Ausland

Diskussion

Zur Primetime gibts aufgewärmte Lügen

Die Gegner von Barack Obama überschwemmen die TV-Sender mit zweifelhaften Spots. Meist werden Lügen aufgewärmt, die seit Jahren widerlegt sind. Doch auch der amtierende US-Präsident kann austeilen. Mehr...

Von Thomas Ley.

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61 Kommentare

Rafiq A. Tschannen

07.07.2012, 18:01 Uhr
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Zur amerikanischen Wahl kann ich nur Eins sagen: Es bleibt zu hoffen, dass die in den USA endlich merken, dass die Computer erfunden wurden. Die Wahlen koennten daher an einem Wochenende stattfinden (und wir muesten nicht das ganze Jahr darueber lesen). Antworten


Jürg Bühler

06.07.2012, 16:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

"Irreführend" heisst wohl nicht falsch sondern dass der "objektive" Betrachter, der es untersucht, findet, dass man es auch anders sehen kann. Und wenn von 10 Argumenten irgend eines als "irreführend" abgetan werden kann, zählt man gleich alle mit rein und kommt auf 85%. Man kann die Erfolge von Obama ja mal suchen und weiss dann auch wieso er zum Glück weniger Geld hat als sein Herausforderer. Antworten


Lukas Rau

05.07.2012, 12:51 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Diese Nachmacher... Hier haben wir schon länger einen christlichen Kunststoff-Milliardär, der's mit der Wahrheit nicht so genau nimmt! Antworten


Gerhard Graf

05.07.2012, 11:42 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Milliardäre und die Wallstreet bestimmen in diesem Land, wer unter ihnen Präsident sein darf. Diese unfassbare Entwicklung in diesem Land weg von der Demokratie hin zum Geld-Feudalismus zeigt mit aller Deutlichkeit, dass der Kapitalismus antidemokratisch ist. Er führt dazu, dass sich eine Minderheit auf Kosten der Mehrheit bereichert und letztlich mittels Geld die politische Macht an sich reisst. Antworten


Jean Engel

05.07.2012, 15:43 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Der Kommunismus ist natuerlich sehr demokratisch...
Oder, was haetten Sie denn gern ?


Andreas Meier

06.07.2012, 08:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Zu Jean Engels Einwurf, der wie eine Illustration zu Platons Höhlengleichnis anmutet, sei gesagt: deutlich weniger Einfalt wäre ein guter Anfang.


rené weber

05.07.2012, 10:37 Uhr
Melden 15 Empfehlung 0

Die Welt wird schon langen nicht mehr von Politikern regiert, wer das noch glaubt lebt in einer anderen Welt. Antworten


Gerhard Mächt

05.07.2012, 10:26 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Die "Citizens United" Entscheidung d Supreme Courts hat das Prinzip der Bestechung u Vorteilsnahme/Gewährung in der US Politik de facto u jure legalisiert. Freie Meinungsäusserung ist ein Menschenrecht; der Supreme Court gewährte dieses nun auch Körperschaften (d.h. Corporations) was wiederum die Spenden via Super-PACs in unbegrenzter Höhe ermöglicht; als Ausdruck der Meinungsfreiheit. ABSURD! Antworten


Armin Bühler

05.07.2012, 10:21 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Die Koch's machen einen jährlichen Umsatz von 100 Mrd, wobei ein wesentlicher Teil dieses Umsatzes mit fossiler Energie bzw. CO2-Ausstoss generiert wird.
Würden die USA ausnahmsweise ernsthafte Rahmenbedingungen für Effizienz und Erneuerbare Energien schaffen, dann würden die Koch's massiv an Umsatz einbüssen.
0.1% des Umsatzes in Negativwerbung zu investieren, ist diesbezüglich sehr effektiv...
Antworten


