Ausland
Diskussion
Steinbrück gibt drei Versprechen ab
Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gab gestern bekannt, wie er Angela Merkel das Kanzleramt abjagen will. Und er teilte schon mal kräftig aus. Mehr...
Von David Nauer, Berlin.
Kommentar schreiben
Verbleibende Anzahl Zeichen:
202 Kommentare
lustig, all die deutschen die ohne einen blassen schimmer eines kulturellen unterschiedes zw. ch u dt in die schweiz kommen, sich wie elefanten im porzellanladen verhalten und dann hier s'maul aufreissen, wir hätten keine ahnung von deutschland und zu schweigen. und das nachdem sich der kanzlerkandidat ihrer wahl auf förderschulniveau über die schweiz geäussert hat. weiter so. Antworten
Daß die Schweizer keine Ahnung von Deutschland haben, kann man auch feststellen, ohne in die kulturell so hochstehende Schweiz eingewandert zu sein. Allerdings weiß ich nicht, was haßerfüllte Tiraden und wehleidiges Gejammer mit hoher Kultur zu tun haben sollen. Was sie mit schwachem Selbstbewußtsein zu tun haben, ist da schon klarer.
Wetten? Steinbrück wird Merkel inhaltlich und verbal in der Luft zerreißen.
Die Frau kann nur mit Leuten, die sich vor ihr in den Dreck schmeißen auskommen.
Steinbrück ist sie rettungslos ausgeliefert.
Ihr bleibt nur die Flucht zu ihren Beratern, die für sie bisher ihre Arbeit machten.
Sie selber ist absolut unfähig und das weiß sie auch.
Sie wird sich warm anziehen müssen.
Grüetzi aus NRW in D
Antworten
@Hela Berg: Ich würde Ihnen raten, sich mal über Herrn Steinbrück zu erkundigen. Der hat 1.) viel mehr Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Frau Merkel (ohne "in der Luft zerreissen") und 2.) mehr Liebe für Banken (=Rettungspakete) in sich, als er das heute gerne darstellt.
Die Wahl wird wohl der gewinnen, der klare Aussagen zur EURO-Krise macht. Merkel hat da deutliche Nachteile, weil ein falscher Satz von ihr die Börsen weltweit in den Keller schicken kann. Bei Steinbrück habe ich persönlich nicht den Eindruck, dass ihn das allzu sehr beeindruckt. Für Merkel wird es in der Tat verdammt eng, zumal sie auf die Hilfe der FDP kaum noch rechnen kann.
Den Steinbrück kann man doch ganz einfach nicht Ernst nehmen mit seinem Kavallerie- u. Indianer-Geplänkel. Sprüche klopfen tun viele Politiker aber Taten liefern sind eher die Ausnahmen. Die Deutschen Wählerschaften wären klug beraten, diesen Kuckuck aus dem Nest zu stossen. Ich kann mir schlecht vorstellen, dass ein derartiger Polarsierer und Brüskierer gut ankommen wird bei den andern EU-Partner Antworten
Lieber Herr Bigler, wenn ich in 12 Monaten im Wahllokal stehe und mein Kreuzchen auf den Wahlzettel mache, dann werde ich ganz, ganz bestimmt an Sie und die vielen anderen Schweizer denken, die mir geraten haben, wie ich zu wählen habe und gerade aus diesem Grund werde ich für die SPD und Herrn Steinbrück wählen. Zufrieden? Ich denke Sie und Ihre Landsleute überschätzen sich etwas.
@Pahud: 190 Kommentare zeugen eigentlich nicht davon, dass es den Schweizern egal ist, wer in D als Kanzler nominiert ist. Und das Argument mit "vor der eigenen Tür wischen" ist endlich mal etwas ganz Orginelles- aber die CH gefällt sich offensichtlich in der Opferrolle. Wenn ich Zeit habe, werde ich mir eine Träne über meine Backe laufen lassen:)
Frau Heller, ob Herr Steinbrück das so gesagt hat, ist zu bezweifeln. Es ist eben eine gut klingende "Sub-Headline" des "Tagesanzeigers". Und in D wird noch immer gedichtet und gedacht. Als ehemalige 'Auslandsdeutsche' mit Erfahrung in anderen Ländern kann ich Ihnen das versichern. Also bitte nicht verzagen! Es gibt noch immer die schönen Seiten Deutschlands, auch wenn es hier nicht so aussieht.
Ja .Hr Stürmer,uns CH ist eigentlich sehr egal wer bei Ihnen Kanzler wird, D soll vorerst mal vor der eigenen "Türe wischen"!!!Nicht einfach nur bei Nachbarländern fordern,fordern,fordern, weiss, dass im D-Land es intern sehr,sehr viele Probleme zu lösen gäbe,aber es ist viel einfacher auf ausländische Probleme hinzu-weisen als die im eigenen Land zu lösen!!!
Herr Stürmer, ich bin Deutsche. Mir ist nicht bewusst, dass ich
über das Wohl der CH geschrieben hätte.
Das Land der Dichter und Denker, dieses Land war Deutschland,
jedenfalls in der Vergangenheit.
Gruezi
Frau Heller, mir ist bekannt, dass vielen Schweizern die Ausdrucksweise des Landes der Dichter und Denker nicht geläufig ist. Kein Wunder, da man ja Hochdeutsch an den Kindergärten verbietet und es als Fremdsprache ansieht. Was hat das Wohl der CH eigentlich mit dem Kanzlerkandidaten aus D zu tun? Müssen die Deutschen jetzt hier im Land nachfragen, welcher Kandidat den Schweizern genehm wäre?
Das Souveränitätsargument kann heute kein absolutes mehr sein, weder aus CH noch aus D Perspektive. Was in Nachbarländern entschieden wird, hat nicht nur bis Waldshut Auswirkungen. Ein anderes Beispiel ist Fessenheim, über das wir leider nicht entscheiden können, dessen Morbidität wir im Fall aber ausbaden... Alle mit dt. Grossmüttern und Urgrossvätern: Holt euch den dt. Pass und stimmt mit! Antworten
Eines muss man Frau Merkel zugute halten. Sie hat es fertiggebracht, das Image der BRD im Ausland zu verbessern, und zwar auf eindrückliche Art und Weise. Deutschland ist endlich wieder mal ein Partner, den man gerne besucht und mit dem es Spass macht auf Augenhöhe zu diskutieren,. Da kommt so ein ungehobelter, arroganter Typ und macht mit seinen dämlichen Sprüchen alles kaputt. Antworten
Najanaja Herr Hänggi, ich lese ja auch schon Jahrelang hier im Tagi Online und als D. interessieren mich oft eben die D. Themen und wenn dem so wäre, dass das Image "auf eindrückliche Weise" verbessert wurde und es Spass macht mit D. zu diskutieren..... da muss mir irgendwas in den Jahren entgangen sein, denn wenn im Artikel D. auftaucht geht es hier ziemlich unter der Gürtellinie, oder nicht?
Herr Weber, dass wird sie jetzt fuerchterlich erschrecken, aber das machen auch Schweizer Politiker.... Bleiben sie stark!
Steinbrück wird niemals Bundeskanzler. Dafür ist die SPD viel zu schwach. Ausserdem hat Steinbrück nicht einmal in seiner eigenen Partei vollen Rückhalt. Meine Prognose für 2013: Grosse Koalition unter Merkel/Steinmeier. Also das was der Merkel immer wollte.
Und an all diejenigen, die Steinbrück so toll finden: Sein "Leistungsausweis" ist mit durchzogen noch recht freundlich beschrieben.
Antworten
Lieber Herr Muesel/Bader, selbstverständlich hat Steinbrück beim linken Flügel der SPD einen riesen Rückhalt. Dort sind die Agenda 2010, Rente mit 67 wahre Wahlschlager. Und selbstverständlich sind alle die, die gerne mit den Kommunisten koaliert hätten uneingeschränkte Fans von Steini. Die Wahrheit ist: die SPD ist auch personell so schwach aufgestellt wie noch nie.
@Bader: Wir Schweizer setzen uns halt oft und gerne mit unseren Nachbarn und Freunden auseinander...
