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«Die Steinigung hat abschreckende Wirkung»

Hani Ramadan, Direktor des Islamischen Zentrums in Genf, findet das Steinigungsurteil gegen die Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani nicht weiter schlimm. In einem Zeitungsinterview erklärt er die Gründe für seine Haltung.

1/11 Fordert in einem offenen Brief die Freilassung von Asthiani: Sting sowie eine Gruppe von 80 weiteren Künstlern.

   

Das Schicksal von Sakineh Mohammadi Ashtiani, der 43-jährigen Iranerin, die wegen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt worden ist, bewegt die Öffentlichkeit. Weltweit protestieren Menschen gegen das Urteil. Einer, den das Todesurteil kalt lässt, ist Hani Ramadan, der umstrittene Direktor des Islamischen Zentrums in Genf. Der Enkel des Gründers der ägyptischen Muslimbruderschaft will diese Angelegenheit «in den richtigen Kontext setzen». Gegenüber der Zeitung «Le Matin» sagt er: «Die Steinigung hat abschreckende Wirkung.»

Ramadan rechtfertigt das Urteil damit, dass «diese Frau wegen Ehebruchs und Mordes verurteilt wurde». Zum Tode durch Steinigung würden nicht viele verurteilt, denn es brauche dafür vier glaubwürdige Augenzeugen. «Das ist quasi unmöglich», so Ramadan. «Man muss in dieser Geschichte vorsichtig sein und alle Fakten kennen», sagt er. Teheran wegen des Urteils anzugreifen, sei politisch motiviert, ein Vorwand. «Das Bild einer gesteinigten Frau ist schwer zu ertragen, wohingegen die Bombardierung Tausender Unschuldiger abstrakt bleibt, vor allem, wenn es sich um Muslime handelt.»

Steinigung als «göttliches Gesetz»

Es ist nicht das erste Mal, dass Hani Ramadan die Steinigung verteidigt. Im Herbst 2002 bezeichnete er in der französischen Zeitung «Le Monde» die Steinigung bei Ehebruch als «göttliches Gesetz» . Er hatte damit das Steinigungsurteil an einer nigerianischen Frau, das damals weltweit für Aufsehen sorgte, gerechtfertigt. Für seine Äusserungen über die Steinigung hat die Stadt Genf Ramadan entlassen. Nach langem Rechtsstreit gab ihm zwar eine Rekurskommission recht, die Entlassung sei keine angemessene Strafe für sein Verhalten, die Stadt Genf stellte ihn aber dennoch nicht wieder ein. Eine Person, die in einem Rechtsstaat die Steinigung rechtfertige, sei nicht tragbar, lautete die Begründung.

In seinem Plädoyer für den Iran blendet Ramadan aus, dass das Urteil gegen Ashtiani auf höchst zweifelhaftem Weg zustande kam. Augenzeugen für den angeblichen Ehebruch und den angeblichen Mord an ihrem Ehemann gibt es keine. Die iranischen Behörden haben einzig ihr «Geständnis» in der Hand, das laut ihrem Anwalt und Menschenrechtsorganisationen unter Folter zustande kam.

Während Ramadan das Urteil ganz in Ordnung zu finden scheint, setzen sich weltweit immer mehr Menschen für die Freilassung Ashtianis ein. Auch der französische Aussenminister Bernard Kouchner wandte sich an die iranische Regierung. Die Steinigung sei «der Gipfel der Barbarei» und «ein Rückfall ins Mittelalter». Er wolle den Fall zu einem «persönlichen Anliegen» machen. (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 07.09.2010, 11:35 Uhr

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242 Kommentare

Franz Maissen

02.10.2010, 18:48 Uhr
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Männer dürfen (fast) alles, Frauen (fast) nichts. Diese Umstände mit Glauben und Gottesfurcht zu begründen, heisst, Religion zu pervertieren. Hier geht es nicht um gesellschafliche Normen, sondern um den Machterhalt fundamentalistischer Patriarchate, welche Humanismus und Aufklärung einfach ausblenden zu können glauben. Wer Menschenrechte nicht akzeptiert, hat für die Zukunft keine Legitimation. Antworten


Mari Wunderli

10.09.2010, 17:38 Uhr
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Chadisha? wollen Sie sagen dass die Bibel schuld ist? Immerhin hat Christus die Steinigung verurteilt- Muslime aber steinigen frisch fröhlich - und natürlich immer nur Frauen. Es ist lächerlich da die USA zu erwähnen- Todestrafe für einen Mörder ist nicht ganz dasselbe wie eine Frau steinigen die Ehebruch begangen hat- laut ihrem Mann. Die Männer scheinen immer unschuldig zu sein- seltsam!!!!! Antworten


Günter Lemke

09.09.2010, 18:09 Uhr
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Christliche Fundamentalisten und Hard Core Muslims ?! -- Kaiser Friedrich II hat im tiefsten Mittelalter nicht nur Weitsicht und Toleranz gelebt und verordnet, es wurde partizipiert. Antworten


Jörg Maag

08.09.2010, 18:57 Uhr
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Die Welt steht in den Miesen... Es ist wirklich beschämend wie wir uns innerhalb von Jahrzehnten unserer abendländischen Werte entledigen. Während die Antirassismuskommission jeden verklagt der das falsche Vokabular beim Ansprechen von Problemen benutzt wird solch Verhalten mit Einbürgerung belohnt. Die Politik sollte handeln, sonst droht die Gefahr der Radikalisierung, auf beiden Seiten! Antworten


Georg Klein

08.09.2010, 17:54 Uhr
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@D.Signer: Vielen Dank für den Hinweis, habe den Wikipedia-Artikel dazu gelesen, sehr aufschlussreich und liefert Argumente, was wirklich neues habe ich aber nicht gelesen. Ich frage mich nur noch, auf welche Aussage meiner 3 Kommentare Sie sich beziehen. Habe ich in irgendeiner Form die Menschenrechtslage im Iran verteidigt? Nicht das ich wüsste, im Gegenteil. Antworten


Daniel Signer

08.09.2010, 17:15 Uhr
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@Georg Klein: Googeln Sie mal nach "Kairoer Erklärung", dann wissen Sie, was die Islamischen Staaten von den Menschenrechten halten. @sereina Meier: Die Scharia wird in Europa schleichend eingeführt. In UK gibt es bereits 85 Scharia-Gerichte, und in vielen Ländern wollen die Muslime die Scharia einführen (sh. z.B. Google "gfk austria umfrage scharia" oder "vom Dschihad zum Schutzvertrag"). Antworten


Tabea Steiner

08.09.2010, 17:13 Uhr
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Ich fühle mich durch diesen Ramadan ganz einfach in meinen ureigensten Werten massiv bedroht. Ich habe schlicht Angst vor diesem Typen. Regelrecht Panik befällt mich, wenn ich sehe, dass die Behörden nichts, aber auch gar nichts gegen solche Mundverbrecher unternehmen. Muss ich zuerst Rechtsradikale wählen gehen, bevor solche Typen ausgewiesen - oder falls sie Schweizer sind - eingewiesen werden? Antworten


Abdel Thuma

08.09.2010, 15:39 Uhr
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Hani Ramadan ist Direktor des Islamischen Zentrums in Genf. Man kann sich gut vorstellen, dass auch in anderen islamischen "Kulturzentren" und "Gotteshäusern" solch barbarisches und menschenverachtender, religiös verbrämter Unsinn gelehrt wird. Alles im Namen von Religionsfreiheit. Da braucht man sich nicht zu wundern, dass viele Schweizer so einen Islam und seine sichtbaren Symbole nicht wollen. Antworten


André Martin

08.09.2010, 14:40 Uhr
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Mein CH-Mitbürger Hani Ramadan als Fürsprecher der Steinigung – der helle Wahnsinn! Dass solchen Demagogen überhaupt nur und erst dank dem Privileg, Bürger eines demokratischen Rechtsstaats mit seinen verfassungsmässig garantierten Freiheitsrechten zu sein, die "Freiheit" erwächst, dieses Privileg skrupellos (und ungestraft?...) missbrauchen zu können – das ist dann freilich nur noch unerträglich! Antworten


Georg Klein

08.09.2010, 14:25 Uhr
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@J.Suter: Ist das nicht etwas übertrieben den anderen "undifferenziert losbrüllen" vorzuwerfen? Wo sind denn im Islam die "differenzierten" Positionen worauf man "differenziert" reagieren könnte? Die Steinigung ist im Koran nicht vorgeschrieben? (Nur in der daraus abgeleiteten Scharia, auch für Minderjährige) Männer werden auch gesteinigt? Bald nur noch gehenkt? Das sind Ihre guten Nachrichten? Antworten


Tom Binder

08.09.2010, 13:01 Uhr
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Irgendwie komisch, dass es eigentlich immer religiöse Fanatiker sind, die Gott als jederzeit verfügbare Rechtfertigung für ihren blindwütigen Hass oder sonstige psychotische Ausraster missbrauchen. Anders formuliert: die schlimmste Blasphemie entsteht meist dort, wo Gott für die menschlichen Schwächen (so verantwortungslos und hirnverbrannt diese auch sein mögen) seinen Namen hinhalten muss! Antworten


Georg Klein

08.09.2010, 12:27 Uhr
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@S.Zuger: Sie haben es übersehen, Herr Ramadan ist Direktor des Islamischen Zentrums in Genf und er spricht in dieser Eigenschaft und beruft sich dabei ausdrücklich auf die Religion, die er vertritt. Gerade solche Leute sollten es sagen: Wir sind dagegen. Aber keiner von ihnen tut es. Man soll gegen Steinigungen sein, nicht gegen den Islam, aber gegen einen Islam, der die Steinigungen befürwortet. Antworten


Heinz Oswald

08.09.2010, 12:24 Uhr
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@Heinz Nacht an B. Angermeister: "Sie scheinen die Bibel sehr selektiv gelesen zu haben." Ihr Vorwurf fällt wahrlich auf Sie zurück:Sie unterstellen Jesus Christus, er würde Angst mit Nächstenliebe kaschieren. Lesen Sie ganz einfach mal die Gefangennahme Christi, als der Verräter mit den Häschern kam: "Suchet ihr denn mich, so lasset diese gehen." Joh.18.8 Antworten


Bruno Hochuli

08.09.2010, 11:53 Uhr
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Ein harter Kerl, hoffentlich trifft ihn nicht einmal selber ein Stein am Kopf, es könnte weh tun. So wird natürlich das Verständnis zum Islam in keiner Weise gefördert. Es zeigt einmal mehr, dass der Islam einige hundert Jahre dem Zeitalter hintendrein hinkt. Antworten


Ludwig Weishaupt

08.09.2010, 11:45 Uhr
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@Rolf Meier: "Hani Ramadan sagt nur was die Mehrheit der Moslems befürwortet. Fortschrittliche Moslems sind nur eine kleine Minderheit." Sie meinen solche, die vom Koran abweichen? Machen Sie sich doch nichts vor: Wer vom Koran abweicht, entfernt sich vom Islam - und welcher Moslem will das wirklich, ausser er verlässt diese Religion, und dann, ja dann...lesen Sie doch selber! Antworten


Stefan Zuger

08.09.2010, 07:55 Uhr
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Empoert Euch ueber die Steinigung, nicht ueber Islam oder Muslime oder Ueberfremdung, und vergesst dabei nicht, dass auch die westliche Gesellschaft mindestens 10 Generationen gebraucht hat, um die Ideen der Aufklaerung breit in der Gesellschaft zu verankern: Erster Artikel des CH Familienrechtes bis ca 1985 :"Der Mann ist das Haupt der Familie". Antworten


Beny Frei

08.09.2010, 07:23 Uhr
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Roland Moser: Wie sich der "kleine Hansli" die Wechselwirkungen vom Rechtsstaat, der Religionsfreiheit und der Scharia vorstellt. Sie sollten den Kommentar nochmals lesen und dabei das Hirn einschalten. Sie werden staunen! Was hat die Religionsfreiheit ums Himmels Willen mit der islamischen Rechtssprechung in der Schweiz zu tun? Antworten


Georg Klein

07.09.2010, 23:59 Uhr
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@R.Moser: Der Iran hat selbstverständlich das Recht, beliebige Gesetze zu erlassen, allerdings nur im Einklang mit eingegangenen völkerrechtlichen Verpflichtungen. (Das erste Problem: es werden trotzdem Minderjährige hingerichtet.) Souveränität heisst das, nicht Religionsfreiheit (=freie Wahl u. Ausübung der Religion). Und dass bei uns die "islamische Rechtsprechung" gilt, soll das ein Witz sein? Antworten


sereina Meier

07.09.2010, 23:59 Uhr
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@Roland Moser.Nein in der Schweiz gilt nicht die islamische Rechtssprechung. Und im Iran gilt nicht das ZGB der Schweiz. Und ich denke das ist Herr Ramadan mehr klar als vielen Schreibern hier. Er sagt dazu :«Man muss in dieser Geschichte vorsichtig sein und alle Fakten kennen» Antworten


Jules Wohlmann

07.09.2010, 23:20 Uhr
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Ramadan kann denken was er will. Aber wenn eine Lehrperson derartige Brutalitäten in den Medien unterstützt, sollte bei uns in der Schweiz der Staat eingreifen, da eine solche Erziehungsarbeit eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit darstellt. Solche Leute sind unverzüglich aus dem Verkehr zu ziehen. Antworten


Rolf Oetiker

07.09.2010, 23:05 Uhr
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Er soll dorthin gehen, wo alle mit ihm einverstanden sind! Antworten


