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Diskussion

«Alle 40 Stunden wird jemand gelyncht»

In New York schiessen Polizisten am helllichten Tag auf der Strasse einen verwirrten Kiffer tot. Einen Schwarzen. Ein Fall in einer Reihe von Exzessen, die in den USA Tradition haben. Mehr...

Von Thomas Ley.

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200 Kommentare

markus h. meierhans

02.09.2013, 17:35 Uhr
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Nach all den Enthüllungen über die NSA wissen wir, dass die USA die ehemaligen totalitären sozialistischen Staaten um Längen überflügelt hat. Auch die Polizei in totalitären Staaten ging und geht wie in den USA gegen Minderheiten vor (von Kuba bis Russland haben Bettler, Obdachlose und Homosexuelle nichts zu lachen). Die USA die Wiege der Freiheit? Alles ideologische staatliche Propaganda. Antworten


Leonardi Massimo

16.08.2012, 19:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Ich gebe Ihnen recht,aber ich habe noch nie in der Schweiz gesehen wie 15pol.einen Mann verfolgen und dann vor Leuten mit 12 Schuss abknallen.Ein Taser hätte genügt,durch die Muskelzuckungen verliert man jegliche Kontrolle,egal wie stark,das Messer fällt aus den Händen und man könnte in festnehmen.Mich hätte nur Interessiert,wie sie sich Verhalten hätten,wäre dies ein Gutbetuchter Weiser gewesen Antworten


Adrian Meier

22.08.2012, 16:57 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Nicht jeder Polizist hat ein Taser bei sich. Ansonsten versuchen sie es selber mal und stellen sich jemanden mit einem Messer in den Weg. Sie werden sehr schnell erkennen, dass ein Messerangriff tödlich endet. Wäre ihnen ein toter Polizist lieber gewesen? Der Mann hatte genug Zeit, um das Messer wegzulegen. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.


Jürgen Scheele

15.08.2012, 18:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Der Artikel beleuchtet ein reales Problem, wenn auch sehr einseitig. Andererseits ist die Polizei in den USA sehr reaktiv, wenn man als Normalbürger in Not gerät. 911 wählen, dann auflegen - da kommt in den meisten Städten Minuten später die Polizei ins Haus, denn es könnte ja eine Notsituation vorliegen. Wo gibt es das in Europa? Deshalb von einem "Polizeistaat" zu sprechen, scheint mir zynisch. Antworten


Georg Stamm

15.08.2012, 17:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Die New Yorker Polizei scheint ein schiesswütiger Haufen zu sein, ganz wie im Film. Der Bürgermeister scheint das normal zu finden. Also: Beim nächsten NY-Shopping jeden Polizisten beflissen anlächeln, das erhöht die Heimkehrwahrscheinlichkeit. Und ja nicht das Schweizer Sackmesser herausnehmen und einem Bekannten zeigen ! Antworten


Jürgen Scheele

15.08.2012, 19:24 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Herr Stamm, vermutlich reicht's schon, nicht öffentlich Pot zu rauchen oder, falls doch, die Polizei nicht anschliessend mit einem 30 cm langen Messer zu bedrohen. Aber vielleicht haben Sie ja ein XXL-Sackmesser und finden es normal, es auf Ordnungshüter zu richten, wenn Sie's Ihren Bekannten zeigen. Dann sollten Sie in der Tat besser zu Hause bleiben.


Gerd Fehlbaum

15.08.2012, 17:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Zitat D.Huber: "Seit in den Staaten ab Mitte der 90er Jahre die Nulltoleranzstrategie einzug hielt, ging die Kriminalität rapide zurück. Wenn Sie eine andere, "logischere" Erklärung für einen Rückgang der Gewaltverbrechen um 40% haben, bin ich ganz Ohr."
Wegen Legalisierung der Abtreibung! Wurde einwandfrei belegt! Sozial benachteiligte Leute haben plötzlich weniger Kinder. Alles ganz logisch...
Antworten


Dieter Illi

15.08.2012, 14:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Haben Sie gewusst das Terroristen Rauschgift-Konsumenten und Waffentraeger sind.Auch sexuell Abartig und Raub,Noetigung und alle Arten von Gewalt ausueben?
Zudem verstrickt ueber ein Weltweites Terrornetz?
Das gilt es doch zu Bekaempfen!
Antworten


Hugo Reichmuth

15.08.2012, 11:08 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Was Selbstgefälligkeit und -gerechtigkeit betrifft, hat die Schweiz die USA schon lange eingeholt. Die selben Clowns, die jeden Schwarz- und Nordafrikaner für einen Kriminellen halten und Moslems mit Islamisten verwechseln, werfen den USA Rassismus vor.
Dieselben Leute, die ihre US-Kenntnisse aus billigen Krimis beziehen, werfen den Amis Dummheit vor.
Diese Ergüsse hier sind nur zum Fremdschämen.
Antworten


Jürgen Scheele

15.08.2012, 18:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Reichmuth, ich teile Ihre Meinung vollauf. Hinzufügen könnte man, dass in dieser Hinsicht die Schweiz auch ihren europäischen Nachbarländern inzwischen ebenbürtig ist.


René Widmer

15.08.2012, 10:17 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Bei einem weissen Kiffer hätten die Cops vermutlich in den Arm oder die Schulter geschossen. Einmal. Antworten


Nico Meier

15.08.2012, 09:59 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Natürlich darf es nicht sein, dass unschuldigen Gewalt angetan wird.
Aber wenn ich sehe wie die Polizisten in der Schweiz aufpassen müssen, dass sie nicht bestraft werden finde ich es müsste einen Mittelweg geben.
Die Arbeit eines Polizisten ist schwer und sehr nervenaufreibend viele Polizisten habe inmmer wieder Gewalt gegen sie im Beruf erlebt das prägt.
Antworten


Guido Scherrer

15.08.2012, 09:59 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Latenter Rassismus, religiöse Intoleranz, riesiges Wohlstandsgefälle, verbreitete Drogensucht, eine Kinderstube, welche brutale Gewalt (TV) anstatt Vorbild und Moral vermittelt, teilw. defektes Bildungs- und Sozial-System, fehlende Solidarität, dümmliche Pseudo-Kultur etc. sind alles Elemente, die eine "hirnamputierte Brut" heranzüchten, welche sich bestenfalls in der Army wohlfühlt. Antworten


Estelle Ziegler

15.08.2012, 09:06 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

90% der Kommentare hier kann ich schlicht nicht nachvollziehen.
Bei dem Mann in NY handelt es sich nicht um einen 8 Jährigen, der am Kiosk einen Kaugummi gestohlen und dann davon gerannt ist, sondern um ein Schwerstkriminellen mit zig Vorstrafen, der mit einem riesen Messer herumfuchtelte und zwar nicht irgendwo in Arizona in der Wüste sondern mitten in NY wo es zig Touristen und Arbeitsleute gibt
Antworten


Andreas Meier

15.08.2012, 08:25 Uhr
Melden

Menschen halten sich in verwirrtem Zustand dann und wann nicht an Regeln, die ihnen im nüchternen Zustand bekannt sind. Sie dann gleich mit Blei vollzupumpen ist verbrecherisch daneben. Antworten


Amos Scherrer

15.08.2012, 08:24 Uhr
Melden

"to put somoene down" heisst im Fall was ganz Anderes. Sie meinen in US-english "to hit the floor". Antworten


Richard Müller

15.08.2012, 08:37 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

«Alle 40 Stunden wird jemand gelyncht» Eine solche Schlagzeile über eines der gewaltätigsten Länder der Welt ist einfach nur dumm und zeigt, dass journalistisch kein hoher Anspruch da ist. Über ermordete und verletzte Polizisten wird - wenn überhaupt - nie eine Zeile des Mitgefühls verschwendet, im Gegenteil. Menschenverachtend. Hier die Opfer, welche nicht so viel wert sind: http://www.odmp.org/ Antworten


Christoph Geiser

15.08.2012, 01:28 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es gibt in den USA, wie andernorts auch, sinnlose Polizeigewalt. Unbestritten. Allerdings wird auch schnell auf Polizisten geschossen oder eingestochen. Das mag viele Gründe haben, ist aber im Moment der Eskalation völlig unerheblich. Natürlich hätte man ihm das Messer irgendwie wegnehmen können, aber das erfordert Ausbildung und konstantes Training, dafür will man auch bei uns kein Geld ausgeben. Antworten


Andreas Braendle

15.08.2012, 00:49 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Man darf nicht vergessen, dass das diesbezuegliche Klima in den USA einiges anders ist als auf CH Strassen. In Seattle wo wir leben, sind alleine im letzten Sommer 9 Polizisten erschossen worden!! Und Seattle gehoert nicht gerade zu den kriminellsten Staedten in Amerika. Da wird es verstaendlich, dass Polizisten hier lieber einmal zuviel schiessen als zuwenig. Antworten


Marcel Bühler

15.08.2012, 00:11 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Unverhältnismässigkeit gibt es auch bei uns. So haben in den 90ern Stadtzürcher Polizisten einen Tatverdächtigen einfach mit dem Streifenwagen an die Wand gefahren, so dass der Mann (welcher zudem völlig unschuldig war) ein Bein verlor. Dabei ging es um einen Einbruch und ein gestohlenes DVD-Gerät, welches man heute für ca. Fr. 60.-- bekommt! Im asozialen Amerika ist alles natürlich noch extremer. Antworten


Hans Müller

14.08.2012, 23:48 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Diese Fälle von Polizeigewalt sind äusserst tragisch. Nicht minder stossend ist jedoch, dass solches kriminelles Fehlverhalten von Polizisten in den USA keinerlei Konsequenzen hat. Auch in Europa gibt es ungerechtfertigte Gewalt von Polizisten, aber wenigstens führt das meistens zu strafrechtlichen Konsequenzen. Diese rechtliche Sonderbehandlung von Polizisten gehört abgeschafft! Antworten


Dieter Illi

14.08.2012, 23:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Ueber die weissen kriminellen die den Abschuss heraus Fordern redet man schon gar nicht, Hoer auf mit dem heulerischen Geplaerr von wegen Schwarzen! Weiss und Schwarz haben eines gemeinsam "Die fordern den Abschuss", die meisten mit einer betuchten Kriminal-History die keinen Flirt mit der Polizei zulassen. Antworten


Peter Steiner

15.08.2012, 11:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Eine Gesellschaft die Gewalt verherrlicht und als Lösungseg propagiert muss sich nicht wundern wenn es immer wieder zu Bluttaten und Amokläufen kommt.
Gewalt wird auch hier in den Kommentaren ständig als "Lösungsweg" gepredigt. Ich frage mich was da schief läuft, sind das alles Frustreaktionen weil man im Kindergarten verprügelt wurde?
Antworten


Gerda Schuurman

14.08.2012, 22:20 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Tja, wenn "ein verwirrter Kiffer" auf Schulen oder in Supermärkte viele Leute tötet ist dies nicht gut. Zudem war der Erschossene bereits öfters durch seine Gewalttätigigkeit verhaftet worden. Wenn die Polizei solche Gewalttäter frei lässt und sie töten unschuldige Menschen, schreit "man" auch wieder Zeder und Mordio.. Antworten


Jürgen Scheele

15.08.2012, 19:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Frau Schuurman, ich verstehe nicht, was Sie meinen. Finden Sie es etwa gut, wenn Polizisten Lynchjustiz anwenden? Schliesslich war im vorliegenden Fall der Mann weder in einer Schule noch in einem Supermarkt unterwegs. Vorsichtshalber erschiessen, weil er als Gewalttäter vorbestraft war? Nein, der einzige gültige Grund für tödliche Gewalt ist Notwehr, und die lag möglicherweise hier vor.