Herr Schärer, so weit ich informiert bin, hat sich auch keiner der 35 Gremiummitglieder enthalten (ich habe mal schnell etwas "gegoogelt"). Also einstimmig heißt einstimmig. Tut mir leid, wenn Sie nun enttäuscht sind.
Na na, Herr Muesel, das stimmt so schon. Er wurde vom SPD-Vorstand einstimmig als Kandidat bestätigt. Es gab ja auch keine Urabstimmung wie bei den Grünen. Mir soll die Wahl recht sein. Ich glaube nicht an Steinbrück.
@Schärer
Es ist immer wieder erstaunlich über welch ausgefuchstes Insiderwissen manche Schweizer verfügen, wenn es um Deutsche Parteien, resp. Politik geht. ;-) Also, ich wusste nix von vielen Enthaltungen....
Ohne Gegenstimme heisst nicht, dass alle dafür waren. Man kann sich auch enthalten.
Komisch, die SPD hat ihn einstimmig als Kanzlerkandidat bestätigt. Kein Rückhalt sieht anders aus ;o)
Frage an die deutschen Blogger: Die D-Wirtschaftsmotoren sind doch BaWü und Bayern, generell also eher der Süden als der Norden. Brandt, Schmidt, Schröder, Merkel und Steinbrück sind/waren alle Nordlichter, die einzige Ausnahme ist Kohl. Warum ist das so?
Natürlich interessiert uns, gerade die Region Basel, wer in D regiert. Wir bilden mit Südbaden und dem Elsass eine nachbarschaftliche Region.
Antworten
hier, ein D Blogger: Verstehe ihren Gedankengang nicht, Phil Bösiger.
Nur Südstaatler dürfen Kanzlerkandidaten stellen?
Also, das Meldeformular als Reputation?
Ist mir irgendwie zu verquer gedacht.
Grüetzi aus NRW in D
@Bösiger: Die SPD ist im Süden seit Jahrzehnten notorisch schwach, die CSU brät in Bayern eine permanente Extrawurst. Immerhin, Herr Schäuble (Baden-Württemberg) hätte wohl Kanzler werden können, wenn Herr Kohl am Ende nicht überrissen hätte. Derzeit befindet sich auch die Südwest-CDU in einer Krise...
@Niehues. Bei Frau Merkel sollte man jedoch berücksichtigen, dass sie ursprünglich aus Hamburg stammt und auch dort geboren wurde. Wenn man zusätzlich noch die Bundespräsidenten berücksichtigt (z.B. das ehemalige CDU-Gründungsmitglied und spätere SPD-Mitglied Gustav Heinemann aus Essen, dessen Familie aus Ba-Wü stammt), muss man attestieren, dass die "Nord-Süd-Verteilung" recht ausgeglichen ist.
Adenauer: WestD
Ludwig Erhard: WestD
Kurt Georg Kiesinger: SüdD
Willy Brandt: NordD
Helmut Schmidt: NordD
Helmut Kohl: SüdD
Gerhard Schröder: NordD
Angela Merkel: OstD
Recht ausgeglichen wenn Sie mich fragen.
Und es gab in der D Geschichte nie einen Zeitpunkt andem alle Bundesländer gleich stark entwickelt waren.
Lustig zu beobachten an solchen Foren wie diesem ist immer, dass die Kommentatoren ein exakt identisches Spiegelbild abgeben dessen, was sie zu kritisieren trachten. Ein paar oberflächliche Aussagen hingeworfen mit dem Anspruch auf Pacht der ausschließlichen Wahrheit, fertig ist das Urteil. Wir sind eben alle nur Menschen, auch wenn einige meinen, mehr darstellen zu wollen. Antworten
Liebe Frau BergI Ich habe auch solche hängende Mundwinkel und dazu einen schlechten Charakter; ich dachte bis jetzt, das erstere hange mit dem letzteren zusammen! Nun bin ich froh, von Ihnen zu vernehmen, das es nicht unbedingt so sein muss. Herzliche Grüsse aus der Schweiz!
herunter hängende Mundwinkel weisen weniger auf den Charakter, sondern mehr auf das Alter einer Person hin.
Bei Menschen über 50 hängt die Wangenpartie naturgegeben. Das gehört zum Alterungsprozeß und ist bei Schweizern nicht anders, wenn sie sich nicht unter das Schönheitsmesser begeben.
Man kann mit Dauergrinsen versuchen dagegen anzugehen.
Hält aber nicht lange vor.
Grüetzi aus NRW in D
Euer CH-Problem mit Steinbrück habt Ihr wahrlich exklusiv: In der dt. Öffentlichkeit gilt er der großen, auch konservativen Mehrheit, durchaus als wählbar: Er ist integer, ehrlich, intelligent, patriotisch, pragmatisch, standhaft, fachpolitisch versiert, Typ Aktenfresser usw. Die unqualifizierten Abwertungen Steinbrücks werte ich als andauernde kindhafte Reflexe auf den Kavallerie-Vergleich. Antworten
Lieber Herr Bader, sind Sie sicher, dass das ein Zitat von Oscar Wilde ist? Konnte der wirklich so weit in die Zukunft sehen?
@Abbas, darf ich mit Oscar Wilde antworten: "Beliebtheit sollte kein Maßstab für die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im Senat."
Ich bin auch Deutsche. Aber in der Meinung über Steinbrück bin ich mit vielen Schweizern einer Meinung.
Grüsse aus Calbe (Saale)
@Nienstedten: Dass viele Menschen auf dem Planeten gerne eine solche Wahl hätten ist unbestritten. Aber er gilt auch in weiten Kreisen in D als charakterlich schwierig, arrogant + anmassend. Dass die Physiognomie in seinem Fall zum Auftreten passt rundet das Bild lediglich ab. Falls er gewählt werden sollte, freue ich mich schon auf die Reaktionen in Südeuropa, wenn er es wieder mal knallen lässt.
Herr Nienstedten nicht wir haben ein Problem mit Steinbrück, sondern Steinbrück hat ein Problem mit der Schweiz. Ein kleiner, aber feiner Unterschied :-) All die Eigenschaften die Sie aufgezählt haben, zeigt Herr Steinbrück zumindest im Umgang mit der CH nicht. Schade, dass Sie auf diese populistisch Gehabe hereinfallen....
Herr Schuhmacher, hätte man sich vor 4 Jahren mehr auf den Inhalt der Steinbrück'schen Aussagen konzentriert als auf die Form und hätte man sich nicht verhalten, wie der ertappte Lausbueb, sondern hätte man vernünftige Schlüsse gezogen, dann hätte man dem ganzen Schlamassel wie der Herausgabe der US Bankkundendaten und ähnlichen Kniefällen vor einer Reihe von EU Staaten aus dem Weg gehen können.
@Frey: Ihr CH'ler echauffiert Euch hier teilweise über Steinbrück und seine "vermeintlichen" Charaktereigenschaften, als sei er ein Schwerverbrecher und Psychopath. Außerdem: Um jemanden als wählbar zu erachten, muss ich noch lange kein Fan sein. Die allermeisten Menschen dieser Erde wären froh, in Ihrem polit. System die Auswahl zwischen zwei Exponenten wie Merkel und Steinbrück zu haben!
Gemach, Hr. Nienstedten. Ob tatsächlich soviele konservative Deutsche Steinbrück für wählbar erachten bezweifle ich, kenne in meinem Umkreis keinen meiner dt. Freunde die Fan sind von ihm. Zudem wird dies immer noch an der Urne entschieden. Und ja, wir haben eine andere Wahrnehmung von Steinbrück, seiner SPD und deren Aussenwirkung als die Leute in D. Wer dazu unqualifiziert ist sei dahingestellt.
Mir fällt immer wieder auf, dass die CH-Berichterstattung ggü. D, in diesem Fall über Steinbrück, oftmals tendenziös und verzerrt daherkommt.
Als Hamburger erlebe ich oftmals eine ganz andere (reale) deutsche Wirklichkeit als diejenige, die hier meinen CH-Freunden präsentiert wird. ich bin wahrlich kein SPD'ler, aber ich halte den Kandidaten für intellektuell, ehrlich, humorvoll und geerdet.
