Ausland

Diskussion

Der fröhliche Schwindler

Paul Ryan, jugendlicher Vizepräsidentschaftskandidat, begeisterte gestern Nacht die Delegierten. Dass in seiner Rede vieles nicht aufging, störte die Party der Republikaner nicht. Im Gegenteil. Mehr...

Eine Analyse von Thomas Ley.

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

164 Kommentare

Marcel Senn

31.08.2012, 05:29 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Im Wahlkampf sprechen die Republikaner von 23 Mio Arbeitslosen (z.B. Eastwood hat diese Zahl erwähnt in seiner Rede). Die offizielle Zahl ist 8.3% oder rund 12.6 Mio, welche an der Wall-Streat jeweils gemeldet wird. Die rund 10 Mio Differenz der "Ausgesteuerten" werden für den Wahlkampf benutzt um Stimmung zu machen und nachher würden ihnen die Sozialleistungen gekürzt. Zynischer gehts nimmer... Antworten


Marcel Senn

30.08.2012, 21:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wahrscheinlich würde die Welt und die USA besser fahren, wenn sie ein politisches System ähnlich der Schweiz hätten, mit 7 Bundesräten, einem alternierenden Präsidenten, mehreren Parteien und ab und zu einer Volksabstimmung. Diese Machtkonzentration basierend auf Verleumdungen, Lügen, Korruption, Lobbyismus kann keine optimales Werkzeug sein, vor allem nicht in einer zunehmend risikoreicheren Welt Antworten


Jean Engel

31.08.2012, 10:04 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Oder, um das Ganze noch "philosophisch" zu untermauern:
(Zwei der Groessten der verg. Zeit (sogar urspr. deutschsprachig, einer lebt und engagiert sich immer noch im D/F-Disput):
Popper: Leben ist Problemloesen.
Habermas: Gute Loesungen muessen im gemeinsamen Disput erarbeitet werden.


Jean Engel

31.08.2012, 08:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Finde ich von der Idee her gut, da die USA auch foederalistisch
(Bundesstaaten) organisiert ist.
Bis es soweit waere, brauchte es aber viel Geduld und Zeit.
(Menschen sind eben auch "Gewohnheitstiere").


Ralph Caprez

30.08.2012, 20:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Immer dieselben Unken-Rufe der Herren Lay, Loepfe und Co.Alle Schuld unilateral den Reps. zuweisen, egal was ist. Dass die Dems. und Obama jedoch den ganzen Kongress in ihrer Macht hatten von 2009-2010 und absolut nichts erreichten, darueber schweigen die linken Motzer. Obama hat es nicht einmal fertig gebracht ein Budget zu presentieren in den letzten vier Jahren. Es wird zeit den Mist zu kehren. Antworten


Maria Halder

30.08.2012, 19:30 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Nun, Obama luegt ja auch. Besser wurde es nicht unter ihm. Die Schulden haben sich dramatisch vermehrt und wichtige Volksrechte wurden abgeschafft. Auch Arbeitsplaetze wurden praktisch nur im Billigssektor geschaffen. Ach ja, und die Gesundheitsreform hat Obama ja von Romney kopiert. Punkt fuer Punkt. Immerhin hat Romney Business Erfahrung. Obama weiss nur, wie man dea Geld der Anderen ausgibt. Antworten


Hans Müller

30.08.2012, 20:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

So ist es.. die Obama Anhänger machen mir momentan mehr sorgen, es ist buchstäblich eine Situation wie in Platos Höhlengleichnis.
Ich habe schon lange niemand irgendwo wirklich mit vollem Herzen Romney unterstützen sehen, aber wenn man der Gegenseite aufzeigt das sie auf dem Holzpfad sind dan wird mit grossen Geschützen geschossen.


Daniel Wyss

30.08.2012, 19:01 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Und es sind alle ja soo gläubig! Sollte es tatsächlich einen Lieben Gott geben, wird er die Welt vor dem Duo Romney/Ryan bewahren! Antworten


Franz Arouet

30.08.2012, 22:27 Uhr
Melden

Als Atheist/Agnostiker verlasse ich mich lieber auf die Vernunft.
Und lasse die Amerikaner waehlen, wen sie wollen;
auch im Sinne ("der normativen Kraft des Faktischen").
Oder, finden Sie -
China oder gar Nordkorea seien besser regiert ?


Dirk Hauer

30.08.2012, 16:17 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Die Bildungsfernste Nation auf diesem Planeten glaubt immer das was sie glauben will. Seit wann kümmern sich die Republikaner um die Wahrheit. Nixon hat gelogen, Bush Sen., Bush Jun. und Raegan. Der rest ist bekannt. Antworten


Alain Burky

30.08.2012, 18:44 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

"Die Bildungsfernste Nation..".
Spricht da europaeischer Groessenwahn.
Immerhin hat diese Nation Europa 2x ziemlich aus der Patsche geholfen (ausserdem sind viele ausgewanderte Europaer);
und auch einige wichtige Dinge erfunden.
p.s.: Ich bin kein Fan des "american way of life"...


Philippe Mettauer

30.08.2012, 15:20 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Wieder einmal sind die Kreuzritter unterwegs: diese Woche in Florida; ab 2013 dann womöglich noch ganz anderswo! Dass es diese Heuchler immer wieder verstehen, (ur-)christliches Gedankengut durch die Hintertür in deren politischen Diskurs einzuschleusen, ist besonders bestürzend. Was wohl der Wanderprediger aus Palästina - den die Republikaner ja geradezu zu "besitzen" vorgeben - dazu sagen würde? Antworten


Benno Kocher

30.08.2012, 15:18 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Der Wahlkampf soll uns weismachen, die Wähler in den USA hätten tatsächlich eine (Aus)Wahl. Dabei handelt es sich sowohl bei den Republikanern als auch den Demokraten um privilegierte Elitenvertreter mit viel Geld im Rücken und Verstrickungen. Obama ist wenigstens das kleinere Übel. Die echten Alternativen wie Ron Paul oder Ralph Nader werden klein gehalten. Antworten


lora kamm

30.08.2012, 15:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das Weltkapital zu über 90% in Männerhänden muss! umverteilt werden zugunsten der Frauen weltweit - und das im Verhältnis zu ihrer demografischen Grösse die über 50% ausmacht.
Ihre jämmerliche Rolle als Zudienerinnen machtgeiler unfähiger Männer wie in den Bilddarstellungen zu Ryan/Stevens/Romney exemplarisch zum Ausddruck kommt, wäre mit einem Schlag Geschichte.
Souveränität läuft über Ökonomie
Antworten


Hugo Horber

30.08.2012, 21:29 Uhr
Melden

logo denk an Helmsley oder Ivana Trump


Alain Burky

30.08.2012, 19:00 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@lora kamm:
Es geht eigentlich um die USA.
Und, wie schon Esther Vilar (war u.a. auch Soziologin) in den 70-ern geschrieben hat, besitzen in den USA die Frauen mehr als 50%
der Vermoegen...


Roman Fenner

30.08.2012, 17:53 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Frau Kamm, bei allem Respekt. Sie überschätzen die Moral der Frauen. Frauen mit Macht und Geld verhalten sich kein bisschen besser als Männer. Die Geschichte hat dies genug bewiesen. Fehlende Ethik hat nichts mit dem Geschlecht zu tun, sonder eher mit Gier und Rücksichtslosigkeit. Ein ureigener Charakterzug des Menschen.


Müller Hans

30.08.2012, 17:33 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Tragisch das nicht alles rosig ist in unserer Gesellschaft, aber wenn Sie mich in diesem Ton angreifen wollen dann sollten Sie schon meine Aussagen wiederlegen.


