Ausland

USA loben den Körperscanner

Aktualisiert am 22.01.2010

Bei einem Treffen zur Flugsicherheit in Genf kündigt die amerikanische Ministerin für Innere Sicherheit eine stärkere weltweite Zusammenarbeit an – und nennt als Fortschritt den Scanner.

Neue Technologien sind gefragt: Körperscanner am Flughafen Manchester.

Neue Technologien sind gefragt: Körperscanner am Flughafen Manchester.
Bild: Keystone

Will mit der Industrie und verschiedenen Regierungen zusammen arbeiten: Janet Napolitano am Treffen der Flugindustrie in Genf.

Will mit der Industrie und verschiedenen Regierungen zusammen arbeiten: Janet Napolitano am Treffen der Flugindustrie in Genf. (Bild: Reuters)

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Die USA wollen bei der Sicherheit in der Luftfahrt nicht nur verstärkt mit anderen Staaten zusammenarbeiten, sondern auch mit der Industrie. Das sagte Janet Napolitano, US-Ministerin für Innere Sicherheit, am Freitag in Genf.

Napolitano kam auf dem Flughafen Genf-Cointrin mit den Spitzen von 25 Fluggesellschaften zusammen. Die Bedrohungen veränderten sich laufend, sagte sie. Deshalb müssten nicht nur die Regierungen verstärkt zusammenspannen, sondern auch die Staaten und die Privatwirtschaft, sagte sie nach der Zusammenkunft.

In drei Gebieten könne für bessere Sicherheit der Passagiere gehandelt werden: Daten müssten gesammelt, analysiert und ausgetauscht werden. Die Sicherheitsnormen müssten auf internationaler Ebene verstärkt und schliesslich neue technische Hilfsmittel genutzt werden, etwa so genannte Körperscanner. (oku/sda)

Erstellt: 22.01.2010, 18:34 Uhr

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