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«Jüdisches Gen» erzürnt die Deutschen und macht Israelis stolz

«Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen», damit löste Thilo Sarrazin einen Sturm der Entrüstung aus und wird mit Hitler und Göbbels verglichen. In Israel versteht man die Aufregung nicht.

Der deutsche Bundesbanker – hier bei einem Auftritt in «Beckmann» – ist unter Beschuss: Thilo Sarrazin.

Der deutsche Bundesbanker – hier bei einem Auftritt in «Beckmann» – ist unter Beschuss: Thilo Sarrazin.
Bild: Keystone

Haben ein unverkrampftes Verhältnis zum jüdischen Gen: Israelische Politiker, darunter auch der heutige Innenminister Eli Yishai (3.v.l.). (Bild: Keystone )

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Debatte um Thilo Sarrazin

Debatte um Thilo Sarrazin
Thilo Sarrazin hat seine umstrittenen Thesen zu Einwanderungs- und Integrationsfragen bei der offiziellen Vorstellung seines neuen Buches verteidigt.

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Die Provokationen des Thilo Sarrazin

Die Provokationen des Thilo Sarrazin
Die umstrittenen Aussagen des abtretenden Bundesbank-Vorstands.

Stichworte

Als der deutsche Bundesbanker Thilo Sarrazin (SPD) gestern sein Buch zur Einwanderung und Integration vorstellte, waren die Meinungen schon gemacht. Seine umstrittenen Thesen über Muslime hatten im Vorfeld für hitzige Diskussionen gesorgt, das Fass zum überlaufen brachte dann seine im Interview mit der «Welt am Sonntag» vorgebrachte Bemerkung: «Alle Juden teilen ein bestimmtes Gen, Basken haben bestimmte Gene, die sie von anderen unterscheiden.» Die SPD will ihn aus der Partei ausschliessen, Politiker aller Couleur kritisieren seine Äusserungen aufs schärfste.

«Sarrazin hat endgültig eine rote Linie» überschritten, sagte auch Dieter Graumann in den deutschen Medien. Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden sprach von einem «Rückgriff auf Elemente der Rassenhygiene der Nazi-Zeit». Solche Äusserungen von einem Vorstandsmitglied der Bundesbank seien unerträglich. «Man darf zu solchen Thesen nicht schweigen.» Und der Generalsekretär des Zentralrats der Juden Stephan Kramer, stellte Sarrazin gar in eine Reihe mit Goebbels, Göring und Hitler: «Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut Göring, Goebbels und Hitler grosse Ehre erweist.»

Israelis erwähnen das «jüdische Gen» mit Stolz

In Israel selber allerdings hält sich die Entrüstung über Sarrazin nicht nur in Grenzen, sie ist gar nicht existent. «Die Theorie des ‹jüdischen Gens› schlägt in Deutschland Wellen, wird in Israel nicht beachtet», titelt die linksliberale «Haaretz». Sowohl Sarrazin wie der Israelische Innenminister Eli Yishai glaubten an das «jüdische Gen», so die israelische Zeitung, aber nur Sarrazin würde dafür gegeisselt.

In einem Interview mit der «Jerusalem Post» am 8. August 2010 sagte Eli Yishai, wenn ein Konvertit auf orthodoxem Weg zum jüdischen Glauben konvertiere, «hat er das jüdische Gen», wenn er nicht auf orthodoxem Weg konvertiere, «hat er das jüdische Gen nicht, so einfach ist das». Eine Woche früher habe zudem der israelische Künstler Yehoram Gaon in einem Radioprogramm das «jüdische Gen» erwähnt. Dem Sender Reshet Bet erzählte Gaon von einer wissenschaftlichen Studie, wonach die Palästinenser ein «jüdisches Gen» hätten und einige sogar mit dem «Cohen Gen» – angeblich ein Hinweis, dass die Person zur jüdischen Oberschicht gehört – gesegnet seien.

Studien über gemeinsame genetische Wurzeln als Vorlage

Auch als weltweit Medien im Juni über zwei Studien über gemeinsame genetische Wurzeln der Juden berichteten, kam es zu keinem öffentlichen Aufschrei. Dabei wurde die Studie der New York Universität im «American Journal of Human Genetics» veröffentlicht, und die Studie des Rambam Medical Center in Haifa, Israel, wurde im Fachblatt «Nature» publiziert. Die Wissenschaftler hatten herausgefunden, dass heutige Juden viele Gene von einer ursprünglichen jüdischen Bevölkerungsgruppe geerbt haben, die vor rund 3000 Jahren im Mittleren Osten lebte. «Damit sind die heute lebenden 13 Millionen Juden nicht nur durch Kultur und Religion, sondern auch durch ein gemeinsames biologisches Erbe miteinander verbunden,» schrieb am 17. Juni 2010 etwa der «Tagesspiegel» im Wissen.

Auf diese Studien will sich Thilo Sarrazin bezogen habe, schreibt die deutsche «Bild». In seiner Klarstellung hat der Bundesbanker gestern gesagt: «Aktuelle Studien legen nahe, dass es in höherem Masse gemeinsame genetische Wurzeln heute lebender Juden gibt, als man bisher für möglich hielt.» Und weiter: «Wenn neue genetische Forschungen zeigen, dass viele heutige Juden zahlreiche Gene von einer ursprünglichen jüdischen Bevölkerungsgruppe gemeinsam haben, ist das zunächst einmal interessant. Politisch ist diese These neutral. Um eine rassistische Äusserung handelt es sich nicht.» (baz.ch/Newsnet)

