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Der illegale Star des Parteitags

Benita Velez kam mit acht Jahren aus Mexiko als illegale Einwanderin in die USA – mit 20 schloss sie ihr Unistudium mit Auszeichnung ab. Am Parteitag der Demokraten hatte sie ihren grossen Auftritt. Mehr...


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28 Kommentare

Leonardi Massimo

07.09.2012, 19:05 Uhr
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Viele Verstehen es einfach nicht,er hat doch nie gesagt,er möchte die Grenzen öffnen,er will nur Kinder die dort aufwuchsen,und wohl kaum was dafür konnten,denen jetzt eine Chance geben,macht das die Schweiz das nicht auch so???Die Schweiz machts ähnlich,stellt sie nicht an die Grenze.Dazu kommt, das die meisten von denen in den USA Arbeiten,und nicht von Staatsgeldern Leben. Antworten


Raylan Givens

07.09.2012, 18:44 Uhr
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Wer maeht meinen Rasen, kocht mein Essen in Restaurants, pfluckt mir die Fruechte und das Gemuesse, reinigt mein Hotelzimmer, baut meine Garage, teert die Strassen etc wenn alle Lations heimgeschickt werden? Ich engagiere lieber eine Arbeitscrew mit Lations, als eine amerikanische, und zwar aus dem simplen Grund, dass ich weiss, dass die Arbeit auch gemacht wird und zwar gut gemacht wird. Antworten


johann krebs

07.09.2012, 11:50 Uhr
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An alle CH klug-rechts-schwaetzer: Hier wird beschrieben was moeglich ist wenn man will! Die dame schaffte es gegen alles was das system ihr nicht goennte trotztem, gerade hier gehoert annerkennung an den platz. Ihr seid so misguenstig und abtruendig dass ihr das positive gar nicht mehr wahrnehmt. Ich weiss aus erster hand was moeglich ist in den USA und was ihr unsereinem verunmoeglicht!!!!! Antworten


Kaller David

07.09.2012, 13:20 Uhr
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@ Johann Krebs: So ist nun mal unser Land geworden, von vielen Menschen bewohnt, die immer noch mehr wollen, voller Neid, den Erfolg des Gegenübers nicht mehr gönnend. Ich persönlich freue mich für die, die Erfolg haben. Unsere Neidkultur - gepaart mit dem Jammern auf hohem Niveau (verdammt, lebt mal in der 3. Welt) - macht uns zu dem, was wir geworden sind: unsympathisch und vor allem undankbar.


Ralph Schehle

07.09.2012, 10:07 Uhr
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Illegale am Parteitag als Stargast auftreten zu lassen können auch nur Demokraten, genau wie eine Sandra Fluke, welche für Gratisabgabe von Verhütungsmitteln an Studentinnen plädiert hat, zu Lasten der Steuerzahler. Da waren die Redner bei den Republikanern schon andere Kaliber! Was die Demokraten hier in Charlotte aufgeführt haben, ist einfach nur peinlich, mangels vorzuweisenden Erfolgsstories. Antworten


Raylan Givens

10.09.2012, 16:08 Uhr
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Mr Schehle, es tut mir leid aber Ihre Behaubtung, dass es die Steuerzahler sein die fuer die paarungswuetigen Studentinnen zahlen ist simple und einfach nicht war, wie sie es selbst ja nun zugegeben haben. Meine Versicherung bezahlt ja auch fuer die Medikament von Leuten die taeglich zu viel essen.......


Ralph Schehle

08.09.2012, 08:17 Uhr
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@Raylan Givens/Sandra Fluke Kontroverse
Wer zahlt die Krankenkassenprämien.wenn nicht die Bürger der USA?Wieso soll ich die Pille für paarungswütige Studentinnen mitbezahlen,wenn diese doch im Walmart und anderswo unter $10.00 für einen Monat erhältlich sind?Ich bin für Solidarität,doch nicht bei der Finanzierung von Freizeitvergnügen.Ein bischen Einsicht würde nicht schaden, Herr Givens!


