Ausland

Sex-Skandal um Schweizer Diplomaten im Iran

Die iranische Polizei erwischte einen Schweizer im Auto mit einer Frau in einer «obszönen Situation» und verhaftete ihn. Er habe der Frau die Ehe versprochen, heisst es. Ihr drohe nun, so Menschenrechtsvertreter, «die Todestrafe durch Steinigung».

Beim Verhafteten handle es sich um einen Schweizer Diplomaten, der als «Erster Sekretär» für die Interessen der USA im Iran zuständig sei, meldet CNN. Die Eidgenossenschaft vertritt seit der islamischen Revolution von 1979 die USA in Teheran.

Die Polizei entdeckte seinen Wagen mit Diplomatenschildern auf einem Parkplatz. Der Schweizer sass darin mit einer iranischen Frau. Die beiden vollzogen darin eine «unanständige Sexualbeziehung» wie das iranische Presse-TV berichtet.

Auf Kaution wieder frei

Die Polizei präzisiert: «Die Frau war ungebührlich gekleidet und in einer obszönen Situation.» Zum Sex sei es laut Presse-TV gekommen, nachdem der Diplomat der Iranerin zuvor die Ehe versprochen habe. Beide kamen in Haft, befinden sich aber mittlerweile gegen Kaution wieder auf freiem Fuss.

Laut «Blick» handelt es sich beim Schweizer um einen erfahrenen Mann der seit 1981 für das Aussenministerium tätig ist. Seit zwei Jahren sei er Leiter «Fremde Interessen USA» innerhalb der Schweizer Botschaft in Teheran.

«Unsere Quelle ist astrein»

«Blick» zitiert eine Journalistin vom iranischen Presse-TV: «Die Geschichte stimmt zu 100 Prozent. Unsere Quelle ist astrein.»

Und zum Schicksal der Iranerin sagt ein Vertreter von der Organisation «Internationale Gruppe für Menschenrechte in Iran»: «Der Frau im Auto droht die Todesstrafe durch Steinigung.» Im Iran sei es unverheirateten Frauen absolut verboten, eine Beziehung zu einem Mann zu haben. (sam)

Erstellt: 09.02.2009, 10:31 Uhr

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44 Kommentare

Ueli Caprez

09.02.2009, 22:37 Uhr
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Wenn unser nicht mehr ganz junger Diplomat in weiblicher Gesellschaft Camping unter freiem Himmel, einem weichen Bett in Abu Dhabi, Beirut oder Kairo vorzieht, so verdient das nicht nur in oekologischer Hinsicht Respekt und legt eine Geistesverwandtschaft zu unserem grünen Nationalrat Müller nahe. Vor allem zeigt es, dass es unseren Diplomaten überall gelingt, ihr romantisches Wesen zu wahren. Antworten


siegfried torggler

09.02.2009, 21:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Niemand hat das Recht zu töten,schon gar nicht zu steinigen,das ist eine Menschenrechtsverletzung pur alle Staaten sind aufgefordert sofort zu handeln,nicht wegzuschauen.Der Mann kommt davon,während das Schwache Geschlecht gesteinigt werden soll,so hat man es damals mit der Hexenverbrennerei betrieben. Es sollen die Import/Exportgeschäfte sofort unterbrochen werden,die die Todesstrafe ausüben. Antworten


siegfried torggler

09.02.2009, 21:43 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Egal,wie wo und wann man sich liebt,kein Staat hat das Recht auf die Privatsphäre einzuschreiten.Die Menschenrechtskommission hat sofort gegen all jene Staaten vorzugehen,in denen die Todesstrafe besteht.Europa sollte als erste Massnahme keine Importe bzw. Exporte mit Ländern zuzulassen,in denen die Todesstrafe besteht,denn schliesslich werden hier Menschen ermordet.Niemand hat das Recht zu töten. Antworten