Erstellt: 31.08.2010, 12:10 Uhr

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92 Kommentare

Joachim F. Wottitz

06.09.2010, 14:19 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren, ich verstehe natürlich, daß die Nazi-Vergangenheit und ihre Verbrechen, es heute niemanden erlaubt, über Menschenrassen öffentlich zu sprechen - schreiben! Es muß akzeptiert werden, daß eine Gen-Struktur als Erklärung für die Ähnlichkeiten bei Nasen und Ohren semitischer Völker -Juden- dienen muß! Der Begriff: Rasse muß nicht zwangsweise eine Wertung bedeuten! Antworten


A w

04.09.2010, 07:57 Uhr
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also zuerst einmal finde ich die Äusserungen von Thilo Sarrazin nicht gerade förderlich, was das Zusammenleben der verschiedenen Kulturen anbelangt, lehne sie aber ab. Aber etwas Wahres haben sie auch. Schon lange bewundere ich die Tatsache, dass Juden neinen Staat gründen, dem feindlichen Boden das Optimale abtrotzen und sich als beste Volkswirtschaft im NO behaupten - trotz Angriffen von überall Antworten


Heinrich Frei

03.09.2010, 04:53 Uhr
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Die Fremdenfeindlichkeit und Rassismus vieler Deutschen ist nicht genetisch bedingt. Dass viele Deutsche mit den Thesen die Thilo Sarrazin vorgelegt hat einverstanden sind, wie man liest, kann nicht erklärt werden mit den Genen der Deutschen. Die Fremdenfeindlichkeit und der Rassismus im Land der Dichter und Denker sind erziehungs- kulturbedingt, nicht blut- und rassenbedingt. Antworten


Herbert Jon

03.09.2010, 02:26 Uhr
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Es könnte sein, dass nach der Atombombe der Regierung von Pakistan (unter Kontrolle der USA) noch einige Menschen (Individiumen) mit ihren Genen weiterleben könnten. Antworten


Karin Müller

02.09.2010, 20:32 Uhr
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Wie intolerant die "linken sozialen" gegenüber anderen Meinungen doch sind.............und wenn einer noch die Wahrheit spricht...wehe dem! Antworten


Marc Budde

02.09.2010, 15:36 Uhr
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apropo "judengen" intelligenz ect. - warum eigentlich ist noch niemand auf die idee gekommen, mal in den nahen osten - genauer nach israel zu schauen ? schauen wir uns doch einmal die israelis an und was sie geschaffen haben seit 1945 und dann werfen wir mal einen blick auf ihre nachbarn....na,klingelt's ? Antworten


Joachim Schmitsdorf

01.09.2010, 19:41 Uhr
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Zuerst einmal danke für den sehr sachlichen Artikel. Die Überschrift jedoch ist z.T. unzutreffend. Nicht "die Deutschen" sind über Sarrazin erzürnt, sondern die linkslastigen deutschen Meinungsmacher. Was diesen nicht paßt, wird einfach mit der Nazikeule erschlagen, egal ob's stimmt oder nicht. Im Volk erntet Sarrazin hohe Zustimmung. Aber was hat das schon in unserer "Demokratie" zu sagen... Antworten


Lea Erdmann

01.09.2010, 15:42 Uhr
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@ Hildebrand Arnim: Die Burgunder waren ein germanischer Stamm. Antworten


Rolf Schumacher

01.09.2010, 11:25 Uhr
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Ich habe kurz versucht zu recherchieren, wie sich das Hebäische entwickelt hat. Es scheint, dass das Althebräisch ein kanaanitischer Dialekt war. Eine regionale Sprache mit Einflüssen aus dem Assyrischen, Phönizischen, Amonitischen, Hetitischen, Sumerischen etc. Hebräisch ist eine gemisch aus verschiedenen Sprachen. Deshalb denke ich dass auch die Juden eine Mischbevölkerungsgruppe sind. Antworten


Rolf Schumacher

01.09.2010, 10:58 Uhr
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@Siegel. Die ursprüngliche Bevölkerung in Palästina waren Kananiter (arabische Nomaden aus der Golfregionen). Die Hebräer besetzen das Land der Kananiter. Das Königreich Davids war winzig und immer im Spannungsfeld (Babylon-Aegypten) 30 n. Chr haben die Römer die Hebräer aus der Vielvölkerprovinz Palästina vertrieben, weil sie wiederholt den inneren Frieden störten. Antworten


Esther Siegel

01.09.2010, 09:55 Uhr
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@ Meier Hans, Ihre Aussage ist absolut falsch. Juden sind eine Volksrasse, welche ihr eigenes Königreichs Jehudah hatten, aus welchem dann das jüdischen Galluth entstand. Dass sie eine eigene Religion hatten ist nebensächlich. Also bitte zuerst informieren, bevor man solche Aussagen macht. Antworten


Edith Habermann

01.09.2010, 06:59 Uhr
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Thilo Sarrazin spricht offen aus, was alle wissen und sehen und beweist damit sehr viel Zivilcourage. Die politisch korrekten Gutmenschen prangern sehr oft Leute an, die Mitarbeiter mobben. Der 'Fall' Sarrazin ist für mich der grösste Fall von Mobbing in der Geschichte. Und die Täter sind genau diese verlogenen Gutmenschen, welche es am liebsten verbieten würden, die Wahrheit zu sagen. Antworten


Markus Schneider

31.08.2010, 23:15 Uhr
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Ein Deutscher darf offenbar das Wort "Jude" oder "jüdisch" überhaupt nicht in den Mund nehmen, da sofort vermutet wird, dass er geheimer Rassist, Hitlerist und Antisemit ist. Der Rest der Welt lacht sich längst einen Schranz über die Übertreibungen der deutschnationalen politischen Korrektheit. Welches Gen die Deutschen mit Sicherheit haben ist das Gen der masslosen Übertreibung. Antworten


beni scheiner

31.08.2010, 21:30 Uhr
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die genen theori von sarazin ist interessant aber nicht neu. wenn 0.3 proz. der weltbevoelkerung, 26 proz. der wissenschaftlichen nobel preis traeger stellt, muss irgend etwas daran sein ! eine beleidigung der juedischen gemeinschaft/volk kann man hier bestimmt nicht sehen. Antworten


