Wie der Klimagipfel die Umwelt belastet

Limousinen, Privatjets, überflüssige Gäste: Die 11-tägige Klimakonferenz in Kopenhagen wird so viel CO2 produzieren wie eine Stadt mit 150'000 Einwohnern.

Bevorzugte Reisemittel der Regierungen: Luxuslimousine und Privatjet.

Bevorzugte Reisemittel der Regierungen: Luxuslimousine und Privatjet.
Bild: Keystone

Über 1200 Limousinen seien bis anhin gebucht worden, schreibt die Online-Ausgabe des englischen «Telegraph». Allein Frankreich habe letzte Woche 42 zusätzliche Wagen bestellt. Das sei mehr als ganz Dänemark zu bieten habe, darum werden die Luxuskarrossen hunderte von Kilometer aus Deutschland und Schweden hingekarrt. Gerade einmal fünf Elektroautos sind darunter, der Rest seien Benziner oder Dieselwagen.

Und: Der Flughafen teilte mit, die 140 angekündigten Privatjets überforderten ihn, wie Telegraph.co.uk schreibt. Die Piloten seien gezwungen auf regionale Flughäfen auszuweichen. Alle Top-Hotels, wo die Nächte 650 britische Pfund kosteten, seien ausgebucht. Auf den Klima-Konventions-Menus sollen weder Gänseleber, Kaviar noch Jakobsmuscheln fehlen.

Konferenz produziert Tonnen an CO2

Viele der erwarteten 15'000 Teilnehmer müssten nicht wirklich nach Kopenhagen reisen. So etwa die Vertreter der Reichen und Schönen wie Leonardo di Caprio, Daryl Hannah oder Helena Christensen. Unter anderem werden aber 5000 Journalisten und 98 Regierungschefs im skandinavischen Land erwartet.

Die 11-tägige Konferenz werde ein Total von 41'000 Tonnen CO2 produzieren, so viel stosse laut dem englischen «Telegraph» in der gleichen Zeit eine mittlere Stadt wie Middlesbrough mit 150'000 Einwohnern aus.

Auch für die Gegner sei gesorgt worden: Sie sollen 120'000 britische Pfund erhalten, um in einem Sportzentrum mit Kletterwand und Swimmingpool ihre eigenes alternatives Klimaforum abzuhalten. Falls es doch zu Ausschreitungen käme, habe die Polizei einen neuen Wasserwerfer parat und ein neues Gefängnis biete Platz für 4000 Menschen.

Nichts Verbindliches geplant

Bereits heute sei klar: Die Welt werde bis am 18. Dezember in Kopenhagen nicht gerettet, denn die führenden Nationen seien sich bereits einig, dass sich kein verbindlicher Vertrag ergeben werde. Und auch wenn etwas Verbindliches dabei herauskäme, wären der Grossteil der heutigen Teilnehmer im Jahre 2050 – bis dahin sollten 80 Prozent des CO2-Ausstosses reduziert sein – nicht mehr im Amt. Und die meisten Länder hätten ihre Kyoto-Versprechen von 1997 inzwischen gebrochen, schreibt Telegraph.co.uk. Nicht zuletzt werde die UN-Konferenz für den Klimaschutz von der E-Affäre überschattet, die publik gemacht habe, dass Forscher Klimastudien gefälscht haben sollen.

Zurück zu den 1200 Limousinen. Gerade diese könnten für Kopenhagen vielleicht ein Lichtblick ein. Sie seien ein Zeichen dafür, dass mehr Top-Leute an die Klimakonferenz reisen als andere Jahre, weil sie spüren, dass doch etwas bewegt werden könnte in dieser Woche, kommentiert der «Telegraph». (tan)

Erstellt: 07.12.2009, 11:24 Uhr

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104 KOMMENTARE

Luzia Keller

09.12.2009, 12:44 Uhr

Jetzt kommt Bewegung in das ganze Gezettere wegen Sinn oder Unsinn einer Reduktion des CO2-Ausstosses auf das Niveau von 1990: pünktlich zur Uno-Klimakonferenz meldet die USA, sie wolle erstmals den Ausstoss von Treibhausgasen regulieren. Die Umweltbehörde (EPA) habe das klimaschädliche Kohlendioxid (CO2) am Montag offiziell als Risiko für die öffentliche Gesundheit erklärt. Let's go ahead!


Gabi Jakobs

09.12.2009, 10:59 Uhr

Was haben wir wirklich erwartet? Dass unsere Politiker auf's Velo umsteigen? Umwelt- und Klimaschutz liegen zwar im Trend - solange es der Wirtschaft nuetzt. Aber die Effekte zeigen sich eh erst in Jahrzehnten, lange nach den naechsten Wahlen. Und wenn man die Leserkommentare liest, wen wird es wundern? Wir schieben es doch lieber auf die USA oder China, als selber mit gutem Beispiel voranzugehen.


Peter Bieri

08.12.2009, 11:24 Uhr

@Daniel Schäffler: Meinen und Glauben kann man in der Kirche. Hier gehts um Fakten und Argumente. Nur lassen sich die Argumente der Klima-Skeptiker leider allzu leicht entkräften.


eugen bissegger

08.12.2009, 08:22 Uhr

Zur "Klimalüge" gibt es einiges zu lesen. Wo liegt die "Wahrheit"? "Bemerkenswerterweise taucht die gefälschte Hockeystick-Kurve im 4. IPCC-Bericht (2007) nicht mehr auf". Kommt mir vor wie: Britische Forscher stellten gesundheitliche Veränderungen bei Ratten fest, welche mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurden. Nach Publizierung wurde das Programm eingestellt, die Forscher entlassen


Rudolf Hochstrasser

08.12.2009, 03:59 Uhr

Wasser predigen, Wein trinken' Das sage ich schon lange. Was die Stars und die Politker umher Reisen mit Ihren Privat Jet, das ist der Obrigkeit egal. Man Versucht alles , um dem unteren Volkschichten weis machen was man alles tun muss, sei es co2 oder Wirtschaft. Sie selber machen gerade das Gegnteil. Es ist alles nur eine Heuchelei. Und auch die Statistiken wo je nach Auftraggeber gesteuert


Lara Läubli

07.12.2009, 23:10 Uhr

der treibhauseffekt funktioniert indem das CO2 die langwellige IR-Strahlung der Erde absorbiert und einen Teil wieder zurückstrahlt. um das strahlungsgleichgewicht zu erhalten, muss sich die erde erwärmen. die zeichnungen zum THE sind nur schematisch, es wäre ja schwierig, die pfeile nur einige mm gross zu zeichnen..