Raylan Givens

15.08.2012, 16:44 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

es ist nicht die Polizei, die diese Wiederholungstaeter frei laest, sondern die Justiz.......


Jörg Cappallo

14.08.2012, 22:15 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wenn in den westlichen Demokratien, Demonstranten und Gefangene halb oder ganz tot geprügelt werden, gleichzeitig in den mit Kriegen überzogenen Regionen mit definierten Ressourcen Omnizide mit depleted uranium vereübt werden, ohne dass sich in den Medienlandschafzten auch nur ein speichelleckender Hofjournaloist dafür engagiert, Ausnahmen wie z.b Christoph Hörstel und Wagner ... na dann ... Antworten


Klaus Schweizer

15.08.2012, 11:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Herr Ley. Mit Verlaub. Was Sie da so einseitig und tendenziös zusammengestiefelt haben, hat mit qualitativem oder seriösem Journalismus gar nichts zu tun. Das ist reinster Boulevard. Antworten


Jürgen Scheele

15.08.2012, 18:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Blocher: Nicht ganz. Denn in dem Artikel von Herrn Ley werden fast nur die die Polizei belastenden Tatbestände genannt, jedoch nicht die entlastenden, die gewiss in fast allen Fällen auch vorlagen. Das ist tendenziös und polemisch. Trotz aller unleugbarer Probleme sind und bleiben die USA ein Rechtsstaat, und es ist keineswegs so, dass Polizisten dort einfach so mal jemanden umbringen dürfen.


Josef Blocher

15.08.2012, 13:05 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Schweizer. Ich bin entrüstet, wenn in den USA (und auch anderen Ländern, i.d.R. Bananenrepubliken) Polizisten über Leben und Tod entscheiden können und ungestraft Menschen ermorden. Im Unterschied zu ihren Behauptungen hat Thomas Ley seinen Artikel mit Fakten unterlegt, die einfach mehr überzeugen, als ihre Lehrmeisterei. Ihr Kommentar geht daher eher in richtung Boulevard und ist unseriös.


dan meier

14.08.2012, 21:07 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Weil ich Verwandtschaft in den USA hab, reis ich da recht oft hin, vor allem nach NY. Aber mit der Polizei will dort einfach mal gar niemand was zu tun haben, ausser, er ist selber Polizist. Ich bin froh, ist das in der CH (noch) anders. In den USA läuft eine regelrechte Mobilmachung gegen das eigene Volk, wenn es nicht kuscht und tut, wie ihm befohlen. Antworten


Daniel Huber

14.08.2012, 21:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Unsere statistischen Ämter publizieren jährlich die aktuellste Kriminalitätsstatistik. Dabei wird aber häufig nur das Jahr mit dem Vorjahr verglichen und Strafbare Handlungen gegen Leib und Leben häufig nicht separat aufgeführt. Diese haben sich zB im Kanton Zürich in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Wenn wir jetzt nicht Handeln wird unsere Polizei auch bald eine härtere Gangart verfolgen müssen. Antworten


Jonas Brunner

15.08.2012, 14:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Sie fordern also, dass die Polizei auch in der Schweiz anfängt wie wild rumzuballern, Herr Huber. Ja das macht Sinn. Das wird die Kriminalität sicher senken..


Mike Leemann

14.08.2012, 20:34 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Wer selber nie einer bewaffneten Person (ob mit Messer oder Pistole) gegenüberstand und mit der Waffe bedroht wurde, kann hier nicht urteilen. Nicht jeder Polizist muss dies während seiner Karriere erleben, auch selten ein Bürger -> ausser er wird Opfer eines Rauberfalls. Das Messer war gemäss Foto nicht gerade klein und auch wurde vorher Pfefferspray eingesetzt... so wird jetzt nicht mehr alles . Antworten


Alois Amrein

14.08.2012, 20:34 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Typisch für den Neanderthal-Staat USA: Was die USA im Weltmassstab als Weltpolizist zu praktizieren versucht (gelingt immer weniger), wird auch im Kleinmassstab gegen die eigenen Bürger angewandt, vor allem wenn es Schwarze oder Latinos sind. Der latente Rassismus ist offensichtlich. Und der schweizerische Bundesrat macht jeden Winkelzug dieses autokratischen und selbstgefälligen Regimes mit... Antworten


eugen bissegger

14.08.2012, 20:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Auch noch ein Bericht; " 200 Polizisten gegen 100.000 Gangmitglieder - in Chicago wütet der Bandenkrieg“ (Nur, um es festzuhalten: In Chicago passieren 39 Prozent mehr Morde als in New York City, dort ist die Zahl um 17 Prozent gesunken.) Antworten


Peter Kaegi

14.08.2012, 20:31 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Die Respektlosigkeit in den USA gegenüber der Polizei, hat dieses Verhalten gefördert. Auch bei uns ist zunehmend diese Tendenz erkennbar. Es ist doch normal, dass man bei Fehlverhalten der Aufforderung eines Polizisten folgt. Ist man aber derart doof und unbelehrbar, dann trägt man auch die Konsequenzen. Es ist vollkommen io, dass die Polizei sich vor Kriminellen schützt, bevor sie Opfer werden. Antworten


Gerold Guggenbuehl

14.08.2012, 20:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Tipps für USA-Reisende! Bei der Einreise: Kreuzen Sie ein Nein an, wenn Sie angeben müssen, ob sie terroristische Aktivitäten starten wollen. Streichen Sie nachts nicht um fremde Häuser, brechen Sie auch nicht in solche ein. Bedrohen Sie keine Menschen und handeln nicht mit illegalen Drogen, belästigen Sie keine Frauen, Männer und Polizisten. Gesetze beachten. Gilt auch für den Rest der Welt oder? Antworten


Marcus Glocker

14.08.2012, 20:24 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Der Mann war geistig krank und das wusste die US Polizei auch (weil er zuvor schon öfter inhaftiert wurde). Dies war für die US Polizisten einfach eine gute Gelegenheit wieder mal jemanden runterzuballern der ihnen nicht in den Kram passt. Das man mit 20 Polizisten nicht in der Lage ist einen (!) Mann mit einem Küchenmesser anderst aufzuhalten als zu erschiessen braucht mir keiner zu erzählen. Antworten


Karl Sonderegger

14.08.2012, 20:17 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Amerikas Abstieg ist auch daran zu erkennen, dass zu Armee und Polizei immer mehr untere Schichten und Personen mit geringer Bildung gehen, die froh sind, so einen Job zu bekommen. Auch ist die Rekrutierung lückenhaft und es fehlt das Geld für Ausbildungsprogramme auf europäischem Niveau. So wundert es nicht, dass diese Leute schnell ausrasten und die Kontrolle verlieren oder rassistisch reagieren Antworten


Richard Oaten

14.08.2012, 20:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

BRAVO NYP ! Was die degenerierten CHler einfach nicht begreiffen wollen: Es gibt ein RECHT auf Besitz, ein RECHT auf Leben, ein Recht auf in Ruhe gelassen zuwerden ! Wenn dies jemand partout nicht glauben will, muss man ihn wegblasen. Dies ist beinahe weltweit das tägliche Prozedere. Nur in der CH wird der Kriminelle bevorzugt. Dies ist einfach nur krank.... Antworten


René Obi

15.08.2012, 10:25 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ironie-Knopf vergessen? Der Mann stand mehrere Meter von den Polizisten entfernt. Eine akute Gefährdung war in dem Fall überhaupt nicht vorhanden. Die Reaktion der Polizisten absolut unverhältnismässig. Kurz. Es war Mord.


Raylan Givens

14.08.2012, 19:59 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Was in diesem Fall nicht ganz vergessen werden darf, ist dass Polizisten einen mit einem Messer bewaffneten als ebenso gefaehrlich einstuffen, wie jemanden mit einer Pistole, da das Messer ohne Probleme durch eine Kevlarveste durch stechen kann. Trotzallem kann ich aber den Einsatz von lethaler Gewalt nicht ganz nachvollziehen, vorallem wenn man bedenkt, dass die Polizei Taser besitzt. Antworten


Raylan Givens

15.08.2012, 19:29 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Mueller, dies ist nicht der Fall. Eine Kugelsichere Veste ist sicher gegen kugeln, aber nicht Messer....Deshalb gibt es ja auch Messersichere Vesten. Ich habe mich einmal mit einem Polizisten darueber unterhalten und er hat mir versichert, dass Messer fast schon gefaehrlicher sind als Schusswaffen, genau aus diesem Grund und dass die Polizei deshalb sehr vorsichtig mit Messerstechern umgeht.


Amos Scherrer

15.08.2012, 08:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Sie hatten offenbar keine Taser dabei. Das ist keine Standardausrüstung, die jeder Polizist jederzeit dabei hat.


thomas müller

14.08.2012, 21:31 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Falsch, eine moderne Weste hält einem Messerangriff stand. Allerdings ist ein Messer (zumindest in der Schweiz) für einen Poizisten viel gefährlicher als eine Schusswaffe weil es a) sehr schnell gezogen ist (v.a. auf kurze Distanz) und b) gerade auf Kopf/Halshöhe absolut tödlich sein kann. Darum darf bei einem Messerangriff auch geschossen werden. Ob dies in NY verhältnismässig war bezweifle ich.


