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Deutsche Minister einigen sich auf NPD-Verbotsverfahren
Aktualisiert am 09.12.2011 16 Kommentare
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Die Innenminister von Bund und Ländern wollen die Voraussetzungen für ein neues NPD-Verbotsverfahren schaffen. «Wir streben ein Verbot der NPD an», sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) heute zum Abschluss der Innenministerkonferenz (IMK) in Wiesbaden. Eine Arbeitsgruppe von Bund und Ländern solle dafür Material sammeln und einen Kriterienkatalog erarbeiten. Die Minister seien «ein gutes Stück» vorangekommen.
Der hessische Innenminister und amtierende IMK-Vorsitzende Boris Rhein (CDU) sagte, die Minister seien sich einig, dass die NPD «menschenverachtend, demokratiefeindlich und antisemitisch» sei. Es sollten deshalb die rechtlichen und tatsächlichen Voraussetzungen für ein Verbot aufgezeigt, abgewogen und beurteilt werden. Ein Verbot müsse sorgfältig vorbereitet werden, mahnte Rhein.
Ein erstes Verfahren gegen die NPD war 2003 vor dem Bundesverfassungsgericht an der Vielzahl der V-Leute des Verfassungsschutzes in der rechtsextremen Partei gescheitert. Nach der Festnahme des Ex-NPD-Funktionärs Ralf Wohlleben als mutmasslichen Helfer der Zwickauer Neonazi-Zelle, die für zehn Morde verantwortlich gemacht wird, hatten Politiker parteiübergreifend für ein neues NPD-Verbotsverfahren plädiert.
(mrs/AFP)
Erstellt: 09.12.2011, 12:39 Uhr
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16 Kommentare
Wir sollten den Deutschen vorangehen und die PNOS verbieten. Im Gegensatz zu der SD und Lega di Ticino bekennt sich diese relativ eindeutig zum Nationalsozialismus.
Übrigens ist es toll wie die Leute die das ermorden von Andersgläubigen toll finden sich immer wieder auf ihr "Bürgerrecht" der Redefreiheit berufen. Religionsfreiheit und die Gleichheit der Menschen erkennen sie hingegen nicht an.
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.

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