Ausland

Diskussion

Romneys überraschende Kehrtwende

Seit jeher ein Gegner von Barack Obamas Gesundheitsreform, will der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney nun selber zwei Kernpunkte davon übernehmen. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

24 Kommentare

Heinz Kuster

10.09.2012, 13:11 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Sowohl in den USA als auch in Teilen Europas: Die politische Rechte scheint sich in eine Ansammlung von diffusen Hurrapatrioten verwandelt zu haben, mit viel Geld und wenig Sachkompetenz, viel Machtkalkül und wenig Zukunftsvorstellungen. Ihre Positionen beschränken sich seit Jahren darauf, zu fordern was der Staat NICHT machen soll. Dabei brauchen wir mehr denn je starke und effiziente Staaten. Antworten


Adam Gretener

10.09.2012, 17:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Word. Die Konservativen sind im Moment wie ein Blinddarm. Er ist da, man weiss nicht warum, aber er wird gerne und schnell zu einem Problem.


Rolf Raess

10.09.2012, 12:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Unsere "Staatsbanken" wie UBS, CS etc. hoffen immer noch auf den Sieg Romney/Ryan. Sonst hätten sie nicht die Republikanische Partei und ihre Teaparty Bewegung geschmiert. Wo ist bei uns die Demokratie angelangt, wenn wir Stimmbürger nicht wissen dürfen woher das Geld der Schweizer Parteien kommt - oder wer mit unserem Steuergeld (indirekt) in den USA geschmiert wird? Wer bezahlt die Burezmörge? Antworten


Urs Brunner

10.09.2012, 10:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Romney soll gegen die Gesundheitsreform sein? Er selbst hat in Massachusetts das Vorbild dazu eingeführt. Jetzt muss er halt dagegen sein, weil er gegen Obama antritt, aber die Aussage, er sei "seit jeher dagegen" gewesen, ist ziemlicher Unsinn. Er ist bestenfalls seit jeher ein Gegner von Obama. Antworten


Simon Schenker

10.09.2012, 09:57 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Mitt Romney ist eine reine Wundertüte. Man weiss nie was jetzt genau herauskommt. Mal dies, mal jenes, dann wieder was völlig anderes. Dies beschleicht mich mit grosser Sorge, sollte er wirklich zum Präsidenten gewählt werden. Ich muss einem Vorkommentar recht geben. Es wird wohl gefährlicher als ein George W. Bush. Das wird für die ganze Welt sehr sehr gefährlich werden! Antworten


will williamson

10.09.2012, 08:33 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Im Fall des Falls: Ein Wendehals! Aber nur im Wahlkampf. Nachher wieder voller Einsatz für die Reichen und die noch ausgeprägtere Verelendung der Habenichtse. Antworten


René Bitterlin

10.09.2012, 08:13 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die Amis werden weiterfahren wie bisher: Einerseits Obama bestätigen und ihn durch die Republikaner im Parlament weiterhin daran hindern, irgendwelche vernünftige Reformen durchzuführen. Sie werden weiterhinn nach Reagan'scher Politik rufen, die die eigentliche Quelle ihres heutigen Elends ist. Und ihre Banker plündern das Land weiter aus, wie's gefällt ! Allgemeine Richtung: Nach unten..... Antworten


Dario Brenner

10.09.2012, 08:01 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Jaja, der gute alte Romney. Einmal hin, einmal her, dann wieder so und kurz darauf doch wieder anders. Eigentlich hat dieser Mensch doch überhaupt keine Prinzipien und politische Visionen. Er will einfach Macht. Für ein Präsident in einem demokratischen Staat höchst ungeeignet. Antworten


Adam Gretener

10.09.2012, 05:54 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Ein Blinder auf dem Hochseil. Er macht es Obama wirklich sehr einfach. Aber das Gleiche mit unseren Rechten. Erst sind sie für die Abzockerinitiative, dann blockieren sie diese und im nächsten Interview sind sie natürlich wieder dafür, vordergründig jedenfalls. Das ist echte "konservative" Politik. Antworten


Karl Ritter

10.09.2012, 04:53 Uhr
Melden 95 Empfehlung 0

Zuerst musste er sich die extreme Rechte sichern, um als GOP Kandidat nominiert zu werden, jetzt muss er wieder Richtung Mitte rücken, um in den Swing States Chancen zu haben. Das ist simple Wahlstrategie.
Obama hat Fehler gemacht, aber immerhin hat er in einigen Punkten Farbe bekannt (gleichgeschlechtliche Ehe, erneuerbare Energie etc.) und wechselt nicht aus wahltaktischen Gründen seine Meinung.
Antworten


hans scholl

10.09.2012, 09:51 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@K. Heller: bspw. (mind.) 2 Jahre zu vergeuden, indem er versuchte die Republikaner mit auf's Boot zu holen. Dabei war er damit chancenlos, da die GOP Obama aus Prinzip blockierte und nicht ausschliesslich der Inhalte wegen.