Leonardi Massimo

14.08.2012, 19:58 Uhr
Melden 40 Empfehlung 0

Herr Buzgo,ich Glaube sie kennen die Wirkung eines Taser,da kann auch der stärkste Mann nichts mehr machen,er fällt zu Boden und seine Muskel zucken unkontrollierbar,2-3 Polizisten hätten das Messer auflesen können und in verhaften,den das Messer lässt sich bei einem Taser Einsatz nicht mehr halten.Schon wär die Szene zu Ende gewesen.Unglaublich Amateurhafter Einsatz. Antworten


Daniel Fäh

14.08.2012, 19:37 Uhr
Melden 94 Empfehlung 0

Selten so viel menschenverachtende Kommentare gelesen. Mein Gott, soll man etwa auch jemandem, der bei Rot über die Ampel fuhr, einen kleinen Schuss in die Leiste verpassen? In dieser Hinsicht ist die USA ein Drittweltland und jeder, der dies gut heisst, sollte mal überlegen, was in seiner Erziehung genau falsch lief (Dummheit oder Charakterlosigkeit?). Schande über euch! Antworten


Matyas Buzgo

14.08.2012, 19:34 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Herr Ley: Es gibt auch schwarze Polizisten, und auch das NYPD flippt nicht wegen einem Kiffer aus. Das war kein kleines "Küchenmesser" sondern ein Schlachtmesser aus Japanstahl. Kennedy hat damit nicht nur "rumgefuchtelt". Die Polizei hat ihn mehrfach aufgefordert, anzuhalten und die Waffe wegzulegen. Melden sie, wie oft Officers erschossen werden, ohne Warnung: gestern hier, in Shreveport. Antworten


Mike Wörner

14.08.2012, 21:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

"Japanstahl" ? Von wegen. Ich habe exakt dasselbe Messer in meiner Küchenschublade, gekauft bei IKEA...man sieht sogar das LOGO auf dem Polizeifoto. Eine kaltblütige Schweinerei was hier abgelaufen ist. 12 Schüsse auf einen Bekifften, man Stelle sich das einfach mal nüchtern und real vor.


Matt Weigl

14.08.2012, 21:31 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Buzgo, es war ein IKEA-Messer aus der aktuellen IKEA-Messer-Kollektion. Steckt auch bei mir in der Küche und ist echt schneid-stark und lang-klingig. Aber ja, der Mann hatte seine Chance... Ich tippe auf Selbstmord durch Polizeieinsatz. Eventuell einfach auf Dummheit.
Was aber die Aktion der NYCP-Cops nicht entschuldigen soll.


werner hueppi

14.08.2012, 19:30 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Nicht nur in den USA, sondern in vielen Laendern auf dieser Welt gibt es nichts mehr zu lachen, wenn man es mit der Polizei anlegt, auch in Europa. Wer in Frankreich sich gegenueber der Polizei agressiv benimmt, wird auch zusammengeschlagen. Was viele Straftaeter sich in der Schweiz gegenueber der Polizei erlauben, wuerden sie in ihrer eigenen Heimat nie wagen. Antworten


Michael Bloom

14.08.2012, 20:19 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Die Banden, die aus Frankreich in die Schweiz für ihre Raubzüge kommen, begründen dies ganz offen mit drei "Vorteilen" in der Schweiz: 1. Die schweizer Polizei greift nicht so hart durch und wird geradezu als hilflos belächelt. Das Straffmass ist bedeutend milder. Der Vollzug in schweizer Gefängnissen ist so angenehm, dass er als "Ferienaufenthalt" bezeichnet wird.


Jon Manser

14.08.2012, 19:20 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

Ich hielt die Polizeigewalt in den USA für ein Klischee bzw. für ein Verhalten, dass vor allem in Problembezirken vorkommt. Aber die Fälle bei den Occupy-Demonstrationen haben gezeigt, das viele Polizisten null Menschenverstand und keinerlei Verhältnismässigkeit walten lassen. Kann mangelnde Ausbildung sein, ich denke es ist in vielen Fällen einfach Machtmissbrauch. Antworten


Eberhard Frost

14.08.2012, 19:19 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

Gottes eigenes Land! Land der Tapferen und Freien!!
Vorbild für den Rest der Welt!!!
War mal - schade. Arme USA!!!!
Antworten


Sereina Kretler

14.08.2012, 19:18 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Schon mal den Film HEAT (1995) mit Al Pacino und Robert de Niro gesehen?
Dort sieht wie eben Polizeiarbeit in den USA funktioniert -- und so wurde es auch in NY gemacht. Mit Gangstern und Terroristen wird nicht verhandelt, sondern aus dem Weg geräumt, denn diese sind eine Gefahr für die Gesellschaft, für das friedliche und zivilisierte Zusammenleben.
Antworten


Hans Heiser

15.08.2012, 02:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Sie schauen zuviel Filme, Frau.


Basil Haag

14.08.2012, 23:02 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Und da wundert man sich, warum so etwas passiert. Wahrscheinlich wird denen dieser Film bei ihrer Ausbildung gezeigt. Das war einfach nur Mord und hatte nichts mit dem Beschützen der Gesellschaft oder dem Selbstschutz der Polizisten zu tun. Wer so etwas gutheisst, hat wirklich seltsame Moralvorstellungen. Ah übrigens: Nicht alles, was sie in Filmen sehen, sollte auch in der Realtität passieren.


Ernst Stampf

14.08.2012, 20:36 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Jaja... und am Abend gingen sie alle nach Hause und wenn sie nicht von der Polizei getötet wurden, leben sie noch heute.
Klar, die erschossenen und zu Tode geprügelten Leute waren natürlich alle Gangster und Terroristen. Wahrscheinlich per definitionem...


Mischa Veith

14.08.2012, 20:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Und du glaubst sogar was du schreibst?!?


Dirk Bar

14.08.2012, 19:05 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Jetzt reiten sie wieder, die anti-amerikanischen USA-"Experten", von denen die meisten noch nie in den USA waren -weil kein "vernünftiger" Mensch in die USA reist - die aber trotzdem (nein, deswegen) Alles- und Besserwisser sind, wenn es um die USA geht. Antworten


Walter Reinhart

15.08.2012, 00:55 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Dirk Bar: Das hat nichts mit den USA zu tun, sondern mit Waffenfanatismus, Gewaltbereitschaft und Menschenverachtung. Die gibt es in anderen Ländern auch. Ich lebe in einem kleinen, sog. Entwicklungsland, das Jahr für Jahr Millionen-Entwicklungshilfe geniesst. Das Verhalten der Polizei ist ebenso menschenverachtend. Die Waffengesetze sind sehr liberal, zugunsten der Machos und Waffenhändler.


Rolf Raess

14.08.2012, 20:08 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

Leider ist festzustellen, dass die USA ein grosses Stück ihrer Freiheit verloren haben. Man erinnere sich nur an die Flutkatastrophe von New Orleans, wo die "Homeland security", von der Cheney/Bush Clique geschaffen, der Polizei und den Feuer-Brigaden Hilfeleistungen verbot, aber selber nichts unternahm… Die von Deutschland gelieferten Riesenpumpen wurden liegengelassen von diesen dreisten Leuten.


Thomas Ammon

14.08.2012, 19:01 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

RAMBO FIRST BLOOD PART... you tube... etwa so fühlt man sich nach dem lesen dieses Artikel... und dann tief durchatmen und nein.. so extrem ist es in den USA einfach nicht! Etwas einseitig der Artikel!!! Antworten


Leo Ruegg

14.08.2012, 18:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Warum die Aufregung. Auch bei uns sind die Hollywood Blockbuster mit schiesswuetigen Cowboys, Al Capone's Horden, Clint Eastwood als Raecher (mal mit mal ohne Uniform) etc. mit zerschossenen Autos mit Waenden die einfallen im Kugelhagel und vielen Toten, sehr beliebt. Schon mal darueber nachgedacht, dass die Geschichten vielleicht vom Leben geschrieben wurden? Willkommen in der Wirklichkeit. Antworten


Leonardi Massimo

14.08.2012, 19:11 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Sorry,beinflussen sie solche Filme etwa,haben wir in Europa solche Zustände?überlegen sie Bitte was sie da sagen,ich habe noch nie eine Szene in der CH gesehen,das 10 Polizisten einen umkreisen und dann durch 15 Schüsse gelyncht wird??Ein Taser Einsatz hätte sehr wahrscheinlich gereicht.


Daniel Huber

14.08.2012, 18:53 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wer sich die Kriminalitätsstatistiken der USA der vergangenen 50 Jahre einmal genauer anschaut, versteht vielleicht warum dort heute eine Nulltolleranzpolitik gilt. Waren es Ende der 50er noch 160 Gewaltverbrechen auf 100'000 Einwohner stiegen diese Anfang der 90er auf über 860. Ein Zunahme von über 500%! Seither gingen die Gewaltverbrechen dank Nulltolleranz wieder auf unter 500 Fälle zurück. Antworten


Daniel Christinat

15.08.2012, 08:05 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Herr Huber, sieht toll aus ihre Statistik und scheint jeden Lynchmord und jeden Machtmissbrauch zu rechtfertigen. Dass sich die USA speziell in den letzten 10 Jahren zu einem Polizeitstaat entwickelten, wird aber unterdessen selbst von anerkannten US-Persönlichkeiten anerkannt. Ja, ein Poilzeistaat wie in einem Drittweltland.
Das war kein Mord in NY - das war eine regelrechte Exekution.Widerlich.


Daniel Huber

14.08.2012, 20:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Paul Real: Ob Sie es nun für logisch oder nicht logisch erachten. Seit in den Staaten ab Mitte der 90er Jahre die Nulltoleranzstrategie einzug hielt, ging die Kriminalität rapide zurück. Wenn Sie eine andere, "logischere" Erklärung für einen Rückgang der Gewaltverbrechen um 40% haben, bin ich ganz Ohr. Aber ich bin froh, dass wir diese Strategie in der Schweiz noch nicht anwenden müssen.


paul real

14.08.2012, 19:11 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Um ihrer (Un-)Logik zu folgen: Die Zunahme muss an der Nicht-Nulltoleranz gelegen haben? Sie wissen ja wie das ist bei der Logik.. umgekehrt umgekehrt. Richtig?


Leonardi Massimo

14.08.2012, 18:53 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

die EU oder sonst eine grössere Macht,Verein oder was auch immer,sollte ohne umschweife diese Thema aufgreifen,und ein öffentliches Stateman abgeben,man sei über die Entwicklung in den USA besorgt.Und da üben die US Kritik gegenüber China!!!Nimmt mich Wunder,das verhalten,wenns ein Weisser gewesen wäre,wohl möglich noch ein Wohlhabender Weiser.Ich find echt keine Wörter,fühl mich nur hilflos Antworten


Christof Metzger

14.08.2012, 18:53 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Zum Glück wird die USA weiterhin an ihrer bisherigen Polizeiarbeit festhalten und für Law and Order sorgen. Was ein paar kleinkarierte Europäer über die amerikanische Polizeiarbeit denken, interessiert in den USA glücklicherweise keine relevanten Personen, so dass sich auch nichts an dieser guten Polizearbeit änder wird. Denn die US Bevölkerung weiss, was Sicherheit bedeutet und wie man sie erhält Antworten


Leonardi Massimo

15.08.2012, 00:34 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

ja,ja,mal schauen wie lange die Schwarzen das noch mittragen werden,der Frust unter ihnen wächst immer mehr,Vietnam,Afghanistan,Irak,überall helfen unter Lebensgefahr mit,und müssen sich dann solche Berichte anschauen.Ich bin bei CNN eingeloggt,lest mal die Kommentare dort von den frustrierten Schwarzen,und es werden immer mehr,weil man sie immer noch als 2.Klasse Bürger sieht.Dunkle Wolken ü.USA


Till Kleisli

14.08.2012, 22:23 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ich hoffe das war Satire. Sonst frage ich mich, ob Sie immer noch so denken würden, wenn Sie heute Nacht von Polizisten Zuhause erschossen werden, weil die denken Sie sind ein Dealer.