Andre Morf

30.08.2012, 16:38 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ach wie nett, Hr.Müller! Frauen sind oft soo reich, dass sie samt d.Kindern verhungern, denn das Rückgrat d.Familie ist in unseren ach soo christlich-nächstenliebenden Ländern denen ausgeliefert, die Tauschmittel =Geld haben. Diese Habenden haben d.Ressourcen für d.Ermordung d."reichen" Frauen ausgegeben, sodass Familien... ebent...
Sie glauben nicht selber, was Sie da schreiben, gell?!


Hans Müller

30.08.2012, 15:33 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Frauen sind bereits jetzt und waren historisch gesehen schon immer "reicher" als Männer. Frauen sind das Rückgrat der Familie. Wer die Frauen kontrolliert hat nicht nur 50% der Bevölkerung hinter sich sondern auch noch gleich die nächste Generation.


Irene Strebel

30.08.2012, 14:50 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Und wenn die beiden gewählte werden, dann aber good night America !!! Antworten


Tom Siebner

30.08.2012, 14:04 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Ich kanns nicht fassen, welche politischen Figuren Amerika hervorbringt. Entweder unfreiweillig dämliche Komiker, gefährlich rechtskonservativ oder obskur religiös wie ein Romney. Ryans Welt ist ein Dschungel, in der die Starken immer im Recht sind und Schwache für ihre Schwäche selber Schuld tragen. Mir graut vor solchen Leuten ohne soziale Verantwortung - aus den USA droht immer mehr Faschismus. Antworten


Ulrich Suter

30.08.2012, 13:28 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Einige scheinen nicht verstanden zu haben für was der Präsident verantwortlich ist, was es kann und was nicht. Er ist für vieles am Ende nicht verantwortlich da es immer die Zustimmung des Senats und des Abgeordnetenhauses braucht. Und wenn die nicht wollen,
dann geschieht rein gar nichts. Sie die Verweigerung der Rep. für die Unterstützung der Bauern nach der Dürre – kein Entscheid – da Ferien..
Antworten


Gottfried von Siebenthal

30.08.2012, 12:54 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

A.Lincoln war Repuplikaner, zu seiner Zeit war diese Partei aber noch menschenachtend, und nicht wie heute menschenverachtend! Antworten


Max Wirth

31.08.2012, 06:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Nimmt mich manchmal wunder vieviel Ihr Schweizer wisst ueber Amerika, meistens eher traurig wenn am diese Leserbriefe liest??
Der Futterneid unddie Schadenfreude ist leider dominant in der Schweiz und Europa


Andy Konrad

30.08.2012, 16:06 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Die heutigen Reps haben leider mit den ursprünglichen Werten der Partei nichts mehr zu tun, nach Dwight D. Eisenhauer gings bergab mit den Werten und Ansichten der Reps für die US-Gesellschaft.


D. Oertli

30.08.2012, 12:45 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Es ist relativ leicht, Ryans Aussage "We promise equal opportunity, not equal outcomes.” als Sozialdarwinismus abzutun. Aber ist ein solcher Satz nicht hundert Mal ehrlicher als der bekannte Slogan, der inzwischen schon beinahe in "No, we couldn't!" umgetauft werden muesste?? Antworten


D. Oertli

30.08.2012, 16:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Baum: Ryan will den Rotstift gegen überblähten, ineffizienten Apparat einsetzen. Es ist viel Geld in den Sektor gepumpt worden, ohne dass akademische Verbesserungen erzielt worden wären. Manche Probleme lassen sich nunmal nicht mit immer mehr Geld ersäufen. Aber eben, es ist einfacher, ihn lächerlich zu machen (gewisse Beiträge), als zu verstehen versuchen, ob seine Ideen etwas taugen oder nicht.


Ruedi Strickler

30.08.2012, 16:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Equal opportunity ist in d.USA ja besonders gegeben: Wer schwarz oder sonst irgendwie etwas brauner ist, aus bestimmten Stadtteilen kommt, eine alleinerziehende Mutter hat... denen allen wird der rote Teppich für Schulen, Unis und Jobs ausgelegt...!
Das ist die eine grundlegende Wahrheit.
Die zweite grundlegende Wahrheit ist: Die Erde ist eine Scheibe u.wurde vor 6000 Jahren v.Einstein erschaffen.


frank Baum

30.08.2012, 15:58 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

"We promise equal opportunity, not equal outcomes.” Der Satz ist sehr ehrlich. Nur, der Ryan-Plan wird diesem Satz nicht gerecht. Er bewirkt das Gegenteil. Deshalb ist er ein Schwindler. Er würde ja die Ausbildung streichen und die Studien-Darlehen streichen. Mit "equal opportunity" hat das nichts zu tun.


Frank Baum

30.08.2012, 12:40 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Der Wahlkampf in den USA wurde schon immer hart geführt. Es ist aber neu, dass eine der beiden Parteien sich völlig von allen Fakten verabschiedet hat. Man redet nur noch daher, was gut tönt - ob es wahr ist oder nicht spielt keine Rolle mehr.
Der Artikel macht einen Fehler: Im Gegensatz zu Romney hat Ryan ein Programm. Dieses Programm ist Sozialdarwinismus in Reinkultur.
Antworten


Franz Arouet

30.08.2012, 21:20 Uhr
Melden

"Sozialdarwinismus" ist auch so ein Schlagwort (Killerargument).
Die Welt, oder die Natur funktioniert so (Schopenhauer nannte es metaphysisch den "blinden Willen" der Natur.
Der Mensch, als Teil eben dieser Natur, kann dies nur mildern:
durch Kultur, Technik, Wissen - aber nicht aendern.
(Und, bekanntlich fuehren viele Wege nach Rom).


Theres Hofer

30.08.2012, 15:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Sozialdarwinismus führt geradewegs in d.Untergang, obwohl es den inzwischen in d.USA noch nicht einmal mehr bräuchte.
Das Erschreckende ist, dass sich hier ein Volk aus lauter Dummheit, Ignoranz u.ideologischer Verblendung selber jede Chance auf ein einigermassen gutes Leben nimmt.
Aber das ist wohl d.psycholog.Mechanismus des: Unrecht Gut, tut nicht gut!, dh. d.Amis bezahlen ihre Schuld(en).


Harald Lutz

30.08.2012, 12:37 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Wahlkampf....die Macht es Präsidenten wird in Friedenszeiten eh überschätzt, alle Vorschläge werden im Parlament von Interessensgruppen zerbröselt. Wenn Obama scheitert, dann an den übersteigerten Erwartungen seiner Wähler. Und seine Haltung zu den CH-Banken war bereits im Wahlkampf von vor 4 Jahren klar. Da hat er umgesetzt, was angesagt wurde. Ich finde, er hat nochmal 4 Jahre verdient. Antworten


Martin van Buren

30.08.2012, 11:39 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Was haben eigentlich diese äusserst subjektiv gefärbten Kommentare zu einer rein US-internen Angelegeheit hier zu suchen. Oder können wir nun dort mitbestimmen? Antworten


Frank Baum

30.08.2012, 12:42 Uhr
Melden 33 Empfehlung 0

Natürlich können wir nicht mitbestimmen. Was dort geschieht betrifft uns aber - mehr als z.B. Pussy Riot. Die Kommentare mögen subjektiv gefärbt wirken. Eines können sie nicht verbergen: Die GOP hat sich zu einer rechtsextremen Bewegung gewandelt und das ist gefährlich.


