Ausland
Diskussion
«Wir könnten Ausländer nehmen»
Der oberste Polizeibeamte beklagt eine massive Personalknappheit, die er auch mit Ausländern kompensieren will. Bisherige Erfahrungen zeigen: Beamte mit Migrationshintergrund können Vorteile bringen. Mehr...
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181 Kommentare
Ausländische Polizisten, im Schnellverfahren eingebürgert, ist ein absolutes No-Go. Es ist vielen Schweizern wohl nicht einmal ansatzweise bewusst, wie sehr sich das demokratische, politische u. zwischenmenschliche Grundverständnis in der Schweiz von dem selbst der Nachbarländer unterscheidet. Wir zerstören mutwillig die Grundlage unseres Zusammenlebens. Schafft attraktivere Arbeitsbedingungen! Antworten
Was man sich überlegen könnte ist eine Reserve-Polizei Einheit CH weit aufzubauen, welche nach Bedarf an Schwerpunkten eingesetzt werden kann. Ähnlich wie wir es vom Miliz-System der Armee her kennen. Die Ausbildung und Kompetenzen wären dieselben wie es bei der regulären Polizei der Fall ist. Damit ist man flexibler, würden sich evtl. weitere CH Bürger melden wenn es nicht ein 100% Pensum ist. Antworten
Wenn sich die Polizei anstatt mit Bürgerbashing wie z.B. täglich übertriebenen Kontrollen von Fahrradfahrer (jeweils 15 Polizisten) mal um die wahre Kriminalität kümmern würde, hätten sie auch keine Probleme. Man hat das Gefühl die Polizei kümmert sich nur um die einfachen Delikte um sich nicht mit den Grossen die Finger zu verbrennen. Antworten
Seien sie doch froh, dass sie nur solche Kleinigkeiten mitbekommen. Sie glauben wohl nicht im ernst, dass die Polizei nur solche Dinge macht? In den meisten Fällen werden solche Kontrollen eh von der Verkehrspolizei durchgeführt. Diese ist extra für solche Kontrollen da. Setzen sie sich mal mit den wahren Aufgaben der Polizei auseinander. Dann erzählen sie auch nicht mehr solche Falschmeldungen.
Unabänderliche Tatsache ist, wir leben nun einmal in einer multikulturellen PFZ-Gesellschaft in der wir Schweizer immer weniger werden; während die Bevölkerungsdichte immer weiter steigt. Daher würde es durchaus Sinn machen, wenn Ausländer als Polizisten vereidigt werden könnten. Diese könnten dank Sprach- und Mentalitätskenntnisse auch effektiv Probleme bei der eigenen ethnischen Gruppe lösen. Antworten
Zahlt doch den Polizisten mal bessere Löhne.Immer wird das Problem auf der Angebotsseite gesucht (zu wenig Polizisten, zu wenig Fachkräfte).Schuld ist das Bildungssystem oder die bösen Schweizer die sich nicht für die allgemeinheit einsetzen wollen. Dass man mit einem BWL Studium mehr verdient, weniger Strapazen hat und sich nicht öffentlich beschimpfen lassen muss, dass wird dann nicht diskutiert Antworten
Hallo liebe Schweizer! Also, ich kann viele "Sorgen" nachvollziehen. Ich bin selbst in der größten Banken- und EU-Krise noch DE-Patriot, da Mitglied im VdRBw und mit 50 J. noch Reservist der Bundeswehr. Im VdRBw habe ich aber auch mit anderen NATO-Mitgliedern aus anderen Ländern (USA, TR, IT, FR, NL) zu tun. Für mich ist es wichtig, dass diese im Heimatland ihren Wehrdienst abgelegt haben. Antworten
Im Kanton Basel-Stadt schon längst Realität. In Basel ist es Alltag, dass ein Deutscher, Franzose, Österreicher oder Italiener den Schweizer Bürgern sagt, was sie zu tun oder zu lassen haben. Deswegen sollte der Kanton Basel-Stadt gemieden werden (wieso ihn nicht gleich an Frankreich oder Deutschland abtreten?). Antworten
@Caduff: Am besten sie verhalten sich so, dass sie mit der Polizei überhaupt keine Berührungspunkte haben, dann ist es auch egal wer hier Polizist ist. Aber so ganz hinter dem Mond leben sie nicht, oder? Die Welt ist global, die Kriminalität ist es auch und somit muss auch die Polizei internationaler ausgerichtet sein. Ausländische Polizeibeamte können hier nur von Vorteil sein, so ist das!