Daniel Schäffler

07.12.2009, 22:09 Uhr

@ Hans Breitenmoser. Sie sollten sich vielleicht einmal überlegen, dass es nicht nur EINE Meinung/Wahrheit geben könnte. Nicht an die Klimaerwärmung zu glauben oder ein bisschen kritisch zu sein, heisst nicht dass alles andere WAHR ist. Ein bisschen toleranter bitte und nicht gleich aggresiv werden. Denn das nützt dem Klima auch nicht.


Bernhard Schmid

07.12.2009, 22:04 Uhr

@martin loretz der aktuelle CO2 wert liegt bei rund 383ppm je nach Pflanzenart sind bis rund 450ppm wachstumssteigerungen möglich darüber so ab 800ppm kann es schädlich werden zudem verbrauchen die pflanzen nur bei der Photosynthese (Tageslicht) CO2 nachts wird ein Teil davon wieder ausgestossen


Ulrich Suter

07.12.2009, 21:51 Uhr

@Mario Truebbach: das der Sommer 2003 Lachhaft war ist eine Beleidigung an jene die in diesem Sommer einen Elternteil oder einen aelteren Verwandten in Frankreich verloren haben. Temperaturen von bis zu 39'c in Paris und genau 40'c in der Bretagne sind wohl kaum nur ein bisschen waermer als sonst! Und es sind genau diese Extremwerte die Menschen umbringen (Hitzetote, Waldbraende, Stuerme etc)


Peter Meier

07.12.2009, 21:28 Uhr

Vielen Dank für den Hinweis: "FINNISCHE DOKU KLIMA" googlen. Sehr, sehr empfehlenswert, was das finnische Fernsehen zu berichten weiss!!! Und eine Schande, dass wir davon nichts mitbekommen.


Hans Meier

07.12.2009, 21:24 Uhr

@Mario t wer keine Ahnung hat soll lieber schweigen. Das Gleichgewicht der Photosynthese war vor der Industrialisierung tatsächlich da. Da wir aber immer mehr Wald abholzen und die Wälder der letzten Millionen Jahre verbrennen(fossile Brennstoffe) gerät das Gleichgewicht aus dem Ruder. Und überhaupt binden Pflanzen keine 5% des Vorhandenen CO2


Mario Truebbach

07.12.2009, 18:39 Uhr

@Ulrich Suter: Ramona Viliiger und diese Leute haben völlig recht! 2003 war ein ganz normaler Sommer, etwas wärmer als sonst, und sicher nicht durch ein paar grosse Autos, Flugzeuge und Kuhfürze entstanden! Alles (!) CO2 wird von Pflanzen gebunden und Sauerstoff wird von ihnen wieder frei gesetzt. Fotosynthese. Alles andere sind Märchen, frei erfunden, um sich eine goldene Nase zu verdienen!!


Luzia Keller

07.12.2009, 18:32 Uhr

@Ulrich Suter: genau! Speziell darf der spürbare Klimawandel in Form des Sommers 2003 nicht vergessen werden! Dann die verheerenden Ueberschwemmungen in Norddeutschland, etc. Da muss man sich doch als verantwortungsvolle Erdenbürgerin fragen, wer das noch in Zweifel zieht. Schon von der Agenda 21 etwas gehört?


Walter Kunz

07.12.2009, 17:51 Uhr

Bericht gelesen, beigelegtes Bild betrachtet und das ganze nennt sich also Klimagipfel dessen Zweck den Ausstoss von CO2 drastisch zu reduzieren sein soll. Vorbildlich mit welch bescheidenen Mitteln die anwesenden Delegierten ausgerüstet wurden. Habe volles Vertrauen?


Ulrich Suter

07.12.2009, 17:39 Uhr

@ Gerhard Oldmann, Ramona Villiger und Peter Gysin: der Klimawandel der in den letzten 10 Jahren nicht stattdindet? Vermutlich haben Sie den Sommer 2003 bereits vergessen in welchem es in Europa ueber 40'000 Hitzetote gab? Zudem produzieren wir 3 bis 5% pro Jahr zuviel fuer die Waelder und die Natur. Und dieses verbleibt in der Atmosphaere. Viele Gruesse von Harvard, wo ich genau das studiere.....


Ulrich Suter

07.12.2009, 17:23 Uhr

Natürlich ist es wichtig das Leute wie Di Caprio und andere erscheinen! Da sich viele Menschen mit ihnen indentifizieren und auf sie hören. Und wenn diese Promis unermüdlich zum Umdenken auffordern kann dies das Verhalten vieler verändern. Und das Verhalten und Bewusstsein der Masse ist mindestens so wichtig wie die technischen Lösungen! Vor allem in den USA wo das Bewustsein kaum entwickelt ist


Martin Loretz

07.12.2009, 16:13 Uhr

@Bernhard Schmid: ich sage nicht, wir sollen unseren Planeten schänden, Regenwälder abholzen, unnötig Ressourcen verschwenden, Kriege führen (z.B. urangehärtete Munition) - keineswegs. Wir müssen zu unserem Planeten Sorge tragen. Genau darum ist es wichtig das Richtige zu tun. Können Sie mir bitte die Basis ihrer Aussage ein wenig genauer erläutern -> Sättigungs-Peak der Pflanzenwelt betreffen CO2


gaudenz Mischol

07.12.2009, 16:00 Uhr

Zitat Lara Läubli @Michael Steffen wer sagt denn dass sich der Treibhauseffekt in grosser Höhe abspielt? Die Erderwärmung durch CO2 geschieht hauptsächlich in der bodennahen Luftschicht! Dann haben sie den Effekt nicht verstanden. Laut Klimamodellen müsste sich die mittlerere Troposphäre stärker erwärmen als die untere (bodennahe) Troposphäre. Die tatsächlichen Messungen zeigen aber etwas anderes!


