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Sandy stoppt auch Flüge aus der Schweiz

Der zweitstärkste Hurrikan seit 1988 traff auf die US-Ostküste. Die Flugzeuge müssen am Boden bleiben – so auch diejenigen, die aus der Schweiz kommen. Swiss und Flughafen Zürich geben den Kunden Tipps. Mehr...

Von Olivia Raths.

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18 Kommentare

Peter Stoffel

30.10.2012, 08:36 Uhr
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EWigwntlich völlig natürlich, dass auch Flugzeuge Schweiz - USA zur Zeit nicht fliegen - oder? Michstört nicht5 nur der Titel, nein auch der Artikel, der m.E. reine Effekthascherei ist und lediglichdazu dient, Lücken zu füllen. Antworten


S. Zeller

30.10.2012, 01:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Kostenlosen Umbuchung? Wir wären heute mit US Airways von Philadelphia nach Zürich geflogen. Der Flug wurde annuliert und wir hätten "gratis" umbuchen können. Bloss die Differenz zum ursprünglichen Flugpreis muss bezahlt werden, diese liegt zur Zeit für einen Weg bei 3-4000 USD. Da bin ich aber froh, dass wir die 50.- Umbuchungskosten geschenkt kriegen Antworten


Roland Hess

29.10.2012, 21:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Gut, dass die Natur immer noch sagt, wo es lang geht !!! Wir Menschen brauchen die Natur, die Natur uns aber nicht !! Antworten


Susan Meier

29.10.2012, 17:15 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

@Heinz Mahler Koennen Sie sich an den Weihnachts-Orkan „Lothar“ von 1999 erinnern? Denken Sie sich also Lothar aber waehrend 48 Stunden und stroemender Regen non-stop seit gestern abend. Und Boen von 129km/h wuerde ich auch nicht unbedingt als normal bezeichnen. Guesse aus dem suedlichen NJ wo Sandy landfall machen wird. Antworten


Raylan Givens

29.10.2012, 17:10 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Ich sitze hier in einem Gebiet das im Zentrum dieses Hurricans liegen wird. Bis jetzt hat es nur stark geregnet, aber ich mache mir mehr Sorgen ueber die 100 plus Km/h Winde die auf uns zukommen. Alle die sich hier ueber dies lustig machen haben vermutlich keinen Hurrican durch gemacht. Letztes Jahr war es Irene. Wir werden vermutlich fuer Tage keinen Strom haben. Antworten


Marcel Senn

29.10.2012, 16:35 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Heute morgen stand Buenos Aires teilweise auch knietief im Wasser, in den Vororten hat es durch heftigste Regenfälle, Windböen und Hagel Ueberschwemmungen, Stromausfälle und auch sonst ein völliges Chaos gegeben, auch schon erste Todesfälle. Das Wetter scheint nicht nur in den USA verrückt zu spielen... Antworten


Bernhard Aeppli

29.10.2012, 15:56 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Mahler, es ist scheinbar die Kombination des Durchmessers (Fläche Deutschlands), Druckunterschied, Regenmenge und Vollmond (Flut), die gefährlich ist. Wird da Meerwasser in die Flüsse und Buchten hochgespült, kann es grosse Überschwemmungen mit anschliessenden Sogwirkungen haben. Ist also nicht einfach ein kleiner Herbststurm. Alles Gute den Betroffenen. Antworten


Heinz Mahler

29.10.2012, 15:02 Uhr
Melden 10 Empfehlung 36

Schaut man sich die Wetterbilder an ist das bei weitem nicht so dramatisch, 80mph windböen an Küsten ist normal. Es ist lediglich kein Wetter für picknick, Antworten


Kurt Strasser Werner

29.10.2012, 16:09 Uhr
Melden 27 Empfehlung 1

H.Mahler,wir wohnen in der Dominicanischen R. bei uns ist er vorbei und wir waren nur am Rande petroffen,nicht im Zentrum! Was sie schreiben ist Bloedsinn!!!


Ruthild Auf der Maur

29.10.2012, 15:31 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Was wollen Sie denn an der Ostküste, wenn alles geschlossen ist? Wellenreiten?


max huber

29.10.2012, 14:58 Uhr
Melden 11 Empfehlung 6

nur eine kurze Frage: Der zweitstärkste Hurrikan seit 1988? Woher stammt diese Information? Kann mir das bitte jemand erklären? Antworten


Heinz Mahler

29.10.2012, 14:56 Uhr
Melden 7 Empfehlung 57

Reine Panikmache, vermutlich hat es andere Gründe als der Hurikane das die Flugzeuge nicht fliegen dürfen. Antworten


Carla Schreiber

29.10.2012, 16:07 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

@Heinz Mahler
Wenn in den Amerikas oder auch in Asien Hurrikan- od. Taifun-Warnungen angesagt sind, werden ALLE Flüge in diesen Gebieten abgesagt. Egal wie dann die Wirklichkeit tatsächlich aussieht d.h. wie stark so ein Hurrikan od Taifun dann effektiv ist. Andere Gründe gibt es in den USA jetzt nicht.


Werner Caviezel

29.10.2012, 14:40 Uhr
Melden 7 Empfehlung 37

"..das neue Reisedatum spätestens am 2. November". Das ist aber ein schlechter Service, liebe Airlines. Was ist, wenn man wegen Terminen gar nicht oder erst wieder am z.B. am 5. Nov. reisen könnte? Eine solche Beschränkung halte ich für kundenunfreundlich zudem frage ich mich, ob es bis 2. überhaupt genügend freie Kapazitäten hat. Antworten


Ruedi Senn

29.10.2012, 15:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Habe gerade angerufen, das ist falsch (zitiert). Abflug des usprünglich gebuchten Tickets muss spätestens am 2.11. sein... Nicht das neue Abflugsdatum.


Dominik Ritzmann

29.10.2012, 14:25 Uhr
Melden 100 Empfehlung 10

Bereits jetzt gibt es mehr Artikel über den Hurrikan Sandy und die USA - obwohl er noch gar nicht in den Staaten angekommen ist, als über die Karibik, wo er alleine in Kuba über 4000 Häuser und div. Infrastruktur zerstörte. Von den Toten mal ganz abgesehen. Antworten


Urs Furrer

30.10.2012, 10:20 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

@Meiendorf: Ich hoffe, Sandy mach Delavare dem Erdboden gleich!


Manuel Meiendorf

30.10.2012, 00:39 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

und sogar diese Berichterstattung ist auf New York fixiert, obwohl der Hurrican Bundesstaaten wie Delaware, Maryland und Pennsylvania - und natürlich New Jersey - weitaus heftiger trifft als NYC



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