Ja, Herr, Caduff, Basel ist unbedingt zu meiden - es ist ja bekannt, dass gute Beispiel etwas sehr Beunruhigendes an sich haben. Wenn man sie nicht anschaut, braucht man nichts zu lernen. Und "Was Hänschen nicht lernt(e), lernt Hans nimmermehr" - ich dachte allerdings, dieser Spruch sei seit etwa 50 Jahren überholt. Aber ich kann ja noch lernen.
Auch im Kanton Basel-Land sieht das Polizeigesetz vor, dass ausnahmeweise auf das Erfordernis des Schweizer Bürgerrechts verzichtet werden kann. Das gilt sowohl für die Aufnahme in die Polizeischule (§ 10) als auch für die Aufnahme in den Polizeidienst (§ 12). Diese Ausnahmeartikel waren in einer Volksabstimmung stark umstritten. Die Mehrheit der Stimmenden hat ihnen aber zugestimmt. Antworten
Sehr geehrte Damen und Herren:
Es wird immer schöner in unserem kleinen Land. Das hat gerade noch gefehlt. Das wir als Schweizer noch hochdeutsch sprechen müssen für eine Parkbusse. Was ist in Bern los. Die sollten unser Volk vertreten. Wartet nur auf die Abstimmungen dieses mal könnt ihr nicht gegen die SVP stimmen jetzt gehts alle an. Links und grün sollte jetzt aufwachen es ist letzte Zeit OL
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Ja Herr Lüscher, offenbar ist schon die Lektüre eines in Hochdeutsch verfassten Zeitungsartikel zu viel verlangt. Ich jedenfalls habe gelesen, dass Mundart Bedingung ist. PS: Man könnte ja auch Polizisten aus dem Kanton Jura anstellen, die sind Schweizer und reden (meist) auch keine Mundart.
@Otto Lüscher: Was hat dieses Problem mit Bern zu tun ? Das Polizeiwesen ist kantonal und nicht eidg. geregelt. Wenn Ausländer in den Polizeidienst aufgenommen werden sollen, muss das in kant. Gesetzen geregelt werden. Der Bund hat da nichts zu sagen. Wir leben immer noch in einem föderalistischen Staat.
einen inländischen pass braucht es überhaupt nicht um für sicherheit zu sorgen.
beispiel vatikan oder versailles.
es braucht lediglich geeignete, fähige leute.
keine jammertanten, möchtegernrambos oder leute voller komplexe.
sie sollten zudem per volkswahl gewählt oder abgewählt werden können.
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Gute Idee! Es gibt jede Menge Secondos aus verschiedensten Ländern, die ungemein anständig, integriert, fähig u.gescheit sind - das kann ich als Berufsschullehrer bestätigen!
Das hätte d.Vorteil, dass auch gleich noch viel Sprach- u.Sozialkompetenz (Mentalitäten) in d.Polizei käme, was nur nützlich ist.
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@Anna Meier Damit sie dann sowieso nur als Papierlischweizer gelten, als Schweizer zweiter Klasse unterteilt in «Eingebürgerte» und «Schweizer seit Geburt». Ist das so erstrebenswert?
Ja, aber wieso wollen sich diese Secondos, die Polizisten werden wollen nicht einbürgern lassen?!
Wohl kaum, denn in einigen Staaten ist es durchaus möglich als Green Card Holder bzw. "permanent Resident" bei der Polizei zu arbeiten.