Antworten
Ach Hr. Meyer: Sie sind wohl als führender Kopf des CH-Tourismusverbandes mit Ihrer charmanten Art für die stetig steigenden Touristenströme aus D verantwortlich? Und bitte kommen Sie jetzt nicht mit dem Arbeitsplatzargument: In Relation zur Einwohnerzahl des Herkunftslandes leben und arbeiten mehr CH'ler in D als umgekehrt, der CH-Auswanderungswille ist im Verhältnis scheinbar sogar ausgeprägter.
Jede/r, der in Steinbrück einen neuzeitlichen Robin Hood sieht, empfehle ich im Internet nach den Stichworten "innovative Finanzinstrumente", Hypo Real Estate, IKB, Deutsche Bank, Finanzmarktstabilisierungsgesetz, etc. zu suchen. Kein Wunder ist Joseph Ackermann dem Mann, der ihm Milliardenverluste erspart bzw. Milliardengewinne beschert hat, so wohlgesinnt. Steinbrück ist ein Wolf im Schafspelz. Antworten
Egal ob Steinbrück oder Merkel - die CH wird ohnehin von aussen regiert da sie ja nicht in der Lage ist ihre Probleme (Steuerhinterziehung/Betrug) selbst zu lösen. Egal ob Steinbrück oder Merkel - die Fehlgeburt EU und EUR wird das ihrige dazubeitragen, dass auch D an die Wand gefahren wird. Das Ausland spart und D kann nichts in die EU exportieren. Antworten
Das übliche sozialistische Gequatsche, diesmal mit unsäglich langweiligen Versprechen. Statt dass Steinbrück verspricht, Rahmenbedingungen für alle zu schaffen, wirtschaftlich erfolgreich und finanziell selbstbestimmt zu sein, blabbert er vor sich hin und schimpft über eine die erfolgreichste Politikerin der Gegenwart. Steinbrück und seine SPD sind als Partei überholt und im Abseits, that's a fact Antworten
Liebe Schweizer, erstens geht es euch einen feuchten Honig an, wenn wir uns in D. zum Kanzler wählen, und zweitens erhält man den Eindruck, als ob ihr panische Angst vor Steinbrück hättet. Ist eure Souveränität so wenig ausgeprägt? Könnt ihr nicht ganz locker und entspannt den Wahlkampf verfolgen, ohne so zu tun, als ob euer Schicksal davon abhinge? Antworten
Herr Schnürli, das BIP von D lag 2011 bei ca. 3.600 MRD USD. Davon machen die Exporte in die Schweiz 47,7 MRD USD aus. Wenn ich richtig gerechnet habe, sind das satte 1,3 %. Was sind dagegen schon die 14 % die D zum BIP der Schweiz beiträgt. Ja, da ist Demut angebracht, ohne die Schweiz wäre D längst erledigt.
Ach Herr Schnuerli..wie niedlich!Sie hängen mental Deutschland mehr an der Backe ,.als umgekehrt! Oder? Tausend Dank an die Schweiz,dass Deutschland nicht zum dritten Weltstaat verkommt und wir in Hütten und Iglu`s dahin vegetieren müssen!Danke das Ihr so gastfreundliche Nachbarn seit und meine armen deutschen Landsleute so mögt!-Herrlich was man hier so liest! Ist wie Comedy..nur schöner.MfG a. D
Ich würde mal sagen, dass es mindestens eine grosse Partei in der Schweiz gibt, die was Rechtstaatlichkeit und Menschenrechte angeht, weit fragwürdiger ist als alle grossen Parteien Deutschlands.
Liebe Fr Hanson, kein Mensch gibt Deutschen irgendwie Empfehlungen, wen sie zu wählen hätten. Trotzdem ist es legitim, als enge Nachbarn und grundsätzlich befreundete Nation darauf hinzuweisen, wenn ein solcher Kandidat für uns ein relevantes Problem darstellt. Dabei geht es nicht nur um Stilfragen, unter der aktuellen SPD wären auch Rechtssicherheit und Rechtsstaatlichkeit gefährdet. Siehe NRW.
Ja Frau Hanson und Herr Meier. Ja, genau das machen die meistenDeutschen Politiker und auch sehr viele Schreiber hier seit Monaten. Auf dies wollte ich aufmerksam machen. ihre Kritik Herr Meier beruht sehr wohl auf Gegenseitigkeit, auch wenn es nicht auf Sie persönlich zutrifft. Ich lese Ihre Beiträge Frau Hanson, und die sind sachlich, da habe ich keine Probleme mit. Ansonsten siehe oben.
Na, Na, Herr Wyss, aber genau das machen hier die meisten Schweizer Kommentatoren: sie geben Deutschland Anweisungen, was sie in ihrem eigenen Land zu tun haben und deswegen melde ich mich hier. Gegen sachliche Kritik habe ich nichts, aber viele der Kommentare sind alles andere als sachlich und doch sehr uninformiert, anmaßend und z.T. beleidigend und dagegen wehre ich mich.
@ Meier; Es geht Deutschland tatsächlich einen Feuchten an, welche Gesetze und Freiheiten wir haben. Nehmen sie es bitte zur Kenntnis, dass die Schweiz ein demokratischer Staat ist und keine Ratschläge von Deutschland braucht.
Wie würden sie reagieren, wenn die Schweizer Ihnen vorschreiben wollten, welche Politik sie zu wählen hätten?
Der Aufschrei von wäre gross.
Oha, funktionioniert auch so.
@Reto Schnuerli - ach, Sie meinen wohl die vielen arbeitslosen dt. Mediziner, Professoren, Ingenieure, Krankenschwestern etc.? Hoffentlich kommen sie alle bald wieder nach D, dann werden sie feststellen, dass wir ihnen einen sehr herzlichen Empfang bereiten - ganz anders als in der Schweiz. Wie war das nochmals mit den chinesischen Altenpflegern?
Koch/Ammon
Herr Lohoff hat absolut recht. Es geht uns tatsächlich einen Feuchten an, welche Politiker die Deutschen wählen. Nehmen sie es bitte zur Kenntnis, dass Deutschland ein demokratischer Staat ist, und keine Ratschläge von ihnen braucht.
Wie würden sie reagieren, wenn die Deutschen ihnen vorschreiben wollten, welche Poltiiker sie zu wählen hätten?!
Der Aufschrei von ihnen wäre gross.....
Lieber Herr Lohoff; schon Peer Steinbrück sagte, wer austeilt, muss auch einstecken können. Hätte er nicht schon vorher arg gegen die CH ausgeteilt, hätte hier von ihm wohl kaum einer Notiz genommen. So wichtig ist er nun auch wieder nicht. Aber jetzt lassen Sie uns doch den Spass, er nimmts vielleicht nicht so ernst wie Sie. Ich dücke jedenfalls D den Daumen, die richtige Wahl zu treffen
Warum sollten wir uns nicht in deutsche Interna einmischen? Das haben wir doch vom "Grossen Kanton" gelernt...Spass beiseite! Vor Steinbrück haben wir keine Angst: er redet Klartext. Hoffen wir, dass es nicht nur bei Worthülsen bleibt! Wir Schweizer lieben konstruktive verbale Auseinandersetzungen und beinharteKonfrontationen im Sinne eines demokratischen Überlebenstrainings.
Da die Schweiz am Deutschen Wirtschaftsauskommen und der niedrigen Arbeitslosenzahl durch Aufnahme von Scharen von Arbeitslosen massgeblich beteiligt ist, geht es uns natürlich was an, welchen Kanzler D wählt. Ohne die gutmütige Hilfe der Schweiz würde D auf gleicher Stufe wie Italien oder Spanien stehen.Also mal ein wenig mehr Respekt und Demut gegenüber der Schweiz und den Schweizern Herr Lohoff
Mein lieber Lohoff
Ich weiss zwar nicht, wie es bei euch dort draussen ist - wahrscheinlich dürft ihr aber in eurem Überwachungsstaat nicht anonym in Zeitungen eure Meinung schreiben. Nehmen sie also zur Kenntnis: Bei uns hier herrscht noch freie Meinungsäusserung. Sollte ihnen das nicht schmecken, wechseln sie doch die Zeitung.
P.S. Panische Angst vor einem Maulhelden? Positiver Leistungsausweis?
