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«Aussenpolitisch ist das ein Supergau»

In Moskau wurden die Urteile gegen die drei Frauen von Pussy Riot gesprochen. Russland-Experte Hans-Henning Schröder über Vorgänge und Bedeutung des Geschehenen. Mehr...

Von Matthias Chapman.

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49 Kommentare

Ruedi Strickler

18.08.2012, 17:04 Uhr
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Supergau? Lächerlich! Der Westen hat sich Putin selber ausgeliefert mit dem Gas-Vertrag! Russen sind Asiaten u.Asiaten können warten. Bis zum nächsten Winter reicht... Antworten


Christoph Geiser

18.08.2012, 14:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ob hier oder in Russland, wenn dem System nicht passt, wirst passend gemacht. Mit Gerichtsurteilen, Psychopharmaka und was es sonst noch alles gibt. Antworten


Alain Burky

18.08.2012, 17:17 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Wer wird hier mit Psychopharmaka "passend gemacht";
oder sogar noch ohne
"FFE" "Fuersorgerischer Freiheitsentzug" durch Behoerden und Amtsarzt ?
Quellen bitte.


Kurt Kingston

18.08.2012, 13:32 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Ein starkes Russland auf dem rechtsstaatlichen Niveau des römischen Imperiums kann für niemanden von Interesse sein, der sich der Auklärung und den Menschenrechten verbunden fühlt. Auch wenn unsere Ansichten an Gewicht in der Welt verlieren, sollten wir doch bereit sein sie bis zum Untergang zu verteidigen! Antworten


George Dyson

18.08.2012, 09:45 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

@Ingo Mozek: Leben sie im gleichen Deutschland wie ich? Welche "Andersdenkenden" gehen denn bei uns in den Knast? Wir sind so demokratisch, dass wir uns trotz unserer Vergangenheit Nazis in Landtagen leisten! Merkel und die Kirche können sie hier zum Glück so oft und so lange kritisieren wie sie wollen - und das ist auch gut so. Armes Russland, ich hoffe dieses Lsnd komnmt wieder in die Spur und geht den demokratischen Weg weiter. Antworten


Ramon Martin

18.08.2012, 08:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

Kreml-Chef Putin müsste nur mit den Fingern schnippen, und schon wären die Frauen frei. Aber der Diktator ziert sich. "Gratulation" Russland, dass ihr diesen Mann gewählt habt. Jedes Land hat die Regierung, die es verdient... Antworten


Holger Wahl

18.08.2012, 06:23 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

So traurig das ist, aber wir sollten vielleicht auch einmal der Realität ins Auge blicken, dass unsere Rechtsstaatlichkeit und Demokratie nicht mehr die Messlatte sind, an der die Welt sich orientiert. Schön wäre es, die Realität sieht jedenfalls anders aus: wir sind eine kleine Minderheit. Und mit schwindendem wirtschaftlichem Einfluss ist auch unsere Meinung nicht mehr ausschlaggebend. Antworten


ralph kocher

17.08.2012, 23:33 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

So muss ES laufen: Schreiend am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Sogar Könige können damit stürzen. Occupy, nehmt Euch ein Beispiel von...! Antworten


Peter Panther

17.08.2012, 22:52 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Wer das russische Strafjustizsystem kennt, weiss, dass drakonische Strafen bei Vergehen, für die es bei uns bestenfalls eine Busse gibt, keine Seltenheit sind. Die ganze Pussy Riot-Geschichte wird hier bloss von westlichen Medien, die politisch von amerikanischen Interessen unterwandert sind, hochgespielt und instrumentalisiert. Ein erstarktes Russland ist eben nicht im amerikanischen Interesse... Antworten


Theres Hofer

18.08.2012, 16:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

Wäre Russland samt Präsident erstarkt, hätte es solch dumme Urteile gar nicht nötig!!


rene wetter

17.08.2012, 20:06 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Das wird den Putin nicht gross kümmern. Der macht was ihm gefällt. Der wurde intern immer. So gelobt, dass er gar nicht mehr merkt wie lächerlich das ganze ist.
Das ist wie wenn hier Leute Lobpreisungen Posten, die sonst nie was schreiben, die merken auch nicht wie lächerlich das ist.
Antworten


Simon Kengelbacher

17.08.2012, 19:20 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Das sich Russland lächerlich mache, zeigt doch nur die westliche Arroganz. Wir halten Russland immer noch für den desorganisierten Laden, zu dem es unter Jelzin verkam. Doch das russische Selbstbewusstsein ist schon längst wieder am erstarken. Das sind man an allen Fronten, seien es nun die Pussy Riots oder die Interventionen in Syrien. Wir sollten nicht ein weiteres Mal Russland unterschätzen. Antworten


Matthias Meier

17.08.2012, 22:12 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Natürlich macht sich Russland lächerlich, wenn die Führung solche Angst vor ein paar Frauen hat. Aber auch innenpolitisch wird das Auswirkungen haben, man muss sich nur mal in den Russischen sozialen Netzwerken umschauen.