Michael Steffen

07.12.2009, 15:48 Uhr

Wenn das CO2 unten ist, wie funktioniert denn das mit dem Treibhauseffekt? Und zudem: CO2 ABSORBIERT elektromagnetisch Wellen nur in einem bestimmten Frequenzbereich, andere Frequenzen gehen durch CO2 HINDURCH. Siehe Allgemeine Eigenschaften der elektromagnetischen Strahlung, Stefan-Bolzmann-Gesetz, Wiensches Verschiebungsgesetz, Newtonsches Abkühlungsgesetz.


Bernhard Schmid

07.12.2009, 15:40 Uhr

@ Steven Meier Klar gibt es Gletscher die Wachsen. Viele dieser Gletscher wachsen aufgrund grosser Schneemengen und nicht kälterer Temperaturen. In Neuseeland bspw. kommt vermehrt sehr warme und feuchte Luft von Australien daher die dann an den Bergen der Südinsel abschneien. Durch den enormen Schneedruck wächst der Gletscher. Und in der Antarktis sind noch nie so grosse Eismassen weggebrochen


Cyril Wendl

07.12.2009, 15:29 Uhr

Wer etwas ändern will, sollte auch authentisch sein. Wenn wir den Klimawandel bekämpfen wollen, müssen wir auch mehr verzichten auf Verschwendung.


Fritz Hugentobler

07.12.2009, 15:21 Uhr

Angenommen, es gäbe den menschlich verursachten Klimawandel tatsächlich nicht und es wäre ein natürliches Phänomen. Wäre es auch dann nicht angebracht, etwas sorgfältiger mit der Umwelt umzugehen? Weniger CO2-Ausstoss, effizientere Autos, verbessertes Recycling etc.? Wir nehmen uns von der Erde was wir benötigen, ohne darüber nachzudenken, dass wir dies gratis zur Verfügung haben (Erde = Sklave?)


Steven Meier

07.12.2009, 15:01 Uhr

Viele Dinge die ich hier lese, wiedersprechen seltsamerweise den Fakten zum Thema Klimawandel. - Nein, die globale Eismasse sinkt nicht, nur der Nordpol verliert an Eismasse - Gletscher werden kleiner? Es wird wärmer, egal ob nun natürlich oder antrophogen. (Achja, In Alaska wachsen die Gletscher) Also, bevor Behauptungen aufgestellt werden bitte recherchieren...


Lara Läubli

07.12.2009, 14:49 Uhr

@Michael Steffen wer sagt denn dass sich der Treibhauseffekt in grosser Höhe abspielt? Die Erderwärmung durch CO2 geschieht hauptsächlich in der bodennahen Luftschicht!


Bernhard Schmid

07.12.2009, 14:48 Uhr

@ Martin Loretz Wie Paracelsus schon sagte. All Ding' sind Gift und nichts ohne Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.“ Die Pflanzen können eine nur maximal höhere Co2 Konzentration als jetzt in der Atmosphäre aufnehmen. Wird diese zu hoch kann es negative Folgen haben. Dies sagen keine Klimawissenschaftler sondern das ist das 1x1 der Pflanzenzüchtung.


eugen bissegger

07.12.2009, 14:45 Uhr

Und wer will in Alaska die fossile Ausbeutung betreiben? Etwa dieselben welche die Nutzung fossiler Brennstoffe reduzieren wollen... Die Herstellung energieeffizienterer Geräte / Maschinen / Autos etc. benötigt wiederum Energie. Man liest zu diesem Thema von Wissenschafter pro und contra. Offenbar wird es zu einer Glaubensfrage, die Welt stehe kurz vor dem Klimakollaps und Wälder werden abgeholzt.


Pius Manser

07.12.2009, 14:15 Uhr

Warum diese Aufregung wegen den 15000 Teilnehmern ? Für die Auslosung der Fussball WM pilgerten tausende von Leuten nach Südafrika, an einen Anlass, den man genau so gut am Fernsehn hätte verfolgen können.... An der Street-Parade nehmen bis zu einer Mio. Leute teil und die Veranstalter werde gelobt..... Am ersten August werden Millionen von Raketen abgebrannt, Lärm, Rauch Gestank, alles ok.....


Martin Loretz

07.12.2009, 14:13 Uhr

@Michael Steffen: Danke für die erste wissenschaftliche Aussage! Ja, es ist wirklich so einfach. Das sich CO2 als schwerstes Element der Luft, sich in der anthropogenen Zone sammelt, ist ganz einfach kompleter Unsinn! Somit findet sich CO2 nämlich dort wo es von den Pflanzen gebraucht wird, in Bodennähe. CO2 ist das Gegenteil von dem was behauptet wird und gut für den Wald der uns retten sollte!


Simon Tanner

07.12.2009, 14:10 Uhr

Herr Föhn: Das Jahr 1998 war durchschnittlich wärmer las das Jahr 2008. Daraus aber einen Trend abzuleiten ist hahnebüchen und kein fact. Sonst vergleichen sie mal das Jahr 2003 mit 1998. Dann sehen Sie einen riesigen Temperaturanstieg. Dieses Jahr war es Anfangs Oktober wärmer als an einigen Tagen Mitte Juli. Daraus abzuleiten, dass der Oktober immer wärmer ist als der Juli, ist genauso dumm.


Bernhard Schmid

07.12.2009, 14:06 Uhr

"@ Michael Steffen Nur blöd wenn man in der Oberstufe einen Fensterplatz hat. Oder wie ist zu erklären dass in gewissen Regionen auf über 5000m Pflanzen vorkommen die alle zwingend Co2 brauchen?


Toni Gysin

07.12.2009, 14:05 Uhr

Nach dem Motto: Nach mir die Sintflut, Wasser predigen und Wein trinken.


Martin Loretz

07.12.2009, 14:03 Uhr

googelt mal: "finnische Doku Klima" und die Intellektuelle Umnachtung wird sich vielleicht ein wenig aufhellen.