Andreas Camenzind

05.07.2012, 10:15 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Ich mag Mitt Romney. Er ist kreationist und proklamiert "Survival of the fittest" in der Wirtschaft - und ist sich der Ironie nicht einmal bewusst. Und es ist herzerwärmend zu sehen wie viel Geld die Kandidaten ausgeben um selbstlos ein Volk führen zu können, zum uneingeschränkten Wohle eines jeden Bürgers ihres Staates und (mit etwas Glück) auch ihres Planeten versteht sich! Antworten


Marcel Senn

06.07.2012, 03:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Camenzind: Sie haben recht, am Ironiebewusstsein muss er noch kräftig arbeiten - Andererseits freue ich mich doch sehr auf ein paar Lapsusklassiker wie sie damals keine besser hinkriegte als Sarah Palin -die ungekrönte Königin der Peinlichkeiten.


Erich Platzer

05.07.2012, 10:08 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Was für ein - demokratisch freies - Land, in dem offizielle Lügen, Verleumdungen und nachweislich falsche Unterstellungen vom Gesetz geschützt werden. Oops, ist das bei uns nicht auch schon längst Usus? Die primitiven Folgen sehen wir dann ja bei Twitter und Co., wo sich das beeinflussbare Stimmvieh äussern darf und gleich in dieselbe Kerbe haut... O tempora o mores... Antworten


Hans Scheiber

05.07.2012, 10:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Die grossen Wahlkampfspenden werden diesmal an Romney gehen,hat es doch Obama,der Nutzniesser der Spenden bei den letzten Wahlen,versäumt, den Grossteil seiner Versprechungen zu erfüllen und hat seine"besten Zahler",die Wall Street und die Grossfirmen,während seiner ganzen Präsidentschaft verunglimpft und falsche Behauptungen aufgestellt.Die wären schön blöd,den Basher noch zu unterstützen. Antworten


Nico Meier

05.07.2012, 12:51 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Es geht ja nicht nur um die grossen Spender.
Auch viele kleine Amerikaner sind total entäuscht von einem Obama, der versprochen hatte die Probleme des kleinen Mannes zu lösen, diese jedeoch nur noch verchlimmert hat.


Reto Stadelman

05.07.2012, 10:05 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Obamas Negativkampagne stimmt ja, daher kann man sie so stehen lassen. Aber Romneys Kampagne baut nur auf Lügen auf... Wie lange wird es wohl gehen, bis auch der letzte verstanden hat, dass Personengruppen die zu solchen Mitteln greiffen, nicht die passenden sind, um ein Land zu lenken? Antworten


Stefan Egger

05.07.2012, 10:05 Uhr
Melden 25 Empfehlung 0

Genau deswegen sollten wir den Bundesrat nicht direkt vom Volk wählen lassen. In unserer Desinformationsgesellschaft kann man eine Persönlichkeitswahl nur noch mit einem grossen, stinkenden Berg Lügen erkaufen. Wir tun gut daran, uns auf Programme und nicht auf Persönlichkeiten zu konzentrieren. Antworten


Müller Kurt

06.07.2012, 09:10 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Bundesrat wählen OK kann ich leben mit, bitte aber pro 14,28% Stimmen für ein Partei, 1 Bundesrat, und nicht dieses Heuchlertum und Rumgeschiebe was wir heute haben. Ein bisschen mehr Farbe täte der CH auch gut.


Nick Anderst

05.07.2012, 09:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Diese hochemotionalen, unsachlichen Werbespots sind eine Schande für ein betont demokratisches und nach allgemeiner Einschätzung fortschrittliches Land wie die USA - und zwar für beide Seiten. Es fällt einem schwer, darin nicht einen gewissen Mangel an Ethik in unserer Zeit festzustellen. Die Gründe sind vielfältig, das Resultat jedoch einfach nur erschreckend. Quo vadis, Humanismus? Antworten


Reto Stadelman

05.07.2012, 13:22 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Kudolsky
Sie haben absolut recht, ich bin auch dieser Meinung. Das Problem ist, dass das US Wirschaftssystem, alle anderen Systeme die nicht auch so funktionieren, gnadenlos verschlingt und zerstört. Und so lange es Systeme rundherum gibt die auf den ersten Blick schwach erscheinen, so wie die soziala Marktwirtschaft, wird das US System auf deren Kosten überleben und alles andere vernichten...