Urs Keller

15.08.2012, 11:41 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Christof Metzger: Ich hoffe, dass Sie beim Schreiben dieses Kommentars in satirischer Laune waren und dies nicht wirklich ernst meinen. Ansonsten empfehle ich Ihnen ein Auswandern in die USA mit deren "vorbildlicher Polizeiarbeit", damit Sie sehen, was Gewaltverherrlichung und Kriminalität bedeutet, wenn man abends nicht mehr ausgehen kann und einen Colt haben muss, um sich sicher zu fühlen.


Stephan Schwan

14.08.2012, 18:42 Uhr
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@ Frau Sulzer: "..Ich habe mich..sehr sicher.. gefühlt..."! - kein Wunder, unterstützen Sie die ebenso egozentrisch denkenden bzw. agierenden Polizisten! Und noch etwas: die "grösseren Probleme.." auf der Welt beginnen genau bei dem mangelnden Bewusstsein, das mit grandioser Rechtslastigkeit und pathogenem Narzissmus die Zerstörung anderer Lebewesen in Kauf nimmt. Denken Sie mal darüber nach... Antworten


eugen bissegger

14.08.2012, 18:36 Uhr
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Das Land der Freiheit war einmal. Jetzt geben Patriot Act / NDAA-Gesetze den Ton an. Eher düstere Aussichten für das Volk. Die Colts sitzen locker und die Handhabe wird eben durch diese Gesetze gestützt. Ein US-Bürger ist folgender Ansicht, gem. Bericht: " Washington führt die Welt in die Gesetzlosigkeit Paul Craig Roberts " Antworten


Raylan Givens

14.08.2012, 18:29 Uhr
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Wir koennen natuerlich alle hier Sofa-cops spielen und uns ueber die Brutalitaet der Polizei oder der Geistigkranken, Zugedroehnten und Kriminellen auslassen. Eines kann ich aber garantieren, ich moechte auf keinen Fall den Job eines Polizisten in einem Getho der USA haben. Was sich diese Leute alles gefallen lassen muessen und die Risikos die sie eingehen geht auf keine Kuhhaut. Antworten


Raylan Givens

14.08.2012, 19:54 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Mr Bargaehr, ich wohne seit ueber 13 jahren in den USA und pflichte ihnen gerne bei, dass ich dies als ausnahme Fall sehe. Jedes Jahr sterben ca 200 Leute in den USA durch Handlungen der Polizei. Diese Zahl ist einiges weniger als eine Promille verglichen zu der Anzahl von Polizeieinsaetzen. In diesem konkreten Fall fragt es sich aber trotzallem ob ein Taser nicht die besser Wahl gewesen sei?


Dani Mettler

14.08.2012, 19:36 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

@Bargaehr: Gemäss der Website "Officer Down Memorial Page" (odmp.org) starben bis jetzt in diesem Jahr in den USA 64 Officers im Dienst. 32 davon in Autounfällen (23 in Gunfire). Im Staat New York starb 1 Polizist.
Aber sie haben sicher eine verlässlichere Quelle für Ihre Aussage bezgl. der 67 toten Polizisten pro Monat alleine in NYC.


Renato Bargaehr

14.08.2012, 18:58 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Ich wohne schon seit 24 jahren in den USA (bin gebuertiger Schweizer) und lese den Tagi online sehr regelmaessig. Ich bin froh dass es in der Schweiz doch auch noch leute gibt die nicht alle Amerikaner als Cowboys sehen, und solche faelle als Ausnahme erkennen. Der artikel hat vergessen zu erwaehen dass in NYC im Durchschnitt pro monat 67 Polizisten "in the line of duty" sterben.


Gilbert Kuster

14.08.2012, 18:48 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@R.Givens: Im Artikel zu entnehmen ist, dass sich ein Bürger durch die Orientierungslosigkeit (Falsche Hausnummer) Schlaftabletten in einer tödlichen Dosis (Blei) einverleiben musste. Auch kenne ich N.Y. Manhatten Queens im Jahre 1987 während der Krackszene unter Bürgermeister Koch und es war deprimierend. Jedoch kein Polizist ergriff so rigorose tödliche Massnahmen durch Unwissen.


Werder Esther

14.08.2012, 18:35 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Zitat: "...dass es in der Schweiz jährlich etwa 2000 vergleichbare Fälle von Polizeiübergriffen gibt. Fast sechsmal weniger als in den USA." - hui, nur sechsmal weniger ist ja vergleichsweise schon viel. Freuen wir uns also auf das neue Polizei-und Justizzentrum! (Ironie aus) Antworten


Heini Zinsli

14.08.2012, 18:22 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

die amerikaner fuehlen sich unter dauerbedrohung, im in- und ausland. die republikaner wollen immer schaerfere gesetze einfuehren und die waffenlobby moechte jeden buerger bewaffnen. wozu das fuehrt sieht man ja. die usa stellen 5% der weltbevoelkerung, aber 25% der gefaengnis insassen. aber gefaengnisse und waffenverkaeufe send eben sehr profitabel. the show must go on. Antworten


Volkan Ayd?n

14.08.2012, 18:20 Uhr
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Ich nehme mal an sie sind nicht Schwarz, kein Latino und kein Araber... Hier sollte auserdem auch noch erwähnt werden das viele Polizisten der Kuklux Clan angehören und diese haben in den letzten 10 Jahren über 180 Kirchen von Schwarzen angezündet, nie wurde jemand verurteilt oder bloss verdächtigt! Antworten


Robi Kellerhals

14.08.2012, 18:17 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Geht nicht mehr lange und die USA sind ein Drittwelt-Land. Früher bestaunt und geachtet, ist es nur noch erbärmlich, wie sich die verhalten. Antworten


daniel hofer

14.08.2012, 18:13 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Wir sind ein Land voller USA- (und Israel)-Experten. Wohl weil viele nach wie vor das Staatsfernsehen und die Ringiermedien konsumieren. Unsere eigenen Polizisten müssen sich Tag für Tag beleidigen, bespucken und körperlich attackieren lassen und es braucht manchmal ein ganzes Dutzend von ihnen, um irgendwelche Gangster oder Pöbler "anzuhalten". Nulltoleranz würde ich besser finden ehrlich gesagt. Antworten


Daniel Christinat

15.08.2012, 08:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nulltoleranz bedeutet letztlich, dass ein jeder Polizist in den USA gleichzeitig auch Richter und Henker ist - und ihn der Staat bei jeder seiner Hinrichtungen 100% schützt. Kann ja wohl nicht sein, oder? DIe Polizei hat festzunehmen und den Verdächtigen dem Richter zuzuführen. Alles andere ist Folter oder reine Lynchjustiz - und die wird unterdessen zu oft angewendet.Lesen Sie Artikel bis Schluss


Hugo Reichmuth

14.08.2012, 22:33 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Herr Haag,
"Null Toleranz" hiesse, dass unsere Justiz nach zwanzig Jahren (!) endlich das Hooligan-Problem im Griff hat. Oder der Schwarze Block im Gefängnis ist. Oder Drogenhandel schwerer geahndet wird als Falschparkieren. Oder man offizelle Asylbetrüger nicht mit 2000 Fr. belohnt.
DAS wäre "null Toleranz", swiss style. Aber leider ist unser Justizsystem noch im Jahr 1954 steckengeblieben.


Michael Bloom

14.08.2012, 20:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Für den Fall, dass es Ihnen noch nicht aufgefallen ist: sinnfreie Plattitüten werden auch dann nicht wahrer, wenn sie möglichst oft wiederholt werden. Gewalt fördere Gegengewalt. Ein Grundprinzip eines Staates ist, dass dieser das Gewaltmonopol hat. Aus Angst vor Gegengewalt Gewalttäter bei Bedarf nicht mit entschiedener polizei-Gewalt zu stoppen, wäre eine Kapitulation des Staates vor Verbrechern


Michael Bloom

14.08.2012, 20:29 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

@Haag: So ein Quatsch, was Sie da von sich geben. "Verdächtiges Bewegen" müssten Sie zu erst definieren. Wenn jemand von der Polizei aufgefordert wird die Hände hochzuhalten bzw. ein Messer niederzulegen und dies dann nicht tut oder dann sogar noch in die Jackentasche greifen möchte, dann soll ein Polizist kein Risiko eingehen müssen, sondern nötigenfalls schiessen.


Basil Haag

14.08.2012, 18:27 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Nulltoleranz würden Sie besser finden. Das heisst, wenn sich einer verdächtig bewegt (z.B. die Hand in der Hosentasche hat), soll ein Polizist diesen gleich erschiessen dürfen? In welcher Welt leben Sie eigentlich? Das Problem der Gewalt gegen Polizisten muss anders angegangen werden, sicher nicht so. Und Ihnen wünsche ich weiterhin viel Spass bei Ihren Wild West Filmen.


Peter G. Haamans

14.08.2012, 18:14 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Sollte man auch in der Schweiz machen, ich meine: ein Messer für die Nase, ist ein Messer für die Nase und bevor jemanden zur Schden kommt, eliminieren, nicht reden, ber die Meinung wird erst mal 15 Jahre im Parlement diskutiert Antworten


Zara Holgant

14.08.2012, 18:05 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Ich würde mir wünschen, wir hätten eine ähnliche Sicherheitskultur in der Schweiz wie in den USA seit Jahren zelebriert wird. Was bei uns bei Pseudo-Demonstrationen, 1. Mai Krawall und Fussballspielen jeweils immer abgeht ist einfach eine Schande für ein zivilisiertes Land. Aber in der Schweiz kann man sich Krawall auch erlauben, denn es gibt eh nur bedingt -- wenn überhaupt. Antworten


Beat Bannier

15.08.2012, 16:32 Uhr
Melden

Herr Müller, Ihrer Logik gemäss gab es also in der Entwicklungs-Geschichte der Menschheit zuerst die Gesetze, dann die Gesetzeshüter und erst dann die Gewalttätigen/ Verbrecher? Bei Kain und Abel war noch kein Polizist anwesend. Ursache und Wirkung nicht verwechseln.


Peter Müller

14.08.2012, 18:27 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

"Sicherheitskultur"... ?? Sie scherzen Frau Holgant. Wer nicht spurt wird in den USA erschossen, sogar im eigenen Haus. Sei es von der Polizei oder von einem Waffennnarr..... das kann es ja wohl nicht sein! Gewalt fördert Gegegewalt...deshalb sind in den USA auch überdurchschnittlich viele in den Gefängnissen!