Peter Beutler

09.02.2009, 21:03 Uhr
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Berichte, wonach der Frau nach dem Vorfall im Iran nun die Steinigung droht, scheinen unbegründet. Nach Angaben des EDA jedenfalls ist sie zum gleichen Zeitpunkt wie der Botschafter, Anfang 2009, aus dem Iran ausgereist.Mir ist das Mullahregime nicht sympathisch,aber offensichtlich erfundene Berichte,von antislamenischen Propagandisten sind mir ein Gräuel! Antworten


Harald Buchmann

09.02.2009, 17:40 Uhr
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Ein alter Mann setzt seine hässlichen Lüste über sein Wissen und Gewissen und eine naive Frau muss dafür büssen. Ich beschuldige nicht der Iran, denn ich bin nicht Iraner und will auch nicht, dass mir ein Iraner unsere Schweizer Gesetze kritisiert. Ich kritisiere den Schweizer, der seinerseits als Ausländer im Iran die dortigen Gesetze nicht respektiert. Antworten


Gion Saram

09.02.2009, 16:57 Uhr
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Da der Schweizer vermutlich kein Muslim ist, aber die Frau vermutlich schon, ist im Iran das ganze noch ein zusätzliches Problem. Würde er sie sofort heiraten, könnte er sie vielleicht retten aber dafür müsste er zum Islam übertreten da Heiraten mit einem Nich Muslim für sie verboten wären. Für "ungebührlich gekleidet" reicht den Pashdaran schon ein fehlendes Kopftuch. Antworten


Pietro Guggisberg

09.02.2009, 16:26 Uhr
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Leider ist ein Diplomat auch nur ein Mensch. Eine Falle ist im Iran nie auszuschliessen. Die Forderung, wonach sich ein Diplomat oder auch ein Gast im Gastland einfügen muss ist verständlich. Nur sollten auch die Muslime endlich akzeptieren, dass sie sich auch in unserem Land einfügen müssen und nicht alles fordern können. Aber der Islam ist und bleibt totalitär und gefährlich für die Welt! Antworten


Dani Kay

09.02.2009, 15:45 Uhr
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Diese Geschichte wiederspiegelt das menschliche, der Mensch macht etwas, in einem Land ist es ein Fehler der bestraft wird, im anderen Land machen Mann u. Frau Geld damit und noch in einem anderen Ort freuen sich die Menschen über die Liebe wo immer sie auch stattfindet. Antworten


Gero Rubli

09.02.2009, 14:49 Uhr
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@Bärtsch u.a.: Es geht nicht um Sitten, sondern Gesetze, mit denen auch die Einheimischen von dieser Clique bärtiger Ignoranten terrorisiert werden. Es ist peinlich, wenn man als Diplomat erwischt wird, aber die Immunität ist trotzdem unverletzlich! Im Gegensatz zum Fall dieses Gaddafi-Sprösslings, der nur einen "Diplomatenpass" hatte, ohne einer zu sein. Übrigens glaube ich auch an eine Falle. Antworten


Ernst Waldburger

09.02.2009, 14:38 Uhr
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Thema für neuen Schweizer Film: "ERNSTFALL IN IRAN"! Wird aber kaum Stoff für eine Giacobbo-Müller Komödie geben!! EW Antworten


gigi gallen

09.02.2009, 14:24 Uhr
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das war eine klassische "honig falle", der frau wird nichts passieren. der diplomat war der verbindungsmann zum amerikanischen state department !!! (die schweiz vertritt die amerikanischen interessen in iran) Antworten


Reto La Roche

09.02.2009, 14:24 Uhr
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@Bruno Beeler! Die Schweiz, werter Herr Beeler, muss überhaupt nichts! Zudem, andere Länder andere Sitten oder besser gesagt andere Gesetze, das ist nun mal so! Ein Diplomat ist sich dessen bewusst und besagte Dame hat ganz genau gewusst auf was sie sich einlässt! Antworten


Bruno Schenk

09.02.2009, 14:23 Uhr
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Unser Diplomat hätte besser aufpassen müssen, doch gewisse Kommentare von einigen Lesern sind etwas strub. Bitte schreibt nur etwas wenn Ihr die genauen verhältnise in diesem Land kennen. Ich habe für einige Monate im Iran gearbeitet, und kenne mich unter anderem mit den Sittenwächtern aus. Glaubt mir diese Sittenwächtern probieren alles mögliche um einen was anzuhängen. Antworten