Tobias Lienhard

31.08.2010, 20:30 Uhr
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Rassen zu unterscheiden, ist ja kein Problem, die Unterschiede sind oft offensichtlich. Wertungen sind aber kindisch und ein Problem und oft der Beginn einer Krankheit. Antworten


Meier Hans

31.08.2010, 20:19 Uhr
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Das Judentum ist eine Religion und kein Volk! Siehe Die Erfindung des jüdischen Volkes von Schlome Sand / Israles Gründungsmythos auf dem Prüfstand Antworten


Giordano Bruni

31.08.2010, 19:28 Uhr
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An der Qualität der jüdischen Gene habe ich nie gezweifelt. Bei den Genen von Herrn Sarrazin bin ich nicht so sicher. Vielleicht würde ein Test Interessantes hervorbringen. In Erwartung des Testberichts beim nächsten Anhang, con tanti saluti. Antworten


Willi Ammann

31.08.2010, 18:29 Uhr
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Zitat von Neklà Kelek,türkischstämmige Sozialwissenschafterin :"Hier hat ein verantwortungsvoller Bürger bittere Wahrheiten drastisch ausgesprochen und sich umDeutschland einen Kopf gemacht, um diesen Kopf soll lich T.Sarrazin offensichtlich jetzt kürzer gemacht werden".Bei einer Umfrage von NTW sollen 90% der 1500 Befragten die Aussagen von T.Z. befürworten.Diskrepanz zwischen Politik u. Volk? Antworten


silvie kuemmin

31.08.2010, 18:18 Uhr
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So unrecht hat Sarrazin nicht,mit seiner Aussage über verschiedene Gene der Menschenrasse/heit. Es kommt eigentlich nur darauf an,was man darunter versteht.< Was ist überhaupt ein Gen > Um 1900 wurden die Chromosomen als Träger der Erbanlagen identifiziert. Also: Ich denke, jeder Mensch hat od. teilt ein bestimmtes Gen. Darum,warum? diese Aufregung. Antworten


Hans Schmidder

31.08.2010, 17:50 Uhr
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Es ist gefährlich wie in Deutschland Themen wie Rassismus und Judentum von der Elite weiterhin nur als Gedenkthema aufgenommen wird - anstatt offen den Dialog aus verschiedenen Perspektiven zuzulassen. Antworten


Matthias Meyer

31.08.2010, 17:30 Uhr
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Ich würde gerne das ganze Buch von Sarrazin lesen. Die jüdischen Gene sind eine wissenschaftliche Tatsache - und bei allem persönlichen Liberalismus glaube ich, dass Sarrazin unsere Aufmerksamkeit auf gewisse Faktoren lenken will. Ich bin in vielen Bereichen mit ihm NICHT einverstanden - aber eine gewisse Logik ist ihm nicht abzusprechen. Antworten


Tabea Steiner

31.08.2010, 17:22 Uhr
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Die Gen-diskussion soll nur vom Inhalt ablenken. Sarrazin sagt: Die Muslime sind - trotz allergrösster Unterstützung - immer noch nicht in Deutschland angekommen. Andere Einwanderer sind viel erfolgreicher. Könnte das mit der Kultur des Islams zusammenhängen? Diese Frage stellt er, daher wird er per Gen angegriffen. Endlich haben wir Somm bei der BaZ! Dann darf man solche Fragen endlich stellen. Antworten


adi aerne

31.08.2010, 17:08 Uhr
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Die deutsche Politik hat fertig. Sarazzin ist der Überbringer der schlechten Botschaft, die kein Politiker hören will. Im deutschen Volk (Blogs, Umfragen usw.) kommt er auf traumhaft Werte, was die Zustimmung angeht. Auch hier sind es gefühlte 99%. Die Diffamierungskampagne gegen S. wird eine Rohrkrepierer ohne Beispiel werden. Ich wünsche ihm ein langes Leben. Antworten


Peter Müller

31.08.2010, 16:37 Uhr
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Lustig zu beobachten, wie >80% der Bevölkerung unkritisch die Thesen des Sarrazin als "die Wahrheit" oder "Fakt" deklarieren. Es ist doch so schön einfach fremddenken zu lassen. Einen Führer brauchts! Da sage ich aber gute Nacht und Aus, Ende, Feierabend mit einer modernen, kultivierten und wertebasierten Gesellschaft. Und all dies geschieht, während sich die oberen 2% am Kapital berauschen! Antworten


Hildebrand Arnim

31.08.2010, 16:32 Uhr
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>Marie von Roth... wenn schon hat Sarrazin keine Germanischen sondern "Burgundische - Hugenottische" Gene in sich. Weiter zurück vielleicht " Sarrazenische" siehe.. Sarasin, Saladin etc. etc. Sein Buch zeigt nur auf wie sich ein einst gut funktionierendes Staatswesen innert kürzester Zeit von unfähigen Politikern in einen Sauhaufen verwandeln wird. Armes Deutschland, armes Europa ! Antworten


Michael Zimmer

31.08.2010, 16:26 Uhr
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Offensichtlich haben wir Deutschen noch nicht das rechte Maß gefunden.Es muß erlaubt sein,eine bestimmte Gruppe von muslimischen Ausländern (pardon,Migranten) wegen konkreter Verhaltensmuster sachlich zu kritisieren.Wir sollten Einwanderer jederzeit herzlich willkommen heißen,wenn sie arbeits-,bildungs-und integrationswillig sind.Falls diese Bereitschaft fehlt,sollten wir uns von ihnen trennen. Antworten


