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Die Farc zeigen ihr schönes Gesicht

Die ehemalige Studentin Tanja Nijmeijer schloss sich vor zehn Jahren den Farc an. Nun nimmt die Holländerin für die Guerillatruppe an den Friedensgesprächen in Oslo teil. Mehr...


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40 Kommentare

Marcos Javier Lopez Santos

20.10.2012, 14:46 Uhr
Melden 6 Empfehlung 4

Die FARC ist eine Terrororganisation mit absolut NULL Bezug zur Politik - das war viel früher einmal. Die FARC tötet Frauen und Kinder, betreibt im grossen Stil Drogenhandel, Mord und Erpressung. Schade, dass in diesem Artikel die FARC dank einem hübschen Gesicht verharmlost wird. Antworten


Rose Cordier

19.10.2012, 15:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Die Familie von Tanja Nijmeijer will evtl. nach Cuba reisen, wartet aber ab ob die Tochter dort an der Friedenskonferenz teilnehmen kann. Denn im Moment ist sie angeblich immer noch Colombia und braucht als Niederländerin für eine politische Tätigkeit ein Visum für Cuba UND muss irgendwie aus Colombia heraus. Antworten


Susi Münger

19.10.2012, 14:21 Uhr
Melden 11 Empfehlung 9

Interessant ist da eher, dass sich jemand aus einer Ecke der Wohlstandgesellschaft auf Abenteuerurlaub begibt und ein bisschen Revolution spielen will. Und dann das Buch und dann der Film ... kommt mir so aufgesetzt vor wie Männer die sich für Frauenangelegenheiten engagieren. Antworten


Ricardo Adriansen

19.10.2012, 13:10 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Der Kampf, die Methoden sind in der Tat barbarischer geworden. Aber was hätte Tschudi geschrieben über die kolumbianischen Tells, über ihren Hohlen Gasse ?
Freiheitskämpfer und Tyrannenmörder sind Teil der Geschichte und der Legende. Ich bin gegen Terrorismus, Mord und Geiselnahmen aber ich bin nur ich.
Antworten


Rango Brunn

19.10.2012, 11:06 Uhr
Melden 19 Empfehlung 16

Ein glückliches und friedliches Gesicht muss nicht schön sein trotzdem ist es eine rührende und mit viel Ideologie und politischer Wille geladene Geschichte. Ohne die Realität in Kolumbien selbst erlebt zu haben ist ein Urteil schwierig, dennoch haben Regierung und Paramilitärs dort mehr Greueltaten begangen als die FARC. Sehr gut hat die Schweiz die Rebellengruppierung nicht als Terroristen bezei Antworten


Glenn Quagmire

19.10.2012, 10:27 Uhr
Melden 23 Empfehlung 11

Also so schön ist die jetzt auch wieder nicht. Antworten


Karl Hungus

19.10.2012, 13:53 Uhr
Melden 11 Empfehlung 17

Ihre oberflächliche Betrachtung ist ziemlich frauenfeindlich. Wenn sich ein Mann mit Leidenschaft für etwas engagiert, wird er auch nicht nach seinem Äusseren beurteilt. Frauen müssen immer erfolgreich und schön sein, bei Männern ist das Aussehen egal, siehe Blocher, Hallauer und co.


Reto Gubser

19.10.2012, 09:59 Uhr
Melden 41 Empfehlung 13

Bei all dem Trubel um die FARC geht leider vergessen, dass die rechten Paramilitärs für die meisten Greueltaten und Massaker zuständig sind - oft vom staatlichen Militär gebilligt und unterstützt. Ja, die FARC hat viel Unheil angerichtet, aber immerhin stehen sie jetzt bereit für den Frieden, von Mördertrupps des AUC wird sich kaum jemand verantworten müssen. Antworten


Jonas Manser

19.10.2012, 09:45 Uhr
Melden 49 Empfehlung 1

Lesen Sie mal den obigen Beitrag nochmals durch und stellen Sie sich vor, die Frau wäre hässlich. Es käme ein ganz anderer Text heraus, in dem nicht ständig das eigentlich völlig irrelevante Aussehen der Dame im Vordergrund stehen würde. Immer dann, wenn es um junge Frauen geht, stehen die Äusserlichkeiten plötzlich im Vordergrund, selbst bei so einem Thema. Bisschen absurd. Antworten


