Ausland

Diskussion

Eine Pussy-Riot-Sängerin kommt frei

Die russische Justiz hat in einem Berufungsverfahren entschieden: Zwei Sängerinnen der Punkband Pussy Riot müssen definitiv ins Arbeitslager. Die dritte Verurteilte wird jedoch überraschend freigelassen. Mehr...


Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

86 Kommentare

Walter Kunz

11.10.2012, 15:39 Uhr
Melden 0 Empfehlung 1

Nur so geht es, wenn sich auch Russland, dem ausgesprochen hohen Niveau des Westens anpassen will. Antworten


Uwe Siegrist

11.10.2012, 00:44 Uhr
Melden 7 Empfehlung 10

Finde die Strafe richtig. ...und was erzählt Ihr hier über Gott, Religion und Kirche. Ihr seid alle Heuchler. In Wahrheit sind die meisten hier in der Schweiz und in diesem Chat mit dem eigenem Wohl am meisten beschäftigt. Wann habt Ihr das letzte mal aus tiefem Herzen zu Gott gebetet. Wann in der Bibel nach diesem Jesus nachgeblättert? Ihr kennt nur Religion und Kirche aber habt nicht erkannt um was es in unserem ca. 70-80 jährigen Leben geht. Ich habe aber Hoffnung. Grüsse jeden lieb Antworten


Alfons Mayer

11.10.2012, 11:12 Uhr
Melden 7 Empfehlung 4

Auch ich habe Hoffnung, dass die Vertreter der Kirche (nicht Gottes) nicht länger Hand bieten zur Diskriminierung und Verfolgung von Meinungsfreiheit und den wahren Heuchlern dieser Welt (sic!) die Stirn bieten. Gott gab uns ein Hirn also nutzen Sie es, Siegrist!


Koni Walter

11.10.2012, 10:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

Sobald sich Gott oder Religion mit kritischem Denken kreuzt, ergeben sich Divergenzen zum Glauben und wer das schlicht verneint und einem von Menschenhand geschriebenen Buch alles glaubt, ist nicht vertrauenswürdig. Erstaunlich, dass Sie die Strafe richtig finden aber uns alle lieb grüssen, danke für den Einblick in eine gottgefällige Seele...


Rudolf Stransky

10.10.2012, 22:54 Uhr
Melden 8 Empfehlung 3

Ach ja, Leute meckern. Keiner erwähnt dass Russland das grösste Land der Erde ist, mit den verschiedensten Völkern, Religionen, Sitten. Sooo einfach zu regieren ist dieses Land gewiss nicht, und Vladimir Putin macht, summa summarum, seine Sache sehr gut. Ihn da und dort mit Stalin's Zeiten zu vergleichen ist ebenso unsinnig wie etwa die beliebte Nazikeule gegen Angela Merkel. Antworten


Lukas Wittlin

10.10.2012, 22:22 Uhr
Melden 4 Empfehlung 5

Mit Nordkorea geht es derzeit zum Glück aufwärts und mit Russland leider nur abwärts. Mit diesem Urteil wurden heute in Russland die Menschenrechte und Meinungsfreiheit definitiv begraben. Ich hoffe, dass auf internationalen Druck und Protest diese Scheinjustiz die beiden noch inhaftierten Frauen auch frei kommen die sich nur friedlich für ein besseres Leben in ihrem Lande eingesetzt haben. Antworten


Anastasia Margarita Vaska

10.10.2012, 20:42 Uhr
Melden 3 Empfehlung 7

@Fetisov: Ich bin halbe Russin, habe lange in Ex-Sowjetländern gelebt und eins müssen Sie zu geben: NIcht mal unter dem Zaren war die Kirche so mächtig wie heute. Antworten


C. Hernandez

10.10.2012, 20:10 Uhr
Melden 4 Empfehlung 9

schoen, dass Sie freikommt. Wir schreiben das Jahr 2012 und das Wort Pussy wird salonfaehig. Eine neue Folge in der Sitcom "immer wieder Wladimir" Antworten


Pierre Franke

10.10.2012, 17:48 Uhr
Melden 24 Empfehlung 13

Alle die hier ein scharfes Vorgehen der Justiz befürworten, würden dementsprechend auch harte Strafen für Mohammed-Karikaturisten und Filmemacher fordern... Wie schnell man Errungenschaften der Aufklärung ohne Grund hergibt, ersieht man an den sehr eigenartigen Kommentaren hier, gute Nacht, Abendland! Antworten


Trudi Schiesser

10.10.2012, 19:06 Uhr
Melden 19 Empfehlung 11

All jene, die hier harte Strafen für andere und namentlich diese Menschenrechts-Aktivistinnen fordern, müssten nach ihrer eigenen Logik wahrscheinlich selbst bestraft werden - etwa durch 20 Peitschenhiebe für das Klauen eines Apfels, oder durch 5 Jahre Arbeitslager für das unbefugte betreten eines Vorgartens.


