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«Danke an mein geliebtes Volk!» – Chávez bleibt Präsident

Dieses Jahr musste er sich den Sieg hart erkämpfen: Hugo Chávez gewinnt erneut die Präsidentschaftswahlen in Venezuela. Der Sozialist soll noch bis mindestens 2019 im Amt bleiben. Mehr...


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169 Kommentare

Thomas Schuett

09.10.2012, 08:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung 3

Leider habe ich Venezuela noch nicht besuchen können obwohl es mir sehr sympathisch ist. Sich ein zeitnahes Bild über die dortigen Verhältnisse zu machen ist schwierig da die Nachrichten nicht sehr zahlreich sind oder im 'westlichen Sympathiefilter' hängen bleiben.
Aus ihrer Berichterstattung entnehme ich einen ordentlichen Wahlverlauf bei sehr hoher Beteiligung! Ist das nicht gute Demokratie?
Antworten


Michale Wyss

09.10.2012, 09:42 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Also das mit dem ordentlichen Wahlkampf ist zweifelhaft. Nachdem Chavez fast alle Fernseh- und Radiosender geschlossen oder auf Staatsmeinung getrimmt hat. Aber dafür muss man das Geschehen über Jahre verfolgen. Denn die Vorbereitung seiner Wiederwahl wurde schon vor Jahren getroffen.


Martin Schwizer

08.10.2012, 19:20 Uhr
Melden 19 Empfehlung 9

Ich mache mal einen Vorschlag: Ich verschenke Kühlschränke, Fernseher Toaster usw. als Präsidentschaftkandidat. Dann gehe ich ins RAV und verteile Gratisbier. Danach dränge ich ich mich zur besten Sendezeit in ALLE empfangbaren TV ins Programm und doziere stundenlang den romantisierten Sozialismus a la Cuba und rufe Zeter und Mordio den USA u. den bösen Kapitalisten. Würden Sie mich wählen? Antworten


Martin Schwizer

09.10.2012, 08:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung 3

@Weidmann: Dann ist Ihnen wohl entgangen, dass er unliebsame Radio- und TV-Stationen geschlossen hat und heute zu jeder Zeit auf allen Kanälen gleichzeitig das Programm unterbricht (Radio inklusive) wenn ER will. Das ist Fakt und Ihre Info nicht mehr aktuell. Seinen Wahlkampf hat er mit der Staatskasse finanziert.


David Weidmann

09.10.2012, 00:05 Uhr
Melden 5 Empfehlung 7

Zu Zeiten vom Putschversuch,..sprich april 2002,..gabs circa 8 Private Fernsehsender und 1 Staatlichen,..Chavez hatte nur einen.
so von wegen
Da gibt es keine totale Verblendungsmaschinerie.
American-Consum-MTV-McDonalds-Privat-Werbungs-Schrott ist auch dort am Drücker.


Egon Bachmann

08.10.2012, 18:41 Uhr
Melden 11 Empfehlung 9

In Venezuela gibt es keine Reichen mehr, die sind schon lange verreist. Der Mittelstand wird schon lange ausgesaugt und ist auch am verarmen , mal sehen wie lange es noch so weitergeht. Antworten


beat marti

08.10.2012, 20:06 Uhr
Melden 11 Empfehlung 4

es gibt auch dort ohne garantien für eigentum keine funktionierende wirtschaft mehr,die mehrheit der einfachen wähler hat das noch nicht begriffen.


Marcel Senn

08.10.2012, 18:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

Chavez ist in seinem Spektrum zu extrem, genauso wie ein Mitt Romney es auf der anderen Seite ist. Der eine verhätschelt die unteren Schichten geradezu, der andere möchte sie am liebsten wegsparen. Langfristig sind beides Irrwege. Der einzig gangbare Weg wird ein vernünftiges Mittelding aus beiden Systemen sein, bei dem die Extreme gestutzt werden. Lula da Silva hat einen solchen Ansatz umgesetzt. Antworten


Gery Weibel

08.10.2012, 18:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung 7

@Schmid+Chappron: Was Sie schildern, macht traurig.
Chavez spielt Robin Hood, klaubt eifrig in der Schatulle des modrigen marxistisch-revolutionären Vokabulars und bewirtet auch die kläglichsten anti-amerikanischen Ressentiments. Das beeindruckt die europäischen Linken ungemein.
Die Realität – die Korruption und der Zerfall der Wirtschaft, Infrastruktur, Sicherheit - verkommt da zur Nebensache.
Antworten


Martin Schwizer

08.10.2012, 18:02 Uhr
Melden 11 Empfehlung 5

Ich sehe, hier schreiben viele wieder besseres Wissen und verfallem dem schicken Antiamerikanismus und den helfenden Image dieses Verführers. Genau wie im eigenen Land. Seine Meriten lesen sich wie folgt: Wirtschaft kaputtreguliert, Kriminalität explodiert, Spaltung bis nahe zum Bürgerkrieg herbeipropagandiert. Venezuela ist Chavez egal, seine Agenda heisst seine Macht in Südamerika. Antworten


Daniela Aschwanden

08.10.2012, 17:24 Uhr
Melden 11 Empfehlung 11

Die Mehrheit stimmte nicht für Chávez sondern gegen Capriles. Dieser Kandidat erinnerte sie, dass man Bildung braucht, um im Leben weiterzukommen. Man muss sich verbessern können, einige Regeln befolgen und seinen Nächsten respektieren. Chávez hat in 14 Jahren das Gegenteil in eine Tugend verwandelt. Die Masse fühlt sich gut, dass auch der Präsident fehlerhaft ist und haben Angst vor dem Wandel. Antworten


Martin Schwizer

08.10.2012, 18:21 Uhr
Melden 7 Empfehlung 3

Das Argument Angst triffts. In vielen Gesprächen mit zugegeben z. T. schlechtbezahlten Venezolanern war das im Hintergrund spürbar: Wer wenn nicht der Staat sorgt für mich? Nur, und das muss man diesen Leuten sagen. Für Arbeit sorgt nicht der Staat, sondern die Unternehmer und ihre Investitionen, bei denen sie angestellt sind. Doch fehlende Rechtssicherheit lässt keinen Spielraum dafür.


ali kazemi

08.10.2012, 17:06 Uhr
Melden 15 Empfehlung 10

Westliche Firmen hätten lieber rund um die Welt nur Marionetten wie Pinochets o. saudische Scheichs an der Macht.Kissinger war noch zornig,dass chilenische Bevölkerung so unverantwortlich war,einen Solzialisten zu wählen.Westen hat den demokratisch gewählten Allende gestürzt u danach den Diktator Pinochet unterstützt! soviel zum Thema "Moral u Demokratie-Verständnis des Westens"! Antworten


werner schmid

08.10.2012, 16:47 Uhr
Melden 16 Empfehlung 7

chavez hatte vor 6 jahren 7 millionen stimmen die oposition 4 millionen ,heute chavez 7 mil.oposition 6.2 mil .eine klare sprache.1998 hatten wir 12 ministerien chavez schreite das sin 5 zuviel,heute habe wir 34 minist.1998 ein fass oel 10 usd.heute 100 usd.1998 schulden 25 milliar. ,heute 150 milliar.ich wohne in venez. und garantiere Ihnen dass die gesammte infrasruktur am boden ist armes venez Antworten


Sonja Chappron

08.10.2012, 15:59 Uhr
Melden 20 Empfehlung 7

Alle dcie Schreiber hier haben ja keine Ahnung was in Venezuela laeuft. Geht doch mal ein paar Jahre nach Venezuela, dann schauen was Ihr davon haelt. Ich denke die beste Demokratie ist immer noch die Schweiz. Ich bedauere die Venezolaner, die jetzt nochmals SECHS Jahre warten muessen. Das Land geht voellig in den Abgrund, siehe Kuba..... Antworten


Michael Wyss

09.10.2012, 04:09 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Vielleicht nicht verhungert. Dafür zu Unmengen verschleppt, ermordert, eingesperrt, gefoltert, unterdrückt und fast allen Freiheiten geraubt. Seife gibt es keine aber medizinische Versorgung, die übrigens gar nicht so toll ist, wie Sie meinen, die hängt stark von der pol. Gesinnung ab. Aber Hauptsache Herr Bühler schwebt weiter in der rosa und roten Wolke.


Andi Bühler

08.10.2012, 20:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung 4

Kuba ist immer das beste Beispiel. Das einzige südamerikanische Land, in welchem in den letzten 30 Jahren niemand verhungerte, JEDER medizinische Versorgung kriegte (warum gehen wohl alle Südamerikanische Herrscher nach Kuba zum Arzt?) und ein Dach über dem Kopf hatte.


Heath Letger

08.10.2012, 18:47 Uhr
Melden 5 Empfehlung 7

Es ist nicht leicht in einem südlichen Land das immer noch von der kolonialisierung geprägt ist einen soliden Staat aufzubauen. Die eigentliche Schuld tragen (zum teil) immer noch wir, die die südlichen Länder ausgebäutet haben. Zudem zeigen die knappen Wahlresultate das die Wahlen im gegensatz zur demokratur Russland, und Amerika das immer noch das Volk die Regierung wählt.


Eva Lüthi

08.10.2012, 16:30 Uhr
Melden 13 Empfehlung 4

Ich glaube Ihnen Frau Chappron.
Lebe in Bolivien seit Jahren und sehe was hier so abläuft. Hugo hat seine Fäden auch hier gezogen und leider geht auch dieses Land langsam bergab, schlimmer als mit jede Regierung bevor. Lamentable.


