Bulgaren und Rumänen dürfen in 14 EU-Ländern arbeiten

Aktualisiert am 08.01.2009

Vier weitere Staaten - Griechenland, Spanien, Ungarn und Portugal - haben ihre Arbeitsmärkte für Bürger aus den neuen EU-Staaten Bulgarien und Rumänien geöffnet.

Zwei Jahre nach dem EU-Beitritt der beiden Länder haben Bulgaren und Rumänen damit freien Zugang zu den Arbeitsmärkten von 14 anderen europäischen Staaten, wie die EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel mitteilte. Deutschland, Österreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Frankreich, Italien, Dänemark, Grossbritannien, Irland und Malta verlängerten dagegen die Zugangsbeschränkungen bis Ende 2011. Spätestens 2014 müssen alle EU-Staaten ihre Arbeitsmärkte für Bulgaren und Rumänen öffnen.

Im Februar entscheidet das Schweizer Volk über die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien und Rumänien. (vin/ap)

Erstellt: 08.01.2009, 14:29 Uhr

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