Ronnie König

14.08.2012, 18:01 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Noch vor 20 Jahren lernten die Cops wie man dieser Sorte von Kunde umgeht. Man hatte eine lange Stange zu verwenden (entwickelt unter Reagan) und konnte so den Angreifer unschädlich machen. Speziell bei Messerattacken. Der Stab hatte eine Schlinge und ein elektr. Schock konnte man auch auslösen. Er wurde entwickelt um in Menschenmassen nicht schiessen zu müsse. Seither regierten 2x Bushs! Antworten


Amos Scherrer

15.08.2012, 08:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Diesen Stab muss man erst mal dabei haben in der Situation.


Basil Haag

14.08.2012, 17:53 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

@ alle Kommentatoren, die hier diese Morde, verübt durch Staatsangestellte an Zivilpersonen, damit entschuldigen, dass sich ein Polizist selbst verteidigen muss. Natürlich ist auch ein Mord an einem Polizisten schlecht. Deswegen kann es noch lange nicht angehen, dass Zivilpersonen einfach über den Haufen genietet werden, nur weil sie eine verdächtige Bewegung machen. Antworten


Gilbert Kuster

14.08.2012, 17:51 Uhr
Melden 49 Empfehlung 0

Angeblich bekifft, aggressiv mit einem Küchenmesser in der Hand ist das Todesurteil in N.Y! Vollstrecker sind die Polizisten, geduldet vom einem der reichsten Einwohner N.Y. als Gemeindepräsident Herr Bloomberg. Die Zeugen im Hintergrund werden dann durch Photoshop retouchiert. Die Festnahme wäre auch ohne Schussabgabe möglich gewesen. Vorschlag: Ausbildung ändern! Antworten


Amos Scherrer

15.08.2012, 08:30 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Warum wird dauernd angenommen, dass jeder Polizist einen Taser dabei hätte? Das ist einfach nicht der Fall, auch hier nicht.


André Hafner

14.08.2012, 23:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Und wenn der Kerl dann am Taser stirbt, schreiben die gleichen Kreise wieder Zeter und Mordio. Polizisten sind auch Menschen, und dürfen sich schützen, wenn sie angegriffen werden.
Aber wehe, wenn dann andere von einem Menschen im Drogenrausch umgebracht werden, dann ruft man wieder nach der Polizei und verurteilt deren "Untätigkeit".


Leonardi Massimo

14.08.2012, 19:22 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

@2Kuster-haben sie schon mal die Wirkung eines Taser gesehen??da Fallen sie zu Boden,und egal wie stark sie sind,die Muskeln zucken unkontrolliert,da hat man keine Change,und dann zu 10,schon hätte man in gehabt,anstatt 15 Schüsse,unglaublich Amateurhaft


Hanse Rinne

14.08.2012, 18:44 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

@Hafner: Hätte es nicht gereicht, den Mann ins Knie zu schiessen? Wieso ihn mit 12 (!!!!!!) Schüssen niederschiessen, wenn man ihn mit einem gezielten Schuss ins Knie auch niederstrecken kann??? Sie vergleichen hier Distanzwaffen mit Nahkampfwaffen und zeigen, dass sie überhaupt keine Ahnung haben.


Jorge Lopez

14.08.2012, 18:41 Uhr
Melden 37 Empfehlung 0

@Hafner: 20 Polizisten sind nicht in der Lage einen bekifften mit einem Messer zu entwaffnen? Come-on. Damit ein Messer seine tödliche Gewalt vollbringen kann, muss dieses sehr nahe am Opfer sein. Ich glaube mit einem Schuss ins Bein wäre die Situation entschärft worden, ohne den Mann gleich töten zu müssen. Stattdessen wurden 12 Schüsse auf den Mann abgegeben. Ich glaube das ist Overkill.


André Hafner

14.08.2012, 18:34 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wissne Sie eigentlich, wie gefährlich Messer sind? Wieviele Tötungen damit begangen werden? Es ist erschreckend, wie hier eine tödliche Waffe verharmlost wird, nur, um Polizisten zu verleumden.


Rascal Schacher

14.08.2012, 17:54 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Lieber Thomas Ley, sollen wir dann wirklich lieber Schlagzeilen lesen, wie diejenige vor knapp einem Jahr in Teneriffa, als auch ein 'Verwirrter' mit ebensolchem Küchenmesser eine 60j. Frau in einem Supermarkt geköpft hat? Wie sehen Sie das? Wäre dort ein beherzter Polizeieinsatz mit Waffe gerechtfertigt gewesen? Oder wäre dass dann auch ungerechtfertigte Polizeigewalt? Ein schmaler Grat, nicht? Antworten


Gilbert Kuster

14.08.2012, 18:06 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

@R.Schacher: Sorry diese Randständige Person (Bettler) vor dem Einkaufsladen in Teneriffa folgte der Dame in den Laden und köpfte Sie. Da war auch keine Polizei vor Ort welche dies Tat hätte verhindern können.


Roswitha Kunz

14.08.2012, 17:49 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Wie die US-Amerikaner sich das Recht herausnehmen ihr Rechts- und Moralverständnis der ganzen Welt aufzuzwingen, so zeigt dieser Bericht deutlich, wie die Auswüchse im eigenen Land immer groteskere und menschenverachtende Züge annehmen. Wo sind die US-Bürger, die das Denken und Handeln noch nicht verlernt haben? Grässlich, was aus diesem Land geworden ist. Antworten


Heini Zinsli

14.08.2012, 18:39 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

diese us-buerger gibt es zu hauf, fast die haelfte von ihnen, nur werden sie immer mehr zurueckgedraengt. das politische pendel schwingt immer mehr nach rechts. die svp waere in den usa wohl links der meisten rebublikaner. ich lebe in den usa aber ich frage mich langsam ob ich unter den umstaenden da bleiben will.


Ruedi Beyer

14.08.2012, 17:49 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Ich habe in den USA gewohnt und kann das nur bestätigen. Man will absolut nichts mit der Polizei in Montana zu tun haben. Null. Mit ihnen reden kannst du vergessen. Die tasern dich ohne zu zögern nieder. Antworten


Alex Sanders

14.08.2012, 17:43 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Der Typ hatte überhaupt keinen Ausweg! In die Enge wurder er gedrängt und dann, haben die jetzt 11 mal oder 12mal abgedrückt? in meinen Augen, einfach nur Mörder! Antworten


Dominic Allemand

14.08.2012, 20:05 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

@Scherrer
Ich möchte Sie ja mal sehen, wenn sie 20 Knarren auf sich gerichtet sehen, dazu noch bekifft - oder auch betrunken - sind und dann ruhig Blut bewahren.
Zudem ist es extrem müssig zu unterscheiden, was ein Bürger tun soll wenn Revolver auf ihn gerichtet sind oder was ausgebildete Polizisten tun sollen, wenn sie a) in der Überzahl sind und es sich um b) Nah- vs. Feuerwaffe handelt.


Amos Scherrer

14.08.2012, 18:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Hätte stehen bleiben können, die Waffe fallen lassen und Hände über den Kopf. So war die Aufforderung der Polizei. Wenn einer dann rennt und fuchtelt, ist das sicher nicht das, was man tun sollte.


Jutta Maier

14.08.2012, 17:42 Uhr
Melden 63 Empfehlung 0

Ich hab's schon vor 20 Jahren gesagt: USA ist ein Land der Feiglinge. Da wird in Situationen geballert, wo unsereins sich wirklich fragt, wo denn der normal gebräuchliche Menschenverstand geblieben sei. Dass die Polizei generell nie für ihre Taten belangt wird, ist ein weiterer Schandfleck im Rechtssystem dieser fragwürdigen Nation Antworten


Andrea Müller

14.08.2012, 17:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Sulzer ..Aiaiai....mir fehlen die Worte...ich bin nur noch fassungslos über so ein statement. Antworten


Stefan Fink

14.08.2012, 17:29 Uhr
Melden 74 Empfehlung 0

Ich lebte 7 Jahre in den USA und war dabei viel unterwegs. Mit den Cops hatte ich eigentlich fast nie zu tun. Aber die Cops sind auch Bürger der USA und ich habe in all den Jahren entweder total bescheuerte, Glaubens-Fanatiker, dekadente Reiche, ultra rechte Hinterwäldler und sehr, sehr wenig normale und intelligente Bürger angetroffen. Dementsprechend sind diese Gruppierungen auch bei den Cops. Antworten


Raylan Givens

15.08.2012, 17:15 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Mr Keller, es sind NUR 50 STAATEN, plus den District of Columbia, der kein Staat ist, sondern vom Kongress verwaltet wird Es hat nur 50 Sterne auf dem Star Spangeled Banner. Ich schicke ihnen gerne eine Flage so dass Sie diese ruhig nachzaehlen koennen und mich dann des bessern belehren, oder vermutlich halt eben nicht ;). Koennte es sein dass man in den CH, UK und den USA gelebt haben kann?


oliver keller

14.08.2012, 22:04 Uhr
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52, 'Raylan'. 52 Sternchen sinds, also auch 52 Staaten. Aber das kommt davon, wenn man sich in der Schweiz nicht entscheiden kann, ob man in Great Britain gelebt hat oder in den USA. ;-) Aber macht nichts, nice story to tell, gell?


Heinz Zipsin

14.08.2012, 21:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

ich weiss nicht in welchen Kreisen sie sich bewegten. Ich lebe seit Jahren in den USA und ich kenne sehr sehr viele liberale hochanstaendige Leute. Leider gewinnen die Rechtextremen und religioesen Fanatiker immer mehr die Oberhand, und das muss einem schon zu denken geben.


Raylan Givens

14.08.2012, 18:39 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Ich lebe seit 13 jahren in den USA und habe kaum dekadent Reiche, Glaubensfanatiker, und ultra rechte Hinterwaelter kennen gelernt. in welchen kreisen verkehren sie den da? ich habe ca 40 der 50 Staaten bereist und habe ueberall nur sehr gute Erfahrungen mit der Polizei gemacht. Genauso habe ich bis jetzt eigentlich nur positive Erfahrungen mit Minderheiten gehabt, selbst in West Baltimore....


Beat Degen

14.08.2012, 18:01 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ich war ja nur eine Woche in den USA (LA) und habe eigentlich den gleichen Eindruck bekommen wie Sie. Aber wer nur eine Woche dort ist, sollte sich mit Kommentaren zurückhalten, vielleicht liegt man völlig falsch. Ihr Statement tut trotzdem gut, dann funktioniert mein gesunder Menschenverstand doch noch.


Beat Leemann

14.08.2012, 17:41 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Das kann ich nur bestätigen. Ich denke es hat damit zu tun, dass die "Masse" Amerikaner von Politik, Werbung, Schule, etc. manipuliert werden, ihr eigener Wille, Verständnis und gesunder Menschenverstand daher abhanden kommen und sich in ungesundes Massenbewusstsein verstricken. Viele Gesetze dort machen keinen Sinn und führen zu Kopfschütteln und Unverständnis.