Marcel Zürcher

07.09.2010, 22:58 Uhr
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Ich kann das scheinheilige Getue hier nicht wirklich ertragen. Ausgesprochene Todesstrafen in den USA : 3279 Vollzogene Todesstrafen in den USA: 1217. Dies seit 1976. Von anderen 'zivilisierten' Ländern wie Japan oder Singapur nicht zu sprechen. Ich unterstütze in keinster Weise die muslimische Rechtssprechung, jedoch sollten wir uns hier ein wenig zurückhalten, wir sind ja am Nuckel der USA.... Antworten


marianne benteli

07.09.2010, 22:42 Uhr
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Mein Sohn ist zum Islam konvertiert, was für mich bedeutet, dass ich den Koran repektiere. Aber bei aller Toleranz sind wir hier doch unseren Vorstellungen von Menschenrechten verpflichtet. Da geht eben keine Form von Todesstrafe, weil sich sonst der Staat auf die Ebene der Täter begeben würde.Der Prozess gegen Ashtiani ist ohnehin eine Farce. Aber wo bleiben die Unterschriften auf der Petition? Antworten


Chadischa Leuenberger

07.09.2010, 22:41 Uhr
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Steinigung steht nicht im Koran, sondern in der Bibel. Mohamed hat sich auf das Gesetz der Juden berufen, als er sie als Strafe für Männer und Frauen, die Ehebruch begehen erwähnte. Dass Ramadan keinen Anstoss nimmt an der ungerechten und gem. der Scharia unhaltbaren Verurteilung dieser Frau ist unglaublich! Die Frau wurde gefoltert und nicht von Zeugen bezichtigt! Sie gehört befreit. Antworten


Sabrina Gretler

07.09.2010, 22:21 Uhr
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ich bin empört über die Veröffentlichung eines solchen Artikels in diesem Sinne , sollten wir hier die Gründe von Herrn H.R. verstehen müssen !?!?! wollen wir nicht verstehen. Frage, wäre die Steinigung für Herrn H.R. auch nicht weiter schlimm ? wenn es sich dabei um seine Person handelt ? diese Frage sollte er sich stellen. Frau Sakineh Mohammadi Ashtiani hat das Recht auf Ihr eigenes Leben ! Antworten


Fritz Nussbaumer

07.09.2010, 22:18 Uhr
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@Max Sutter Als Christ ist für mich das alte Testament ein Geschichtenbuch über den Werdegang des jüdischen Volkes. Was heute für das Christentum gilt, ist das neue Testament. Dort aber wird man auch nach langem Suchen nur eine Steinigungsszene finden, die nicht statt finden kann nach der Aufforderung durch Jesus: "Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein" Es fand sich keiner. Antworten


Michael Niederdorfer

07.09.2010, 22:18 Uhr
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Die Religionen sind ja soooooooooooo friedlich! Antworten


Farhad Farhad Akbarzada

07.09.2010, 22:12 Uhr
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Herr Roman Kramer.habe nichts gegen Pressefreiheit. Allerdings mit einer Bemerkung, dass es nicht ziemt eine solche Person und nicht eine, die auch nach heutigem Verständnis aufklären könnte. Es gibt wohl Passagen im Quran, die nur allegorisch interpretiert werden können. Genau DAS kennt er scheinbar nicht u.bräuchte dringst andere Literatur.schäme mich für ihn für seine abscheuliche Äusserungen. Antworten


Rolf Meier

07.09.2010, 22:09 Uhr
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Hani Ramadan sagt nur was die Mehrheit der Moslems befürwortet. Fortschrittliche Moslems sind nur eine kleine Minderheit. Antworten


ali kazemi

07.09.2010, 21:43 Uhr
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@Heinz Gerber. Allein aus saudi Arabien sind in letzten 35 Jahren ü 1000 Milliareden nach Westen geflossen. Wenn man die Blut-Milliarden sieht, die auf westlichen Konten parkiert sind, während in diversen Nahost-Länder Millionen von Analphabeten gibt. Vor der Kameras fliessen einige winzige Spenden, aber ausserhalb von Fernsehschirmen fliesst den 10'000 mal grösseren Betrag nach Westen. Antworten


ali kazemi

07.09.2010, 21:36 Uhr
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@Res Schall. Doch Westen hat da viel dazu beigetragen.diverse westliche Staaten haben aus wirtschaftlichen Interessen Diktaturen unterstützt.Diktatur, mangelnde Bildung u Frustration sind Fruchtboden für radikale Bewegungen.erzkonservative Gruppierungen wurden massiv seit 50ern vom WESTEN unterstützt um sozilisten u nationale Bewegungen zu schwächen u nun sehen wir die Folgen hier im Westen Antworten


Roland Moser

07.09.2010, 19:20 Uhr
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In gewissen Gegenden dieser Welt gilt nun mal die islamische Rechtsprechung. Und diese fällt unter die völkerrechtlich garantierte Religionsfreiheit. Ob im Iran oder in der Schweiz ist nicht wichtig. Denn auch die Schweiz ist die völkerrechtliche Verpflichtung der Religionsfreiheit eingegangen. D.h. auch bei uns gilt die islamische Rechtsprechung. Antworten


Daniel Leu

07.09.2010, 19:16 Uhr
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@ F.Schorp, im Osmanischen Reich sind Steinigung ( die Erste 1681 in Konstantinopel) und Handabhacken, wenn auch äusserst selten, vorgekommen . Zudem dehnte sich das Osmanische Reich nie über alle von Muslimen besiedelten Gebiete aus ( siehe Arabien). Antworten


Michael Niederdorfer

07.09.2010, 19:15 Uhr
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Wer die Steinigung beführwortet hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Im Jahr 2010 sollten wir zivilisiert genug sein um von so einer Barbarei abzuschwören. All diese religiösen wahnsinnigen gehören weggesperrt. Religion hört da auf wenn andere Menschen gefoltert, umgebracht werden. Ich wäre für ein vollständständiges Religionsverbot Weltweit. Antworten


Stefan Studer

07.09.2010, 19:14 Uhr
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@Jörg Suter:Sie haben natürlich Recht, der Koran schreibt die Steinigung nicht vor. Sie vergessen nur zu erwähnen, dass die Hadithen sie vorschreiben. Und sie vergessen dazu auch, dass alle islamischen Religionsgelehrten die Steinigung als von Allah gewollt akzeptieren. Es ist ganz einfach, entweder man glaubt an die islamische Lehre und dann gehört die Steinigung dazu, oder man glaubt nicht daran Antworten


Heinz Gerber

07.09.2010, 18:43 Uhr
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@ali kazemi: Klar, der Westen ist schuld. Ich denke der Westen hat die letzten 80 Jahren mehr Gutes als Schlechtes für die Muslimen erbracht. Aktuell, Katastrophenhilfe Pakistan. Im Gegensatz vor 1000 Jahren werden die Innovationen in der heutigen Welt praktisch vom Westen und von Asien erbracht. Die Muslimen müssen den Staat und die Religion trennen, siehe kath. Kirche im Mittelalter. Salam Antworten


Jürgen Scheele

07.09.2010, 18:26 Uhr
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Es ist beachtlich, wie viele selbsternannte "islamische Gelehrte" sich immer wieder in der unsinnigen Praxis üben, Unrecht gegen Unrecht aufzurechnen. Was um Himmels willen hat denn eine Steinigung mit Bombardierungen zu tun? Ebenso zusammenhanglos könnte man anführen, dass die meisten Muslime immer noch von ihren Glaubensbrüdern umgebracht werden. Macht das irgend etwas weniger schlimm? Antworten


Albert Kessler

07.09.2010, 18:15 Uhr
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Darf ich höflich daran erinnern, dass sich hier vor nicht allzulanger Zeit Leute freiwillig, sofort und mit Enthusiasmus in Erschiessungskommandos drängten, weil ein Möchtegern Promi eine Todesstrafe Initiative forderte? Die Decke der Zivilisation ist überall sehr dünn. Nur sehen viele den Dorn im Auge der Nächsten aber niemals das Brett vor dem eigenen Kopf. Antworten


Daniel Signer

07.09.2010, 18:01 Uhr
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@Marla Santo: Ein Sündenbock wird mit fremder Schuld beladen und stellvertretend bestraft. Das was dem Islam vorgeworfen wird, ist 100% eigenes Verschulden. Oder hat etwa jemand anders die über 200 Verse in den Koran geschmuggelt, die von "Schlagt sie" bis "Schlagt ihnen die Köpfe ab" (gemeint sind immer die "Ungläubigen") reichen? Lesen Sie nach bevor Sie die Falschen beschützen wollen! Antworten


Anton Klaus

07.09.2010, 17:58 Uhr
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Eine der Plagen auf unserer guten alten Erde sind all die vielen, die sich erdreisten im Namen Gottes zu sprechen und zu urteilen. Ob Mufti, Priester, Bramane oder wie sie alle so schön heissen: Die Frömmler sind schon immer eine Pest für die Menschheit und den Weltfrieden gewesen Antworten


Ursula Badertscher

07.09.2010, 17:57 Uhr
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@Ueli Kaiser: Das allerletzte was die Welt braucht ist ein Christenaufstand! Das christl. Dogma ist keinen Deut besser als der Islam. Auch die Bibel strotzt von solchen Ungeheuerlichkeiten. Nur mit Hilfe des beschönigenden Rosinenpicker-Tricks konnten die Kirchen ihre mittelalterlichen Ideologien in die sekuläre Neuzeit retten. Konsequent vom grässlichen A.T. distanziert haben auch sie sich nie! Antworten


Hans Egoff

07.09.2010, 17:49 Uhr
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Bin auch schockiert, dass über solche Leute wie Ramadan sachlich berichtet wird, während bei Sarrazin, der mir persönlich ein wenig schräg vorkommt, in jedem Artikel versteckte Rassismus- und Extremismusanschuldigungen vorkommen. Ausserdem: Wo bleibt in solchen Fällen die vertraute Empörung der muslimischen Verbände? Sonst brauchen sie ja für die regelmässige Empörung nie besonders lange... Antworten


Max Sutter

07.09.2010, 17:49 Uhr
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Laut Bibel reichten zwei oder drei Zeugen (5. Mose 17,5 und 6) für eine Steinigung, laut Koran braucht es immerhin deren vier. Das ist doch schon ein Fortschritt über 600 Jahre. In der Bibel stösst man auf viele Stellen zum Thema Steinigung, und Frauen werden oft diskriminiert. Man fragt sich halt, warum die christliche Wertegemeinschaft diese Zeit überwinden konnte, die islamische dagegen nicht. Antworten


Ludwig Weishaupt

07.09.2010, 17:49 Uhr
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@Gianin May: "Wenn die Steinigungen von Frauen in jedem Fall auch für die Männer gelten würde..." Vielleicht ist Sure 2,228 eine Erklärung dafür: "Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]." Antworten


Ursula Pfister

07.09.2010, 17:46 Uhr
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Göldin unsere letzte Hexe die absolut unschuldig und auf schlimmste Art sterben musste, war im weitesten Sinne ein ähnliches Politikum. Es geht immer um das Gleiche = Macht und Religion. Es ist zutiefst beschämend und traurig im heutigen Zeitalter, dass immer noch so etwas gemacht werden darf. Frau Ashtiani ist bestimmt unschuldig und viele Iraner ergözen sich daran, grauenhaft. Antworten


Marco Nottinger

07.09.2010, 17:45 Uhr
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Nur ums nochmals zu erwähnen: Hani Ramadan ist Schweizer, in der Schweiz aufgewachsen, hat in der Schweiz studiert ... Antworten


Gerhard Keller

07.09.2010, 17:30 Uhr
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Ob das nun politisch korrekt ist oder nicht aber Schweizerbürger mag er wohl sein, Schweizer ist er jedenfalls nicht. Mentalitätsmässig, in seinen Ansichten, seiner Weltanschauung und seinem Frauenbild nicht. Solche Steinigungsfetischisten sind es welche den clash of cultures befeuern und eines Tages zur Realität werden lassen. Antworten


Alfred Meister

07.09.2010, 17:28 Uhr
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Die Zeit der Gleichgültigkeit und Neutralität der Schweizer ist vorbei. Wir können nicht mehr die Augen verschliessen, die Missstände sind zu uns gekommen. Wir müssen Position beziehen und gegen solche Elemente kämpfen. Da kommen wir jetzt nicht mehr darum herum. Es wird in nächster Zeit immer mehr Konfrontationen mit dem Islam geben. Da muss man kein Prophet sein, um das vorherzusagen... Antworten


Tabea Steiner

07.09.2010, 17:25 Uhr
Melden

@isseyschneider: Freue mich, dass Sie sich auch beleidigt fühlen. Aber: Dürfen wir beleidigt sein? Ist das nicht ein Vorrecht der Muslime? Im Ernst: Meinungsfreiheit bedeutet für Ramadan, dass er gratis, frei und franko hetzen und beleidigen kann. Ebenso Religionsfreiheit: Freiheit, Menschen zu drangsalieren mit archaischen Zwangsvorstellungen. Ich frage mich: Wann endlich stoppen wir das? Antworten


Stefan Hurt

07.09.2010, 17:23 Uhr
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@Hans Kohler:Richtig!Ich habe in meinem Umfeld einige schweizer Kollegen,die bereits von solchen Aktionen reden,und diese Leute sind weder Extrem (egal welche Richtung) noch sonst Gewaltgeil oder Aggressiv.Sprich,wenn sich hier nicht schleunigst was ändert,drehen die Schweizer durch und es kommt zum Eklat.Dieser ist nicht mehr weit entfernt,liebe Politiker,''Elite'' und Club Helvetique Fanatiker! Antworten


Heinz Oswald

07.09.2010, 17:22 Uhr
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@Ueli Kaiser: "Dieser Mann, und überhaupt alle islamischen Länder wollen provozieren." Dies ist eine Unterstellung, denn wahre Muslime vertreten, was ihnen die islamische Religion vorschreibt - unabhängig davon, ob dies für "Ungläubige" als Provokation verstanden wird. Antworten


