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Wieder Unfall mit Kampfjet, den Bern prüft
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Die Rafale-Jets seien nach ihrem Start vom Flugzeugträger «Charles de Gaulle» vermutlich in der Luft zusammengestossen, teilte die französische Marine am Donnerstagabend mit. Ein Pilot wurde vor der Küste der südfranzösischen Stadt Perpignan lebend geborgen, nach dem zweiten wurde die ganze Nacht lang mit Helikoptern und Schiffen gesucht.
Es ist der zweite Absturz von Rafale-Maschinen in Frankreich. Im Dezember 2007 war ein Rafale-Jet in Zentralfrankreich zerschellt. Als mögliche Ursache wurde Desorientierung des Piloten angegeben, der beim Unglück starb.
Ersatz für Tiger gesucht
Frankreich hat die Rafale («Windstoss») seit Juni 2006 im Einsatz. Zurzeit versucht der französischen Hersteller Dassault die Rafale-Maschinen als teilweisen Ersatz für die Tiger-Flotte an die Schweiz zu verkaufen. Dassault befindet sich in Konkurrenz mit den Flugzeugbauern Saab und EADS.
Ursprünglich hätte der Typenentscheid zwischen den drei Anbietern schon in diesem Jahr fallen sollen. Der Bundesrat hat die Beschaffung eines neuen Kampfflugzeugs nun aber um ein Jahr ins Rüstungsprogramm 2011 verschoben. Der Entscheid wird deshalb nicht vor Anfang nächsten Jahres fallen. (cpm/sda)
Erstellt: 25.09.2009, 13:12 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.
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