Soraya An-Nur

09.02.2009, 14:15 Uhr
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Zum Islam und Gleichbehandlung: In Sure 24, 2 vernehmen wir: "Die Unzüchtige und den Unzüchtigen, peitscht jeden von beiden mit hundert Hieben aus." Von Steinigung also keine Rede. Wäre also interessant zu sehen, wie korantreu sich der Iran verhält. Antworten


Markus Schmidli

09.02.2009, 13:41 Uhr
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Wieso bitte soll diese Frau in die Schweiz geholt werden?! Die Schweiz sollte lieber gucken, dass sich ihre Diplomaten den Landessitten entsprechend benehmen und allenfalls den Iran dazu bringen, von Steinigungen abzusehen. Antworten


Käti Zürcher

09.02.2009, 13:29 Uhr
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Wie ist ein Kommentar nicht würdig zu erscheinen, wenn ein Schweizerdplomat die Gesetze ignoriert in seinem Gastland und dazu eine einheimische Frau in grosse Unsicherheit bringt? Sein Verhalten ist auch nicht zu verdeidigen im Fall, dass die Sache arrangiert wurde. Antworten


Bruno Beeler

09.02.2009, 13:11 Uhr
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Die Schweiz muss dieser Frau sofort Asyl anbieten und sie da rausholen. Antworten


Barbara Hess

09.02.2009, 13:07 Uhr
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Sehr diplomatisch, Herr Diplomat! Kann man nur hoffen, dass die Tatsache, dass Vertreter der Interessen sowohl der CH wie auch der USA im Iran seinen Trieb nicht unter Kontrolle hat, das ohnehin gespannte Verhältnis des Irans zum Westen nicht noch weiter verschärft (...). Ausserdem setzt Herr Diplomat leichtfertig das Leben einer Frau aufs Spiel, da er die Gesetze des Landes kennen sollte. Antworten


Stefan Balz

09.02.2009, 12:37 Uhr
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Die Frage lautet doch ganz anders: Warum unterhalten wir Schweizer in so einem Land eine Botschaft und warum lassen wir den Iran in Bern eine Botschaft unterhalten ? Sofort schliessen. Antworten


Luc Wenger

09.02.2009, 12:00 Uhr
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Wenn ein Diplomat, welcher aufgrund seines Status' grosse Achtung geniesst, sich zu solchen Dummheiten verleiten lässt, wo er es doch besser wissen sollte, ist er selbst schuld. So soll er die Suppe, welche er sich eingebrockt hat, selbst auslöffeln Antworten


Otto Ris

09.02.2009, 11:45 Uhr
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Ist so ein Verhalten mit der Integrität eines Diplomaten überhaupt vereinbar? Der Mann kennt doch die Verhältnisse im Iran, warum trifft er nicht entsprechende Vorkehrungen? Und verhält er sich bei seiner diplomatischen Arbeit ebenfalls so unklug? Immunität sollte nur Leuten gewährt werden, die diese auch charakterlich verdienen! Antworten


Liliane Marro

09.02.2009, 11:45 Uhr
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Holt die Frau indie Schweiz, denn ein Schweizer ist schuld an ihrem "Vergehen". Antworten


Paul Thürig

09.02.2009, 11:27 Uhr
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Dieser angeblich erfahrene Schweizer Diplomat war schon etwas naiv gewesen...Man weiss doch zur Genüge,dass CD-Fahrzeuge nicht nur in totalitären Staaten ständig überwacht werden!Die Botschaft ist nun in der Pflicht,sich für den Schutz der Iranerin zu verwenden. Antworten