Walter Sahli

31.08.2010, 16:20 Uhr
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@R. Krebser: Es gibt biologisch gesehen kein "jüdisches" Gen, auch dann nicht wenn sich die Juden als Volk betrachten! s. Kommentar v. Philipp Weiss 14:52 Antworten


Moritz Neher

31.08.2010, 16:11 Uhr
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Wo er recht hat, hat er recht. Wir beschäftigen einen Gärtner der vor 40 Jahren aus dem Kosovo einwanderte. Nach 40 Jahren kann seine Frau noch immer kein Deutsch, geschweige denn Schweizerdeutsch. Mittlerweile hat die ganze Familie das Schweizer Bürgerrecht, inkl. der Frau, welche einen roten Pass besitzt aber die Landessprache nicht spricht. Dies ist Integration wie sie die Linken verstehen! Antworten


Marco Schilling

31.08.2010, 16:04 Uhr
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Wenn der Glaube nur Berge versetzen koennte.. Dann waere wohl sogar ein annektiertes Gen moeglich,. Antworten


Alfons Meier

31.08.2010, 15:55 Uhr
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@Gasser Sagen Sie das bitte den 6 Millionen ermordeten jüdischen Familien und Menschen, dass Ihr Bonus nun aufgebraucht worden ist. (...) Antworten


Gerhard Engler

31.08.2010, 15:54 Uhr
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Es gibt sog. genetische Marker in den Mitochondrien, die von vielen Menschen mit jüdischer (und auch palästinensischer) Abstammung geteilt werden. Es ist aber keineswegs so, dass diese genetischen Marker entscheiden, ob jemand Jude ist oder nicht. Ein Mensch wird nicht durch wenige genetische Marker in den Mitochondrien definiert, die restlichen 99% seiner DNA sind wohl mindestens so wichtig. Antworten


Hans Brüschweiler

31.08.2010, 15:44 Uhr
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Die Form der Nase, ob krumm ... oder gerade, auch der Körperbau, Hautfarbe, Neigung zu vererbbaren Krankheiten usw., hängen von den Genen ab. Das sind Realitäten und dürfen genannt werden. Dies ohne Rassismus. Warum also die Konstruktionen mit anderen Zusammenhängen und Vorurteilen, z.B. mit dem Nationalsozialismus und andern Ärgernissen? Antworten


Daniel Jaggi

31.08.2010, 15:32 Uhr
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Ich wundere mich auch, wie eine Redaktion Rassistische Kommentare wie die von Herr Gasser veröffentlicht. Antworten


Jean-Marc Brechbühler

31.08.2010, 15:31 Uhr
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So weit haben wir es schon gebracht, dass wir uns mit dem Judentum nicht mehr kritisch auseinandersetzen kann. Die haben gut gearbeitet.... Antworten


Hans Gysin

31.08.2010, 15:22 Uhr
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@gasser: Aha, den 2.WK "Bonus" verspielt haben sie, die Juden, oder evtl. auch Israelis. Leider durften meine, zum grössten Teil von den Nazis ermordeten Anverwandten diesen "Bonus" nicht mehr bekommen. Aber genau solchen Leuten wie ihnen verschafft Sarrazin die Legitimation, falsche und dumme Aussagen zu machen. Vor Inbetriebnahme des Mundwerkes sollte man besser das Gehirn einschalten Antworten


Jack Meier

31.08.2010, 15:18 Uhr
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Es ist immer gefährlich, wenn Äusserungen aus dem Zusammenhang gerissen werden. Sarrazin hat sich weder auf der Ebene der NS-Rassendiskussionen vernehmen lassen, noch hat er als Gen-Forscher gesprochen. Aber einmal mehr tut man lieber entrüstet, als endlich über die Probleme zu diskutieren. Antworten


Peter Widmer

31.08.2010, 15:14 Uhr
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René Wenger: Eben, warum brachte sonst dieses Minivolk (kleiner als 1 Promille der Weltbevölkerung) über 100 Nobelpreisträger hervor? Dies kann durch googlen nach 'jüdische Nobelpreisträger' bestätigt werden. Allerdings hat dies kaum etwas mit den Genen zu tun. Antworten


Richard Sommerhalder

31.08.2010, 15:07 Uhr
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Überraschenderweise zeigen Umfragen bei der deutschen Bevölkerung (Quelle: Fernsehsender n-tv) eine grossmehrheitliche Zustimmung zu den Aussagen von Thilo Sarrazin!! Antworten


Marcel Pfister

31.08.2010, 14:59 Uhr
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Das mit Sarrazin's Gen-Gelabber hatten wir ja alles schon mal. Nach dieser "Logik" sind also Deutsche genetisch hochwertig. Wenn dem nur so wäre. Viele unserer nördlichen Nachbarn scheinen vor allem unter einem zu leiden: Einem ausgesprochenen Hang zur Selbstüberschätzung und zu Grössenwahn. Wobei wir wieder bei 1933 zu landen scheinen. Ich bin der Meinung, der Typ ist echt nicht ganz dicht. Antworten


Michael Trachsel

31.08.2010, 14:59 Uhr
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@Herr Sobol: Ich denke die Redaktion veröffentlicht hier weil es sich um eine Meinung handelt. Wie schon öfters gesagt, ist es nun über ein halbes Jahrhundert her und ich denke niemand muss sich mehr schämen, Israel für sein Verhalten zu kritisieren. Wie in Deutschland ist in Israel heute eine andere Generation an der Macht welche mit 1945 nichts mehr zu tun hat. Meinungen sollte man respektieren! Antworten


Michael Schneider

31.08.2010, 14:55 Uhr
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@Gasser: Erschreckende Sichtweise. Nocheinmal zurück in die Schule. Danach als Strafaufgabe viele Bücher ohne Bildli lesen. Danach reden wir nocheinmal über Ursache und Wirkung. Antworten