Marco Weber

07.09.2010, 17:21 Uhr
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Zuerst kommt der Mann, danach der Sohn, als dritter der Familienhund und zum Schluss weit weg irgendwann die Tochter und die Frau. Hierarchie auf islamisch. Habe es mit eigenen Augen erlebt und aufbauend auf dieser Hierarchie werden auch die Rechte gesprochen. Antworten


Walter Niedermann

07.09.2010, 17:19 Uhr
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@Rohner Ob wir jemanden einbürgern oder nicht, die verschrobene Sichtweise dieser Leute bleibt bestehen und das Problem der Steinigung ebenfalls. Solche mittelalterlichen Probleme löst man nicht, in dem man die Zugbrücke hochzieht, sondern durch Politik, Bildung und Dialog. Diese widerliche Aussage wird mir persönlich nicht angenehmer nur weil er sie vielleicht ausserhalb der Schweiz treffen muss Antworten


Werner Recher

07.09.2010, 17:18 Uhr
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@Stefan Lennert: Wo bitte genau ist der Unterschied zwischen Islam und Islamismus? Ich denke, es gibt den Unterschied vor allem in den Medien und nur zum Zweck, den Islam zu beschönigen. Oder liege ich falsch? Antworten


Ben Müller

07.09.2010, 17:11 Uhr
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Falls es noch einen Beweis gebraucht hat um zu zeigen dass unsere Integrationspolitik völlig versagt hat: voilà, hier ist er. Erstaunlich dass ein Mensch der in unserem Kulturkreis aufgewachsen ist derartige Ansichten äussert. Was ist hier schief gelaufen? Ich verliere langsam aber sicher meine tolerante Haltung und vermute es geht einigen anderen ebenso. Antworten


Abdel Thuma

07.09.2010, 17:08 Uhr
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Wenn Islamist Ramadan so freimütig Steinigungen in den "richtigen Kontext stellen" und rechtfertigen darf, darf man dann nicht mit Recht behaupten, dass eine solche Kultur nicht auf der gleichen Stufe steht wie eine, die solche Barbarei nicht kennt? Sein Bruder Tariq Ramadan, der gern als gemässigter Mittler angepriesen wird, stellt islamischen Terror auch immer gern in den "richtigen Kontext". Antworten


Thomas Meyer

07.09.2010, 17:02 Uhr
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Da muss man nicht diskutieren. Herr Ramadan ruft zu Mord auf wegen Ehebruchs, ein absoluter Skandal. Wenn er den Schweizer Pass hat, dann gehört er deswegen angemessen bestraft. Hat er ihn nicht, gehört er ausgeschafft. Sein "islamisches Zentrum" muss sofort geschlossen werden. Toleranz ist gut. Gegen absolute Intoleranz muss man manchmal selber intolerant werden - oder untergehen. Antworten


Sacha Sommer

07.09.2010, 17:02 Uhr
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In Deutschland könnte man Herrn Ramadan wahrscheinlich rechtlich belangen (Volksverhetzung o.ä.). In der Schweiz haben sich vor allem rechtsgerichtete Kreise stets eine solche Rechtsgrundlage gewehrt. Man sollte R. verbieten können irgendwelchen Zentren vor zustehen oder irgendeine religiöse Funktion wahrzunehmen. Eventuelle Geldbeträge ans Islamische Zentrum wären zu sistieren. Antworten


Stephan Fischer

07.09.2010, 16:58 Uhr
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Recht eindrücklich wie sich hier alle - absolut zu Recht - über diese Auffassung empören. Fragwürdig ist nur, wieso die meisten Politiker in den Parlamenten nicht die gleiche Meinung vertreten wie ihr eigenes Volk, sondern lieber mit solchen Personen wie Ramadan "diskutieren" und offensichtlich auch anstellen. SchweizerInnen wacht auf und wählt Leute, die tatsächlich unser Gedankengut vertreten! Antworten


Kurt Wiesler

07.09.2010, 16:57 Uhr
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Solche Personen sollte umgehend die Schweizer Staatsbürgerschaft aberkannt werden und Ausgewiesen werden, wenn sie unsere Rechtsordnung und die Menschenrechte nicht anerkennen. Der einzige der einem Menschen das Leben nehmen darf ist, der es uns gegeben hat und dies ist sicher nicht irgend eine Pseudo-Justiz. Antworten


Thomas Meier

07.09.2010, 16:56 Uhr
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Dass kein einziger Muslim hier Stellung bezieht, ist bezeichnend! Muslime sind Weltmeister darin, etwas zu sagen und doch nichts zu meinen! Ich war oft und viel in muslimischen Ländern und mir ist das immer wieder aufgefallen! Antworten


Richard Keller

07.09.2010, 16:55 Uhr
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Relegionsfreiheit darf nie als Alibi für die Aushöhlung der demokratischen und rechstaatlichen Grundordnung und ihrer Werte dienen. Wenn eine Glaubensgemeinschaft öffentlich zu Rechtsverbrechen (vorsetzlicher Mord) aufruft, und der Staat an seinen Fundamenten auszuhöhlen droht, muss sie als staatsfeindlich verboten und die Verantwortlichen nach Massgabe der bestehenden Gesetze bestraft werden. Antworten


Sabira Alagic

07.09.2010, 16:54 Uhr
Melden

ich bin selber Muslimin aus Bosnien,bei uns wird wegen Ehebruchs niemand bestraft, hochstens kommt eine Ehe-Scheidung zur stande mehr nicht. In arab. Länder sind Männer an der Macht und sie entscheiden auch über Gesetzte die so absurd sind wie z.B. Steinigung. Dies hat mit der Religion nichts zu tun, sondern die Männer machen sich das Gesetz selber und behaupten es sei so in Islam, so ein quatsch Antworten


Heinz Binggeli

07.09.2010, 16:51 Uhr
Melden

Ich Glaube nicht dass es einen Vergleich zwischen Ramadan und Sarrazin gibt. Das ist ja gerade das Problem was Sarrazin anspricht, die leben im Mittelalter. Und das tragische an der ganzen Geschichte ist dass sich der Islam nicht Reformieren lässt !!!!! Antworten


Beat Stern

07.09.2010, 16:50 Uhr
Melden

Die islamische Religion kennt die Vergebung nicht. Ramadan, vergleichen Sie das Leben von Jesus und das Leben Mohammeds. Sie reden und handeln so wie ihr "grosses" Vorbild. Wenn alle Menschen so handeln würden wie Jesus, hätten wir tatsächlich Frieden auf Erden. Lassen Sie uns hier in Ruhe und gehen Sie nach Teheran. Sie bringen nichts anderes als Krieg in den Westen, im Namen Allahs, merkwürdig. Antworten


Mereme Arifi

07.09.2010, 16:45 Uhr
Melden

im prinzip ist dem westen das leben dieser frau völlig egal (sowie das tausender getötete zivilisten), es ist nur islamhetze. die steinigung ist halt eine strafe, welche in einem islamischen land durchgeführt werden darf. die todesstrafe in den usa (welche auch wieder in der ch hoffnung hatte ) ist dagegen absolut legitim, da usa pseudozivilisiert ist, und klar eine killerspritze ist viel humaner. Antworten


Markus Suter

07.09.2010, 16:38 Uhr
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Monsieur Ramadan anscheinend bekommt Ihnen die Fastenzeit nicht zu gut in Ihrem Hirn essen Sie mal wieder ein délicieuses Fondue... können Sie nicht? Schade da ganz heimelig & fördert Freundschaft Antworten


Alexander Dominguez

07.09.2010, 16:37 Uhr
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Genau hier liegt die Problematik.....wo sind die Muslime hier, welche sich entrüstet von diesen Aussagen distanzieren ? Wo sind sie ? Wo waren die Muslime, welche sich nach 9/11 wütend auf den Strassen zeigten, um sich von ihren Glaubensbrüdern zu distanzieren ? Tja....die Sprüche, dass es sich immer nur um eine kleine Minderheit von Muslimen handelt, ziehen immer weniger..... Antworten


Heinz Hölzli

07.09.2010, 16:31 Uhr
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Allen Kommentatoren die sich schon für den Krieg der Kulturen/Religionen rüsten möchte ich folgendes Buch des Inders Amartya Sen empfehlen: "Die Identitätsfalle. Warum es keinen Krieg der Kulturen gibt. C.H. Beck, München 2006." Antworten


Fritz Nussbaumer

07.09.2010, 16:30 Uhr
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Indem ich die Geisteshaltung von Ramadan verurteile bemerke ich auch, dass die qualvolle Ermordung von Menschen im US- und Nato-Jargon einfach Kolateralschaden heisst. Antworten


Armin Landert

07.09.2010, 16:29 Uhr
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Es ist langsam unerträglich wie sich dieses Gedankengut in unseren Kulturkreisen verbreitet. Unsere Medien bieten diesen Leuten immer mehr Platformen sich zu präsentieren und zu rechtfertigen. Wie kann jemand bei Verstand so etwas gutheissen ? Religion hin oder her. @ steve walker: Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Schweigen ist tolerieren und akzeptieren ! Antworten


Roman Kramer

07.09.2010, 16:29 Uhr
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@farhad akbarzada Schön dies von einem Muslimen zu hören. Jedoch hat dies nichts mit der Zeitung zu tun sondern wie sich bestimmte Sachen in unserer Gesellschaft entwickeln (Pressefreiheit). Ich würde es einfach mal begrüssen wenn Gleigesinnte, wie unter andem "farhad", zuerst gegen solche Leute wie Herr Ramadan vorgehen würden bevor man mehr fordert. Antworten


Mari Wunderli

07.09.2010, 16:21 Uhr
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Marla Santo- sie nennen eine Steinigung amüsant? Auf welchem Planet wohnen sie? Elite mit Geld?- doch wohl die Araber, gute Frau. Hr. Ramadan findet steinigen von Frauen akzeptabel? Der Islam unterstützt diesen Greuel- und bedauerlicherweise getrauen sich die Muslime nicht etwas zu sagen, Schweigen ist Zustimmung? Wir müssen Schlüsse daraus ziehen. . Antworten


Markus Suter

07.09.2010, 16:21 Uhr
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Monsieur Ramadan anscheinend bekommt Ihnen die Fastenzeit nicht zu gut in Ihrem Hirn essen Sie mal wieder ein délicieuses Fondue... können Sie nicht? Schade da ganz heimelig & fördert Freundschaft Antworten


Thomas Flückiger

07.09.2010, 16:13 Uhr
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Ich kann mich in meiner Empörung allen meinen Vorschreibern anschliessen. Barbarisch! Was mich aber ebenso besorgt sind die Töne welche man hier zT vernimmt, welche suggerieren wollen unsere westlichen Werte haben etwas mit dem Christentum zu tun. Das ist nicht der Fall. Alles was wir heute positiv bewerten musste gegen die Kirche erkämpft werden! Das Problem heisst nicht Islam, sonder Religion! Antworten


Heinz Sommer

07.09.2010, 16:12 Uhr
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Was will man da noch sagen? Es ist höchste Zeit, dass eine Mohamed-Version von "Live of Brian" gedreht wird und den islamistischen Extremisten gratis vorgeführt wird... Das einzige, was mir bleibt im Moment nach den Aussagen dieses Typs, ist rabenschwarzer Humor, der ist gesünder als Hass! Antworten


Dieter Bachmann

07.09.2010, 16:11 Uhr
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Mit Rechtsstaat hat das ganze nichts zu tun. Worum es geht ist die zivilisatorische Leistung der Abschaffung der Todesstrafe. Bis im 17. Jh haben wir noch Hexen hingerichtet. Dann kam die Aufklärung. Die islamische Welt hat diesen Prozess nie durchgemacht. Das ist ein wesentlicher, realer Unterschied. Die aufklärerischen Werte bewahren zu wollen hat nichts mit Rassismus oder Chauvinismus zu tun. Antworten


Res Schall

07.09.2010, 16:06 Uhr
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@Ali Kazemi: In meinem spezifischen Kontext ist der Iran völlig gleichgültig. Der WESTEN ist keineswegs verantwortlich für die "radikal" islamischen Aeusserungen von Schweizern wie die Ramadan-Brüder. Das wiederum ist mir alles andere als gleichgültig. Antworten


El Hal

07.09.2010, 16:01 Uhr
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@steve walker: Sehr geehrter Herr Walker. Ich habe selbst 2 Kommentare gepostet, welche aber nicht veröffentlicht wurden... Hoffe, dieser wird wenigstens veröffentlicht. Ich kann Herr Ramadani nur soviel sagen: Die 10 Gebote gelten für jeden Muslimen, somit erübrigt sich die Frage nach der Legitimität solcher Greuel (und auch vieler anderer im Names des Glaubens). Antworten


Martin Lerch

07.09.2010, 15:59 Uhr
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Würde ein Schweizer die gleichen Sprüche klopfen, alle Journalisten und linken Professoren täten mit dem Finger auf ihn zeigen und "Rassist" schreien. Ich frage vor allem, mit welchem Recht so jemand in der Schweiz geduldet wird. Er hat hier nichts zu suchen. Mit seinen Aufrufen zur Gewalt bricht er unsere Rechtsordnung. Antworten


Hans Kohler

07.09.2010, 15:57 Uhr
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@André Martin Ich kann Ihnen nur beipflichten. Ich hab Sarrazin's Buch gelesen. Was in Deutschland, als akutes Problem schon der Fall ist, wird auch hierzulande bald zur traurigen Realität. Von wegen "diffuse Ängeste" Lest Sarrazins Buch, es wird euch die Augen öffnen! Antworten


Axel Günther

07.09.2010, 15:56 Uhr
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Kann das wirklich sein, dass ein solch geistig rückständiger, islamischer Ideologe sich das Recht herausnimmt, solche Meinungen öffentlich in der Schweiz zu verbreiten? Und das Tollste ist, Keiner der weichgespülten eierlosen Politiker wird sich dazu äussern, schliesslich gehört es doch zur islamischen Kultur dazu. Ich kann nur sagen, dieser Mann gehört ausgeschafft und zwar sofort!!! Antworten


Hans Hugentobler

07.09.2010, 15:48 Uhr
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Hani Ramadan gehört auf der Stelle des Landes verwiesen. Unbehagen gegenüber dem Islam gründet auf Leuten dieser Couleur und ihrer Ansichten. Wenn Sarrazin schon seinen Hut nehmen muss, dann Ramadan erst recht. Er beleidigt nicht nur schweizerische, sondern abendländische Errungenschaften. Antworten


Oski Küenzli

07.09.2010, 15:47 Uhr
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Das Bundesgesetz über Erwerb und Verlust des Schweizer Bürgerrechts bedarf einer gründlichen Revision. Präsident Sarkozy hat gerade wertvolle Impulse geliefert. Wir sollten unsere Politik ja auch in einem gesamteuropäischen Kontext sehen. Früher haben wir in der Gemeinde abgestimmt. Aber wenn man nur die fünf Italiener und zwei Spanier eingebürgert hat, war man bundesgerichtlich ein Rassist. Antworten


Helena R. G.