Bernhard Schmid

07.12.2009, 13:54 Uhr

@ alle Klimalügner. Sorry man muss kein Wissenschaftler sein um zu verstehen, dass ein erhöhter CO2 Ausstoss zum Problem wird. Wie wärs mit ein wenig Botanik und Physikunterricht? Klima seit 10 Jahren stabil? Darum schmelzen die Pole auch immer schneller undNeuseeländer bilden sich die Eisschollen vor ihrer Küste nur ein und die Malediver suchen aus Spass nach einer neuen Heimat.


Gianni Rogantini

07.12.2009, 13:54 Uhr

Solange China , Indien, Russland, USA, Brasilein etc. auf Wirtschaftswachstum setzen, wird der CO2 - Ausstoss bestimmt nicht reduziert werden. Alles nur Lippenbekenntnisse. Diese Kopenhagener-Konferenz ist wie die Kyoto-Abkommen nicht einmal das Papier wert auf dem dieses schriftlich festgehalten wird. Alles nur Augenwischerei, Lug und Trug. Die Natur wird sich selbst heilen, Menschen nicht!


Alois Leimgruber

07.12.2009, 13:49 Uhr

Die Klima-Konferenzteilnehmer geben uns ein gutes Beispiel über Klimaschutz,absoluter Wahnsinn !


Sarah Lutz

07.12.2009, 13:43 Uhr

Wie wäre es mit Fahr-/Fluggemeinschaften?? Und wenn all diejenigen die bei der Konferenz eh nichts zu suchen haben, wie z.B. Hollywood-Beaus o.Ä.


oliver keller

07.12.2009, 13:37 Uhr

Schlimmstenfalls hätte sich die Wissenschaft geirrt und wir wären "abgezockt" worden. Das würden wir locker überleben. Falls sich die meisten Forumsschreiber irren sollten, wirds ganz schnell etwas komplizierter.


sepp zuercher

07.12.2009, 13:32 Uhr

wenn man schon im voraus weiss, dass nichts verbindliches herauskommt, ist das ganze echt peinlich. aber hauptsache, es läuft unter einem grünen deckmäntelchen, dann kanns ja nur gut sein.


Stefan Jost

07.12.2009, 13:31 Uhr

@Andreas Berger: Sie sind ja wenigstens ein Lichtblick hier! Wer heute vor dem Klimawandel warnt, verliert doppelt: Zuerst wird man jahrelang dumm angemacht. Und wenn der Klimawandel unabwendbar ist, wird man hören “Sie hätten mir das damals nur richtig erklären sollen, dann hätte ich mich auch gegen den Klimawandel einsetzen können“.


Michael Steffen

07.12.2009, 13:30 Uhr

Das Folgende war einmal Wissen der Oberstufe: Der CO2-Anteil der Gesamt-Atmosphäre beträgt 0,038%. Auf 10.000 Moleküle Luft kommen ganze 3-4 Moleküle CO2. Das Molekulargewicht von CO2 beträgt 44 (N2: 28, O2: 32). Es ist also schwerer als Luft und daher ein bodennahes Gas, das in großen Höhen kaum vorkommt. Wer an die CO2-Klimahysterie glaubt, ist selber schuld!


Jean Paul Koelbl

07.12.2009, 13:26 Uhr

Die Zahl von 41'000 Tonnen CO2 dürfte noch viel zu tief sein, wenn man bedenkt, dass für den Flug von Obama schon alleine 1000 Tonnen CO2 produziert werden ohne die Begleitflugzeuge... Alles was rauskommt sind neue Steuern die vom kleinen Bürger bitte brav bezahlt werden sollen. Schlussendlich muss ja der Bürger für diese Scheinanlässe in die Tasche greifen.


Thomas von Känel

07.12.2009, 13:26 Uhr

Unabhängig davon ob nun der Klimawandel wissenschaftlich bewiesen ist oder nicht: die propagierten Ursachen dafür (exzessiver Verbrauch begrenzt vorhandener fossiler Energieträger sowie massive Abholzung der Regenwälder) sind auch problematisch wenn sie keinen Klimawandel verursachen. Daher ist die ganze Diskussion um Climategate bloss ein Manöver von ein paar verblendeten Vorgestrigen.


gaudenz Gaudenz Mischol

07.12.2009, 13:23 Uhr

Climategate hat bezüglich der Wissenschaft zum Klimawandel nicht viel neues aufgedeckt, aber vieles bestätigt, was kritische Stimmen schon lange vermutet haben. Und das Verhalten gewisser sehr prominenter Wissenschafter (Mann, Jones, Santer, Wigley und co, alles Hoheprister des durch CO2- bedingten Klimawandels) sind schlichtweg unwürdig, zTeil auch fast kriminell (Vernichtung von Daten!).


Steven Meier

07.12.2009, 13:21 Uhr

Das Klima, ein Phänomen, welches sich niemand erklären kann. Forscher, welche auf Grund dieses unerklärlichen Phänomens Thesen hervorbringen, wie es in 100 Jahren sein wird/könnte/sollte. Jeder logischdenkende Mensch sollte theoretisch daran zweifeln. Aber das man für diese "Thesen" auchnoch zahlen muss, ist ein Verbrechen gegen die gesamte Menschheit!


Patricia Galli

07.12.2009, 13:19 Uhr

Unglaublich! Unglaublich, wie naiv die Leute hier auf Andreas Berger herum hacken. Von ABS, BKW, GM, GMX, GPS, GSM bis Omega geniessen die Leute tagtäglich die Resultate aus wissenschaftlicher Arbeit. Aber wenn ihnen einmal etwas gegen ihre Konsumitis geht, tönt es gleich: Verschwörung, Schwindel, Climagate, die Wissenschaftler lügen und kapieren eh nix.


Niklaus von-Melchtal

07.12.2009, 13:19 Uhr

Wenn's den Teilnehmern tatsächlich um den Schutz des Klimas gehen würde, dann hätten sie diese "Reunion" per Videokonferenz abhalten müssen.