Frank John MacNoghty

08.10.2012, 15:13 Uhr
Melden 10 Empfehlung 18

Felicitación Hugo, 54% ist eine klare Bestätigung! Antworten


Urs Muller

08.10.2012, 14:51 Uhr
Melden 19 Empfehlung 19

Ich wohne und lebe seit Jahren in Venezuela. Weil dieser 3x demokratisxch gewaehlte Praesident, der seit 1998 ausschliesslich der 90% armen Bevoelkerung hilft, ueber keinerlei diplomatische Etiketten verfuegt und jeweils nur die Wahrheit unzensiert ausspricht, hasst ihn der gesamte Westen. Venezuela hat Oel, Gas, Menschen, viel Geld und die schoenste Natur + Tierwelt auf Erden. Gracias y Saludos. Antworten


Chris Portavoz

08.10.2012, 18:14 Uhr
Melden 9 Empfehlung 3

@Heidrich. Ich weiss nicht, wie alt Sie sind, aber wenn Sie die DDR noch erlebt haben und sich solche Verhältnisse zurückwünschen, dann müssten Sie halt nach Venezuela auswandern, damit Sie Ihre erhoffte Zukunft unmittelbar und am eigenen Leib erleben können. Viel Spass wünsch ich.


Martin Schwizer

08.10.2012, 18:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung 7

Dann müssten Sie ja eigentlich wissen, dass er sogar weniger in Soziales investiert, als Carlos Andres Perez und Rafael Caldera vor ihm.


Erich Heidrich

08.10.2012, 16:00 Uhr
Melden 10 Empfehlung 20

Hallo Urs Muller, sehr schön für Venezuela und den ganzen Südamerikanischen Kontinent. Hier kommt die ganze Verlogenheit der westlichen, sogenannten "Demokratien" ans Tageslicht, mit diesem wirklichen Volksentscheid kann sogar ein politikverdrossener Westeuropäer wieder ein wenig Hoffnung für die Zukunft schöpfen.


Frank Zuffnik

08.10.2012, 11:39 Uhr
Melden 32 Empfehlung 9

Wir wollen keine fremden Voegte, wir sind lieber selbst welche und wehe einer taet uns wegen unserem Wahlverhalten kritisieren! Waer ja auch zu bloed, wenn man Entscheide anderer Voelker einfach mal deren Sache sein lassen koennte. Antworten


Gery Weibel

08.10.2012, 14:28 Uhr
Melden 10 Empfehlung 11

Sie sprechen sich gegen eine angebliche „Einmischung“ aus, beanspruchen dann aber für sich selber gleich mal das Recht, sich hier auch einzumischen. Ihre teutonische Herkunft lässt sich beim besten Willen nicht verleugnen.


Daniel Zuber

08.10.2012, 11:32 Uhr
Melden 28 Empfehlung 27

die Schweizer Zeitungsleser haben einfach keine Ahnung, wie es in Venezuela wirklich läuft, und findet den Diktator und Sprücheklopfer einfach "noch lässig", weil er anders ist. Aber das Leid, welches über 6Mio. Bürger täglich spüren, interessiert wohl nicht. Venezuela ist ganz anders, als ihr es euch vorstellt! Für mich traumhaft schön, aber leider total gespalten und voll hass und Kriminalität. Antworten


Paul Schlatter

08.10.2012, 14:46 Uhr
Melden 13 Empfehlung 10

@Werni Weber - Genau hier sehe ich das Problem in der Zukunft. Der Neid, dass eine sozialistische Regierung auch Erfolg bringen kann weckt bei Imperialisten und Neo-Liberalen äusserst starke Hassgefühle, weil die diktatorische Wirschafts-Elite an Macht verliert !
Dies wird leider in Zukunft zu etlichen Bürgerkriegen ausarten, povoziert von kriminellen geldgierigen Kapitalismus-Despoten !


Werni Weber

08.10.2012, 13:23 Uhr
Melden 16 Empfehlung 11

Seit wann werden Diktatoren in sauberen demokratischen Wahlen gewählt? (und um solche handelt es sich in Venezuela) ein bisschen weniger Hass könnte ihnen Hr. Zuber nicht schaden.


ali kazemi

08.10.2012, 11:25 Uhr
Melden 37 Empfehlung 19

Chavez mag ein rüpelhafter Selbstdarsteller sein,aber er hat viel für arme Menschen dort getan.Trotz US-Sanktionen u Druck aus Westen ist Armut in Venezuela kleiner geworden. Es ist klar,dass Grossgrundbesitzer u westliche Multis lieber ihn weg haben wollen.Aber Westen ist da eh nicht glaubwürdig,wenn man sieht,dass Westen lieber mit Herrscher wie Pinochet oder Saudis zusammenarbeitet! Antworten


Martin Schwizer

08.10.2012, 18:10 Uhr
Melden 11 Empfehlung 4

Herr Kazemi, er hat die inländische Produktion lahmgelegt, weil es sich nicht rechnet, zu staatlich festgelegten Preisen Produkte zu produzieren, mit denen der Unternehmen nur Geld verliert. Gutgehende Geschäfte hat er verstaatlicht und dann gleich ruiniert. Die Rechtsunsicherheit, weil er Präsi, Richter und Justiz ist, lässt keine Investitionen zu.


Roman Huber

08.10.2012, 11:21 Uhr
Melden 36 Empfehlung 22

Keine Ahnung wie es in Venezuela aussieht, aber was Chavez dort unsterblich macht ist die Rückgabe der Ressourcen an die Bevölkerung (wichtige Infrastruktur etc verstaatlicht). Das hat bis heute noch kein anderer südamerikanischer Staatschef überlebt, zumindest nicht in Angst und Würden. Er ist bestimmt nicht perfekt, aber er setzt sich für sein Volk ein und nicht für fremde Wirtschaftsinteressen. Antworten


Martin Schwizer

08.10.2012, 18:24 Uhr
Melden 7 Empfehlung 4

Er hat die PDVSA ausgehölt und fremdes Know-How davon gejagt. Investiert hat er nichts. Die ganze Belegschaft (20000 Arbeiter) entlassen und durch rote Chavistas ersetzt. Schlussfolgerung: vor ca. 2 Monaten flog eine der grössten Raffinierien in die Luft. Das sind Fakten, keine Träumereien.


Thomas Grütter

08.10.2012, 11:20 Uhr
Melden 22 Empfehlung 19

Sie wollen ihn, sie haben ihn und Sie werden ihn nicht so schnell los. Es stimmt, das muss respektiert werden.
Aber....... grosses aber! Venezuela bzw. dessen Bürger dürfen NICHT klagen wenn Ihr Land komplett am Boden liegt, und das wird es. Je länger je mehr. Bei Simbabwe konnte man zusehen und in Venezuela wird es genauso enden.
Antworten


Heinz Egg

08.10.2012, 16:01 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Schlatter, ich lebe seit über 20 Jahren in Süsamerika. Lula war und ist noch immer Links. Er hat aber mit allen zusammengearbeitet und nicht stur links gehalten. Wenn es sein musste war er für eine Zeit rechts und so muss es auch sein, oder nicht? Politik macht man fürs Volk und nicht für eine Partei oder eine Gruppe. In Venezuela und Argentinien fallen wirklich immer mehr Menschen in die Armut.


Paul Schlatter

08.10.2012, 14:01 Uhr
Melden 5 Empfehlung 9

@Huber
Selten so gelacht wie jetzt !
.
Lulas Erfolgsprinzip ist demnach die SVP-Politik-Strategie ?
.
Liebe SP, Grüne und Linke, ich wusste nicht, dass die "Partido dos Trabalhadores" (Partei der Arbeit) in Brasilien die SVP als Vorbild hat !
Ich bitte dringenst um Erklärung unseres Lateinamerka-Spezialisten Franz Huber. (Ich selbst habe leider nur 15 Jahre in Lateinamerika verbracht !)


Franz Huber

08.10.2012, 12:52 Uhr
Melden 15 Empfehlung 11

@ Schlatter: Lula war etwa so sozialistisch wie die SVP, deshalb hat Brasilien Erfolg. In den kapitalistischen Laendern in Lateinamerika wie Chile, Kolumbien, Brasilien, Panama sind viel mehr Leute der Armut entkommen als in den sozialistischen wie Argentinien, Uruguay, Ecuador, Venezuela (und Venezuela trotz den groessten Oelreserven der Welt).


Paul Schlatter

08.10.2012, 11:52 Uhr
Melden 24 Empfehlung 13

@Grütter: Dummerweise geht es aber eher aufwärts als abwärts mit weniger Armut. Dies passt eben gewissen ultra-liberalen Abzocker Imperialisten überhaupt nicht ! Bei der Wahl vom sozialistischen Lula in Brasilien sagten die gleichen neo-libero imperialistischen Despoten den genau gleichen Untergang voraus.. !
.
Heute ist Brasilien eine respektable stabile Wirschaftsmacht !
.
Sind Fragen ?