René Obi

10.10.2012, 18:44 Uhr
Melden 22 Empfehlung 14

Danke Pierre Franke. Wenn ich die Kommentare hier so lese wird mir Angst und Bange. Vor allem, wenn ich sehe, wie viel Unterstützung die zum Teil noch erhalten. Hallo? 2 Jahre Gulag für ein wenig provozieren. Gaats no?


Robert Mahr

10.10.2012, 17:30 Uhr
Melden 21 Empfehlung 21

@Fetisov: Ich denke, dass sie die Meinungsfreiheit schätzen und sie auch nutzen. Diese Strafe ist primitiv und schlicht nicht zeitgemäß. Die Kirchen der Welt haben schon genug Blut vergossen und sollten endlich mal auch zu ihren Verfehlungen stehen. Antworten


Peter Müller

10.10.2012, 17:27 Uhr
Melden 5 Empfehlung 4

Samuzewitsch hätte nicht einmal in die Untersuchungshaft gehört, wenn Sie vernünftig gewesen wäre und nicht auf diesen dämlichen Anwalt gehört hätte. Nun wurde der Anwalt vor einer Woche ausgetauscht, was dem Gericht sehr positiv anzurechnen ist und offensichtlich hat das neue Anwaltsteam Samuzewitsch die Sachlage dargelegt, dass der Freispruch möglich wurde. Antworten


Philippe Metauer

10.10.2012, 18:26 Uhr
Melden 6 Empfehlung 2

Sie sprechen es an: "vernünftig" sein; so wie es etwa Chamberlain damals war (1938), als er den Wolf zu umarmen versuchte; so wie es so viele Angepasste leider auch heute wieder sind! Der berühmte Kirchenraum, aus welchem die bedrohte Freiheit mit jugendlicher Unbekümmertheit verteidigt worden ist, sollte die Sinne der Gläubigen über die Richtigkeit dieses einzig politischen Protests nicht trüben!


Mirko Babic

10.10.2012, 17:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung 9

Die Freiheit wird zur entlassenen PR zur Höhle, den sie wird die Weite suchen müssen oder sogar einen Asylantrag in der freien EU stellen müssen. Mit dieser Last zu leben in Russland ist nicht leicht. Dank Russland`s Politik und Milde gegenüber einer Gottlosen ist riesig! Antworten


Marcel Pfister

10.10.2012, 15:39 Uhr
Melden 22 Empfehlung 18

Eine peinliche Veranstaltung fuer Russlands Justiz. Hier werden freche Goeren zu Arbeitslager verurteilt so wie zu Stalins Zeiten. Ich unterstuetze die Aktion von Pussy Riots in der Kirche keineswegs, halte es aber fuer voelligen Verhaeltnisbloedsinn was hier abgeht.
Russland hat noch einen weiten Weg vor sich um echte demokratische Verhaeltnisse zu erlangen.
Antworten


Urs Müller

11.10.2012, 00:52 Uhr
Melden 4 Empfehlung 3

Hr Fetisov, mir ist schon klar, dass die zaristischen Kreise um Putin, seine Oligarchie und die rückständige Kirche unter Kultur wohl nur das Bolschoij versteht. Schade, aber in der CH wo Nägeli oder Dada möglich waren, muss man die PR nicht Gören schimpfen, sondern darf sie ruhig als Künstlerinnen ansehen. Geschmacksache, aber eben echte Freiheit!


Fetisov Denis

10.10.2012, 17:05 Uhr
Melden 33 Empfehlung 28

Frau Müller - das sind richtige infantille Gören. Nichts anderes. Und sie haben keinen Mut gezeigt, sondern eine absolute Dummheit. Und nicht das System haben sie beleidigt, sondern Millionen andere Mitbürger und mich inklusive. Ja, russisches Justizsystem hat viele Schwächen. Doch in diesem Fall würde alles richtig gemacht.


Beat Bannier

10.10.2012, 16:33 Uhr
Melden 19 Empfehlung 10

Bei uns wären diese Gören nicht im Arbeitslager sondern in der UPK. Hauptsache sie belästigen nicht die Umwelt mit rumfi.... in Museen.


Marcel Pfister

10.10.2012, 16:24 Uhr
Melden 26 Empfehlung 9

Also Frau Mueller: Waeren es Maenner, wuerde ich sie als Rotznasen bezeichnen. Es geht ja hier nicht um das Alter dieser "Frauen" sondern um ihr Benehmen. Sehr ladylike sind die Damen von Pussy Riot ja nun gerade auch wieder nicht.
Ist das alles, was Sie hier stoert?


