Schweinegrippe: 900 Fälle mehr in den USA als in Mexiko
Aktualisiert am 11.05.2009 1 Kommentar
Die Schweinegrippe hat das chinesische Festland erreicht: Das Virus wurde bei einem 30-jährigen Studenten nachgewiesen, wie das Seuchenkontrollzentrum in Peking am Montag mitteilte. Der Student kehrte am Donnerstag von einer USA-Reise nach China zurück. Sein Zustand wurde als stabil beschrieben. Zuvor war bereits ein erster Fall der Schweinegrippe in Hongkong gemeldet worden.
In den USA breitet sich die Krankheit weiter aus. Sie hat inzwischen 44 der 50 Einzelstaaten erfasst. Die Zahl der bestätigten Erkrankungen stieg auf 2532 gestiegen, wie das US-Seuchenkontrollzentrum am Sonntag mitteilte.
Das sind rund 900 Fälle mehr als in Mexiko, wo die Seuche zuerst aufgetreten ist und mit 48 die meisten Todesopfer gefordert hat. In den USA sind bisher drei Menschen an der Schweinegrippe gestorben. Ein Todesfall wurde am Wochenende aus Costa Rica gemeldet. (sam/sda/ap)
Erstellt: 11.05.2009, 09:04 Uhr
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Angst- und Geldmacherei. Bei jeder normalen Grippe erkranken mehr Leute und es STERBEN auch mehr Leute dran. Die Leute, die sich Tamiflu kaufen, das in einem Jahr wieder abläuft, sind selber schuld. Nächstes Jahr wird dann die Meerschweinchengrippe kommen und dann wird wieder fleissig von diesem Wundermittelchen gekauft.
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