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Anschlag auf Wolkenkratzer in Dallas verhindert

Die Polizei im amerikanischen Bundesstaat Texas hat einen Anschlag auf einen Wolkenkratzer vereitelt – und den Verdächtigen in eine Falle gelockt.

Ziel des Anschlags: Fountain Place, ein 60-stöckiger Wolkenkratzer in Dallas.

Ziel des Anschlags: Fountain Place, ein 60-stöckiger Wolkenkratzer in Dallas.
Bild: Keystone

Ein 19 Jahre alter Jordanier wurde am Donnerstag festgenommen, nachdem er einen Sprengsatz in einem 60-stöckigen Gebäude in der Innenstadt von Dallas platziert hatte. Für die Menschen in dem Büroturm «Fountain Place» bestand jedoch zu keiner Zeit eine Gefahr, da es sich nur um eine Bombenattrappe handelte. Ein Mittelsmann der Bundespolizei FBI hatte die Attrappe dem Jordanier untergeschoben.

Das FBI hatte den Mann, der in der nordtexanischen Kleinstadt Italy lebte, schon seit längerem unter Beobachtung. Smadi, der sich illegal in den USA aufhielt, hatte laut den Behörden mehrfach den Wunsch geäussert, für das Terrornetz al-Qaida in den Heiligen Krieg zu ziehen. Dem 19-Jährigen wird nun der versuchte Einsatz einer Massenvernichtungswaffe zur Last gelegt. (raa/ap/sda/)

Erstellt: 25.09.2009, 12:58 Uhr

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11 Kommentare

Georg Stamm

28.09.2009, 15:04 Uhr
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Huntsville liegt ja in der Nähe. Dorthin gehört einer, der hunderte von Toten in Kauf nimmt. Also ab mit dem Kerl und kurzer Prozess. Antworten


georg fischer

25.09.2009, 15:44 Uhr
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@hans meier und andere, scheinen den Artikel nicht richtig gelesen zu haben. Der Junge hielt sich ILLEGAL in den USA auf, mit Hilfe eines Mittelmannes liess man ihn auffliegen. Was ist falsch daran ? Was wäre wohl geschehen wenn der W-Kratzer in die Luft gegangen wäre, x Tote und das FBI zugeben müsste dass man wohl einen Verdächtigen hatte aber leider zu spät kam ? Durchdenken bitte. Antworten


Gregory Knecht

25.09.2009, 12:07 Uhr
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Erinnert mich schon ein wenig an meine Zeit in den 80ern. Ich stand in Zürich einer linken Gruppierung nahe und da war ein aggressiver Typ der immer "mehr Äkschen" wollte. Er hatte irgendwie Zugang zu Waffen und Sprengstoff und wollte Anschläge verüben. Es kam nicht dazu weil wir Gewalt gegen Menschen ablehnten. Ein paar Jahre später stellte sich heraus, dass er damals für die Polizei arbeitete. Antworten


Hans Huber

25.09.2009, 11:09 Uhr
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Hatte mal eine Phase, in der ich auch Verschwörungstheoretiker werden wollte (à l@Hans Meier, @Stefan Spörri, @patrik leimgruber). Aber die Szene gibt einfach zu wenig her, um den USA-Hass zu pflegen. Da müssten schon häufiger und bedrohlichere Sabotageakte inszeniert werden. Und dazu müssten Veschwörungs-Fans selber tätig werden und die ABWEHR KOEDERN - also etwas Praxis zur Theorie leisten! Antworten


Franz Brunner

25.09.2009, 11:01 Uhr
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@Meier--ja weshalb muss man wohl so vorgehen? weil sonst wieder ein paar ganz schlaue juristen auf irgendwelche formfehlern hinweisen und sie dann freikommen--wäre ihnen denn lieber diese al-qaida mitglieder könnten zuschlagen, dass es dann sicher als bewiesen gilt, dass die tat auch wirklich stattfand? Antworten


Andreas Meier

25.09.2009, 10:18 Uhr
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Verleitet, waffen zur verfügung gestellt, beim planen geholfen....... Tja, Mr. Obama, vielleicht könnte man auch hier wider einen Grund für antiamerikanische Reflexe finden? Antworten


patrik leimgruber

25.09.2009, 09:02 Uhr
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Immer wieder interessant wie solche Sachen ausgerechnet in den USA statt finden, und wieder auf einen Wolkenkratzer.. Da will man wohl wieder Aufmerksamkeit auf den 11.9. War ja aber nur ne Attrappe.. das reicht vorerst mal um etwas Panik zu machen, und um die Leute auf eine andere "USA Politik" um zu stimmen. Antworten


Stefan Spoerri

25.09.2009, 09:02 Uhr
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Wie weit wäre der Junge wohl gekommen wenn ihm sein Umfeld aus FBI Agenten nicht bei der Planung geholfen hätte ? Warscheinlich wurde er erst durch die Agenten, die ja Erfolge vebruchen müssen, dazu motiviert, die Bombe haben sie ihm ja ausch verschafft. Ein ganz mieses Spiel. Antworten


Edy Gerber

25.09.2009, 09:00 Uhr
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Und da gibt es immer noch Leute, die sich für die Aufnahme von Guantanamo-Häftlingen in der Schweiz aus angeblich "humanitären" Gründen aussprechen. Zum Glück stufen sogar unsere Behörden diese vier als "mittleres Risiko" ein und daher werden sie die Schweiz hoffentlich nie sehen. Antworten


Hans Meier

25.09.2009, 08:54 Uhr
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Schon wieder so ein Witz von einer Festnahme! Zuerst werden die Tölpel von FBI V-Männern zu einem Anschlag gedrängt oder zumindest ermuntert, dann werden ihnen vom FBI Waffen zur Verfügung gestellt und am Schluss werden sie als Topterroristen verhaftet und versorgt. Wer glaubt den Amerikanischen Behörden noch ein einziges Wort? Antworten


Franz Huber

25.09.2009, 08:51 Uhr
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Es ist schon erstaunlich: ob Jordanier, Pakistaner, Algerier, Iraner - die Liste ist bei weitem nicht abschliessend - der Terror kommt immer von der arabischen Seite unter dem Deckmantel des "Heiligen Krieges". Wann hat das ein Ende? Antworten



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