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Fünf Untergangsszenarien für Obama

Fünf Szenarien, die Mitt Romney ins Weisse Haus bringen könnten – und die vorherrschende Medienmeinung widerlegen. Mehr...

Von Martin Kilian, Washington.

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53 Kommentare

Roger Emanuel Eckardt

29.09.2012, 09:34 Uhr
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Leider wurde Pos. 6 Vergessen!
Wahlbetrug!
Seit einiger Zeit stimmen in Amerika die Wahlergebnise nicht mehr mit den Unfragen und auch die Befragungen nach dem Urnengang sind bis 10% Falsch. Die Komentatoren folgen daraus das die Leute nach der Wahl lügen! Ist die einfachste Antwort!
p.s. Für Obama wurden 2008 5.9Mio. Legale Stimmen nicht gezählt.
2004 und 2000 wurde von den Reps auch betrogen
Antworten


Daniel Schmid

27.09.2012, 15:41 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Mal ein objektiver Artikel von Kilian, schoen mal nicht nur Obama Propaganda zu lesen. Vorallem Punkt 5 ist die Archilles Ferse von Obama, der Wahlkampf ist alles andere als entschieden. Antworten


Max Meister

27.09.2012, 11:04 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

Bin zwar auch kein Fan von Romney aber Obama ist nicht der Super Präsident für den man ihn gerne verkauft. Die Arbeitslosigkeit hat er nicht im Griff. Die Rechte der Bürger wird immer mehr eingeschränkt. Noch nie so viele Amerikaner waren auf Food-Stamps angewiesen. Medicare wird durch Rekordverschuldung finanziert und Bernanke druckt wacker das nötige "Flüssige" dafür. Gratulliere! Antworten


Charlotte Meierin

01.10.2012, 00:33 Uhr
Melden

Max Meister, sie haben keine ahnung was in der USA geht.nur ein bestimmten % satz der befoelkerung bekommt 'Food Stamps.Medicare wird nicht durch"Recordverschuldungen finaziert"Besseren "Research machen , befor sie falsche comentare schreiben zur BAZ


René Bodenmann

27.09.2012, 08:07 Uhr
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Jetzt nur nicht den Teufel an die Wand malen. Es reicht schon, dass er hinter der Haustüre lauert.Ich habe immer noch die Hoffnung, dass die Wähler,die Armen und der Mittelstand klug genug sind und nicht diesen kaltherzigen und verwöhnten Schnösel wählen.Leider schlagen Kinder die geschlagen wurden oft wieder ihre eigenen Kinder und vergessen ihr eigenes Leiden. So nimmt das Verhängnis seinen Lauf Antworten


Ralph Schehle

27.09.2012, 07:33 Uhr
Melden 4 Empfehlung 2

Der neueste. Rasmussen Poll per 26.9.12 zeigt, dass beide Kontrahenden gleichauf liegen.(je46%). Das "Ding" ist am drehen und die Debatten kommen ja erst noch! Antworten


Armin Kühne

27.09.2012, 03:07 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ist die (amerikanische) Demokratie im Licht von Martin Kilinas Szenarien eines Scheiterns von Obama wirklich auf dem moralischen Niveau einer Geisterbahn angekommen? - Ich hoffe, dass ein Funken von Rationalität demokratischer Wahlen erhalten blieb und Obama den Vorteil geben wird. Antworten


Eddy Beutter

27.09.2012, 02:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Der wenig Schlechtere wird gewinnen und das ist eindeutig Obama. Romney fehlt ganz einfach das Profil und die Kompetenz Präsident zu sein. Reichtum zu verwalten (nicht einmal selber erarbeitet) vielleicht, USA zu führen, sicher nicht Antworten


HJ Werlen

27.09.2012, 01:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Von Martin Kilian erwartet man gewöhnlich intelligentere Beiträge als diese Alice in Wonderland Auflistung, die vielleicht ein verzweifelter republikanischer Wahlstratege zur Aufmunterung seiner deprimierten Truppe schreiben könnte. Auch als bloße "Untergangsszenarien" sind die hier aufgeführten Situationen pure fantasy. Antworten