Roland Kudolsky

05.07.2012, 13:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Fortschrittlich war einmal, Nick Anderst. Amerika fällt in jeder Beziehung, und zwar politisch, moralisch, wirtschaftlich und reputationsmässig ins zweite wenn nicht dritte Glied bedeutender Länder zurück. Soziale Marktwirtschaften in Europa (CH, D, Skandinavien usw.) beweisen, dass es auch sozial verantwortlichen Kapitalismus gibt. Ist ein US-System-Problem, kein generelles Kapitalismusproblem.


will williamson

05.07.2012, 11:57 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Wo haben Sie denn das her? Betont demokratisch? Nach allg. Einschätzung fortschrittlich? Das verbreiten die doch auch nur in der Propaganda. Volksverdummung via Fernsehen. Einer kleinen, hochgebildeten Elite und einer Anzahl Milliardäre und Millionäre steht eine Masse von schlecht Gebildeten Geringverdienern gegenüber. Millionen von Lebensmittelgutscheinempfängern und von Leuten ohne Job.


Pawel Silberring

05.07.2012, 09:49 Uhr
Melden 20 Empfehlung 0

Das ist doch genau das Problem: Während viele Leute nur unter Opfern 100$ spenden können schieben einige Wenige dutzende von Millionen aus der Portokasse. Geld, das sie erzockt haben und nun für einen der ihren verwenden, um nicht die Verantwortung für die Folgen ihrer Gier übernehmen zu müssen. Dass mit Geld auch "Wahrheit" gekauft wird, ist nicht überraschend. Das ganze nennt man Oligarchie. Antworten


rolf bürgi

05.07.2012, 09:41 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

tja, wie bei uns....geld regiert die welt, nicht die politiker Antworten


Tom Weller

05.07.2012, 09:39 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Ich bin selber Amerikaner und ich hoffe,dass der Autor nicht ernsthaft glaubt, dass Obamas Wahlpropaganda ehrlicher ist.Dieser hatte uebrigens weit mehr fuer TV Werbung ausgegeben als der Republikaner McCain vor 4 Jahren.Weiter hatte dieses Mal Obama das Ziel 1 Milliarde (!) $ zu sammeln (d.h. weit mehr als Romeny),nur kriegt er das Geld nicht zusammen,weil ihn die Leute zu Recht nicht mehr moegen Antworten


Reto Stadelman

05.07.2012, 13:32 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

@Weller
Ihre Einstellung zeigt doch genau das Problem. Natürlich macht Obama auch Propaganda und diese ist auch sehr schmutzig. Aber nicht weil er will, sondern weil er MUSS! Und das US Volk (also auch Sie) kommen nun und sagen er sei nicht besser... Das stimmt nicht, er muss sich einfach nach unten an die Republikaner anpassen. Manchmal heiligt der Zweck eben doch die Mittel.


Hans Gianni

05.07.2012, 09:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Im amerikanischen Wahlkampf ist am besten erkennbar, wer Medien, Politik und Wirtschaft steuert: das liebe Geld. Aufgrund der Umverteilung unseres Geldsystems ist dies eine immer kleiner werdende Gruppe von Menschen.
Obama, als Hoffnungsträger für einen Systemwechsel gestartet, entpuppt sich als schwächster Präsident seit JFK. Und das will was heissen.
Antworten


Reto Stadelman

05.07.2012, 13:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Gianni
Es versteht sich wohl von selbst, dass diese Bewegungen mit dem System aber nicht das bewirken was sie sollten... Was also wollen Sie? Einen Schwächling der den Reichen nach der Pfeiffe tanzt und so eine Menge (in die falsche Richtung) bewegt, oder einen Obama der das Richtige tut, dafür aber grosse Schwierigkeiten hat? Für mich ist klar, was ich mir wünsche...