Gaby Müller

10.10.2012, 15:53 Uhr
Melden 24 Empfehlung 36

Diese Frauen als "Gören" zu bezeichnen, finde ich im höchsten Masse respektlos. Nicht nur Sie nennen sie so, auch schon etliche Vorschreiber. Mag sein, dass sie einen Schritt zu weit gegangen sind oder sich die Konsequenzen nicht überlegt hatten. Das berechtigt niemanden, die Frauen als Gören zu bezeichnen. Immerhin zeigen die Frauen Mut, Putin und dem System entgegen zu treten.


Fritz Hochhuth

10.10.2012, 15:14 Uhr
Melden 16 Empfehlung 13

Wie auch immer: Uns Baslern ist die Städtefreundschaft mit Moskau eben schaurig wichtig und dass die wohlhabenden Stützen des dortigen Regimes zu uns kommen, um Ferien zu machen.
Gäll, Herr Morin? (Und wenn die Herrenmenschen aus Moskau mal ausbleiben, dann haben wir immer noch die Städtepartnerschaft mit Shanghai und könnten uns noch um eine lukrative Freundschaft mit Nordkorea bemühen.)
Antworten


Linus Luchs

10.10.2012, 14:36 Uhr
Melden 31 Empfehlung 20

Systematische Wahlfälschungen, politisch gesteuerte Richter, eilig erlassene Gesetze zur Unterdrückung der Opposition und eine Kirche, die das alles unterstützt; das ist Putins Russland. Wer hier über Maria Alechina, Jekaterina Samuzewitsch und Nadeschda Tolokonnikowa herzieht, verrät die grundlegenden Werte unserer Demokratie und hätte in Putins „Einiges Russland“ beste Karrierechancen. Antworten


Sven Lederer

10.10.2012, 14:31 Uhr
Melden 16 Empfehlung 12

Wenn solches Rowdytum in dieser ehemaligen sovietischen Republik geduldet würde, könnte ja dort jeder kommen und sich einfach Staatseigentum unter den Nagel reissen, die Umwelt mit Fabriken auf Jahre verseuchen, den Schmuggel von hoch angereichertem Uran vertuschen, auf der Strasse einen Motoradfahrer zu Tode fahren weil man ein grösseres Auto hat, dekadent Millionen verprassen in 1 Woche Ferien.. Antworten


Kathy Sommer

10.10.2012, 15:07 Uhr
Melden 17 Empfehlung 9

So tragikomisch Ihr ironisches Statement ist, so wahr und unverfroren diktatorisch geht es leider in Russland zu und her, da können sich die wahren Echtschweizer hier noch so in Bresche werfen für eine angebliche Rechtsstaatlichkeit..


Markus Meier

10.10.2012, 14:04 Uhr
Melden 49 Empfehlung 32

Sehr Bedenklich! Nur etwa die Hälfte der Forumsteilnehmer stellt sich hinter die freie Meinungsäusserung. Demokratiefeindliche und reaktionäre Gedanken sind offenbar auch bei uns weit verbreitet. Da braucht es nur noch einen geschickten Demagogen, damit die Stimmung völlig kippt und sich die unrühmliche Geschichte des letzen Jahrhunderts wiederholen kann. Antworten


Stefanie Heller

10.10.2012, 15:12 Uhr
Melden 20 Empfehlung 11

Irrtum Herr Meier, Political Correctness und Rassismusartikel sind vollkommen jenseits, wenn z.B. A. Heer oder ein Schlüer davon betroffen sind, wenn es aber um Pussy Riot geht, sind die Pharisäer wieder an vorderster Stelle und wollen diktatorische Verhältnisse. Die Bigotterie ist mit Händen zu greifen und den Demagogen haben wir hier auch schon länger, nur will das niemand zugeben. Ach Heiland!


Denis Fetisov

10.10.2012, 13:58 Uhr
Melden 45 Empfehlung 47

Einfach lächerlich die meisten Kommentare hier. Ihr seid weder Russen noch Orthodox - deshalb werden die Meisten hier nicht verstehen, wieso diese Frauen absitzen müssen. Anstatt russische Justiz zu kritisieren und die Meinung der russischen Bevölkerung zu ignorieren (die zu 70% für eine harte Stafe ist), sollte man sich fragen, wieso die Kirchen in CH sogar an den Sonntagen fast leer sind. Antworten


samuel scherrer

10.10.2012, 20:35 Uhr
Melden 1 Empfehlung 3

@Fetisov: wenn sich Putin dermassen penetrant bei der orthodoxen Kirche und ihrem Patriarchen anbiedert muss er sich nicht wundern, wenn man im Gegenzug AUCH IN der Kirche gegen ihn demonstriert. Im übrigen ist es eine reine Unterstellung zu behaupten, dass die Pussy Riot's Atheisten sind. Woher wollen Sie das wissen? Wer wirft den ersten Stein?


