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Nach dem Parteitag ist vor dem Parteitag

Während Mitt Romney versucht, den Schwung aus Tampa in die neue Woche zu retten, stimmen sich Barack Obama und die Demokraten bereits auf ihren grossen Auftritt in Charlotte ein. Mehr...

Von Kasie Hunt, dapd.

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8 Kommentare

Lars Pfander

03.09.2012, 17:45 Uhr
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Ich mag es nicht beschönigen, Obama vernachlässigte einige wichtige Punkte, welche er vor 4 Jahren bei seinem Wahlkampf versprach. Doch man muss auch sehen, dass er ein sehr schweres Erbe angetreten hat. Ich bin mir in der momentanen Situation Amerikas nicht sicher, ob ein kapitalistischer Multimillionär wirklich besser wäre als ein demokratischer Friedensnobelpreisträger... Antworten


Hugo Ritter

03.09.2012, 11:03 Uhr
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Alle vier Jahre das gleiche Theater - eine Mega-Gaukelei, eine Scheinwelt, die Millionen verschlingt. Dabei spielt es keine Rolle, welcher Kandidat schlussendlich die Nase vorn hat. Beide werden nämlich von der gleichen Lobby bezahlt, und die Fäden der Polit-Marionetten beider Parteien werden von den gleichen Händen geführt. Antworten


Ralph Schehle

03.09.2012, 09:11 Uhr
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Obama wirft Romney Ideenlosigkeit vor!Romney/Ryan haben ein Budget welches Ryan bereits einmal präsentierte.Die Demokraten lehnten es ab,weil sie selber seit Amtsübernahme von Obama KEIN Budget auf die Reihe gekriegt haben.Romney/Ryan werden,nach dem absehbaren Wahlsieg,dieses oder ein upgedatetes Budget durchbringen,um das unter Obama stark gewachsene Rekorddefizit endlich in Griff zu kriegen. Antworten


Tobias Billeter

03.09.2012, 11:04 Uhr
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und jeden Tag ruft der Schehle in den Wald... Nichts gegen Ihre Überzeugung, aber derartig flache Lügen werden durchschaut.... Pech gehabt. Die Überzeugungstäter sitzen bei den Reps, die Verantwortlichen, dass Amerika immer weiter in den Strudel gerät ebenso. Die Verhindererpartei interessiert sich nur für Macht und nicht für das Wohl Amerikas, aber das interessiert Sie natürlich nicht, gell...


Ulrich Suter

03.09.2012, 09:08 Uhr
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Die Rep und die Dem setzen alles daran dass niemand abspringt und eine unabhängige Partei gründet - denn eine solche könnte einer der grossen Parteien die Wahl kosten - siehe auch Wahl 2000 als die Ralph Nader Al Gore über 80'000 Stimmen in Florida und somit den Sieg wegnahm. Aus demselben Grund haben die Rep. Ron Paul totgeschwiegen - eigentlich sollte er als Dank nun als unabhängiger kandidieren Antworten


Larry Schlitt

03.09.2012, 02:13 Uhr
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Ja genau gleich wie in der Schweiz. Wir haben einfach etwas feiner geriebener parteikaese aber stinken tuets auch bei uns. Antworten


Alfons Dubach

02.09.2012, 22:36 Uhr
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Dieses 2-Parteien-System wird die USA früher oder später ruinieren ... Was die Demokraten fördern wollen, finden die Republikaner einen veritablen Bullshit und umgekehrt. Koalitionen und Kompromisse sind offenbar nicht gefragt oder nicht mehrheitsfähig. What a wonderfull world! Antworten


Marcel Senn

03.09.2012, 03:37 Uhr
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Im Wahlkampf wird plötzlich die U6 Arbeitslosenzahl von 23 Mio benützt.
Wallstreet meldet nur die U3 Zahl von 8.3% oder rund 12.6 Mio, die aktiv eine Stelle suchen und beim Arbeitsamt gemeldet sind. Die Differenz zw. U3 und U6 sind Teilzeitjobber, die gerne 100% arbeiten möchten, Mütter, die wiedereinsteigen wollen, aber nichts finden und solche, die die aufgegeben haben einen Job zu finden.
Antworten



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