Peter Schaerer

17.08.2012, 20:50 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

Wenn das Selbstbewusstsein so stark ist wie Sie es sich ausmalen, warum dann diese massive Überreaktion des Staats auf eine gewaltfreie Provokation? Habe zwischen 1992 und 2000 fast 2 Jahre in Russland verbracht und bin der klaren Meinung, dass sich das Land auf breiter Front in böse alte Gewohnheiten zurückverfällt. Das heisst nichts Gutes.


Roman Fenner

17.08.2012, 20:06 Uhr
Melden 13 Empfehlung 1

Niemand unterschätzt Russland. Die Erfahrung mit autoritären Staaten in der Vergangenheit sitzt uns heute noch im Nacken. Russland ist längst keine Demokratie mehr. Rechtstaatlichkeit gab es zu keinem Zeitpunkt. Wer kritisiert landet im Gefängnis. Das hatten wir doch alles schon ein Mal in diesem Land. Einst unter der Zarenherrschaft, danach als man rote Banner schwenkte.


johann krebs

17.08.2012, 18:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

West Europa hat kein grund sauer zu sein, denn man kann Russland nur mit dem Rubelchen entgegentreten: gand einfach NICHTS mehr kaufen bis sie millder werden. Also stoppt die doppel moral predig und handelt im namen derer die hocken muessen weil ihr so schoen mit gespaltener zunge redet! Antworten


Martin Kallmann

17.08.2012, 18:21 Uhr
Melden 9 Empfehlung 1

Jetzt wissen wir endlich wieder einmal für was Russland steht: Ein Demokratieverständnis, das an die alte UdSSR erinnert. Zum Glück muss ich dort nicht leben. Antworten


Daniel Wyss

17.08.2012, 18:20 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Mit Kommunismus hat das rein gar nichts zu tun. In diesem Fall ist die orthodoxe Kirche am Drücker! Ueberall auf der Welt wo Kirchen (oder Religionen) noch grosse politische Macht haben, gehören sie jeweils zu den Uebelsten politischen Kraeften überhaupt. Bei uns sind die Kirchen nur nett weil sie Gott sei Dank politisch nichts mehr zu melden haben. Zu Zeiten der Inquisition wars auch nicht besser Antworten


Henri Wyler

17.08.2012, 17:50 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Herr Schröder verdrängt die Zeit unter Breschnew, wo Russland tot war. Der Staat muss sich gegen seine Gegner wehren dürfen, selbst Putin sei dies zugestanden, wie es auch Deutschland tut, wenn Rechtsextreme auch nur Artikel schreiben. Die Urteile wegen Volksverhetzung sind im Ergebnis ebenso drakonisch und wären in andern westlichen Staaten gar nicht möglich. Pussy Riot sind keine Märtyrer. Antworten


Walter Reinhart

18.08.2012, 01:37 Uhr
Melden 10 Empfehlung 1

@Henri Wyler: "Der Staat muss sich gegen seine Gegner wehren dürfen,...", schreiben Sie. Welche diese drei Frauen möchten Sie denn gerne als Gegnerin des russischen Saates bezeichnen? Das ist ja absurd, wenn Bürgerinnen sich öffentlich gegen den Machismo, die Machtspiele und politischen Intrigen eines Putin äussern, diese von Ihnen als Saatsfeinde bezeichnet werden.


Peter Schaerer

17.08.2012, 20:55 Uhr
Melden 23 Empfehlung 1

Pussy Riot mit Rechtsextremismus auf eine Stufe zu stellen zeigt vor allem von einem: völliger Ahnungslosigkeit.


Dejan Vasovic

17.08.2012, 16:54 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Der Text ist meiner Meinung nach einseitig, doch der letzte Satz hat mal überhaupt keinen Sinn. Russland als grosser Weltexporteur von Rohstoffen freut sich unbegrentzt, wenn die Energiepreise steigen, da Sie Öl und Gas weltweit exportiert. Steigende Preise helfen nur Russland. Zum Pussy Riot.. denke Europa hat im eigenen Haus gravirendere Probleme als sich einem Musikband-Prozess zu widmen. Antworten


Jürg Greiff

17.08.2012, 16:42 Uhr
Melden 35 Empfehlung 1

Offenbar ist Stalin das grosse Vorbild von Putin. Allerdings zeigt die Geschichte, dass Bäume nicht in den Himmel wachsen. Antworten


Hermann Dornauer

18.08.2012, 13:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Putin ist und bleibt ein Chekist, seine Jahre als Geheimdienstler haben ihn geprägt und er wird diese Geister nie los. Demokratie unter Putin ist genauso unmöglich wie unter J.V. Dzhugashvili, genauso verhält es sich mit der Akzeptanz von Oposition.


