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Minarettverbot ist «Versuch einer Ausgrenzung»
Aktualisiert am 09.12.2009 109 Kommentare
Will keine Schweizer Verhältnisse: Gerhard Schröder. (Bild: Keystone)
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Wer zu solchen Massnahmen greife, so äussert Schröder in dem Blatt, der wolle, dass Menschen mit islamischem Glauben ihre Religion weiterhin in Hinterhäusern ausüben müssten. «Dieses Verdrängen an den sprichwörtlichen Rand der Gesellschaft ist der Versuch einer Ausgrenzung", so der ehemalige Kanzler weiter.
Der SPD-Politiker warnte vor der negativen Sicht auf Muslime und den Islam, die auch in Deutschland verbreitet sei. «Der Islam ist keine politische Ideologie, sondern eine friedliche Religion. Das lehrt der Koran», so Schröder. Überhaupt sollten sich gerade Deutsche vor stereotypen und falschen Aussagen über die vermeintliche Gewalttätigkeit des Islams hüten. «Es waren keine islamischen Staaten, die die beiden Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts verbrochen haben. Für Überheblichkeit gegenüber anderen gibt es für uns keinen Grund.»
Das Argument von Minarett-Gegnern, dass in vielen islamischen Staaten Christen verfolgt würden und der Bau von Kirchen verboten sei, lässt Schröder kaum gelten. «Defizite bei der Religionsfreiheit in einigen islamischen Staaten sind nicht zu bestreiten, aber sie können nicht als Begründung für eine Einschränkung der Rechte in unserem eigenen Land dienen. Wir verstehen uns als eine aufgeklärte Gesellschaft. Und Aufklärung heisst nicht, Unzulänglichkeiten anderer Gesellschaften bei uns zu wiederholen. Die Religionsfreiheit ist ein hohes Gut, das wir aus guten Gründen im Grundgesetz schützen.»
(raa)
Erstellt: 09.12.2009, 11:14 Uhr
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109 Kommentare
Ja da könnt ihr jammern wie ihr wollt ihr von der SP in der Schweiz bestimmt nicht ihr sondern das Volk und das will keine Minarette.Ich war 5x inder Türkei 2x Istanbul und durch ganz Anatolien die ganze Aegäis. 4 Frauen 1 Mann mit dem Auto ohne Reisebüro. Wir haben berufl. Türkisch gelernt und das angewendet es war eine super Erfahrung. Es gibt keine Kirchen in der Türkei, nur das Marienhaus. Antworten
schröder hat sicher recht, nur schon mehr als 20 prozent zustimmung zur minarettinitiative wäre erschreckend gewessen und jetzt waren es 57 prozent. viele schweizer liessen sich manipulieren von den plakaten oder wollten ihren unmut über die politiker ausdrücken, kann ja nicht sein dass plötzlich mehr als 20 prozent schweizer rechtsextrem und rassistisch sind... Antworten
@Elsa Lüthi. Und ich dachte immer Links und Rechts hätten etwas mit Wirtschaftspolitik - mit Reich und Arm zu tun. Ich wusste gar nicht, dass Links in Verbindung mit Ausländerpolitik steht. Dann ist also jemand, der für eine freie Marktwirtschaft ist, automatisch auch für eine restriktive Ausländerpolitik und gegen Massnahmen gegen die Klimakatastrophe? Sozialismus hat mit Links nichts zu tun? Antworten
@w. zimmermann. Sie schreiben, Sie hätten genügend Probleme im eigenen Land. Das klingt fast so, als hätten wir bei uns nur dieses Islamproblem. Mit einem klaren Minarettverbot hat man zwar auf sehr einfache Art ein Problem gelöst. Aber viele Probleme sind durch ein Ja oder Nein nicht lösbar. Blocher als Bundesrat hat es z.B. nicht geschafft, seine populistische Verwahrungsinitiative umzusetzen. Antworten
Religionsfreiheit 1 Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen. 2 Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft anzugehören und eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen. Niemand darf dazu gezwungen werden Antworten
So, nun habt ihrs alle gesehen. (Mein vorheriger Post) Ich kann diesen Quatsch über dass das Minarettverbot die Religionsfreiheit einschränkt nicht mehr hören. NICHTS steht, welches den Bau eines Minaretts mit der Religionsfreiheit rechtfertigen könnte. Lesen und Staunen ist das Stichwort. Aber das können die meisten Schweizer leider nicht mehr, sondern plappern nur nach, was andere sagen. Antworten
Ich kann der Abstimmung eine mehr als positive Bilanz abgewinnen. Das deshalb, weil ich allen Linken, die sich zu Wort gemeldet haben, wie auch Schröder hier, gut zugehört habe. Das Resultat ist, dass sich diese Linken selbst disqualifiziert und mit ihren Ideologien aufgezeigt haben, dass die Ausländerpolitik mit Multikulti total gescheitert ist. Es geht nur noch mit rigorosen Änderungen weiter. Antworten