Reto Stadelman

05.07.2012, 13:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Gianni
Er kämpft gegen ein sich verschlechterndes System. Sie schreiben das selbst. Trotzdem behaupten Sie, er sei der schwächste Präsident seit JFK? Irgendwie geht ihre Logik nicht auf... Der Präsident kämpft an allen Fronten und das mit unglaublichem Kraftaufwand, natürlich bewegt sich da nur sehr langsam etwas. Unter Romney wird sich sicherlich mehr bewegen, der schwimmt eben mit dem System...


Klaus Schweizer

05.07.2012, 09:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Seit wann muss Wahlpropaganda politisch korrekt sein? Auch der Werbespruch "Yes we can" war nachweislich zu über 80% irreführend. Antworten


Peter Kniebel

05.07.2012, 09:34 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Mit Lügen (und Geld) gewinnt man Wahlen, das ist doch überall auf der Welt so. Wer sich ausserhalb von Plakaten, Webespots und unausgewogenen Median informiert, wird die Lügen schon selber aufdecken können. Hinterfragen sollte jeder Bürger dieses Planeten. Und mitdenken ist auch nicht verboten! Antworten


Andreas Lauterbach

05.07.2012, 11:20 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Mag sein, dass das vielerorts so ist. Ist nur eine Frage des Niveaus, bzw. ob es aus der alleruntersten Schublade oder wenigstens aus der mitteren kommt. Und im Amiland ist es stets die allerunterste. Ob's an den einfach gestrickten Wählern oder plumpen Wahlberatern liegt, die ihr Wahlvolk für dumm verkaufen? Vermutlich an beidem, wenn jegliche politische Kultur, Pietät und Anstand eben fehlen.


Friedel Ammann

05.07.2012, 09:25 Uhr
Melden 79 Empfehlung 0

«Die Amerikaner machen immer alles richtig, aber zuerst probieren sie alles andere.»
Winston Churchill
Antworten


Franz Simmen

05.07.2012, 11:32 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wie richtig sie alles machen, zeigt deren dekadente Verfassung und desolater Zustand: Lebensmittelmarken, Todesstrafe, Schuldenachos, Kriminalität, die politischen Köpfe, die wirtschaftliche Lage, Arbeitslosigkeit, erfolglose Kriege - Niedergang und Versagen wo man hinschaut. Winston Churchill sagte dies vor 70 Jahren, als die Welt noch ein klein wenig anders war, Friedel Ammann.


Nico Meier

05.07.2012, 11:45 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Obama hat vor 4 Jahren emotionale Werbespots geschaltet, die ihn als Erlöser dargestellt haben. Nun nach 4 Jahren Obama habem die Amerikaner gemerkt, dass es ihnen heute shclechter geht als vor 4 Jahren und werden ihn daher auch abwählen. Obama hat viele Entscheidungen getroffen, die mehr schaden als nützen seine Zeit ist abgelaufen. Antworten


Reto Stadelman

08.07.2012, 16:49 Uhr
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@Rohner
Ich habe mir das Ganze mit dem Drohnenkrieg schon oft überlegt. Das Problem ist doch, dass sich die Terroristen ihrerseits auch nicht an das Völkerrecht halten. Sie nutzen dieses sogar aus um es zu zerstören. Sie nutzen Zivilisten als Schutzschild, Schulen als Waffenlager etc. Solche Leute kann man nur mit ihren eigenen Waffen schlagen. Und Drohnen sind dabei die optimale Lösung.


