«Trump könnte in die Honigfalle getappt sein»

Welche Konsequenzen Donald Trump wegen Moskaus Papieren drohen, erklärt der Co-Ausland-Chef des «Tages-Anzeigers».

«Es ist eine alte Tradition der Russen»: Christof Münger analysiert Berichte, wonach Moskau über kompromittierende Informationen über Trump verfügen soll.
Video: Lea Koch

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Details über Donald Trumps Finanzen und weitere pikante Informationen sollen im Besitz Russlands sein. Das geht aus einem neuesten Geheimdienstschreiben hervor, das Trump selbst sowie Barack Obama vorgelegt wurde. Das Schreiben wurde demnach von einem früheren britischen Geheimagenten erstellt, der dafür zunächst von einem republikanischen Gegner Trumps und später von Demokraten finanziert worden sein soll. Russland bestreitet unterdessen, über solches Material zu verfügen. Anderweitige Behauptungen seien darauf ausgerichtet, die Beziehungen zwischen den Ländern zu schädigen. Christof Münger, Co-Ausland-Chef des «Tages-Anzeigers», beantwortet die brennenden Fragen im Video. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 11.01.2017, 09:32 Uhr

Artikel zum Thema

Moskau soll kompromittierendes Material über Trump haben

Video Als «möglicherweise derart explosiv» werden Berichte über den künftigen US-Präsidenten gewertet, dass dieser von den eigenen Diensten unterrichtet wurde. Russland will davon nichts wissen. Mehr...

Trump-Gegner protestieren in Ku-Klux-Klan-Kutten

Donald Trumps designierter Justizchef ist umstritten, Bürgerrechtler werfen ihm Rassismus vor. Jetzt sorgten sie mit einer Protest-Aktion für Aufruhr. Mehr...

Trumps Überschätzt-Liste

Meryl Streep ist laut Donald Trump eine weitere berühmte Person, die überschätzt wird. Hier ist die ganze Liste. Mehr...

Kommentare

Die Welt in Bildern

Formvollendeter Schattenwurf: Eine Ballettänzerin posiert in der neu eröffneten Ballettschule Paris Gardens in London für die Fotografen. (21. März 2017)
(Bild: Facundo Arrizabalaga (EPA, Keystone)) Mehr...