Robert Herz

30.08.2012, 11:16 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Als Europäer tendiert man wohl dazu zu glauben, das was die sagen entspräche auch deren Meinung. Aber natürlich sagen die Kandidaten exakt das, was die Wählenden hören wollen - sie wollen ja nur eines: Gewählt werden. Das ist alles so wahr oder falsch wie amerikanische Konsumwerbung. Es ist jedenfalls in diesem Sinne nicht "gelogen" - es ist eher einfach "PR-Arbeit". Antworten


Hanspeter Rüegg

30.08.2012, 11:12 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Für die Schweiz wäre ein Wechsel nur von Vorteil. Die Schweiz ist mit republikanischen Präsidenten generell immer besser gefahren. Ausserdem sei an Ronald Reagan erinnert. Wie haben sich da die Europäer und speziell auch die Schweizer vor der Wahl über ihn lustig gemacht. Und dann ist Reagan als einer der besten Präsidenten der USA in die Geschichte eingegangen. Antworten


Hansjürg Meister

30.08.2012, 13:35 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Meier: Reagan mag ein Neoliberaler gewesen sein. Vielleicht. Was ich aber ganz sicher weiss, ist, dass er den ersten Schritt zum Abzug der Atomwaffen aus Europa getan hat. Wieweit das der Wegbereiter zum Ende des kalten Kriegs, dem Fall der Mauer, dem Auseinanderbrechen der UdSSR und zu einem friedlichen Europa gewesen ist, wäre sicher eine Diskussion wert.


Manuel Braun

30.08.2012, 13:21 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Stimmt, aber er hatte ein paar Mal die Steuern erhöht. Bei den heutigen Republikanern wäre das, egal unter welchen Umständen, ein absolutes Tabu.
.
Ich glaube, man darf hier keine Links posten, aber suchen Sie mal hier nach dem Beitrag "Der rechte Abschied von der Politik".


Matthias Meier

30.08.2012, 12:48 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Reagan war mit Thatcher der Wegbereiter des Neoliberalismus, wohin das geführt hat, sieht man ja.


Frank Baum

30.08.2012, 12:45 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Legen Sie einmal das Parteiprogramm der GOP von 1980 neben das Programm von 2012 dann merkt man schnell, wieso die Schweiz mit Mitt Romney nicht besser fahren würde. Ronald Reagan würde heute aus der GOP geschmissen! Die GOP beruft sich gerne auf ihn (auf wen auch sonst?) aber seine Politik ist links von den heutigen Demokraten.


Jon Maier

30.08.2012, 12:44 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

einer der besten? Iran-Kontra ein Begriff?


Lukas Abegg

30.08.2012, 11:41 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Mit dem einzigen Unterschied, dass wir nicht mehr in den 80ern leben, als sich die Republikaner traditionell möglichst aus der Weltpolitik raushielten, sondern in einer hochvernetzten Welt, wo das sprichwörtliche Husten in Afrika Schnupfen in Europa verursacht. Da spielt es eben doch eine Rolle, wenn ein ultraliberaler US Präsident z.B. die Finanzmärkte total dereguliert....


Jürg Schmid

30.08.2012, 10:51 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

Tea Party und religiöse Fundis glauben gerne Märchen. Darin unterscheiden sie sich nicht von der SVP und EDU. Antworten


fritz bühler

30.08.2012, 14:09 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

mit ihrer aussage haben sie so ziemlich jede partei auf dieser welt beschrieben...


Hans Müller

30.08.2012, 14:08 Uhr
Melden

Darum haben die Anhänger von RP ja auch gegen den Parteitag demonstriert?


Ruedi Lais

30.08.2012, 10:44 Uhr
Melden 43 Empfehlung 0

Die Republikaner stehen für Sozialdarwinismus (der Stärkere darf überleben, der Schwächere soll verschwinden) und alttestamentarischen Fundamentalismus. Jesus kommt darin nicht vor. Denn dieser hat gesagt, eher passe ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel komme. Scheinbar exportiert Saudi-Arabien nicht nur sein Öl in die USA, sondern auch seine Moral. Antworten


Andre Morf

31.08.2012, 00:17 Uhr
Melden

Hr.Lais, Moral ist doch etwas für d.Armen u.f.die, die glauben, es irgendwann einmal zu etwas zu bringen. Und das alte Testament gehört eigentlich verboten, weil es zu Mord, Totschlag, Vergewaltigung (z.B.der eigenen Töchter...!) aufruft.
Bei den Saudis ist wenigstens eines öffentl. klar: Frauen laufen unter d.Sachenrecht u.sind weniger Wert als ein Kamel u.auch vielfach schlechter gehalten...


Andy Konrad

30.08.2012, 10:43 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

Ob PR schwindelt oder lügt ist gar nicht relevant, ehrlich ist er ja sowieso nicht. Schlimmer ist, dass diese erzkonservativen Anhänger der Reps ihm alles glauben und nichts hinterfragen. Die Reps sind nur gut für die Reichen in den USA, aber nicht für den Mittelstand und schon gar nicht für die ärmeren Schichten. Hauptsache am Sonntag in die Kirche, gut „geheuchelt“ ist bei den Reps halb gewählt Antworten


Frank Baum

30.08.2012, 13:01 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Gefährlich wird die Geschichte nur, wenn sich die "unabhängigen" Wähler von diesen Lügen beeinflussen lassen.


Richard Hennig

30.08.2012, 10:37 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Die Amerikaner sind an der Meinung der Europäer nicht interessiert. Der "gute" durchschnittliche Ami aus dem Süden schaut Fow News an und glaubt jeden "Seich" den die dort erzählen. Der gleiche Ami glaubt, dass Obama nicht in den USA geboren ist, Musilme ist, die USA zum Kommunismus bekehren will usw. Ich arbeite fast täglich mit ihnen und Vielen sind die Republikaner viel sympathischer als Obama. Antworten


Heini Müller

30.08.2012, 18:16 Uhr
Melden

War Absicht Herr Cahen. Der Post ist nach dem Doppelpunkt und vor den 6 Punkten sarkastisch.


Andreas Cahen

30.08.2012, 16:22 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Es heisst Zürcher und nicht Züricher..


Heini Müller

30.08.2012, 15:53 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Mal nicht zu überheblich Herr Hennig: Die Züricher sind an anderen Meinungen nicht interessiert. Der "gute" durchschnittliche Z. schaut Tele Züri an und glaubt jeden "Seich" den die dort erzählen. Der gleiche Z. glaubt, dass CB in der CH geboren ist, ehrlich ist, die CH nicht in die EU führen will usw...... Nicht generalisieren bitte, das ist NIE gut.


Beni Schwarzenbach

30.08.2012, 10:46 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Nun, Mitt Romney ist der Kandidat der Investmentbanken und Hedgefonds. Sie spielen ihre (finanzielle) Macht voll aus. Was das für die Welt bedeutet, sollte seit der Bankenkrise jedem klar sein: Umverteilung der Steuergelder weg von der Gesellschaft, hin zu einzelnen, privaten Konzernen. Um nichts geringeres geht es bei dieser Wahl. Antworten


Thomas Schaad

30.08.2012, 18:46 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@B. Schwarzenbach: Rahm Emanuel, Robert Hornats, Stephen Friedman, Diana Farrell, Philip Murphy, Mark Patterson, Adam Storch, Alexander Lasry, Sonal Shah, Gregory Craig, Gary Gensler; All diese Leute haben gemeinsam, dass sie für Obama UND Goldman Sachs tätig sind. Auch Barack Obama hatte nie Scheu gezeigt, Unmengen an Geld von Goldman Sachs anzunehmen.


Matthias Siegrist

30.08.2012, 10:22 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Ich bezweifle, dass die Wiederwahl des Multimillionärs Obama so sicher ist, wie in europäischen Medien oft dargestellt wird. Seine Präsidentschaft war eher enttäuschend verlaufen, gemessen an seinen (zu hohen) Versprechungen. An dieser Stelle könnte man auch anfügen, dass die Amerikaner "so dumm" waren, dem Blender Obama zu glauben. Die "gescheiter(t)en" Europäer sollten vor ihrer Tür kehren! Antworten


Daniel Schmid

30.08.2012, 16:04 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Barack Obama hat ein Vermoegen zwischen 5 und 10 Millionen Dollar. Ja, er ist etwas aermer als Romney, aber auch ein Multimilionaer. Uebrigens sind im Amerikanischen Kongress mehr demokratische Abgeordnete Millionaere als die der republikanischen Partei angehoeren.