Denis Fetisov

10.10.2012, 18:39 Uhr
Melden 11 Empfehlung 8

Nun Herr Stoop, die Kirche ist nicht Jesus. Und ein Patriarch ist auch nicht unfehlbar. Aber die Kirche muss vor Angriffen der Atheisten geschützt werden. Wenn diese Leute an nichts Glauben, ist es ihr Problem - aber sie sollten auch die Gläubigen in Ruhe lassen. Gegen Putin kann man überall protestieren nur nicht in der Kirche.


David Stoop

10.10.2012, 17:50 Uhr
Melden 14 Empfehlung 9

@Denis Fetisov: Ich bin aber auch Christ! Und wenn ich mir die Frage stelle "was hätte Jesus getan, wenn seine Bergpredigt von jungen Frauen mit lauter Musik unterbrochen worden wäre?" Dann ist die Antwort eigentlich nie, die Frauen für Jahre in Arbeitslager zu senden.


Peter Frischknecht

10.10.2012, 17:25 Uhr
Melden 18 Empfehlung 11

Nun, ich bin selbst russisch-orthodox und kann die verletzten Gefühle und auch die Meinungen der russischen Bevölkerung sehr gut nachvollziehen. Leider verstehen die westlichen Länder die Strukturen in Russland nicht und versuchen, die eigene Meinung zu doktrieren. Die sollen bitte schön, zuerst mal ihre eigene Themen angehen und sich nicht so arrogant und weltverbesserlich aufführen.


samuel scherrer

10.10.2012, 16:44 Uhr
Melden 16 Empfehlung 10

Seltsames Argument, Herr Fetisov. Wissen Sie, warum hierzulande beispielsweise die katholische Kirche als Institution kaum noch etwas gilt? Weil sie sich einige hundert Jahre das Recht herausgenommen hat, über richtig und falsch zu urteilen und ihre irdischen Schätze zu mehren, statt sich auf ihren ursprünglichen Auftrag zu konzentrieren.


Thomas Meier

10.10.2012, 15:54 Uhr
Melden 16 Empfehlung 12

@Fetisov
Teilweise haben sie recht, aber ob die russische Bevölkerung tatsächlich für eine harte Strafe ist, darf bezweifelt werden. Die Umfrage fand gem. mehreren Zeitungen bloss in Moskau und St.Petersburg statt. Die Personen jenseits des Ural hat niemand befragt. Und seien wir doch ehrlich: das ganze ist politisch motiviert, die Kirche wird alibimässig vorgeschoben.


Denis Furi

10.10.2012, 15:48 Uhr
Melden 19 Empfehlung 7

@Baum: Guter Witz... In den USA wird zum Teil die Schöpfungsgeschichte in den Schulen als Wahrheit(TM) gelehrt. Zu behaupten, die Aufklärung wäre dort jemals abgeschlossen worden, ist in etwa so absurd, wie die Behauptung "Ein Kopfschuss erhöht das Denkvermögen"


thomas Jenck

10.10.2012, 15:17 Uhr
Melden 17 Empfehlung 13

Wozu muss ich Russisch und Orthodox sein um mich zu fragen wieso eine person erst in der Berufung freigesprochen wird wenn Sie ganz offensichtlich nicht am Tatort war? Oder muss ich doch Russe sein um zu verstehen dass russisches Recht absolut gar nichts mit Jura zu tun hat sonder auf der Rubel-Logik basiert? Und das die Orthodoxen genauso anfällig sind für schwachsinn wie jede andere Religion?


Frank Baum

10.10.2012, 15:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung 8

@Furi: Die Aufklärung hat nicht dazu geführt, dass die Kirchen leer sind. Sonst müssten sie auch in den USA leer sein. Dort werden ganze Basketball-Stadien gefüllt.


Denis Furi

10.10.2012, 14:47 Uhr
Melden 23 Empfehlung 16

"[...]wieso die Kirchen in CH sogar an den Sonntagen fast leer sind. [sic!]"
Könnte mit einem Vorgang vor ein paar hundert Jahren zu tun haben. Nannte man Aufklärung, und machte den Menschen langsam klar, dass 1) es so etwas wie einen immaginären Freund im Himmel nicht gibt, 2) Sekten eher schädlich als hilfreich sind und 3) Die Meinungsfreiheit nicht an der Tempeltür endet und 4) Kirche != Staat


Matthias Meier

10.10.2012, 13:25 Uhr
Melden 47 Empfehlung 15

Und der Leiter eines Kinderheims in Sibirien in dem innert 3 Jahren 27 Kinder gestorben sind (Unterernährung, fehlende medizinische Behandlung) hat diesen September Bewährung bekommen. Gäbe noch viele andere ähnliche Beispiele wo jemand jemanden umgebracht hat und gar keine oder geringere Strafe bekommen hat als Pussy Riot. Ist docht echt was krank im Russischen Rechtssystem. Antworten