Oscar Loretan

07.12.2009, 13:16 Uhr

Ja, es macht Sinn über die Klimaschonung, Resourcenschonung etc. zu sprechen. Es ist Pflicht, die Schöpfung zu schonen. Es macht keinen Sinn, sinnlose Wichtigtuer Klima schädigend auf Steuer-Kosten dafür in der Welt herum fahren und fliegen lassen. Den Klimawandel kann niemand verhindern, bestenfalls um ein paar Jährchen hinausschieben. Und was ist das schon in Gottes und der Natur Zählweise?


Marco De Micheli

07.12.2009, 13:13 Uhr

Erschreckend, auf welchem Niveau hier mehrheitlich diskutiert wird, wenn man bedenkt, wie viel auf dem Spiel steht und wie offensichtlich die Folgen des Klimawandels - für solche, die ihre Augen nur ein wenig geöffnet halten - sich schon heute bemerkbar machen. Aber eben, das Thema ist anspruchsvoll und die Unterhaltung über Türmchen und das Kolportieren von Climagate-Märchen wesentlich einfacher.


Peter Fuchs

07.12.2009, 13:10 Uhr

Irgendwie müssen doch unsere CO2 Abgaben verpulvert werden. Am Besten mit einer idiotischen Superkonferenz die unter den Teilnehmern ein gutes Clubgefühl weckt. Das kurzfristige Wirtschaftsinteresse wird überwiegen und man wird sicher eine schöne Nachfolgekonferenz planen wo der Tanzreigen weiter gehen dürfte. Schön das die Gegner mit 120000 Pfund auch ihre Hamburger mit Chips bezahlt bekommen.


Raoul Weber

07.12.2009, 13:07 Uhr

Viele in der Schweiz sehen Minarette und Burkas, aber die schwindenden Gletscher sehen sie nicht. Gehen die nie wandern?


Andreas Keller

07.12.2009, 13:03 Uhr

@Andreas Berger: Leider verschliessen a la Gysin sehr viele die Augen vor den dramatischen Klima-Problemen, welche in den nächsten Jahrzehnten auf die Erde zukommen. Trotz hohem Bildungsstand haben wir erschreckend viele Schwindel-Lüge-Panikmache-Anhänger. So wird es eine wirksame globale CO2-Reduktion mittelfristig nicht geben. Irgendwann wird man einfach auf gut Glück Eisen ins Meer kippen.


peter meier

07.12.2009, 13:01 Uhr

Niemand hat etwas gegen Umweltschutz. Unbedingt nötig. Aber wir haben etwas gegen den CO2-Schwindel und den ganzen Ablasshandel, der dadurch aufgezogen wird. "Climategate" ist in anderen Ländern in aller Munde, nur in der CH und Deutschland wird kaum darüber geschrieben. Und wenn ja, dann nicht sehr fundiert.


Peter Zurbrügg

07.12.2009, 13:00 Uhr

Irgendwer muss ja die vielen Spezialisten fürs Klima beschäftigen, da ist die UNO die richtige Institution. Und diese Angestellten liefern exakt die Daten, die ihre Arbeitgeber sehen wollen. Da wird gelogen und manipuliert, dass es gleich jeder mit einer Prise gesundem Menschenverstand merkt! Einstein hatte auf jeden Fall recht, mit der Feststellung der Unendlichen Dummheit von uns.


Michael Sold

07.12.2009, 12:56 Uhr

In einer globalisierten Welt, die wir doch immer vorgegekaut bekommen, warten wir mal am besten erst ab, was die anderen machen. Es ist zwar richtig dass die kleine Schweiz die Welt nicht retten kann, aber die Innovation in diesem Land könnte gerade auf Grund des kleinen ganz gross umweltverträglich rauskommen. Packen wir es an und zeigen was es an Alternativen gibt. Das gilt auch für die Grossen!


Hans Breitenmoser

07.12.2009, 12:54 Uhr

@Roger Gysin: Selten so etwas Naives gehört. Da befassen sich weltweit top Wissenschaftlicher (darunter auch Nobelpreisträger T. Stocker) mit den Klimathema, und Sie meinen, mit solch schwachsinnigen Thesen Aufklärungsarbeit zu leisten. Ungeheuerlich! Andere Klima-Lügner sind jedoch nicht besser, geschweige denn intelligenter.


Kurt Aegeri

07.12.2009, 12:53 Uhr

Herrje, all die Gipfel immer! Das kostet Unsummen, verdreckt die Umwelt und unterm Strich schaut dann wieder so gut wie nix bei raus! Dass soviel Dummheit überhaupt geht! Der Mensch ist ein evolutiver Irrtum.


Walo Muller

07.12.2009, 12:47 Uhr

Es wäre wohltuend, wenn unsere Politiker vorerst all die "Abmachungen" realisieren würden, die sie bis anhin an solchen "Gipfel-Treffen" diskutiert haben. Als sich ständig auf neue, teure Anlässe zu fokussieren, die unter dem Motto: "Ausser Spesen nix gewesen" in die "Geschichte" eingehen. Aber eben, man hat sich wieder gesehen und geküsst!


Beat Keller

07.12.2009, 12:47 Uhr

Was machen Filmstars und andere Jetset-Hyänen an dieser Konferenz? Die ganze gutgemeinte Geschichte kippt langsam aber sicher ins Lächerliche ab. Dann, wie die gute Ritter, erscheint am Ende noch Obama-Parzival und rettet die Welt. Vorhang-Applaus. Am Ende bleibt an wirklichen Resultaten wie üblich nur der absolute Minimalkonsens. Alle sehen natürlich die Notwendigkeit eines raschen Handelns ein.


Martin Loretz

07.12.2009, 12:44 Uhr

Es gibt so wenig einen wissenschaftlichen Konsens wie es wissenschaftliche Beweise für den Klimawandel durch CO2 gibt. Die Fälschungen von Mann, Brifa und Jones wurden unter anderem durch McIntyre schon vor Climagate wissenschaftlich bewiesen. Ja, ich habe beide Seiten angehört und es bleibt nichts wissenschaftliches an Gores Behauptungen.