Raylan Givens

07.09.2012, 18:57 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Mr Schehle, sie verzerren die Wahrheit. Sandra Fluke hat sich nicht fuer die freie Abgabe von Verhuetungsmittle fuer Studentinnen auf Kosten der Steuerzahler starke gemacht. NEIN, sie hat sich dafuer Eingesetzt, dass die Verhuetungsmittle von den Krankenkassen beahlt werden sollen. Einmal mehr wird ein Argument von den Reps voellig auf den Kopf gestellt.


Adam Gretener

07.09.2012, 13:07 Uhr
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@Gfleller: Eine "Hour of Power" um das Ruder mit Hilfe Gottes in letzter Sekunde doch noch herumzureissen. Überraschen würde es mich allerdings überhaupt nicht. Vielleicht noch Dean Martin und Al Capone im Programm, würde passen.


Alfred Gfeller

07.09.2012, 12:55 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Gretener: Vielleicht sollten die Reps das nächste Mal besser einen Fernsehprediger oder anderen Bibel-Hinterwäldler aus dem Inzuchtkompost im Mittelwesten an den Start bringen.


walter bossert

07.09.2012, 08:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Zum X-ten mal, ausser den kriminellen ,von denen wir selber genug hätten, kommt es auf die Menge an!!Aber ich weiss, damit man sich im Recht fühlen kann, verdreht und beschönigt man bis zum geht nicht mehr. Bei einer stabilen Bevölkerungmenge, wäre es sicher begrüssenswert alle in die politischen Vorgänge einzubinden, aber nur dann! Antworten


rene egger

07.09.2012, 06:47 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Egger: Das ist bei deb meisten Konvertiten so. Sieht man auch bei Religionen Konvertiten sind glaubensstrenger. Antworten


Jolanda Egger

06.09.2012, 22:06 Uhr
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Meine Erfahrung mit Eingebürgerten ist, dass die Neu-Schweizer viel schweizerischer sind als ich "Ur-Schweizerin"!
Aber vielleicht wollen gewisse Kreise eben grad möglichst wenig Menschen, die d.Land gegenüber wirklich ernsthaft loyal sind...?
Antworten


Adam Gretener

07.09.2012, 12:45 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ja, ja, Hausamann, anderen nahelegen, das Land zu verlassen, wenn man selbst in der Minderheit ist. Passen Sie auf, schneller als Sie Herrliberg sagen können reicht es dem anständigen Teil der Schweiz und Sie finden sich auf dem Lukmanier wieder.


Cyrill Hausammann

07.09.2012, 08:49 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Das, liebe Frau Egger, glaube ich gerne, dass Sie oft Leute antreffen, die sich diesem Land gegenüber loyaler verhalten, als Sie. Vielleicht sollte Ihnen das aber auch ein wenig zu denken geben? Vielleicht sind Sie ja in diesem Fall auch einfach im falschen Land und sollten sich eines suchen, wo Sie sich wohler fühlen?


Ike Conix

06.09.2012, 21:47 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

In unserem Land, in dem es eine immer grösser werdende Zahl von Leuten gibt, die felsenfest überzeugt sind, sie hätten es selber verdient, als Schweizer geboren zu sein, wäre eine Haltung wie die von Obama für einen Bundesrat Selbstmord. Antworten


Ike Conix

07.09.2012, 13:38 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@Beat Bannier: Ich glaube, dass Sie auch zu den von mir erwähnten gehören.


Beat Bannier

07.09.2012, 10:28 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Auf diesem Planeten, gibt es immer mehr Menschen, welche sich karnickelartig vermehren ohne ihrem Nachwuchs die geringsten Aussichten auf ein menschenwürdiges Dasein anbieten zu können.
Was macht Sie glauben, Hr. Conix, dass wir für diese masslose Vermehrung Verantwortung übernehmen müssten?