Edith Habermann

19.10.2012, 09:39 Uhr
Melden 37 Empfehlung 40

Die linksgerichtete kolumbianische Farc-Guerilla hat sich einen Mediencoup ausgedacht. Und der Tagi ist voll darauf reingefallen, indem er einen beschönigenden Artikel mit herzerweichenden Fötelis dieser verirrten Sozialromantikerin publiziert. Dass die Schweiz die Farc nicht als Terrororganisation einstuft, haben wir einer anderen Sozialromantikerin, nämlich Micheline Calmy-Rey zu verdanken. Antworten


Andreas Weiss

19.10.2012, 09:57 Uhr
Melden 26 Empfehlung 10

Warum wird sie jetzt nicht als Terrororganisation eingestuft? Auch der Fehler von Calmy-Rey?


Pascal Baumgartner

19.10.2012, 09:39 Uhr
Melden 22 Empfehlung 1

Uy, ich bin entsetzt ob diesem Artikel, bzw. der Recherche. Bei der jungen Frau auf dem Foto aus Oslo handelt es sich nicht um Tanja "La Guerrillera", sondern um die Regierungsvertreterin Lucia Jaramillo. Bitte um ein wenig Seriosität! Antworten


Pascal Baumgartner

19.10.2012, 09:50 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Als kleiner Zusatz: die Farc haben angekündigt, dass Tanja zu irgendeinem Zeitpunkt an den Verhandlungen (wohl im zweiten Teil in Havanna) teilnehmen wird und eine spezielle thematische Funktion haben wird. Nach Oslo ist sie (noch) nicht gereist.


Mischa Veith

19.10.2012, 09:27 Uhr
Melden 30 Empfehlung 3

Was wie immer hochinteressant ist sind die ganzen Experten, die genaustens Bescheid wissen und einmal mehr oberpeinliche Kommentare zum Thema links rechts abgeben...Der Konflikt in Kolumbien ist einer der Ältesten der Welt, da bekämpfen sich zig Gruppierungen (ausser der FARC viele Paramilitares und Regierungstruppen), es geht heute vor allem um Narcotrafico und die Milliarden daraus... Antworten


karl kefer

19.10.2012, 09:11 Uhr
Melden 19 Empfehlung 6

Schön... Wollen wir mal nicht übertreiben ;) Antworten


Hans Gerber

19.10.2012, 08:54 Uhr
Melden 47 Empfehlung 13

Die FARC war vielleicht einmal eine linksgerichtete Organisation. Seit langem ist sie aber nur noch ein krimineller Haufen und die Nijmeijer ein Opfer ihrer Naivität. Antworten


Ursula Brock

19.10.2012, 08:39 Uhr
Melden 32 Empfehlung 19

Auch die FARC begann einst als Bauernrevolte gegen die übliche Plünderung und Ausbeutung von Grossgrundbesitzern... das hat erst mal überhaupt nichts mit links oder sozialismus zu tun sondern sind u.a. auch die Fundamente der Schweiz. Warum sich dann die einstigen Befreier zu eben denen wandlen von denen sie sich befreit haben liegt wohl nur an uns selber. Es gibt uns auch genug Arbeit... Antworten


Jürg Koch

19.10.2012, 10:30 Uhr
Melden 22 Empfehlung 10

Bravo .. endlich mal jemand, der mit seinem Kommentar Hirn zeigt. Wäre 1291 heute, wären die Eidgenossen die Farc und die Habsburger die Grossgrundbesitzer. Konflikte entstehen immer dann, wenn Grundbedürfnisse wie Nahrung, Sicherheit und Entfaltung von anderen nicht zugestanden werden..... und menscheln tut es überall ... vorallem in den Kommentaren im TA


Reto Burgener

19.10.2012, 07:56 Uhr
Melden 37 Empfehlung 11

Frage mich nur, wie die Nijmeijer es schafft, mit dem Wohnwagen da durch den Dschungel zu kommen. Antworten