Mit Steinbrück wäre jegliche Lockerheit unmöglich. Einer, der das
gesprochene Wort nicht sorgfältiger auswählt, ist wohl wirklich fehl am Platze. Wenn die SPD keinen besseren Kandidaten vorweisen kann, ist es um diese Partei wahrlich schlecht bestellt !
Zum Richtigen Zeitpunkt die geeigneten Leute an den Hebeln. Meiner Ansicht nach ist Steinbrück einer der wenigen Politiker die die komplexität der Finanzwelt vesteht. Somit wäre dies an der momentane Lage gemessen nicht nur ein Gewinn für die Partei und Deutschland sondern für die ganze EU. Eine starke gegenstimme zur EU Interessen-Bürokratie und Bankenwelt. Antworten
Herr Sennheiser: Für die CH wäre ein Steinbrück als Kanzler ein Glücksfall. Da wir (Politiker, sog. Elite aber auch das Volk) nicht
selber in der Lage sind den Ch Finanzapparat in die Grenzen zu weisen bevor er noch mehr Unheil anrichtet, sollten wir für Druck von aussen dankbar sein.
Wenn Sie die US-Kavallerie ansprechen...hat die Schweiz denn etwa nicht einem Datenaustausch mit der USA zugestimmt.
Meines Wissens erhalten die Amerikaner Schweizer Bankdaten!
Als Deutscher habe ich eine Frage bitte: lebt einer von euch Kommentatoren in Deutschland und hat tiefergehende Infos über deutsche politische Interna als das, was über die Medien verbreitet wird? Meine Frage ist natürlich rhetorischer Art und die Antwort lautet sicher: nein.
Um so mehr erstaunt es, wie hier geurteilt und verurteilt wird, ohne einen blassen Schimmer zu haben.
Antworten
Herr Günter, jetzt machen Sie doch den Leuten nicht alles kaputt - da arbeitet man Jahre lang daran den Deutschen die Schuld für alles zu geben und dann kommen Sie und halten es für lächerlich...
Das ist einfach nicht fair!
:-)
Das ist auch mein Eindruck.Die haßerfüllten Vorurteile gegenüber Deutschland sind einfach lächerlich
@jo kissling - wenn Sie auch mich damit meinen, dann kann ich Ihnen versichern, dass ich mich sporadisch im Forum der GB Zeitung "The Independent" und in 3 verschiedenen Foren dt. Medien zu Wort melde. Leider ist es so, dass hier so viel Uninformiertes und Gehässiges über D und Deutsche geschrieben wird, dass ich der Meinung bin, dass es Deutschen erlaubt sein sollte, darauf zu antworten.
@Hagefeld
Frage ist berechtigt.
Erstaunlich ist nur, dass es offenbar mehrheitlich deutsche
Kommentare sind, oder einen gewissen Bezug zu Deutschland haben.
Folge-Frage: Warum schreiben 'die' den nicht in deutschen Blättern? Vieleicht werden 'sie ' ja nicht zu Kentniss genommen.
@Daliah Steiger Hoffmann - Herr Hagenfeld ist aus ähnlichem Grund hier, wie Schweizer in Foren dt. Zeitungen. Und wissen sie eigentlich für was www. steht? WorldWideWeb, d.h. alles was hier geschrieben wird, kann jeder überall in der Welt lesen, der einen PC/ein Handy und Internetzugang hat und Deutsch versteht. Und das ist auch gut so, wenn wir eine "vernetzte" Weltgemeinschaft sind.
Werter Herr Hagenfeld, wenn wir so argumentieren wollen hätte ich eine Frage: Was suchen Sie eigentlich auf einem Schweizer Online-Medium? Anscheinend sind wir nicht die einzigen, die auch mal ausländische Medien lesen und unsere freie Meinung dazu kundtun möchten!
Deutsche dürfen sich über Schweizer äussern, Schweizer über Deutsche aber nicht, gell?
Na ja, Herr Hagefeld. Das kennen wir doch aus deutschen Medienforen im Umkehrschluss auch. Was da unsere Landsleute nicht alles glauben über die CH zu wissen und (ver-)urteilen. Wir sind da auch nicht besser ...
Unglaublich, wie die Praesentation eines Kanzlerkandidaten in D. die Schweizer Medienlandschaft aufmischt. Jeden Tag mind. 3 Berichte mit entsprechenden Kommentaren von Leuten, die meist keine oder nur sehr dünne Kenntnisse der D.-Politik haben. Habt ihr keine berichtenswerte Probleme aus der CH? Und einige Kommentatoren sollten wirklich mal an ihrer Rethorik arbeiten, sehr arrogantes Verhalten! Antworten
Ja, es geht schlimmer: weitere Jahre Merkel!
Versprechen heißt bei der SPD nach den Wahlen im Sinne "ich habe mich vor den Wahlen versprochen - gemeint war das Gegenteil". Eine Partei welche als ehem. Arbeiterpartei ihre eigenen Ideale so schäbig und schamlos verraten hat, vor den Wahlen links geblinkt um die CSU danach rechts zu überholen, dürfte meiner Meinung gar nicht mehr zur Wahl aufgestellt werden. Antworten
Wenn Sachverstand fehlt, muss eben ein Spassvogel her, der die Wähler 1 Jahr lang bei Laune hält, haben sie doch sonst nichts mehr zu Lachen. Sein Leistungsausweis dürfte dazu ausreichen. SPD-wertebasiertes Programm gipfelt in staatlicher Sterbehilfe für Banken, Enteignung Wohlhabender, Minimierung der Rentneransprüche Glaube an Konfettiwährung und gerechte Verteilung von Armut - Ende der Weisheit Antworten
Bravo! Genau so ist es, die so genannten Nobel Sozis das hat mit den Arbeiter-Sozis (waren noch sympatisch) jetzt nicht mehr. Die Fischen auch im trüben wie andere auch. (wieso ist Herr Beck zurück getreten, aus Gesundheitlichen Gründen, das Millionen Loch vom Nürnburgring gibt schon Bauchschmerzen) aber die Kohle bleibt wo sie ist.
So, das war der Ernennungs-Hype für Peitschen-Peer. Nun muss dies, was er grossmundig und rhetorisch scharf propagiert, auch von ihm durchgeführt werden. Dass sich dies nach den grossen Worten dann ändert, hat sich schon bei seinen Aemtern als Finanzminister und NRW-Ministerpräsident gezeigt. Antworten
Ich wollte, Herr Steinbrück gehörte zu meiner Familie. Natürlich nur, weil man nicht gleich die "Kavallerie" los schickt, wenn man von nem Familienmitglied mal saftig eins an die Ohren bekommt. Wenn der Bundeskanzler wird, dann gute Nacht Europa! Antworten
Schon herzig, was Steinbrück so neues von sich gibt. Das man die eigene Wählerschaft mobilisieren sollte ist banal. Und D geht es in einer der wirtschftl. und polit. schwierigsten Phasen seit dem 2. WW geradezu beeindruckend gut. Trotz schwerster Eurokrise und massivem Druck von allen Seiten verfolgt Merkel sachlich und unaufgeregt deutsche Interessen. Würde mir eine Merkel im Bundesrat wünschen.. Antworten
Eines sollte den Deutschen klar sein, und dies spricht Steinbrück deutlich aus, er hat schreckliche Angst vor einer Renationalisierung. Also das Gengenteil, eine Entnationalisierung ist sein Ziel. Ob dieser entscheidende Punkt bei Merkel wesentlich anders ist möchte ich bezweifeln und den Grünen geht der Ausverkauf ihrer eigenen Heimat auch nicht schnell genug. Antworten
Vollkommen richtig. Steinbrück ist ein Turbomerkel. Gehen zwar in die gleiche Richtung, was den Ausverkauf betrifft - während Merkel eine "Nein nein - alternativlos ja"-Strategie fährt und vor dem Aufprall das Lenkrad dem Wähler in die Hand drückt so würde Steinbrück noch kurz vor der Betonwand Gas geben und danach dem Wähler die Schuld geben daß er versuchte aus dem Wagen in die CH zu springen.