Philipp Weiss

31.08.2010, 14:52 Uhr
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Ich habe die wissenschaftlichen Artikel gelesen. Es sind seriöse Arbeiten. Und nachdem Juden - zumindest früher- hauptsächlich Juden heirateten, war die Weitergabe der genetischen Information weniger verdünnt durch Aussenstehende. Jedoch: man kann Jude WERDEN, es braucht keinen Gentest dafür, sondern einen langen und schwierigen religiösen Konversionsprozess. Und der ändert nichts an den Genen. Antworten


Patrick Ryf

31.08.2010, 14:40 Uhr
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Wenn das ganze Finanz-System implodiert ist, braucht man dann ein paar Sündenböcke, worauf man den ganzen Volks-Zorn lenken kann. Sie eignen sich auch ganz gut um einen Polizei-Staat zu errichten, die Polizeiarbeit zu militarisieren usw. Je mehr man die Völker mit diesem Multi-Kulti überfordert, desto mehr wird man sie in Zukunft aufeinander hetzen können. Früher die Juden, heute die Moslems. Antworten


Martin Holzherr

31.08.2010, 14:26 Uhr
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Wenn schon zeigen die deutschen Kritiker an Sarrazin versteckten Rassismus in Bezug auf das "jüdische Gen", geben sie doch zu verstehen, dass ein biologischer Unterschied zum Normaldeutschen (was immer das ist) etwas negatives sein könnte. Antworten


Walter Sahli

31.08.2010, 14:20 Uhr
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@R. Wenger: wenn sie mir erklärt haben, wie sich eine Religion genetisch manifestieren kann, frage ich Sie dann noch, wer die Einstein ist... Antworten


Edy Gerber

31.08.2010, 14:19 Uhr
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@ Axel Günther: Absolut richtig ! Deutschen Behörden scheint eine Hyperempfindlichkeit eigen zu sein gegen alles, was mit Rassen oder Religionen zu tun hat. In der Schweiz ist es nur graduell besser. Antworten


Marianne Bertschinger

31.08.2010, 14:18 Uhr
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Auch Asiaten haben alle ein gemeinsames Gen... oder schon 'mal einen blonden (nicht blondgefärbten, sondern natrülich blond) Japaner gesehen? Das gleiche gilt für Eskimos, oder schon 'mal einen blonden Eskimo gesehen? Genauso wie südamerikansche Indios oder nordamerikanische Urvölker, alle Völker haben irgendwann in ihrer Evolution ein gemeinsames Gen. Was soll also die ganze Aufregung. Antworten


lisa tschudin

31.08.2010, 14:17 Uhr
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herr sarrazin spricht von gleichen genen, nicht von guten oder schlechten genen. einige grosse wissenschaftler sind träger dieses "jüdischen" gens, ich sehe daher keine beleidigung in dieser aussage. Antworten


Konrad Schläpfer

31.08.2010, 14:17 Uhr
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Soll jetzt mit der Gen Diskussion davon abgelenkt werden dass T. Sarrazin in seinem Buch einige Tabu`s aufgegriffen hat die Europa in Zukunft noch schwer beschäftigen wird. Antworten


Danie Babolpour

31.08.2010, 14:16 Uhr
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Man sollte zwischen eine Wissenschaftliche Bericht und Politische Aussage Unterscheiden. Ich glaube kaum dass Herr Sarrazin wollte eine Wissenschaftliche Bericht kommentieren sondern nutze dies um eine Politische Überzeugung unterschützen. Diese Aussage im Zusammenhang mit Äusserungen über Muslime im Deutschland und Vergangenheit Deutschland sowie seinem Politisches Amt machen seinem Äusserungen unerträglich und daher soll er abtreten. Antworten


Heinz Hölzli

31.08.2010, 14:16 Uhr
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Ist sogar für mich als Laien klar, dass eine Gemeinschaft, die sich über tausende von Jahren vor allem innerhalb der Gemeinschaft fortpflanzt, die Gene der Anfangsgemeinschaft in sich trägt. Eine wissenschaftliche und somit weitgehend wertfreie Erwähnung dieser Tatsache ist nicht das Problem, wohl aber wenn dahinter bestimmte Motive und Absichten stehen. Antworten


Marie V.Roth

31.08.2010, 14:04 Uhr
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Juden, Araber, Asiaten, Eskimos etc. alle Volksstämme haben gemeinsame Gene. Alle sind sie auch stolz darauf. Sarazzin selber hat wohl "germansische Gene". Die Schwäche dieses "Genstammes" ist, dass er sich gerne als Uebermenschen, andere als Untermenschen sieht. Das kann fatale Folgen haben für jeden andern, noch so "stolzen Stamm" . Germanen disziplnieren diese Schwäche oder verfallen ihr. Antworten


Rolf Schumacher

31.08.2010, 13:38 Uhr
Melden

Ist es nicht das Gen, was die Welt im innersten zusammenhält. Ein Politiker der dies behauptet stellt sich genau so ins Abseits wie Kulturen (Familien, Religionsgemeinschaften und Königshäuser) die inzestuöse Ehen verlangen. Das Prinzip des Chao ist, dass sich am Ende immer alles mit allem mischt!!! Antworten


Reto Graber

31.08.2010, 13:37 Uhr
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@ beat bannier: Eben gerade weil wir auf der Welt sind um zu lernen, sollten diese biologisch deterministischen Äusserungen - vor dem Hintergrund unserer Geschichte - zumindest zum Nachdenken und kritischen hinterfragen anregen. Ansonsten ist für mich nicht nachvollziehbar, worin ihrer Meinung nach der Unterschied zwischen "Glauben" und "Lernen" besteht. Antworten