Arthur Gubler

14.08.2012, 17:22 Uhr
Melden 61 Empfehlung 0

Wenn solches in einem von den Amerikanern bestimmten "Schurkenstaat" passieren würde, so wäre dies ein Kriegsgrund um die Zivilisten zu schützen. Antworten


Karl Sonderegger

14.08.2012, 17:21 Uhr
Melden 47 Empfehlung 0

Von Rassismus genährte und motivierte Gewalt ist etwas vom schlimmsten. Und in den USA hat dies Tradition, und zwar vom Völkermord an den Indianern über die Sklaverei mit Schwarzen und die Kriegsverbrechen im Irak und in Afghanistan bis zu den heutigen im Artikel beschrieben Gewaltexzessen. Dies wird sich auch nicht ändern, genau so wie auch China und Russland dies nicht tun werden. Antworten


Hugo Reichmuth

14.08.2012, 17:40 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Lieber Herr Sonderegger,
Wenn ich die gehässige, antideutsche PFZ-Rhetorik sehe, habe ich eher den Eindruck, dass Rassismus ein Schweizer Markenzeichen ist.
Nebenbei, weil ich's nicht weiss: Wer hat in den "rassistischen" USA die Sklaven befreit und sie ab 1960 gleichberechtigt? Und ja: Welches Land hat Frauen zuerst gleichberechtigt: Die USA oder die unglaublich aufgeklärte Schweiz?


Kurt Blaser

14.08.2012, 17:29 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Christina Sulzer, wenn Sie das abfeuern von 17 Schüssen in Mitten einer Grossstadt wie New York als Schutz ansehen, gegenüber 1 Messer, dann habe ich gewisse Fragen. Das geht in richtung Hinrichtung, glücklicherweise ohne Kollateralschaden von Passanten. In welchen Ferien-Gegenden haben Sie sich denn in den USA aufgehalten? Antworten


Roland Van Dickens

14.08.2012, 17:17 Uhr
Melden 48 Empfehlung 0

20 Schüsse von x-Beamten? Eine Gewaltorgie oder regelrechte Hinrichtung? Hollywood macht es vor und die Amis + einige Kommentatoren finden es als normal. Die sogenannte Nulltoleranz-Politik wird längst von einigen hiesigen Polizisten übernommen. Nur der Staat darf Gewalt anwenden und deren Beamte dürfen sie nicht missbrauchen. Ich hoffe, dass es mehr vernünftige Polizisten als Revolverhelden gibt. Antworten


Andy Meyer

14.08.2012, 17:34 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Leider tauchen bereits nach den ersten Zeilen ein paar kritische Fragen betreffend der Authentizität dieses Artikels auf. Wenn ein angeblich "harmloser Kiffer" vor der Polizei flieht und diese anschliessend mit einem Messer bedroht so das mehrere Beamte sich entschliessen zu schiessen (wohlgemerkt alle Polizisten haben ihre Dienstwaffe vor diesem Vorfall noch nie eingesetzt), ist doch etwas faul. Antworten


Simona Müllner

14.08.2012, 17:15 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Dieser Aritekl ist mir einfach zu undifferenziert! US-Cop Bashing wird hier betrieben - leider.
Konkretes Beispiel: die erwähnten Studenten der UC Berkeley haben eben nicht nur Meinungsäusserung betrieben und demonstriert, sondern nicht-demonstriern-wollende Studenten belästigt und den Zugang zur Uni lahmgelegt! Dann ist es wohl sachgerecht mit Pfeffersprey durchzugreifen! Oder wollt ihr Anarchie?
Antworten


markus burri

14.08.2012, 17:15 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Natuerlich sind sie das aber, Sie sind ja auch nicht schwarz Herr Sulzer! Antworten


Mario Poncioni

14.08.2012, 17:14 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Ich denke jedem Bürger ist in den USA das Gesetz bekannt. Wo kommen wir den hin, wenn die Polizei sich wehrlos einer Messerattacke entgegenstellt. In der Schweiz sind wir ja bald soweit, deshalb haben wir auch Zustände ohne Respekt, Achtung und Anstand von Ordnungshüter. In den USA wird dies halt mit Mehrfachschüssen kanallhart beigebracht. Anderes Land, andere Sitten, so einfach ist dies. Antworten


Thomas Bach

14.08.2012, 18:43 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@ Poncioni: Gottseidank haben wir noch Ordnungshüter, die zum allergrössten Teil noch Respeklt, Achtung und Anstand haben. Aber wahrscheinlich meinten Sie es in jeder Beziehung andersherum..


Marcel Keller

14.08.2012, 18:11 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Wehrlose Polizisten? Respekt, Achtung und Anstand für Leute die Ihre Macht gegenüber Schwächern derart ausspielen, wohl wissend, dass ihnen nichts passiert? Helden, die ein eventuelles Risiko auf Unbeteiligte abschieben? Sicherheitshalber zuerst mal schiessen.


Bob Trachsler

14.08.2012, 17:14 Uhr
Melden 96 Empfehlung 0

«Mit einer Pistole auf Leute zu schiessen, vor allem auf verwirrte Kiffer, ist nichts, was ein geistig gesunder Polizist tut.» Antworten


René Bitterlin

14.08.2012, 17:14 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Man stelle sich vor, die Romney/Rayn's werden gewählt ! 'High Noon' wäre nur ein laues Lüftchen dagegen ............. Antworten


Carla Schreiber

14.08.2012, 17:12 Uhr
Melden 310 Empfehlung 1

Was am Times Square in N.Y. geschah, ist Mord. Punkt. Antworten


Selma Keller

14.08.2012, 18:39 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Was am Times Square in N.Y. geschah nennt man effiziente, effektive, verhältnismässige und zielführende Polizeiarbeit!


Gilbert Kuster

14.08.2012, 18:17 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Korrektur: Bürgermeister M.Bloomberg nicht Polizeipräsidenten.


Gilbert Kuster

14.08.2012, 18:12 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

@C.Schreiber: Würde mich nicht wundern, wenn die 2 Polizisten noch eine Auszeichnung (Orden) von Polizeipräsident M. Bloomberg inkl. Polizeichef Ray Kelly erhalten werden.


Ronnie König

14.08.2012, 17:11 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Ich habe schon gestern auf diesen Umstand hingewiesen: Rassismus! (Wurde nicht veröffentlicht). Aber das ist nur eine Seite. Die schiesswütigen Amerikaner sind auch ausserhalb der USA so. Wollen immer eine Sonderbehandlung. Die bekommen sie nun bald weltweit, nur anders als sie es gerne hätten. Unfähige aufgeblasene Cops. Und für manche ein Vorbild bei uns, wie es Kommentare immer wieder zeigen. Antworten


J.A. VonBerg

14.08.2012, 17:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Frau Sulzer mit verlaub, "grössere Probleme, zuerst lösen", es sind immer wieder Menschen durch die US-Polizei zu Tode gekommen.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit der US Polizei gemacht, d.h. aber noch lange nicht, dass Missstände nicht angegangen werden müssen, Menschen können vieles gleichzeitig lösen.
Antworten


Daniel Grossen

14.08.2012, 17:05 Uhr
Melden 92 Empfehlung 0

Dieses Land will Vorbild für die Welt spielen !? ... Amerika ist der Schandfleck der Westlichen Zivilisation. Asozial, herrschsüchtig, selbstverliebt , egoistisch und grössenwahnsinnig. Ich werde nie einen Fuss auf Amerikanischen Boden setzen .. .und das nicht bloss wegen der den Verbrechern in nichts nachstehenden Polizei. Antworten


Louis Karlen

14.08.2012, 18:27 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Spricht ja Bände, Michael Bloom wenn Sie als Vergleich die Mafia heranziehen müssen. Europa nicht besser? Solche einfach falsch dahergeschriebene Behauptungen sollte man unterlassen. Und was Windows mit diesem Problem zu tun hat, sollten Sie uns bitte ebenfalls erklären.


Daniel Grossen

14.08.2012, 18:08 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

@ Mr.Bloom ..Danke für den Vergleich USA/Mafia, trifft es wirklich nicht schlecht ;-) Ich finde iPhone und desgleichen keine Entschuldigung für die Menschenverachtende Art der USA. Und, Leider haben Sie recht, dass Europa mehr und mehr dem schlechten Vorbild der USA folgen. Ein Grund mehr, sich als Europäer klar von dem American way of life zu distanzieren.


Michael Bloom

14.08.2012, 17:22 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Die USA haben tatsächlich ein Rassismus-Problem und Gewalt-Probleme. Und doch sind die USA eine vielfarbige Einwanderer und Integrations-Nation. Die europäischen Länder sind in Sachen Diskriminierung und Rassismus nicht besser. Bei der Mafia gehts auch nicht gewaltfreier zu. Sie wollen hier ein wenig Moralin loswerden. Ich hoffe, dass Sie weder iPhone, noch Mac noch Intel / Windows Computer haben.


Oswald Müntener

14.08.2012, 17:17 Uhr
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Hätte die Polizei bei einem weissen Kiffer gleich reagiert? UND, falls ja, wäre der Kommentar von Bloomberg gleich ausgefallen wie beim weissen Kiffer? Ich wage dies zu bezweifeln... Die USA haben neben dem Gewaltproblem nach wie vor ein Rassenproblem! Ich weiss, nun werde ich viel einstecken müssen, aber es wurde immerhin wieder einmal gesagt... Antworten


Lea Mieh

14.08.2012, 17:04 Uhr
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great, great america! und dann dürfen viele schwarze zb. an olympia medaillen gewinnen - da ist man dann extrem stolz drauf. hilfe!
wenn die polizei ja so ein gutes training bekommt, sollten sie auch locker im stande sein, so eine "dubiose" gestalt auf andere weise ungefährlich zu machen (vor allem, da ja nie ein polizist alleine unterwegs ist). m. moore hats im film gezeigt: angst regiert die usa
Antworten


Nicolas Meier

14.08.2012, 17:02 Uhr
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Man erwartet ja nichts anderes von einem Polizeistaat... Antworten


Christina Sulzer

14.08.2012, 17:02 Uhr
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Was heisst die Staatsgewalt versagt? Aus meiner Sicht hat die Staatsgewalt überhaupt nicht versagt (weder in NY noch in anderen Fällen), sondern die Bevölkerung und Touristen vor einer Person auf Drogen mit Messer in der Hand geschützt. Jeder Ami weiss wie man sich gegen Polizei verhält (keinen Widerstand). Ich teile die Meinung von NY-Mayor Bloomberg. Antworten


Wahid Barir

14.08.2012, 16:56 Uhr
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Dieses harte und rücksichtslose Zugreifen ohne jeglichen vernünftigen Anhaltspunkt wünscht sich ja auch bald jeder in der Schweiz. Bürgerkrieg ist so vorprogrammiert, aber wer will das schon wahrhaben. Lieber ein bisschen auf Minderheiten und Nicht-Konformen schlagen. Dass Demokratie auch Schutz von Minderheiten bedeutet ist wohl bald Makulatur. Antworten


Louis Krämer

14.08.2012, 17:06 Uhr
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Wen wundert das in einem Land, wo deren Präsident die Folter persönlich befahl, Palin damals ungestraft zum Abschuss von Assange aufrufen durfte, die Waffenfreiheit und der Colt ein Freiheitsideal sind, selbst Jugendliche die Todesstrafe bekommen und mit dem Patriot Act das Prinzip zuerst schiessen und dann fragen gilt? In einem solchen Klima werden ständig neue eskalierende Gewaltsprialen erzeugt Antworten


Gregor Rausch

14.08.2012, 16:56 Uhr
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Es gab kürzlich einen Artikel zu dem Vorfall, bei dem die Kommentarfunktion dann abgestellt wurde. Dabei gab es unzählige rechtschaffene Schweizer, die das Vorgehen der Polizei vorbehaltlos untestützten, ohne nur annähernd im Bild zu sein. Wer Gewalt sät, wird Krieg ernten, aber vielleicht ist das genau das Ziel gewisser Kreise... auch bei uns! Wer den Rechtsstaat einseitig auslegt, killt ihn. Antworten


Hanspeter Niederer

14.08.2012, 23:37 Uhr
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Scherrer 1901: schon mal was von Tasern gehört? 12 Pistolenschüsse gegen das Messer eines verwirrten Kiffers, der niemanden akut angreift - wer sät hier Gewalt?