Theres Hofer

26.09.2012, 23:49 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Obama muss gewinnen, weil sonst d.Reps d.Suppe auslöffeln, die sie sich eingebrockt haben. Und das wollen sie ums Verrecken verhindern...
Zudem haben sie ja den Mittelstand erfolgreich enteignet u.sich gegenseitig in d.Taschen gezockt.
Also, wozu sollten sie sich diesen Sch...job antun - denn etwas anderes als das ist ein Präsi-Amt in d.USA im Moment nicht.
Antworten


Jack Meier

26.09.2012, 22:55 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Obama geniesst die uneingeschränkte Beliebtheit bei den europäischen Medien. Ich wüsste nicht, was da noch falsch laufen kann... Antworten


Peaky Miller

26.09.2012, 23:40 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Die fünf Fragen müssen beantwortet werden...Die wichtigste ist : "When do you bring our troops home?" Das ist und bleibt die wichtigste Frage.


Gerhard Engler

26.09.2012, 23:02 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die US-Stimmbürger lassen sich wohl kaum von den europäischen Medien leiten. Sie nehmen diese wohl auch gar nicht zur Kenntnis (wozu auch keinerlei Anlass besteht).


Marcel Pfister

26.09.2012, 22:53 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Das ist zwar alles sehr interessant, was uns Martin Kilian hier auftischt, aber im Moment zeichnet sich nur ein Szenario auf: Mitt Romney redet sich um Kopf und Kragen und um die Präsidentschaft, und das ist alles gut so. Er hat sich während der letzten Wochen zum Gespött der Nation hergefaselt. Es ist mehr als offensichtlich, dass er für das Amt nicht qualifiziert ist und die Mehrheit sieht das. Antworten


Peter Matter

26.09.2012, 22:35 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ich glaube, Obama hat sich und seine Leute unter Kontrolle.
Unglaublich wie cool und professionell er auf die Kontroverse um das Video und die Gewaltsausbrüche reagiert hat! Das kam über Nacht rein und absolut niemand konnte die ganze Dimension voraussehen.
Wenn die Reps nicht noch eine Geheimwaffe haben, die Wirschaft nicht absackt, und Bibi Netanjahu nicht durchdreht, wird er wiedergewählt.
Antworten


Peter G. Haamans

26.09.2012, 21:49 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

es gibt noch 3 debatten...da wird man sehen das Willard Romney kein Satz herausbringen kann und Obama ihm sehr fein belehren kann.
Mittlerweile hat auch Amerika gesehen das Mitt der falscher Wahl ist für ein zweiter Name, weil jetzt heisst er R.Money.....wortspieerei,aber mit hintergrund
Antworten


Stefan Flüeler

26.09.2012, 21:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Für Romney sehr übel sind die bisher grössten Polls zu den Swing-States (von Uni Quinnipaq, CBS und NYT). Dort führt Obama um 9 Punkte in Florida, 10 Punkte in Ohio und 12 Punkte in Pennsylvania.
Florida hat 29 Wahlmänner, Ohio 18 und Pennsylvania 20 = 67. Zusammen mit den
201, die Obama schon hat, sind das fast die benötigten 270. Er bräuchte nur noch einen Mini-Staat wie Iowa oder NewHampshire.
Antworten


Hans Hagmann

27.09.2012, 05:24 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Auf die Polls kann man sich noch nicht verlassen. Die Polls sind bis zu 12% „over sampled“. Das heisst, dass bis zu 12% mehr Demokraten angefragt werden als Rebublikaner. Trotzdem ist Obama immernoch gleich wie Romney. Abwarten bis eine Woche vor der Wahl, dann kommen die richtigen Zahlen in die Polls.