Mark Messier

30.08.2012, 15:23 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Siegrist sagen Sie mir mal was die Republikaner in der letzten Legislaturperiode erarbeitet haben ausser primitive Opposition?


Rene Wetter

30.08.2012, 11:44 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

@Siegrist: "Multimilionär Obama", ist Ihnen da ein Fehler unterlaufen? Der Multimilionär ist wohl eher der republikanische Kandidat. Warum diese Agressivität? Weil Ihnen die Argumente fehlen?
Die Krise war sehr heftig auch hier haben sich die meisten Länder nicht davon erholt. Das was die Republikaner zur Zeit im Parlament machen ist Sabotage um danach gewählt zu werden.


Rolf Raess

30.08.2012, 10:17 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Diesen Leuten zahlen unsere Banken (UBS,CS), die mit unseren Steuergeldern gerettet werden mussten, einen Teil des Wahlkampfes. Und wie zu vernehmen ist, den Republikanern weit mehr als den Demokraten. Von Demokratien zu reden, hier und anderswo, ist eine der grössten Lügen der Geschichte…(Schweiz z.B. Parteienfinanzierung geheim, Dank FDP,SVP,CVP) – Wer noch nicht korrupt ist, ist selber schuld! Antworten


Gabor Horvath

30.08.2012, 09:53 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

dass Obamas Bilanz eher durchzogen ist mag ja sogar stimmen. Dass er allerdings nach dem geradezu unglaublichen Murks der republikanischen W.Bush Ära überhaupt eine vorweisen kann, ist ein kleines Wunder... Antworten


Ulrich Suter

30.08.2012, 13:03 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Rüegg-die Krise Obama zuzuschreiben das ist doch ein wenig einfach. Es wäre so als würde ich für 8 Jahre in Ihrem Haus leben und Ihr Auto fahren. Den Garten lasse ich verwildern und das Auto fahre ich in der letzten Woche gegen einen Baum und gebe Ihnen dann die Schuld für die Kosten um den Garten wieder in Ordnung zu bringen und für die Reparatur. In den USA brauchts nicht viel um zu blockieren


Emil Eugster

30.08.2012, 11:26 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wer Länder mit Unternehmen verwechselt hat einiges Grundlegendes überhaupt nicht begriffen.
Wäre sie das Gleiche müssten sie doch beide auf Gewinnoptimierung aus sein und ihre Leistungen so teuer und Gewinnbringend verkaufen wie möglich. Steuern rauf auf 90%, Schulen, Strassenbenützung, Sicherheit etc. nur gegen Vorkasse.


Hanspeter Rüegg

30.08.2012, 11:20 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Konrad: Anscheinend haben die Demokraten nicht genügend Rückhalt in der Bevölkerung. Sonst könnten die Republikaner ja gar keine Steine in den Weg legen (Stichwort: Mehrheit im Parlament). So einfach ist das.


Andy Konrad

30.08.2012, 11:14 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

@Ruegg:Im Unterschied zu den Demokraten ist es bei den Reps geradezu Volksport einem demokratischen Präsidenten möglichst viele Steine in den Weg zu legen. Obamas Arbeit wird ständig torpediert und das schmälert die Erfolgsmöglichkeit schon drastisch. Den Reps geht es um Machterweiterung und nicht um Demokratie und Gleichberechtigung. Unbegrenzte Möglichkeiten nur für die Oberschicht.


Hanspeter Rüegg

30.08.2012, 10:46 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Obama hatte 4 Jahre Zeit eine Trendwende herbeizuführen. Er hat es nicht geschafft und schlicht und einfach versagt. Immer wieder die Bush-Ära dafür verantwortlich zu machen ist Unsinn. In einem Unternehmen hat ein neuer Chef 1 Jahr Zeit und wenn er keinen Erfolg hat wird er ersetzt.


C. Hernandez

30.08.2012, 09:51 Uhr
Melden 103 Empfehlung 0

Die Reps sind so falsch, wie das Aussehen von Ann Romney (63). Statt Romney/Ryan könnte man genau so gut das Krümmelmonster und Kermit der Frosch für die Wahl aufstellen, die würden das Land sicher kompetenter regieren! ;) Antworten


C. Hernandez

30.08.2012, 10:57 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Na klar, die wären immerhin sympathischer. Schlussendlich sind beide Duos nur Marionetten!


Adrian Gerber

30.08.2012, 10:34 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Pflichte Ihnen bei. Es ist alles sowieso nur Show! Beim Krümmelmonster und bei Kermit gäbe es immerhin etwas zu lachen!


Ruedi Strickler

30.08.2012, 09:43 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

LOL!! Tiefere Steuern u.mehr Militär!
Reagans Politik, die Roten über Rüstungsausgaben zu ruinieren, ist aufgegangen. Was die Reps noch nicht kapiert haben (und d.Demokr. auch nicht), ist, dass die USA sich selber zu Tode rüsten, finanziell, kulturell und tatsächlich im wahrsten Sinn des Wortes...
Was für eine Nation von Idioten!
Antworten


Adam Schmid

30.08.2012, 09:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Also: das mit der Alterreform war ein Verschweigen /// Obama hätte nun vier Jahre Zeit gehabt, die GM-Fabrik wieder zu eröffnen, auf die hundert versprochenen Jahre von Obama gehen wir nicht näher ein /// Eine Kommission des Kongresses ist wohl besser legitimiert als Obama und Ryan, wiederum ein Verscheigen /// wo jetzt hier aktiv gelogen wurde, erschliesst sich mir nicht Antworten


Emil Eugster

30.08.2012, 11:15 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Also: Wie bei einem schwerkranken Menschen ist es möglich eine siechende Firma wieder zu beleben und zu gesunden aber wenn erst mal das Leben/ die Strukturen, die Menschen, das Knowhow weg ist, dann eben nicht mehr.
Ich bin mir sicher, dass sie die Lüge nie erkennen werden, da sie sie gar nicht erkennen wollen. Das kennen wir von den Anhängern der Postbotenpartei in der Schweiz.


Hans Gysin

30.08.2012, 09:36 Uhr
Melden 65 Empfehlung 0

Ich bin wahrlich kein Linker. Sollte jedoch dieses Duo in den USA gewählt werden, kann ich nur sagen, gute Nacht. Ein Präsident, fundamentaler Mormone mit vermutetem Fluchtgeldkonto in der Schweiz und ein lügender Vize. Das wahre Duo Infernal. Antworten


Theres Hofer

30.08.2012, 09:36 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Um Widersprüche aufdecken zu können, müsste man denken. Das ist bei d.Rep verboten.
Widersprüche sind konstitutiv für d.christlich-abendländische Kultur, ebenso Lügen, Heuchelei u.Verleumdung. Das gehört dazu, sonst würde es nicht funktionieren.
Und bevor wir d.Amis bashen, sollten wir bei uns mal schauen, wie hier d.Widersprüche in Politik u.Kultur sich geradezu jagen...
Antworten


oliver schmid

30.08.2012, 09:35 Uhr
Melden 97 Empfehlung 0

Die grösste Defizit Explosion hat ja unter G. Bush stattgefunden, also ein Republikaner. Von daher schon lächerlich zu meinen, mit genau wieder dieser Partei wirds besser. Zudem sind die Durchnittslöhne nur gesunken, und die Reichen noch reicher geworden. Diese sollen ja noch weniger Steuern bezahlen, es bleibt also noch weniger übrig für Investitionen der maroden Infrastruktur....gute Nacht USA. Antworten


Thomas Forster

30.08.2012, 10:37 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Stimmt nicht! - In den 4 Jahren unter Obama wurden mehr Schulden angehaeuft als unter Bush in 8 Jahren.