Amos Scherrer

14.08.2012, 19:01 Uhr
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Wer hatte zuerst das Messer in der Hand? Ihre Idee ist richtig, wer Gewalt sät (Messer in der Hand) wird Gewalt ernten.


Roswitha Kunz

14.08.2012, 17:19 Uhr
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@ Sulzer, wenn Sie Polizisten als gut ausgebildet betrachten, die einen evtl. Dealer mit 71 Kugeln in der eigenen Wohnung durchlöchern, dann weiss ich nicht was Sie unter professioneller Ausbildung verstehen. Die US-Polizeigewalt betreibt durchs Band Selbstjustiz und die Staatsgewalt legetimiert diese Vergehen noch. Antworten


martin meyer

14.08.2012, 17:00 Uhr
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Ein widerliches Zeugnis für die amerikanische Gesellschaft. Antworten


Raylan Givens

14.08.2012, 20:30 Uhr
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Ich bin ein Teil der amerikanischen Gesellschaft habe aber mit diesem Vorgang nichts zutun oder auch das Geringste am Hut. Danke fuer die Verallgemeinerung, oder sind sie etwa ein Rassist weil die Schweiz ein Minaretverbot hat?


Alex Schneider

14.08.2012, 16:55 Uhr
Melden 60 Empfehlung 0

Die USA gehen gewaltigst den Bach herunter. Mit unverhältnismässiger Gewalt und Rassismus hatten die Amis ja noch nie ein Problem, dies noch gepaart mit dem gleichzeitigen Totalverbot von nackter Haut und der neuen Lust, sich seine eigenen Metzger zu wählen, die einem die Medikamente wegnehmen und den Bonzen Geld schenken, lassen mich einfach nur noch mit den Achseln zucken – sollen sie halt. Antworten


Gerold Guggenbuehl

14.08.2012, 16:55 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Ich bin 1 1/2 Jahre durch die USA gereist. Wir wurden immer zuvorkommend behandelt und einmal sogar des Nachts von einer Tankstelle mit dem Polizeiauto nach Hause chauffiert. Aber Achtung, viele Besucher wissen nicht, dass jede Berührung eines Polizisten (auch gut gemeintes Schulterklopfen) vom Polizisten als Tätlichkeit angesehen werden kann. Dann hat man plötzlich ein Problem. Antworten


Gerold Guggenbuehl

14.08.2012, 18:55 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Seltsam finde ich auch, dass immer den Weissen Rassismus vorgeworfen wird. Oder glauben Sie, dass Afroamerikaner per se keine Vorurteile gegenüber Weissen haben? Dass Sie mich nicht falsch verstehen, auch ich finde, dass man geteilter Meinung über die USA sein kann, dasselbe gilt aber für den Rest der Welt ebenfalls. Wo viel Licht ist, ist viel Schatten...


Gerold Guggenbuehl

14.08.2012, 18:44 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Gut geraten, aber erstens habe ich keine Partei ergriffen, sondern nur meine Erfahrung mitgeteilt und rein informativ das seltsame Gesetz mit Polizisten behandeln, angeführt. Es würde auch vielen Kommentarschreibern gut anstehen, die Angelegenheit differenzierter zu betrachten. Und ganz nebenbei könnte es sein (vor allem in NY), dass einer der Schiessenden ebenfalls Afroamerikaner gewesen ist.


Ernst Schädeli

14.08.2012, 17:02 Uhr
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Sie sind wahrscheinlich auch kein Afroamerikaner.....


Markus Schneider

14.08.2012, 17:00 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Vor allem sind das fünf Fälle aus einem Land mit rund 300 Millionen Einwohnern. Und kein einziger Fall ist aufgeführt, wo Drogensüchtige, Dealer, Schwarze, Latinos usw. (meist in Kombination) Polizisten totgeschossen haben. dass sich von denen je einiger "entschuldigt" hätte, wäre mir auch neu. Ganz abgesehen davon, dass die nicht nur Polizisten sondern auch ganz normale Bürger töten. Antworten


Thomas Wilopo

14.08.2012, 16:54 Uhr
Melden 34 Empfehlung 0

Es kann nicht Sein, dass die Selbstverteidigung zweier Polizisten gegeisselt wird. Die New Yorker Sicherheitsbehörden sind die friedlichsten in der USA; letztes Jahr wurden in einer 10-Millionen Stadt 8 Leute von der Polizei erschossen.Ich habe mich ,auch als Dunkelhäutiger Asiate, in den USA nie Vorurteilen ausgesetzt gefühlt, im Gegenteil!In DL gab es vor 10 Tagen auch einen ähnlichen Fall! Antworten


Simon Honegger

14.08.2012, 16:52 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Wenn die Rechtssprechung und Staatsgewalt versagt, ist das sehr wohl ein Problem Frau Sulzer. Ein sehr ernstes sogar. Seien sie froh, der Bevölkerungsschicht anzugehören, die davon grösstenteils verschont bleibt! Antworten


Jan Holler

14.08.2012, 16:51 Uhr
Melden 108 Empfehlung 0

Die USA werden immer faschistischer, von den Idealen der französischen Revolution (-> Freiheitsstatue) "Liberté, Égalité, Fraternité" ist bald nichts mehr übrig. Früher habe ich die USA gerne gemocht, heute bleibt traurigerweise wirklich bald nur noch Verachtung übrig. Mag der einzelne Amerikaner sympathisch sein, doch was ist bloss aus dem Land geworden? Ekelhaft! Antworten


Sandra Berger

14.08.2012, 16:52 Uhr
Melden 81 Empfehlung 0

"Einfachste Deeskalationsmittel – zum Beispiel höflich an der Tür läuten – werden unterlassen." Hat der Autor jemals in den USA gelebt? In den USA herrschen andere kulturelle Werte. Eigentum hat einen viel höheren Stellenwert als in Europa. Man kann nicht an die Tür klopfen und sagen die Polizei ist hier, dann würde der nämlich gleich eine Waffe zücken!
Für mich sind die US-Cops Heros!
Antworten


Philip Andrist

14.08.2012, 17:05 Uhr
Melden 78 Empfehlung 0

Aiaiaiaiii da muss ich lachen. "Für mich sind US-Cops Heros!". Total im letzten Action-Film stecken geblieben? Oder würden sie auch auf die Schweizer Cops stehen, wenn die auf der Langstrasse alle Dealer und Prostituierten runtermetzeln!


Gregor Rausch

14.08.2012, 16:57 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Alle Cops Heroes (oder Heros)? Vorbehaltlos? Einfache Welt...


Simon Honegger

14.08.2012, 16:48 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Diese Ausnutzung der eigenen macht durch die Polizei stimmt mich sehr traurig. Da sieht man, dass es die Polizei in der Schweiz doch relativ gut macht, auch wenn es hin und wieder zu fragwürdigen Szenen kommt, die aber glücklicherweise nie solches Ausmass annehmen. Antworten


Armin Pfister

14.08.2012, 16:48 Uhr
Melden 42 Empfehlung 0

Gewalt gibt es überall und Übergriffe von Polizisten auch. In den USA ist es aber viel schlimmer als anderswo, da auf Schwarze, Jugendliche, Geistesgestörte genau so losgegangen wird. Die Waffenverherrlichung, Gewalt in Filmen und Videospielen, tägliche Gewalt aus Kriegen und in Kriegsverbrechen und Todesstrafen erzeugen ein Klima der Gewalt und des Irrglaubens, Probleme mit dem Colt zu lösen. Antworten


Amos Scherrer

14.08.2012, 16:50 Uhr
Melden 217 Empfehlung 4

In den grossen Städten (das haben wir in der CH gar nicht) gibt es Leute, die nichts Gutes im Sinn haben. Polizisten wurden erschossen - seither ist Nulltoleranz und wer mit einer Waffe auf Polizisten losgeht, ist ein toter Mann. Das muss man einfach wissen, die USA ist nicht Heidiland. Wenn was schief läuft, stehenbleiben und Anweisungen folgen. Nicht fuchteln, rennen oder schreien. Antworten


Roman Fenner

14.08.2012, 20:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Schlitt
Vor vielen Jahren in einem Rest. in Zug. Geistig Verwirrter bedroht Gäste und herbeigerufene Polizei mit einem Messer. Durch kluge Taktik wurde der Täter überwältigt. Keine Schussabgabe, da Gefahr für Anwesende enorm hoch. Amerikanische Touristen in besagtem Rest. waren hell begeistert von der Polizeiaktion. In ihrem Land wäre ohne zu zögern geschossen worden. Nur Lob für CH-Polizei!


Daniel Capacho

14.08.2012, 20:51 Uhr
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Blödsinn, hier in Europa gibt es auch grosse Städte, auch hier wurden schon Polizisten erschossen und solche Szenen sind hier nicht die Tagesordnung. Sind Leute in den USA nun sicherer nur weil deren Cops nicht vor ungestümem Waffeneinsatz zurückschreckt?


Peter Sieber

14.08.2012, 20:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ist zwar wahr für die USA, aber die Amerikaner haben das Gefühl, sie müssten sich überall, auch im Ausland, gleich benehmen. Suchen Sie mal nach Walt Wawra. Der hat sich beim Calgary Herald bitterlich beschwert, dass er seine Dienstwaffe in Kanada nicht tragen darf und er sich bedroht fühlte von 2 jungen Leuten, die ihn fragten ob er an der Stampede gewesen sei.