Im Gegenteil, Frau Naef. Sie hat ja nicht ein Problem mit allen Ausländern, sondern mit einigen. Einige andere können da, gerade weil sie neben der schweizerischen Mentalität auch noch eine andere kennen, sehr wohl nützlich sein - denn etliche der Probleme haben mit Missverständnissen zu tun. Und die grosse Mehrheit unserer "Ausländer" hält sich sehr wohl an unsere Gesetze.
Es mangelt eher nicht an Polizisten, eher mangelt es, sie sinnoll einzusetzen, seitens Politik und Verantwortlichen. "Schaulaufen" und Provokation an Matchs, Zuschauen müssen, wenn TanzDickfrei-Demonstraneten tonnenweise Littering hinterlassen und das Bundeshaus verschmieren, oder mit Bussgedverteilen irendwelche Kässeli zu füllen, welche schon im Voraus budgetiert wurde, sind fragwürdig. Antworten
In erster Linie wäre es wichtig dass Bevölkerung,Politiker und Gerichte die Arbeit der Polizei wieder vermehrt respektieren würde.Das würde den Polizeiberuf für junge Leute attraktiver machen.Leider ist das Gegenteil der Fall.Polizisten im Dienst werden beleidigt,bespuckt,und gar tätlich angegriffen.Wer in anderen Berufen gute Zukunftsperspektiven hat verzichtet gerne auf solche Demütigungen. Antworten
Was für die Gesellschaft wichtig ist ist unterbezahlt, was niemand braucht völlig überbezahlt. Mütter, Lehrer, Polizisten, Reinigungspersonal, sogar Spitalärzte (mit einer 60h-Woche) verdienen allesamt zu wenig. Banker allesamt zu viel.
Vielleicht mangelt es an Bewerbern, weil die Polizisten doch immer nur den Kürzeren ziehen und z.B. in Basel zu Lachnummern unter den gewaltbereiten Jugendlichen geworden sind. Es gäbe sicher über 30-Jährige, die diesen Job machen würden. Aber man will ja ums Verrecken unter 28-Jährige ködern. Leute, welche nach der Ausbildung dann in den Vorortsgemeinden einen ruhigen Job schieben. Antworten
Informieren Sie sich, bevor Sie so etwas schreiben. Der Mangel an Polizeirekruten hat dazu geführt, dass die Altersgrenze in den Kantonen Basel-Stadt und Bern auf 45 erhöht wurde. Doch finden Sie erst mal jemanden, der sein Leben tagtäglich für einen Hungerslohn aufs Spiel setzt.
...oder es gibt zu wenig CH Polizisten weil uns ein gewisses "AlphaTierGen" fehlt (wir halten zB alles u jeden höher ausser uns selbst u wundern uns dann das es CHer gibt die sich verdrängt fühlen) Ein Polizist stellt ja nicht nur Bussen aus u wenn Straftaten von immer skrupelloseren gewaltbereiten Menschen begangen werden braucht es entsprechend "harte Jungs" u wo findet man die? bei den Linken?
Bitte nicht Ausländer als Polizisten! Wenn sie normal hier eingebürgert werden, wäre das OK! Aber Schnelleinbürgerungen - Nein! Altersbeschränkung und andere Kriterien etwas senken. Polizisten in Innendienst und Aussendienst einteilen, so können die Anforderungen angepasst werden. Wenn andere Arbeiten wie Innendienst übernehmen, so reichen vielleicht die jetzigen Polizisten, + etwas aufstocken! Antworten
Es geht ja hier nicht um "Polizisten aus dem Ausland", sondern um solche, die schon lange hier wohnen (Mundart sprechen) und nicht eingebürgert sind. Ein grosser Teil unserer "Ausländer" ist hier geboren oder weitgehend hier aufgewachsen, die wären in anderen Ländern längst eingebürgert. Der Begriff Ausländer ist sehr schwammig; über Qualität und Zuverlässigkeit sagt er schon gar nichts aus. Antworten
Natürlich geht es um Polizisten aus dem Ausland und solche, die erst kurze Zeit hier wohnen. Solche, die hier aufgewachsen sind, können das Schweizer Bürgerrecht beantragen. Allerdings lenkt diese Diskusion davon ab, dass man halt einfach andere Kriterien überdenken müsste und den Beruf als Polizist attraktiver ausstatten sollte, so dass es auch genügend geeignete Bewerber gibt
Der oberste Polizei "Chef" träumt ins Leere! Seine Wünsche werden garantiert nicht erfüllt. 15'000 zusätzliche Polizisten würde bedeuten: nicht wenige neue Gefängnisse (Bestehende sind schon überfüllt), viele zusätzliche Staatsanwälte, Richter, Beamte ( sind jetzt schon alle arg im Rückstand ) und und und. Keine Partei wird diese Mehrkosten unterstützen. Zum Glück, brauche keinen CH-Polizeistaat! Antworten
Liebe Eidgenossen,
Fakt ist, dass wir mehr Polizisten brauchen.