Gianni Dal Pont

31.08.2010, 13:33 Uhr
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@Robi Gasser , eigenartigerweise lese ich in allen Geschichtsbücher etwas anderes , i.d.2.Haelfte des 19.Jahrh. kauften , ich betone , kauften , jüdische Einwanderer den Palaestinenser Land ab und begannen es zu kultivieren , was die Palestinenser vorher nicht geschafft haben . Bitte bei den Fakten bleiben , wenn Sie Land in Deutschland kaufen , gehört es auch ?hnen , Sie haben es nicht gestohlen. Antworten


wenger René

31.08.2010, 13:33 Uhr
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Auch ich glaube an ein besonmderes jüdisches Gen. Die Träger sind speziell zum abstakten Denken befähigt. Nur mit einem jüdischen Gehirn konnte die Einstein seine Theorie entwickeln. Antworten


Pierre A. Sobol

31.08.2010, 13:32 Uhr
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@Gasser: Bevor Sie sich über die Israeli und deren vermeintliches Verhalten nach und vor allem während des 2ten WK auslassen, sollten Sie erst mal zu einem Geschichtsbuch greifen. Ansonsten Sie in den gleichen Topf des Herrn Sarazzin setzen können. Woher wohl Sie ihre Gene haben...? Ich wundere mich, warum die Redaktion Herrn Gassers offensichtliche Unwahrheiten veröffentlicht. Antworten


M. Krebser

31.08.2010, 13:31 Uhr
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@W.Sahli: Falsch! Juden und Jüdinnen sehen sich nicht primär als Religionsgemeinschaft, sondern tatsachlich als Volk. Wenn wir sie als Religionsgemeinschaft einstufen, dann ist dies eine kulturelle Konstruktion der westl. Welt. Aber das jüdische Selbstverständnis sieht sich klar als Volk, das seinen Weg in der Geschichte geht. Es ist mir aber klar, dass dies halt vielen nicht in den Kram passt... Antworten


Otto Eichen

31.08.2010, 13:20 Uhr
Melden

Thilo Sarrazin wirft so hohe Wellen weil er auf eine sehr nüchterne analytische weise beschreibt wo die Probleme heute sind und sich in Zukunft verschärfen werden. Das Politische Deutschland muss sich daran stossen da es nicht in eine Diskussion eintreten möchte welche sehr unangenehm wäre. Das Nationalsozialistische Gespenst hat die Deutsche Politik im festen Griff und dirigiert Entscheidungen Antworten


Peter Koller

31.08.2010, 13:17 Uhr
Melden

Recht haben sie die Israelis, warum sich aufregen. Bei der Vielfältigkeit des Menschen - was kann da ein einzelnes Gen schon anrichten. Bin auch stolz meinem Vater zu gleichen. Antworten


Tobias Blaser

31.08.2010, 13:16 Uhr
Melden

@Herr Gasser: Lieber Herr Gasser. Bitte bei den Fakten bleiben. Palästina (Israel war damals seit vielen hundert Jahren inexistent) war damals Protektorat der Britischen Krone. Die 1. Aufteilung wurde durch sie vorgenommen. Danach gab es eine Reihe von Kriegen, weil die Nachbarn den neuen Staat nicht akzeptieren wollten. Der Rest ist Geschichte, aber nicht so wie sie schreiben. Antworten


rudolf meyer

31.08.2010, 13:13 Uhr
Melden

Sollten wir es nicht einfach bei der Aussage belassen, dass alle Menschen Gene haben und gleichwertig sind unbesehen der Religion, der Herkunft, des Geschlechts, der Sexuellen Erfüllung, des Gesundheitszustands oder der Rasse. Zudem habe noch nie ein Gen in einer Kirche, einer Synagoge oder einer Moschee gesehen. Wir sollten mit solch künstlichen Unterscheidungen aufhören. Antworten


Sacha Graf

31.08.2010, 13:13 Uhr
Melden

Und die Christen im Abendland sind mit den Juden in Israel vielleicht nicht genetisch, aber kulturell sehr eng verwandt. Wir teilen die zehn Gebote mit den Juden. Antworten


Theo darkmann

31.08.2010, 13:12 Uhr
Melden

@ Herr Gasser: Bonus? eine komische Wahrnehmung Antworten


Hansjürg Meier

31.08.2010, 13:10 Uhr
Melden

Ich glaube, dass die Aufregung in D weniger den Äusserungen Sarrazins beim Interview gilt als vielmehr dem Umstand, dass da wieder einmal einer der Politikerkaste den Spiegel vorhält und in einem Buch "Deutschland schafft sich ab" deren Fehler auflistet. Antworten


Susanne Lüscher

31.08.2010, 13:10 Uhr
Melden

Herr Sarrazin hat das mit den Genen ja auch possitiv gemeint. Er hält sehr viel von der jüdischen Bevölkerung, was in seinem Buch auch zum Ausdruck gebraucht wird. Leider reagiert Deutschland heute immer noch überempfindlich was nur annähernd etwas mit dem zweiten Weltkrieg zu tun haben könnte, wie gesagt KÖNNTE. Antworten


Gerald Balzer

31.08.2010, 13:10 Uhr
Melden

Sicher gibt es kein "Jüdisches Gen", genauso wenig wie es ein "Christen-Gen" oder ein "Hindu-Gen" gibt. Allerdings ist es doch vollkommen logisch, wenn Mitglieder einer Religionsgemeinschaft, deren Zugehörigkeit sich primär über die Mutter vererbt (von Konvertiten abgesehen), ein enges biologisches Verwandschaftsverhältnis untereinander haben. Antworten