07.09.2010, 15:44 Uhr
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Eine Religion, welche ihre Anhängern Vorschriften bis ins Bett hinein macht, eine Religion, deren Anhänger sich in Pakistan in die Luft sprengen, während nebenan Menschen in den Fluten umkommen, eine Religion, wo Frauen Menschen zweiter Klasse sind und Andersgläubige, Homosexuelle und Atheisten verfolgt werden, ist eine Bedrohung für Freiheit und Demokratie, weil sie damit nicht vereinbar ist. Antworten


Helmut Meier

07.09.2010, 15:43 Uhr
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Der Westen wird durch seine Toleranz unterwandert und durch andersgläubige abgelöst. Die Anzeichen sieht man deutlich, sie werden von den Netten und linken ignoriert... Antworten


Peter Lüthy

07.09.2010, 15:42 Uhr
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Und wie werden ehebrechende Männer bestraft? Auch gesteinigt? Oder braucht man da das scharfe Messer? Aber nein doch. Männer dürfen ja, was Frauen verboten ist. Haben diese Machos derart Angst vor den Fähigkeiten der Frauen, dass diese mit aller Macht unterdrückt werden müssen? Und auch ich frage mich: Wo bleiben die Proteste der hier lebenden Moslems? Scheinbar sind alle damit einverstanden. Antworten


Peter Lüthy

07.09.2010, 15:37 Uhr
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Und wie werden ehebrechende Männer bestraft? Auch gesteinigt? Oder braucht man da das scharfe Messer? Aber nein doch. Männer dürfen ja, was Frauen verboten ist. Haben diese Machos derart Angst vor den Fähigkeiten der Frauen, dass diese mit aller Macht unterdrückt werden müssen? Und auch ich frage mich: Wo bleiben die Proteste der hier lebenden Moslems? Scheinbar sind alle damit einverstanden. Antworten


Paul Rohner

07.09.2010, 15:17 Uhr
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@Carlo Algor,wenn ich davon ausgehe,dass Sie recht haben mit Ihrer Aussage,dass Hani Ramadan in der Schweiz geboren ist zweifle ich nicht,dass er den Schweizer Pass hat.Nur dann sind seine Aussagen noch um so viel tragischer zu werten,somit absolut untragbar nach Gesetz. Man stelle sich vor,die dritte Generation würde automatisch eingebürgert.Muss man da Rassist sein,wenn man da klar dagegen ist. Antworten


André Martin

07.09.2010, 15:17 Uhr
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Im Vergleich der "Fälle" Ramadan und Sarrazin öffnen sich abermals ideologische und mentalitätsmässige Kluften im Verständnis von Freiheit und Toleranz: Ramadan darf "auswärts", im christlich-abendländischen Raum, ganz unbehelligt mit der Verbreitung seiner rechtswidrigen, radikal-islamischen "Werte" provozieren; Sarrazin wird massiv bedroht, braucht Polizeischutz - und dies notabene "zu Hause"... Antworten


steve walker

07.09.2010, 15:16 Uhr
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130 Kommentare. Und kein einziger von einem Moslem, der sich von dieser Aussage distanziert... Antworten


claudio versini

07.09.2010, 15:15 Uhr
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Diese schrecklichen Todesstrafen sind reine Provokationen gegenüber dem Westen. Sonst nichts. Es ist ein ständiges Hin und Her, gefestigt in immer wiederkehrenden Beschuldigungen (politisch motiviert). Ein Muster das ich wiklich nicht mehr hören kann. Wie kann man nur so dumm sein? Und wir spielen auch noch mit. Mir tun alle Frau dieser Männerdiktatur, genannt Iran, sehr leid. Antworten


Kurt Blaser

07.09.2010, 15:09 Uhr
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Einige Leute merken langsam was der Islam bedeutet. Je lauter die Beschwerden der islamisten umso extremer deren Einstellung, es beraucht noch seehr laange bis dieser Islam in unserem Jahrhundert angekommen ist. Und das absurdeste ist, dass genau diese Leute die Schweiz wegen verletztung der Menschenrechte anklagen !!!!! Antworten


Ueli Kaiser

07.09.2010, 15:06 Uhr
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Dieser Mann, und überhaupt alle islamischen Länder wollen provozieren. Das mit dem Stein hat für uns eine grosse Wirkung. Wir haben doch langsam die Nase voll von den Sprüchen, das sei doch eigentlich eine gute Religion. Ist sie nicht, wir sie nicht werden. Der Westen muss aufhören mit diesem MultiKulti, dem Islam eine klare Absage erteilen. Die Christen sollen endlich aufstehen, sich wehren! Antworten


farhad akbarzada

07.09.2010, 15:05 Uhr
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Herr Ingold Was soll ein Muslim dazu sagen?Es ist unerträglich, wenn ein Muslim, der von seiner Religion Kenntnis hat, Äusserungen eines Herren namens Ramadani in einer renommierten Zeitung wie dieser TA zu lesen bekommt.Denn, es stimmt nicht, was u.v.a. wie er argumentiert. apropos, er argumentiert nicht einmal, sondern Vebreitung d.Unsicherheit, angst etc..u.nicht zu Letzt seiner Unglaube salam Antworten


Ludwig Weishaupt

07.09.2010, 15:02 Uhr
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@Alle: Sehr aufschlussreich, das Interview von Sarcosy und Tariq Ramadan, bei welchem letzterer ein Moratorium für die islamische Steinigung forderte, will heissen, sobald die demographische Entwicklung den Islam in die Position der Stärke gebracht hat, kann das Moratorium aufgehoben werden, Link: "Ramadan schlägt Steinigung für Steinigung vor". Antworten


Walter Kuhn

07.09.2010, 15:01 Uhr
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Genau genommen betreibt Ramadan Aufruf zum Mord. Nach schweizerischem Recht ist Ehebruch nicht einmal strafbar. Wer wegen Ehebruchs tötet, und sei es eine vom Scharia Gericht lizenzierte entmenschlichte Meute, der begeht nach unseren Rechtsbegriffen Mord. Ramadan möchte die Menschenrechte in der Schweiz abschaffen, und durch die Scharia ersetzen. In Deutschland wäre er Verfassungsfeind. Antworten


Gianin May

07.09.2010, 14:51 Uhr
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Wenn die Steinigungen von Frauen in jedem Fall auch für die Männer gelten würde und das ganze Pi-Pa-Po im Iran nicht der Machterhaltung und der männlichen Elite dienen würde, könnte man ja ev. noch diskutieren über die Auslegung des Korans; aber ich bin nicht sicher, ob es überhaupt um den Glauben geht in der ganzen Sache. Antworten


Hans Meier

07.09.2010, 14:50 Uhr
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Wer so eine menschenfeindliche Ansicht vertritt und diese auch noch an andere Menschen weitergibt, soll des Landes verwiesen werden. Vielleicht stösst Herr Ramadan in Saudi Arabien mit seiner abenteuerlichen Lebensverachtung auf mehr Gegenliebe? Schlussendlich bringen doch genau solche Leute die restlichen Muslime in Verruf - und das braucht hier wirklich niemand. Antworten


Erika Zwicky

07.09.2010, 14:47 Uhr
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Warum wird diesem Kerl immer wieder ein Formum gegeben? Ein gutes hat es, er zeigt, wie es um die Integration steht, da sich ja offenbar kein Moslemvertreter offiziell gegen diese Ansichten wehrt. Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen? Hamadani gehört angezeigt wegen Rassismus und Aufruf zur Verletzung von Menschenrechten. (Uebrigens, wo ist Herr Kreis abgeblieben?) Antworten


Andreas Tase

07.09.2010, 14:43 Uhr
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@Jochen Baumann: Das mit der Meinungsfreiheit stimmt. Wer allerdings derart extremistisches Gedankengut an den Tag legt, muss sich über Gegenwind nicht wundern. Ebenso wie ein Holocaustleugner kein politisches Pardon verdient, soll es solchen Fanatikern gehen. Antworten


Ruedi Lais

07.09.2010, 14:42 Uhr
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Es ist innert 2 Monaten das 2. Mal, dass Schweizer Stimmbürger die Todesstrafe rechtfertigen oder sogar fordern. Wenn die Empörung über diesen zweiten Mitbürger dazu führt, dass sich nun die ganze Schweiz für die Abschaffung der Todesstrafe in allen Ländern einsetzt, hat der Skandal etwas Gutes bewirkt. Antworten


Jörg Suter

07.09.2010, 14:41 Uhr
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An alle, die hier undifferenziert losbrüllen: Auch Männer werden im Iran gesteinigt, wenn ihnen Ehebruch nachgewiesen wird. Seit Jahrzehnten läuft im Iran die Diskussion, die Steinigung abzuschaffen. Die Justizvorsitzenden haben 2003 der Initiative zugestimmt. Leider hat deren Entscheidung nur empfehlender Charakter. Der Koran schreibt die Steinigung nicht vor! Jetzt könnt ihr weiter brüllen!. Antworten


Hans Kohler

07.09.2010, 14:40 Uhr
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Eigentlich sollte allen klar sein, in welche Richtung es in der Schweiz und Europa geht. Der Islam schadet uns nur und ist keine Religion sonder eine satanische Ideologie. Wie lange wollen wir noch zusehen wie unsere Menschenrechte und Werte unterwandert werden? Bürgerkriege in Europa sind uns sicher, wenn wir nicht bald anfangen zu handeln. Antworten


Fred Büchi

07.09.2010, 14:40 Uhr
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@Thomas Ingold: Ich antworte Ihnen als Nicht-Muslim. Was über den Islam herumgeboten wird, entspricht meist nicht der Wahrheit, sondern versucht das zu retten, was von unseren Religionen geblieben ist. Es war in der Geschichte nie anders, als dass man andere schlecht gemacht hat - die Folgen, die niemand wahrhaben will, zeigen sich nun. Hani Ramadan ist übrigens Schweizer und bleibt hier. Antworten


ali kazemi

07.09.2010, 14:36 Uhr
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Natürlich redet Herr Ramdani schwachsinn. Aber im WESTEN nennt man die Ursachen des Problems nicht.WESTEN ist selber für die Radikalisierung verantwortlich. Beispiel: 1953 gab es im IRAN eine demokratische Regierung, welche diverse Reformen ausführen wollte. ABER CIA u Britisch Petroleum haben diese Regierung gestürzt. Seit Jahrzehnten wird kleinste Reformversuche vom Westen mit Bomben beantwortet. Wem wundert es, dass die Radikalen stärker werden? Antworten


Daniel Signer

07.09.2010, 14:34 Uhr
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@Marla Santo: Ein Sündenbock wird mit fremder Schuld beladen und stellvertretend bestraft. Das was dem Islam vorgeworfen wird, ist 100% eigenes Verschulden. Oder hat etwa jemand anders die über 200 Verse in den Koran geschmuggelt, die von "Schlagt sie" bis "Schlagt ihnen die Köpfe ab" (gemeint sind immer die "Ungläubigen") reichen? Lesen Sie nach bevor Sie die Falschen beschützen wollen! Antworten


Hans Thommen

07.09.2010, 14:33 Uhr
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Grob geschätzt sind 90% der Kommentare hier von Männern. Wo sind die Frauen, die sich für Ihresgeichen einsetzen? Antworten


Fabian Schorp

07.09.2010, 14:33 Uhr
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@D. Leu: Falsch. In 650 Jahren osmanischem Reich, in dem Staat und Religion nicht getrennt waren und die Staatsreligion der Islam war, wurde keine einzige Steinigung durchgefuehrt. Eigentlich klar, da die Steinigung im Koran nicht einmal erwaehnt wird. 'Werden seit Jahrhunderten praktiziert' klingt aber fuer ihr Argument schon besser, zugegeben. Antworten


Bruno Bänninger

07.09.2010, 14:31 Uhr
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Richtig ist, dass jeder seine Meinung äussern kann. Die Frage ist, wie lange können und wollen wir uns diese Toleranz noch Leisten? Wo sind die Intellektuellen, Politiker und Medienleute, die die Menschenrechte so vehement fordern? Fakt ist, dass wir von religiösen Fundamentalisten in unserem eigenen Land an der Nase herumgeführt werden. Hier ist Intoleranz angesagt. Antworten


Georg Wächter

07.09.2010, 14:28 Uhr
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@Johannes Brambeller, Sie haben schon recht. Man muss die ganz grossen Ungeheuerlicheiten ignorieren und die anderen Ungeheuerlichkeiten zum Weltthema hochstilisieren. Wieso diese zwei Ungeheuerlichkeiten nicht zusammen genannt werden dürfen, nicht zusammenpassen, wissen vermutlich nur Sie. Antworten


