Muslimischer Extremist hetzt gegen Homosexuelle

Anjem Choudary ist in London kein unbeschriebenes Blatt. Er hat schon öffentlich die Einführung der Scharia in Grossbritannien gefordert, jetzt hat er ein neues Feindbild gefunden.

Schon oft hat sich der Hassprediger Gehör verschafft: Anjem Choudary (m.)

Schon oft hat sich der Hassprediger Gehör verschafft: Anjem Choudary (m.) (Bild: DailyMail)

An einer Pressekonferenz in London sagte Choudary, dass es passieren kann, dass ein Mann einen anderen mag, doch wenn diese ihre Gelüste befriedigen wollten, müssten sie bestraft werden: Durch die Steinigung. «Es gibt Menschen, die sich zu Eseln hingezogen fühlen, was nicht bedeutet, dass es richtig ist», erläuterte Choudary seine menschenverachtende Einstellung weiter.

In der britischen Zeitung «DailyMail» fordert Sharon Ferguson, Vorstand der christlichen Schwulen- und Lesbenbewegung die Polizei genau hinzuhören, was Choudary sage um zu sehen, ob ein Handeln nötig sei.

Erstellt: 22.03.2009, 14:53 Uhr

Kein Mann der leisen Töne

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