Reto Stadelman

08.07.2012, 16:49 Uhr
Melden

@Rohner
Sie töten präzise die Schuldigen bei minimalen Kollateralschäden und Kosten. Und wenn mal "Unschuldige" umkommen muss man sich immer fragen, wie "unschuldig" diese denn waren, wenn sie z.B. einen Terroristen herumchauffieren... Ich gebe zu, der Drohnenkrieg verstösst gegen das Völkerrecht und noch gegen viel mehr... Aber wie würden Sie besser gegen den Terror vorgehen?


Reto Stadelman

08.07.2012, 16:49 Uhr
Melden

@Rohner
Die Schattenregierung ist unbestreitbar ein grosses Problem. (Es ist aber schwer zu definieren, was akzeptable Interessenvertretung ist und was nicht...) Sie ist der grösste Feind der Demokratie. Aber ich denke dass gerade Obama hier versucht so gut wie möglich gegen die Einflüsse von Aussen zu kämpfen. Warum wohl will die reiche Elite ihn los werden?


Reto Stadelman

08.07.2012, 16:52 Uhr
Melden

@Badertscher
So klar ist das überhaupt nicht! Überlegen Sie mal, wie wollen Sie gegen die Leute an den Hebeln der Macht vorgehen? In dem Sie wie Ron Paul offen Anarchie predigen? Oder in dem Sie sich einschmeicheln, im Hintergrund aber die richtigen Hebel betätigen... Ich bin sicher Obama ist so wenig ein Lakei der Elite wie es überhaupt möglich ist.


martin rohner

06.07.2012, 15:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Stadelmann
Der Drohnenkrieg ist NICHT mit dem Völkerrecht vereinbar! Wegen solcher Grenzverletzungen führt man idR. Krieg!
Es spielt keine Rolle, ob ein Demokrat, Republikaner oder eine Amöbe im weissen Haus sitzt! Die Gesetze + co werden von der "Schattenregierung" (Banken, Konzerne etc.) via Lobbyisten geschrieben - wie bei uns ebenfalls! Amis raus aus Irak? Die GI werden durch Söldner ersetzt!


martin rohner

05.07.2012, 15:42 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Die Drohnenmorde + Grenzverletzungen + Guantanamo +Irak +Afghanistan sprechen gegen den Messias. Obama hat etwas gegen die Banken unternommen? Ja, er hat eine reine Mannschaft von "Goldmännern" eingestellt - inkl. Steuerpreller! Obama hat die Verschuldung von Bush bei weitem übertroffen, wenn man die Längerfristigen Versprecher einberechnet.
@Stadelmann Joe Sixpack ist ein Idiot, siehe PFZ in CH!


Nico Meier

05.07.2012, 14:32 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

@Stadelman Joe Sixpack steht für den kleinen Mann in Amerika analog zum Ottonormalverbraucher in DE oder CH.
Lesen bildet Herr Stadelman.


Reto Stadelman

05.07.2012, 13:52 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Meier
Ich weis nicht ob das ein Witz sein soll, aber "Joe Sixpack" scheint mir ein ziemlicher Idiot zu sein...
@Scheiber
Das sind eben genau diese Lügen zur Primetime... Unter Bush sind die Schulden um $6.4Tri gestiegen. Unter Obama bisher gerade um knapp $4Tri. Gegen die Banken ist er auch nicht, er setzt nur notwendige Regeln durch. Das ist also alles nur Propaganda, reingefallen Scheiber...


Nico Meier

05.07.2012, 13:20 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Was interessiert Joe Sixpack das Gesundheitswesen?
Wenn er heute 10% weniger verdient als vor 4 Jahren oder garnkeinen Job mehr hat, da er entlassen worden ist?


Reto Stadelman

05.07.2012, 13:19 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Ich schliese mich Herr Rickli an. Obama ist der Erlöser, auch wenn das etwas gar polemisch klingt. Nur heisst das natürlich nicht dass deswegen gleich alles besser ist und die Kühe Gold sch****en. Der Umbau eines Systems braucht Zeit und die positiven Entwicklungen zeigen sich meistens erst nach Jahrzenten. Obama ist nicht perfekt, aber er ist um längen besser als diverse Vorgänger.