Ramon Paxus

07.09.2010, 14:22 Uhr
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Das Strafmass, die Steinigung, ist, obwohl haarsträubend und barbarisch, nicht der wirkliche Kern des Problems. Der liegt nämlich darin, das Ehebruch eine Straftat darstellen soll. Blödsinn. Ehebruch geht geanu die Ehepartner etwas an, und nicht den Staat oder gar die Kirche (wär' ja noch schöner). Antworten


ali kazemi

07.09.2010, 14:20 Uhr
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Islam ist hier nicht unbedint das Problem. Das Problem liegt in der mangelnde Bildung, Armmut u totale Diktatur in islamischen Ländern.Aber Westen ist bei dieser Geschichte mitschuldig.Westliche Mächte unterstützen seit über 60 Jahren Diktatoren u erzkonservative Kräfte um zu verhindern, dass dort Demokratien entstehen,denn dann würden die Milliarden nicht mehr von dort nach Westen fliessen! Antworten


Ulrich Knecht

07.09.2010, 14:09 Uhr
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Solche Leute wie Sakineh Mohammadi Ashtiani,stimmen sehr nachdenklich. Solche Fanatiker sollte man aus unserem Rechtstaat ausweisen. Aber wie soll ein Sakineh Mohammadi Ashtiani anders denken, als sein grosses Vorbild Mohamed mit seiner fraglichen Vergangenheit im Jahre 625 beim Massaker von Banu Qurayza. Antworten


Marla Santo

07.09.2010, 14:08 Uhr
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Ist es nicht amüsant, dass niemand merkt, dass die Muslime als Sündenbock der weltweiten Elite mit Macht und Geldes herhalten müssen. Und alle steigen drauf ein und es wird schlicht und einfach an den wichtign Probleme vorbeigeredet, während sich die Elite feiert und das Volk schön weiter abzockt. Antworten


Daniel Leu

07.09.2010, 14:08 Uhr
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@ G. Wächter, nicht könnte, sondern ist. Wenigstens einer, der es begriffen hat. Diese Steinzeitrituale werden im Islam, nicht nur im Irak, seit Jhd. praktiziert und jetzt plötzlich stört sich das durch und durch manipulierte Gutmenschentum daran ? Das sind genau diejenigen, die ebenso laut geschriehen haben, als die Minarett- initiative angenommen wurde. Antworten


Hans-Joachim HaJo

07.09.2010, 14:06 Uhr
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@schumacher! Ihre subjektive Reaktionen, dass es immer noch irgendwo noch schlimmer und ungerechter zu- und hergeht hat sicher einen erklärbaren Hintergrund. Doch hier, bei dieser Diskussion, geht es darum, den intensiven Bemühungen islamischer Kreise, Europa zu "bekehren" und zu islamisieren, Einhalt zu gebieten. Diese Form des Islam hat hier "NICHTS ZU SUCHEN"! Raus damit! Antworten


Jochen Baumann

07.09.2010, 14:03 Uhr
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In der CH haben wir doch Meinungsäusserungsfreiheit, nicht? Anderen Menschen ihre Meinung zu verbieten und alle Widersacher auszuschaffen führt schnell zu einer hassvollen Stimmung mit bekannter Vorgeschichte. Falls ein Schweizer Sennenbub diese Aussagen gemacht hätte, wäre wohl der Aufschrei weniger gross. Wäre wieder einmal für ausgewogene Berichte in der Zeitung - bitte. Antworten


Issey Schnyder

07.09.2010, 14:02 Uhr
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@Tabea Steiner ...und ich dachte schon, dass ich der Einzige bin, der weniger Wert als ein Schwein ist. Hat mir mal ein Mitarbeiter ganz kühl, sachlich und erklärend "beigebracht". Es ging damals im Gespräch um Unterschiede der Religionen, deren Zusammenleben und Integration. Antworten


Farhad Farhad Akbarzada

07.09.2010, 14:02 Uhr
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Wie peinlich,d.ahmadinejad es wieder ein mal schafft, die Meinung mancher oben erwähnten voreingenommenen Kommentatoren für seine Zwecke zu missbrauchen. ES scheint als ob die Welt beides braucht: die, die sich bequem machen und sich nur mit Zeitungsberichten begnügen, und die, die etwas differenzierter denken, bevor sich zu äussern. Warum soll überhaupt ein interview mit Ramadani? Es gibt bessere Antworten


Peter Rutz

07.09.2010, 14:01 Uhr
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Zu beachten ist, dass sich die Ramadan-Brüder Hani und Tariq zu den gemässigten Muslimen zählen. Auf die beschämende Politik des Herrn Kreis, der die Weltkriegs-Generation spekulativ diffamiert, zu dieser Sache jedoch keine Worte findet, wurde durch Vorredner bereits hingewiesen. Antworten


Klaus Neuwirth

07.09.2010, 13:58 Uhr
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... Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein. ... sagte Jesus, und alle gingen nacheinander weg, beginnend mit den Ältesten. Antworten


Brigitta Moser-Harder

07.09.2010, 13:58 Uhr
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Es ist Zeit, dass dieser Direktor des islamischen Zentrums in Genf seines Amtes enthoben wird und in seine Heimat zurückkehren muss, wo er für seine menschenverachtenden Aussagen sicher gelobt wird. Die Schweiz ist ein christliches und tolerantes Land, aber solche Leute haben hier keine Daseinsberechtigung. Die Grenze der religiösen Toleranz wurde hier eindeutig überschritten. Antworten


Cyril Beritkov

07.09.2010, 13:57 Uhr
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Alle Kommentare hier scheinen dem Namen nach von Westeuropäern zu kommen. Warum protestiert kein einziger Muslime? Hat Herr Ramadan etwa recht und der Islam ist tatsächlich im Mittelalter stecken geblieben??? Antworten


Oliver Steiner

07.09.2010, 13:56 Uhr
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Ich kann Herrn Ramadan nur gratulieren. Durch seine Aussagen zeigt er, dass z.B. Herr Sarazin und andere Warner vieleicht doch nicht ganz unrecht haben. Zumindest gibt er der Diskussion, ob sich Muslime tatsächlich an unser europäisches Wertesystem anpassen können, ob langfristig wir uns anpassen müssen und ob wir das überhaupt wollen. Schade für alle Muslims, die sich gut integrieren. Antworten


Fred Büchi

07.09.2010, 13:54 Uhr
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Was die meisten Kommentare sagen ist, dass bei uns alles bestens läuft. Tut es aber nicht. Also versetzen wir uns wie seit alters her in die Lage der Besserwisser und -macher, um andere anzugreifen. Das hat kurze Beine, weil letztlich alle vor einem Gericht zu erscheinen haben, das die richtige Sichtweise bestimmt. Waren die Kreuzzüge oder die Papst-Unterstützung Kroatiens im Jugoslawienkrieg gut? Antworten


Thomas Wüthrich

07.09.2010, 13:53 Uhr
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Unglaublich, dass ein Mensch eine solche mittelalterliche Einstellung hat und verteidigt. Solche Leute sollten in das Mittelalter-Land geschickt werden. Natürlich, damit sie sich wohl fühlen und ihre geliebte Religion ausleben können. Natürlich macht der Westen auch nicht alles recht, aber bei uns ist eine menschlichere Welt!!! Antworten


Johannes Brambeller

07.09.2010, 13:52 Uhr
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@Georg Wächter: Verschwörungstheoretiker sind ja immer en vogue... aber selbst, wenn da ein Fünkchen Wahrheit in ihren Worten liegen mögen, dann hat das mit dem Tatbestand der Steinigung und der betroffenen Frauen (>90% sind Frauen) überhaupt nichts zu tun und sollte auch nicht vermischt werden! Danke dennoch für ihre Mitteilung, auch wenn sie nicht zum Thema passt... Antworten


Thomas Ingold

07.09.2010, 13:52 Uhr
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Traut sich hier denn kein Muslim zu diesen unsäglichen Ansichten Stellung zu nehmen, oder werden diese schweigend (mit-)gebilligt? Mich stört diese passive Haltung denn sie hinterlässt ein mulmiges Gefühl. Um Antwort wird gebeten. Antworten


Tom Arn

07.09.2010, 13:50 Uhr
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Ich bin froh, dass das endlich so klar gesagt wird. Nun liegt es an den sogenannt moderaten oder assimilierten oder integrierten Muslimen in der Schweiz dagegen oder dafür klar Stellung zu beziehen. Das würde dann zeigen, wie integriert diese in unsere Wertelandschaft sind. Schön wäre auch, wenn genau das von unseren Politikern von links nach rechts eingefordert würde. Ein öffentliches Bekenntnis! Antworten


Johannes Brambeller

07.09.2010, 13:49 Uhr
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Da auch in unserem Land die freie Meinungsäusserung gilt, muss man die Ausführungen von Hani Ramadan anhören. MUSS, wohlverstanden. Nicht, WILL/SOLLTE oder KöNNTE oder wie auch immer. Eigentlich erstaunlich, dass ein Herr Ramadan so redet... in seinem eigenen Land würde er wohl mit Äusserungen, die nicht dem Regime entsprechen, selbst gesteinigt... vielleicht müsste man das hier wieder einführen?! Antworten


Stefan Lennert

07.09.2010, 13:48 Uhr
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Ich zerbreche mir gerade den Kopf, ob das noch Islam ist oder bereits Islamismus. Antworten


Catherine Hafner

07.09.2010, 13:48 Uhr
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Und unsere schwache Regierungen in Westen reden von Integration? solche Leute würden sich niemals intergrieren, das Gegenteil sie werden eines Tages die Macht übernehmen. So weit hat der Humanismus Europa und die Schweiz gebracht! Antworten


Carlo Algor

07.09.2010, 13:46 Uhr
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An alle Leser, die Hani Ramadan als Ausländer beschimpfen. Ramadan ist eigentlich ein Schweizer. Er wurde in der Schweiz geboren, ist in der Schweiz aufgewachsen und ist Schweizerbürger. Antworten


Hans Alabor

07.09.2010, 13:45 Uhr
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Ein ehemaliger liebgewonnener Türkischer-Arbeitskollege machte mich schon vor 30-Jahren auf die Gefahren einer unkontrollierten Einwanderung aufmerksam. Der Islam hat je nach Bildung und Land zu viele Gesichter, so dass eine Eingliederung, bzw. Gleichberechtigung oft für den Schweizer-Bürger eine Zumutung ist. Von unseren Volksvertretern ist ausser den Schlagwörtern (Wahlen) nichts zu erwarten. Antworten


Adrian Suter

07.09.2010, 13:43 Uhr
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Zum Glück gibt es Exponenten, die so klare Worte finden und bestätigen, wie dieses Weltbild aussieht. Nur weiter so! Und an alle Obertoleranten: Bitte keinen Aufschrei, wenn das Schweizervolk dereinst wieder kund tut, was es in seinem Land will und was nicht. Und übrigens: Wenn ja anscheindend die Mehrheit der Muslime in der Schweiz nicht radikal sind: Weshalb meldet sich hier niemand zu Wort??? Antworten


Nicole Meier

07.09.2010, 13:43 Uhr
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Da werden Frauen für etwas bestraft, das die Männer am laufenden Band machen. Das nicht nur hier, sondern auch in ihrem Heimatland. Es zeigt aber auch, das die Intergartion total versagt hat. Immigranten ja, aber bitte welche die sich anpassen und an unsere Gesetzte halten. Das ist nicht nur Frauen - sondern Menschenverachtend. Antworten


Lena Gurter

07.09.2010, 13:43 Uhr
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Sarrazin wird für das Zusammentragen mehrer Statistiken durch die Medien wochenlang sozial fertig gemacht, er und seine Familie brauchen nun Polizeischutz... Doch hier gibts einen Artikel, als obs das Normalste der Welt sei. Antworten


Martin Holzherr

07.09.2010, 13:41 Uhr
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Hani Ramadan denkt in der Logik einer völlig anderen Gesellschaft als der in der er gegenwärtig seinen Aufenhaltsort hat. Und er ist sicher nicht der Einzige.Multikulturalismus als Nebeneinanderleben ganz verschiedener Denksysteme und gar Rechtssysteme kann gerade in unserer Gesellschaft nicht funktionieren, denn wir haben einen langen Weg hinter uns der das Individuum befreien wollte und will. Antworten


Bruno Krempel

07.09.2010, 13:41 Uhr
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Damit auch die "Hinterletzten" endlich begreifen, was unter "göttliches Gesetz" im Islam gemeint ist, wäre es nun effektiv an der Zeit die Islam-Anhänger in der Schweiz wie u.a. der sog. Historiker Kreis und diverse rote und grüne Damen und Herren(siehe u.a. seinerzeitige Diskussionsrunde im CLUB" von SF1) als Beobachter/innen zu zwingen, der Steinigung beizuwohnen! Antworten


Christof Bernhart

07.09.2010, 13:38 Uhr
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Es reichts aber endgültig. Genug ist genug, das müssen wir in einer Kulturnation nicht mehr einfach hinnehmen. Der Mann muss sofert ausgewiesen oder ausgebürgert werden. Antworten


Michael Korn

07.09.2010, 13:38 Uhr
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Es kommt da nicht auf den einzelnen ramadan an, denn was der sagt, ist absolut korankonform. Wie die Muslimbruderschaft und sein demokratisch gewählter Ableger Hamas. Die Steinigung (u.a.) gehört nun mal zum Islam, das lässt sich nicht leugnen. Apologeten der freien Religionsausübung sollen diese akzeptieren. Nicht wahr? Antworten