Ich kann aus Gründen der persönlichen Profilierung und zwecks populistischem Wählerfang gut verstehen, dass Herr Steinbrück sich als Steuer-Robin-Hood ausgibt, jedoch sollte man das Problem immer an der Quelle anpacken und nicht nur auf die Symptome schiessen. Warum gibt es in Deutschland soviele Steuerflüchtlinge? Das ist doch die Frage die beantwortet werden muss. Antworten
@Bader, ich habe nichts gegen Deutsche. Ganz im Gegenteil. Ich finde es nur sehr lustig wie sich Schweizer darüber Gedanken machen wieso viele Deutsche ihre Steuern nicht bezahlen. Es ist auch nichts Negatives in der Aussage dass Deutsche an der Kasse sitzen. Es ist einfach eine Tatsache. Hass gegen Deutsche? Wo haben Sie das denn her. Werde mich wohl kaum selber hassen oder?
@Spring, und weil an den Kassen Deutsche Teilzeitkraefte sitzen, macht es nichts wenn man diese Laeden austrocknet? Was haben ihnen die Deutschen nur angetan, dass sie die so hassen... Und dann nennen sie das dem "Handel die Grenzen aufzeigen". Wow, Arroganz at its best...
@Niehues: ich habe nicht von Problem geschrieben. Lediglich des Deutschen liebste Nebenbeschäftigung, das Sparen genannt. Ich nehme Bezug auf Kommentar Mayer welcher die Quelle anpacken will der Steuerhinterziehung. Die Quelle ist der Spass an der Sache.
@Bader: Mitnichten, über der Grenze einkaufen ist und war schon immer ein probates Mittel um dem eigenen Handel seine Grenzen aufzuzeigen. Was dies mit Wasser abgraben der Infrastruktur zu tun hat ist nicht klar. Es arbeiten an den Basler, Schaffhauser und Rheinfelder Kassen eh nur Deutsche Grenzgänger in Teilzeit. Von daher ein ausgemachter Nonsens.
@Spring: Wo sonst konnte Geiz ist Geil einen solchen Siegeszug feiern? Im CH Grenzgebiet. Schoen immer ueber der Grenze einkaufen und damit der eigenen Infrastruktur das Wasser abgraben. Aber ist ja egal, solange es doch billig ist, gelle?
@Spring
Was genau zog und zieht sich durch alle Bervölkerungsschichten in Deutschland?
Und das Steuern "sparen", sowie Sie es nennen, ein speziell deutsches Problem ist widerlegt doch der gegenwärtige Steuerstreit mit halb Europa + USA.
Die Frage ist ganz einfach zu beantworten: Des Deutschen liebste Nebenbeschäftigung ist Steuern "sparen". Wo sonst konnte Geiz ist Geil einen solchen Siegeszug feiern? Das zog und zieht sich immer noch quer durch alle Bevölkerungsschichten. Das Deutsche Steuersystem ist so schlecht nicht und man jammert sehr gerne auf ziemlich hohem Niveau.
@Richter: Ach Hermine. Sie glauben gar nicht wie sehr es mir am Allerwertesten vorbeigeht ob die Deutschen die Schweiz loben und lieben. Aber ein wenig Respekt im Umgang miteinander wäre doch schon mal ein Anfang. Das gilt selbstverständlich für beide "Seiten".
Die Physiognomie Ihres Beitrages ist viel aufschlussreicher - wie die meisten anderen Kommentare auch.
Da spiegelt sich einfach die verletzte schweizer Seele. Sie würde doch sooo gerne vom großen Nachbarn gelobt und geliebt werden.
nehme an ,dass er dieses Einkommen redlich versteuert.....oder besitzt er gar ein Konto auf einer CH-Bank.........
Redlichkeit deutsch. Politiker - pfeif drauf. Einerseits behandelt man die CH in Sachen Banken als "enfant terrible" oder gar von oben herab als illegale Steueroase, andererseits hört man vom bayer. Innenminister Herrmann "Was ein anerkannter Rechtsstaat wie die Schweiz kann, muss Deutschland auch können" (Welt-online) was das aktuelle Asylproblem betrifft. Rosinenpicker und Opportunisten sind das Antworten
Ist das hier eigentlich eine Schweizer Zeitung? Steinbrück vorwärts, Steinbrück rückwärts... immerhin einmal jemand, der Christoph Blocher in der Aufmerksamkeit Schweizer Medien noch übertrifft. Etwas sensationell Neues ... Dummerweise kann hier niemand für oder gegen Steinbrück stimmen. Antworten
@Herbst: Tja, so ist das halt mit der Häufigkeit des Namens Steinbrück in einem Artikel über Steinbrück, in einem Kommentarfaden über eben jenen Steinbrück, wer hätte das nur ahnen können -- Sie offenbar nicht.
Also: "Überraschung", exklusiv für Sie.
In 4 Jahren werden die Wähler sehen, wass sie an Steinbrück und Co. haben. Wenn der Mittelstand, der für ein Land überlebenswichtig ist, weiter geschröpft wurde, zu Gunsten einer Umverteilung an die Bezüger, welche dem Land auf der Tasche sitzen, aber mit denen sich Wahlen gewinnen lassen. Schade für das grosse Deutschland. Aber vielleicht kann man in 4 Jahren noch einiges Korrigieren. Antworten
@Niehues: Eben weil die Politik nicht richtig schaut, gibt es immer weniger Mittelstand und 'ne grössere Schere zwischen Arm und Reich. Das wäre eine der wichtigsten Aufgaben einer Regierung, zu schauen, dass eine breite Mittelschicht in der Gesellschaft exisitert, welche diese mit Arbeitsplätzen und Steuern tragen kann.
Herr Werner meint das die reichsten 10% in D 50% der Einkommenssteuer zahlen. Die ist aber nur ein Steuerposten und nicht mal der größte in D.
Ach, Herr Werner, wäre das nicht schön, wenn alle obersten 10% wirklich 51,8% des Steueraufkommens zahlen würden, dann hätte Deutschland viel Geld in der Schatulle. Nicht einmal das Steuerabkommen CH-D sieht das vor. Also, wo haben Sie's nur her? Statistiken sind nicht alles, man muss sie auch interpretieren können.
@Spring: und woher haben die obersten 10% wohl soviel Geld, dass sie davon trotz lächerlich niedriger Steuersätze 51.8% des Steueraufkommens zahlen können?
Richtig: Abgezockt. Dem Wirtschaftskreislauf entzogen. Dem produktiven Teil der Bevölkerung weggenommen. Das ist ein Wahnsinn, der Jahr für Jahr schlimmer wird und alle schauen zu. Parasitärer Adel ist letztlich schlecht für alle.
@Meyer Der Mittelstand wird logischerweise immer kleiner je mehr Reicher und je mehr Arme es gibt.
Desweiteren haben Sie anscheinend keine Ahnung von dem was Herr Steinbrück so predigt.. Sozialismus ganz sicher nicht :-)
Hr. Spring: die obersten 10% besitzen 90% vom Kuchen, sollten also 90% der Steuerlast berappen, nicht bloss die Hälfte! Die untersten 50% besitzen vielleicht grad mal 2% und sollten auch nicht mehr beitragen müssen. Begriffen?
Herr Niehues: Umverteilen von den ULTRAREICHEN, ja, aber den Mittelstand zerstören ist das dümmste was eine Regierung machen kann. Für SPD und Linke sind ja Menschen mit 200'000 Einkommen schon unverschämt reich. Nur lustig, dass Herr Steinbrück selber der Bundestagsabgeordnete mit dem höchsten Einkommen ist (über 1 Mio.), Sozialismus predigt und vom Kapitalismums profitiert.
Ich habe gerade im neuen Spiegel ein Interview mit Joseph Stigliz gelesen indem er aufzeigt das 6 Wal Markt Erben mehr Geld besitzen als die ärmsten 30 Millionen Amerikaner.
In D siehts nicht viel besser aus - ALSO BITTE UMVERTEILEN JA.