Carla Schreiber

17.08.2012, 16:40 Uhr
Melden 57 Empfehlung 0

SUPERGAU??? Wir haben ein Problem mit der Sprache. Sogar die Experten, respektive vorallem die Experten auch. Ein Supergau gehört nicht zu einem Prozessgeschehen. Die CH hat Jahrzehnte lang, Dienstverweigerer mit langen Gefängnisstrafen zu bekehren versucht. Autoritär?? So, natürlich nur in Russland und China?? Wie steht's denn mit der CH-Regierung? Schon vergessen....gell? Westliche MedienZaren?? Antworten


Thomas Meili

17.08.2012, 17:28 Uhr
Melden 28 Empfehlung 0

Wir haben allerdings ein Problem mit der Sprache. Supergau = Super grösster anzunehmender Unfall. Dieser Begriff ist etwa so lächerlich (wenn auch nicht ganz so falsch) wie die Verwendung von Quantensprung (= instantaner Übergang) für einen riesigen (Fort)Schritt. Peinlich, wie wenig Gedanken sich viele Menschen heute über Sprache machen.


Anastasia Margarita Vaska

17.08.2012, 16:34 Uhr
Melden 27 Empfehlung 0

Es ist in meinen Augen schlicht peinlich wie die gewisse orthodoxe Kreise auf Pussy Riot reagiert haben, man. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, diese darf nicht einfach so auf dem Alter geopfert werden. Antworten


Ingo Motek

18.08.2012, 00:02 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Erzählt dies mal der BRiD Geschäftsführung, die Merkelbande lacht sich schlapp. Meinungsfreiheit in D, war wohl nix. Jedes Jahr gehen tausende Andersdenkende in D in den Knast! :(


Rudolf Stransky

17.08.2012, 16:27 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Von "Supergau" zu reden ist doch stark übertrieben. Diese 3 jungen Damen haben ja wirklich ein bischen zu insistent Roulette Russe gespielt. Antworten


Rolf Knecht

17.08.2012, 19:41 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Supergau? Also wenn das ein aussenpolitischer Supergau wäre dann musste sich ja auch nur irgendetwas mit den Beziehungen zu Russland aendern aber es wird abed auch gar nichts passieren. Allerspätestens nächsten Freitag redet niemand mehr davon. Supergau! So ein Blödsinn! Antworten


pierre bourdon

17.08.2012, 19:55 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Knecht, Sie sagen es! Das ist genau, was ich weiter unten meinte. Supergau ist es für die Leute, deren Meinung niemanden interessiert (die Masse, die es zu manipulieren aber auch bei Laune zu halten gilt). So täuscht man den gewöhnlichen Leuten vor, dass ihre Meinung von Belang wäre.


Manfred Humbel

17.08.2012, 15:51 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Der KGB lebt. Und der Eiserne Vorhang wurde wieder hochgezogen! Es lebe der Kommunismus. Ich hoffe nur, Putin kommt die nächsten 20 Jahre nie wieder in die Schweiz. Solche Leute wollen wir hier nicht!!! Antworten


Jo Schmid

17.08.2012, 18:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Für uns Westler hat sich seit Glasnost nix aber auch gar nix geändert. Wie eh und je reisen wir nur nach Einladung mit Visas nach RUS. Keine Reisen mit eigenen Booten auf den Gewässern des Landes. Kein trampen, kein campieren erlaubt. Hat man nicht selbst unsere Ministerien am Flughafen von St. Petersburg aufs übelste brüskiert. Ein Land voller Peinlichkeiten


Frank Zuffnik

17.08.2012, 16:41 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Aber das Uran von denen dann schon und wenn einer mit einem Buendel Geld wedelt, dann stehen die Schweizer wieder Gewehr beifuss und faseln etwas von Bankgeheimnis. So schauts doch aus. Wenns ums profitieren geht, dann war und ist die ganze Moral ploetzlich belanglos. Sonst haette so mancher Despot kein Konto in der Schweiz. Ghaddafi und Tamoil waren ja bis Genf auch ganz Nette.


beat graf

17.08.2012, 15:49 Uhr
Melden 32 Empfehlung 0

was soll schon passieren? In einem halben Jahr ist alles vergessen. Die Welt wird sich weiterdrehen. Wer redet noch von der Julia??? Eben! Antworten


Michael Lahn

17.08.2012, 15:52 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Genau, von Guantanamo, den Entführungen und Co der anderen Seite spricht ja auch niemand mehr.