Qualifizierte, junge, sportliche, stolze Polizisten, die unsere schöne Schweiz und die Bevölkerung beschützen sollen.
Die Arbeit soll zwar interessant und abwechslungsreich sein, aber auch sehr belastend. Der Lohn ist zwar zu tief, aber man wird nicht des Geldes wegen Polizist, sondern aus Überzeugung!
Worauf wartet ihr noch?
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Dann kann man das ganze aber auch handhaben, dass man anstatt Militär oder Zivildienst neu auch Polizeidienst wählen kann um seine Bürgerpflicht zu erfüllen. So wird man flexibler und die Ausbildung wäre ebenfalls je nach dem interessant das Personalproblem quasi von selbst gelöst.
Mit Überzeugung und die Chaoten, oder wie unten, Herr Meier, der überall den Polizeistaat wittert, seinen Frust an diesen Leuten loslassen. Herr Meier, wissen sie überhaupt nur annähernd, was ein Polizeistaat ist? In einem solchen könnten sie gar keine solche Beiträge posten.
Wie recht Sie haben; gibt es doch diese Eidgenossen, die mehr sind, als nur Schweizer und sich mit Stolz geschwelter Brust noch so gerne dieser Aufgabe annehmen. Dann können sie endlich die Probleme anpacken, die dieses Land quälen...
@Lukas Huwiler: Wieso beantragen Sie dann nicht das Schweizer Bürgerrecht, wenn Sie Polizist sein wollen?
Ich bin absolut auch kein SVPler, gehe aber ganz mit Mark Keller einig: Die Polizeifunktion ist eine extreme Ausübung von Staatsgewalt, und ich hätte grosse Mühe Jemanden da zu akzeptieren, der nicht Schweizer ist oder nicht willens ist Schweizer zu werden.
@ Mark Keller: Eben weil sie mit der SVP nichts am Hut haben, haben wir diese Zustände.
@Keller. Ich finde, die Müllabfuhr gehört auch nur in Schweizer Hände. Mal ehrlich: Ich bin hier geboren, hier aufgewachsen, habe einen tadellosen Leumund, keine Vorstrafen, spreche perfekt Dialekt etc. Mit welchem ARGUMENT (nicht zu verwechseln mit MEINUNG) wollen Sie mir verbieten, Polizist zu werden? Nur weil mein Pass nicht rot ist, sondern ein EU-Pass?
Koni Berger auch ich bin dagegen Ausländer als Polizisten einzustellen. Die Polizeigewalt gehört nicht in ausländische Hände. Es ist schon bedenklich genug, dass immer mehr Polizeiaufgaben privatisiert werden. Dies wird noch einmal zu einem grossen Problem führen. Wenn dies dann bemerkt wird, wird es aber zu spät sein. Polizisten haben Schweizer zu sein. Übrigens habe ich nichts mit der SVP am Hut
Kann sie nicht, weil sie sonst jede Daseinsberechtigung verlieren würde...