Franz Huber

08.10.2012, 10:55 Uhr
Melden 30 Empfehlung 36

Wenn man die Kommentare liest bekommt man den Eindruck, dass es in der Schweiz zu viele Linksextreme gibt. Die einzigen Schwellenlaender die in den letzten 15 Jahren zuenftig gewachsen sind schafften dies durch Kapitalismus nicht Kommunismus. Auch interessant, fuer die Linken sind die Wahlen in Venezuela fair weil links, in Russland nicht da Putin rechts ist. Antworten


Jürg Heldner

08.10.2012, 14:41 Uhr
Melden 7 Empfehlung 3

@ Krause: Alle SVP Wähler als rechtsextrem zu stigmatisieren lässt mich ernsthaft daran zweifeln, ob Sie überhaupt wissen was Rechtsextrem bedeutet. Das ist in etwa so, alle SP Wähler als Stalinisten oder Maoisten zu brandmarken....etwas weniger ideologische Scheuklappen bitte, danke.


Roman Huber

08.10.2012, 11:29 Uhr
Melden 27 Empfehlung 11

Was genau hat Venezuela denn mit Kommunismus zu tun? Teils fragt man sich ja schon ab der Weltbilder hier..


Benedict Giger

08.10.2012, 10:48 Uhr
Melden 11 Empfehlung 6

Ja, man sollte ein Volk unbedingt alle 4 Jahre einen neuen Präsident(in) wählen lassen dürfen. Das sorgt für unglaubliche Wirtschafts- und Sozialpolitische Konstanz und absolute Unabhängigkeit gegenüber den Spendern für Wahlgelder. Siehe USA. Nicht. Antworten


Siegfried Schmid

08.10.2012, 10:38 Uhr
Melden 24 Empfehlung 19

Am einfachsten haben es die Herrscher, wenn sie das Geld aus dem Boden pumpen können und so die Masse beschenken und die bejubelten sind. Doch die Langzeitfolgen sind, dass sich die Bürger weniger Mühe geben sich selber zu helfen. Die grosse Katastrophe kommt dann, wenn die Erdöl Hohlräume im Boden dann mal leer sind. Der vernünftige Sparsinn ist dann meistens auf tiefem Niveau.
Siegfried Schmid
Antworten


Gery Weibel

08.10.2012, 10:36 Uhr
Melden 30 Empfehlung 33

Schön zu sehen, wie unsere roten und grünen Abgeordneten in die reale sozialistische Umverteilungs-Utopie pilgern, um dem linken Messias zu huldigen.
Er präsentiert ihnen die schöne, neue Welt, von der sie in der Schweiz nur träumen können, mit reichlich Mord, ungedeckten Tischen und traumhaft wenig Strom.
Gerechtigkeit ist schliesslich bloss eine Frage der Rhetorik. Aber die muss gut sein!
Antworten


David Weidmann

08.10.2012, 10:25 Uhr
Melden 38 Empfehlung 19

Ich verstehe, die Frustration der Minderheit im Land sprich den Reichen, oder den jungdynamischen Wirtschaftsabsolventen,..die gerne zu Geschäften beginnen will, eine Firma gründen, etc... Nur ist dies die Minderheit im Land! Sprich die Mehrheit kommt aus den ärmeren Vierteln. DANN IST ES DOCH SEHR DEMOKRATISCH, dass jemand gewählt wird der sie repräsentiert. es ist auch wichtig für südamerika! Antworten


Elsbeth Vocat

08.10.2012, 19:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung 3

Da muss ich Eva Lüthi recht geben. Kenne die Verhältnisse in Bolivien bestens und Chavez ist ja dort das grosse Vorbild. Mit dem Verteilen von Geld und Geschenken an die Armen ist es langfristig nicht getan. Was es braucht sind sichere Arbeitsplätze! Nicht jeder Arbeitgeber ist grundsätzlich ein Ausbeuter. Das wird aber dem Volk dort eingebläut und schlägt sich im Wahlresultat nieder.


Martin Schwizer

08.10.2012, 18:29 Uhr
Melden 8 Empfehlung 4

Man sieht Ihrem Kommentar leider an, dass Sie keine Ahnung der Lage vorort haben. Das sind schöne Annahmen, die leider nicht zutreffen in Venezuela. Chavez ist ein Blender wie kein Zweiter. Seine Hilfe ist weder echt noch nachhaltig. Sie ist sogar kontrapoduktiv und nicht Hilfe zur Selbsthilfe. Und vorallem ist sie nur Zweck zum Machterhalt.


David Weidmann

08.10.2012, 11:22 Uhr
Melden 17 Empfehlung 7

Das Ziel dürfte es ja wohl nicht sein Private Empresarios in einem unendlich freien Markt, spekulieren, plündern und ausbeuten zu lassen, wie dies in der 3. Welt so üblich ist. Und wenn Sie die Illusion haben, dass eines Tages Alle Menschen in Offroadern mit dem Iphone-Navi durch ein "Zürcher Seefeld" protzieren, dann tun Sie mir Leid!Ich bin kein Sozialist,jedoch ist es das kleinere Übel.


Eva Lüthi

08.10.2012, 10:52 Uhr
Melden 19 Empfehlung 17

Hr. Weidemann
Hr. Weidmann
Aber wer gibt die Arbeit den Armen, wenn nicht diese die ein Grschäft aufmachen !!!!!
Bitte sagen Sie mir dies, das Gleiche passiert hier in Bolivien, der Regierung geht langsam das Geld aus ausser DROGEN. Die machen alle Private Empresarios kaputt und die Nationalen taugen nichts, und dann!!!!!!!


Miki Krause

08.10.2012, 10:20 Uhr
Melden 42 Empfehlung 23

Wenn man die Armut bekämpft, nennen viele das "Wähler kaufen". Wenn man zuschaut wie Reiche immer reicher und Arme immer armer werden nennen sie es Demokratie. Die wirkliche Macht hat man dann, wenn der Unterdrückte nicht merkt, dass er unterdrückt wird. Die Venezuelaner sind dem Westen in dieser Hinsicht meilenweit voraus. Der goldene Käfig ist der Untergang von Mensch und Natur. Viva Chavez! Antworten


Frank Zuffnik

08.10.2012, 10:16 Uhr
Melden 12 Empfehlung 31

Diese linken Diktatoren wollen nur dem Volk alles wegnehmen und durch Privatisierung das Volk enteignen. Weil die wollen immer nur das privatisieren wo rentiert, einfach zum Wohle aller ist ja nicht so populär. Dabei müsst ja nun bekannt sein, dass wenn es den Reichen gut geht, es den Reichen gut geht, weil die ja mit den anderen teilen. Darum sind die Linken des Teufels, und die Rechten auch. Antworten


oliver keller

08.10.2012, 10:33 Uhr
Melden 25 Empfehlung 6

Und wenn die Armen nichts mehr zu Essen haben, dann essen die Armen die Reichen. Hugo Chavez ist also ein Freund der Reichen, er beschützt sie vor dem Hunger der Armen ;-)


Michael Krämer

08.10.2012, 09:53 Uhr
Melden 34 Empfehlung 50

Diktaturen waren den Sozis halt schon immer sympathisch, da dort der normalen Staatsform entsprechend. Antworten


will williamson

08.10.2012, 10:37 Uhr
Melden 34 Empfehlung 8

Falls Sie es noch nicht gemerkt haben: Diktatoren werden mit 99% ins Amt gewählt oder bestätigt, nicht mit 54%!


David Weidmann

08.10.2012, 10:21 Uhr
Melden 44 Empfehlung 16

Ja und wenn es in einem Land 60% besser geht(als jemals zuvor in der Geschichte/sprich den Armen), bloss weil ein linker regiert, ist es einem schweizer rechtsbürgerlichen(konsequenterweise) mit seiner äusserst unsympatisch.


Adam Schmid

08.10.2012, 09:41 Uhr
Melden 40 Empfehlung 55

Vermutlich werden unsere Genossen hier in ein paar Jahren auch noch Kim Jong-un als neuen Heilsbringer feiern mit der simplen Begründung, dass er gegen die bösen USA und den immer noch nicht abgeschafften Kapitalismus sei ... Antworten


peter beutler

08.10.2012, 09:28 Uhr
Melden 58 Empfehlung 36

Die Wut in den (bislang noch) wohlhabenden westlichen Industriestaaten ist nachvollziehbar. War es doch Chavez, der es immer wieder fertig brachte, dass der Ölpreis sukzessive gestiegen ist. Zum grossen Ärger der mit dem Westen verbündeten Golfstaaten. Dort finden übrigens keine Wahlen statt, stattdessen wird die Scharia praktiziert. Chavez ist ein Umverteiler von Reich zu Arm. Gut so! Antworten


martin meyer

08.10.2012, 09:18 Uhr
Melden 90 Empfehlung 16

kenne venezuela zuwenig, möchte mir kein urteil anmassen. wenn aber in den kommentaren von gekauften wahlen und staatlichen lebensmittelvergünstigungen die rede ist, dann sollte bedacht werden, dass demgegenüber in den usa bereits mehr als 1/6 der bevölkerung von lebensmittelgutscheinen leben, und dort grad der teuerste mia-wahlkaufkampf läuft. parallelen sind trotz untersch. ideologien vorhanden. Antworten


Daniel Zollinger

08.10.2012, 09:18 Uhr
Melden 26 Empfehlung 46

Was er wohl dem Volke versprochen, oder gedroht hat das die ja den Stimmzettel zu seinen Gunsten ausfüllten?! Antworten


Peter Stoffl

08.10.2012, 10:47 Uhr
Melden 17 Empfehlung 10

@Zollinger:
Und was ist so falsch daran, dass Chavez dem Gaddafi Asyl anbot? Falls Sie nicht auch völlig desorientiert sind, müssten Sie wissen, dass auch Gaddafi Gewinne aus dem Öl ans Volk verteilt hat. Den Libyern gings gut - jetzt allerdings ziemlich dreckig.