Nun ja, der Herr Steinbrück redet immer laut und agressiv und schliesst auch immer von sich auf Andere. Vergessen wir nicht, nur der Dieb weiss wie man klaut. Nur die " Nuss weiss wie eine Nuss aussieht " und nur wer die Hosen voll hat weiss wie das riecht....Eine Brücke verbindet normalerweise.Der Steinbrück tut es nicht. Antworten
Sorry,doch ich finde die ganze manipulative,tendenziöse,reisserische, marktschreierische und somit dümmliche Art dieses Menschen einfach grauenhaft.Die Deutschen mögen entscheiden,aber er hat nicht das Format zum Bundeskanzler,schon gar nicht zu einem "sozialdemokratischen"und noch weniger einer Angela Merkel.Am Besten wäre es ich sähe ihn nicht mehr in den Medien.Mach nen Abgang!Politlandschaft D Antworten
In einer derart schwierigen Zeit das bedeutendste land Europas fundmental zu entzweien, ist - gelinde ausgedrückt - gefährlich. Ich werde den Verdacht nicht los, dass der rhetorisch überaus beschlagene Herr Steinbrück den Eigennutz vor den Allgemeinnutz im eigenen Land stellt. Was das heisst, kennen wir hier in der Schweiz zurzeit bestens (Bundespräsidentin !) Antworten
Herr Wöllner, ich verstehe immer noch nicht Ihre Wortwahl "fundamental zu entzweien". Es ist doch gut und unabdingbar für die Demokratie eines Landes, wenn robust diskutiert wird. Nur so können die Wähler wirklich entscheiden, wer der Beste ist. Oder fürchten Sie sich nur für die Banken- und Finanzwelt, wenn Herr Steinbrück zum Zuge kommt?
Helga Hanson:
ich widerspreche Ihnen nicht grundsätzlich! Wenn ich Herrn Steinbrück mit einer "Gefahr in Zusammenhang bringe, so verweise ich auf das zu erwartende Resultat - die Spaltung zu dümmster Zeit. Ich respektiere seinen wachen Geist und die Rhetorik, zweifle aber zutiefst am Gemeinnutzen seines forschen Vorgehens. Im Gegensatz zu vielen anderen Leuten pflege ich keine Animositäten.
Herr Wöllner, nur eins ist gefährlich: nur eine Partei und nur ein Politiker, die das Sagen haben. Und das wissen die Deutschen aus bitterer Erfahrung nur zu gut und haben davon gelernt. Daher ist es gut, wenn ein Politiker wie Herr Steinbrück mit gut fundiertem Wissen, und das wollen Sie ihm doch nicht absprechen, auch regelmäßig Paroli bietet. Dass er Ihnen nicht gefällt ist Nebensache
Immer das gleiche Trauerspiel in EU -Saaten, das einzige Mal da Bürger noch etwas sagen darf, bleibt bloss noch die Wahl zwischen Pest und Cholera, wie in Grossdeutschland so auch in Italien Frankreich, GB, Spanien etc.
In der Schweiz hat der gemeine Bürger wenigstens noch die Möglichkeit zwischen Gutmenschentum und Realität zu wählen, allerdings ist das Resultat jeweils schon nett EU-tauglich
Antworten
Ist halt einfach so in Europa, da geht es längst nicht mehr um Fähigkeit oder Können. Die Frage ist, wer besser im Staatsfilz abzockt, sich hochmauschelt, Leute belügen, Wahrheiten verdrehen und Tatsachen vertuschen kann und vor allem weder Charakter Gedächtnis noch Anstand besitzt.
Aber das kennen wir ja auch längst aus der weltoffenen urbanen Bünzli-Schweiz. Und der Medienfilz feiert die noch ab
Na ja, aber der "Aufschrei" nach Mitbestimmung hält sich in den betroffenen Ländern in Grenzen - oder meinen Sie nicht?
Aber wenn es Ihnen so wichtig ist zu bestimmen wie der Kreisel bei Ihnen im Dorf begrünt wird - ich persönlich habe besseres zu tun ;o)
Steinbrück war doch als Finanzminister oberster Verantwortlicher der staatlichen Banken, als diese wegen der Lehman-Affäre Pleite gingen und mit Steuergeldern saniert werden mussten. Das zeigt doch, dass Steinbrück nicht so schrecklich viel Ahnung vom Bankengeschäft hat, wie er jetzt glauben machen will. Antworten
Dafür hat er sich doch bereits entschuldigt. Steinbrück hört eben auf seinen Souffleur EZB-Otmar Issing, auch Berater von Goldman Sachs. Aus Fehlern muss man nichts lernen, einfach nur weiterbrüllen, das geht schon gut :-)
PS ist ein erfrischender Kandidat. Sprachlich ein richtiger Säbelrassler, von altem Schrot und Korn. Nichts, was er in den Tagen sagt ist falsch. Einmal im Amt, ist der Handlungsspielraum, auch bei grösserer Beinfreiheit, etwas kleiner. Er ist eine echte "Alter-native". Kalkulierbar für alle. Jedenfalls sagt er frisch und frei heraus, was er meint. Die echte Gefahr geht von seinen Genossen aus. Antworten
Ein echt sozialer Genosse! In den drei Jahren der laufenden Legislatur hat er mit 80 Vorträgen rund 700'000 Euro kassiert hat.... Noch besser sind die 7'000 Euro für ein Interview in der Mitarbeiterzeitung von einem Baukonzern! Für diesen Betrag müssten seine Wähler ein halbes Jahr lang Interviews geben.... Der weiss wenigstens genau, wo die Armen der Schuh drückt!! Antworten
Lesen Sie in meinem Beitrag irgendwo, dass ich das für verwerflich noch für speziell überrissen halte...? Ich denke nur, dass Peer Steinbrück KEIN Vertreter der Leute ist, die aufgrund ihrer eigenen Situation vielleicht eher SPD wählen würden....
Na und??? Er fordert höhere Steuern für Spitzeneinkommen und somit offenbar auch für sich selbst. Das fordert übrigens auch Warren Buffet, insbesondere für Finanzspekulationen. Was an diesem Vorhaben verwerflich sein soll und warum hohe Einkommen für Leute die hohe Steuern fordern verwerflich sein sollen, das müssen Sie mir erklären Herr Meier?!?!
Du liebe Guete, Herr Meier, dies ist in diesen Bereichen durchaus ueblich und wenn Blocher in der Wirtschaft einen Vortrag haelt, dann sicherlich nicht fuer ein Bier und ein warmes Mittagessen, also halten sie den Ball mal etwas flacher... Es ist ja kein Argument zu bloed im Deutschen Bashing, oder?
Hat er jemanden betrogen oder ausgenutzt? Und sicher zahlt er seine Steuern davon. Was ist also ehrenrührig daran?
Da sehen Sie doch, dass die SPD nicht kommunistisch ist, sondern sozialdemokratisch. Hier darf der Tüchtige seinen Lohn haben. Neid ist Fehl am Platze.
Gott sei Dank für die Schweiz und den Rest der Welt ist Steinbrück Kanzlerkandidat. Humor und Spass auf Kosten anderer ist in Deutschland zwar nicht unüblich. Aber ein teetrinkendes Nordlicht kommt im entscheidenden Süden nicht sonderlich gut an. Peer und Kanzler? Nie und nimmer. Die SPD im Abseits. Weitere 4 Jahre Merkel sollten uns genug Luft verschaffen uns neu zu positionieren. Antworten
Helmut Schmidt ist übrigens Hamburger, war Kanzler und ist bis heute extrem populär.
Humor ist immer auf Kosten Anderer wenn die Anderen kein Humor verstehen.
Für Nordlichter fängt der Süden bei Bremen und Hamburg an. Ergo ist der Süden aber sowas von entscheidend für die Wahl eines Fischkopps. Humor und Spass ist mitnichten schlecht solange nicht auf Kosten anderer.
Humor und Spass hört sich aus Ihrem Mund so schlecht an...
Und Süddeutschland ist bei den Wahlen entscheidend?
Das bevölkerungsreichste Bundesland in D ist NRW und liegt in Westdeutschland.
Steinbrueck sollte mehr ran setzen Europa zu einigen und nicht zu entzweien. Merkel ist was sie ist eine opportunitstin im rechten lager die nur reagiert wenn es nicht mehr anders geht. Daher hat Steinbrueck gute karten, (er ist PROACTIVE) auch wenn er sie manchmal misbraucht!! Antworten
Rehn ...meinen Sie die HRE bei der der Peitschenknaller im Vorstand einhöckte............und die der Steuerzaher dafür mit 190 Milliarden Euro zu retten hatten?