Schon interessant, wenn die die wegen den Kosten jammern, morgen die Linken für die Lage verantwortlich machen, dass es zu wenig Polizisten gäbe. Entweder wir lassen und das etwas kosten und nehmen mangels Schweizer halt auch Auswärtige, oder aber leben mit der Situation wie sie ist. Dann sind aber nicht die Grünen Linken und Netten schuld. Was wollt ihr nun, ihr lustigen Schweizer? Maoam? Antworten
Dass 15'000 Mann fehlen ist ja primär eine Budgetfrage und dieses Budget wird von 26 Kantonen unterschiedlich ausgearbeitet. Bevor man sich der Frage zuwendet, ob Ausländer im Dienst eine Frage sind, sollte man erst klären, ob das überhaupt je bezahlt wird.
Ob dann eine grösse Zahl Polizisten auch was nutzt, ist nochmals was anderes. Es braucht sicher ein umfassenderes Konzept.
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Das ist eine sehr gute initiative.Es gibt so viele , sehr gute , und sehr kluge Ausländer in der Schweiz , wo konnten sein leben für für die Schweiz riskieren in a heartbeat. Natürlich dort wurden die besten eingestellt. Es spielt doch keine rolle woher sie kommen was zahlt ist " Schweiz zum lieben " Antworten
Das Problem der Rekrutierung ist der tiefe Lohn. Trotz den Gefahren, der Verantwortung und den unregelmässigen Arbeitszeiten verdienen Polizisten zuwenig. Hier ist zu erwähnen, dass es sich um eine zweite Berufslehre handelt. Es kann also nicht sein, dass ein 30 jähriger Polizist mit 8 Jahren Berufserfahrung nur ca. 5000.-/Mt. verdient.
Da bleiben die Leute lieber bei ihrer Arbeit.
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Woher kommt dieser abgrundtiefe Hass auf die Ausländer? Ich tippe mal auf Minderwertigkeitskomplexe. Denn wer unsicher ist und nicht zu seiner eigenen Persönlichkeit steht, kann andere Persönlichkeiten nicht auf Augenhöhe begegnen und muss un einer Abwehrreaktion alles hassen, was anders ist. Traurig. Antworten
Welch treffende Analyse. Das Selbstbewusstsein vieler Schweizer muss kläglich gering sein.Schliesslich geht es um Ausländer die hier unter uns leben, wo ist denn das Problem ?
Nur deswegen, Hr.Kägi?! Tolle Einstellung, wirklich!
Nur so: die Kägi sind auch eingewandert u.haben Migrationshintergrund, genauso wie d.Heiland aus Herrliberg...
Im Uebrigen habe ich lieber integere Ausländer als Polizisten als korrupte Schweizer!!
Aber das sind Schweizer Bürger, sonst wären sie nicht in der Armee!!! Irgendwie checken gewisse Leute nicht, dass es viele Schweizer mit Migrationshintergrund gibt und dass das eben keine Ausländer sind, sondern Schweizer... übrigens: wenn man im Stammbaum graben geht hat fast jeder Schweizer ausländische Wurzeln.
Wir hatten in DE schon die gleiche Debatte. Polizisten müssen in der Rechtschreibung sattelfest sein, schließlich werden Vernehmungsprotokolle an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet“. Nur 300 von 3500 Kandidaten werden eingestellt (med., körperl., psych. Test, "Weiße Weste", Mindestgröße 162 cm, Höchstalter 31 J). Für "Quereinsteiger" f. höherer Dienst (Psychologe, Experte usw.) bis 40 J. Antworten
Das ist gar nicht der oberste Polizist, das ist der oberste Gewerkschafter! Und als solches ist klar, dass er möglichst viele neue Polizisten will. Nein, nein, nein!
Ansonsten muss es inzwischen langsam dem letzten Tor klargeworden sein, dass mächtige Kräfte versuchen die Schweiz zu zerstören: Zuerst mit PFZ und Schengen, Bankgeheimnisauflösung, die Frankenuntergrenze wird der Sargnagel sein.
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Ist NY sicherer als die Schweiz? Sollen bewaffnete Ausländer durch die Schweiz patrolieren? Werden die bereits bestehenden Resourcen richtig eingesetzt? Geht es um Sicherheit oder doch um mehr Kontrolle? Wer soll die 15k zusätzlichen Beamten bezahlen, das sind weit über 2 Mia. pro Jahr? Antworten
Ja, NYC ist sicherer als die Schweiz. Die Schweiz hat international den Ruf als sicherer Ort verloren. Man gibt oft dem teuren Schweizerfranken die Schuld am nachlassenden Tourismus in der Schweiz. Die Unsicherheit in unseren Städten ist der Grund. Früher konnte man Tag und Nacht hingehen wo man wollte; versuchen Sie es heute....!