Cyrill Hausammann

07.09.2012, 08:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Sie übertreiben jetzt aber doch ein wenig, Herr Conix. Die Frauen Bundesrätinnen Sommeruga und Widmer-Schlumpf scheinen mir nach wie vor putzmunter zu sein. Ganz so (selbst)mörderisch kann so eine Haltung demnach also dann doch nicht sein.


Max Müller

06.09.2012, 21:45 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Lug und Trug. Einfach unglaublich. Antworten


Hugo Reichmuth

06.09.2012, 21:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Beeindruckend! Wenn Obama die USA für alle illegalen Einwanderer Lateinamerikas öffnen will, ist Obamacare schneller pleite als die Republikaner "nein" sagen können.
Wenn Obama die Wahl unbedingt vermasseln will, sollte er noch mehr Sans-Papiers einladen. Wer Rechtsbrüche an einem Parteitag glorifiziert, desavouiert sich als Gesetzgeber. Ziemliche Fehlleistung der Demokraten.
Antworten


Hugo Reichmuth

08.09.2012, 19:52 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Natürlich habe ich es kapiert. Das Spielchen ist ganz einfach: Nach MR-Konvention dürfen Kinder nicht von den Eltern getrennt werden. Somit hat jeder Sans-Papier den Jackpot geknackt, sobald er ein Kind in den USA (oder der Schweiz) hat.
Wenn die MR-Konvention nur dazu da ist, Rechtsbrechern zum Aufenthaltsstatus zu verhelfen, ist die logische Konsequenz die Ausweisung der ganzen Familie.


Marcel Zürcehr

07.09.2012, 15:06 Uhr
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Vielleicht haben Sie's einfach nicht begriffen. Was können Kinder von illegal eingewanderten dafür? Sie wurden dorthin gebracht ohne gefragt zu werden. Warum sollen die Kinder für die 'Verbrechen' der Eltern bezahlen?


Felipe Alexander

06.09.2012, 20:58 Uhr
Melden 71 Empfehlung 0

Vielleicht müssten auch wir uns wieder einmal überlegen, ob unsere Abschiebungspolitik zeitgemäss ist. vgl. die Abschiebung von Arturo vergangenen Freitag. Antworten


Adam Gretener

07.09.2012, 12:46 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Hausamann, Sie sprechen wahrscheinlich von der Abzockerinitiative und die Regulation der Banken?


Cyrill Hausammann

07.09.2012, 08:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

@A.Stettler. Also ein bischen ist sehr wohl genauso sehr bei den Gesetzen, rsp. den Leuten, welche deren konsequente Durchsetzung mal für mal sabotieren, zu suchen. Solange es sich immer mal noch lohnen kann illegal einzureisen, bzw. sich dann hier aufzuhalten, solange kommen Leute weiterhin in Scharen. Zumal man im schlechtesten Fall mit 6ooo.- zurückgeschickt wird und dann wieder mal kommen kann


Markus Knoblauch

06.09.2012, 23:20 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Bei allem Respekt, die Schweiz sind nicht die USA. Ein Grossteil der hier "Asyl" suchenden tun sich als Schmarotzer hervor, nicht weil ich das sage sondern weil uns die Vergangenheit lernt. Stellen Sie sich mal vor, die Amis würden jedem Mexicano U$S 6,000.-- in die Hände drücken um diesen los zu werden, well, die Amis währen doppelt bankrott. Unsere Abschiebungspolitik hat ihre Richtigkeit.


Andy Stettler

06.09.2012, 21:32 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Vielleicht sollten sich eher Eltern überlegen, ob sie in die CH kommen und Gefahr laufen wollen, abgschoben zu werden was ihre integrierten Kinder aus dem dannzumals heimischen Umfeld reissen würde. Einen Minderjährigen aber in der Schweiz zu belassen während die Eltern abgeschoben werden ist ganz bestimmt keine Lösung. Der Fehler ist bei Arturos Mutter zu suchen, nicht bei unseren Gesetzen.



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