Hans Peter Heusser

31.08.2010, 13:00 Uhr
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Den elitären Führern der deutschen Einheit immer wieder an's Bein pissen geht nicht. Jetzt meinen sie den Sarrazin am Wickel zu haben und merken nicht wie sie sich der Lächerlichkeit preis geben. Fakten sind in diesem Fall nicht gefragt. Jeder wirft sich in die Brust und meint der grössere Retter der Nachkriegsdoktrin sein zu müssen. Ein schwadronierender Haufen. Ich lach mich kaputt. Antworten


Thomas Schaad

31.08.2010, 12:59 Uhr
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Herzlichen Dank für diesen Artikel. Endlich relativiert eine Zeitung die empörten Aussagen deutscher Politiker, Sarrazin huldige der nationalsozialistischen Rassenideologie. Doch warum erst jetzt? Dass die Israelis auf die Entdeckung des jüdischen Gens stolz sind, ist ja schon längere Zeit bekannt. Antworten


jean-jacques bertschi

31.08.2010, 12:59 Uhr
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Faszinierend (Beckmann!), welche medialen Wellen die Datensammlung von Sarrazin in Deutschland auslöst. Dass er (beispeilsweise das Versagen der teuren Schulpolitik Berlins belegend) quer über alle Parteien unisono zum Teufel und Volksfeind Nr. 1 wird (bei Zustimmung von 70% im Volk...), sagt mehr aus über die Unfähigkeit deutscher Politik zur Selbstkritik als über die Thesen des Querkopfs. Antworten


Daniel Jaggi

31.08.2010, 12:57 Uhr
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Die Juden haben auch einen unverhältnismässig grossen Anteil an Erfindungen, Nobelpreisträgern, Musikern usw. Die sind eben klüger als wir Europäer. Antworten


Jean Lenaux

31.08.2010, 12:56 Uhr
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Der Einfluss von Genen ist gegenüber dem kulturellen Einfluss marginal. Gesellschaften, die zu viel Religion und zu vielen feste Traditionen haben, entwickeln sich nicht - weil sie Lösungen für die Gegenwart und Zukunft vor allem in der Vergangenheit suchen. Die islam. Gesellschaften sind ein Beispiel dafür, in EU und im Orient. Trotz riesiger menschlicher Ressourcen ist ihr Beitrag nur destruktiv Antworten


Bni Rued

31.08.2010, 12:55 Uhr
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Thilo Sarrazin hat absolut recht. Die Deutschen haben auch ein Deutsches Gen, wir Schweizer haben ein Schweizer Gen und sind zudem Stolz darauf. es ist unverständlich für den Betrachter von Aussen, wie sich die Deutschen darüber entrüsten, wenn aus den eigenen Reihen die Warheit ausgesprochen wird. Oder würden sie denn ohne ein islamistisches Gen eine Burka tragen? Antworten


Stefan Tschopp

31.08.2010, 12:53 Uhr
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Wie lange soll denn das noch gehen, dass sich in Deutschland jeder einer braunen Gesinnung verdächtig macht, wenn er nur schon das Wort "Juden" in den Mund nimmt? 100 Jahre, 200 Jahre? Ich wünsche es unseren Nachbarn, dass sie dieses Trauma überwinden können. Diese institutionalisierte Selbstkasteiung wird langsam grotesk. Antworten


Pierre Bonmot

31.08.2010, 12:52 Uhr
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Womit die Sache wohl endgültig zur Lachnummer der Gutgläubigen und politisch Überkorrekten geworden wäre. Und wenn das ganze Sarazzin-Bashing vorbei ist, bin ich ja dann mal gespannt, ob und wenn ja wer sich mit seinen inhaltlichen Aussagen auseinandersetzen wird. Die sind nämlich durchaus diskussionswürdig. Antworten


Daniel Babolpour

31.08.2010, 12:51 Uhr
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Man sollte zwischen eine Wissenschaftliche Bericht und Politische Aussage Unterscheiden. Ich glaube kaum dass Herr Sarrazin wollte eine Wissenschaftliche Bericht kommentieren sondern nutze dies um eine Politische Überzeugung unterschützen. Diese Aussage im Zusammenhang mit Äusserungen über Muslime im Deutschland und Vergangenheit Deutschland sowie seinem Politisches Amt machen seinem Äusserungen unerträglich und daher soll er abtreten. Antworten


Nicole Meier

31.08.2010, 12:48 Uhr
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Anstatt jetzt nur aufzuschreien, sollte man endlich mal Diskutieren. Herr Sarrazin hat wohl alles überspitzt dargestellt, aber bei jeder Theorie ist auch ein Funke Wahrheit. Seht das Buch als das was es ist, ein Anstoss zu einer Diskussion. Antworten


Erich Brunner

31.08.2010, 12:43 Uhr
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Da haben wir sie wieder, die Moralapostels. Zuhause und im Freundeskreis regen sie sich über genau die gleichen Probleme auf, wenn jedoch ein Sarrazin das Thema beim Namen nennt wird er als Rassist betitelt. Klar, vielleicht sind nicht alle seine Aussagen "kosher", jedoch trifft er eine Thematik, deren sich keiner anzunehmen getraut. Jeder fürchtet um seine politische Karriere. Antworten


Matti Hoch

31.08.2010, 12:43 Uhr
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Ganz sicher haben Juden ein besonderes Gen, denn warum sind sie durchschnittlich so viel intelligenter als die übrigen Menschen? Und dass der Besitz eines solchen Gen's eifersüchtig machen kann, ist nur klar..aber halt mal, vergiss bitte nicht: Die Juden sind Gottes erwähltes Eigentumsvolk! Also, kann ER geben was und wem ER will. Unter Nobelpreisträgern sind eine grosse Anzahl Juden!! Antworten