Manuel Bär

07.12.2009, 12:42 Uhr

Schon komisch, die Diskussion über die Minarett-Initiative wird schnell beerdigt, über die Schweinegrippe spricht sowieso schon kein Mensch mehr; da musste ja jetzt das Klima endlich mal wieder hervor gekramt werden. Schon mal etwas von Climate-Gate gehört? Das wäre die Story, aber eben - unsere Systemmedien sind halt vielleicht ein bisschen parteiisch, gell


Gerhard Oldmann

07.12.2009, 12:41 Uhr

@Andreas Berger: Tja, nur haben die "Wissenschaftler" welche die Daten zur Klimaerwärmung liefern manipuliert und gelogen: google climategate! Die Frage ist nur ob sie dies auf Auftrag taten, und wenn ja von wem dieser kommt?


Gaudenz Gaudenz Mischol

07.12.2009, 12:36 Uhr

@ Ernst Frieden: wer entscheidet denn, wer leben darf oder nicht? Ihre Gedanken sind unrealistisch und zudem sehr gefährlich. Wären Sie immer noch der gleichen Meinung, wenn es gerade Sie treffen würde, als wichtigen Beitrag zur Reduktion der Weltbevölkerung auf 100 Mio oder sollen es dann doch lieber die anderen sein?!?


Benno Suter

07.12.2009, 12:35 Uhr

Ein Ökotheater! Platz hätte es aber, das Thema Nachhaltigkeit seitens der Ressourcenknappheit zu beleuchten. Im Resultat das gleiche bewirkend wie die Verhinderung von CO2, aber inhaltlich richtiger, effektiver und nachvollziehbarer. Mit anderen Worten, es würde unendlich mehr bringen, knapp mit allen endlichen Ressourcen umzugehen als eindimensional CO2 zu messen.


Ronald Naef

07.12.2009, 12:35 Uhr

Ja ja diese Damen und Herren, schon per Privatjet nach Kopenhagen und wir arme Mitbewohner nur arbeiten und arbeiten und.....STEUERN ZAHLEN. Wie Könige nach Kopenhagen gehen die, sogar das Verknügen wird gratis geliefert....... Schlussendlich das Volk, wir !sind die Idioten. Hier geht es nur noch um Kassa Kassa und Geld...... Bah!


Albert Föhn

07.12.2009, 12:32 Uhr

Facts: Das Weltklima ist seit 10 Jahren stabil, seit 1998 sank die Durchschnitts.Temp.der Erde um 0,2%. Co2 ist kein Umweltgift, sondern ein lebensnotwendiger Bestandteil der Atmosphäre, ohne den kein Leben auf der Erde möglich ist. Klimaschwankungen gab es immer und wird es auch immer geben und der Hauptfaktor dafür ist die Sonne. Die Daten, welche die Forscher "verloren" haben würden es beweisen


Peter Bürger

07.12.2009, 12:26 Uhr

Auch wenn sie nicht allzu viel bringen, sind die Klimagipfel ja wohl keine schlechte Sache! Ein so hoher Energieverbrauch und CO2 Ausstoss entsteht bei allen internationalen Gipfeltreffen - Und da gibt es ja wohl nutzlosere Konferenzen als den Klimagipfel. Bemerkung am Rand: Wie viel Energie verbraucht wohl eine Oscar Verleihung oder die MTV Music Awards?


Herbert Wolf

07.12.2009, 12:25 Uhr

In Sachen Umweltschutz gibt es für mich ein paar zentrale Punkte. Zum beispiel der menschliche Egoismus. Oder,dass wir immer mehr Menschen werden von denen jeder einzelne immer mehr Energie braucht. Die Menschen wollen immer mehr Wohlstand,aber es brauchte bei dieser hohen Population mehr Bescheidenheit.Wir müssten vom Gedanken des ewigen Wirtschaftswachstum wegkommen.


Andreas Steiner

07.12.2009, 12:21 Uhr

Es ist Zeit, für eine neue Zeit! Weg von der verlogenen Doppelmoral, weg von der ewigen Wachstumsgesellschaft, hin zu unkonventionellen Massnahmen. In der Schweiz alles Mineralwasser verbieten, das Hahnenwasser ist besser in der Qualität. Solche Massnahemen sind nicht so spektakulär wie 15'000 Leute an einer Konferenz.


Peter Meier

07.12.2009, 12:21 Uhr

@ andreas berger: und heute landet man dafür auf dem Scheiterhaufen, wenn man es wagt, die Wissenschaft anzuzweifeln. Vielleicht googlen Sie mal ein wenig "Climategate".


Pawel Silberring

07.12.2009, 12:20 Uhr

@Heinrich Schibli Da behaupten Sie aber sehr viel, was Sie gar nicht wissen können. Tatsache ist doch, dass einige Leute auf rivaten Mails ein paar Sprüche gemacht haben. Kriminelle missbrauchen dies, um die ganze Klimaforschung in ein schiefes Licht zu rücken., warum wohl? Ich habe diesen Forschern schon zugehört und sie waren sehr überzeugend. Versuchen Sies doch einfach auch mal.


Daniel Bösch

07.12.2009, 12:19 Uhr

Wasser predigen und Wein trinken, darin waren die Politiker schon immer gut..........


Hugo Hugentobler

07.12.2009, 12:18 Uhr

@P. Gysin: Das tönt nach einer interessanten und Theorie, die ausserdem der vorhandenen, breit abgestützten Evidenz zum Klimawandel total widerspricht. Können Sie das noch etwas ausführen? Im Ernst: Die Kommentare hier belegen einmal mehr, dass sich immer noch viele Leute (unter dem Vorwand abstruser Verschwörungstheorien) weigern, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Das ist massiv verantwortungslos.


Bischof Sandro

07.12.2009, 12:17 Uhr

Als Pragmatiker frage ich mich, ob es angesichts der Zweifel an der Anthropogenität des Klimawandels und der geringen Erfolgschancen solcher Abkommen nicht sinnvoller wäre, das viele Geld (oder zumindest grosse Teile davon) in Massnahmen zu investieren, welche ein Leben mit dem Klimawandel ermöglichen, als damit versuchen, etwas zu verhindern, was sich vielleicht gar nicht (mehr) verhindern lässt.