Heidi Ganz

19.10.2012, 07:23 Uhr
Melden 58 Empfehlung 5

Wenn es sich um einen Mann handeln würde, wäre niemand auch nur auf die Idee gekommen, den Artikel in Bezug auf sein Aussehen zu betiteln. Schade; etwas Sachlichkeit hätte dem brisanten Thema bestimmt gut getan. Antworten


Michael Wyss

19.10.2012, 09:36 Uhr
Melden 18 Empfehlung 1

You made my day Herr Meyer. Danke für den herzlichen Lacher am Morgen! :-)


martin meyer

19.10.2012, 09:11 Uhr
Melden 46 Empfehlung 2

Man stelle sich vor, die Schweiz sendet eine Bundesrätin nach Berlin, um den Fluglärm zu verhandeln, und die Zeitungen bringen die Überschrift:
"Die Schweiz zeigt ihr schönes Gesicht".


Hans Abächerli

19.10.2012, 08:37 Uhr
Melden 24 Empfehlung 7

Da muss ich Ihnen wohl recht geben, @Heidi G.!
Vor allem, weil diese Dame ja gar nicht besonders schön ist!
Es wäre interessant zu wissen, wieviel Aufmerksamkeit ein ehemaliger deutscher oder schweizerischer Student erhalten würde, der nun wie diese Dame für die FARC in Oslo Partei nehmen würde? Und ob sein Aussehen auch ein Thema wäre :-)


Juerg Bliggenstorfer

19.10.2012, 04:38 Uhr
Melden 33 Empfehlung 5

Schoenheit ist in diesem positiven aber ueberaus komplexen Friedensprozess irrelevant. Vertreter eines Landes mit feudalistischen Strukturen, stark ausgepraegter sozialen Ungleichheit und korrupter Vergangenheit treffen auf eine idelogische Organisation mit wenig konkretem und aktuellem Inhalt, aber dafuer mit viel mehr illegalen Aktivitaeten und ueber 200'000 Todesopfern. Que Dios los bendiga. Antworten


heinz dolder

19.10.2012, 04:20 Uhr
Melden 54 Empfehlung 12

Ein Mensch welcher entführt, tötet und Kinder zum töten erzieht ist kein Kämper sonder ein Mörder niedrigster Art. Antworten


Juerg Demarmels

19.10.2012, 03:47 Uhr
Melden 54 Empfehlung 12

Diese Hollaenderin lebt ihre Revolutions-Fantasien aus, auf Kosten von Tausenden von Kolumbianern, die von der so friedliebenden Farc in die Luft gejagt, entfuehrt, erschossen werden. Die Farc wird nie aufgeben, es ist zu viel Geld im Spiel, und selbst wenn sie es taete, wuerden einige Gruppen weitermachen wie bisher, wie bei der IRA. Antworten


pierre bourdon

19.10.2012, 03:00 Uhr
Melden 48 Empfehlung 14

Schlimmer als marodierende, terrorisierende Banden sind solche, die es unter dem Vorwand von irgendwelchen Idealen treiben, wie z. B. die FARC. Antworten


Urs Stotz

19.10.2012, 02:49 Uhr
Melden 50 Empfehlung 21

Peinlich dieser idealisierende Artikel. Aber alles halb so schlimm, solang so eine Mörderorganisation nur die linke Ideologie vertritt. Antworten


Richard Hennig

19.10.2012, 02:09 Uhr
Melden 177 Empfehlung 65

Eine dunkle Seele unter einem Engelsgesicht? Sowas gab's doch schon? Ob hübsch oder nicht, eine aktive Kämpferin der FARC unterstützt eine Organisation die Hunderte von Toten zu verantworten hat. Ob Engelsgesicht oder nicht, diese Frau gehört vor ein Gericht! Antworten


Hans Abächerli

19.10.2012, 08:32 Uhr
Melden 27 Empfehlung 4

@Richard Henning: Ja, das gab es wohl schon öfters! So waren ja einige (aktive) Anhängerinnen der RAF - im Speziellen der Baader-Meinhof-Gruppe - sehr schöne und attraktive Frauen! Und trotzdem skrupellose Mörderinnen!


