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Küsse und Jubel für Gabrielle Giffords

Aktualisiert am 25.01.2012 4 Kommentare

Die bei einem Attentat schwer verletzte Abgeordnete hat im US-Kongress persönlich die Rede von Barack Obama mitverfolgt. Der US-Präsident empfing Gabrielle Giffords gar mit einer Umarmung.

1/3 Herzlicher Empfang: US-Präsident Barack Obama umarmt Giffords. (24. Januar 2012)
Bild: Reuters

   

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Die vor gut einem Jahr bei einem Attentat schwer verletzte Abgeordnete Gabrielle Giffords hat am Mittwoch mit einem bewegenden Auftritt Abschied vom US-Kongress genommen.

Zahlreiche Abgeordnete hatten Tränen in den Augen, als die 41- Jährige ans Podium des Repräsentantenhauses trat. «Ich werde gesund werden und zurückkommen», sagte sie unter dem Beifall ihrer früheren Kollegen. Die Abgeordneten spendeten ihr danach minutenlang Applaus.

Erst am Vorabend hatte Giffords Präsident Barack Obamas Rede zur Lage der Nation im Kongress persönlich verfolgt. Auf seinem Weg zum Rednerpult machte der Präsident bei seiner Parteifreundin halt, um sie zu umarmen und auf die Wangen zu küssen.

Politiker mit Tränen in den Augen

Bei ihrem Auftritt am Mittwoch war indes deutlich zu beobachten, dass Giffords noch immer körperlich mit den Folgen des Attentats zu kämpfen hat.

Der Politikerin war am 8. Januar 2011 vor einem Supermarkt in Tucson im Bundesstaat Arizona in den Kopf geschossen worden. Sechs Menschen kamen ums Leben. Erst nach mehreren Operationen und monatelangen Behandlungen konnte die Abgeordnete im Juni zu ihrem Mann, dem früheren Astronauten Mark Kelly, heimkehren. Dieser begleitete die 41-Jährige in den Kongress.

Giffords hatte vor wenigen Tagen ihren Rücktritt bekannt gegeben. Sie wolle sich ganz auf ihre Genesung konzentrieren. (kpn/sda)

Erstellt: 25.01.2012, 07:34 Uhr

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4 Kommentare

Gustav Zoba

25.01.2012, 15:58 Uhr
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@ Herr Schehle
Leben Sie hinter dem Mond? Was gibt es für Alternativen zu Obama? Die republikanischen Kandidaten sind auch nicht gerade das Gelbe vom Ei!! Und was hätte man anders machen sollen als Obama? Ist immer einfach andere zu kritisieren aber selber keine konkrete Ideen bringen, gell Herr Schehle. (Wie eine kleine süsse Maus)
Antworten


Ralph Schehle

25.01.2012, 10:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Obama liess die Dame extra einfliegen, wie er es schon einmal bei einer wichtigen Abstimmung gemacht hat. Alles nur für die Gallerie. Seine Klassenkampfrede, abgelesen vom Teleprompter, war zum k....n, voller Lügen und wird den Amis, welche es noch nicht gemerkt haben, endlich die Augen öffnen. Er hat nämlich in drei Jahren gar nichts positives geleistet und gehört abgewählt! Antworten



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