Stefan Flüeler

26.09.2012, 21:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Erst einmal in der US-Geschichte gab es einen derart massiven Umschwung vor den Wahlen, wie er nötig wäre, um Romney an die Macht zu bringen. Das war 1980, Carter (bisherig) gegen Reagan.
Damals sah es einen Monat vor den Wahlen noch immer nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen aus (diesmal nicht). Und die Demokraten verloren damals nur, weil sie total gespalten waren, was diesmal nicht der Fall ist.
Antworten


Alex Schneider

26.09.2012, 20:57 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Was ist denn das für eine schwache Liste? Zweimal ein und denselben Punkt aufgeführt (Obama macht vielleicht einen schweren Fehler) und absurde Fälle wie eine "wuchtige Enthüllung" erwähnt, was soll das? Wo sind die wahren Faktoren, die Obama sehr gefährlich werden können? Stichwort Voter ID? Oder Romneys Kriegskasse? DAS sind harte und bedeutsame Fakten, nicht dieser haltlose Text. Antworten


Diego Braun

26.09.2012, 20:40 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Manchmal denke ich schon, dass gewisse Menschen und Medien Freude an Untergangsszenarien haben. So auch dieser Artikel.Reine Spekulation und ein "va-banque"-Spiel, das nicht wirklich zu einem konstruktiven Schluss führt.Und, sorry, für mich ein Spaltenfüller ohne Substanz. Gedankenspiele, nichts weiter.Wir werden die REALITÄT noch kennenlernen.Für eine Analyse scheint mir der Zeitpunkt verfrüht. Antworten


Jürg Bühler

26.09.2012, 20:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ein Game-Changer wurde hier definitiv vergessen: Iran. Israel schaut genau hin was in USA passiert und Obama ist definitiv nicht Wunschkandidat. Falls Chance gross ist dass er wiedergewählt wird, kann es gut sein, dass Israel vor den Wahlen sich dem Problem Iran annehmen muss, was auch Konsequenzen für Wahlen hätte. Falls Pendel für Romney ausschlagen sollte, dann kann Israel eher noch zuwarten. Antworten


Sacha Meier

26.09.2012, 19:37 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Nüchtern betrachtet hat der gesamte Westen (inkl. USA) einen Deindustrialisierungsgrad erreicht, der kein Recovery der zivilen Wirtschaft mehr zulässt. Die Rückkehr zum Neo-Feudalismus nach dem Vorbild der Zeit vor der Franz. Revolution ist somit unumgänglich. Folglich könnten republikanische Präsidenten, die auf Beutezüge auf Pump aus sind, den Exitus noch länger hinauszögern als Demokraten. Antworten


Raylan Givens

26.09.2012, 20:56 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Mr Meier, die Industriedichte kommt schon sehr auf die Gegend an. Fahren sie einmal der Ostkueste entlang und sie werden da so einiges an Industrie sehen. Im Zentrum ist die landwirtschaftliche Industrie sehr stark und ein sehr grosser Anteil von Lebensmittel der Welt wird dort produsiert. Vergessen sie auch nicht die Auto und Maschienen Industrie, so wie auch die chemische und Pharmaforschung


Alex Renge

26.09.2012, 20:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

@S. Meier: Das ist so. Bezeichnend ist auch, dass in den USA kein Staatsoberhaupt gewählt wird, sondern eine Mischung aus Messias und Medienstar. Dort spielen Symbolik, Theatralik - aber auch knallharte Grabenkämpfe - eine viel zentralere Rolle als hier, wo es eher um den Leistungsausweis geht.


Urs Müller

26.09.2012, 20:04 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Sie haben die falsche digitale Identität zum Posten des Kommentars erwischt Herr Lucius Mayer ;-)
Also wer durch die USA fährt, sieht noch relativ viel Industrie. Allerdings kommen sie nicht mehr an die Kohlendichte der Chinesen heran. Und so lange noch so gefragte IT-Dinge von Herstellern wie Microsoft, Apple, Google und Co kommen, würde ich das Land nicht totreden.


Martin Blatter

26.09.2012, 19:35 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Szenario Medien! Die US Medien sind fest in republikanischer Hand und die Vertreten natürlich rein die Meinung Ihrer Geldgeber. Obama wird am meisten von den US-Medein niedergemacht, jedoch kriegen wir von dem hier fast nichts davon mit. Ob Obama gegen diesen Ansturm medialer Kritik bestehen kann ist fraglich, am ende gewinnt nicht Romney sondern die Medien! Antworten


Heini Zinsli

26.09.2012, 22:59 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

NY Times, Washington Post, LA Times sind fest in republikanischer Hand? Wohl kaum. Sie meinen wohl Fox News, aber die repraesentieren nun wirklich nicht generell die US Medien und tragen mehr zur allgemeinen Belustigung als zur sachgemaessen Diskussion bei. Immer mehr Amerikanern wird klar dass Obama, bei all seinen Fehlern, immer noch die bessere Wahl ist und Romney nicht viel zu bieten hat.