Beatrice Schellenberg

30.08.2012, 09:32 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ich vermisse die Erwähnung des Eklats der statt fand. Glücklicherweise informiere ich mich auch ausserhalb der CH Medienlandschaft. Antworten


Walter Sahli

30.08.2012, 10:35 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Was denn für ein Eklat? Hab ich den Bericht darüber in der NYT nicht gesehen oder schreiben die auch nicht darüber? Bitte um Aufklärung. Danke.


Klaus Kessner

30.08.2012, 09:28 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

In der Tat ,Obama hat politisch entäuscht.Ich habe mehr erwartet!Aber was die Rebublikaner anbieten, als Partei und Personen, ist eine Katastrophe. Blanker religiös motivierter Fundalismus, wie im Iran! Nein Danke ! Antworten


Larry Buren

30.08.2012, 09:26 Uhr
Melden 51 Empfehlung 0

I hope the US Embassy in Bern stocks up on staff in case Romney wins. There will be an increasing number of Americans wanting to give up their Passports! Antworten


Miki Krause

30.08.2012, 09:25 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Mir wird schlecht, wenn ich diese Hochstapler sehe. Lügner und Heuchler. Man kann's kaum fassen. Die Volksverblödung hat in den USA groteske Züge angenommen. Man müsste fast lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Bleibt zu hoffen, dass die Verblödung in Europa nicht so weit geht, angefangen hat sie schon. Schliesslich wählen über 20% eine Millionärs-Partei. Nur weil sie gegen Ausländer hetzt. Antworten


Albrecht Zumbrunn

30.08.2012, 10:55 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

Leider haben wir hier auch so eine Partei und die zugehörigen Wähler. So haben die dummen Schweizer vor kurzem die Minarett-Inititive angenommen.


Daniel Rieser

30.08.2012, 09:23 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Ich bin unglaublich entsetzt wie "normale" Menschen diesem republikanischen Mist zujubeln können. Heute sind doch so viele Menschen so gebildet und trotzdem jubeln diese Menschen einer Partei zu, welche absolut offen lügt.
Den Republikanern sind die Menschen egal, hauptsache sie kommen an die Macht! Das land ist Scheissegal.
Ehrlich, mir fehlen die Worte für diese unsägliche Schmierenkomödie....
Antworten


Wolfgang Burri

30.08.2012, 10:56 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

@Rieser: Da kenne ich auch eine Partei in der Schweiz, die es so macht wie die Republikaner und die "normalen" Menschen jubeln zu! Einfach bei uns in der CH schauen, mitdenken und nicht die Amerikaner kritisieren.


Chris Baettig

30.08.2012, 09:23 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Wenn es einen Schwindler im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf gibt, handelt es sich um Obama. Er hat vor 4 Jahren das Blaue vom Himmel versprochen. Von seinen unzähligen Versprechen konnte/wollte er nur wenige umsetzen. Guantanamo wird heute noch betrieben.. Obama wollte einen neuen Stil nach Washington bringen. Sein aktueller Stil: Primitive Werbespots, schlimmer als die Republikaner... Antworten


René Bodenmann

31.08.2012, 15:27 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Her Baetig, wer hat den ganzen Schaden verursacht, wer hat Obama alle nur erdenkliche Steine in den Weg gelegt. Er hat den "Reps" die Hand gereicht und sie haben sie geschlagen. Wie soll man unter diesen Umständen den Karren aus dem Mist ziehen. Etwa Obama alleine? Die "Reps" sind ein verkommener Haufen, mit christl. Deckmantel geworden.


Koni Wülser

30.08.2012, 10:42 Uhr
Melden 39 Empfehlung 0

ach hätten doch nur die Reps auch einmal eine kompromissbereite Haltung gezeigt, wäre die Welt und Amerika besser dran. Die sturen unnachbiegigen Reps aber wollen lieber alles den Bach runter gehen sehen, als dass sie den Demokraten ein Erfolgserlebnis gönnen würden, schliesslich ist Obama Muslim, nicht in USA geboren und SCHWARZ. Bitte Denken Jetzt!


Lucien Michel

30.08.2012, 10:18 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Lieber die, nicht alle Erwartungen erfüllenden, Leistungen von Obama als die absehbaren «Leistungen» von Romney/Ryan. Antworten


Mario Monaro

30.08.2012, 09:14 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ich habe nie viel von Ronald Reagan gehalten, aber man muss - im Vergleichen zu den beiden Reps hier - ihm zugute halten, dass er keine solchen Verdrehungen verbreitet hat. Er hat natürlich sonst viel Quatsch erzählt (Killer-Trees und so), aber im Grunde stand er einfach für eine andere Weltanschauung als Jimmy Carter. Man konnte dafür oder dagegen sein. Hier hingegen werden Spielchen gespielt. Antworten


Hansjürg Meister

30.08.2012, 09:05 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Statt "Der fröhliche Schwindler" hätte es ein kürzerer Titel auch getan: "Ein Politiker". Mittlerweile dürfte jedem klar sein, dass Politiker Schwindler sind - und das überall. Nur zusammen darf man das im Titel nicht sagen, denn das wäre dann eine Tautologie oder Pleonasmus und passt sprachlich nicht. Man sagt ja auch nicht: "Eine tote Leiche." Antworten


René Bitterlin

30.08.2012, 08:59 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Na ja, vielleicht ist Ryan einfach nur die Realisierung des Politikertypus, von dem eine ganze Menge europäischer Politiker auch träumen ? So richtig unobjektiv, verlogen und radikal auf den Putz zu hauen ? Es braucht die heutige Gesellschaft, um 'Ryan's' erst möglich zu machen ! Der kommt nicht vom Mond, der kommt aus der Mitte von uns allen - quasi der Prototyp 2012 ! Antworten


Jonas Brunner

30.08.2012, 08:58 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Ich mag Paul Ryan auch nicht, aber ziemlich einseitiger Artikel. Vielleicht sollte man mal das Schweiz Bashing von Obama thematisieren? Da wird auch ordentlich geschwindelt und das zu unseren Ungunsten. Allgemein ist es ohnehin nicht so, dass Obama weniger lügt. Guantanamo gibt es immer noch, er führt weiterhin Krieg, seine Drogenpolitik ist strenger als die von Bush usw. Antworten


René Bodenmann

30.08.2012, 08:58 Uhr
Melden 244 Empfehlung 0

Wenn die Aufzählung dieser "Schwindeleien" stimmen, dann sind das handfeste Lügen. Hoffentlich ist Obama clever genug diese unverschämten Unterstellungen Punkt für Punkt zu entlarven. Es ist sehr beunruhigend, wie fast die hälfte einer Gesellschaft, die sich gebildet hält so tief fallen kann. Antworten


Andrea Meier

30.08.2012, 12:07 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die Menschen wollen smarte Superstars! Integrität ist hingegen egal, solange die Helden sich gut verkaufen und man sich mit dem Winner-Image identifizieren kann! Guttenberg, Berlusconi und wie die schillernden Figuren alle heissen, machen es vor!


will williamson

30.08.2012, 09:50 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Wenn die meisten dieser Leute die Schweiz mit Schweden oder Swaziland verwechseln, kann es mit der Bildung nicht weit her sein. Ob der Präsidentschaftskandidat gewusst hätte, wo die Schweiz liegt, wenn er hier kein Konto gehabt hätte, weiss ich nicht. Die "Bildung" für die breite Masse soll scheints hauptsächlich über das 24-h Werbefernsehen vermittelt werden, wird gesagt.