Daniel Zollinger

08.10.2012, 10:35 Uhr
Melden 13 Empfehlung 17

@Keller: Aber die andere Seite von Chavez kennen Sie auch? Als Ghaddaffy noch lebte, wollte er ihm Politisches Asyl gewähren. Welcher Politiker macht den schon sowas? So einer ist doch nicht tragbar!


oliver keller

08.10.2012, 09:36 Uhr
Melden 62 Empfehlung 18

Oje, ertragen Sie es nicht, dass Sozialisten gewählt werden? Chavez tut sehr viel für die Armen, deshalb hasst die Mittel- und die Oberschicht ihn. Aber die Armen sind in Venezuela in der Mehrzahl (dank den Reichen) und wählen ihn. Und wenn nur ein einzelner Mensch ein Land verändern könnte, dann hätte die Schweiz ja ein Paradies sein müssen von 2003-2007 :-)


peter beutler

08.10.2012, 09:17 Uhr
Melden 63 Empfehlung 29

Natürlich hätte Chavez einiges besser machen können. Trotzdem ist er für sein Land eine Lichtgestalt. Er hat den Venezolanern ihre Würde zurückgegeben, das Land ist nicht mehr ein Hinterhof der USA. Die Lebenserwartung ist seit seinem Amtsantritt vor 13 Jahren um mehr als 10 Jahre gestiegen, dank der Kopie der kubanischen Gesundheitsversorgung! Die Einkünfte aus dem Öl-Geschäft bleiben im Land. Antworten


urs bauer

08.10.2012, 10:34 Uhr
Melden 18 Empfehlung 13

@Roman Meier. Schon mal überlegt wer Amnesty international finanziell unterstützt und wer hinter dieser Organisation steht?


Roman Meier

08.10.2012, 09:42 Uhr
Melden 31 Empfehlung 31

Amnesty international schreibt, dass unter Chavez Oppositionspolitiker regelmässig schikaniert, bedroht, eingeschüchtert und mit fadenscheinigen Gründen angeklagt würden. Auch herrscht in Venezuela Vetternwirtschaft und bekleiden Verwandte von Chavez hohe Positionen in Staat und Wirtschaft. Die Pressefreiheit ist eingeschränkt. Wahrlich, eine Lichtgestalt, wie Beutler meint.


werner hueppi

08.10.2012, 09:32 Uhr
Melden 33 Empfehlung 28

Es ist ein Land mit der hoechsten Verbrecherquote auf der ganzen Welt. Sicher ist dies nicht alles die Schuld von Hr.Chaves, aber von einer erfolgreichen Gesellschaft kann doch keine Rede sein. Wenn Hr.Chavez sich gegen die USA wehrt, finde ich dies gut, aber eine Demokratie ist dieses Land bei bestem Wille nicht, da dort politische Morde zum Alltag gehoeren.


Peter Koller

08.10.2012, 09:17 Uhr
Melden 13 Empfehlung 19

Ja der Hugo möchte doch einfach dereinst im Amt von dannen gehen, damit die Show bis zur ultimativen Abdankung über den Tod hinaus ausgelebt werden kann! Chavez wäre nicht Chavez wenn dem nicht so wäre. So lange als dass eine Mehrheit applaudiert, kann dagegen nichts gesagt werden. Antworten


Arthur Gubler

08.10.2012, 09:05 Uhr
Melden 55 Empfehlung 5

Ich bin erstaunt, was die Kommentarschreiber alles wissen. Würde mich Wunder nehmen wieviele von ihnen schon einmal in Venezuela waren. Antworten


werner schmid

08.10.2012, 14:16 Uhr
Melden 7 Empfehlung 1

ja es ist unglaublich was da alles geschrieben wird,
ich lebe seidt 34 jahren in caracas. fuer viele schweizer ist Chavez ein held nur weil er antiami ist.1998 wollte der groesste teil des volkes einen wechsel aber zum guten und nicht zum schlaechten,in 14 jahren hatte venezuela unglaubliche einnahmen aus dem erdoel,der groesste teil verschwindet in der korruption.infrastrukur gleich null.


Andreas Winter

08.10.2012, 09:05 Uhr
Melden 56 Empfehlung 51

Der Zirkus geht weiter - der Clown bleibt im Amt und das Publikum applaudiert weiter bis zur letzten bitteren Vorstellung! Hugo Chavez hat zweifellos vom sehr tiefen Bildungs- und Wissensstand der Venezulaner profitiert - jeder denkt zunächst an seine Essens- und Benzingutscheine die er von Chavez erhält und nicht an die Zukunft! Die gleiche Masche praktizierten schon die Kommunisten bis zum Ende! Antworten


oliver keller

08.10.2012, 11:03 Uhr
Melden 21 Empfehlung 10

Ja, Herr Winter, ist es nicht furchtbar ungerecht, wenn diese armen Reichen immer von diesen reichen Armen übervorteilt werden und sich nicht wehren können? ;-)


Andreas Winter

08.10.2012, 10:29 Uhr
Melden 18 Empfehlung 25

@Keller: Ich persönlich konnte noch nie einen Unterschied zwischen Sozialisten + Kommunisten erkennen - beide benutzen den gleichen Taschendieb Trick! Mit der einen Hand streuen sie dem normal Bürger Sand in die Augen und mit der anderen Hand greifen sie gleichzeitig ungeniert in die Geldbeutel der Vermögenden! Schon erstaunlich, wie die meisten immer wieder auf den uralten Trick hereinfallen.;-)!


oliver keller

08.10.2012, 10:05 Uhr
Melden 33 Empfehlung 21

Sehr gut gemacht, Herr Winter, noch schnell die Sozialisten mit den Kommunisten verwechselt! Aber waren Sie nicht kürzlich der klaren Ansicht, dass Chavez auf keinen Fall wiedergewählt würde? Und nun wagen Sie bereits die nächte 'Prognose'? Die UdSSR gingen übrigens am Wettrüsten zugrunde, und die USA werden es bald noch, dies ist der kleine Unterschied der beiden sehr ähnlichen Systeme ;-)


Hans Willi

08.10.2012, 09:02 Uhr
Melden 54 Empfehlung 33

Eine echte und schnell wirkende Verbesserung der Lebensbedingungen für die Armen ist nur über eine Umverteilung von oben nach unten möglich. Und wenn Chávez dies in aller Konsequenz tut, so kann das halt nur zu einem Aufschrei der Turbokapitalisten führen.
Das Volk hat gewählt. Die Mehrheit ist überzeugt vom Weg. Und sie können es wohl besser beurteilen als wir hier in der reichen CH.
Antworten


Chiara Marty

08.10.2012, 09:00 Uhr
Melden 54 Empfehlung 20

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie man sich anmassen kann über eine demokratische Entscheidung sich derart zu mokieren. Venezuela interessiert nur wegen seinen Ölvorkommen - sonst wäre es den westlichen Medien herzlich egal wer eine Wahl in Südamerika gewinnt. Chávez Wahlsieg ist gegen die Interessen des Westens und somit natürlich eine Katastrophe. Denkt mal darüber nach! Antworten


Christian Weiss

08.10.2012, 20:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@ Huber: Ich bin für Demokratie und Marktwirtschaft. Chile ist das demokratischste und marktwirtschaftlichste Land Südamerikas, also wohl prädestiniert als Vergleichsstaat. Ich kann Venezuela natürlich auch mit dem demokratischsten und (noch) marktwirtschaftlichsten Land der Welt, der Schweiz, vergleichen. Dann wird noch deutlicher, was funktioniert und was nicht.


Daniel Huber

08.10.2012, 14:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung 3

@Christian Weiss: Warum nehmen Sie für Ihren Vergleich gerade Chile, welches das höchste BIP/Kopf im Jahre 2011 (Chile: 14'278$ / Venezuela: 10'610$) in Südamerika hatte? Was hätten Sie 2010 (Chile: 12'640$ / Venezuela: 13'658$) als Vergleich genommen? Übrigens hatte Chile mit Ricardo Lagos und Michelle Bachelet von 2000 bis 2010 zwei sozialistische Präsidentschaften.


Geert Bernaerts

08.10.2012, 13:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

@Christian Weiss: Die Umwelt in liberalen Staaten soll im besserem Zustand sein? Quellenangaben? Zum allgemeinen Zustand der Umwelt könnte ich Ihnen übrigens mal den Film "Home" empfehlen. Und welche Herausforderungen der Zukunft? Wie kann ich 80/100/500/2000 Milliarden Menschen ernähren?


Christian Weiss

08.10.2012, 12:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 7

Ja, Herr Bernaerts. Warum gibt es denn im "neo"-liberalen Chile weit weniger Arme als in Venezuela? Warum ist die Umwelt in marktwirtschaftlich-demokratischen (ergo liberalen) Staaten in besserem Zustand als anderswo? Und wie, wenn nicht durch den technischen Fortschritt durch freie Forschung von freien Unternehmen wollen Sie die Herausforderungen der Zukunft meistern?