Heinz Lehmann

07.12.2009, 12:16 Uhr

Und jeden Abend eine Riesenparty , die Spesen zahlt ja der Staat. Die UNO ist doch nur noch ein grosser Partyverein . Es finden sich immer wieder Gründe dazu . Sollen die Politiker doch mal mit dem Velo oder Ruderböötli an solche "Konferenzen" fahren. Und all die Promis was haben die zu suchen an diesen Veranstaltungen ? Sehen und gesehen werden . Und jeder mit seinem Privatjet und Yacht.


Mario Monaro

07.12.2009, 12:15 Uhr

Viele Massnahmen, die einen positiven Effekt für das Klima haben, belasten es zunächst einmal. Man muss eine solche Konferenz als eine Investition sehen, die mittelfristig - hoffentlich - mehr CO2 einspart als sie verbraucht hat. Wäre aber schön, wenn die Teilnehmer die Belastung kompensieren würden. Solche Konferenzen können übrigens durchaus etwas bringen, das sehen aber meist nur Insider.


Erhard Blunier

07.12.2009, 12:14 Uhr

Die obengenannten Bilder Flugzeuge und Luxus Autos sagen mir genug, macht weiter so, für mich ist diese Welt sowieso verloren.


Murat Böyük

07.12.2009, 12:12 Uhr

Peinlich Peinlich !!! Ich könnte mit dieser Verschwendung leben, wenn nach 1-2 Konferenzen, die Welt geschlossen gemeinsam nach vorne schreitet und endlich die Welt "rettet". Aber von Konferenz zu Konferenz, von Verschwendung zu Verschwendung, ohne ein echtes Vorbild zu sein... buuuh !!!


Marco Gloor

07.12.2009, 12:06 Uhr

an Herr Oldmann: die Klimaerwärmung, die seit 10 Jahren nicht stattfindet?? Gehen sie doch mal die Gletscher anschauen oder was davon noch übrig geblieben ist. Der Gletscherschwund in den letzten Jahrzehnten ist ein ganz klares Zeichen dafür, dass sich das Klima in kurzer Zeit unnatürlich schnell erwärmt hat.


Trudi Balmer

07.12.2009, 12:04 Uhr

Suppi schafft zuerst einmal all diese Staatsbesuche-/Konferenzen etc. ab dann haben wir erstens mal wieder etwas mehr Geld und sowieso etwas weniger CO2. Denn bringen tun diese Events sowieso nichts ausser eben Auslagen und Verschmutzung. Es soll mir keiner mit Arbeitsplätzen kommen denn die können auch anders beschafft werden.


Matthias Vogelsanger

07.12.2009, 12:01 Uhr

Typische, billige The Telegraph Propaganda, selbstverständlich inklusive dem obligatorischen Seitenhieb gegen die verhassten Franzosen. Den Telegraph stört nicht der CO2 Ausstoss, sondern daran, dass etwas dagegen getan werden soll. Ebensowenig stört den Telegraph sonst, dass Gänseleber, Kaviar und Jakobsmuscheln konsumiert werden. Klein-Engländertum aus der unteresten Schublade.


hans zumstein

07.12.2009, 12:00 Uhr

Jetzt sind sie wieder unter einander, die Wichtigtuer und der ganze Journalistenzirkus, der den Wichtigtuern an den Lippen hängt. Wer kann ein solch inszeniertes Theater noch ernst nehmen? Tatsache ist, dass es wie beim angeblichen "Waldsterben" vor 30 Jahren wiederum eine Handvoll Profiteure gibt, die sich unter dem Vorwand von Klimaschutz auf Kosten gutgläubiger Menschen eine goldene Nase holen.


leo spescha

07.12.2009, 11:58 Uhr

und wir sollen uns einschränken, das tun wir auch, aber nicht unlimitiert,danach lebe ich seit jahren guten gewissens und bestärkt durch die realität.


Yuri Zainfeld

07.12.2009, 11:58 Uhr

Und was passiert, wenn überhaupt nicht über die Folgen der Luftverschmutzung und Klimaerwärmung gesprochen wird? Die Polemik um die 41000 Tonnen CO2 ist populistisches Geschwäz und hilft dem Klima auch gar nichts!


Hans Peter Haller

07.12.2009, 11:57 Uhr

da scheint es hier an verschwörungs- und komplotfanatiker nur zu wimmeln... oder ist es einfach nur einer, der aber fleissig unter decknamen seine botschaften in verschiedenen variationen verteilt...


Niklaus von-Melchtal

07.12.2009, 11:54 Uhr

@ Andreas Berger: "Ich schätze als Wissenschaftler hat man . . " Sie sind also Wissenschaft l er und nicht Wissenschafter ?


Adrian Frey

07.12.2009, 11:54 Uhr

Zuerst muss die Kasse stimmen, alles andere ist nebensächlich und wird als reines 'Lippenbekenntnis' in die Geschichte eingehen. Es kann ja auch nie etwas Konkretes daraus entstehen, denn ohne Mobilitätseinschränkung jedes Einzelnen geht es nicht. Freiwillig verzichten wird aber niemand & selbst die Linke würde eine 'Zwangsmobilitätseinschränkung' als freiheitsberaubend in alle Winde zerschlagen.


Marc Michel

07.12.2009, 11:51 Uhr

@Andreas Berger Ja genau so ist es, nur dumm das die von Ihnen geannnten Wissenschaftler und Gelehrte nicht an die CO2 Problematik glauben und genau die Meinung von Herrn Gysin unterstützen... Aber wenn man nur dem IPCC Report vertraut der angeblich von 2500 Wissenschaftlern unterstützt wird... Google Climate-Gate...


Robert Weber

07.12.2009, 11:48 Uhr

Wenn man diese Kommentare liest, überrascht das Ergebnis der Minarettinitiative nicht wirklich: Alle sprechen von Dingen, von denen sie keine Ahnung haben. Tröstlich: Auch deren Ölofen geht einmal der Brennstoff aus.


