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Barack Obamas Schnüffelstaat

Eine Organisation für Bürgerrechte hat Daten in die Hände bekommen, die zeigen, wie viele Bürger das US-Justizdepartement bespitzelt. Die Zahl ist in den letzten Jahren dramatisch gestiegen. Mehr...


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49 Kommentare

Peter Vogler

07.06.2013, 14:04 Uhr
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Ich werde jetzt ernsthaft über das Züchten von Brieftauben nachdenken. Antworten


marc dunord

01.10.2012, 16:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

komisch dass niemand orwell's "1984" meisterwerk, die hannah arendt (plagiaristin des raul hilberg's werkes), und den karl popper erwaehnt. In "open societies!"TM war so etwas ja unmoeglich! Und wo sind die stasi kenner und diejenige, die den crypto-nazi verfassungsschutz und den BND hochjubeln? Und vergessen wir nicht die 900'000 fichen des fichenskandal. "Es ist Folter nur wenn andere foltern!" Antworten


Thomas Bach

30.09.2012, 11:39 Uhr
Melden 12 Empfehlung 12

An alle, die hier auf Obama eindreschen - 1. Glaubt Ihr wirklich, unter Romney würde sich die Lage verbessern und 2. Grundsätzlich: Woher wollt Ihr wissen, dass in jedem dieser Fälle, Obama höchstselbst oder wenigstens seine Administration der Auftraggeber der Überwachung war? Wäre doch interessant dies zu wissen. Käme wahrscheinlich heraus, dass es mehrheitlich Reps Anhänger waren... Antworten


rolf zeller

30.09.2012, 16:43 Uhr
Melden 14 Empfehlung 3

@Thomas Bach, 1.Präs. Obama wird mit Recht nicht an Hrn.Romney gemessen, sondern an seinen visionären Versprechen. 2. sind nicht nur Despoten für alles verantwortlich was in ihrem Machtbereich gewollt und aufgezwungen passiert, sondern auch gewählte Präsidenten. So gesehen sieht es nicht gerade gut für einen Friedensnobelpreisträger aus.


Bruno Baertschi

30.09.2012, 11:34 Uhr
Melden 12 Empfehlung 1

Nachrichtendienste aller Länder (die technisch dazu in der Lage sind) sammeln sämtliche Daten, die so "durch die Luft" schwirren. Es lässt sich ALLES auswerten, später. Denken wir nur ans Bewegungsprofil des Handys,wen wir zu welchem Zeitpunkt wo fotografiert haben (mit Facebook-Kommentar).Wartet nur, bis die Polizei anhand des Bewegungsprofils die Busse für zu schnelles Fahren nachreicht! Morgen? Antworten


Kurt Blaser

30.09.2012, 10:50 Uhr
Melden 23 Empfehlung 1

Ein Staat der seine Bürger (die ihn finanzieren) so überwacht und misstraut, drückt damit aus das ihm selber überhaupt nicht zu trauen ist und er Alles und Jeden schädigt, unterdrückt oder eliminiert welcher nicht in sein "Blid" passt oder sich nicht nach seinen "Vorstellungen" verhält. Antworten


Hansueli Zürcher

30.09.2012, 10:32 Uhr
Melden 26 Empfehlung 2

Ehrlich, was ist da eigentlich neu? War vor einigen Jahren in den USA und bis man aus den Hallen der Flugplätze kommt wird man nur schikaniert und als Schwerverbrecher behandelt! Wenn man dann noch kein Englisch spricht, dann wird es entsprechend schlimmer. Einmal USA nie mehr USA! Antworten


Ulrich Keller

30.09.2012, 09:33 Uhr
Melden 41 Empfehlung 4

Die USA sind paranoid und beginnen schleichend den Rechsstaat auszuhebeln. Gefährlich ist es aber auch, dass sie grosse Teile des Internets kontrollieren, so mit Google weltweit bestimmen, was man im Internet zu sehen bekommt und völlig intransparent mit Facebook Daten sammeln. Den Amerikanern sollte man auf die Finger schauen, ihnen zu trauen, ist naiv und liefert uns ihnen noch mehr aus Antworten


Michael Bloom

30.09.2012, 10:47 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ja, da hilft nur eines. ein eigenes abgekoppeltes Internet - so wie der Iran das plant....