Heinz Fischer

26.09.2012, 21:47 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Noch schlimmer: Die Medien sind nicht nur fest in republikanischer, sondern auch in zionistischer Hand (Murdoch, Reuters, Rothschild). Darum das ganze mediale pro-Israhell und anti-Iran-Theater. "Zum Glück" ist Romey ein Mormone, die sind auch Aussenseiter in den USA. Die USA ist beherrscht von zionistischen Fundi-Christen, die keine Ahnung von Christ-Sein haben, es ist nur ein Christ-Schein.


Jürg Bühler

26.09.2012, 20:16 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Aber bitte, welche Medien in den USA ausser FoxNews sollen republikanisch sein? Es ist doch vielmehr so, dass wie auch bei uns die Medien und Journalisten Zunft eher links ist.


Heinrich Schibli

26.09.2012, 20:08 Uhr
Melden 5 Empfehlung 2

@Martin Blatter
Das genaue Gegenteil ist der Fall. Die Presse ist groesstmehrheitlich links, also Obama freundlich. Wenn das nicht so wäre, wäre Obama längst "gegessen". So braucht es noch etwas Ueberzeugungsarbeit, bis es soweit ist!


Herbert Hegner

26.09.2012, 19:25 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Kleiner Denkanstoss: Obama unterschreibt persönlich Todesurteile, welche per Drohnen ausgeführt werden und nachweislich Unschuldige, auch Frauen und Kinder, getroffen haben. Er ist ein Wolf im Schafspelz. Wer Präsident wird spielt keine Rolle, die Wallstreet hat jeden unter Kontrolle. Nicht dass Romney besser wäre, aber verklärt einen Kriegspräsidenten nicht, weil er eine andere Hautfarbe hat! Antworten


Peter Matter

26.09.2012, 22:39 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Proaktive Sicherheitspolitik ist immer eine moralisch schwierige Angelegenheit.
Es gibt leider ein paar tausend Spinner im Jemen, Afghanistan und Pakistan, die nur darauf warten, eine A-Bombe in einer westlichen Grossstadt zu zünden.
Wenn bei den Drohnenangriffen Zivilisten sterben ist das tragisch und muss minimiert werden.
Trotzdem wäre Inaktivität noch viel verantwortungsloser.


Urs Müller

26.09.2012, 19:58 Uhr
Melden 69 Empfehlung 0

Sie bringen die Hautfarbe ins Spiel Herr Hegner! Warum wohl?
Es gab bisher wohl keinen US-Präsidenten, der nicht solche Entscheide treffen musste. Es ist ja auch wirklich furchtbar einfach, es sich in der Schweiz gut gehen zu lassen. Wir mussten ja noch nie Verantwortung in Konfliktsituationen übernehmen.


Ralph Schehle

26.09.2012, 19:20 Uhr
Melden 14 Empfehlung 1

Bei den Debatten werden dem Fernsehzuschauer die Erfolglosigkeit Obamas und seine leeren Versprechungen von Romney klipp und klar aufgezeigt. Obama wird dann zum ersten Mal sprachlos sein und dann versuchen, sich in freier Rede zu rechtfertigen, etwas was ein ständiger User desTeleprompter schnell verlernt. Ferner ist es wahrscheinlich dass er,als Narziss,auf Kritik sehr dünnhäutig reagieren wird. Antworten


Ulrich Suter

27.09.2012, 06:37 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Schehle - Romney benuetzt den Teleprompter genausoviel wie Obama - daraus wird sich also kein Vorteil ergeben. Es wird also auf den Intellekt, Charakter, Vorbereitug und Uberzeugung ankommen. Ausser bei der Vorbereitug wird Romney nicht einmal in der Naehe Obama's sein. Wir sind aber auf Ihren Kommentar nach den Debatten und der Wahl gespannt!