Schröder war schon als Politiker nicht viel wert. Vorbereitet hat er bestenfalls seine Pensionierung nach seiner Niederlage mit einem Verwaltungsratsmandat im russischen Gasgeschäft. Wenn er nun den Islam im Sinne des Korans, den er offensichtlich nie gelesen hat, als friedliche Religion bezeichnet, hat er wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Vom Dschihad und anderem nie etwas gehört? Antworten
nun herr schroeder, minarette passen nicht ins stadtbild, auch nicht ins dorfbild !!! daher ist ein bauverbot die logische folge!!!! die glaubensausuebung muss bei uns nicht in hinterhauesern ausgeuebt werden !!! man darf moscheen bauen !!! hingegen sollten sie sich besser informieren, damit sie nicht solchen stumpfsinn behaupten !!! was wollen sie noch alles in ein bauverbot hineininterprentie Antworten
@Rudi Buchmann. Als Deutscher mit genügend Problemen im eigenen Land weiß ich natürlich nicht allzu viel über die Schweizer Politik. Ich kann deshalb nicht beurteilen, ob es schlimm wäre, sich von einem Herrn Blocher usw "verführen" zu lassen. Ich persönlich würde mich aber lieber von einem solchen Politiker "verführen" lassen, als eines Tages unter dem Ditat der Schari´a leben zu müssen. Antworten
Es scheint zum neuen Sport der deutschen Sozialisten zu werden, die Schweiz mit markigen Sprüchen zu provozieren. Wenn man bedenkt, dass es sich in den bekannten Fällen eigentlich weniger um überzeugte Sozialisten als vielmehr um echte politische Looser handelt, ist die Reaktion erstaunlich. Die Damenwelt hat vielleicht das geeignetere Mittel: freundlich aber mitleidig zurücklächeln. Antworten
Alt Bundeskanzler Schröder hat beinah etwas gemeinsam mit dem abgewählten BR.Blocher. Schröder wurde durch das deutsche Volk abgewählt. Christoph Blocher durch die hinterlistigen Spielchen von Schröders Parteifreunden in der Schweiz . CB wäre mit Sicherheit nicht durch eine Volksmehrheit aus dem Amt entfernt worden. Unsere Volksmeinung geht diesen nichts, aber auch gar nichts an. Antworten
Ein gläubiger Muslim,der nach dem Koran lebt,kann sich in der westl. geprägten Welt nicht integrieren,denn an mehr als 200(!)Stellen ruft der Koran zur Verfolgung,ja zum Mord an"Ungläubigen"auf. Das ist einzigartig innerhalb der Weltreligionen und ohne Frage eine der Hauptursachen für den weltweiten islamistischen Terrorismus.Herr Schröder,informieren Sie sich,bevor Sie mit dem Islam sympatisieren Antworten
Solange nicht konkret gegen die Saudiarabischen Brandstifter vorgegangen wird, die mit ihrem Ölgeld Unfrieden und Zwietracht sähen, ist ein Minarettverbot die einzig richtige Antwort. Das Schweizer Volk hat hier einzigartigen Tapferkeit gezeigt denn es sind viele Fragen offen. Vor 25 Jahren lief niemand mit der Burkha in Algier herum ehute schon und sicher nicht freiwillig. Antworten
Die islamischen Türken waren am 1. Weltkrieg massgeblich mitbeteiligt. "Im Oktober 1914 beschossen die Osmanischen Türken mit den zwei vom Deutschen Reich erworbenen Kriegsschiffen Goeben und Breslau russische Küstenstädte. Daraufhin erklärten Anfang November Frankreich, Großbritannien und Russland dem Osmanischen Reich den Krieg, das sich nun auf der Seite der Mittelmächte befand." (wikipedia). Antworten
@Fritz Müller Um in Ihrer Tonlage weiter zu fahren, Sie haben natürlich recht, wenn sie schreiben:"Der Islam ist nicht soo schlimm." Ich sage: Ja, viel schlimmer. Jeder klar denkende Mensch muss sich nur veranschaulichen, was in anderen europäischen Ländern, wo der Islam noch mehr Fuss gefasst hat, als in der Schweiz, vor sich geht. Mit Beschönigungen werden wir dieses Riesenproblem ISLAM nicht l Antworten
Als Deutscher entschuldige ich mich hiermit bei allen Schweizern für Schröders Worte. Einem linksgrünem alt-68er, der Wladimir Putin einen "lupenreinen Demokraten" nennt, steht es nicht zu die Schweizer Bürger zu kritisieren. Volkes Wille ist der Souverän - nicht Politikers Wille! Jeder Europäer ist der Schweiz aufgrund dieser historischen Abstimmung zu tiefem Dank verpflichtet! Antworten
Das Deutsche Volk kann von Glück sprechen, das so ein Politiker jetzt für die Russen arbeitet.Ich bin überzeugt sein Freund Putin hat auch Probleme mit Moslems.Alle Politiker schwören bei ihrer Vereidigung einen Meineid, wer , welcher Politiker ,nimmt denn schon Schaden vom Deutschen Volk? Bei uns geht es doch nur um Türken, alle anderen haben sich integriert und das ist auch gut so. Antworten