phil barbier

30.09.2012, 07:47 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

Lassen Sie sich/wir uns nicht verulken. Bitte erhoehte Aufmerksamkeit in Bezug auf Kommunikation walten lassen. Der Wandel ins digitale Zeitalter wird von allerlei Kinderkrankheiten begleitet, die - von niedrigsten inneren Beweggruenden ausgehend - ihren Weg in die Realitaet brechen. Weil die selbsternannten Ueberwacher technisch kaum nachverfolgt werden koennen, ist Feigheit taegliche Routine. Antworten


Kurt Aegeri

30.09.2012, 06:37 Uhr
Melden 26 Empfehlung 2

Wer derart wahllos Daten sammelt, zeigt doch nur, dass er keinen Schimmer hat, wonach er wirklich sucht. Und das macht dann eben nicht sicherer. Das Gegenteil ist der Fall. Was für eine Bankrotterklärung für eine Regierung! Antworten


urs bilger

30.09.2012, 04:52 Uhr
Melden 30 Empfehlung 2

im artikel wird so beiläufig erwähnt, dass dies keine daten von cia überwachungen enthält.
na dann prost; wüsste man diese zahlen, würden wohl einigen leuten die haare zu berge stehen.
Antworten


urs bauer

30.09.2012, 04:47 Uhr
Melden 34 Empfehlung 6

Der Wolf im Schafpelz, der Menschen mittels Drohen überwachen und töten lässt, der ein gesetzt verabschiedet hat die es ihm ermöglicht jeden Menschen auf dieser Erde ohne Richterliche Anordnung einzusperren ist schlimmer als Busch. Er kann gut vom Teleprompter ablesen und ist eine gute Marketingfigur der Wall Street. yes we can... Antworten


Jean Engel

30.09.2012, 04:37 Uhr
Melden 18 Empfehlung 2

Während sich die Ueberwachung in der McCarthy-Aera vor allem auf Linke und Liberale
konzentriert hatte, scheint sie sich heute flächendeckend ausgedehnt zu haben.
Diese Behörden wirkten und wirken schon lange etwas paranoid.
Antworten


simon mueller

30.09.2012, 03:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung 23

Wenn 1% der amerikanischen Bevölkerung im Knast sind, dann sind 40'000 überwachte Personen wenig. Solange irgendwelche Verrückte in die Kinos rennen und Leute erschiessen und dies vorher indirekt oder direkt ankündigen, finde ich die Überwachung legitim. Priorität hat aber das Angehen der Grundursache der Verbrechen und da hoffe ich auf Obama. Antworten


rolf zeller

30.09.2012, 00:13 Uhr
Melden 43 Empfehlung 9

Kaum zu Glauben,was so ein Hoffnungsträger und Friedensnobelpreisträger doch alles kann. Aber was heisst kann, WIR KÖNNEN, hat er vor den Wahlen gesagt. Man hätte halt doch mal fragen sollen, was man den alles im Namen von Allen machen könnte,aber da hat leider keiner gefragt. Antworten


Jakob Sperling

29.09.2012, 23:20 Uhr
Melden 20 Empfehlung 5

Mit 40'000 Überwachungen auf die amerikanische Bevölkerung gerechnet macht das nur gerade einen auf 10'000. Das scheint mir nicht sehr hoch. Müsste man mal mit hier vergleichen.
Auf jeden Fall ist es deutlich weniger, als die Quote der Strafgefangenen, wo es 75 auf 10'000 sind. In diesem Fall sage und schreibe 10 mal mehr als in der Schweiz.
Antworten


Matti Hoch

29.09.2012, 23:15 Uhr
Melden 44 Empfehlung 19

Ja,der feine Obama,den alle verehren..und er wird wohl wiedergewählt,dann kann er sein wahres Gesicht zeigen!Youtube hat ziemlich happige Filme über Obama u. seinen Ueberwachungsstaat, z.b.gebe man mal FEMA-Camps ein,und sehe..oder denke mal über den Airport Denver nach, was darüber gefilmt u. erzählt wird!JNa ja,ich habe nie an Obama geglaubt,leider taten u.tun es zuviele! Menschen enttäuschen!! Antworten