Hans Scheiber

05.07.2012, 13:16 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Jörg Rickli
Sie leben in einer Scheinwelt.Obama ist gegen die Banken, welche dem Land erst zur Blüte verholfen haben und er ist für eine Gesundheitsreform, welche so nicht bezahlbar ist.Das Budgetdefizit (Er hat seit Amtsübernahme noch kein Budget gemacht!) erhöhte sich unter Obama in 3 Jahren mehr als unter G.W.Bush in 8 Jahren.Ihr erster Satz lautet richtig: Obama wird erlöst, im November 2012.


Jörg Rickli

05.07.2012, 12:22 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Obama ist der Erlöser. Er versucht die Banken in den Griff zu bekommen, so gut es eben geht. Er hat es geschafft ein Gesundheitssystem für alle zu entwerfen und es vor Gericht durchgekriegt. Die Rechte eines jeden Landes hat eben nicht begriffen, dass Zusammenarbeit zum Ziel führt. Keine Klassen, Chancen für alle. Eine elitäre Gesellschaft bedeutet, dass ein paar wenige alles ziehen. Chancenlos.


Reto Stadelman

05.07.2012, 17:23 Uhr
Melden

@Meier
Ja das tut es. Nur hat das Wissen um "Joe Sixpack" rein gar nichts mit Bildung zu tun, oder wollen Sie etwa behaupten wenn ich "Max Muster" einem Ami vorstelle wisse der wer das ist?
@Rohner
Guantanamo + Irak + Afghanistan = Bush. Drohnenkrieg = einzige Möglichkeit gegen den Terrorismus vorzugehen. Grenzverletzungen dem entsprechend egal. Was meinen Sie mit "Goldmännern"?


Reto Stadelman

05.07.2012, 17:26 Uhr
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@Meier
Und nur um noch darauf hinzuweisen: Aus dem Kontext heraus habe ich natürlich angenommen das "Joe Sixpack" stellvertretend für die Massen steht. Aber mit Sicherheit gewusst habe ich das nicht.


martin rohner

05.07.2012, 17:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@Stadelmann
Drohnenkrieg ist keine Möglichkeit, Terrorismus zuverhindern! Terrorismus verhindert man mit Bildung, Perspektiven, Fairness und Wohlstand. Jeder Kollateralschaden per Drohne erzeugt neue Terroristen.
Grenzverletzungen egal?! Schon mal Völkerrecht gehört?
Guantanamo schliessen, Irak + Afghanistan beenden = Ohhbama! Das war doch der Chance oder?
Goldmänner=ehem. Kader Goldmann Sachs


Reto Stadelman

05.07.2012, 18:13 Uhr
Melden

@Rohner
Bildung ist natürlich das beste um gegen Terror vorzugehen. Nur sind wir mal ehrlich, sie glauben doch nicht ernsthaft, Romney würde auf Bildung setzen oder? Überhaupt sind viele ihrer Argumente logisch UND demokratisch, nicht republikanisch ;-) Wer Obama bei den Banken eingesetzt hat weis ich nicht, dass gebe ich zu. Und aus dem Irak sind die Amis weg.


Reto Stadelman

05.07.2012, 18:17 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Rohner
Noch mal zum Drohnenkrieg. Rein mit Bildung etc. vorzugehen reicht hier wohl nicht aus. Schulen werden nämlich einfach angegriffen. Das beste ist wohl ein kombiniertes Vorgehen mit Drohnen (Man bekämpft Terror mit Terror aus der Luft) und Entwicklung.
Ich bin jetzt etwas fies, aber ich behaupte Romney findet die Drohnen nur böse, weil nicht ER sondern Obama sie durchgesetzt hat ;-)


Andreas Meier

06.07.2012, 08:17 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Detail am Rande: mit dem Sixpack in "Joe Sixpack" ist nicht etwa ein durch stahlhartes Training modellierter Körper gemeint, sondern das, was auf manchen T-Shirts als dezent konträr körperformend angepriesen wird.