Jetzt reicht es aber langsam mit der Verdummung! Morddrohungen gegen alle, die sich nicht dem Koran unterwerfen, Frauenverachtung, Steinigungen und Verstümmelungen. Nicht ein Korangläubiger hat sich je dagegen ausgesprochen, denn dann wäre er in ernster Gefahr! Diese Ideologie ist keine Religion, sondern Faschismus pur. Sie gehört hier nicht her. Toleranz ist die falsche Antwort auf Intoleranz. Antworten
Erdogan, tuerikischer Praesident (Zitat) "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." - jeder weiterer Kommentar eruebrigt sich! Antworten
Schröder hat die eigenen Wähler mit der Agenda 2010 (sprich Harz 4) veräppelt. Zur Ablenkung drischt er nun auf die Nachbarn ein. Er weiss ganz genau, dass mit dem Nein zu Minaretten die Religionsfreiheit nicht geritzt wurde. Die Bildung von Paralellgesellschaften hat er in seiner Amtszeit jedenfalls aber nicht gestoppt. Dies ist der wahre Angriff auf die eigene Bevölkerung. Antworten
Heute bin ich in aller Ruhe über den Marktplatz gelaufen, als ich das schlimmste sah, das ich in meinem ganzen Leben je gesehen habe. An diesem wuderschönen Mittwoch ragte ein MINARETT aus Pappe gegen den wunderschönen schweizer Himmel und erfüllte mich mit Abscheu! Man stelle sich nur vor, DER MUEZZIN käme zu uns Mein lieber Gott Werdet erwachsen, liebe JA-Stimmer, der Islam ist nicht soo schlimm Antworten
Herr Sarkozy ist offenbar der einzige hochrangige Politiker in der westlichen Hemisphäre der in der Lage ist,das Abstimmungsresultat richtig zu analysieren.Persönlich würde er ein Mianrettverbot nicht unterstützen (muss er wohl sagen),auf Grund der Stimmung in der eigenen Bevölkerung vermutet er aber, dass das Ergebnis einer Abstimmung in den westlichen Ländern gleich ausfallen könnte wie bei uns. Antworten
@wolfgang zimmermann. Ich werde nie, nie im Leben eine Initiative unterstützen, die ein Herr Schlüer, ein Herr Blocher oder ein Herr Mörgeli als Stück ihrer politischen Identität ansehen. Hier geht es nur um Menschenfängerei. Egal, ob sie mich als Gutmenschen betrachten. Ich lasse mich nur von einem Menschen verführen - das ist meine Frau, sonst niemand, niemand! Antworten
@ Heinrich Rabe «Der heilige Q'ran kann es nicht sein, dessen Botschaft ist in Teilen aggressiv, misogyn und menschenverachtend.» Schon mal die Bibel gelesen? Sie werden stauenen, was es da für agressive und menschenerachtende Stellen gibt. @ Peter Amiguet «Minarette auf Frauenmoscheen!!!» Genau! Und endlich die Frauenzunft ans Sechseläuten!!! Antworten
@Simon Vonlanthen: Da haben Sie wohl etwas missverstanden... Schröder sagte "Es waren keine islamischen Staaten, die die beiden Weltkriege des vergangenen Jahrhunderts verbrochen haben. Für Überheblichkeit gegenüber anderen gibt es für uns keinen Grund." Dass nun irgendwelche "Super" Demokraten, ihm den Mund verbieten wollen, ist eher fragwürdig. @A. Garcia: Afghanistan wurde von der UN genehmigt. Antworten
Wenn ich vor Schröder noch einen Funken Respekt und Achtung gehabt hätte, jetzt wäre er weg. Wenn jemand behauptet der Islam sei eine Religion des Friedens und das würde im Koran stehen, dann hat er erstens keine Ahnung wovon er redet, dann hat er den Koran noch nie gelesen. Im Koran wird in annähernd hundert Versen zu Gewalt gegen Ungläubige aufgerufen. Das sind unsere führenden Politiker in Eur. Antworten
Da spricht ein Deutscher Politiker von Ausgrenzung, während in Deutschland selbst Deutsche (aus dem Osten) ausgegrenzt werden und als minderwertiger als die Wessis gelten. Nur schon der falsche - sprich Sächsische - Dialekt führt schon zu Ausgrenzung und faden Bemerkungen. Ihr habst also grad nötig, uns zu kritisieren! Antworten
Das ist echt lustig. Eine sachlich-kritische Stimme aus dem Ausland und schon geht hier das Gezeter los. Die Leute in diesem Land haben tatsächlich ein Identitätsproblem. Deshalb muss man auch Minderheiten ein kleines Gebetstürmchen verbieten. , Antworten
Das ist die typisch linke Meinungsdiktatur, wie Herr Schröder sie sich wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit in Deutschland wünscht. Was haben denn die beiden Weltkriege mit berechtigter Kritik am Islam zu tun? NICHTS! Aber diese Reaktion ist typisch: Gehen die Argumente aus, dann plustert man sich halt empört auf, drischt ein paar inhaltsleere Phrasen und besiegelt das ganze dann mit der Nazikeule. Antworten
Das hat ja noch gefehlt, dass auch noch der Genosse der Bosse unter seinem Stein hervorkriecht und uns über Aufklärung belehrt, bei gleichzeitigem Winken mit der Nazikeule. Aber immer weiter so, vielleicht fallen unseren Eliten noch ein paar solche moralischen Vorbilder ein, die sie dann aus der Mottenkiste ziehen können. Wie wär's z.B. mit Fidel? Der könnte doch auch noch etwas dazu ablassen... Antworten