Kim Heller

10.09.2012, 07:46 Uhr
Melden

@ Karl, was fürFehler genau ?


Ulrich Suter

10.09.2012, 02:44 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

So überraschend kommt die Kehrtwende nicht. Arithmetik wird ihn jedes Mal einholen wie auch Schwerkraft. Obwohl für die Rep. die Schwerkraft auch nur eine Theorie ist. Aus diesem Grund wird er überall wo er kann nicht in Details eingehen weil man ihn dann jedes Mal vorrechnen kann weshalb seine Rechnungen nicht aufgeben können. Die Aussagen aus "meet the press“ werden ihm noch wehtun (Norquist) Antworten


Marcel Pfister

10.09.2012, 02:24 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Ein Gesundheitssystem mit Gutscheinen. Ein Schulsystem mit Gutscheinen. Mitt Romney hat echt keine Ahnung vom Leben. Der Typ ist so was von daneben. Eine absolute Lachnummer. Antworten


Ulrich Suter

10.09.2012, 14:37 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Pfister - gut geschrieben - das Gesundheits-, und Schulsystem auf Gutschein? Sicher - aber nur nach der Outsourcing und deren Privatisierung weil in diesen Systemen eine Menge Profit liegt....


Urs Holtz

10.09.2012, 01:46 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Nur Ron Paul haette die USA retten koennen. Antworten


Margot Helmers

10.09.2012, 13:53 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Ron Paul hatte die Legitimation des FED und dessen Besitzerverhältnisse hinterfragt. Damit hat er sich selber aus dem Rennen geworfen, denn das hätte die Machtverhältnisse in Frage gestellt. Es spielt im Grunde gar keine Rolle wie der Präsident in den USA heisst, alles nur eine Farce. Der letzte aufrichtige war J.F.Kennedy, der wurde vor der Einführung der Monetative beiseite geräumt. That's it!!


Adam Gretener

10.09.2012, 09:56 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Ron Paul ist ein Kleinkaliber mit Schreckschussmunition. Trotzdem kann ich einige seiner Positionen teilen. Aber bleiben wir realistisch, zumal heute erst Montag ist. Er würde im Kongress und im Senat genau so blockiert wie momentan Obama. Stillstand. BO ist einfach das kleinste Übel von allen und zudem smart.


Ulrich Suter

10.09.2012, 01:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

So überraschend kommt die Kehrtwende nicht - Arithmetik wird ihn jedes Mal einholen wie auch Schwerkraft. Obwohl für die Rep. die Schwerkraft auch nur eine Theorie ist. Aus diesem Grund wird er überall wo er kann nicht in Details eingehen weil man ihn dann jedes Mal vorrechnen kann weshalb seine Rechnungen nicht aufgeben können. Die Aussagen aus "meet the press“ werden ihm noch wehtun (Norquist) Antworten


Tristan Niehues

09.09.2012, 23:57 Uhr
Melden 183 Empfehlung 0

Wofür steht der eigentlich? Finde Romney aufgrund seiner Unberechenbarkeit mitlerweile gefährlicher als Ex Präsident Bush. Antworten


Alfred Schwendener

10.09.2012, 16:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Er steht für eine machtbesessene Sekte, die nach aussen sehr harmlos dahrkommt. Wenn es jedoch darum geht, die eigenen Interessen durchzusetzen, kommt bei vielen Mitgliedern eine hässliche Fratze zum Vorschein. Ich weiss das nicht vom hörensagen, sodern aus erster Hand, denn ich bin in dieser Sekte aufgewachsen.


Alfred Gfeller

10.09.2012, 08:48 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ein typischer Wendehals eben wie es sich für einen Politiker gehört. Die Frage ist, ober er sich dabei nicht verrechnet wenn er seine rechten Hardliner damit vergrault; der Schuss könnte nach hinten gehen.


gaston lagaffe

10.09.2012, 02:05 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

@Tristan Niehues. Für die Interessen der Reichen. Etwa so wie unsere SVP.


Miles Johnson

10.09.2012, 00:25 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Dieser arme Kerl ist seit 6 Jahren professioneller Kandidat und musste sich dermassen nach allen Seiten verbiegen, dass ihn nicht mal mehr Karikaturisten zurechtmalen können. Gefährlich wird der erst, wenn er die falschen Leute um sich schart, wie es Bush mit seinem Kabinett des Grauens geschafft hat.



Zurück zur Story

Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Jetzt wechseln und sparen

Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

Flugpreise vergleichen

Vergleichen Sie die Flugpreise von verschiedenen Reiseanbietern und finden Sie das beste Angebot.

Agenda

Alle Events im Überblick.