René Merten

07.09.2010, 13:37 Uhr
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Wo sind die Rassismusexperten Prof Kreis etc. - Sonst melden sie sich bei jedem banalen und unmöglichen Vorfall zu Wort. Radikale muslimische Personen, die zudem noch politisieren, gehören sofort ausgeschafft. Wann reagieren endlich unsere Politiker?? Antworten


Ulrich Röthlisberger

07.09.2010, 13:37 Uhr
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Wenn sich Islamisten vom Schlage eines "Direktors" Hani Hamadan in der Schweiz ungestraft derart äussern dürfen, wenn dagegen die bei solchen Aussagen aus Schweizermund schrill aufheulenden Linken und Menschenrechtler ebensowenig protestieren wie die offizielle Schweiz und wenn dann auch noch mit CIA-Verschwörungen argumentiert wird, dann bin ich wohl im falschen Film. Antworten


Hans Meier

07.09.2010, 13:37 Uhr
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Hani Ramadan legt den Finger auf eine Wunde, die wir seit Jahren gerne zu verdrängen suchen, denn tatsächlich muss man sich fragen, welche Massstäbe angewandt werden, wenn die - absolut unakzeptable - Steinigung einer Frau uns derart empört, die Kollateralschäden der Kriege im Nahen Osten aber eine Randnotiz bleiben. Der Westen wird so niemals glaubwürdig für Menschenrechte eintreten können. Antworten


Issey Schnyder

07.09.2010, 13:36 Uhr
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Herr Hani Ramadan Liebe und Sex ist nichts verwerfliches. Es geht einen Staat nichts an, wie das Privatpersonen in einer Beziehung, oder ausserhalb einer Partnerschaft, handhaben. Das ist die Sache der Beteiligten und sie müssen es moralisch sich selbst gegenüber verantworten. Folglich gibt es für einen Staat auch keinen Grund eine abschreckende Wirkung zu erziehlen. Wir hier sind mündige Bürger. Antworten


Roger Kuhn

07.09.2010, 13:35 Uhr
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... im Kampf der Kulturen wird der Islam als klarer zukünftiger Sieger dastehen, warum ? ... weil Leute wie Hani Ramadan den Mut haben fragwürdige Traditionen zu rechtfertigen ... und wir ? ... wenn jemand von uns den Mut aufbringt den Tatsachen in die Augen zu schauen und seine Meinung über andere Kulturen öffentlich äussert, wird er aus den eigenen Reihen demontiert und verachtet ... weiter so. Antworten


Peter Maurer

07.09.2010, 13:33 Uhr
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Dieser Mann wird in anderen Publikationen als "moderater Muslim" dargestellt und als Modelfall der gelungenen Integration hochgejubelt. Mich wundert, wie dann erst die nicht integrierten und nicht "moderaten Muslime" denken. Antworten


Tabea Steiner

07.09.2010, 13:29 Uhr
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Die Verniedlichung der Steinigung durch Ramadan erregt Ekel. Es ist derselbe Ekel, wie als ich als Nichtmuslimin von einem Basler Imam als "weniger Wert als ein Schwein" bezeichnet wurde. Ich habe eine einzige Frage an unsere Behörden: "Was macht der Mann noch hier? Oder: Warum sitzt der nicht längst im Knast?". Die Medien müssen sich fragen lassen. Gilt Meinungsfreiheit nur noch für Terroristen? Antworten


Urs Widmer

07.09.2010, 13:29 Uhr
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Man muss sich ernsthaft fragen, was solche Leute in einem westlichen Land für eine Mission haben. Warum leben jene nicht in einem ihrer Ideologie genehmen Land? Antworten


Armin Buchenel

07.09.2010, 13:28 Uhr
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Soweit haben wir's mit der Multikulti-Ideologie der Linken gebracht. Dieser Islamist hat in der Schweiz nichts mehr zu suchen und gehört ausgewiesen. Antworten


Franz Bundi

07.09.2010, 13:28 Uhr
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Wo bleibt hier der Club Helvétique mit ihrem Herrn Kreis und Konsorten? Lieber schweigen als sich blamieren. Einmal mehr wird offenkundig, wie sehr die SVP das Islamproblem in der Schweiz erkannt hat. Gegen die Islamisierung muss dringend etwas unternommen werden - Linke, Grüne und Europarat hin oder her. Antworten


Michel Gilgen

07.09.2010, 13:24 Uhr
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der Mann merkt nicht, welch' Bärendienst er den Muslimen in der Schweiz erweist ... kein Wunder werden Minarette verboten, kein Wunder hat man langsam Vorurteile gegenüber ALLEN Muslimen ... Hani Ramadan ist der eigentliche Feind des Islams ... und ausserdem fördert er Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. PS. gesteinigt werden auch Männer ... PS. die Steinigung steht ursprünglich nicht im Koran ... Antworten


willi aerne

07.09.2010, 13:23 Uhr
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Wenn solche Fundamentalisten ihre abstrusen Ideen verbreiten, sollten die gemässigten Muslime dagegen Stellung beziehen. Sonst geraten sie in den Verdacht, dass sie solche Methoden billigen. Dann brauchen sie sich aber nicht zu wundern, wenn der Islam als Religion in Verruf gerät. Antworten


Andrea Tabachi

07.09.2010, 13:23 Uhr
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Man wähnt sich leider im falschen Film. Der Besuch aus dem Mittelalter ist froh und heiter in Genf angekommen. Mitten in der Schweiz. Man könnte es als Fall für die Heilkunst betrachten, wenn nicht eine ausgebaute Ideologie dahinter stehen würde. Die frohe Kunde von Aufklärung, Reformation und Revolution scheint noch nicht in allen Köpfen angekommen zu sein. Antworten


Marc Altheer

07.09.2010, 13:22 Uhr
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Solche Leute müssen ausgewiesen werden. Dass die Amis einen Grund suchen um den Iran anzugreifen ist eine ganz andere Story die nix mit diesem Fall hier zu tun hat. Es ist wahnsinn dass die Aufklärung und Entwicklung in solchen Ländern nicht stattfindet. Tiefstes Mittelalter! Leider beweisen solche Aussagen dass der Islam alles in allem gesehen eine Religion ist die nicht zur CH passt. Antworten


Jean Lenaux

07.09.2010, 13:21 Uhr
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@Wächter: Es werden weltweit mehr Muslime von Muslimen umgebracht, als von westl. Armeen. Die iransiche Führung gehört zu den menschenverachtendsten. Diese klerikale Führung glaubt auch, dass die göttliche endzeitliche Erlösung durch einen ultimativen Endzeitkrieg herbeigeführt werden kann. Atomwaffen in iransichen Händen sind darum inakzeptabel, auch wenn es Krieg gegen Iran bedeutet. Antworten


Juan Fernandez

07.09.2010, 13:21 Uhr
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Ab nach Hause auf nimmerwiedersehen! Tragisch wie weit es die linke Genfer Regierung gebracht hat ... Antworten


Gotthard Andermatt

07.09.2010, 13:20 Uhr
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Diesem Herrn Ramadan gehört als Hassprediger die Aufenthaltsgenehmigung in Europa entzogen. Antworten


Jan Holler

07.09.2010, 13:19 Uhr
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Geworfene Bomben rechtfertigen also diese Steinigung? Unrecht wird also mit Unrecht aufgewogen, auch wenn es miteinander nichts zu tun hat? Das tönt nach einer vollständigen Kapitulation der Argumentation. Es zeigt aber wessen Geistes Kind dieser saubere Herr ist. Man gebe ihm keine Plattform mehr und höre ihm nicht mehr zu. Er hat sich nun völlig diskreditiert. Antworten


marvin heider

07.09.2010, 13:18 Uhr
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Schön, mit welcher Offenheit manche, hier lebende Muslime elementare Grundrechte verneinen können. Ausschaffen, sofort - am besten in ein Land, das seinen steinzeitlichen Vorstellungen einer Gesellschaftsordnung am ehesten entgegenkommt. Oder für ein paar Jahre einlochen - hat auch abschreckende Wirkung... Antworten


Thomas Bär

07.09.2010, 13:16 Uhr
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War es wirklich nötig, diesen Fundi wieder mal aus der medialen Versenkung zu holen, wo er eigentlich hingehört? Aber egal, solchen Leuten wird, Sarrazin sei Dank, wahrscheinlich auch in der Schweiz schon bald ein ganz anderer Wind ins Gesicht blasen, ... Die Zeit der Toleranz gegenüber Intoleranten ist vorbei. Antworten


Carmen Putscher

07.09.2010, 13:16 Uhr
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ich schliesse mich allen vorgängigen e-mail-reaktionen an.... mir ist einfach nur übel. carmen putscher Antworten


Fabian Schorp

07.09.2010, 13:16 Uhr
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Was soll die Aufregung, der Mann ist erstens kein Muslim (haelt sich zwar fuer einen, bricht aber die Gesetze des Koran) und zweitens vermischt er zwei voellig verschiedene Probleme. Die Aussenpolitik der USA ist idiotisch, so viel wissen wir - damit eine Steinigung zu rechtfertigen ist hingegen reiner Zynismus. Antworten


Ernst Bucher

07.09.2010, 13:16 Uhr
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Herr Hani Ramadan: wenn schon Todesstrafe für fremdgehen,dann auch für Muslime!! Woher nehmen Sie die Kühnheit zu behaupten es sei göttliches Gesetz nur die Frauen dafür zu töten?? Wenn auch Muslime mit dem Tode bestraft würden,hätten wir bald zu wenig Steine und es gäbe wohl bald keine Muslime mehr, dann wäre unsere Befürchtung islamisiert zu werden sehr bald vom Tisch!!Wäre die fairste Lösung! Antworten


Christian Krähenbühl

07.09.2010, 13:15 Uhr
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Bitte, Zivilrecht und Kriegsrecht, persönliches und politisches auseinander halten! Es ist eine Schande für die Schweiz, dass ein Mensch mit solch mittelalterlichen Ansichten überhaupt unser Gastrecht geniesen darf! USA, Europa - wacht auf! Antworten


Marc Thomas

07.09.2010, 13:13 Uhr
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Genau solche Aussagen und solche Interviews zwingen immer mehr Buerger in die rechte Ecke....Verdenken koennen wir es diesen Buergern sicherlich nicht. Der Islam schaufelt sich ja so selber sein Grab...Einfach noch etwas mehr solcher Kommentare und dann geht es auch schneller, bis Europa keine Islamisten mehr reinlaesst.....Schlimm ! Antworten


Richard Hennig

07.09.2010, 13:13 Uhr
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Auch ich halte die Worte von Hr. Ramadan rücksichtlos und ja seine Ansichten sind barbarisch . ABER ich bin mir sicher dass die Schweiz stark genug ist solche Bürger zu beherbergen. Denn andere Meinungen einfach zu ignorieren ist sehr gefährlich. Alle die einem schweizer Bürger das Recht zur freien Meinungsäusserung in der Schweiz verbieten wollen, sind nicht besser als Hr. Ramadan Antworten


Gaby Müller

07.09.2010, 13:13 Uhr
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"Das zeigt mal wieder, was für Elemente inzwischen in unser Land, das die Todesstrafe längst abgeschafft hat, eingedrungen sind." Damit würde ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Es ist kein Monat her, seit Initianden (keine islam. Fundis) ihre Initative zur Wiedereinführung der Todesstrafe zurückgezogen haben. Der Beweggrund war zwar ein anderer, die tödliche Konsequenz dieselbe. Antworten


André Hafner

07.09.2010, 13:10 Uhr
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Wer die Steinigung so legimiert, zeigt nur, wie menschenverachtend diese Idelogie unter dem Deckmantel der Religion ist. Antworten


Ursula Badertscher

07.09.2010, 13:10 Uhr
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Die Steinzeit hat vor 10'000 Jahren geendet und das Mittelalter vor 500... Wieviele weitere Jahrhunderte müssen verstreichen, bis diese Tatsache endlich auch zu diesen Brainwash geschädigten Fundamentalisten-Gehirnen durchdringt? Worte wie "Realität" und "Fakten" sollte dieser Mann besser gar nicht in den Mund nehmen. Diese sind für ihn sowieso Fremdwörter... Antworten


Heinz Bleuler

07.09.2010, 13:09 Uhr
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Der wahre Islam hat absolut nichts mit der "Freiheit " zu tun, wie sie in der Schweiz gelebt werden kann. Wann wachen endlich das Parlament und die Bundesräte auf? Die Verislamisierung findet in so manchen Gotteshäusern der Moslems statt. Wollen wir unsere Freiheit anstelle des Islams aufgeben? Wann endlich wird ein Einwanderungsstopp für Mosleme von Drittstaaten verhängt? Hoffentlich bald! Antworten


Paul Rohner

07.09.2010, 13:07 Uhr
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@Bernhard Angermeister,wer von euch ohne Sünde ist werfe den ersten Stein.Den damaligen Heuchlern wurden darnach die Steine zu schwer und schlichen davon.Warum wohl,weil sie Diejenigen waren,die diese Sünderin missbraucht haben.Darnach gab es für Diese nur noch die Möglichkeit diese steinigen zu können.Eine Art Schweigegeld.Vergebung scheint es im Islam nicht zu geben,oder sehe ich das falsch. Antworten


rainer raschle

07.09.2010, 13:07 Uhr
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Man kann diesen Gelehrten nicht dafür verantwortlich machen, dass er die Schriften des Islam korrekt widergibt. Wer die Verbreitung von Koran und Sunna hier in der Schweiz erlaubt, muss demzufolge auch solche Aussagen erlauben. Antworten


Marcel Müller

07.09.2010, 13:06 Uhr
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Unglaublich. Da sieht man, welchen Wert der Mensch im Islam hat. Einfach grausam!! Antworten