René Reinhard

29.09.2012, 23:14 Uhr
Melden 29 Empfehlung 2

Jeder Staat, aber wirklicher jeder, "beschnüffelt" + "bespitzelt" doch seine Bürger. Sogar hier, in der "tyrannen- und sonst so halbwegs freien Schweiz", wird es mit Sicherheit, sozusagen mit Staatsicherheit, registriert, wenn ich nur schon eine abgelegene Waldhütte miete, um dort mit Nostalgikern alte Zeiten hochleben zu lassen und Ho,ho,ho, Ho-Chi-Minh zu brüllen. Und sei dies nur beim BVET, Antworten


Maria Halder

29.09.2012, 22:28 Uhr
Melden 50 Empfehlung 9

Wie ist denn dieser Obama-kritische Artikel durchgerutscht? Herr Kilian ist wohl gerade in den Ferien? Obama hat in den letzten Jahren still und heimlich jeden US Buerger zum potentiellen Terroristen erklaert, laesst das Internet und bald auch jegliche elektronische Kommunikation systematisch ueberwachen. Obama macht nahtlos da weiter, wo GWB mit dem Patriot Act angefangen hat. Antworten


Frank Hofmann

29.09.2012, 21:57 Uhr
Melden 58 Empfehlung 10

Nicht neu, dieser Verfolgungswahn dieses pseudofreiheitlichen und scheindemokratischen Landes. Ob Demokraten oder Republikaner spielt keine Rolle, wichtig ist die Kontrolle über den Bürger, auch derjenigen im Ausland, die weiterhin steuerpflichtig sind. Jeder ist prinzipiell mal verdächtig. Diese Mentalität findet leider auch bei unseren linken Mitbürgern immer mehr Anhänger. Antworten


Urs Tarnutzer

30.09.2012, 08:37 Uhr
Melden 15 Empfehlung 1

@Markus Feldmann, bitte ganzen Artikel lesen. "Nicht ... enthalten sind jedoch Personen, die von der CIA überwacht wurden". Dann gibt es noch weitere US-Geheimdienste die in der Grauzone operieren. Summa summarum, ihr Zahlen-Vergleich hinkt gewaltig.


Ernst Dittmar

30.09.2012, 03:09 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Hofmann: Ja, richtig. Auch Amerikaner, die in der Schweiz wohnen, sind in Amerika steuerpflichtig. Und Schweizer, die in der Schweiz wohnen ebenfalls. Sobald Sie amerkanische Wertpapiere über USD 60'000 besitzen, ist im Todesfall die amerikanische Erbschaftssteuer geschuldet. Und die Schweizerischen Behörden sorgen dafür, dass Schweizer diese amerikanische Erbschafts-Steuer auch brav bezahlen!


Markus Feldmann

29.09.2012, 23:04 Uhr
Melden 37 Empfehlung 3

Gemaess UePF sind in 2011 in der Schweiz 2700 Abhoerungen durchgefuehrt worden. Das sind bei 7 Mio Einwohnern so ca 1 per 2600 Einwohnern. In den USA sinds 40000 auf 300 Mio... 1 per 7500... so nur von wegen pseudo


Hansueli Kälin

29.09.2012, 21:18 Uhr
Melden 26 Empfehlung 3

Wenn wieder mal eine Steuer-CD nach Deutschland verkauft wird, jammern alle, warum funktionierten die Kontrollen nicht. Die Cyberkriminalität ist weltweit am wachsen. Bin gespannt auf die Vorschläge, wie diese neue Art der Kriminalität bekämpft werden soll ohne Kontrolle oder Ueberwachung von Verdächtigen. 40'000 "Beschnüffelte" auf 320 Millionen Einwohner ergibt umgerechnet auf die Schweiz 1000. Antworten


Susan Meier

29.09.2012, 21:10 Uhr
Melden 61 Empfehlung 17

Obama hat die Zahl der Staatsangestellten massiv ausgebaut. Uebrigens, das einzige "erfolgreiche" Arbeitsbeschaffungsprogramm waehrend seiner Amtszeit. Alle diese Staatsangestellten brauchen ja jetzt etwas zu tun. Antworten


Roland Strauss

29.09.2012, 21:03 Uhr
Melden 111 Empfehlung 4

Das ist noch gar nichts. In Utha bauen sie gerade ein Rechenzentrum, das unter dem Begriff "Stellar Wind" bekannt geworden ist. Wenn es in Betrieb geht, wird es die gesamte Kommunikation der US Bevölkerung überwachen. William Binney, ein ehemaliger Code-Breaker der NSA hat ausführlich darüber berichtet. Antworten