Larry Schlitt

14.08.2012, 19:54 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Endlich eine Person die es "Checked"! Danke Amos, die meisten anderen Kommentatoren hier haben keine Ahnung wie es in einer "richtigen" Grossstadt abgeht. Klar zu erkennen das dieser Messerheld in einem Tourismus-Bezirk war. Angenommen, Schweizer Touristen die mit Kind und Kegel zufaellig bei Bubba Shrimp zmittag gegessen haben und dieser Typ auf die 7 Jaehrige Tochter einsticht...Ja was nun?HALLO


Jonas Manser

14.08.2012, 19:13 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Das ist die Standard-Ausrede: "Wegen der vielen bösen Menschen in den USA dürfen die Polizisten auf jeden ballern, der sich nicht sofort jeder Anweisung fügt." Auch in Europa gibt es Problembezirke (Vororte von Paris, London, Lyon) und trotzdem kann die Polizei in den meisten Fällen mit gesundem Menschenverstand vorgehen. Die Liste der oben geschilderten Fälle kann man nicht schönreden.


Pascal Brun

14.08.2012, 16:59 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Der Mann stand unter Drogeneinfluss! Der wankte wahrscheinlich nur schon wegen dem THC im Blut! Und gleich 12 Kugeln auf ihn loslassen? Eine ins Bein hätte wohl allerhöchstens gereicht! Vom Richter wäre er auch nicht zur Todesstrafe verurteilt worden!


Fred Tobler

14.08.2012, 16:57 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Genau, und wenn ein geistig und/oder psychiatrisch beeinträchtigter Mensch, oder auch einer der zugedröhnt ist, die Anweisungen nicht versteht oder seinerseits als Bedrohung (miss-) empfindet darf er einfach umgenietet werden? Dort genau liegt die Tennlinie zwischen Professionalität und unverantwortlichem Cowboy-Gehabe.


Christian Bernhart

14.08.2012, 16:57 Uhr
Melden 58 Empfehlung 0

Amerika wurde einst mehrheitlich von religiösen Fanatikern erorbert, die immer wussten, was richtig und gottesfürchtig, was falsch und teuflisch war. Daraus hat sich eine 2-Klassen-Gesellschaft entwickelt, die von Polizisten mit Schusswaffen aufrecht erhalten wird. Ausserhalb Amerikas werden dann die Menschenrechte gepredigt.


Michael Bimmler

14.08.2012, 16:44 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Ich weiss nicht, wo und wie lange Sie sich in den USA aufenthalten haben, aber haben Sie dabei wirklich die Perspektive "ethnische Minderheit in einer Grossstadt" / Geisteskranker in einer Grossstadt / Drogenabhängiger in einer Grossstadt kennengelernt? Wenn ja, Entschuldigung im Voraus - wenn nein, sind Ihre Erlebnisse wohl nicht mit den Schilderungen im Artikel vergleichbar. Antworten


Peter Lustinger

14.08.2012, 16:43 Uhr
Melden 52 Empfehlung 0

Nun ja, bei einer Regelung in der (ich zitiere)
"alle Männer im wehrfähigen Alter, die sich im Gebiet des Drohneneinsatzes aufhalten"
nicht als Zivilisten, sondern als Aufständische deklariert wurden, während >2800 Menschen in Afghanistan per Drohne getöten wurden, wundert mich das nicht mehr.
Antworten


Victor Heldner

14.08.2012, 16:42 Uhr
Melden 54 Empfehlung 0

Habe einmal eine Reise durch die USA gemacht und bin noch am Leben. Habe ich jetzt alles Glück bereits verbraucht? Antworten


Rolf Bombach

14.08.2012, 19:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Hätten Sie's nicht überlebt, würden Sie ja kaum hier schreiben. Ihre Aussage ist daher statistisch verzerrt ;-)


Werner Uhlmann

14.08.2012, 16:55 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Im sicheren Greyhound und in schönen Hotels sieht das Leben als Tourist anders aus, Victor Heldner. Gehen Sie in Gegenden mit Armen, Ghettos mit Schwarzen, Geisterstädten mit Kriminalität und Drogen oder hoher Arbeitslosigkeit - da ist man in den USA schnell seines Lebens nicht mehr sicher. Die USA haben in einigen Städten die höchsten Kriminalitäsraten der Welt und der obige Artikel nennt Fakten.


Ulrich Keller

14.08.2012, 16:42 Uhr
Melden 68 Empfehlung 0

Das Erbe des Wilden Westens und der von Gewalt geprägten Tradition dieses Landes. Habe es selber erlebt, als ich auf Highways von Polizisten barsch und unfreundlich wie ein Krimineller behandelt wurde. Selbst in solch harmlosen Situationen sollte man aufpassen, der Colt sitzt bei den Amis locker. Schlimm ist, wenn auch immer wieder Rassismus mitspielt, und das tut es, was auch Statistiken zeigen. Antworten


Erich Kaufmann

14.08.2012, 16:40 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Einfach nur Schwachsinnig wie Paranoid sich die Amerikaner und vor allem dessen Polizisten fühlen müssen um solche Taten zu begeben. Es zeigt uns, wer überall auf der Welt + im eigenen Land zu seinen Gunsten (Rechtsbürgerliche Politik) Ungerechtigkeiten vollbringt, wird später einmal von diesen eingeholt, dazu zu einem sehr hohen Preis. Leider! Antworten


Bart Müller

14.08.2012, 16:38 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Scheint mir ein Teufelskreis zu sein, jedenfalls in der Schweiz. Polizisten erfahren nicht mehr den ihnen zustehenden Respekt, also müssen sie sich den Respekt halt mit Gewalt erarbeiten. Oder ist es umgekehrt? Egal, die Polizei ist ja eh im Recht. Was soll also die Haarpalterei... Antworten


Raylan Givens

14.08.2012, 16:32 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Klar ich wohne nicht im Getto bin weiss und bis jetzt war jede Begegnung mit einem Polizisten in verschieden Staaten sehr zivilisiert und in vielen Belangen einiges freundlicher als in der Schweiz. Leider ist es aber auch eine Tatsache, dass die Polizei oft verschieden mit Minderheiten umgeht. Trotzallem muss man aber auch in Betracht ziehen, dass dieser Job nicht der leichteste in der Welt ist. Antworten


Stefan Michael

14.08.2012, 16:31 Uhr
Melden 64 Empfehlung 0

Klar, solche Einsätze sind nicht nachvollziehbar bezüglich des Masses an Gewaltanwendung. Dennoch, die Gewalt gegen Polizisten ist ungleich höher als hier und erfordert andere Mittel. Desweiteren ist es wenig hilfreich, Polizisten alleine mit der Gewalterfahrung in ihrem Alltag zu lassen. Es verändert den Menschen und braucht ein stabiles, professionelles wie privates Umfeld. Antworten


Hans Huber

14.08.2012, 16:40 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

"völlig übertrieben" ist falsch. Es sind prychopathische Mörder und genau für diese Meute und den Heimatschutz hat die Bhörde 400 Millionen Schuss 9mm Mannstoppmunition (DumDumGeschosse) gekauft... Das heisst Inlandskrieg weil Militärmunition sind kaum Glocktauglich... Antworten


Patrick Frei

14.08.2012, 17:29 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Hier schreibt wieder mal jemand, der keine Ahnung hat. Erstens ist Mannstopp-Munition überhaupt nicht dasselbe wie DumDum-Munition, und zweitens können Sie eine 9mm-Patrone aus jeder 9mm-Pistole verschiessen, ob Glock oder andere.


Fred Tobler

14.08.2012, 16:44 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Uns beschäftigen solche Gewaltorgien viel mehr als die US-Bürger selber. Nennenswerten Widerstand der Bevölkerung oder politische Vorstösse sind kaum auszumachen. Nach einem Amoklauf mit dutzenden Toten erfolgen kaum Reaktionen, es werden keine Konsequenzen gezogen welche eine gesunde und mit minimalem Menschenverstand versehene Gesellschaft zeigen würde. Nur Angst, die wird bewusst geschürt. Antworten


Daniel Christinat

15.08.2012, 08:37 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Falsch Herr Tobler, gerade der grosse Batman-Amoklauf zeigte die typischen Folgen ... es wurden danach von der Privatbevölkerung massiv (25%) mehr Feuerwaffen gekauft. Aber eben: Waffenverkäufe und auch Gefängnisse sind sehr einträglich ... BTW: Die massiven Gewaltorigen der Officer gehen in den Gefängnissen unverändert weiter. Die USA - ein Vorblid? Früher mal. Heute abschreckend und widerlich.


Tom Wellauer

14.08.2012, 18:33 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Einmal Wilder Westen immer Wilder Westen, klingt simpel, aber ist leider so. Es ist kein Zufall, dass die häufigsten und extremsten Gewaltexzesse immer im Amiland abgehen. Ob Amokläufe, Hinrichtungen, Schiessereien, Kriegsverbrechen, weltweit höchste Kriminalitätraten - die Gewalt ist in diesem Land ein riesiges Problem, das von Rechten und der Waffenlobby noch geschürt und angeheizt wird. Antworten


Erich von Brunnen

15.08.2012, 22:02 Uhr
Melden

Wellauer, sowie die höchste illegale Einwanderungsquote!
Wie bei unserem geliebten Multikulti, steigt auch hier die Kriminalitätsrate.


Walter Reinhard

15.08.2012, 01:37 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Bombach: Warum verbreiten Sie Unwahrheiten? Die vorsätzlichen Tötungsdelikte pro 100´000 Einwohner sind z.B. in der CH nicht 6x höher als in D, wie Sie behaupten, sondern tiefer - in der CH ist die Rate 0,7, in D 0,8 pro 100´000 Einwohner.
In den USA ist sie 4,2, in Südamerika 20,0 [10x höher???], wobei z.B. Honduras mit 91,6 und El Salvador mit 69,2 traurige südamerikanische Spitze sind.
Quell


Rolf Bombach

14.08.2012, 19:47 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

In Südamerikanischen Ländern ist die Mordrate 10x höher als in den USA, von weltweitem Rekord kann da nicht die Rede sein. Sicher ist die Rate der mit Feuerwaffen verübten Morde in den USA 6x höher als in der Schweiz, allerdings ist sie auch in der Schweiz 6x höher als in Deutschland. Bitte also erst mal vor der eigenen Tür kehren, Danke. Quelle: Small arms survey.


gordana starcevic

14.08.2012, 16:37 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

Wohin nur steuert uns dieser Wahnsinn? Ich kann es nicht glauben, da wird einem auch hier in der Schweiz vorgegaukelt; Polizei Dein Freund und Helfer.
Das ein Bürgermeister solch eine Vorgehensweise nicht auf das Schärfste verurteilt ist schlicht skandalös. Ein Polist sollte niemals solch eine Macht ausüben können, ich frage mich echt was diese Menschen in ihrer Ausbildung lernen.
Antworten



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