Roger Walser

31.08.2010, 12:42 Uhr
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Ist Herr Sarrazin nun ein Hetzer, oder hat er einfach eine wissenschaftliche Studie zitiert. Oder könnte es sein, dass alle die Herr Sarrazin als Antisemit betitelt haben, nichts von diesen Studien wussten. Wäre schön blöd, dann müssten sie sich ja bei ihm entschuldigen. Ich denke jedoch nicht, dass dies geschieht. Wer gesteht schon gerne die eigenen Fehler ein? Antworten


Georg Wächter

31.08.2010, 12:36 Uhr
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Die links-rot-grünen Gutmenschen machen sich mit ihrer gespielten Entrüstung lächerlich. Die Juden in Israel regen sich überhaupt nicht auf. Das Foto zeigt alle mit lachenden Gesichtern. Soll die Genforschung verboten werden, wenn ihre Resultate nicht mit den politischen Vorgaben übereinstimmen? Politiker «aller Couleur» üben Kritik. Na klar, andernfalls auch sie mit Göring verglichen werden. Antworten


Axel Günther

31.08.2010, 12:33 Uhr
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In Deutschland sind Worte wie Gen, Rasse,etc Unwörter, die ein der linken Elite Angehöriger selbst dann niemals in den Mund nehmen würde, wenn sie durchaus gerechtfertigt sind, wie im Falle von Sarrazin,der ja nun fast eine Liebeserklärung an die Juden verfasst hat. Aber da sieht man, wie psychopatisch gestört die Wahrnehmungshaltung der ex 68er auch 65 Jahre nach Kriegsende noch ist. Krankhaft! Antworten


beat bannier

31.08.2010, 12:33 Uhr
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Tia wenn sich gewisse Kreise päpstlicher als der Papst geben spielen Tatsachen plötzlich eine untergeordnete Rolle. Wir kommen nicht auf die Welt um zu Glauben sondern um zu Lernen. Antworten


Florian Leuthardt

31.08.2010, 12:32 Uhr
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Welch ein Protestgeschrei, nur weil eine solche schon vorher bekannte Tatsache aus deutschem Mund wiederholt wird. Die Israelis reagieren richtig. Die meisten Protestler sind antideutsche Philo- und Antisemiten. Die hauptsächliche Wahrheit besteht doch darin, dass Sarrazin die Wahrheit ausspricht über die integrationsunwilligen bildungsfernen oder hetzerischen Vertreter der Moslems in Europa. Antworten


Hans Kunz

31.08.2010, 12:31 Uhr
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Ich habe selten etwas Verlogeneres erlebt als die deutsche Politik. Im "Fall Sarrazin" kann man(n)/frau sich wieder abheben und sonst wird nur Müll geschwafelt. Und der Zentralrat der deutschen Juden nutzt jede auch noch so kleine, unbedeutende Gelegenheit um regelmässig zu jaulen. Kompliment an Israel. Da sehen es gar die PolitikerInnen realistisch. Antworten


Bernhard Frei

31.08.2010, 12:29 Uhr
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Nicht Sarazzin ist das Problem, sondern in erster Linie die deutschen Politiker, die den Spiegel vorgehalten bekommen für ihre gescheiterte Zuwanderungs-und Imigrationspolitik. Wahrheit ist unangenehm und darum muss der,der die Wahrheit verkündet mundtot gemacht werden, mit allen Mitteln (Auschluss SPD, Rücktritt Bundesbank etc.). Antworten


Rolf Günther

31.08.2010, 12:29 Uhr
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Da sieht man wieder mal, wie total gestört das Verhältnis der linken Elite in Deutschland zu ihrer Geschichte ist . Sarrazin hat (ich hab das Buch schon ausgelesen), durchaus positiv geschrieben. Aber selbst das darf man nicht. Allein schon Worte wie Gen sind ein Unwort und fallen in die Naziecke. Ich kann das nur eine VER-RüCKTE psychopatische Wahrnehmungshaltung nennen. Pathologisch und Krank! Antworten


Barbara Grunder

31.08.2010, 12:26 Uhr
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Die Juden können stolz sein auf "ihr jüdisches Gen", sind sie auch + strahlen wie die Maikäfer.Wenn die jüdische Bevölkerung nicht so wäre wie sie ist, hätten sie wahrscheinlich die letzten 5tausend Jahre nicht überlebt.Abgesehen von Forschung etc.sollten sich die "Deutschen" echt bedeckt halten in dieser Frage. Wie bereits erwähnt Hr. S hat mitten ins Schwarze getroffen. Antworten


Walter Sahli

31.08.2010, 12:26 Uhr
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"dass heutige Juden viele Gene von einer ursprünglichen jüdischen Bevölkerungsgruppe geerbt haben" Die Betonung liegt auf Bevölkerungsgruppe und nicht auf jüdisch! Denn das Judentum war, ist und bleibt, wie auch das Christentum und der Islam eine Religionsgemeinschaft! Antworten


pablo mueler

31.08.2010, 12:22 Uhr
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zeigt ganz klar dass auch in deutschland die politiker kein interesse haben die wirklichen probleme anzugehen und zu loesen und den greisen im zentralrat kommts eben recht um von den schandtaten im nahen osten abzulenken. Antworten


Marius Schneebeli

31.08.2010, 12:18 Uhr
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Sarrazzin hat recht. Jeder der das, was er sagt, bestreitet ist einfach nur ein Träumer. Auch wir haben ein massives Ausländerproblem. Aber solange unsere Kuschelpolitiker nicht für UNSERE Werte einstehen, können wir die Schweiz gleich mit Deutschland begraben. Danke auch schön. Antworten


Niklaus Steck

31.08.2010, 12:17 Uhr
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Irgendwie unfreiwillig komisch die Geschichte: Die Deutschen regen sich tierisch auf und die Israelis sind (gemäss Artikel zumindest) stolz auf "ihr" Gen. Viel Lärm um nichts also. Antworten



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