Geert Bernaerts

08.10.2012, 11:00 Uhr
Melden 17 Empfehlung 5

@Christian Weiss: unregulierter Kapitalismus (verharmlosend auch freie Marktwirtschaft genannt) nützt nur ein paar wenige % der Bevölkerung etwas. Ausserdem zerstört sie langfristig unsere einzige Lebensgrundlage. Aber das werden die "Imperialisten" erst merken wenn man an der Wand angekommen ist.


Daniel Huber

08.10.2012, 10:02 Uhr
Melden 31 Empfehlung 13

@Müller und Weiss: Chavez hat für den Aufbau der Demokratie in Venezuela mehr getan, als alle Amtsinhaber der letzten 100 Jahre. Dank der Gründung von etwa 30000 kommunalen Räte im ganzen Land, wurde eine Basis für den Aufbau einer demokratischen Zivilgesellschaft geschaffen. Diese dezentralistisch ausgerichteten Einwohnerräte haben zu einer massiven Erhöhung des Wohlstand der Bevölkerung geführt.


Chiara Marty

08.10.2012, 09:54 Uhr
Melden 34 Empfehlung 9

@Müller, habe selbst lange genug in Südamerika (Kolumbien, Venezuela) gelebt. Ölvorkommen in einer Diktatur unter Chávez ist etwas ganz böses, aber gleichzeitig vor den Arabischen Emiraten buckeln, zeugt von einer Doppelmoral! In Venezuela herrscht mehr Demokratie als in manch anderen Länder mit Ölvorkommen!


Martin Müller

08.10.2012, 09:39 Uhr
Melden 23 Empfehlung 35

Chavez hat mit Demokratie soviel zu tun wie der Castro-Clan mit freier Meinungs-Aeusserung. Wenn ihr alle die Freiheit und Demokratie so hasst, dann geht doch mal ein Jahr nach Kuba oder Venezuela! Und ja, ich habe Familie in Kuba.


Christian Weiss

08.10.2012, 09:24 Uhr
Melden 25 Empfehlung 40

Chavez' Wahlsieg ist gegen die Interessen Venezuelas und des Westens. Ein freieres Venezuela generiert mehr Wohlstand und mehr Stabilität. Aber die "Anti-Imperialisten" und Sozialisten werden es nie begreifen: Echte Demokratie (ohne Chavezsche Sabotage von Presse- und Meinungsfreiheit) und freie Marktwirtschaft (ohne Enteignung) sind für alle Menschen ein Gewinn (ausser die Parteibonzen).


Hans Bader

08.10.2012, 08:56 Uhr
Melden 22 Empfehlung 28

Gut dass Chavez wieder präsident geworden ist. Denn USA hat freude daran, denn USA kauft das meiste Oel von Venezuela und die Chavistas bringen auch noch das korrupte Geld nach USA. Wer nicht in Venezuela gelebt hat kann es nicht verstehen was dort abläuft. Korruption muss man bezahlen für alles was man von Staat will. Die jungen Venezulaner werden das Land verlassen. Chavistas bleiben Korrupt. Antworten


Juan Perez

08.10.2012, 08:54 Uhr
Melden 54 Empfehlung 53

Chavez Socialist ? Da kann ich nur lachen, das ist ein Diktador der übelsten Sorte.
Wer nicht Chavez wählt, wird entlassen und verliert alle "Rechte", woher weiss also der Arbeitgeber wer für wen gewählt hat? He?
So dumm wie die Masse, sind auch hier manche Schreiber.
Und bei den Wahlbeoabchtern, denke ich nur an die drei Affen.
Antworten


Dexter Mehland

08.10.2012, 08:51 Uhr
Melden 49 Empfehlung 24

Die Usa will nicht einfach das Öl kaufen,sie will das Öl vom Boden(Im Iran,Venezuela etc.) bis zur destination USA in ihrer kontrolle haben,und jeder der sich dagegen wehrt wird früher oder später mit den Amis probleme haben. Antworten


Daniel Huber

08.10.2012, 08:43 Uhr
Melden 59 Empfehlung 34

Seit Hugo Chavez im Jahr 2000 die Präsidentschaft übernahm, hat sich das Land wirtschaftlich sehr gut entwickelt. Das BIP stieg von 120 auf über über 300 Milliarden Dollar. Seine soziale Politik für die Unterstützung der armen Bevölkerung und die verstaatlichungen der Erdölindustrie hatten einen positiven Effekt auf das Wirtschaftswachstum und den allgemeinen Wohlstand der Gesamtbevölkerung. Antworten


V. Lehmann

08.10.2012, 20:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

allgemeiner Wohlstand? Wo bitte leben Sie und wie oft waren Sie in Venezuela?


Eva Lüthi

08.10.2012, 10:20 Uhr
Melden 14 Empfehlung 20

Venezuela hat sich etnwickelt, bleibt nur die Frage in welche Richtung !!!!!


Daniel Huber

08.10.2012, 09:06 Uhr
Melden 45 Empfehlung 18

@Dan Horber: Wenn die Armutzsquote von 60% auf unter 30% ist das nicht nur kurzfristig sondern auch längerfristig gut für die Bevölkerung, insbesondere wenn die schulische Bildung stark gefördert wird. Venezuela ist übrigens mit etwa 30% des BIP deutlich tiefer verschuldet als die Schweiz mit 50% des BIP. Vor Chavez hatte das Land teilweise mit massiver Inflation (1994: über 70%) zu kämpfen.


Dan Horber

08.10.2012, 08:52 Uhr
Melden 41 Empfehlung 35

Das BIP stieg dank dem Erdöl. Die tatsächliche Wirtschaftsleistung ist seit Jahren rückläufig. Zudem verschenkt Chavez einen erheblichen Teil der Öleinnahmen an befreundete Länder. Deshalb ist Venezuela derart hoch verschuldet und die Infrastruktur marode.
Kurzfristig mag das fürs Volk gut sein. Langfristig ist es eine Katastrophe.


hans zumstein

08.10.2012, 08:40 Uhr
Melden 38 Empfehlung 55

Schöner Anschauungsunterricht, wie man Wähler unter dem Deckmäntelchen "Demokratie" kaufen kann. Antworten


Anderas Hirt

08.10.2012, 09:37 Uhr
Melden 57 Empfehlung 9

Spreche sie gerade vom US-Wahlkampf?


Ralph Sommerer

08.10.2012, 08:26 Uhr
Melden 58 Empfehlung 12

Wenn der Erdölreichtum allen zugute kommt, dann "kauft" man Wähler. Wie nennt man denn die Alternative, nämlich dass der Reichtum haupsächlich den Reichen zugute kommt? Wie soll Chavez denn "längerfristig" Wohlfahrt schaffen? Etwa indem er den Reichtum an die Reichen verteilt und hofft, dass "längerfristig" etwas davon herunterrieselt (trickle-down)? Wo hat dies schon jemals funktioniert? Antworten


Ursula Brock

08.10.2012, 08:38 Uhr
Melden 35 Empfehlung 15

Trickel Down steht in vielen Büchern das man nur genug erwirtschafteten Wohlstand nach oben transferieren, dann noch die unsäglichen Steuern für die Reichen senken muss und eines Tages wird das dann, so quasi als Ueberfluss, wieder zurück zu denen da unten herunter tröpflen und für Gerechtigkeit bzw. Wohlstand für alle sorgen... steht da wirklich, das Reiche einst genug vom Geld haben...


Ursula Brock

08.10.2012, 08:25 Uhr
Melden 60 Empfehlung 31

Die bürgerlich-rechten-authoritären-neoliberalen merken nicht einmal das Sie ihre eigene Demokratie am Eingang des IMF abgegeben haben der nach wie vor keine Demokratische Legitimation hat. Feierlich wird abgenickt was der IMF per Dekret und neuerdings auch in einer heroisch dargestelltenTroika bestimmt und blicken gleichzeitig verächtlich auf das Wahlergebnis in Venezuela herab... Antworten


Thomas Kuner

08.10.2012, 19:05 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

Frau Brock. Ich habe heute mit Schrecken festgestellt, dass auch die Gravitationskonstante NICHT demokratisch legitimiert ist! Jetzt mal im Ernst: Von Wirtschaft haben Sie so unglaublich wenig Ahnung, dass ich mich frage, in welcher Welt Sie leben...


Reto Catire

08.10.2012, 09:33 Uhr
Melden 21 Empfehlung 19

Liebe Frau Brock - nachdem ich mir so in den letzten Tagen Ihre Meinungen zu Gemüte geführt habe - wann darf ich Sie in Venezuela empfangen, damit Sie nicht nur vom Hören sagen Ihre Meinung bilden müssen?
Gerne gehe ich mit Ihnen nach CCS auch einmal in ein Rancho (San Agustin z.B.) - oder in andere Regionen des eigentlich wunderbaren Landes ... übr. bin ich kein Ami Fan, noch gegen "links" i.A.!


Jürg Heldner

08.10.2012, 08:22 Uhr
Melden 57 Empfehlung 62

Armes, dummes Venezuela. Die Mordrate wird noch weiter steigen (ist bereits über 19'000 Morde pro Jahr, Caracas die wohl gefährlichste Stadt der Welt neben Moghadischu..) und die Wettbewerbsfähigkeit wird mit einhergehender steigender Armut weiter ins Bodenlose sinken. Sozialismus at it's finest halt. Antworten


Thomas Kuner

08.10.2012, 19:21 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Brock. Wenn Sie sich fragen, was Kriminalität und Sozialismus miteinander zu tun haben, dann sollten Sie sich mit neo-marxistischen Kriminologietheorien beschäftigen. Vielleicht kann Kriminalität ja im Kontext sozialer Zustände gesehen werden? Das sollten Sie als Linke doch kennen, oder? Leider hat sich mittlerweile auch herausgestellt, dass alle sozialistischen Staaten immer ärmer werden...