Rolf Schumacher

09.02.2009, 11:15 Uhr
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Der Diplomat hat seine Tat weder im Dienst der USA noch der CH getan. Es war eine private Sache. Ob hier die Immunität volle Wirkung hat? Der Diplomat hat für seinen kurzen Genuss, eine Iranerin bewusst in eine sehr gefährliche Situation gebracht. Das ist unverzeihbar; sollte bestraft werden. Als persona non grata sollte er, falls er im Iran keinen Prozess erhält, ausgewiesen werden. Antworten


Gürlimaz Turlimek

09.02.2009, 11:12 Uhr
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Interessante Frage: Ist ein Diplomatenfahrzeug gleich zu betrachten wie ein Botschaftsgelände? Dann wären der beanstandete "Akt" und die Festnahme auf CH-Territorium geschehen und der Iran gar nicht zuständig. Antworten


Martha Meister

09.02.2009, 11:05 Uhr
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Erhellend hierzu der Artikel über die Wall Street Bordellbetreiberin weiter unten. Erhöhte Risikobereitschaft bei hohem Testosteronspiegel. Hoher Testosteronspiegel offenbar nicht nur gefährlich im Bankengeschäft, sondern auch in der Diplomatie. Manche Leute scheinen zu glauben, ein CD am Autoschild ist ein Freipass für alles. Tolle Werbung für die Schweiz, Schweizer Top Diplomat in Aktion, Toll. Antworten


Daniel Slamanig

09.02.2009, 11:02 Uhr
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Vielleicht war es ja Absicht, eine solche Situation herbeizuführen, aus derzeit noch unbekannten Gründen. Oder dann gehört der Diplomat seines Amtes enthoben, wenn er die Realitäten des Gastlandes derart ignoriert. Auf dieser politischen Ebene darf man sich einen solchen Fehlschritt nicht leisten. Dummheit kann ich mir jedenfalls als Grund nicht vorstellen. Antworten


Martin Kramer

09.02.2009, 10:59 Uhr
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Wir bestrafen die Ausländer auch nach unseren Gesetzen. Wieso sollte unser Botschafter auch nicht nach Iranischem Recht bestraft werden. Antworten


Peter Bruch

09.02.2009, 10:51 Uhr
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Wenn man sich als Diplomat in solche Länder begibt hat man sich den religiösen und moralischen Gegebenheiten des Gastlandes anzupassen; bekommt man seine hormonalen Aufschübe nicht in den Griff hat man vermutlich den falschen Job gewählt. Antworten


Hans Stutz

09.02.2009, 10:51 Uhr
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Der Frau droht eine Strafe, dem Mann nicht? Dieser Schweizer Diplomat sollte ganz genau wissen was er darf und was nicht, nach Ihren Angaben ist er ja erfahren. Wie kann also dieser Schweizer Diplomat eine Frau so gefährden? Für mich schlicht und ergreifend nicht nachvollziehbar. Dieser Mann gehört per sofort entlassen. Antworten


Otto Zingg

09.02.2009, 10:49 Uhr
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Es ist schwer in einem Land zu arbeiten, wo man nie weiss, ob die Freundin gesteinigt wird. Ich habe 1968 im Iran gearbeitet und war nur einmal im Gefängnis. Natürlich wurde meine Replik auf französich angehört und ich kam frei. Schlussentlich wartete eine iranische Firma auf meine Fähigkeiten und diese brauchte mich dringend. Andere Personen werden aber exekutiert und bleiben verschollen. Antworten


Peter Panther

09.02.2009, 10:46 Uhr
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Der Eros meldet sich und der Verstand schaltet sich ab. Ein Diplomat im Iran (!!!) erlaubt sich so was?!? Naivität oder Dummheit - das kann Leben kosten. Antworten


hansjackob keller

09.02.2009, 10:46 Uhr
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"Die Frau war ungebührlich gekleidet und in einer obszönen Situation" Was bedeutet dies? Wenn man sich vor Augen hält, das im Iran schon eine Lehrerin vor ihrer Klasse ausgepeitscht wurde, nur weil sie mit männlichen Arbeitskollegen im Auto zur Schule mitgefahren war...!!! Schrecklich! Ich schliesse mich der Meinung an, dass diese Frau in der CH politisches Asyl erhalten sollte! Antworten