Dani Kobler

10.10.2012, 14:27 Uhr
Melden 6 Empfehlung 8

Vielleicht krankts daran:
Ministerpräsident Dmitri Medwedew hatte mit einer Forderung nach Milde ...
Ich nehme an wenn der Ministerpräsident was fordert dann bittet er nicht und hofft auch nicht, sondern dann fordert er.
Im Zweifel können die Richter aber immer noch nachfragen wie er es denn nun gerne hätte.
Dann klappt es auch mit der Karriere.
Gewaltentrennung light, ist ben Russland.


jean-pierre neidhart

10.10.2012, 12:59 Uhr
Melden 53 Empfehlung 33

Erstaunlich, wie viel Angst Putin und seine Bande vor ein paar Rotznasen haben;-( Antworten


Leonid Quinto

10.10.2012, 12:20 Uhr
Melden 61 Empfehlung 96

Was Pussy Riot hier veranstaltet haben, hat weder mit Kunst noch mit halbwegs vernünftiger Meinungsäusserung etwas gemeinsam. Das war nur widerliche Obszönität. Diese drei "Künstlerinnen" sind bloss nützlich, um den Putin anzuschwärzen. (Und nein, ich habe keine Sympathien für Putin!) Aber Russland wird, seit er an der Macht ist, stärker und das passt den meisten Westlern nicht. Antworten


Jean Engel

10.10.2012, 13:09 Uhr
Melden 23 Empfehlung 18

Ich weiss nicht, ob Russland, so oder so, stârker wird.
Russland's Regierung mag streng sein - und die Demokratie (noch) nicht westliche Standards haben.
Aber, eine iranische Frauen-Punk Band hat es in Teheran sicher
viel schwerer ...


Reto Stadelman

10.10.2012, 12:50 Uhr
Melden 47 Empfehlung 11

Wird Russland wirklich stärker? Unabhängige Aussagen darüber lassen sich nur schwer finden... Ich persönlich zweifle aber daran. Russland wird nicht stärker, der Westen wird schwächer.


Reto Stadelman

10.10.2012, 12:02 Uhr
Melden 61 Empfehlung 22

Bin ich der Einzige der es total daneben findet, dass ein Kreuz dass an die Opfer der stalinistischen Repression erinnert von Femen umgesägt wurde? Das hat nichts mit Protesten gegen den Glauben zu tun, sondern ist schlicht eine Verhöhnung der Opfer und deren Nachkommen! Femen! Denken bevor man handelt! Antworten


Reto Stadelman

10.10.2012, 12:13 Uhr
Melden 41 Empfehlung 10

Für alle die nicht wissen wovon ich spreche: Bei Bild 19/32 die Bildunterschrift lesen...
Sorry, aber diese Aktion war unnötig...


Hans-Christian Chmielnik

10.10.2012, 11:22 Uhr
Melden 35 Empfehlung 33

„Was geht uns das eigentlich an? „
Eine gute Frage! Was es uns angeht ob es möglich bleibt das Künstler frei ihreMeinug verbreiten durfen ist ein Anliegen aller Demokraten und hat auch mit dem eigenen Selbstverständniss von Demokratie zu tun. Wir leben in einer Globalen Welt in der gerade von den Grossmächten zu denen Russland gehört eine Tolleranz gegenüber kritischen Künstlern eingefordert wird.
Antworten


Rüdiger Kraus

10.10.2012, 13:45 Uhr
Melden 25 Empfehlung 12

"Was es uns angeht ob es möglich bleibt das Künstler frei ihreMeinug verbreiten durfen" Für mich ist eine Orgie keine Kunst...


Erik Schwan

10.10.2012, 13:05 Uhr
Melden 39 Empfehlung 31

Wenn das Kunst ist....dann gute Nacht....


Paolo Testarelli

10.10.2012, 10:54 Uhr
Melden 39 Empfehlung 76

Was geht uns das eigentlich an? Antworten


Karl Lang

10.10.2012, 10:50 Uhr
Melden 47 Empfehlung 68

Der Unterschied zwischen Stalin und Putin ist, dass unsere SP Schweiz Stalin unendlich bewundert hat, während sie mit Putin sehr unzufrieden scheint. Antworten


Thomas Läubli

10.10.2012, 14:10 Uhr
Melden 21 Empfehlung 16

Dafür sind FDP und SVP sehr zufrieden mit Putin. Hauptsache, der Rubel rollt...


René Bitterlin

10.10.2012, 13:17 Uhr
Melden 21 Empfehlung 17

@ Karl Lang: Frei erfundene Behauptung, lassen Sie CH Sozialdemokraten aus dem Spiel, es geht um den Grundsatz der Wiener Secession:' Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit' - und die wird hier, wie auch in der CH schon sehr oft, mit Füssen getreten !