Raylan Givens

30.09.2012, 15:05 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Daten alleine nuetzen nichts, die muessen naehmlich auch ausgewertet werden. Selbst mit massiven Rechneren ist es unmoeglcih die Kommunikation von 300 Millionen Leuten zuueberwachen. Des weitern bezweifle ich, dass der Staat wissen will ob ich Gehacktes fuer's z'Nacht eingekauft habe


Serafin Caduff

30.09.2012, 07:27 Uhr
Melden 10 Empfehlung 2

... und sie werden in der Lage sein, jeden Code innert nützlicher Zeit zu knacken. E-Mail Verschlüsselung, SecureID und Token Ring etc ... nutzlos (das ist es heute z.T. schon).


Emil Eugster

30.09.2012, 00:31 Uhr
Melden 24 Empfehlung 21

Man kann alles negative in den USA Obama unterstellen. Die gleichen Leute unterstellen auch alles Negative hier in der Schweiz den Linken.


Rolf Bombach

29.09.2012, 23:40 Uhr
Melden 46 Empfehlung 12

Stellar Wind wurde nach 9/11 von GW Bush gehemigt, nachdem übrigens das Justizdepartement unter John Ashcroft das Programm für illegal erklärt hat. Das kann man jetzt wirklich nicht Obama unterstellen.


Fabian Hauser

29.09.2012, 23:03 Uhr
Melden 23 Empfehlung 2

Nicht nur für die inländische Kommunikation. Auch nationale Handygespräche in der Schweiz können ins Visier genommen werden. Der TA/Martin Kilian hat darüber bereits berichtet, siehe "Eine Abhörzentrale jenseits der Vorstellungskraft".


Ralph Schehle

29.09.2012, 20:29 Uhr
Melden 80 Empfehlung 48

Obama laesst immer mehr US-Bürger bespitzeln, empfängt dafuer Mitglieder der Muslim-Brothers im weissen Haus. Es wird langsam Zeit,dass die Amis erwachen und ihrem "feinen"Präsidenten vermehrt auf die Finger schauen. Antworten


Felix Meier

30.09.2012, 13:51 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@G.Kuster: die verschieden Lobbies sind nicht zu unterschätzen


Gilbert Kuster

29.09.2012, 23:23 Uhr
Melden 36 Empfehlung 11

@R.Schele: Die US-Regierung besteht nicht aus Obama, sondern aus dem Kongress und Senat. Ohne Einwilligung vom Senat und Kongress kann und darf Obama nicht über Seinen eigenen Kopf für solche Aktionen entscheiden. Welche Partei ist momentan Senat und Kongress ausschlaggebend und verfügt über die Mehrheit der Stimmen?


Ernst Dittmar

29.09.2012, 20:28 Uhr
Melden 43 Empfehlung 2

Jeder, dessen Vermögen schnell wächst, könnte dieses auf illegale Art und Weise vermehren. Deshalb staatliche Überwachung für alle Reichen. Zudem für alle, die dagegen sind, Ökologisten, Gewerkschafter, Büezer, kritische Leserbriefschreiber, Ausländer, Inländer und ja, generell eine flächendeckende Überwachung. Die Behörden fühlen sich dann besser. Tschüss Privatsphäre & Freiheit. Wollen wir das? Antworten


Guido Singenberger

29.09.2012, 20:13 Uhr
Melden 13 Empfehlung 3

Nur die Politiker mit einem Verfolgungswahn schauen zurück anstatt nach vorne in die Zukunft. Überwachungen stören die Vertrauensverhältnisse und sind nur begründet, aber weniger als präventive Bespitzelung der Privatsphären angebracht. Antworten


Peter Weber

29.09.2012, 19:52 Uhr
Melden 76 Empfehlung 30

Ja aber Obama darf das, er hat einen Friedensnobelpreis ist Demokrat und Schwarz. Jegliche Kritik ist demnach vom neoliberalen Grosskapital finanziert, rassistisch und einfach nur falsch. Antworten


peter müller

29.09.2012, 19:52 Uhr
Melden 108 Empfehlung 35

Ja was. Der Tagesanzeiger schreibt einen Amerika-kritischen Artikel!? Wer hätte das gedacht? Bravo, weiter so! Antworten


Hugo Reichmuth

30.09.2012, 09:26 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

Das sehen Sie etwas einseitig. Der "Tages-Anzeiger" hat schon immer kritisch geschrieben - wenn es um die Republikaner, die Tea-Party oder gläubige Christen ging.
Dass Barack "der Messias" Obama indirekt angegriffen wird in diesem Artikel - das ist wirklich revolutionär.