Peter Steiner

30.08.2012, 09:25 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

@René Bodenmann: Ist ja bei uns nicht anders. Die ganzen Idioten mit denen man in der Schule war wurden mit dem Alter schliesslich nicht plötzlich intelligent.
Die haben aber ebenso ihre politischen Rechte die man wunderbar mit einfachen Slogans und einer einprägsamen, stark vereinfachenden Bildsprache für seine Zwecke manipulieren kann.


Renato Osca

30.08.2012, 13:07 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

In der Schweiz ist es glücklicherweise nur etwa ein Viertel des "Volks", der auf solche Lügen und Schwindeleien vor Wahlkämpfen hereinfällt.


Adrian Neuhaus

30.08.2012, 08:54 Uhr
Melden

Yep, sagen auch die Chinesen, man solle sich doch an der neutralen Berichterstattung der chinesischen Medien orientieren.
Sorry, aber wenn jemand im US-Wahlkampf parteiisch ist, dann sind es die Medienkonzerne...
Antworten


Beda Kaufmann

30.08.2012, 08:46 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wahrheiten und echte Problemlösungen sind bei Wahlkämpfen in den USA längst nicht mehr wichtig. Das ganze gleicht einer Hollywood-Schmierenkomödie in der es um Macht und Intrigen geht. Das Wohl der Bevölkerung spielt keine Rolle. Das Individuum ist nur in Massen wichtig, wenn es Wählerstimmen bringt. Antworten


Wolfgang Burri

30.08.2012, 08:33 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

"Der fröhliche Schwindler".....Gibt es denn ehrliche Politiker, irgendwo auf der Welt, CH inklusive? Antworten


Urs Hess

30.08.2012, 08:22 Uhr
Melden

Lieber Namensvetter in den USA,
du lebst schon eine Weile da. Hierzulande ist Kritik nicht etwas Negatives. Und begründete Kritik schon gar nicht.
Der Ton hier mag schon etwas Anti-Republikanisch sein, aber ich traue dem Autoren zu, dass er nicht eine vorgefasste Meinung vertritt, sondern durch die - belegbar - verdrehten Tatsachen zu dieser Darstellung gekommen ist.
Beste Wünsche in die USA!
Antworten


Daniel Baumann

30.08.2012, 08:21 Uhr
Melden

Das ist ja der Knaller des Morgens! Seit wann sind die US Medien ausgeglichen? So verlogen wie die Politik, so verlogen auch die Medien. Ich habe selber 20 Jahre in den USA verbracht. Antworten


Niklaus Moser

30.08.2012, 08:18 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Okay, Politiker sind überall gleich. Ob in den Staaten oder hier zu Lande. Heisse Luft kommt bei (fast) jedem raus. Hoffe alles gute für die Staaten. Antworten


Roma Völkle

30.08.2012, 08:16 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Bei diesen Zuhörern fehlt eben die Intelligenz, daher merken sie nicht, worum es wirklich geht und wohin ihr Land steuert, wenn diese an die Führung kommen, nämlich down the drain... Antworten


Michael Wyss

30.08.2012, 10:46 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Sie verwechseln Intelligenz mit Bildung.


Bernhard Rindlisbacher

30.08.2012, 08:13 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Mir kommt er irgendwie vor wie ein Clown. Noch eine rote Plastiknase aufgesteckt und er kann ohne weitere Schminke in jedem Zirkus (nicht nur den Republikanern, da gehts auch ohne rote Nase) auftreten. Antworten


Rolf Iseli

30.08.2012, 08:12 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

So funktioniert das amerikanische System: Worte im Sinn des einfachen Volkes und Taten im Sinn der Geldgeber. Tragisch daran ist, dass der Rest der Welt diesen Mist auch noch glaubt und sein Handeln US-kompatible macht, dabei wäre doch Europa in der Lage (gewesen) den Amis vorzuleben wie Volkswirtschaften funktionieren. Antworten


Heini Müller

30.08.2012, 15:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Wir sind nicht viel besser: "Worte im Sinn des einfachen Volkes und Taten im Sinn der Geldgeber" ist etwa die Politik der SVP. Zuerst sollten wir vor unserer eigenen Türe wischen.


albert braegger

30.08.2012, 08:05 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

ein absoluter graus und sie glaubens, glauben sie seien die krönung einer schöpfung. richtig gruslig Antworten


Anton Schneider

30.08.2012, 08:03 Uhr
Melden 86 Empfehlung 0

Herr Ley, ihr bevorzugter Mann für die USA und für die Frauen und Mannen in dr CH ist selbstverständlich ihre Sache und aber auch offensichtlich. Nichtsdestotrotz ist der Titel mit dem Schwindler ein starkes Stück! Aber mit dem Tagi im Rücken - you can.
Für den Tagileser wäre eine objektive Leistungsbilanz des blendenden Rhetorikers Obama sehr interessant.ist mit ihrer Präferenz vereinbar?
Antworten


Hans Sommer

30.08.2012, 18:29 Uhr
Melden

Das ist jetzt hoffentlich nicht Ihr Ernst, Steve Johnson. Jimmy Carter hat nicht nur nichts für die USA geleistet, er war zudem noch einer der gefährlichsten Präsidenten, weil er gemäss veröffentlichten Papieren der sowjetischen Generalität im Gegensatz z.B. zu Ronald Reagan jeden Tag seine Meinung änderte und damit das labile Gleichgewicht des Schreckens ins Schwanken brachte.


pablo joachim

30.08.2012, 10:33 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wer so dreist lügt, nur um an einen Posten zu kommen, ist nunmal ein Schwindler. Diese bei Politikern sehr verbreitete Praxis, ist mitentscheidend die Ursache warum Politiker immer schlechter angesehen werden.


Simon Schenker

30.08.2012, 09:56 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Herr Schneider sollte aber auch wissen, was die republikanische Mehrheit im Parlament ständig von Obama blockiert. Nicht mal zu Kompromissen sind sie mehr bereit. Da ist es natürlich ein leichtes, dem Präsidenten vorzuwerfen er erreiche nichts, weil man ihn nicht lässt. Die Demokraten haben desöfteren gezeigt, dass sie kompromissfähig sind. Die Rechten, wie auch in der CH, sind es eider selten.


will williamson

30.08.2012, 09:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Wieso diese Empörung? Dass Politiker das Blaue vom Himmel versprechen, auch wenn dazu brandschwarz gelogen werden muss, ist doch nicht neu. Das kennen wir beinahe seit Urzeiten. Problematisch dabei ist nur, dass die Wähler den Schmarren auch noch glauben. Zugute halten kann man ihnen höchstens, dass sie die Spielchen vielfach nicht durchschauen.


Stalder Otto

30.08.2012, 09:34 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Logisch was ist den das alles andere als ein Schwindler!
Mit dem Erbe Bushs könnte jede "Farbe" nichts besseres machen, 8 Jahre Bush waren 8Jahre zuviel. Wenns Sies nicht gemerkt haben sind wir als Weltgemeinschaft den Mist immer noch am ausbaden.
Etwas nachdenken wäre nicht so schlecht. Ich mache ab und zu ein Witzli über die (..) aber das ist komplett Rassistisch wenn man den jetzigen Presi raus


Hans Strahm

30.08.2012, 09:30 Uhr
Melden 112 Empfehlung 0

Ja, Herr Schneider, haben Sie den Artikel gelesen? Und Sie kommen nicht zum Schluss, dass Herr Ryan die Wahrheit verdreht?
Die Wahrheit so zu verdrehen ist nichts anderes als perfides Lügen. Ich würde sagen Schwindler ist eindeutig zu schön geschrieben.


Lucien Michel

30.08.2012, 09:24 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Lieber die, nicht alle Erwartungen erfüllenden, Leistungen von Obama als die absehbaren «Leistungen» von Romney/Ryan.