Peter Müller

09.02.2009, 10:45 Uhr
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In einem solchen Fall wird der Ausländer im Iran normalerweise gehängt. Bei einem Diplomaten kommt es wohl nicht ganz so weit. Das Justizsystem im Iran ist eine Schande! Antworten


Käti Zürcher

09.02.2009, 10:41 Uhr
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Hatten wir nicht kürzlich empörte Reaktionen mit der Vorderung, dass Landesrecht für alle Einwohner ohne Ausnahme gelten soll. Da hat sich ein triebhafter Mann nun gar nicht diplomatisch verhalten und die Gesetze im Gastland missachtet. Punkt. Antworten


Sandra Keller

09.02.2009, 10:40 Uhr
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wie in Lybien können wir da sicher auch die Regierung mit etwas Geld wieder besänftigen. Darauf läuft es doch raus, Erpressung pur. Was sich da ein Diplomat wieder für Dummheiten gestatten, auf die Kosten der Steuerzahler, ist absurd. Antworten


Alireza Rostami

09.02.2009, 10:30 Uhr
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Im Iran darf man auch für ein befristete zeit ein frau haben, Warum Sofort übertreiben mit Todesstrafe und Steinigung? Antworten


Rolf Schumacher

09.02.2009, 10:24 Uhr
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In welcher Form Menschenrechte verletzt werden in Staaten, in welchen die Sharia als Rechtsnorm massgebend ist, ist eine Frage die die UNO, Amnesty international, humans right watch etc. beschäftigt. DIPLOMATISCH wird dauern Einfluss auf solche Staaten genommen und Druck ausgeübt. Der grosse Skandal aber ist, dass ein CH DIPLOMAT sich derart grobfarlässig verhält. Er bringt Schande über die CH. Antworten


Ernst Bucher

09.02.2009, 10:23 Uhr
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Schon wieder müssen wir diese grässliche Doppelmoral des Islams zur Kenntnis nehmen, die in schärfstem Widerspruch zu unserer Bundesverfassung steht. Wann endlich wird die Zuwanderung von solchen Fanatikern in unser Land gestoppt, und die Vertreter solchen Gedankengutes aus der Schweiz ausgewiesen, die sich nicht an unsere Verfassungsgrundsätze halten. Antworten


Gregi Bärtsch

09.02.2009, 10:17 Uhr
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@ Gero Rubli: Der Wahre Skandal ist, dass ein Schweizer, der die Gepflogenheiten dieses Landes kennt, dieses Risiko in Kauf genommen hat und die Sitten des Landes nicht respektiert hat. Von einem Angestellten einer Botschaft darf man doch etwas mehr Verstand erwarten. Ich unterstütze keineswegs diese weltfremden Ansichten, aber herrausfordern und provozieren würde ich in diesem Land nichts. Antworten


Gero Rubli

09.02.2009, 09:55 Uhr
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Wenn das stimmt, ist der wahre Skandal, dass das Verbrecherregime in Teheran einmal mehr die diplomatische Immunität nicht respektiert! Antworten


Peter Bräm

09.02.2009, 08:56 Uhr
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Beide wussten sehr genau was in Iran verboten ist und mit fürchterlichen Strafen verfolgt wird. Es muss verhindert werden, dass die Frau gesteinigt wird. Was passiert mit dem Mann? Antworten


Roger Schweizer

09.02.2009, 08:52 Uhr
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Ich kann nur hoffen das die Schweiz alles dransetzt, diese Frau in die Schweiz zu holen. Das ein Diplomat so ein Risiko eingeht, Kopfschüttel. Eben, hoffendlich kriegt sie Asyl. Antworten


Stefan Meier

09.02.2009, 07:59 Uhr
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"Im Iran sei es unverheirateten Frauen absolut verboten, eine Beziehung zu einem Mann zu haben" und "Der Frau im Auto droht die Todesstrafe durch Steinigung." Da darf man sich nicht wundern, dass viele Menschen den Islam nicht nur als freudlos, sondern als bedrohlich empfinden. Antworten



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