Ausland
Obama lässt Exilkubaner heimreisen
Aktualisiert am 04.04.2009 4 Kommentare
«Ihre Väter und Mütter sehen»: Barack Obama, hier am Freitag am Nato-Gipfel, öffnet sich gegen Kuba. (Bild: Keystone)
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Auch ein Verbot zur Überweisung von Geld in die Heimat wolle der Präsident für die in den USA lebenden Kubaner aufheben, berichtete das «Wallstreet Journal» am Freitag auf seiner Website. Bereits im Wahlkampf hatte Obama dies zugesagt. «Es ist an der Zeit, die amerikanischen Kubaner ihre Mütter und Väter besuchen zu lassen, ihre Schwestern und Brüder», erklärte er im Mai. Betroffen sind dem Bericht zufolge rund 1,5 Millionen Amerikaner mit Angehörigen in Kuba. (oku/ap)
Erstellt: 04.04.2009, 06:34 Uhr













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