Anabelle von Sottenbach

30.08.2012, 09:19 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

@Schneider- hier muss ich Herrn Ley ein wenig in Schutz nehmen. Wie nennen Sie es, wenn bei einem Wahlkampf - bewusst Informationen vergessen ..etc.werden? Amnesie kann es nicht sein, dass würde ja nicht zum dem jungen und dynamischen Passen,oder? Wie auch immer Ihre Präferenzen sind, die Zukunft mit diesem Duo dürfte alles andere als erfreulich werden.


Peter Mueller

30.08.2012, 09:05 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Warum sollte das ein starkes Stück sein, der Tagi schreibt ja genau wo und wie PR gelogen hat.


Heinz Müller

30.08.2012, 08:58 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Diese Schwindel werden ja im Artikel beschrieben, warum es Schwindel sind.
Erklären sie mir doch warum der Titel "Schwindler" ein starkes Stück ist, wenn doch ganz genau die Schwindel zurückverfolgt werden können.
Man mag von Obama halten was man will, aber diese destruktiven Lügner an der Macht?? Glück auf! kann man da nur wünschen.


Peter Ernst

30.08.2012, 08:51 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Klar ein absoluter Lügner und Betrüger wäre passender.


Ralph Schehle

30.08.2012, 10:07 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Schenker,Strahm,Buz
Ihre Präferenz für Obama ist klar, sollten Sie aber das Wort "Lügen" ins Maul nehmen, würden Sie bei Obama fündiger. Es gibt da schöne Kompilationen von Obama-Lügen im Internet zu googeln.Das macht Spass!


Steve Johnson

30.08.2012, 10:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die einen blenden, die anderen lügen! Ich muss Ihnen leider recht geben Herr Schneider. Ich wünschte, die Amerikaner hätten wieder einen Demokraten wie Carter als Präsidenten. Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen, aber er war einer der besten amerikanischen Präsidenten!


Marc Buz

30.08.2012, 08:31 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Ich folge den US Wahlen aus verschiedenen Gründen sehr ausführlich und in dieser Artikel ist nun einfach korrekt. Ryan wird in den US regelmassig ertappt wie er Tatsachen verdreht. Da gibt es Ryan Videos zum Wirtschaftsstimulus: Pro unter Bush und nun contra unter Obama - in beiden erklärt er sich ausführlich! Der Mann ist ein Opportunist wie es im Buche steht.


Rene Wetter

30.08.2012, 09:45 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

@Schneider: Die typische Verteidigungshaltung des Rechten: Hat er keine Argumente, lenkt er vom Thema ab, so nach dem Motto: Der Andere hat doch auch das und das...
Sehr Schwach das Ganze.
Ich finds auch immer lustig, wenn Leute die auf Sittenstrenge setzten zu lügen beginnen, echt erbärmlich!


hans scholl

30.08.2012, 09:22 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Freie Interpretation: Politiker "schwindeln" berufsmässig = nicht die ganze Wahrheit sagen (die absolute W. gibt es ohnehin nicht), aber sie lügen selten (...). Betr. Leistungsbilanz Obama: angesichts des rauhen rep. Gegenwindes ist sie gar nicht so schlecht. Sein Fehler war, am Anfang 2 Jahre zu vergeuden mit (unmöglicher) Konsensfindung mit der GOP. Die Rep. werden diesen "Fehler" nicht machen.


Bruno Schnider

30.08.2012, 07:59 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

In den meisten europäischen Zeitungen kommen die Republikaner extrem schlecht weg. Eine derart negative Presse senkt die Glaubwürdigkeit der Schreiberlinge. Was nun, wenn die Elefanten das Rennen im November trotzdem machen? Verbündet Ihr Euch dann mit Peking, vielleicht Moskau oder Teheran? Ich wünsche mir weniger Fokussierung auf das Plakative. Antworten


Mark Messier

30.08.2012, 11:01 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@Schnider Ein dermassen hochgerüstetes und teilweise dekadentes Land mit einer Plutokratie ist bei weitem gefährlicher als China und Russland und mit weniger Fokussierung auf das Plakative meinen Sie zum Beispiel einfach den illegalen Krieg im Irak vergessen oder ignorieren?


will williamson

30.08.2012, 09:53 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Soeben wurde gemeldet, Deutschland wolle mit China enger zusammen arbeiten. Eine Verbündung mit Peking dürfte somit nicht ganz abwegig sein.


Peter Steiner

30.08.2012, 09:59 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

@Bruno Schnider: Peking und Moskau stehen für Staatsmodelle die einer Demokratie näher kommen als das von den Republikanern geforderte Staatsmodell - und das ist sehr traurig.
Aber abgesehen davon, wünschen sich wohl die meisten Menschen eine Wirtschaft mit Wohlstand für alle, in denen es auch Reiche und Arme gibt, aber nicht, dass ein paar wenige gierige Abzocker alles bekommen.


Alain Pichard

30.08.2012, 07:50 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

War das ein Kommentar oder eine Berichterstattung? Antworten


Peter Vanderbilt

30.08.2012, 07:40 Uhr
Melden 187 Empfehlung 0

Sollte die R tatsächlich ins Weissenhaus ziehen demnächts, müssen wir uns in Europa warm anziehen.... Antworten


Ralph Schmid

31.08.2012, 05:17 Uhr
Melden

"Sozialabbau, tiefere Steuern und höhere Militärausgaben" Man müsste das noch richtig stellen, denn die Republikaner würden die Steuern nur für die Reichen senken aber für den Mittelstand erhöhen.


Hans Stucki

30.08.2012, 10:31 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Steuern eintreiben ist ein Recht... Was die Schweiz macht ist Unrecht + schlecht für die Schweiz...


Rolf Raess

30.08.2012, 10:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Richtig Vanderbilt. Solange Europa nicht einmal eine eigene Rating-Agentur auf die Beine stellen kann, sind wird nichts anderes als ein Wurmfortsatz der USA…
Von der notwendigen politischen Vereinigung der EU in einen Staatenbund nicht zu reden – und die ewiggestrigen, Casino-Kapitalisten, aus der Schweiz, lassen wir lieber aussen vor.


Peter Steiner

30.08.2012, 10:01 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Urs Fellmann: Sie sind wahrscheinlich so naiv und glauben wirklich, dass der Mitt "Steuerparadies" Romney nicht weiterhin gegen die Schweiz ins Feld zieht um der Masse zu beweisen, dass seine dunklen Zeiten mit CH-Konto vorbei sind?
@Peter Vanderbilt: Es gilt vorwärts zu schauen, die Volkswirtschaften des 21. Jhrdts sind im Osten zu finden - Zeit sich vom Looser USA abzukapseln.


Hans Gianni

30.08.2012, 09:55 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Muss Europa sowieso. Derzeit geht es darum, wer aus finanzieller Sicht den längeren Atem hat. Hier haben die Amerikaner (Leitwährung/Fed, Rating-Agenturen) und Asien (Wirtschaftskraft) die Nase klar vorne.


Jolanda Egger

30.08.2012, 09:47 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Keine Angst, dann werden die Amis SEHR schnell mal Demos u.Amokläufe haben.... und werden vollumfänglich mit sich beschäftigt sein! Was dann noch übrigt bleibt, wird erst mal schauen müssen, dass sie was zu Futtern haben!


Urs Fellmann

30.08.2012, 08:24 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Warum denn ? Das ist doch die Regierung Obama, die auf der ganzen Welt das US-Recht durchsetzen will, um Steuern einzutreiben.


Ernst Schädeli

30.08.2012, 08:36 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

locker bleiber Herr Vanderbilt, alles "Hans wie Heri".....


