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Romneys überraschende Kehrtwende
Seit jeher ein Gegner von Barack Obamas Gesundheitsreform, will der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney nun selber zwei Kernpunkte davon übernehmen. Mehr...
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24 Kommentare
Sowohl in den USA als auch in Teilen Europas: Die politische Rechte scheint sich in eine Ansammlung von diffusen Hurrapatrioten verwandelt zu haben, mit viel Geld und wenig Sachkompetenz, viel Machtkalkül und wenig Zukunftsvorstellungen. Ihre Positionen beschränken sich seit Jahren darauf, zu fordern was der Staat NICHT machen soll. Dabei brauchen wir mehr denn je starke und effiziente Staaten. Antworten
Word. Die Konservativen sind im Moment wie ein Blinddarm. Er ist da, man weiss nicht warum, aber er wird gerne und schnell zu einem Problem.
Unsere "Staatsbanken" wie UBS, CS etc. hoffen immer noch auf den Sieg Romney/Ryan. Sonst hätten sie nicht die Republikanische Partei und ihre Teaparty Bewegung geschmiert. Wo ist bei uns die Demokratie angelangt, wenn wir Stimmbürger nicht wissen dürfen woher das Geld der Schweizer Parteien kommt - oder wer mit unserem Steuergeld (indirekt) in den USA geschmiert wird? Wer bezahlt die Burezmörge? Antworten
Romney soll gegen die Gesundheitsreform sein? Er selbst hat in Massachusetts das Vorbild dazu eingeführt. Jetzt muss er halt dagegen sein, weil er gegen Obama antritt, aber die Aussage, er sei "seit jeher dagegen" gewesen, ist ziemlicher Unsinn. Er ist bestenfalls seit jeher ein Gegner von Obama. Antworten
Mitt Romney ist eine reine Wundertüte. Man weiss nie was jetzt genau herauskommt. Mal dies, mal jenes, dann wieder was völlig anderes. Dies beschleicht mich mit grosser Sorge, sollte er wirklich zum Präsidenten gewählt werden. Ich muss einem Vorkommentar recht geben. Es wird wohl gefährlicher als ein George W. Bush. Das wird für die ganze Welt sehr sehr gefährlich werden! Antworten
Die Amis werden weiterfahren wie bisher: Einerseits Obama bestätigen und ihn durch die Republikaner im Parlament weiterhin daran hindern, irgendwelche vernünftige Reformen durchzuführen. Sie werden weiterhinn nach Reagan'scher Politik rufen, die die eigentliche Quelle ihres heutigen Elends ist. Und ihre Banker plündern das Land weiter aus, wie's gefällt ! Allgemeine Richtung: Nach unten..... Antworten
Jaja, der gute alte Romney. Einmal hin, einmal her, dann wieder so und kurz darauf doch wieder anders. Eigentlich hat dieser Mensch doch überhaupt keine Prinzipien und politische Visionen. Er will einfach Macht. Für ein Präsident in einem demokratischen Staat höchst ungeeignet. Antworten
Ein Blinder auf dem Hochseil. Er macht es Obama wirklich sehr einfach. Aber das Gleiche mit unseren Rechten. Erst sind sie für die Abzockerinitiative, dann blockieren sie diese und im nächsten Interview sind sie natürlich wieder dafür, vordergründig jedenfalls. Das ist echte "konservative" Politik. Antworten
Zuerst musste er sich die extreme Rechte sichern, um als GOP Kandidat nominiert zu werden, jetzt muss er wieder Richtung Mitte rücken, um in den Swing States Chancen zu haben. Das ist simple Wahlstrategie.
Obama hat Fehler gemacht, aber immerhin hat er in einigen Punkten Farbe bekannt (gleichgeschlechtliche Ehe, erneuerbare Energie etc.) und wechselt nicht aus wahltaktischen Gründen seine Meinung.
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@K. Heller: bspw. (mind.) 2 Jahre zu vergeuden, indem er versuchte die Republikaner mit auf's Boot zu holen. Dabei war er damit chancenlos, da die GOP Obama aus Prinzip blockierte und nicht ausschliesslich der Inhalte wegen.
So überraschend kommt die Kehrtwende nicht. Arithmetik wird ihn jedes Mal einholen wie auch Schwerkraft. Obwohl für die Rep. die Schwerkraft auch nur eine Theorie ist. Aus diesem Grund wird er überall wo er kann nicht in Details eingehen weil man ihn dann jedes Mal vorrechnen kann weshalb seine Rechnungen nicht aufgeben können. Die Aussagen aus "meet the press“ werden ihm noch wehtun (Norquist) Antworten
@Pfister - gut geschrieben - das Gesundheits-, und Schulsystem auf Gutschein? Sicher - aber nur nach der Outsourcing und deren Privatisierung weil in diesen Systemen eine Menge Profit liegt....
Ron Paul hatte die Legitimation des FED und dessen Besitzerverhältnisse hinterfragt. Damit hat er sich selber aus dem Rennen geworfen, denn das hätte die Machtverhältnisse in Frage gestellt. Es spielt im Grunde gar keine Rolle wie der Präsident in den USA heisst, alles nur eine Farce. Der letzte aufrichtige war J.F.Kennedy, der wurde vor der Einführung der Monetative beiseite geräumt. That's it!!
Ron Paul ist ein Kleinkaliber mit Schreckschussmunition. Trotzdem kann ich einige seiner Positionen teilen. Aber bleiben wir realistisch, zumal heute erst Montag ist. Er würde im Kongress und im Senat genau so blockiert wie momentan Obama. Stillstand. BO ist einfach das kleinste Übel von allen und zudem smart.
So überraschend kommt die Kehrtwende nicht - Arithmetik wird ihn jedes Mal einholen wie auch Schwerkraft. Obwohl für die Rep. die Schwerkraft auch nur eine Theorie ist. Aus diesem Grund wird er überall wo er kann nicht in Details eingehen weil man ihn dann jedes Mal vorrechnen kann weshalb seine Rechnungen nicht aufgeben können. Die Aussagen aus "meet the press“ werden ihm noch wehtun (Norquist) Antworten
Er steht für eine machtbesessene Sekte, die nach aussen sehr harmlos dahrkommt. Wenn es jedoch darum geht, die eigenen Interessen durchzusetzen, kommt bei vielen Mitgliedern eine hässliche Fratze zum Vorschein. Ich weiss das nicht vom hörensagen, sodern aus erster Hand, denn ich bin in dieser Sekte aufgewachsen.
Ein typischer Wendehals eben wie es sich für einen Politiker gehört. Die Frage ist, ober er sich dabei nicht verrechnet wenn er seine rechten Hardliner damit vergrault; der Schuss könnte nach hinten gehen.
@Tristan Niehues. Für die Interessen der Reichen. Etwa so wie unsere SVP.
Dieser arme Kerl ist seit 6 Jahren professioneller Kandidat und musste sich dermassen nach allen Seiten verbiegen, dass ihn nicht mal mehr Karikaturisten zurechtmalen können. Gefährlich wird der erst, wenn er die falschen Leute um sich schart, wie es Bush mit seinem Kabinett des Grauens geschafft hat.
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