Thea Reder

10.10.2012, 10:38 Uhr
Melden 82 Empfehlung 87

Warum sollten diese drei Frauen anders (besser) behandlet werden als andere, nur weil sie es geschafft haben, die internationale Presse zu mobilisieren? Für mich gehören diese drei Frauen nach russischen Gesetzen gestraft. Sie hatten den "Mut" für ihren Auftritt und nun sollen sie den selben Mut aufbringen, für ihre Taten geradezustehen und die Strafe auf sich zu nehmen. Antworten


thomas meier

10.10.2012, 15:25 Uhr
Melden 22 Empfehlung 11

Genau DAS ist der Unterschied, Pussy Riot wurde nicht nach dem Gesetz verurteilt, sondern nach der Willkür. Es wurde nicht Recht gesprochen sondern Rache. Und genau daran krankt das russische System.


Stefan Poschung

10.10.2012, 13:23 Uhr
Melden 42 Empfehlung 8

@Reder: Wie sehen sie's z.b. mit frauen im iran? wenn eine den mut aufbringen ihren geliebten (nicht verheirateten!) zu treffen und dann deshalb gesteinigt wird - hat sie das dann auch einfach zu akzeptieren weil sitte? ich finde Ihre worte ignorant. Nicht alle haben das privileg in stabilen/demokr. verhältnissen aufzuwachen. einige müssen für diese rechte kämpfen - ihre vorfahren übriges auch mal


Thea Reder

10.10.2012, 11:54 Uhr
Melden 33 Empfehlung 32

@ Philippe Mettauer: Andere Länder, andere Sitten. Und lokale Gesetzte müssen respektiert und befolgt werden.
Es wäre interessant zu sehen, was passieren würde, wenn Pussy Riots an der Klagemauer in Jerusalem oder auf dem Gelände des Weissen Hauses in Washington auftreten würde. Der Sicherheitsdienst würde wohl sie noch schneller überwältigen und abführen.


Philippe Mettauer

10.10.2012, 11:02 Uhr
Melden 65 Empfehlung 46

Das tun diese mutigen Frauen ja! Was werfen Sie diesen denn vor? Dass sie sich in ihren Handschellen aus dem stalinistisch anmutenden Schaukasten heraus verteidigen? Dass sie sich einem narzistisch veranlagten Usurpator und dessen gefügiger Justiz entgegenstellen? Wie stark ist wohl unserere CH Demokratie, wenn ich solche Voten lese?


Hans-Christian Chmielnik

10.10.2012, 10:35 Uhr
Melden 89 Empfehlung 24

"dass Stalin nie versucht hat seine Menschen- ....
Warum auch ? Es gab ja das Gulag und um dort hin zu kommen brauchte es weniger als einen Spottgesang in einer Kathedrale, Putin und Stalin zu vergleichen ist einfach lächerlich, denn es geht um die Russische Justiz die einmal mehr übereifrig den Mächtigen dienlich in den hintersten kriecht.
Antworten


Hans Meier

10.10.2012, 10:20 Uhr
Melden 71 Empfehlung 124

Diese Gören gehören in den Knast! Publizität um jeden Preis hat Folgen! Antworten


Daniel Zollinger

10.10.2012, 11:25 Uhr
Melden 29 Empfehlung 60

@Meier: Da bin ich vollkommen Ihrer Meinung. Man sollte ja wissen das in einem Land wo die Uhren anders ticken und dementsprechend auch die Regierung ist, sich mit so einer Aktion nur ins eigene Fleisch schneidet!


Shi Bi De

10.10.2012, 10:45 Uhr
Melden 30 Empfehlung 57

Das sehe ich wie Sie, herr Meier. Allerdings finde ich 2 Jahre Straflager denn doch des Guten zuviel. Eine saftige Geldstrafe oder Knast auf Bewährung hätten genügt. Vielleicht ist das ganze aber nur inszeniert, um Putin als den milden Landesvater erscheinen zu lassen.


Serge Rogger

10.10.2012, 10:17 Uhr
Melden 70 Empfehlung 64

Vorhang auf zum nächsten Akt, In dieser schmierigen Politposse! Ich dencke nicht an ein gerechtes Urteil. Free Pussy Riot !!! Antworten


Frank Baum

10.10.2012, 13:38 Uhr
Melden 16 Empfehlung 19

Den Vorhang ziehen hier nur die linken Medien in Europa. Die ganze Show läuft für schaulustigen Linken, die von der Geschichte weder betroffen sind noch sie irgendwie beeinflussen können. Die Russen sind da schon einen Schritt weiter: die beiten diesem Blödsinn weder Bühne noch Vorhang.