Thales Von Milet

30.08.2012, 09:22 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Einen Feind definieren, die Sachlage vereinfachen, polarisieren, Slogans wiederholen, lügen im grossen Stil – das sind Rezepte die bei den Massen ankommen die zum Denken zu faul sind. Dabei ist lügen mit Verschweigen, Unterlassen oder gar Unterschlagen gleichzusetzen. Ein alte Weisheit die sich immer wieder bewahrheitet...leider... Antworten


Roman Fenner

30.08.2012, 18:20 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Korrekt erkannt. Leider funktioniert diese Methode überall. Auch bei uns. Wir sollten nicht so herablassend über Amerikaner urteilen und uns Gedanken darüber machen, weshalb auch hier die politische Kultur nur noch per offenem Schlagabtausch stattfindet. Da nehme ich auch die Medien in die Pflicht. Denn diese werden auch immer mehr zum Sprachrohr de Ideologien.


Samuel Koch

30.08.2012, 09:09 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Wenn MR und PR wirklich gewählt werden sollten. Na dann können wir alle zusehen wie das einstige Land der unbegrenzten Möglichkeiten im Eilschritt an die Wandgefahren wird. Wir hier in Europa werden uns dann sehr warm anziehen müssen. Antworten


Andreas Meier

30.08.2012, 10:47 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Nach Jahrzehnten zunehmend irritierteren Zuschauens bin ich geneigt, Systemen, die auf einer reinen Zweiparteien-Opposition basieren, als einzige Kompetenz das Torpedieren aller, selbst der im Ansatz guten Lösungen zuzutrauen. Welch' unglaubliche Verschleuderung von Tatkraft und Ressourcen! Antworten


Ruedi Heeb

30.08.2012, 09:09 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Alle Präsidenten haben folgendes auf dem Kasten:
- Ständige Erhöhung des Budgets, und immer ist die Erhöhung grösser als die Inflation oder die Zunahme vom GDP -> heisst dass der Staat immer grösser wird
- Ständige Erhöhung der Schulden. Obama alleine hat die Schulden des Staates fast verdoppelt!
Das ist Programm bei Demokraten wie Republikanern: grösserer Staat, mehr Schulden.
Augenwischerei.
Antworten


Raymond Maurer

30.08.2012, 08:53 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wenn jemand seinen Standpunkt vertritt, dann ist er ein Schwindler?! Arme Welt. Antworten


André Hafner

30.08.2012, 10:32 Uhr
Melden 38 Empfehlung 0

Nein, er ist ein Schwindler, wenn er lügt. Und wenn seine Lügen so gut dokumentiert sind, wie hier, und sein Wahlkampfteam noch sagt, "Facts Checker" sollten ignoriert werden, dann darf man diese Politker getrost Schwindler nennen - oder noch deutlicher: Unverschämte Lügner.


Miki Krause

30.08.2012, 10:27 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Ich fass es nicht. Sie wären wohl genau so einer dieser igoranten applaudierenden Zuschauern an diesem Hinterwäldler-Anlass. Damit auch Sie's verstehen: Wenn man offensichtliche Lügen in seinem Standpunkt verbreitet, ist Schwindler noch nett umschrieben. Er ist schlicht und einfach ein Lügner.


Franz Arouet

30.08.2012, 10:47 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Dass die Amis so bloed sind, wie in manchen Kommentaren geschrieben, stimmt nicht.
Immerhin hat die USA viele Nobelpreistraeger, Erfinder, grosse Schriftsteller und
Songwriter wie Bob Dylan oder Joan Baez u.v.a.m. hervorgebracht...
Antworten


Franz Arouet

30.08.2012, 20:45 Uhr
Melden

@Heinz Fischer:
Falsch.
Die Schweiz war schon lange vorher in der europaeischen Kultur verwurzelt, Herr Fischer. (1848 war der Bundesstaat).
Und, hat auch deshalb die Aufklaerung
(Voltaire-F/Rousseau-CH/Kant-D u.a. viel naeher erlebt...
(Wir sprechen von kult. Entwicklung - nicht von Symboldaten).


Heinz Fischer

30.08.2012, 18:49 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Arouet: "länger Zeit"? ich denke, wir leben auf dem gleichen Planeten (obwohl die Amis scheinbar … aber lassen wir das). Wenn Sie die heutigen Staaten meinen: Die Schweiz gibt es seit 1848, die USA seit 1787. Und nun?


Hansjürg Meister

30.08.2012, 13:46 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Amerikaner als Nobelpreisträger und Erfinder? Nennen Sie mir bitte einen Namen. Ich kenne keinen einzigen Indianer, der einen solchen Preis gewonnen hat - aber vielleicht meinen Sie auch die Nachkommen der Invasoren, Landräuber, Sklavenhalter und Genozid-Täter. Apropos Schriftsteller: Ja, ja Stephan King ist nicht so schlecht, wie man immer sagt...


Michael Wyss

30.08.2012, 14:42 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Oje Herr meister, jetzt wirds peinlich. Auch die "Indianer" sind mal eingewandert und nach Ihrer Logik auch keine Amerikaner. Es sind die ach so sozialen und guten Europäer, die schlachteten. Die Argumente hier werde immer abstruser.


Franz Arouet

30.08.2012, 13:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Heinz Fischer:
"Die kleine Schweiz hat auch viele Grössen...".
Klar, wie viele andere Laender auch.
Die kleine Schweiz hatte aber auch laenger Zeit dazu,
als die grosse USA...


Jon Maier

30.08.2012, 12:48 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Viele "amerikanische" Forscher sind auch einfach eingewandert, vor allem in der Forschung gibts in den USA viele Ausländer. Was man durchaus sagen kann ist, dass die Vorraussetzungen gut für Forscher sind.


Franz Arouet

30.08.2012, 11:55 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Phil Bösiger:
Logischerweise hat es bei 300 Mill. Einwohnern mehr Deppen,
als bei 8 Mill.
Ich nehme an, die meisten Amerikaner gehoeren, wie die meisten Schweizer, keiner Partei an.
Abraham Lincoln z.B. war Republikaner.


Phil Bösiger

30.08.2012, 11:14 Uhr
Melden 29 Empfehlung 0

@Arouet: ...OK, bei fast 300 Millionen Einwohnern muss es ja ein paar Vernünftige dabei haben. Wieviele der von Ihnen Aufgezählten sind Republikaner?


Christian Sterchi

30.08.2012, 11:09 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Es ist halt viel einfacher schwarz-weiss zu denken, als etwas differenziert zu sehen und vielleicht zuzugeben, dass wir nicht alles verstehen. Genauso wie Amerikaner nicht immer verstehen, wie Europäer ticken. Auch wenn bei uns natürlich Politiker grundehrlich sind und Geld keinen Einfluss auf die Politik hat und die Wirtschaft keine Beeinflussung ausübt und die Demokratie rein und gut ist.


Heinz Fischer

30.08.2012, 11:08 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die kleine Schweiz hat auch viele Grössen in Kultur und Wissenschaft hervorgebracht.


Roland Strauss

30.08.2012, 08:42 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Ob Bush, Obama, Romney oder Ryan, am Ende spielt es keine Rolle. Das sind Politdarsteller und dienen lediglich der Ablenkung. Das Sagen haben die, die das Geld drucken. Das ist eine private Organisation names Federal Reserve und und die Banker dahinter. Antworten


Mona Schmid

30.08.2012, 08:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Wenn AC/DC tatsächlich seine playlist anführt, dann sollten wir uns wirklich warm anziehen wenn dieses Duo gewählt wird, aber ganz sicher auch diejenigen "ännet em Teich" !!! Antworten


Heinrich Schibli

30.08.2012, 10:12 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

@Mona Schmid
Was wollen Sie uns damit sagen? Haben AC/DC zum Pullovertragen aufgerufen oder was hat diese Rockband mit den US-Wahlen zu tun?
Ryan liebt nun mal Rockmusik, während Obama Soft-Soul vorzieht, ich glaube, man darf jedem seinen eigenen Geschmack lassen, oder?



Zurück zur Story

Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Jetzt wechseln und sparen

Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Agenda

Alle Events im Überblick.