Raylan Givens

26.09.2012, 19:44 Uhr
Melden 59 Empfehlung 0

Und Romney wird auf keine klare Frage eine Antwort haben, da er kein ersichtliches Program hat und von der Aussenpolitik keine Ahnung hat. Ich bezweifle sehr, dass Obama duennhaeutig reagieren wird. Er hat im letzen und diesem Wahlkampf klar gezeigt, dass er sehr gut mit Kritik umgehen kann und sich nicht auf die primitive Stuffe der Provokation der Reps einlaesst. Rope a dope my friend, remember?


Paul Kuhn

26.09.2012, 19:13 Uhr
Melden 127 Empfehlung 2

Obama ist glaubwürdig, er macht einen ehrlicheren Eindruck und hat sich bewährt. Mit ihm kauft man keine Katze im Sack. Man weiss, woran man ist. Das Aufräumen in der Finanzbranche wird er durchziehen; ja intensivieren. Der Mittelstand soll endlich auch in der Mitte landen können. Obama wird die historische Gelegenheit packen, die obertsen 100'000 steuerlich in Zügeln zu halten. Go for it, Obama! Antworten


Maria Halder

26.09.2012, 19:06 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ich glaube nicht, dass die Republikaner wirklich den Praesidenten stellen wollen. Die naechsten 4 Jahre werden zeigen, wie schlimm es um die US Wirtschaft wirklich steht. Die Boerse wird irgendwann wieder tauchen und diesmal wird es keine Mittel geben, um den Absturz zu verhindern. Obama, nicht GWB, wird verantwortlich gemacht werden. Fazit: Republikaner koennen in 4 J. alle Macht uebernehmen. Antworten


Hans Willi

26.09.2012, 19:02 Uhr
Melden 35 Empfehlung 0

Hoffen wir, das ist Schwarzmalerei. Wehe die Republikaner kommen wieder an die (ganze) Macht. Sie werden die Sozialausgaben herunter- und dafür die Militärausgaben noch mehr hochfahren. Obama traue ich am ehesten zu (sofern er Mehrheiten findet) den militärisch-industriellen Komplex zurück zu binden, der das Land in den Bush-Jahren an den Rand des Kollapses führte. Oder ihn wenigstens zu bremsen! Antworten


Susan Meier

26.09.2012, 19:00 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

zu 5) Wenn es um die Verteilung von Food Stamps etc. gibt, hat niemand Probleme, sich eine ID zu verschaffen, aber wenn es darum geht, sich an der Urne auszuweisen, ja da sieht man Probleme. Die USA kennt keine Einwohnerkontrolle wie die Schweiz, das heisst, es ist also moeglich, sich in mehreren Staaten einzutragen und dann auch abzustimmen oder sich als jemand anderen auszugeben. Antworten


Susan Meier

03.10.2012, 04:47 Uhr
Melden

Wie wollen Sie denn Wahlbetrug nachweisen? Die Chance, dass man erwischt wird ist praktisch null. Das ganze System beruht auf Selbstdeklaration und Selbstkontrolle. Ich besitze Haeuser in mehreren Staaten, ich koennte mich problemlos in jedem dieser Staaten als Waehler einschreiben und brieflich in jedem dieser Staaten abstimmen. Ich wiederhole, es gibt KEINE Einwohnerkontrolle.


Heini Zinsli

27.09.2012, 01:32 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Meier: Sind Sie ganz alleine auf diesen Unsinn gekommen, oder haben Sie irgendwo abgeschrieben? Wie Hr. Zumbrunn ganz richtig sagt, existiert Wahlfaelschung praktisch nicht und ist eine Erfindung der Republikaner, um vor allem aermere Kreise von der Wahl abzuhalten.