Ali Ferkous

30.09.2012, 09:07 Uhr
Melden 15 Empfehlung 1

Der Tagi schrieb doch schon immer Amerika-kritische Artikel, wenn es um Republikaner ging... ;-) Das Problem ist bloss, was in den USA mitte-links ist (Demokraten), wäre in der Schweiz knapp links der SVP. Schweizer/innen glauben jedoch, Obama wäre in der Schweiz in der SP. Der Tagi bedient dieses Schema, weil "Aufklärung" in CH nicht verstanden würde (was, die haben keine SP?). :-D


Sacha Meier

29.09.2012, 19:48 Uhr
Melden 26 Empfehlung 153

Wenn amerikanische Kopten auf eigene Faust blasphemische Mohamed-Videos produzieren, welche weltweit hunderte von unschuldigen Menschen töten, macht eine flächendeckende, niedrigschwellige Bürger-Überwachung durchaus Sinn. Ehrliche und gesetzestreue Bürger, sowie linientreue kapitalistisch-republikanische Persönlichkeiten haben ja nichts zu befürchten. Unruhestifter und Kriminelle schon. Antworten


Sacha Meier

30.09.2012, 12:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung 6

@Yasha Bostic Natürlich ist nicht ein Video tödlich, sondern der Abzugsfinger an der Maus zum Upload-Button von Youtube. Seit den dänischen Mohamed-Karrikaturen weiss jeder, der seine Sinne einigermassen beisammen hat, dass gegen den Islam gerichtete blasphemische Äusserungen tödlich sind. Wer dieses Mittel bewusst einsetzt um Menschen zu töten, handelt genau so verwerflich, wie ein Heckenschütze.


Yasha Bostic

29.09.2012, 20:13 Uhr
Melden 62 Empfehlung 9

Das Video war ignorant, dumm und rücksichtslos, getötet hat es aber nicht, lieber Sacha.


Peter Weber

29.09.2012, 19:57 Uhr
Melden 80 Empfehlung 3

Ah das Video hat getötet und ist eine Rechtfertigung zum Überwachen, soso, da kommen die feuchten Uberwachungsträume aber schnell. Nicht die Fanatiker haben getötet, nein, das Video.
Der ehrliche gesetzestreue US Bürger ist übrigens gewohnt seine Meinung zu sagen, egal ob irgendwelchen Hinterwäldlern das passt oder nicht. Das nennen die Grundwerte, die sind nicht verhandelbar.


Richard Hennig

29.09.2012, 19:48 Uhr
Melden 15 Empfehlung 93

Da immer mehr Amis ihre eigene Regierung angreifen wollen ist es nicht erstaunlich, dass die Regierung zurückschlägt. Die eigentliche Frage ist doch, was macht die Regierung mit den Daten und wie lange behält sie diese Daten im System. Antworten


Peter Spahr

29.09.2012, 23:37 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ewig? Wahrscheinlich nicht, aber die EU-Fluggastdaten ("Passenger Name Record") wollten sie immerhin 30 Jahre speichern. Ich würde sagen, der angepeilte Zeitraum umfasst die typische Lebensspanne x 1.5 (Marge für Nachermittlungen), also ca. 100 Jahre.


franz-Josef berchtold

29.09.2012, 19:45 Uhr
Melden 26 Empfehlung 4

Bei einer politischen Schlammschlacht könnten die ausgewerteten Daten ja genutzt und den Journalisten zugespielt werden. Es lebe die amerikanische Demokratie. Antworten


Sandro Marcchetti

29.09.2012, 19:40 Uhr
Melden 63 Empfehlung 7

Das ist mir aber fremd !! Bespitzelt das US-Justizdepartement jetzt auch noch eigene Leute ? Hallo aufwachen, es ist kein Filrm. Die USA bespitzeln doch die ganze Welt und diese seit Jahrzehnten. Und will auch gar nicht wissen, was sich die jeweiligen Regierungen, welche auch immer regierte, dafür ausgegeben hat. Da ist wohl Obama auch kein Engel !! Antworten



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