Martin Schwizer

08.10.2012, 19:02 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Brock: Gerne kläre ich Sie auf. Wenn keine Jobs geschaffen werden und die Hoffnungslosigkeit umgeht, dann kommt die Kriminalität im Zusammenhang mit dubiosen Geschäften mit voller Wucht durch die Hintertür. Keine sozialistsiches Weichspülergerede hilft, wenn Sie in den Lauf einer Pistole schauen. Ach ja, Jobs fallen nicht vom Himmel. Jobs schafft ihr gehasster Kapitalismus durch Investitionen.


Mark Wolff

08.10.2012, 09:22 Uhr
Melden 36 Empfehlung 8

@ Helder
Selbst Capriles gibt zu, dass er ein demokratische Wahl verloren hat, da zeigt Capriles Grösse, ganz im Gegenteil zu Ihnen.
Um wirtschaftliche Daten zu lesen muss ich nicht nach Venezuela, die Armut im Westen steigt, dass können Ihnen die Südeuropäer bestätigen.
Venezuela,da gebe ich Ihnen recht, hat massive Probleme, nur nicht genug um Ihren Bruder zu vertreiben.


Ursula Brock

08.10.2012, 08:42 Uhr
Melden 48 Empfehlung 25

Was hat die Mordrate mit Sozialismus zu tun? Vermutlich genau so wenig wie mit Kapitalismus. Erklärung ist erwünscht... bitte ! 400 Zeichen sollten dafür reichen...


Mark Wolff

08.10.2012, 08:37 Uhr
Melden 49 Empfehlung 26

@ Helder
..aber zum Glück funktioniert unser System.......
Neoliberalismus at it's finest!


Paul Werther

08.10.2012, 08:20 Uhr
Melden 36 Empfehlung 54

Armes Land. Noch ärmere Bürger... Antworten


Leupi Norbert

08.10.2012, 09:46 Uhr
Melden 24 Empfehlung 4

Arm ist nicht wer nichts hat, arm ist wer immer mehr will .Und das trifft
eher auf die verwöhnten West-Europäer zu !


Alfred Gfeller

08.10.2012, 08:57 Uhr
Melden 39 Empfehlung 9

In punkto verbreitete Armut etwa vergleichbar mit den USA.


urs bauer

08.10.2012, 08:10 Uhr
Melden 58 Empfehlung 38

Toll. Freut mich. Kann er weiter gegen das Imperium U.S.A. kämpfen und sein Land von Westlichen Konzernen schützen, die es nur ausbeuten. Antworten


Ursula Brock

08.10.2012, 08:44 Uhr
Melden 34 Empfehlung 20

Ausbeuten!? Aber sicher. Das Thema Wasserprivatisierung ist ein solches Ausbeuterschema... dann die Kontrolle der Bodenschätze in vielen Ländern. Besitz ist gar nicht nötig, der bleibt beim Staat... Kontrolle und Ausbeutung für ein paar Steuerbefreite Aktionäre...


Roman Meier

08.10.2012, 08:41 Uhr
Melden 33 Empfehlung 28

@ bauer: Ach ja, und die Menschen, die in Venezuela leben müssen, interessieren Sie wohl überhaupt nicht. Warum geht es denen denn nicht besser trotz des Oelreichtums und warum ist die Kriminalität dort so gross?


Rolf Fritz

08.10.2012, 08:09 Uhr
Melden 45 Empfehlung 55

Interessant. Hugo Chavez und andere Linkspopulisten wettern dauernd über Amerika, aber ohne deren Lebensmittel würden diese verhungern (Motto: schickt Chavez in die Wüste, nach 10 Jahren muss Sand importiert werden) Antworten


Martin Schwizer

08.10.2012, 18:46 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ja Herr Williamson, dann gehen Sie in einen Supermarkt. Da steht nirgends MEHR "hecho en Venezuela", sonder E.E.U.U. (USA). Alles klar?


will williamson

08.10.2012, 08:40 Uhr
Melden 62 Empfehlung 20

Dass die US Imperialisten Lebensmittel nach Venezuela schicken, ist mir nicht bekannt. Hingegen habe ich schon gelesen, dass Chavez arme US-Amerikaner mit Gratisheizöl versorgt!


Paul Schlatter

08.10.2012, 07:56 Uhr
Melden 70 Empfehlung 25

In einer Demokratie entscheidet das Volk welchen Präsidenten es möchte und dies ist zu respektieren. Unterschwellige Bemerkungen sehe ich eher fehl am Platz da diese nicht unbedingt eines Demokratieverständnisses würdig ist. Man sollte vielleicht auch erwähnen dass Chavez die Armut um 50% reduziert hat und diesen Teil der Bevölkerung nicht als "Abschaum" ansieht wie es oft bei uns der Fall ist ! Antworten


Heinz Koch

08.10.2012, 10:21 Uhr
Melden 5 Empfehlung 18

@Schlatter - Eintrag 10:03 : Absolut richtig!
Eintrag 10:08 : 'Bürgerliche Mehrheit', was für ein Käse, wo? Im BR von SP-Gnaden? In den grossen Städten GE, BE, BS. ZH (alles links)? Übrigens kommt mir ihre Wortwahl bekannt vor - unter wievielen Namen posten sie hier eigentlich von früh bis spät?


Paul Schlatter

08.10.2012, 10:08 Uhr
Melden 16 Empfehlung 2

@Koch - Nachtrag:
Ihr Beitrag: "In einer Demokratie zählen aber auch die Figuren, die an der Macht sind, die Stimmen aus"
.
In der Schweiz haben wir eine bürgerliche Mehrheit und sicherlich haben Sie aus Erfahrung recht mit Ihrem Beitrag !


Paul Schlatter

08.10.2012, 10:03 Uhr
Melden 28 Empfehlung 4

@Koch,
.
Ich weiss, ich weiss wenn die Sozialisten gewinnen ist es automatisch IMMER Wahlbetrug !
.
Wenn die Neo-Liberalen gewinnen, dann ist alles fair-play und IMMER VOLLKOMMEN richtig und korrekt...!!
.
P.S:


Heinz Koch

08.10.2012, 08:58 Uhr
Melden 10 Empfehlung 29

@Schlatter, In einer Demokratie zählen aber auch die Figuren, die an der Macht sind, die Stimmen aus. Vor allem bei Manipulatoren wie einem Chavez Hugo bleibt da IMMER ein schaler Nachgeschmack.


Anton Schneider

08.10.2012, 07:53 Uhr
Melden 50 Empfehlung 54

Chavez zerstört dei einmalige Chance Venezuelas längerfristig Wohlfahrt für den Staat und die Bevölkerung zu schaffen. Er kauft die Wähler seit Jahren mit der Verteilung der Erdöl-Einnahmen, Korruption ist an der Tagesordnung und Rechtssicherheit war einmal.
Verkehr, Gesundheit, Bildung, unabhängige Justiz ist, was das Land unabhängiger für die Zukunft machen könnte. Aber eben- the show must go on
Antworten


René Reinhard

08.10.2012, 07:51 Uhr
Melden 32 Empfehlung 29

Wie erkämpft man "hart" einen Wahlsieg?
In dem man den Stimmenden vorher "Versprechungen" macht, die man hinterher nicht einhält, oft auch gar nicht einhalten kann?
Auch bei uns naht ein Wahltag!
Antworten


Andreas Schmid

08.10.2012, 12:29 Uhr
Melden 7 Empfehlung 5

Sorry, ein eher einfältiger Kommentar, der aufzeigt, wie wenig sich der Schreiber mit der Geschichte Venezuelas der letzten Jahre auskennt (und trotzdem urteilt)! Fakt ist, dass Chavez die Armen und Ausgebeuteten dieses Landes ernst genommen und ihnen sehr viel geholfen hat, also seine Wahlversprechen stets eingehalten hat, weshalb er ja auch demokratisch wiedergewählt wurde. Amen


maurus candrian

08.10.2012, 07:29 Uhr
Melden 48 Empfehlung 39

im globalen kontext gesehen ist die wiederwahl von hugo chavez positiv, denn er stellt sich klar gegen den imperialismus des verbrecherstaates usa. hingegen wäre es gut, wenn er den venezolanerInnen mehr freiheiten zugestehen würde. freiheiten bringen lebensqualität und wirtschaftliche weiterentwicklung Antworten


Michael Wyss

08.10.2012, 15:44 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Bernaerts; hören Sie doch mal mit diese vereinfachenden Argumentation auf. Und habe ich was von den Reichen schenken geschrieben? Nein. Es würde dem Land mehr bringen, Infrastruktur auf zu bauen, so dass die Bevölkerung für sich selber sorgen kann. Norwegen ist das gute Beispiel. So wie es Chavez' macht, geht gut, solange Erdöleinnahmen fliessen. Danach ist Venezuela wieder gleich weit wie zuvor.


Geert Bernaerts

08.10.2012, 11:26 Uhr
Melden 4 Empfehlung 5

@Michael Wyss. JAber klar doch, wenn ein Präsident die Einnahmen aus dem Ölgeschäft verteilt anstatt diese ein paar wenige reiche Familien zukommen zu lassen, dann ist das "kurzfristige Beschwichtigungs Almosenpolitik". Typisch...