Mark Keller

05.07.2012, 21:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Reto Stadelmann, Terror mit Terror zu bekämpfen ist nicht zielführend. Israel bekämpft seit seiner Gründung Terror mit Terror. Erfolg gleich Null. Im Gegenteil, es wurde und wird immer schlimmer. Islamisten können durch den Tod nicht zur Abwendung von ihrem Glauben gebracht werden. Islamisten fürchten den Tod nicht. Sie sehnen sich geradezu nach dem Tod, um als Märtyrer ins Paradies einzugehen.


Jörg Rickli

06.07.2012, 00:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Scheiber. Die Nachhaltigkeit der Bankblüte ist ja bekannt. Die grosse Finazkrise lässt sich ja wohl kaum Obama in die Schuhe schieben, dafür war er damals viel zu kurz im Amt. Seit Lehman Brothers sind ganz viele Staatshaushalte in schieflage geraten, ob links oder rechts geführt. An der Aufarbeitung geht ja jetzt Europa bald in die Knie. Und Sie singen weiter Ihr Loblied auf die Banken


Ursula Badertscher

06.07.2012, 09:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Rickli: Wer tatsächlich bei den Banken ausmisten will, füllt sein Kabinett gewiss nicht mit lauter BÄNKSTERN oder übernimmt diese gar von seinem gescheiterten Vorgänger! Clinton zB hatte mit Reich u. Stiglitz immerhin sein Kabinett mit bankenkritischen Ökonomen durchmischt.
Beim Spekulanten Romney ist sonnenklar wem er dient. Beim Ex-Anwalt Obama wurde dies leider erst nach der Wahl deutlich...


Raylan Givens

05.07.2012, 18:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Das Problem liegt darin, dass die konservative Rechte nicht viel von Wissenschaften haelt und daher einfach Behaubtungen in den Raum stellt und diese dan mit fiktiven Statstiken schmueckt und 10000 mal wiederholt bis sie es selber glauben. Wenn das nichts nuetzt dann wird halt einfach die Geschichte umgeschrieben so dass sie in ihr Weltbild passt. Antworten


Hans Iseli

06.07.2012, 01:14 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Wenn die Amerikaner diesen Schrott glauben, ist ihnen eh nicht zu helfen. Antworten


Marcel Senn

06.07.2012, 03:09 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Romney hat ein schweizer Bankkonto - das ist eine unamerikanische Aktivität und daher kann er nie US-Präsident werden! Thats it... Antworten


ralph kiefer

06.07.2012, 07:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Der grösste Feind jeder Demokratie, ist die unkontrollierte Werbung in den Medien. Ich bin gegen jedliche privatfinanzierte Werbung für Wahlen und Abstimmungen! Die Information muss neutral und sachlich erfolgen(wie z.B. SF). Auch Plakate sollen verboten werden. Auf diese populistische,paranoide und informationsarme Propaganda kann man verzichten. Da nehme ich sinkende Beteiligungen gerne in Kauf! Antworten


Peter Waldner

06.07.2012, 10:41 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Genau deswegen bin und bleibe ich gegen die Volkswahl der Bundesrates. Mag sein, dass unsere Parlamente manchmal "langweilige" Nicht-Strahlemänner wählen, die womöglich noch nicht mal gut reden (lügen) können. Aber solche möchte ich viel lieber in der Regierung als die prächtig glänzenden, wunderbar redenden, von Geldgebern abhängigen Marionetten! Antworten


ralph kiefer

06.07.2012, 12:08 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Da bin ich absolut einer Meinung mit Ihnen!



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