Andrea Müller

10.10.2012, 13:18 Uhr
Melden 29 Empfehlung 4

@Fr. Meier, wiedermal eine perfekte Person! Oder haben Sie noch nie einen tippfehler gemacht?? ;-)


Sandra Bühler

10.10.2012, 10:44 Uhr
Melden 72 Empfehlung 18

Frau Meier, Sie attestieren SR Schwierigkeiten beim Denken, weil er ein Problem hat mit der Rechtschreibung? Das finde ich echt traurig. Ich gratuliere Ihnen trotzdem, dass Sie so gebildet sind und den Fehler erkannt haben.


Anna Meier

10.10.2012, 10:32 Uhr
Melden 23 Empfehlung 75

@ Serge Rogger: denCKen ist offenbar schwierig.


Jürg Walser

10.10.2012, 09:11 Uhr
Melden 25 Empfehlung 73

Putin - Stalin - wo ist der Unterschied? Eigentlich sehe ich da keinen ausser dass Stalin nie versucht hat seine Menschen- und freiheitsverachtenden Untaten mit fadenscheinigen und dummen Erklärungen und Ausreden zu Rechtfertigen! Antworten


Gaby Müller

10.10.2012, 08:46 Uhr
Melden 264 Empfehlung 58

Die Kirche nervt mich noch weit mehr als Medwedew oder Putin. Von denen erwarte ich nichts anderes. Aber gerade Religion schreibt sich auf die Fahnen, dass dem "Feind" verziehen werden müsse. Einmal mehr zeigt sich, dass da eben nur Menschen am göttlichen Werk sind, mit all ihrem kleingeistigen Denken. Wir verzeihen, aber nur, wenn... Antworten


Beat Bannier

10.10.2012, 14:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung 4

Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich die untenstehenden ( örtlich.)Kommentatoren zeit Lebens selbstverständlich an die 10 Chr. Gebote halten, nur sind sie es sich nicht bewusst.
Vor 200 Jahren wurde in Basel der letzte Mensch geköpft ( in Ch.) weil er verheiratet war und im Elsass fremdging.


Frank Baum

10.10.2012, 13:47 Uhr
Melden 9 Empfehlung 3

@Meier: Demokratie und Religionsfreiheit haben wir der Aufgklärung zu verdanken. Diese Philosophie entwickelte sich nur in christlichen Ländern von Philosophen, die allesamt gute Christen waren. Unsere moderne Demokratie haben wir der Amerikanischen revolution zu verdanken. Da kämpfte niemand gegen die Kirche. Es waren alles Kirchengänger, die da kämpften.


Yves Arnold Schneider

10.10.2012, 13:11 Uhr
Melden 17 Empfehlung 5

@Bannier, was Ernst Sieber angeht finde ich Ihn einen vorbildlichen und bewunderswerten Menschen, das was er macht hat mit Religion nichts zu tun sondern mit einer sehr hohen ethischen Gesinnung. Für mich ist Jesus ein Wanderrabbiner (Jude) der auch hohe ethische Gesinnung lebte und Erasmus von R.dam ein grosser Philosoph. Religion und Glaube sind persönlich und haben kein Anrecht auf Richtigkeit.


Patrick Meier

10.10.2012, 12:50 Uhr
Melden 23 Empfehlung 11

Herr Bannier: Hitler hat die Religion verboten?!? So ein Unsinn!!! Er hat sich in seinen Reden mehrmals auf Gott berufen, eine höhere Instanz in deren Auftrag er handelt. Zudem waren damals in DE über 90% der Bevölkerung christlich (kath.+rev.) - soviel zum Thema christliche Werte bzw. Religion+Glaube+Ethik. Der christliche Glaube hat uns nur viel Leid gebracht, mehr nicht!


Patrick Meier

10.10.2012, 12:47 Uhr
Melden 13 Empfehlung 6

Herr Bannier: Die Institution der Kirchen sind Religionsgemeinschaften von Gläubigen und somit der beste Beweis dafür, dass Ihr konstruierter Zusammenhang zwischen Religion+Glauben+Ethik nicht stimmt.


Beat Bannier

10.10.2012, 12:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung 29

Des weiteren ist es wohl kein Zufall, dass die grössten Diktatoren ( Napoleon, Hitler, Stalin) bevor diese ihren Irrsinn verbreiten konnten zuallererst die Religion verboten. Wie anders hätten sie auch die Massenabschlachtungen einführen sollen?


Beat Bannier

10.10.2012, 12:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung 13

Hr. Meier, Wo nehme ich die Institution "Kirche" in Schutz? Ich spreche von Religion und Menschen mit religiösen ( ethischen) Grundsätzen.Thomas Jefferson: "Wir halten folgende Wahrheiten für selbstverständlich: dass alle Menschen gleich geschaffen sind; dass sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind.