Michael Wyss

08.10.2012, 10:25 Uhr
Melden 7 Empfehlung 6

Herr Candrian, beinahe jedes Gebiet ist wie Sie es sagen geraubt. Fast überall lebten mal andere Völker darin, die vertrieben oder gar ausgelöscht wurden, inkl. der Schweiz und Venezuela. Ich stimme mit Ihnen aber überein, dass Chavez mehr Freiheiten zum prosperieren geben sollte. Ohne Öl wäre es Chavez' nicht möglich seine kurzfristige Beschwichtigungs Almosenpolitik zu betreiben.


maurus candrian

08.10.2012, 09:32 Uhr
Melden 31 Empfehlung 7

@ roman meier: das territorium der usa ist zu 100% geraubt, die usa beruhen auf 500-fachem völkermord, sie haben im laufe ihrer geschichte rund 50 mio menschen ermordet. keine macht in der gesamten menschheitsgeschichte hat so viele verbrechen begangen. und die usa führen nach wie vor völkerrechtswidrige, zu 100% auf lügen basierende angriffskriege. anhänger der usa disqualifizieren sich selber


Andreas Meier

08.10.2012, 09:13 Uhr
Melden 22 Empfehlung 6

*Eine* Facette einer Person sagt allerhöchstens *etwas* über eine Person, jedoch niemals *alles*, Roman Meier. Im übrigen dürften es nicht die (uns nur in fragwürdigen Übersetzungen bekannten) Äusserungen des iranischen Präsidenten sein, die Präsident Chavez zu seinem Verbündeten machen, sondern die gemeinsame permanente Bedrohung durch die Weltmacht Nummer eins. "Der Feind meines Feindes ..."


Roman Meier

08.10.2012, 08:51 Uhr
Melden 22 Empfehlung 26

@ candrian: wenn die USA ein Verbrecherstaat sind, wie Sie schreiben, dann sind aber auch alle, die mit diesem Land geschäften und gute Beziehungen pflegen, also auch die Schweiz, Verbrecherstaaten. Und SIE leben in dem Fall in einem Verbrecherstaat und profitieren von ihm. Chavez versteht sich übrigens ausgezeichnet mit Irans Holocaustleugner Ahmadinedschad. Das sagt ja wohl alles über ihn.


Ursula Brock

08.10.2012, 07:24 Uhr
Melden 26 Empfehlung 33

Rot. Gut ! Freude kommt auf... Was mehr will man schon als einfach nur ein paar Alternativen. Über die Details kann man ja immer noch reden... Antworten


peter bühler

08.10.2012, 13:04 Uhr
Melden 2 Empfehlung 3

Unglaublich, und solche Kommentare wie von Frau Brock erhalten auch noch ein "Daumen Hoch"! Ist es lustig, sich über Millionen von gequälten und ermordeten Menschen zu mockieren? Und was heisst hier übertrieben? Und nein, ein Regime das Millionen Menschen töten um sein Ziel zu erreichen, hat niemals recht, ganz gleich wie schön die Utopie auch sein mag....


Ursula Brock

08.10.2012, 12:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung 3

@Bühler; Viele Geschichten von "der anderen Seite" sind masslos übertrieben, falsch, gelogen. Hier wie dort, um fair zu bleiben, aber beide Seiten hatten eben auch recht... mit Vorsicht zu geniessen solche GEschichten. Das meiste davon ist Propaganda. Steueroptimierung Multinationaler Konzerne zu verharmlosen und zu legalisieren ist meiner Meinung nach ein Verbrechen. Mio. bezahlen dafür...


peter bühler

08.10.2012, 09:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 11

Einverstanden, Entlassungen sind nicht schönes. Aber wohl kaum Vergleichbar mit Gulag (=Hungern und Arbeiten bis zum Tode), erschossen werden an der Grenze (DDR), Verhungern (oder einfach verschwinden) beim "grossen Sprung nach vorne" und und und...Entlassungen oder Steuererleichterungen mit sowas zu Vergleichen ist ja wohl nur noch zynisch...


Ursula Brock

08.10.2012, 08:57 Uhr
Melden 33 Empfehlung 16

@Bühler. Fragen Sie doch mal die mehr als 100'000 Minenarbeiter in SA. 12'000 davon wurden gerade entlassen weil sie für bessere Arbeitsbedingungen gekämpft haben... Rabenschwarz das ganze. Rot wäre besser. Wie gesagt, die Profite aus solchen Unternehmungen werden starkt Steueroptimeirt irgendwo deklariert wo sie maximalen Nutzen für die Aktionäre bringen... ein bekanntes Spiel.


peter bühler

08.10.2012, 08:45 Uhr
Melden 31 Empfehlung 22

Bin mir nicht sicher ob die Millionen Opfer des roten Terrors Ihre Meinung unterstützen würden. Aber eben, aus der sicheren, warmen und sozialen Schweiz aus kann man leicht von "besseren" und "gerechteren" Utopien träumen, die Realität sieht dann halt anders aus...


Lukas Engler

08.10.2012, 08:16 Uhr
Melden 33 Empfehlung 43

Da kommt gar keine Freude auf, Frau Brock! Rot ist mehr als nur schlecht!


Freddy Haenni

08.10.2012, 07:24 Uhr
Melden 50 Empfehlung 35

Bitte Amerika lass Chavez + Venezuela endlich in ruhe,die haben euch nichts getan,Chavez gibt tausenden armen Amis jeden winter gratis heizungsöl,er ist nicht eurer feind,ihr kriegt ja auch das Öl,also hört mit dieser unnötigen schickane eines Demokratisch gewählten Präsidenten auf.Ich rate ihm die Direkte Demokratie einzuführen so kann das Volk entscheiden,ein Volksentscheid ist nicht wie der eines Präsidenten den er ist unanfechtbar. Antworten


Heiner Schmidt

08.10.2012, 07:23 Uhr
Melden 36 Empfehlung 12

Da wird sich Jean Ziegler aber freuen. Antworten


George von Arb

08.10.2012, 09:34 Uhr
Melden 22 Empfehlung 5

@Meyerhans Ich danke Ihnen für Ihren Beitrag. Sie sind der helle Beweis wie weit die Dekadenz in der Gesellschaft verbreitet ist. Sie sind der Frosch, der nicht bemerkt, wie das Wasser langsam und stetig erhitzt wurde.


Norbert Leupi

08.10.2012, 09:19 Uhr
Melden 33 Empfehlung 9

Nicht nur Jean Ziegler kann sich freuen, sondern die Mehrheit des ve-
nezuelanischen Volkes, das Hugo und somit das kleinere Uebel ge-
wählt hat.Auch ich freue mich, ist er doch noch einer der Wenigen, der
den Verunreinigten Staaten die Stirn bietet.Viva el pueblo venezuelano,
viva Hugo, el "CHE" de Venezuela ! Felicitaciones del corazon !


Meyerhans Harry S.

08.10.2012, 08:16 Uhr
Melden 33 Empfehlung 39

Allerdings, Herr Schmidt :-) Ich freue mich schon darauf, wenn Chavez' Zeit vorüber ist und sich Monsieur Ziegler wieder aus der Affäre zu reden versucht (wie damals nach dem Sturz von Gaddhafi, als Ziegler urplötzlich nicht mehr von seinem "alten Freund" sprach). Unglaublich, dass selbst gestandene Soziologen zu solchen Despoten halten, mir als Liberalen unerklärlich.


Erika Mehland

08.10.2012, 07:12 Uhr
Melden 155 Empfehlung 56

Chavez wurde in freien + fairen wahlen gewählt und das schon mehrmals und als man ein coup gegen ihn machte gingen tausende vielleicht sogar millionen auf die Strasse und verlangten ihre Demokratie zurück und natürlich auch Chavez,es ist egal ob jemand in Langley Virginia oder 1600 pensylvania avenue etc. ihn nicht mag,das ist die person die von den Venezolanern gewählt wurde + BASTA. Antworten


Roman Meier

08.10.2012, 16:06 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

In Russland sind die Wahlen im Prinzip auch frei + fair, aber Putin missbraucht genau wie Chavez seine Macht um sie zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Nur... gegen seine Krankheit werden Chavez weder Oelmilliarden noch Propaganda was nutzen. Vermutlich weiss er selber, dass er sich beeilen muss, wenn er sein sozialistisches Paradies noch vollenden will. Warum wohl hat er die Wahlen vorverlegt?!


Andreas Schmid

08.10.2012, 12:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung 2

Exakt SO ist es - und nicht anders! Wenn ich da an die gestrigen Rundumschläge US-höriger Tagi-Leser denke, welche den Mann à priori verteufeln wollten, dann freue ich mich doppelt für Chavez und das venezolanische Volk. Die Wahlen waren ganz offensichtlich ehrlich, was auch der Gegenkandidat bestätigt. Finde diesen Kontrapunkt zu den USA in Südamerika ebenso erfreulich wie nötig. Eviva Chavez ;-)


Heiner Schmidt

08.10.2012, 10:31 Uhr
Melden 8 Empfehlung 14

Was meinen Sie, was passiert wäre, wenn Chavez nicht gewählt worden wäre. Hätten seine Anhänger das Ergebniss auch akzeptiert ? Ich bezweifle das sehr stark. Chavez hat es fertig gebracht, eines der reichsten Länder der Welt in den Ruin zu treiben und Caracas ist die gefährlichste Hauptstadt der Welt. Wirklich eine super Leistung.


