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Obama lässt Exilkubaner heimreisen

Der amerikanische Präsident Barack Obama will einem Zeitungsbericht zufolge den Exilkubanern in den Vereinigten Staaten den Besuch ihrer Familien auf Kuba erlauben.

«Ihre Väter und Mütter sehen»: Barack Obama, hier am Freitag am Nato-Gipfel, öffnet sich gegen Kuba.

«Ihre Väter und Mütter sehen»: Barack Obama, hier am Freitag am Nato-Gipfel, öffnet sich gegen Kuba. (Bild: Keystone)

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Auch ein Verbot zur Überweisung von Geld in die Heimat wolle der Präsident für die in den USA lebenden Kubaner aufheben, berichtete das «Wallstreet Journal» am Freitag auf seiner Website. Bereits im Wahlkampf hatte Obama dies zugesagt. «Es ist an der Zeit, die amerikanischen Kubaner ihre Mütter und Väter besuchen zu lassen, ihre Schwestern und Brüder», erklärte er im Mai. Betroffen sind dem Bericht zufolge rund 1,5 Millionen Amerikaner mit Angehörigen in Kuba. (oku/ap/)

Erstellt: 04.04.2009, 06:34 Uhr

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4 Kommentare

Michael Meienhofer

05.04.2009, 12:05 Uhr
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Endlich getraut sich ein US Präsident, den grassierenden Politsumpf der Falken langsam zu zerstören! Antworten


Peter Brun

04.04.2009, 18:18 Uhr
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Je offener und vernünftiger der neue Amerikanische Präsident mit Kuba umgeht, desto schwieriger wird es den Kubanischen Machthabern fallen, ihr Volk weiter zu unterdrücken. Aufhebung des Wirtschaftsembargos, Erlauben der Reisetätigkeit, Zulassen der Unterstützungszahlungen etc. sind das beste Mittel, um die traurigen politischen und wirtschaftlichen Zustände in Kuba über die Zeit zu verbessern. Antworten


Ernst Boller

04.04.2009, 12:27 Uhr
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Es ist erstaunlich, was ein einzelner Mensch bewirken kann. Andrerseits auch erschreckend, wenn ich an Bush oder unsere Regierung denke. Antworten


Heinz Frei

04.04.2009, 09:20 Uhr
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Bravo Barack Endlich einmal ein Politiker der sich an das hält was er versprochen hat. Vielleicht werde ich mich in Zukunft doch noch für die Politik interessieren und vergesse den Spruch: "Politker kommen und gehen, aber meine Probleme bleiben". Antworten



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