Er ist studierter Volkswirt und hat als Finanzminister während der Bankenkrise hervorragende Arbeit geleistet.
Was er zur Bankenregulierung fordert, konnte er in der großen Koalition wegen der Konservativen nicht durchsetzen. Es ist aber das einzig Vernünftige um die Realwirtschaft vor den Hasardritten der Gierigen Investments zu bewahren.
Steibrück sagt immer wieder: ich rede gerne Klartext. Klartext heisst ja nichts anderes als der Text sei klar, also einfach, reduziert und möglichst tendenziös. Das macht zwar Spass zuzuhören, damit wird aber der Inhalt leider nicht besser. Wer die Biographie von Peer Steinbrück durchgeht wird schnell erkennen, dass viel Rethorik drin ist, aber eben auch viel Unvermögen wenns um die Umsetzung geht Antworten
Lieber Herr Feise, die Auswanderungsquote liegt seit über 20 Jahren relativ konstant bei ca. 0,8% (650.000). Das ist für Sie hoch? Sie können einen Flächenstaat nicht mit Ländern wie CH vergleichen.
Auch wenn er es vielleicht nicht schafft Kanzler zu werden, unterschätzen darf man ihn nicht. Polternde Politikergesellen erachte ich als gefährlich. Zudem lauthals auf Missstände anderer hinzuweisen ist die beste Politik um die eigenen Missstände zu überdecken. Antworten
Das Beste, was D passieren könnte. Und für die CH. Deren Löhne sind zu tief, die Exportkonkurrenzfähigkeit zu dominant. Die Banken müssen endlich fair agieren und an die Kandarre genommen werden. Ganz besonders die unsrigen. Und wenn die Reichensteuer greift, wird unversteuertes Geld nach Singapur und nicht mehr in die CH verfrachtet. Das bringt endlich Ruhe in unseren Bankenplatz. Antworten
Herr Kavalleriekommandant hat sich wieder mal sehr weit aus dem Fenster gelehnt.Seine Bemerkungen über die jetzige Regierung zeigt,wes Geistes Kind er ist.Er sollte mal die gute Lage Deutschlands mit anderen soz. Ländern vergleichen,was Kanzlerin Merkel zu verdanken ist, statt eine Schlammschlacht anzukündigen.Meinungsänderungen haben auch etwas mit Lernprozessen zu tun, nicht Prinzipienlosigkeit! Antworten
Schon recht , Herr Meier, ich habe Ihre Lektion verstanden! Nur gibt es anständigen Humor zum schmunzeln und unanständigen von PS der verletzt und Beziehungen ruiniert. Dazu kommt noch seine Inkompetenz , denn er und Eichel sind es gewesen, die Griechenland in der Eurozone haben wollten, ohne die Bilanzfälschungen sehen zu wollen. Frau Merkel darf diese Sauce nun ausbaden und geifert so über sie!!
@Bucher
Der Begriff Kavalleriekommandant werden sie wohl nie vergessen, gälled sie Herr Bucher.....
Sei's drum. Es gibt Menschen, die lieben humoristische Einlagen, andere wiederum ziehen es vor, griesgrämig durch die Welt zu gehen.....
es sei denn, man würde seine Meinung ändern, was, wie sie richtig sagen, auch ein Lernprozess ist......
Versuchen sie es mal, humoristisch ist das Leben einfacher.
@Ernst Bucher - Ich hoffe Sie nehmen es mir nicht übel, wenn ich Sie korrigiere, aber die gute Lage Deutschlands ist nicht Frau Merkel zu verdanken sondern den Reformen des deutschen Sozialsystems und Arbeitsmarktes (Agenda 2010) unter Herrn Schröder, SPD. Und übrigens, Frau Merkel hat sehr gute Meinungswerte, nicht aber ihre Koalitionsregierung.
Der Gewinner ist die Presse !!! Steinbrück verkauft sich besser wie jeder andere und wird für grössere Absatzzahlen sorgen. Keiner polarisiert besser, die Schweizer Presse wird sehr stark profitieren und in nächster Zeit entsprechend attackieren. Das hat ja auch was mit der Kavallerie zu tun. Insofern bewegt man sich auf gleichem Gebiet und gewinnen wird doch der Peer ... die Wahl :-) Antworten
Super Auswahl für Deutschland! Entweder "mehr Europa" laut Merkel, also noc h mehr bezahlen für das Neue Weltordnungskonstrukt, oder dann SPD mit den unsäglich unreifen Ideen der Grünen, wo EUropa such die einzige Richtung ist. Wie immer: wer gewählt wird, spielt keine Rolle, wid in drn USA werden nur die Gesichter ausgewechselt, der Kurs bleibt gleich. Wozu denn noch Wahlen? Antworten
Man kann schon populistisch über die Regierung Merkel herziehen. Sie macht sicher nicht alles gut, doch vieles eben schon. Die Arbeitslosenquote ist mit 2.94 Millionen Personen sehr tief und die Wirtschaft läuft rund. Das zählt! Die Krise in Europa würde sich nämlich massiv verschärfen, wenn dem nicht so wäre. Ändert sich daran nichts, dann wird Peer Steinbrück einen schwierigen Stand haben. Antworten
"Die aktuelle Regierung ist die schlechteste seit Gründung der BRD". Das ist ja nun wirklich zynisch, Herr Steinbrück, die Frau Merkel muss jetzt die trübe Suppe auslöffeln, welche ihre Vorgänger eingebrockt haben. Die Regierungen, welche die Euro-Katastrophe eingeführt haben, sind die schlechtesten, die die BRD je gesehen hat. Aber deren Exponenten (Kohl, Schmitt etc.) scheinen tabu für Kritik. Antworten
Steinbrück ist genau der Typ eines Deutschen, der im Ausland unangenehm auffällt ohne sich anstrengen zu müssen. ( Sicherlich ist diese Nachbarn heute in der Minderzahl) Seine Rede vom 1.10. 2012 triefte nur so von Arroganz und Selbstgefälligkeit. Es würde mich doch sehr wundern, dass das Volk diesen Selbstdarsteller zum Kanzler will! Antworten
Warum würde Sie das wundern? Der letzte SPD-Kanzler bestand ja auch nur aus einer (sehr bröckeligen) Fassade für die Medien, und der ist ja auch gewählt worden, sogar gleich zwei mal.
Habt ihr euch schon mal überlegt was auf uns zukommen wird? Steinbrück im Norden, Holande im Westen, in der Mitte die Schweiz sozusagen als Schurkenstaat? Wir stellen nach aussen genau das dar was diese als Feindbild proklamieren. Und sorry wenn ich dies so sage aber diese beiden sind meines erachtens nichts anderes als Sozial Populisten und dies könnte falls die wirtsch. u. soz.probleme noch zunehmen sollten gefährlich für uns werden Antworten
@Huber
Sie sehen die Schweiz also (wieder einmal mehr) als Opfer. Die Bösen findet man ausserhalb des Dunstkreises. Erinnert mich irgendwie an eine Schweizer Partei, die unheilbar an dieser Krankheit leidet........