Miki Krause

17.08.2012, 15:43 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

Die Kommunisten erhalten in Russland ja bereits rund 25% der Wähler-Stimmen. Es gibt also Hoffnung für die Zukunft. Und nein, ich befürworte damit keineswegs die Verbrechen von Stalin. Aber ein starkes kommunistisches Land ist zwingend nötig, um gegen den immer weiter ausufernden Kapitalismus gegen zu steueren. Antworten


H.P. Auer

17.08.2012, 19:18 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

@Bojan Antonovic:Was heisst hier Sie wollen wieder einen Beamtenstaat:Trotz Putins mehrerer Kampagnen zum Abbau der Bürokratie ist die Zahl der Beamten kontinuierlich von 1,16 Millionen auf 1,65 Millionen angestiegen,ein Zuwachs also von 60 Prozent seit seinem Amtsantritt vor 12 Jahren.Das durchschnittliche BA-Einkommen liegt bei mtl.2600 EURO versus dies der privaten Arbeitnehmer bei 590 EURO!


Ike Conix

17.08.2012, 18:32 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

@Miki Krause: Sie wissen aber schon, dass unter dem Kommunismus die Nomenklatura alles hat, das Proletariat aber gar nichts? Bei uns geht es wenigstens den meisten Arbeitern anständig.


Bojan Antonovic

17.08.2012, 17:05 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

Sie wollen wirklich allen Ernstes wieder einen Beamtenstaat? Vom Sowjet-Kommunismus bis zum schweizer Beamtenwesen sind solche Systeme ineffizient, wie die Praxis zeigt! Befassen Sie sich mit Wirtschafts und Organisation, und melden Sie sich dann wieder!


Peter Haller

17.08.2012, 15:39 Uhr
Melden 74 Empfehlung 0

Leute, wir erleben gerade Weltgeschichte!
Das jagt mir nen Schauer über den Rücken!
Eines der grössten Ereignisse, seit sich eine Schwarze auf einen weissen Bussplatz setzte und so die Welt veränderte !
Antworten


Manfred Stierli

18.08.2012, 08:37 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Jetzt bleiben Sie mal am Boden, Herr Haller. Die Mädels wussten, dass diese Aktion nicht sauber war und Russland ist halt nicht die Schweiz. Aber auch in Russland wird die Regierung vom Volk gewählt und wenn das Volk das so will, haben wir dies zu respektieren.


Erich von Brunnen

17.08.2012, 17:18 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Ihr Optimismus in Ehren!


Gerhard Keller

17.08.2012, 15:28 Uhr
Melden 92 Empfehlung 0

Aussenpolitisch ein Supergau? Keinesfalls. Europa ist vom russischen Gas abhängig. Bestenfalls wird die Führung über diese drei Frauen innenpolitisch stolpern. Und dabei kann sie dabei gewaltig auf die Nase fallen denn auf unbedarfte Art öffnet sie mit dem Vorgehen gegen die Frauen die Büchse der historischen russischen Revolutionspandorra. Gut möglich, dass sich viel bald die Augen reiben. Antworten


Christian Keller

17.08.2012, 18:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Kann es sein, dass Sie die Begriffe "politisch" und "wirtschaftlich" verwechseln ? Natürlich wird von Russland weiterhin Gas etc. bezogen,deswegen wird dieses Urteil dem Ansehen Russlands und vor allem Putins immer noch grossen Schaden zufügen. Man muss den Kerl ja nicht mögen, um von ihm Uran und Gas zubeziehen.


Angelo Goser

17.08.2012, 17:09 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Das ist leider falsch. Europa kann sich in Zukunft aus den riesigen Gasvorkommen Lybiens bedienen. Deshalb stand ja Zar Putin auch bis zum Schluss hinter dem Diktator Gaddhafi....


Hans Meier

17.08.2012, 15:49 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Da bin ich anderer Meinung! Wenn bei uns jemand in eine Kirche geht und diese für eine unrühmliche Show, nur um Geltung zu erlangen und auf sich aufmerksam zu machen, geht, dann wird auch ein solches Vergehen geandtet. Nur, bei unserer Kuscheljustiz ist das anders! Antworten


pierre bourdon

17.08.2012, 16:38 Uhr
Melden 18 Empfehlung 0

Image ist nichts, nur den Bauern auf dem Schachbrett ist es wichtig, Business ist alles. Fragt den ex-Kanzler Schröder mal.... Antworten


pierre bourdon

17.08.2012, 16:37 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Image ist nichts, nur den Bauern auf dem Schachbrett ist es wichtig, Business ist alles. Fragt den ex-Kanzler Schröder mal.... Antworten



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