«Der Islam ist keine politische Ideologie, sondern eine friedliche Religion. Das lehrt der Koran», so Schröder. Welchen Koran meint Herr Schröder? Der heilige Q'ran kann es nicht sein, dessen Botschaft ist in Teilen aggressiv, misogyn und menschenverachtend. Eine Quellenangabe wäre schön - Herr Schröder würde ja sicher nicht ohne jede Sachkenntnis Unsinn erzählen. Oder etwa doch? Antworten
@ J. Tintin - Die Immigranten müssen "die Trennung von Staat und Religion akzeptieren". Nur: Die Schweiz kennt diese Trennung im Grunde nicht, anders als Frankreich, und verfasst sich gar "im Namen des Allmächtigen". Es werden drei Landeskirchen anerkannt. Die geforderte "Integration" ist natürlich schwierig, wenn "wir Inländer" selber nicht klar sagen können, was unser Staat wirklich ausmacht. Antworten
Es gibt sie also auch in der Schweiz die "Gutmenschen", die an das Märchen vom "friedlichen Islam" glauben! Oder vielleicht doch nicht? Denn obwohl 43 % der Schweizer Bürger gegen ein Minarett-Verbot gestimmt haben, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass diese Schweizer alle eine Meinung vertreten, wie sie in der allzu blauäugigen Zuschrift von Frau J. Tobler zum Ausdruck kommt . Antworten
Ausgerechnet Schröder, der Putin einen "lupenreinen Demokraten" nannte, kritisiert einen demokratischen Volksentscheid, der dem Islamismus Grenzen aufzeigt, und nennt das "Ausgrenzung". Was tat sein Freund Putin nicht dem muslimischen freiheitsliebenden Bergvolk der Tschetschenen an. Was tat Schröder dagegen, als er noch als Bundeskanzler die Möglichkeit hatte? Antworten
Schröder maßregelt die Schweizer und behauptet: "Der Islam ist keine politische Ideologie, sondern eine friedliche Religion. Das lehrt der Koran." Der Mann hat auch erklärt, Putin sei ein "lupenreiner Demokrat". Liebe Schwyzer, nehmt die Entschuldigung eines Deutschen an, der diesem Burschen einst seine Wählerstimmen gegeben hat. Antworten
Sarkozy hats auf den Punkt gebracht: Da nützen alle Träumereein der linken nichts. «Die Europäer wollen nicht, dass ihre Lebensart, ihre Denkweisen und ihre sozialen Beziehungen verfälscht werden.» Darum müssten sich auch die Immigranten anpassen, ohne die Einheimischen zu brüskieren oder zu schockieren. «Sie müssen die Gleichheit von Mann und Frau, die Trennung von Staat und Religion akzeptieren. Antworten
Es ist befremdend, wie hier respektlos gegenüber einem Ex-Bundeskanzler dessen differenzierte und moderate Wortwahl im Mund umgedreht wird. Gerhard Schröder hat nicht alles richtig gemacht, wie wir in unserem Umfeld wahrscheinlich auch nicht alles richtig machen. Aber es ist richtig, dass keine islamischen Staaten für beide Weltkriege verantwortlich sind. Da hat das Christentum versagt! Antworten
Was ist mit dem Schächtverbot? Verstösst dieses nicht auch gegen Religionsfreiheit? Weshalb hier kein Kanzlergezeter? Man verwechsle Toleranz und Menschenrechte nicht mit globalisierter, selbstverordneter Unterwürfigkeit. Besonders dann nicht, wenn die Gegenseite selbst mit billigster Intoleranz brilliert! Minarette auf Frauenmoscheen!!! Antworten
Wer Millionen Menschen durch Hartz IV ausgrenzt sollte mit seinen Angriffen eher vorsichtig sein. Und es war ja klar, dass bei einem SPD Mitglied die Nazikeule nicht fehlen darf. Genau so wird über heikle Themen geredet, leugnen, verdrängen, schönreden und in die rechte Ecke stellen. Und da wundert sich mancher, dass viele Schweizer Ja gestimmt haben? Antworten
Dieser Mann ist eine Schande für jeden aufrechten Demokraten in Deutschland. Entweder er ist ein grenzenloser Ignorant, der vor den ´Tatsachen bewusst die Augen verschließt, oder er ist zu feige, diesen Tatsachen ins Auge zu sehen. Ich persönlich empfinde Hochachtung vor den Schweizer Bürgern, die mit ihrem Votum - hoffentlich!- ein Signal gesetzt haben. Antworten
@Hans Wolf-Volkes Stimme ist Gottes Stimme,schreiben Sie in Ihrem Kommentar.Welch radikale Glaubensrichtung vertreten Sie denn,wenn Sie solch eine Aussage machen?Ist das etwa die neue göttliche Denkweise und Fügung in der Schweiz,oder hat man eine neue Glaubensrichtung in der SVP gefunden.Übrigens,Hr.Schröder hat sich nur kritisch geäussert, in einer Demokratie doch ausdrücklich erlaubt.Oder? Antworten
Herr Daniel Peter, reden Sie für alle Aleviten, die in der Schweiz leben und einen schweizer Pass besitzen? Diejenigen die ich kenne (und das sind nicht wenige) haben alle gegen die Initiative gestimmt. Ich nehme einmal an, weil sie, im Gegensatz zu Ihnen, etwas von Migration und Integration verstehen! Antworten