Der Wahlkampf hat bereits begonnen und dauert über ein Jahr. Steinbrück hat mit einem Trommelwirbel, wie es bei der Kavallerie üblich ist, begonnen. Dass dieser "humorvolle" Stil ein ganzes Jahr durchgehalten oder gar gesteigert werden kann, ist eher fraglich. Denn was in der EU während dieser Zeit ablaufen wird, ist schwer vorauszusagen. Es sind eher schwierige Rahmenbedingungen für Steinbrück. Antworten
Möglicherweise wird der Faktor Holywood bei vielen Stimmenden den Wahlentscheid beeinflussen wir.US Mentalität hat voll durch geschlagen...wer die werbewirksamste Show bittet wird gewählt sein.Qualität und Wahrhaftigkeit ist als bald der geringste Entscheidungsanteil ,das (angedachte) aufmarschieren der Kavallarie vernebelte bekanntlich den Deutschen schon zweimal das Hirn...zum dritten mal ? Antworten
Wir können nur hoffen, das die Vernunft der Deutschen obsiegen wird. Ein so aroganter, selbstgefälliges SPD Mitglied hat Deutschland seid der Gründung von der Bundesrepublik nicht mehr gesehen. Aus dem geht natürich auch hervor, was für Kandidaten an der Spitze der SPD hervortreten. Mal sehen ob die Sozis mit dem Geld und den Mitgliedstaaten besser umgehen können.Arme Partner Deutschlands. Antworten
Es ist eigentlich egal, wer die Wahl gewinnt. Merkel wie Steinbrück stehen für Abbau von Demokratie und Freiheit und den Ausbau des Überwachungsstaates. Keiner der Kanzlerkandidaten wird die Eurokrise lösen können, weil keiner den Euro abschaffen will. Alle errungenen Freiheiten und der Wohlstand sind in Gefahr. Egal wer regieren wird, Chaos in Europa scheint fern am Horizont auf. Antworten
Wertebasiert? Das klingt vielleicht richtig, wird aber nicht funktionieren. Alle Wähler müssen glauben es handele sich um IHREN Kandidaten. Die Mehrheit der Bevölkerung ist eben Verfügungsmasse der geschickten Politker. Eine aalglatte Merkel ist eben erfolgreicher als ein kantiger Steinbrück. Das ist die traurige Wahrheit. Antworten
also, liebe deutsche Erdenbürger: wenn dieser Sozialist das Kanzleramt innehat, wird die grenzenlose Solidarität bestimmt dazu führen, dass Athen, Lissabon und andere Top-Finanzmetropolen noch mehr durch Berlin untzerstützt werden! Deshalb kann nur die Wiederwahl Merkels zu Stabilität im Euroraum führen. Antworten
Es ist nur peinlich, was die Opposition in Deutschland bietet. Die aktuelle Regierung als die schlechteste seit Gründung der BRD abzutun ist an Unsachlichkeit kaum zu überbieten. Deutschland steht vor riesigen Herausforderungen, die im ewigen Regierung vs. Oppositions-Gezänk nicht zu lösen sind. Leider geht es den Politiker ums Ego und nicht um das Wohl des Landes. Leider nichts Neues. Antworten
@Dan Horber - "...ewigen Regierung vs. Oppositions-Gezänk" - Dazu ist die Opposition ja auch da, und Gezänk würde ich das nicht nennen. Wer sich aber wirklich zankt ist die regierende Koalition CDU, CSU und FDP und das ist nun wirklich sehr beunruhigend, denn während gezankt wird, wird nicht regiert, denn es gibt, mit Verlaub, ja auch noch andere Themen in D, als der Krisenort Europa.
Da haben Sie aber was verpasst. Der einzige Streit ist in der Koalition. Aus Vernunftsgründen hat die Opposition bisher die Regierung unterstützt.
Die derzeitige Regierung verkauft die Demokratie zum Schleuderpreis und führt eine europäische Diktatur ein. Sie stiehlt die Renten und Ersparnisse seiner Bevölkerung. Sie entmachtet den Wähler und stellt ihn vor vollendete Tatsachen. Sie gründet einen Überwachungsstaat und sorgt schon mal vorsorglich dafür dass die Bundeswehr Aufstände niederknüppeln darf. Was kann man da noch schlechter machen?
Stimmt, böse für die Schweiz! Das dürfte den Deutschen aber herzlich egal sein.
Im Gegenteil. Auf seiner Promotour, hat er lediglich im (angemessenen) Tariflohn gearbeitet. Die wollten Ihn ja alle!!! In Wirklichkeit hoffen alle auf PS den Erlöser.
Leider, wie so viele Sozialdemorkaten Europas, ist auch Steinbrück zu tiefst dem Neoliberalen verbunden und konservativ-authoritär wie viele seiner Politikerkollegen... die sozialdemorkaten werden EU weit nur dazu verwendet das soziale und integrative in den Gesellschaften noch komplett zu eliminieren, also all das was die Bürgerlich-Neoliberalen noch nicht geschafft haben. Antworten
Ich möchte mir gar nicht ausmahlen wo D und Europa heute stünden wenn die SPD, damals unter Gerhard Schröder, keine Agenda 2010 verabschiedet hätte.
D hatte damals 5Mio Arbeitslose und galt als kranker Mann Europas.
+ Kranker Süden?!
Ich freue mich auf die kommenden Jahre mit Herrn Steinbrück. Er hat gestern nur kurz gezeigt (ZDF nachgefragt) wie gut er ökonomische Sachverhalte erläutern kann. Seine Redegewandtheit, rhetorischen Spitzfindigkeiten, gepaart mit ökonomischem Sachverstand werden Frau Merkel ordentlich zusetzen. Ein Fernsehduell wird eine wahre Freude werden. Und wir sollten uns schon mal richtig gut anschnallen. Antworten
Sachverstand in der Theorie ja. In der Praxis hat er genau das Gegenteil getan. Die staatlichen Banken in Deutschland waren es (Landesbanken), die am meisten staatliche Hilfe brauchten. Auch diejenige, in der Steinbrück als Aufsicht sass (WestLB). Er hatte keine Ahnung was abging, kein Wunder, Steinbrück war ja nicht mal an den Sitzungen dabei sondern schwänzte. Bitte umfassend über informieren
@Zwahlen
So ein nonsens; dieser Maulheld kann nicht einmal Merkels kleinem Zeh das Wasser reichen! Ausgerechnet DER kritisiert Merkels Regierungsbilanz-haben doch seinesgleichen Genossen damals gesorgt, dass GR nicht näher geprüft wird, dessentwegen Merkel seit Jahren nur noch als EU-Feuerwehr zur EUR-Rettung in Europa herumdüst.
Ein Typ ohne jedwede Ausstrahlung; ein Unsympath vor dem Herrn!
Richtig Jutta Maier, aber auch die Schweizer dürften sich vorsorglich warm anziehen. Der Peitschenpeer wird nämlich die Themen Banken und Bankgeheimniss zu seinen Dauerthemen machen. Und so wies momentan aussieht wird er den Bundesrat dauernd vor sich hertreiben.
Anscheinend ist die Teilnahme an der Konferenz der Bilderberger die Voraussetzung für eine Kanzlerkandidatur in Deutschland. Schon auffällig wie die Bilderberger (Chefs von Industrie, Finanz, Öl, Rüstung und Medien) die Polikt bestimmen (=Faschismus). Also müsste die nächste Wahl Rot/Grün gewinnen mit Steinbrück und Trittin als Kanzler/Vize werden. Wetten die Medien forcieren genau das...
Stellen Sie sich vor, Frau Maier, viele Deutsche verstehen diesen Humor und haben gar nichts dagegen und wissen, wie er es meint. Auch Herr Altbundeskanzler Schmidt übrigens, der Herrn Steinbrück unterstützt.
Keine Angst, "die Deutschen" wissen ganz genau daß die Wahl eine Farce ist. ZWEI konservative Kandidaten streiten sich um den Kanzlersessel - was wenig Spannung verspricht.
Es macht am Ende keinen Unterschied wer regiert. Das Land wird de facto schon seit 2009 von eine Super-GroKo regiert, aus Union, SPD, FDP und Grünen. Es ist eben alles "alternativlos".
Na ja, wenigstens ginge es ein wenig unterhaltsamer vor in der deutschen Politik. Im Endeffekt können jedoch Politiker die entstandene Misere nicht ändern, sondern verschlimmern sie meist noch mit ihrem Hang zu zentralplanerischen Methoden.
Die Notwendigkeit der Hinterfragung der bestehenden ökonomischen Modelle ist bis heute noch nicht in Gang gekommen, obwohl sie bewiesenermassen versagen.
Antworten
Zurück zur Story
Ausland
Abopreise vergleichen
Der Handy-Abovergleich mit Ihrem gewünschten Mobiltelefon und Prepaid-Angeboten.
Jetzt wechseln und sparen
Finden Sie in nur fünf einfachen Schritten die optimale Fahrzeugversicherung.

Bitte warten



Die Welt in Bildern





















Angemeldet mit Facebook