Beat Bannier

10.10.2012, 11:32 Uhr
Melden 31 Empfehlung 31

Wenn Ihre Töchter mit 20 Jahren hochschwanger im Museum rumf... und in der Kirche radau machen und Sie sie dann in der UPK besuchen gehen, Reden wir nochmals darüber , Fr. Müller.


Gaby Müller

10.10.2012, 11:11 Uhr
Melden 23 Empfehlung 12

Das behaupte ich frei heraus :-) Und - ich kenne sehr wohl den Unterschied zwischen den wirklich Glaubenden und jenen, die sich hinter Religion verstecken um Macht auszuüben. Pfarrer Sieber und Andere sind die leuchtenden Ausnahmen. Sie aber zweifeln "die Kirche", wie wir sie oft wahrnehmen, häufig an. Und was die russisch-orthodoxe Kirche im Fall Pussy-Riot für eine Haltung einnimmt...


Patrick Meier

10.10.2012, 11:07 Uhr
Melden 52 Empfehlung 19

So ein Unsinn, Herr Bannier. Demokratie + Menschenrechte mussten gegen heftigen Widerstand der Kirche erkämpft werden. Gleichberechtigung, Religionsfreiheit etc. daran ist nichts, aber auch wirklich überhaupt rein gar nichts christliches! Bis heute hat der Vatikan die MR nicht ratifiziert. Die viele Christen sind gegen die Gleichbehandlung von Homosexuellen und wollen die Frau am Herd sehen.


Beat Bannier

10.10.2012, 10:51 Uhr
Melden 33 Empfehlung 51

Ich nehme nicht an, Fr,Müller, das Sie schon mal was von Jesus Christus, Erasmuss von Rotterdam, oder Pfarrer Ernst Sieber gehört haben oder wollen Sie allen Ernstes behaupten, das seien Klein-Geister gewesen. Aber Religions-Bashing ist ja grad so modern, gell. Die chr. Religion ist die Grundlage der Menschenrechte. Alle Menschen sind gleich, du sollst nicht töten, Alles schon vergessen?


Martin Thalmann

10.10.2012, 08:18 Uhr
Melden 108 Empfehlung 94

Ich verstehe die Aufregung um Pussy Riot nicht. Soweit ich informiert bin, sind unsere Gesetzte etwa ähnlich streng, bzw. auch in der Schweiz kann der Bürger für eine solche Handlung mit Gefängnis bestraft werden. Es ist halt einfacher mit dem Finger auf Russland zu zeigen, als auf die Idee zu kommen, dass es in der Schweiz ähnlich sein könnte. Antworten


Martin Meier

10.10.2012, 11:29 Uhr
Melden 39 Empfehlung 9

Der Stellenwert der freien Meinungsäusserung ist bei uns ungleich weiter gefasst. Mit Gefängnis würde eine solche Handlung nie bestraft. Es gäbe eine Busse. Und Kirche und Politik sind nicht (mehr) so verfiltzt wie vor hundert Jahren. Zum Glück!


Beat Bannier

10.10.2012, 10:39 Uhr
Melden 28 Empfehlung 10

Da gab`s in Basel einen Mann, der am Kreuz auf der Clarakirche rüttelte. Politisch correct heisst das heute im Westen nicht Straftat sondern psychisch krank.


Nicholas Shean Reuben Fliess

10.10.2012, 09:34 Uhr
Melden 56 Empfehlung 16

Die Störung des Religionsfriedens, darum würde es sich hier handeln, wird mit Busse bestraft...


Frank Baumann

10.10.2012, 09:20 Uhr
Melden 73 Empfehlung 36

Soll das ein Witz sein, Herr Thalmann? 1. Gibt es in der CH kein Straflager. Und 2. wird man niemals durch Freiheitsstrafe bestraft, nur weil man in einer Kirche ein nicht religionskonformes Sprüchlein aufsagt.


René Kocher

10.10.2012, 07:26 Uhr
Melden 25 Empfehlung 35

Einfach skuril wie Medwedew,jetzt wo er und Putin wieder installiert sind,und die Verurteilung von Pussy Riot im eingen Lande wie weltweit nicht gut angekommen ist,die Rolle des Besänftigers und Beschwichtigers übernimmt.Bereits zuvor seine Platzhalterrolle für Putin als Präsident war spannend.Gespannt,was die beiden Herren sonst noch so alles absprechen und beseitigen werden. Antworten



Zurück zur Story

Ausland

Populär auf Facebook Privatsphäre

Arbeit & Stellen

Immobilien

Marktplatz
Wohnung/Haus suchen

Weitere Immo-Links
homegate TV
Hypotheken vergleichen
Umzug
Immobilie inserieren
Inserat erfassen

Kino

Alle Kinofilme im Überlick

Agenda

Alle Events im Überblick.

Abopreise vergleichen

Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.