Heinz Fischer

26.09.2012, 22:00 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Meier/Zumbrunn: Ein weisser Republikaner kommt in den Staaten, in denen er doppelt gewählt hat, nicht ins Gefängnis. Schlimmer als Doppelwähler ist allerdings, dass Nichtweisse (vor allem Schwarze) an der Stimmabgabe gehindert werden. Der Höhepunkt war bei den beiden beschissenen Bush-"Wahlen".
Wahlen gewinnen tut man auch mit defekten und manipulierten Zählmaschinen (auch Bush).


Raylan Givens

26.09.2012, 20:45 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Was genau ist der persoehnliche Gewinn dies zutun? Die Strafen dafuer sind relative hart und man gewinnt ja nichts davon. Plus, es dauert ja ziehmlich lange bis man durch die Schlange am Wahllokal durch kommt. In den letzten 10 Jaheren gab es nur eine Handvoll dieser Vergehen und die Reps blasen dies auf mit dem einzigsten Ziel die Stimmen von Armen und Minderheiten zu unterdruecken.


Albrecht Zumbrunn

26.09.2012, 19:57 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Das Problem mit dieser Ansicht ist, dass es kaum Fälle gibt, wo das nachweislich passiert ist. Es ist auch idiotisch, zu versuchen, als jemand anders abzustimmen: es gibt dafür Gefängnis, wenn man erwischt wird und der ganze Profit ist eine einzige Stimme. Damit kann man Wahlen nicht gewinnen.


Marcel Senn

26.09.2012, 18:53 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Romney ist doch der wahrscheinlichere Kandidat für die Ereignisse 1, 2 , 4, 5 - und dass die Wirtschaft in 6 Wochen so massiv abschmieren könnte, ist doch eher unwahrscheinlich.
Aber gut haben Sie das mal angedacht...
Antworten


André Gerber

26.09.2012, 18:51 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wenig wahrscheinlich, Ihre Szenarien, zum Glück!! Antworten


will williamson

26.09.2012, 18:50 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

"Trotz aller ausgefuchsten statistischen Modelle und trotz einer vorbildlichen Mobilisierung bleibt ein Teil der demokratischen Stammwählerschaft, allen voran enttäuschte Jungwähler, am Wahltag zu Hause und schaut lieber fern."
Der Amis liebstes Hobby. Darauf werden sie ja auch konditioniert!
Antworten


Rolf Iseli

26.09.2012, 18:49 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

Es wäre in der Tat ein Leichtes gewesen Obama abzulösen, wobei ich das eher dem System als solches als an Obama festmachen möchte. Regieren ohne Mehrheit im Senat ist schwierig und den Leuten Restrukturierungen näherbringen die zuerst was kosten, ebenso. Aber Mitt Romney ? - so blöd kann nicht die Mehrheit der Amerikaner sein. Antworten


Andreas Winter

26.09.2012, 18:49 Uhr
Melden 28 Empfehlung 2

Schon oft in der Geschichte freute sich der vermeintliche Sieger zu früh - so auch möglicherweise Mr. Obama! Ich kann mir gut vorstellen, dass vorallem im Bereich der Wirtschaft noch ein paar Zahlen negativer präsentiert werden, als sie tatsächlich sind - und schon ist es vorbei mit der "Obama Herrlichkeit".;-)! Romney ist zwar auch nicht erste Wahl - doch immer noch besser als der Sprücheklopfer! Antworten


Raylan Givens

26.09.2012, 19:06 Uhr
Melden 67 Empfehlung 0

Really? Wenn Obama ein Spruecheklopfer ist dann ist R+R die perfekte flip-flop Luegenmaschiene. Romney hat schlussendlich gemerkt, dass er die Mitte verloren hat waehrdem er mit der Tea Party ins Bett gegangen ist. Mit der Wahl von Ryan hat er so manch einem Zentristen vor den Kopf gestossen. Ich weigere mich fuer die Zerstoerung meiner eigenen Pensionszeit zuwaehlen.


Dan Horber

26.09.2012, 18:44 Uhr
Melden 153 Empfehlung 0

Obamas Vorteil ist, dass Romney bis zur Wahl bestimmt mehr Fehler unterlaufen als dem Präsidenten. Romney's Risiko noch weiter abzusinken stufe ich als wesentlich höher ein als dasjenige Obamas, nicht mehr gewählt zu werden. Antworten



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