Verbannt diese rel.Menschen in Ihre Privatkammer.Als Agnostiker habe ich auch keinen meine Weltansicht (Wissenschaft und Ehrlichkeit),aber kann die auch nicht unisono in die Schweizer Gesellschaft reinmurksen und allen vorschreiben,dass Sie mich zu akzeptieren haben.Christen hierzulande scheinen diese bittere Pille geschluckt zu haben(ausser Darbelley).Ps:Euer Gott,ist mein Satan(so what) Antworten
Moscheen können auch weiter an der Bahnhofstrasse gebaut werden, Hinterhof? Eine klare Distanzierung vom politischen fundamentalistischen Islam habe ich bis heute von den schweizer Islamen noch nicht gehört, Man sollte sich also nicht zuerst selber ausgrenzen und sich dann wundern wenn eine Reaktion erfolgt. Wird übrigens nächste Woche die Meinung meiner Grossmutter abgedruckt, die mit Sicherheit ähnlich versiert in Sachen Islam wie Herr Schröder. Antworten
"Der Islam ist keine politische Ideologie, sondern eine friedliche Religion." das sagt Herr Schröder..... eine friedliche Religion? was passiert den gerade in diesen Tagen in Iran ? in Pakistan ? in der Türkei ? alles sehr friedliche Leute, die die menschenrechte mit Füssen treten und keine Opposition zulassen und diese brutal unterdrücken. Sind selbstmorandschläge friedlich ? Antworten
Liebe Schweizer, ihr habt eine Entscheidung getroffen, für die ich und die Mehrheit meines Landes euch beneidet! Lasst euch von niemandem, und schon gar nicht von unseren Politikern einreden, ihr hättet falsch entschieden! Wir beneiden euch dafür, selbst über euer Land bestimmen zu können. Wir werden nicht einmal gefragt obwohl es bei uns viel dringlicher wäre! Liebe Grüße aus Deutschland Antworten
@thomas meier 11:46: bin minarett-neinstimmer und mehrheitlich linkswähler, aber gebe ihnen recht. die linken/liberalen tabuisieren den diskurs und ängste um migration/integration. für mich der hauptgrund der annahme der initiative. das verbot wird aber wohl bundesgerichtlich aufgehoben, da es klar im widerspruch zur religionsfreiheit steht. tut ja niemandem weh so ein minarett oder? Antworten
Herr Schröder jede Religion ist auch eine Ideologie. Das sollte auch einem Politiker wie Ihnen bekannt sein. Mir scheint aber sie wissen nicht wie radikal es in Teilen von deutschen Grossstädten zu und her geht. Kann man so blauäugig sein. So traut sich die Polizei nicht mehr in bestimmte Gebiete und wer wird wohl von wem ausgegrenzt. Wo leben sie nur? Auch DE hätte ja gestimmt. Antworten
Wenn ich jetzt links wählen würde und bei dieser Initiative ja gestimmt hätte, würde ich es mir bei der nächsten Abstimmung gut überlegen, ob ich mich von jenen Leuten freiwillig beschimpfen lasse, die ich mit meiner Stimme unterstützt habe. Und übrigens - ich habe im Kleinbasel noch nie ein Minarett gesehen, nur Fabrikkamine. Antworten
Jetzt auch noch der Brioni Schröder, der Boss der Bosse, der offenbar auch nicht begriffen hat, dass es hier nicht um Religionsverbote geht, sondern ganz einfach um die Symbolisierung einer Gruppierung. Man stelle sich ganz einfach ein Alpendorf mit einer schmucken Kirche vor , welche in der Nachbarschaft ein Minarett hat. Es passt nicht in das Bild solcher Landschaften. Antworten
"Wieder so ein linker Moralist aus Deutschland, der die Schweiz indirekt angreift, bei den letzten beiden Weltkriegen mitverantwortlich gewesen zu sein." @walter Müller: Schon mal überlegt, dass vielleicht nicht jeder Fingerzeig automatisch auf die Schweiz gerichtet ist? Ich habe beim lesen dieses Satzes eher das Gefühl, dass da jemand aus der Geschichte seines eigenen Volkes etwas GELERNT hat... Antworten
@Walter Kühn: Solche Vergleiche machen mich immer sehr müde. Ein Wunder, dass Sie nicht noch die Kreuzzüge aufgezählt haben. Bitte vergleichen Sie einmal die Inhalte der den beiden Religionen heiligen Bücher. Wenn Sie in den Evangelien auch nur eine Aufforderung zu Krieg und Gewalt finden, werde ich freiwillig Moslem. Vergleichen Sie dann bitte mit dem Inhalt des Korans. Antworten
Ich finde Schröder schon in Ordnung und habe ihn immer gewählt. Allerdings wenn ich Schweizer wäre hätte ich auch mit "JA" gestimmt. Das Minarett ist ein klares politisches Zeichen, nicht ein religiöses. Das Minarett symbolisiert Eroberung und sollte deshalb auch in D verboten werden. Antworten
Ein SPDler kann, wegen der Geschichte, keine andere Einschätzung haben. Herr Schröder hat da aber einiges Vergessen: Diese friedliche Religion hat aber auch eine Kehrseite und die wird leider praktiziert. Der Islam ist nicht nur Religion, sondern auch Rechtssprechung und zwingt Menschen nach dem Koran zu Leben und ganau das wollen wir, in der aufgeklärten Gesellschaft, nicht. Antworten