Fritz Wepper

07.09.2010, 13:05 Uhr
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Spannendes, aufschlussreiches Interview. Herr Sarrazin wird medial gelyncht für ein paar kritische Äusserungen und solchen Leuten geben wir Schweizer ein zu Hause. Nun soll sich bei der nächsten Wahl mal bitte jeder mündige Bürger ein paar Gedanken machen und sich gut überlegen, welche Partei er wählt... Antworten


Karl Baggenstos

07.09.2010, 13:05 Uhr
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verstehe die aufregung nicht!! die schweiz importiert gas aus dem iran. calmy rey sollte mal stellung beziehen und erklären warum die schweiz mit solchen staaten geschäftet, wo die menschen in brutalster weise unterdrückt werden. bin sicher vom EDA wird man nichts hören. Antworten


Fritz Hurni

07.09.2010, 13:04 Uhr
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Man kann nicht FÜR Minarette sein, liebe Minderheit des Schweizer Stimmvolks, und dann gleichzeitig GEGEN die Steinigung ... beides gehört zum politischen und fundamentalistischen Islam dazu. Also liebe Schweizer, entscheidet euch was ihr wollt, oder eben NICHT. Konsequent NEIN zur Verbreitung des politischen und fundamentalistischen Islam in der Schweiz. Raus mit diesem Typen! Antworten


Ricardo adriansen

07.09.2010, 13:00 Uhr
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Ein typisches Beispiel der Muslimwelt. Kein Fortschritt nur Hirnwäscherei. Wie lang muss man sie dulden. Sie freuen sich über Steinigungen und die Rückeroberung Europas. Wie lang wollen wir noch warten und zu sehen. Antworten


Toni Baumer

07.09.2010, 13:00 Uhr
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Wieder ein Beweis fuer das ausgediente Modell des weltweiten Patriarchats!! Meiner Meinung nach dürften in den naechsten 2000 Jahren weltweit nur noch Frauen in leitenden stellen der Politik sein. Wuerde mich doch sehr interessieren, ob die Welt dann nicht ein wenig lebenswerter aussehen wuerde (das schreibe ich als Mann!) Antworten


Heinz Nacht

07.09.2010, 13:00 Uhr
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@B. Angermeister: Sie scheinen die Bibel sehr selektiv gelesen zu haben. Aus Johannes 8.6 geht nämlich sehr deutlich hervor, dass Jesus mit dieser Aussage nur seine eigene Haut retten wollte: "In dem Gesetz aber hat uns Mose geboten, solche zu steinigen. Du nun, was sagst du? Dies aber sagten sie, ihn zu versuchen, damit sie etwas hätten, um ihn anzuklagen." Zuerst reagierte er nicht einmal! Antworten


Werner Recher

07.09.2010, 12:59 Uhr
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Der islamische Gott muss ein fürchterlicher Gott sein. Meiner sagte in der gleichen Situation: "Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein........." Antworten


Sonja Maier

07.09.2010, 12:57 Uhr
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Es ist ein beliebter rhetorischer Trick, von der eigenen Schuld abzulenken, indem man die Schuld der Anderen betont. Dabei geraten manchmal Ursachen und Wirkung ganz schön durcheinander. Was haben die Kriege in Afghanistan und Irak damit zu tun, dass in der muslimischen Welt mittelaterliche Gesetze herrschen? Dass die religiöse Kaste jeden Fortschritt unterdrückt und sogar eigene Leute wegbombt? Antworten


Axel Günther

07.09.2010, 12:55 Uhr
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Schlimm, dass so ein rückwärts gewandter Mensch auch noch eine Platform für seine kriminellen Einstellungen in der Schweiz bekommt. Herr Ramadan und sein Bruder "Tricky" Tariq benutzen die Toleranz der Schweizer seit Jahrzehnten, um ihre verschrobenen Ideologien zu verbreiten und unserer Gesellschaft zu unterminieren. Was muss eigentlich noch passieren, bevor man solche Brandstifter loswird? Antworten


Beat Leemann

07.09.2010, 12:55 Uhr
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Ich versuche die Dinge immer von der neg. respektive pos. Seite zu betrachten. Es braucht immer die Dualität um die Neutrlität zu erreichen oder zu verstehen. Nun, Ramadani hat dies offenbar noch nicht erkannt und bleibt in seiner Starrheit kleben und verteidigt solche nicht würdigen Aktionen, und dies mit der Macht seiner Religion, welche in diesem Sinn nie von Mohamed gemacht worden ist. Antworten


Thomas Hanhart

07.09.2010, 12:54 Uhr
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Diese islamistischen Ideologen erweisen Ihren Glaubensgenossen keinen guten Dienst. Das scheint ihnen aber egal zu sein, sie spekulieren wohl geradezu darauf, dass Hetze und Unfrieden entsteht und sie davon letztlich profitieren. Obwohl ich ein Freund des Orients und der Menschen dort bin, unterstuetze ich alles, was die Brandsaetze des politischen Islams hier in unserem Lande vorbeugend erstickt. Antworten


Bo Brunner

07.09.2010, 12:53 Uhr
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Wir sollten, wie in Dänemark, mit jedem legalen Einwanderer einen Vertrag abschliessen, dass er sich dazu verpflichtet unser Rechtssystem zu akzeptieren, zu befolgen, unsere Sprache zu lernen und sich von Abweichungen zu unserer Definition von Menschenrechten klar distanziert. Im Gegenzug gibt es Zugang zu unserem Arbeitsmarkt und Gesellschaft. Bei Nichteinhaltung heisst es Adieu! Und zwar sofort! Antworten


Res Schall

07.09.2010, 12:52 Uhr
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Man braucht nicht religiös zu sein um zu versehen, dass seine Grundhaltung zu 100% islamisch ist und nicht islamistisch. Der "Prophet" hat nach islamischen Schriften, eine schwangere Frau steinigen lassen nachdem sie das Kind ausgetragen hatte. Wahrlich, eine barmherzige Religion... Antworten


Hans Lips

07.09.2010, 12:50 Uhr
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Es ist eine Schande, dass beide Ramadans den Schweizer Pass besitzen. Da dies Schaden auch für die Schweiz bedeutet, sollte er (den Pass) beiden abgesprochen werden.Würde mich interessieren w o die beiden hingehen könnten um so frei ihren Unsinn erzählen zu können. Antworten


Ludwig Weishaupt

07.09.2010, 12:49 Uhr
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Eine (öffentliche) Steinigung sollte offenbar der Gerechtigkeit dienen - mag sein, das sie eine abschreckende Wirkung hat, was aber nichts daran ändert, dass sie wohl vielen zur Augenweide gereicht, und damit fördert sie Gefühllosigkeit gegenüber dem Nächsten, also Abstumpfung gegen Brutalität, und fördert den Sadismus, die Lust am Quälen und damit das Unrecht! Antworten


Roman Bolliger

07.09.2010, 12:49 Uhr
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Man darf sich fragen, wie es kommt, dass Genf (Stadt, Kanton, Republik) seit Jahren islamistische Schreibtischterroristen und Mordprediger mit offenen Armen empfängt und gewähren lässt. Ist das der bewusst bezahlte Preis für den Status als UNO-Stadt, eine totale Menschenrechtsfarce? Antworten


John Peer

07.09.2010, 12:49 Uhr
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Ein weiterer empörter Kommentar erübrigt sich wohl angesichts der menschenverachtenden Aussagen Herrn Ramadans. Aber die Kommentatoren, die hier mit Abschiebung drohen, sollten sich mal gut überlegen, wieviel ihnen die freie Meinungsäusserung wert ist. Ist es nicht gerade die Möglichkeit, auch solch horrende Meinungen publik zu machen, eine zentrale Errungenschaft unserer westlichen Zivilisation? Antworten


Edwin Hitz

07.09.2010, 12:47 Uhr
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Ob schuldige Menschen nun erschossen, gehängt, vergiftet oder gesteinigt werden. Eine Barbarei bleibt es in jedem Fall. Antworten


Martin Waeber

07.09.2010, 12:47 Uhr
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Es gibt eigentlich nur eine Frage: Was hat dieser Herr noch in der Schweiz zu suchen? Es geht ja nicht um seine persönliche Meinung aber er ist Direktor des Islamischen Zentrums und dürfte als solcher einigen Einfluss haben. Antworten


dieter baumann

07.09.2010, 12:45 Uhr
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Kann man den Herrn bitte zur "persona non grata" erklären und dann sofort nach Hause ins Mittelalter schicken! Bitte als Ersatz einem integrierungswilligen Ausländer legalen Aufenthalt gewähren. Dies wäre eine angebrachte Ausländerpolitik - warum macht dies niemand aus Bern? Haben Direktoren von Instituten andere Rechte? Antworten


Rolf Schumacher

07.09.2010, 12:42 Uhr
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@alle Alle schreien auf, natürlich zu Recht. Eine Steinigung ist für uns absolut barbarisch. Aber es handelt sich um ein einziges Todesurteil. Man bedenke, dass oft ein Todesfall reicht, um die Emotionen der Menschen derart hochgehen zu lassen, dass darauf Millionen von Menschenleben in Kriegen geopfert werden. Attentat Sarajewo!! PS: Wieviele US-Bomben haben irakische Zivilisten GESTEINIGT.... Antworten


Mari Wunderli

07.09.2010, 12:41 Uhr
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dieser Mann sollte ausgewiesen werden- er verteidigt ein unmenschliches, barbarisches Urteil von fanatischen Männern die sich hinter Religion verstecken. Es gibt KEIN vernünftiges Argument für Steinigung. Politisch motivierte Angriffe auf Iran? Das ist Unsinn- die Regierung ist barbarisch die Bomben in Afghanistan? Die schlimmsten Mörder sind die Muslime die sich gegenseitig umbringen- Antworten


Martin Fehr

07.09.2010, 12:38 Uhr
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Wenn Hr. R so denken will, dann ist das für mich ok. aber nicht hier bei uns in der Schweiz! Wer hier lebt hat sich UNS anzupassen, nicht umgekehrt! also, anpassen oder raus. Antworten


mira müller

07.09.2010, 12:36 Uhr
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Es ist unerträglich, dass Leute wie Ramadan in der Schweiz bleiben dürfen, ein Olivier Cayo aber ausgewiesen wird. Wo ist bleibt da die Gerechtigkeit? Ich schäme mich zutiefst für die Schweiz. Antworten


Joe Lang

07.09.2010, 12:35 Uhr
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Natürlich rechtfertigen Islamisten die Steinigung. Gerade darum gehören sie nicht in die Schweiz! Welche Partei wehrt sich gegen Parallel-Gesellschaften? Antworten


Mari Wunderli

07.09.2010, 12:35 Uhr
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WAS? natürlich findet er es nicht weiter schlimm- er ist ein MANN er wird ja nicht gesteinigt- von wegen Bomben auf Muslime- die schlimmsten Mörder sind die eigenen Leute- Selbstmörder die Tausende von Unschuldigen morden in Moscheen, Märkten- . Weshalb sagt man da nichts? Es ist so einfach die Amis anzuklagen- aber wenn man gegen Muslime spricht ist man ein Rassist? Total verlogene Logik. Antworten


Peter Weber

07.09.2010, 12:34 Uhr
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Das zeigt mal wieder, was für Elemente inzwischen in unser Land, das die Todesstrafe längst abgeschafft hat, eingedrungen sind. Die totale Verblendung von verbildeten Ideologen ist offenkundig. Schweizer würde man dafür in die Psychiatrie schicken. Warum haben solche Fremdlinge hier ein Bleiberecht? Wegen unserer netten und naiven Ausländerpolitik? Abwehr muss dringend her. Es ist 5 nach 12. Antworten


Daniel Gerber

07.09.2010, 12:33 Uhr
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Mir wird schlecht, wenn ich das lese. Aber der Gipfel ist, dass sich mit 100%iger Sicherheit keine der Instanzen zu Wort melden wird, welche ansonsten jede nicht politisch-korrekte Aussage eines Schweizers kommentieren mögen. Es ist ein Zeichen von Schwäche, wenn man nur diejenigen kritisieren darf, welche sich kaum wehren können oder dürfen. Antworten


andi müller

07.09.2010, 12:33 Uhr
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danke für das interview! es spricht bände und sagt wohl alles...! Antworten


Peter Keller

07.09.2010, 12:33 Uhr
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Der Islam ennerviert die Welt der Aufgeklärten mit der Beharrlichkeit, mit der er sich dem geistesgeschichtlichen Fortschritt verweigert und Frauen und Männer in ein steinzeitliches System primitiver Verhaltensregeln presst. Von mir aus können Muslime - die ja angeblich alle so friedfertig sind - ihre Religion des Friedens ungehindert in ihren Heimatländer ausleben. Hier will das wahrlich niemand! Antworten


Georg Wächter

07.09.2010, 12:31 Uhr
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Ich bin gegen die martialische, absichtlich qualvolle «Todesstrafe». Leider muss man Hani Ramadan teilweise recht geben. Ich wiederhole ihn nicht, man lese genau, was er sagt. Die US-Kriegsplaner suchen seit langem einen Weg, den Iran anzugreifen. Ihre Propaganda lässt nichts unversucht, Iran in ein schlechtes Licht zu stellen. Der weltweite Protest könnte von der CIA ingang gesetzt worden sein. Antworten


Walter Kuhn

07.09.2010, 12:29 Uhr
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Genfer Behörden sind ungefähr gleich stolz auf Multikulti wie zürcherische. Multikulti ist in Wirklichkeit meist nicht Zuzug von Kultur, sondern die Rückkehr von Barbarei und von Mittelalter, wie die Befürwortung einer absolut barbarischen Strafe zeigt. Ramadans "Islamisches Zentrum" sollte geschlossen werden, denn es ist ein Etikettenschwindel, es ist nicht islamisch, sondern islamistisch. Antworten


hanni schweizer

07.09.2010, 12:28 Uhr
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Herr Ramadan, wie würden sie sich fühlen, wenn man sie wegen eines Vergehens stinigen würde. Wenn ich richtig orientiert bin, werden sowieso nur die Frauen gesteinigt, Männer nie, obwohles für einen Ehebruch, Mann und Frau benötigt. Wo steht diese Strafe eigentlich im Koran geschrieben? Antworten


