Ausland
Ein blutiger Freitag in Pakistan - 26 Tote
Aktualisiert am 23.10.2009 1 Kommentar
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Der jüngste Anschlag ereignete sich gemäss Medienberichten in Nordwest-Pakistan. Bei der Explosion einer Mine wurden 18 Angehörige einer Hochzeitsgesellschaft getötet, darunter vier Kinder und zwölf Frauen.
Zuvor hatten Unbekannte ein Attentat in einer belebten Strasse der nordwestpakistanischen Stadt Peshawar verübt. Dabei wurden bis zu zehn Menschen verletzt.
Die Anschlagsserie hatte in der Nähe der Luftwaffenbasis Kamra im Norden des Landes begonnen. Dort riss ein Selbstmordattentäter laut Polizei zwei Angehörige der Luftwaffe und fünf Zivilisten mit in den Tod. Der Attentäter sprengte sich auf einem Fahrrad in die Luft gesprengt, als er an einer Kontrollstelle gestoppt wurde.
Der Anschlag an der Luftwaffenbasis dürfte bei westlichen Verteidigungsexperten Sorge auslösen. Sie gehen davon aus, dass auf der Basis Flugzeuge stationiert sind, die Atomsprengköpfe transportieren können. Pakistan versichert immer wieder, dass sein Nuklearwaffen-Arsenal gesichert ist. (bru/sda)
Erstellt: 23.10.2009, 13:48 Uhr
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1 Kommentar
Da Pakistan wie ein Bazar funktioniert, dürfen wir uns noch auf einiges gefasst machen. Noch sind die Atomwaffen sicher, aber wenn religiöse Soldaten durchdrehen fürchte ich aller Schlimmstes! Und Indien wird beim Erzfeind im Zweifelsfall nicht lange warten. Hätte man Pakistan nur nicht solange wursteln lassen während dem kalten Krieg. Antworten



