 Kommentare

Morten Lupers

12.01.2011, 17:48 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Der vielleicht längste aber mit Sicherheit einer der besten Artikel, den ich auf der Baz-Seite bisher gelesen habe. Bitte mehr davon. Antworten


Ebi Meli

05.05.2011, 14:00 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Kann das nur bestätigen... Super Artikel. Antworten