Andreas Berger

07.12.2009, 11:47 Uhr

@Peter Gysin: Es gibt Wissenschaftler die liefern die Fakten (inklusive Unsicherheiten) und es gibt Politiker, die basierend auf diesen Fakten Massnahmen vorlegen (z.B. CO2 Abgabe). Nicht verwechseln. Ferner: Als Naturwissenschaftler ist man noch nie reich geworden.


peter baenziger

07.12.2009, 11:46 Uhr

Auch der Mars soll sich kontinuierlich erwärmen. na, dann diskutiert mal schön.....


Ramona Villiger

07.12.2009, 11:46 Uhr

@Peter Gysin Vielen lieben Dank, dass es auch noch Leute gibt, die den Medien nicht immer alles glauben! Ich kann diese Lüge echt nicht mehr hören...


Marius Koller

07.12.2009, 11:46 Uhr

Es ist wirklich haarsträubend, was da den unschuldigen Ölscheichs unter anderem von den hinterlistigen Schweizer Wissenschaftlern an der ETH mit der Klimalüge angetan wird. Wir sollten endlich eine Glückskette starten, zu Gunsten der armen Ölscheichs mit ihren grossen Harems, welche seit Jahrzehnten sogar Mutter Theresa in ihrer Gütigkeit übertreffen.


Adrian Frey

07.12.2009, 11:45 Uhr

Zuerst muss die Kasse stimmen, alles andere ist nebensächlich und wird als reines 'Lippenbekenntnis' in die Geschichte eingehen. Es kann ja auch nie etwas Konkretes daraus entstehen, denn ohne Mobilitätseinschränkung jedes Einzelnen geht es nicht. Freiwillig verzichten wird aber niemand & selbst die Linke würde eine 'Zwangsmobilitätseinschränkung' als freiheitsberaubend in alle Winde zerschlagen.


rolf berner

07.12.2009, 11:45 Uhr

absurd wie die ganze konferenzitis! ein geschwür!


Stefan Werner

07.12.2009, 11:45 Uhr

Dass der beste Wein von denen getrunken wird, die gerne Wasser predigen, ist ja nicht ganz neu. Wer auf sowas hinweist, wird aber gerne der "Neidkampagne" bezichtigt. Man könnte die Konferenz auch als Videokonferenz mit einem Bruchteil des ökologischen Fussabrdrucks durchführen, aber dann könnten die Teilnehmer sich halt nicht mehr zum Plausch am Pool des aus Steuern bezahlten Luxushotels treffen


Ernst frieden

07.12.2009, 11:40 Uhr

All die Klima Konferenzen sind nichts anderes als Schall und Rauch. Kostet viel und und täuscht die Menschen, versucht ihnen zu sugerieren, wir schaffen es. Wir werden es nie schaffen weil wir die Einzige Lösung nicht in Betracht ziehen. Unser Programm lässt das einfach nicht zu, dass wir uns selber auf eine für die Erde erträgliche Anzahl reduzieren würden. 100 Millionen Menschen würden reichen.


Gerhard Oldmann

07.12.2009, 11:39 Uhr

Schön wird das thematisiert! Und was wird dort besprochen? Wie kann man den Leuten Steuern aufbürden, die man dann an die Ökowirtschaft verteilt, auf dass diese wächst. Wie sollen die Zertifikate verteilt werden, damit die Ölfirmen Unsummen verdienen. Wozu? Gegen die Klimaerwärmung die seit 10 Jahren nicht stattfindet, und bei der das vom Mensch produzierte CO2 überhaupt keine Rolle spielt.


Andreas Berger

07.12.2009, 11:36 Uhr

@peter Gysin: Vor ein paar hundert Jahren sind Gelehrte auf dem Scheiterhaufen gelandet, nachdem Sie gesagt haben, dass die Sonne der Mittelpunkt der Welt ist. Und heute...hoppla, die hatten ja recht. Ich schätze als Wissenschaftler hat man es immer mit Leuten wie ihnen zu tun, die über alles Bescheid wissen und überall eine Verschwörung gegen den rechtschaffenden Bürger vermuten.


Heinrich Schibli

07.12.2009, 11:29 Uhr

Die gesamte Klimakonferenz wurde durch das bekannt gewordenen, jahrelangen "frisieren" der Klima-Statistiken durch Umweltforscher ad absurdum geführt. Es wollen alle soviel wie möglich an dieser Klimalüge verdienen und dies scheint der Grund zu sein, dass sich alle potentiellen Profiteure treffen, um Druck auszuüben. Letzte Gelegenheit bevor die ganze Wahrheit ans Licht kommt und der Hype stirbt.


Peter Gysin

07.12.2009, 11:15 Uhr

Nicht das CO2, sondern die Sonne ist für den Klimawandel zuständig. Den Klimawandel gab es schon immer. Mit der CO2-Steuer können die Menschen noch mehr abgezockt werden. Mit der Herabsetzung der CO2-Werte müssen überall die Heizungen erneuert werden. In Wirklichkeit brauchen die Wälder möglichst viel CO2. Ohne Wälder gibt es bekanntlich keinen Sauerstoff. Der Klima-Schwindel ist ein Verbrechen!


Simon Bucher

07.12.2009, 11:15 Uhr

Beim Herstellen des Stroms für das Elektroauto entsteht auch CO2, ist also nicht zwingend sauberer als die anderen Autos...


Dominic Buschi

07.12.2009, 11:14 Uhr

'darum werden die Luxuskarrossen hunderte von Kilometer aus Deutschland und Schweden hingekarrt....' Total verrueckt, wer kann den ganzen Zirkus noch ernst nehmen...


Stefan Jost

07.12.2009, 11:14 Uhr

Wenn ich wissen will, ob die Super-Politiker erfolgreich sind im Kampf gegen den Treibhauseffekt, dann schaue ich mir den Verlauf der CO2-Konzentration in Atmosphäre an (nachschlagen bei Google-Bilder "Mauna Lao CO2"). Auf diesem Vulkan in Hawaii wird seit 40 Jahren gemessen. Und seit 40 Jahren steigt die CO2-Konzentration an. Heute schneller als früher. Stabilisierung? Fehlanzeige.


Erich Deiss

07.12.2009, 11:07 Uhr

15'000 Teilnehmer sehen doch eher nach einem Fussballmatch aus als nach einer Konferenz, die sich ernst nehmen will.



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