Hans Brügger

07.09.2010, 12:26 Uhr
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Warum bekommt Hami Ramadan, als Vertreter eines mittelalterlich denkenden Weltbildes, überhaupt eine Plattform in den Medien? Ich bin angewidert ob den Aussagen dieses Mannes. Er hat in der Schweiz nichts verloren. Ausschaffen! Antworten


M. Berger

07.09.2010, 12:24 Uhr
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Was Hr. Ramadani hier verbreitet ist ein Skandal für jeden aufgeklärten Humanisten, ob mit oder ohne religiösen Hintergrund. Es handelt sich ja nicht um einen Prozess, der den Namen vierdient, sondern um eine Art von staatlich organisierter Lynchjustiz. Schlimm, dass die Medien das auch noch verdient geben verdient Antworten


Marcel Hunziker

07.09.2010, 12:23 Uhr
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Super!! Und solche Leute lassen wir in der Schweiz wohnen?? Mein Gott, Mutter Helvetia, wie weit hast Du es gebracht!? Antworten


Eduard J. Belser

07.09.2010, 12:22 Uhr
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Wenn Herr Hani Ramadan die Steinigung so eine gute Sache findet, kann er sich ja für eine Probesteinigung zur Verfügung stellen, damit er weiss, wie sich so etwas anfühlt. Leute, die mit solchen Ideen auf eine islamitisch-fanatischen Parallelgesellschaft hinarbeiten, die unsere Rechtsordnung missachtet gehören aus unserem Land entfernt. Antworten


Thomas Meier

07.09.2010, 12:21 Uhr
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Dass sich Ramadan in der Schweiz überhaupt noch aufhalten darf, das alleine sorgt schon für Unverständnis! Er stellt es in den Kontext zum Islam, als ein Teil des Islam und findet es in Ordnung! Das ist Steinzeitdenken und zeugt von null Weiterentwicklung in seinem Kopf! Sich noch in der muslimischen Opferrolle zu wälzen, unglaublich! Mt diesem Denken ist der Islam definitiv eine Gefahr!! Antworten


Edith Habermann

07.09.2010, 12:20 Uhr
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Sind noch Fragen dazu, weshalb die Schweizer die Anti-Minarett Initiative angenommen haben und weshalb der Islam als rückständig und barbarisch gilt? Antworten


Roman Baumann

07.09.2010, 12:19 Uhr
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Hani Ramadan - werfen Sie den ersten Stein gleich persönlich? Was glauben sie, wie sich das anfühlt? Sicher ganz o.k. wenn man die Sache so differenziert und umfassend und iranisch-politisch-korrekt beleuchtet wie sie. Schauen sie doch am 1. Mai mal in ZH vorbei - hier hat es auch sehr aufgecshlossene Steinwerfer, Antworten


Hans Meier

07.09.2010, 12:18 Uhr
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Schön wie sich der Herr in die Opferecke stellt. Doch wenn wir uns die Todeszahlen im Irak oder Afganistan anschauen, erkenne wir, dass mehr Muslime durch Selbstmordattentäter (auch Muslime) getötet wurden, als durch "westliche Fliegerbomben". Lassen wir doch die Typen ihr Mittelalter zelebrieren, doch bitte ausserhalb der "zivilisieren Welt" Antworten


Tina Keller

07.09.2010, 12:16 Uhr
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In dieser Gesinneshaltung zeigt sich ganz klar die "UNFÄHIGKEIT" bzw. die "NICHT BEREITSCHAFT" sich in unsere Kultur wirklich zu integrieren! Zwei so verschiedene Auffassungen von Menschenrechten und wie man mit Menschen umgeht die angeblich Fehler und/oder Straftaten begangen haben sind nicht vereinbar. Eine Kultur die so frauenfeindlich ist wie die muslimische wird sich noch lange nicht ändern. Antworten


Rubi Jossi

07.09.2010, 12:15 Uhr
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Ramadan muss die Schweiz in Richtung Iran verlassen. Er braucht sein Gedankengut hier bei uns nicht zu verbreiten. Jesus vergibt auch einer Ehebrecherin - Bibel, Johannes 8,1-11. Der Islam kennt die Vergebung. R. Jossi Antworten


Dieter Kuhn

07.09.2010, 12:12 Uhr
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Es ist halt trotz allem eine nach rückwärts gerichtete unsympatische Religion. Solche Ansichten haben in der modernen Welt keinen Platz mehr! Antworten


Bernhard Angermeister

07.09.2010, 12:12 Uhr
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Hani Ramadan: Ja, es dient in der Tat der Abschreckung - aber wohl eher der Abschreckung vor eurer mittelalterlichen Religion, in der die Männer traditionell ohne Schuld sind. Ich kann mich nur angewidert abwenden hin zu dem 1000 mal menschlicheren und sehr mitfühlenden Urteil von Jesus Christus, als die Ehebrecherin gesteinigt werden sollte:: "wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein". Antworten


Hans P. Grimm

07.09.2010, 12:11 Uhr
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Leute wie Hani Ramadan leben geistig noch im dunklen Mittelalter, sie sind noch nicht in unserer aufgeklärten Zeit angekommen. Sie sind eine Gefhr für die Demokratie, die Zivilisation und der Menschlichkeit. Solche Menschen wollen sich nicht integrieren und dürften das CH-Bürgerrecht nie erhalten. Es ekelt mich an, dass wir solchen die Menschenrechte garantieren, die sie den andern nicht zugestehe Antworten


Konrad Alder

07.09.2010, 12:10 Uhr
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Für Leute wie Hani Ramadan hat es kein Platz in der Schweiz. Keine Toleranz für Intoleranz! Antworten


Annemay Ruhstaller

07.09.2010, 12:08 Uhr
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....und Leute (Ausländer) mit solchen Äusserungen laufen bei uns in der Schweiz frei herum? ....während wir Schweizer uns ja kaum mehr äussern können, ohne dabei gleich in Konflikt mit den Gesetzen gegen Rassismus zu geraten. Wo sind wir eigentlich? Antworten


Bruno Waldvogel

07.09.2010, 12:06 Uhr
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Das erinnert mich daran, dass ein Freiburger Anwalt vor einem Jahr gefordert hat, die Scharia auch in der Schweiz einzuführen. Und es erinnert mich auch daran, dass es das Ziel des Islams ist, die Scharia weltweit durchzusetzen. Noch Fragen? Vielleicht noch diese: Wer entscheidet eigentlich, welche Leute bei uns lehren und wirken dürfen? Und was lehren diese Leute wohl in den Moscheen? Antworten


Werner Meier

07.09.2010, 12:04 Uhr
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Unerträglich ist, dass Politiker (und im Iran auch den ihnen obgestellten Imame) nicht ob ihrer Menschenrechtsverletzungen (Folter) verfolgt, und vor ein internationales Strafgericht gestellt werden. Ebenso unerträglich ist, dass Leute wie Hani Ramadan öffentlich seine Thesen über Steinigungen seit Jahren verbreiten kann, ohne dass Politiker die längst fällige Ausweisung verlangen. Antworten


christoph scheidegger

07.09.2010, 12:02 Uhr
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adieu, hani ramadan, gehen sie bitte raschmöglichst dorthin, wo sie herkommen, gute heimreise, adieu, hani ramadan, adieu...! Antworten


reto brunner

07.09.2010, 12:00 Uhr
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Gott macht keine Gesetzte, es gibt kein "göttliches" Gesetz . Solches entsteht in den Köpfen von Menschen welche Macht ausüben wollen. Antworten


urs meier

07.09.2010, 12:00 Uhr
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Weshalb, um Himmels willen, behalten wir derartige Islamvertreter im Lande und in unserer Gesellschaft ? Aechten, verurteilen, ausweisen,und zurück in das von ihnen verteidigte Mittelalter schicken ! Antworten


Stephanie Graf

07.09.2010, 11:59 Uhr
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Dass die Schweiz solchen Menschen nicht mehr Steine in den Weg legt, um hier Fuss zu fassen, verstehe ich nicht. Für mich ist der Fall klar: Über Stock und Stein ab und zurück in sein Heimatland. Wer so denkt (und so denken darf!) gehört nicht in unsere Kultur. Typisch wir Schweizer, dass wir überhaupt mit solchen Menschen diskutieren - die freie Meinungsäusserung in aller Ehre!! Antworten


Hanspeter Buehler

07.09.2010, 11:59 Uhr
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Solche Leute sollten wir in der Schweiz überhaupt nicht dulden, denn was dieser archaisch anmutende arme Mann von sich gibt ist das Allerletzte. Genau solche Leute sind es die uns den Islam so fremd machen. Im Altertum war diese Vergeltungsart üblich - wir lesen darüber im Alten Testament. Seit der "Bergpredigt" sollten solche barbarischen Vollzüge rigoros gebrandmarkt werden. Antworten


Hansruedi Geiser Dr. med.

07.09.2010, 11:57 Uhr
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Die Haltung von Herr Ramadan zeigt klar, dass er für die abscheulichste Art der Unterdrückung von Frauen einsteht. Denn: wurde schon mal ein Mann wegen irgend eines "Delikts" gesteinigt? Herr Ramadan sollte von der offiziellen Schweiz öffentlich kritisiert und ausgewiesen werden. Es ist unerträglich, dass sich eine solche Person in der Schweiz aufhalten darf. Antworten


Peter A HENZI

07.09.2010, 11:56 Uhr
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Es wird Zeit, dass man den Hani R des Landes verweist und ein lebenslängliches Einreiseverbot ausspricht!Ich habe bis anhin geglaubt, dass extremistischee Prediger etc ausgewiesen werden. Im übrigen, der Satz, "Der Enkel des Gründers der ägyptischen Muslimbruderschaft" sagt genug aus über den Gesinnungswandel dieses "Herrn"!In Ägypten verboten... in der Schweiz erlaubt! Sarrazin lässt grüssen Antworten


Peter Wäger

07.09.2010, 11:55 Uhr
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Abscheulich, grausam, zynisch und schlimm. Und die Männer, die mit ihr zusammen den Ehebruch vollzogen, werden wahrscheinlich heilig gesprochen. Unglaublich. Antworten


Dieter Wundrak-Gunst

07.09.2010, 11:55 Uhr
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So etwas wie dieser Heilige von Genf darf bei uns in der Schweiz leben. Gratuliere meiner Heimat Schweiz. Mehr darf man doch hier nicht hinzufügen, um nicht selbst gesteinigt zu werden. Angst vor uns muss dieser Hamanda Ramadi nicht haben. Warum? WIr steinigen uns lieber selbst als jemand wie ihm unsere Meinung einmal ganz klar zu sagen. Und wie? Auf Wiedersehen im Iran. Dort ist das Paradies. Antworten


hellen hunter

07.09.2010, 11:51 Uhr
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Eine Ideologie, die solche Argumentationslinien ermöglichet ist abschreckend für Mitglieder der aufgeklärten abendländischen Gesellschaft. Antworten


mork von ork

07.09.2010, 11:51 Uhr
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solche einstellungen können wir hier im aufgeklärten okzident nicht gebrauchen, resp. nicht tolerieren! Antworten


Gregor Thalmann

07.09.2010, 11:50 Uhr
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Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass Aussagen wie diese die Schweizer Bevölkerung aufrütteln. Es kann und darf nicht sein, dass Menschen wie Hani Ramadan ihre verquerten Gedanken unter die Leute bringen. Antworten


Jacqueline Lanz

07.09.2010, 11:50 Uhr
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Leute wie Hani Ramadan gehören konsequent ausgeschafft, die Schweizer Staatsbürgerschaft ist ihm abzuerkennen. Wer Folter und Mord gutheisst, hat sein Recht auf freie Meinungsäusserung eingebüsst. Hani Ramadan ist ein Brandstifter, für solche hat es bei uns keinen Platz. Antworten


Erwin Marti

07.09.2010, 11:48 Uhr
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Einem solchen Muslim wie Ramadan, der die Scharia verherrlicht wollen Eidgenossen das Stimmrecht geben! Dann sind diese Schweizer, die so ausserordentlich sanft aber auch grausam denken oft noch Alternative aus dem linken Lager. Da scheint Einiges nicht mehr richtig zu ticken. Antworten


Rolf Schumacher

07.09.2010, 11:45 Uhr
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Die Steinigung ist barbarisch und sollte in der heutigen Zeit nicht mehr praktiziert werden. Auch ein orthodoxer, überzeugter Moslem muss dies so sehen. Denn die Steinigung schadet dem Ruf einer ganzen Nation und scheinlegitimiert BEFREIUNGSAKTIONEN?? a la america mit 100`000 von zivilen Toten. Darunter auch viele welche von Bombensplittern gesteinigt werden. Antworten


Hans Meier

07.09.2010, 11:45 Uhr
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Aha? Steinigung ok? Gut. Nur: wo bleibt der grosse Aufschrei? Nichts? Auch gut. Ich registriere: Sarazzin wird als Rassist bezeichnet, aus der Partei und Bankrat geschmissen, braucht Polizeischutz, und das sei gut so. Und dieser muslimische Mann findet es gut, wenn Menschen zu Tode gefoltert werden. Und nichts geschieht. Das merke ich mir. Antworten


Ernst Bucher

07.09.2010, 11:44 Uhr
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Dieser Islamist gehört stante pede aus der Schweiz ausgewiesen!!Er verteidigt einen Standpunkt, der mit unserer Verfassung unvereinbar ist. Solche Brandstifter haben in unserem Lande nichts verloren. Antworten



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