Unglaublich, dass eine Person, die jeglichen Kontakt zur Realität verloren hat, einmal ein Land mit der Bedeutung von Deutschland führen konnte. Die angesprochene Gewaltbereitschaft kann statistisch ganz genau gezeigt werden. Auch die Schweiz hat die beiden Weltkriege nicht angefangen, als Deutscher sollte er zu diesem Thema etwas zurückhaltender sein. Antworten
Koran-Spezialist Schröder sollte doch einmal (aus Sicherheitsgründen) mit dem Tram durchs Kleinbasel fahren. Dann würde er sehen, wer durch wen an den Rand der Gesellschaft gedrängt wird. Schröder hat sein Talent als populistische Plaudertasche - sich nach dem Windsack der Presse richtend, jedoch nicht nach dem Volk - keinesfalls verloren! Und noch ein Schlusswort an ihn: WIR SIND DAS VOLK! Antworten
Ich habe ja "ja" gestimmt. Mitlerweilen denke ich aber dass nicht Muslime hier eine Parallelgeselschaft bilden, sondern die (linken) Politiker und der Bundesrat eine Parallelgesellschaft sind - weit weg von den Sorgen des Volkes. Ernst nehmen wollte man die Sorgen - wohl nur diejenigen der pikierten Ausländer, Staaten! Die Ausschaffungsinitiative jedenfalls soll ja wieder verschoben werden... Antworten
bemühen Sie sich, Herr alt-kanzler, doch lieber in den zurüchkgebliebenen ländern um aufklärung. verschonen Sie bitte die schweiz mit Ihren weisheiten! was würde wohl eine solche abstimmung in Ihrem land für ein resultat hervorbringen? oder fragen Sie mal einen aleviten der in der schweiz eingebürgert wurde, was er gestimmt hat! Antworten
Wieder so ein linker Moralist aus Deutschland, der die Schweiz indirekt angreift, bei den letzten beiden Weltkriegen mitverantwortlich gewesen zu sein. Ich habe Angst - betreffend eines ev. dritten Weltkrieges - ,dass dieser genau aus dieser muslimischen Ecke kommen könnte. Ist etwa der 11. Sept. schon vergessen...? Antworten
Soll doch endlich jeder, welcher sich über den Islam äussert, zunächst den Koran lesen und ansonsten seine unqualifizierte Meinung für sich behalten! Der narzisstische, selbstverliebte Ex-Medienkanzler beweist mit seinen Äusserungen, dass er dessen Inhalt auch nicht kennt - sonst hätte er nämlich dieses Buch als Kanzler verbieten lassen. Übrigens Herr Schröder: Volkes Stimme ist Gottes Stimme! Antworten
Liebe Leute, bitte lest den Beitrag nochmals sorgfältig. Herr Schröder kümmert sich durchaus um die eigenen Angelegenheiten seines Landes. Er spricht über die aufgekommene Diskussion in Deutschland und kritisiert die Schweiz mit keinem Wort. Also kümmern WIR uns um UNSERE Angelegenheiten und mischen uns nicht in die deutsche Dsikussion ein. Antworten
WAS ändert sich für die Muslime in ihrem täglichen Leben? Im Vergleich zum letzten Jahr? Und was würde ändern wenn es auf dem Mond ein Minarett Bauverbot gäbe. NICHTS! Also, zurück zur Tagesordnung. Beim nächsten Erdbeben in der Türkei werden wir wieder brav spenden, versprochen. Werden sie auch einen Teil ihres russischen Gas Vermögen Spenden, Herr Schröder? Antworten
@Peter Weber. Die 22% Ausländeranteil der CH sind doch das Resultat einer seit Jahrzehnten überaus restriktiven Einbürgerungspraxis. Wenn Deutschland die gleiche Politik verfolgt hätte, wäre der Ausländeranteil heute mit Sicherheit wesentlich höher als 22%. In Städten wie Frankfurt z.B. leben 46% Ausländer. Ich wundere mich immer, wie wenig die hier Kommentierenden über Deutschland wissen. Antworten
Ausgerechnet von diesem feinen Herrn sollen sich die Schweizer Kritik über ihr Abstimmungsverhalten anhören. Dabei hat er weder das meccano der CH Demokratie verstanden noch kann er zwischen Minarett und Moschee unterscheiden geschweige denn zur Kenntnis nehmen, dass das Minarettbauverbot gar nichts mit Religionsfreiheit zu tun hat. Bleiben Sie besser bei Ihren "sauberen" Pipelinegeschäften. Antworten
Mittlerweile bin ich schon richtig froh über das Ergebnis der Minarett-Abstimmung. Noch nie haben so viele Leute ihre wahre Gesinnung so schonungslos offenbart wie jetzt. Viele vermeindlich intellektuelle Personen haben sich in den letzten Tagen selbst grausam demontiert. Über das gesamte politische Spektrum hinaus. Ich habe viel gelernt. Vielen Dank. Antworten
@Peter Weber. Vor lauter Populismus gar nichts begriffen. Die Schweiz ist multikulti in reinkultur. Mehrere Fremdsprachen lernen? Wie viele schweizer Fremdsprachen sprechen denn Sie? Französisch, Italienisch (Deutsch?), Romanisch... OK das nächste Argument ist wahrscheinlich, dass das keine 'richtigen' Fremdsprachen sind, weil nicht arabisch oder asiatisch? Hopp Schwiz! Gute Nacht... Antworten