Tomas Houda

08.10.2012, 08:35 Uhr
Melden 32 Empfehlung 8

Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient.


Mark Wolff

08.10.2012, 07:00 Uhr
Melden 39 Empfehlung 4

Es bleibt zu hoffen,dass Capriles, in der Opposition, an seiner Politik der Versöhnung festhält, zum Wohl der ganzen Bevölkerung.
Die ideologischen Strassenkämpfe, welche man manchmal auch in diesen Foren findet, bringen niemanden weiter.
Antworten


Christoph Müller

08.10.2012, 06:55 Uhr
Melden 51 Empfehlung 48

So also ist das Linke Demokratieverständnis zu verstehen...und wenn ich lese, wer zu der CH Wahlbeobachtergruppe gehört..alles Linke und Grüne...dann ist sowieso alles klar...diese sehen immer alles mit der rosaroten Brille und werden sich 100% hüten..sich auch nur annähernd gegen einen Linken "Freund" negativ zu äußern...immer nach dem Motto: Sauhäfeli = Saudeckeli... Antworten


Paul Schlatter

08.10.2012, 09:15 Uhr
Melden 20 Empfehlung 8

@Christoph Müller
... und wenn es eine bürgerliche Wahlbeobachter-Gruppe wäre.. sagt man noch weniger... da dies den Finanzplatz Schweiz für gewisse "Geschäftsleute" und deren Geldtransfer in einem "speziellen Wirtschaftszweig" gefährden könnte... gäll !!


Remo Roffler

08.10.2012, 06:53 Uhr
Melden 28 Empfehlung 27

Die Wahlbeobachtungs-Delegation aus CH, bestehend aus Vertretern von Grünen und SP, scheint sehr unglücklich...zumal ein Verstaatlicher im Amt wieder bestätigt wurde... Antworten


Eva Lüthi

08.10.2012, 06:45 Uhr
Melden 22 Empfehlung 53

Armes Venezuela, armes Südamerika beeinflusst von Chavez !
(aber die Gerechtigkeit wird siegen, abwarten und Tee trinken)
(aber die Gerecht
Antworten


Norbert Leupi

08.10.2012, 10:40 Uhr
Melden 10 Empfehlung 3

Arme Frau Lüthi, Sie wohnen ja angeblich in Bolivien wo Evo Morales,
ein Freund von Chavez regiert.Ich würde nicht mehr länger abwarten
und Tee trinken sondern schleunigst in die extrem gerechte und wohl-
behütete Schweiz zurückkehren, bevor sie der linke Geheimdienst von
Morales unter Hausarrest stellt in ihr Gerechtigkeitsinn in Frage stellt !


Eva Lüthi

08.10.2012, 09:12 Uhr
Melden 11 Empfehlung 24

Liebe Frau Brock
Schweben Sie weiter in Ihrer Rosaroten Wolke und bleiben Sie besser in der wohlbeüteten Schweiz sonst könnten Sie noch überrascht sein und Ihre Meinung ändern!!!


Ursula Brock

08.10.2012, 08:33 Uhr
Melden 36 Empfehlung 24

a propos Tee, Sie wissen schon das die Tee- und auch die Kaffeebauern von einer Handvoll globaler Handelshäuser kontrolliert werden? Bleibt dann am Ende nicht viel mehr als die üblichen mickrigen Löhne, Steureoptimierung und geplünderte und zerstörte Landschaften... aber Hauptsache stramm bürgerlich authoritär und Mitspracherechte sowie Wahlergebnisse mit den Füssen tretend.


Ralph Sommerer

08.10.2012, 06:41 Uhr
Melden 36 Empfehlung 16

"Die Wirtschaft" müsste es ja eigentlich unterstützen, dass Hugo Chavez aus den Armen so etwas wie einen unteren Mittelstand erschaffen möchte. Man denke nur an all die Konsumgüter (Pepsi Max, Nike sneakers, iPhones, ...), die die Wirschaft auf diesem neuen Markt absetzen könnte. Aber natürlich steht die Wirtschaft (und die Ökonomie als ideologischer Unterbau) immer auf der Seite der Reichen. Antworten


Ralph Sommerer

08.10.2012, 10:20 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ich wundere mich lediglich darüber, dass die Wirtschaft offenbar gegen ihre ökonomischen Interessen agiert, wenn sie Chavez' Anstrengungen sabotiert (oder wenigstens nicht unterstützt). Aber ich sehe natürlich ein, dass Erdölprofite auf dem "direkten" Weg (Einsacken der Profite) einfacher in die Taschen der Reichen finden, als auf dem Umweg via Massenkonsum von "unten".


Chris Portavoz

08.10.2012, 09:33 Uhr
Melden 10 Empfehlung 12

Eine Wirtschaft in unserem Sinne exitstiert in Venezuela gar nicht. Sorgar Grundnahrungsmittel müssen importiert werden, die Leute haben keine Arbeit und die Armen werden mit Almosen versehen, die sie abhängig macht. So bleiben die meisten Leute arm, einen unteren Mittelstand erschaffen so sie NIE.


Dan Horber

08.10.2012, 06:06 Uhr
Melden 124 Empfehlung 79

Venezuela hat Chavez gewählt. Das ist zu respektieren, auch wenn er das Land weiter in die Isolation und den wirtschaftlichen Ruin führen wird.
Verkündet aber ein gewählter Staatspräsident, 31 Jahre im Amt bleiben zu wollen, zeugt das schon von einem etwas "seltsamen" Demokratieverständnis und einer gewaltigen Selbstüberschätzung.
Antworten


Hans Reuter

08.10.2012, 11:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Wenn ich mir die EU anschaue habe ich aber eher den Eindruck eines seltsamen Demokratieverständnisses. Das Chavez einigen Leuten nicht passt liegt dabei auf der Hand.


Michael Wyss

08.10.2012, 10:03 Uhr
Melden 7 Empfehlung 2

@Beckmann: Schon richtig. Das sagte ja Herr Horber auch schon. Aber mit der Queen ist das schon etwas anders. Sie hat "nur" represäntative und ähnliche Funktion und keine Entscheidungsgewalt. Und schon gar nicht kann sie die "Verfassung" nach ihrem Gusto ändern (lassen).


Franz Beckmann

08.10.2012, 08:47 Uhr
Melden 23 Empfehlung 7

wenn die leute ihn in freien und fairen wahlen immer wieder wählen ist das ihre entscheidung,die Queen ist seid über 50 jahren im amt und das ohne gwählt zu werden und das stört offenbar niemanden.


Andres Muñoz

08.10.2012, 08:05 Uhr
Melden 48 Empfehlung 20

Führen westliche Politiker ihre Länder nicht auch in den Ruin? Schauen Sie sich die Bilanzen an. Wo liegt der Unterschied? Etwa darin, dass Chavez die Armen unterstützt und diese bei uns mehr und mehr als "Sozialschmarozer" verteufelt werden? Vielleicht sollten Sie mal nach Venezuela reisen, um sich vor Ort zu informieren, bevor Sie blindlings die Worte der Westpropaganda wiederholen.


carlos zapato

08.10.2012, 07:57 Uhr
Melden 43 Empfehlung 11

Was solls, das Volk hat ihn trotzdem seinem Herausforderer vorgezogen. Ganz so schlecht macht er es scheinbar nicht.


Max Wartenberg

08.10.2012, 06:35 Uhr
Melden 54 Empfehlung 15

Richtig. Vor seiner ersten Wahl unterstützte er die Begrenzung der Amtszeit des Präsidenten auf 2 Perioden und in der ersten Fassung seiner Konstitution war es noch so verankert. Aber eben ...


Meyerhans Harry S.

08.10.2012, 06:05 Uhr
Melden 36 Empfehlung 54

Einer der letzten roten Despoten schafft die Wiederwahl - und das Volk feiert. Wie lange wird es wohl dauern, bis die Venezolaner merken, dass ein sozialistisches Unrechtregime das Land nicht weiterbringt? Venezuela ist international weitgehend isoliert und "pflegt" nur noch mit "florierenden" Staaten wie Kuba, Nordkorea und China politische Kontake. Eine Prise USA und Westen würde wohl gut tun. Antworten


mark wolff

08.10.2012, 09:30 Uhr
Melden 19 Empfehlung 2

@ Meier
...weil die ja alle so blöd sind, nur wir nicht?


Paul Schlatter

08.10.2012, 09:25 Uhr
Melden 21 Empfehlung 12

@Meyerhans
Glücklicherweise sind die Wähler in Venezuela intelligenter als gewisse Schreiber hier im Forum, welche behaupten das Land habe nur Kontakte mit Kuba, Nordkorea und China.
.
Zum Glück wehrt sich das Land gegen diese Prise von Dummheit aus den USA, teilweise der Schweiz und des neoliberalen patriarchischen geldgeilen Westens.
.


Thomas Meier

08.10.2012, 08:46 Uhr
Melden 12 Empfehlung 20

@"Wolff"
.....oder wie sie betrogen werden wollen !


mark Wolff

08.10.2012, 08:33 Uhr
Melden 44 Empfehlung 10

@ Meyerhans
Früher hatte ganz Südamerika eine starke Prise USA und Westen, aber leider hat's nur zu Diktaturen geführt!
Lassen wir doch die Südamerikaner entscheiden wie sie wählen wollen.



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