Stephan Baumann

19.10.2012, 05:27 Uhr
Melden 72 Empfehlung 27

Aber nur zusammen mit der kolumbianischen Regierung, wenn schon verurteilt wird, dann sollen bitte alle mörderbanden verurteilt werden, ob staatlich, parastaatlich oder rebellisch


Otto Hahn

19.10.2012, 01:47 Uhr
Melden 37 Empfehlung 8

Liebes Nobelkomitee falls, und nur falls, ihnen irrwitzige, absolut unnachvollziehbare, unverdiente Gewinner für den Nächstjährigen Friedenspreis fehlen: diese Nijmeijer wäre ein solcher Kandidat. Würde sich Nahtlos an die unglaubwürdige Verdienste der letzten paar Jahre anknüpfen. Ausserdem kennt sie Oslo schon, das macht die Sache leichter für alle Beteiligten.
Meine Stimme hätte sie.
Antworten


Hans Mueller

19.10.2012, 01:04 Uhr
Melden 44 Empfehlung 9

achja, wenns eine huebsche Studentin ist, dann ist es halb so wild und da muss man einfach Verstaendnis haben. Antworten


Sabrina Meier

19.10.2012, 00:33 Uhr
Melden 207 Empfehlung 89

Als nächstes kommt ein Bild von einer hübschen jungen Frau die zur al-Qaida gehört. FARC hat wie die AUC unzählige Massaker angerichtet und dabei zig-Tausende Menschen ermordert. Darunter auch Indigenas und Indios. Dazu kommen unzählige Entführungen und Misshandlungen. FARC ist und bleibt eine brutale und skrupelose Terroristenorganisation und muss bekämpft werden. Antworten


Frank Geiser

20.10.2012, 11:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung 3

Informieren Sie sich mal, bevor Sie so ein einseitiges Statement abgeben. Die FARC und die ELN kämpfen nicht für irgendeine abgehobene Elite, sondern fürs Volk. Natürlich isch schlimm, was das dann für die Bevölkerung bedeutet hat. Aber an der Eskalation und der Blutigkeit des Konflikts tragen rechte Paramilitärs und der Staat Kolumbien eine ebenso grosse Mitschuld.


Cerny Kern

19.10.2012, 10:15 Uhr
Melden 17 Empfehlung 5

Wie soll ich eine hübsche Al-Qaida-Frau erkennen können unter den schwarzen Klamotten, welche den ganzen Körper verhüllen..............??????


Dema Eduard

19.10.2012, 08:50 Uhr
Melden 28 Empfehlung 13

Bin mit Ihnen einverstanden. Aber nur wenn die gegenüberstehenden Terroristen (Paramilitärs, USA-CIA usw.) die auch zig-Tausenden Menschen ermordet haben auch bekämpft werden.


Jan Weiss

19.10.2012, 01:50 Uhr
Melden 28 Empfehlung 17

Bei Ihrer Ausführung könnte man anstelle "FARC" oder "AUC" auch "kolumbianische Regierung" und noch ganz viele andere offizielle Institutionen setzen, und der Wahrheitsgehalt der Aussage würde nicht mal gross gemindert werden... Ist immer eine Frage des Blickwinkels. Wenn schon bekämpfen, dann aber alle, die Dreck am Stecken haben!


Hans Phillip

19.10.2012, 01:46 Uhr
Melden 25 Empfehlung 13

@Sabrina. Warten wir doch erst mals die Friedensgespraeche ab. Danach kann die CIA, ich meine die Kolumbianische Regierung weiterhin ihre Fehlentscheidungen treffen und die FARC weiterhin ihr eigenes Volk terrorisieren und sie zum Drogenanbau bezwingen. Die USA, Europa (ja, auch die Schweiz), sollten dann aber auch weniger Kokain konsumieren, das wuerde ja auch helfen.


Jonas Brunner

19.10.2012, 01:25 Uhr
Melden 38 Empfehlung 21

Ja, aber sie sind Sozialisten und da gibt es dann immer irgendeine abstruse, intellektuelle Erklärung, warum das trotzdem okay ist. Aber hauptsächlich geht es darum, dass Sozialisten es nicht gerne haben, wenn sie von der Realität aus ihrer Fantasiewelt gerissen werden. Sie finden es ja auch nicht schön, wenn mitten im Traum der Wecker läutet! Nur sind es hier eben Massaker und kein Wecker...



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