Ich war auch gegen die Initiative, muss aber im Nachhinein sagen, dass sie eine längst fällige Diskussion ausgelöst hat. Auch Herr Schröder hat leider unsere Demokratie nicht verstanden. Auf seinen Senf zum Thema hat hier niemand gewartet. Er bringt nichts neues und dazu mit reichlich mit Spätzündung. Antworten
Wenn von angeblicher, wenn auch nicht belegter Zustimmung der deutschen Bevölkerungsmehrheit berichtet wird, dann ist das offenbar okay, wenn jemand Kritik übt, dann tönt es von gewissen "Radikalen" schlicht "Maul halten". In der Schweiz haben 43% dagegen gestimmt. Sollen diese jetzt ihre Bedenken nun ebenfalls für sich behalten. Diese Abstimmung hat nun mal eine europäische Diskussion ausgelöst! Antworten
Nein Herr Obrist, sie bekämpfen die Al-Qaeda und die Taliban. Deren Mitglieder gehören den Muslimen an. Der Kampf, so hirnrissig er auch sein mag, ist nicht gegen eine Religion gerichtet. Das ist eben was Herr Schröder mit der Aufklärung meint... Und darum kommen solche Resultate zustande. Das Versagen des CH Schulsystems welches kritisches Hinterfragen leider immer noch nicht auf dem Lehrplan hat Antworten
Wenn ich also einige der anderen Kommentatoren richtig verstanden habe, dann ist der Islam im Gegensatz zum Christentum eine kriegerische Religion. Hmmmmh. Wer ist da in den Irak eingedrungen? Wer schiesst auf Afghanen im eigenen Land? Seit mehreren 100 Jahren reden einzelne Anänger des Islam davon, Krieg gegen "ungläubige" zu führen, während die Christen schon am "schlachten" sind! Antworten
Schweizer werden immer mehr ausgegrenzt und sollen sich allen fremden Anliegen im eigenen Land fügen, mehrere Fremdsprachen beherrschen, brav schweigen und seichten Multikulti mitmachen. Nein danke, auch wir haben Grenzen und bitte, Herr Schröder, wenn Deutschland 22% Ausländer aufnehmen würde, dann wär dort längst Feuer im Dach. Ihr wälzt bereits bei 10% Anteil Probleme. Antworten
Jetzt muss auch noch Schröder seinen Senf zu unserer guten, letzten demokratischen Abstimmung geben. Etwas, was man dort nicht kennt, denn vermutlich wäre das Resultat genauso, oder noch eindeutiger ausgefallen. Von der SPD-Seite ist man sich ja schon allerhand gewohnt. Die hatten ja diesen tollen Peitschenschwinger. Von dieser Seite, brauchen wir jedenfalls rein gar keine Ratschläge! Antworten
Ausgerechnet Schröder, der durch sein Hartz-Programm, das Schichten-Problem in Deutschland ganz massiv akzentuiert hat. Das ist Ausgrenzung der eigenen Mitbürger. Zudem hat Herr Schröder zur Integration nicht sehr viel beigetragen. Er ist, was er ist: ein alter, opportunistischer Schwätzer, dem die Deutschen zu lange auf dem Leim gekrochen sind. Antworten
Schröder kann nicht anders, deshalb darf man ihm nicht böse sein für diesen Mist, den er verzapft. Er ist es halt nicht gewohnt, dass die Stimme eines jeden Bürgers gleich viel Kraft hat und das Resultat einer Volksbefragung ungefiltert rauskommt. Und er ist halt auch einer, der den Unterschied zwischen Minarett und Moschee nicht versteht. Das ist aber wurst, weil Schröder völlig irrelevant ist. Antworten
Schon interessant, dass sich der Schröder zu Wort meldet. Ein Bundeskanzler der während seiner Amtszeit im eigenen Land Parteien verbieten wollte. spricht von Ausgrenzung. Seine Worte: Dieses Verdrängen an den sprichwörtlichen Rand der Gesellschaft ist der Versuch einer Ausgrenzung. Das ist sozialdemokratische Politik und dies Europaweit. Antworten
wer hat noch nicht, wer will nochmal ...? All diese sinnlosen Kommentare von Intellektuellen und solchen die es werden möchten ! Alle die nicht CH sind können sich gerne profilieren, obwohl ihre Aussagen unwichtig sind, da es ihre persöhnliche Meinung ist und sie diese auch gerne für sich behalten können. Das CH Volk hat entschieden das es keine Türmchen mit Halbmond über den Dächern wünscht.... Antworten
Auf die Meinung von Schröder können wir getrost verzichten. Der sollte sich besser darum kümmern, dass sein guter "Freund" Putin in Russland für Recht und Gerechtigigkeit sorgt und der Korruption Einhalt gewährt!Scheinbar kriegen es einige Leute einfach nicht auf die Reihe, dass keiner an der Ausübung seiner Religion gehindert wird. Eine Welt ohne Religionen wäre definitiv besser. Antworten
Ich habe nein gestimmt. Bin immer noch der Meinung das die Abstimmung gegen geltendes Recht verstösst, dies abzuklären ist aber Sache der Gerichte. Das Volk hat nur dann immer recht, wenn es sich an die geltenden Gesetze hält. Herr Schröder würden Sie ihr Volk über Minarette abstimmern lassen? Das Resultat kann vorweg- genommen werden. Difuse Ängste vor Fremden sind immer vorhanden. Antworten
Schröders Meinung zu Volksabstimmungen solte seit der "EU-Verfassung" (jetzt Lissabon Vertrag) bekannt sein, obwohl das Deutsche Grundgesetz eine Volksabstimmung bei der Einführung einer neuen Verfassung zwingend verlangt, wurde das von Schröder mit den Worten: "Das Deutsche Volk ist nicht mündig genug über einen Vertrag solcher Tragweite abzustimmen." abgelehnt, ein lupenreiner Demokrat eben. Antworten
Herr Schröder soll seine Weisheiten für sich behalten. Er sitzt im selben Boot wie all diese Gutmenschen gleich welcher Richtung. 57 % eines Volkes ist nicht einfach dumm und ausgrenzerisch. Fand persönlich die Initiative auch nicht notwendig. Doch die Muslime hier werden weiterhin nicht gehindert, ihre Religion zu leben. Und in "Hinterhöfe" werden sie auch nicht verbannt. Ein neues Schlagwort? Antworten
Schröder hat keine Ahnung, wieso musste er auch noch hinter seiner Pipeline hervorkriechen? Wenn er Koran und Islam kennen würde, so wüsste er, dass es sich um eine kriegerische Religion handelt, die aufruft sich mit Waffengewalt zu verbreiten, dazu gibt es unzählige Suren, sowie das Beispiel Mohammed. Im 2. Weltkrieg war Mufti von Jerusalem Hitlers Verbündeter, nun sind sie dran WW III zu starten Antworten
Ich verstehe nicht, wie Herr Schröder von "Verbot zum Bau von Minaretten" auf "Versammlung im Hinterhof" kommt. Diese beiden Dinge stehen nicht im geringsten in irgend einem Zusammenhang. Auch Freikirchen in der CH treffen sich in Fabrikhallen und haben keine Kirchtürme und Glocken, und es ist für sie genau so schwierig Land zu kaufen und ein Gebäude darauf zu bauen. Antworten
Und wieder einer, der glaubt uns zurechtzuweisen. Lieber Herr Schröder, offenbar haben auch Sie nicht begriffen worum es eigentlich geht. Die Aussage "wer zu solchen Massnahmen greife, der wolle, dass Menschen mit islamischem Glauben ihre Religion weiterhin in Hinterhäusern ausüben müssten" ist ja wohl der absolute Blödsinn! Wo steht denn, dass Moscheen verboten werden? Kann er evt. nicht lesen... Antworten
Danke Herr Schröder, bin Ihrer Meinung. Ich als Schweizerin schäme mich für dieses Abstimmungsergebnis. Der Koran ist ein friedliches Buch. Der Zusammenhalt in einer arabischen Familie, könnten viele Europäer als Beispiel nehmen. Dieses Verbot der Minarette kann ich nicht nachvollziehen, denn es gibt auch Kirchentürme und Glockenklang in den arabischen Ländern und niemand regt sich darüber auf. Antworten
Schröder gehört auch der Partei an, welche die Diskussion über die Integration vom Muslimen nie geführt hat! Er gehört aber auch zu der Partei, welche berechtigte Ängste der Leute nicht wahrnimmt! Ich weiss nicht, ob er den Koran gelesen hat u/o das Buch "Satanische Verse", aber gibt dort Passagen, die uns zu denken geben sollten! Er ist mitverantwortlich am Integrationsdebakel in Deutschland! Antworten
Herr Bundeskanzler Schröder! a) ich selber glaube nicht an Gott, b) wir sind im Westen eine aufgeklärte Gesellschaft und das ist gut so. In der muslimischen Welt ist es genau umgekehrt, diese wird religiös immer strikter und diese Tendenz ist es wohl die wir hier mehrheitlich nicht wollen und die sich jetzt zufällig am Thema Minarett Luft gemacht. Darf man doch. Wehret den Anfängen... Antworten
Hr.Schröder hat schon als Bundeskanzler total versagt, ein SP-ler halt ,die regieren meistens am Volk vorbei. Der merkt nicht mal dass ein Minarettverbot nichts mit Religionsfreiheit zu tun hat.Jeder kann in der Schweiz ungehindert seiner Religion nach gehen.Nur gewisse orientalische Türme dürfen nicht mehr gebaut werden.Wer so einen Turm braucht für sein Glück,darf gerne zurück in seine Heimat. Antworten
Der Islam ist keine politische Ideologie, sondern eine friedliche Religion. Das lehrt der Koran» Der gute Herr Schröder hat mit SICHERHEIT nie den Koran gelesen, oder sich mit dem wesen der Religion/Ideologie Islam in seiner politischen Symbiose beschäftigt. Antworten




Annemarie Richard
Wäre Herr Timothy Garton ein sehr guter Historiker, müsste er wissen, erkennen, dass dieses Abstimmungsresultat in die Geschichte eingehen wird. Noch etwas präziser gesagt, dieses Resultat wird nach Jahren zur Geschichte gehören. Wenn sie nicht verstehen, müssen sie mir erklären was ein Historiker auszeichnet. Meine Schulnote (kein Interesse) in Geschichte eine 4 !!! Antworten