Geben Sie bei Google den Suchbegriff: art. 27 ausländische Grenzschutzbehörden ein. Genau dies mit den bewaffneten Ausländern ist geplant und zwar ohne Bewilligung, während die CH Bürger weiterhin Bewilligungen brauchen, die konkret tatsächlich gar nie ausgestellt werden. Aber überzeugen Sie sich selber davon!
Wichtig wäre vor allem, dass die Polizisten aus der Stadt kommen und sich mit der Stadt identifizieren. Ein kürzlich Bemerkung eines Stadtpolizisten "ich komme halt vom Land - dort haben wir die Probleme nicht" geht gar nicht. Eine deutliche Mehrheit der Polizei soll in der Stadt aufgewachsen sein und in der Stadt wohnen. Antworten
ja, genau, sie sollen auch für immer und ewig in der stadt bleiben und die stadt gar NIE verlassen dürfen..!
Lieber Christian, was meinst du damit?
Die Rede war nie davon, dass kriminelle Ausländer zur Polizei sollen! Qualifizierten Ausländern mit dem "Niederlassungsausweis C" soll dieser Beruf nicht mehr verwehrt werden.
Was hat das mit kriminellen Ausländern und Secondos und vor allem mit der Korruption zu tun?
Deine Darstellung ist alles andere als sachlich!
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Das ewige Gejammer ist schon nervenaufreibend. Immer mehr und mehr Beamte, wer finaniert das Alles? Es müsste mal eine Auslegeordnung her. Was sind die wesentlichen Aufgaben und mit welchen Mitteln können sie gelöst werden. Typ Beamte, einfach immer nach mehr Personal schreien statt Lösungen suchen - und das unterdem deckmantel "Schutz der Bevölkerung". Antworten
Die Idee ist gut. Wenn man zu wenig Hausärzte, Lehrer und Polizisten hat, muss man halt einfach mehr Leute ausbilden und die Arbeitsbedingungen attraktiver machen. Man könnte Med Schools nach englischem Vorbild machen, nun eben ausländische Polizisten einstellen und bei allen die Arbeitsbedingungen verbessern (sprich: den Lohn erhöhen). Der typische Schweizer ist viel zu stur und unflexibel! Antworten
Sind meine Tochter und ich eigentlich als CH mit Migrationshontergrund zu klassifizieren? Italienische Grossmutter, spanisch-/italienische Urgrosseltern und spanisch-italienisch-libanesisch-englisch-französische Ururgrosseltern? Italienisch beherrschen wir nicht. Unsere Muttersprache ist Mundart. Sind wir bereits Schweizer 2. Klasse nach dem Rassengesetz welches im Juli 2012 präsentiert wurde?:-))))) Antworten
@Berg : oh, meine Zeilen passen bestens. Sagen Sie mir doch, ab wann ein Ausländer ein vollwertiger Inländer ist? Welches Attribut gibt Ihnen das Gefühl von einem richtigen Schweizer Polizisten beschützt zu sein? Dessen Sprachkompetenz? Der Pass? Der schweizerisch klingende Familienname? Wär ein Auslandschweizer, der die Sprache nicht spricht besser als ein Kosovare, der hier aufgewachsen ist?
Ich kann keinen Zusammenhang mit den Artikel sehen. Wenn Sie einen persönlichen Frust loswerden wollen, machen Sie das bitte im passenden Moment in einer passenden Situation gegenüber passenden Personen. Haben Sie denn überhaupt den Artikel gelesen und verstanden?
Es war der VSBP selber, welcher mit 27 zu 1 Stimme die JA Parole zu Schengen/Dublin herausgegeben hat. Wenn die Polizei selber sagt,Schengen habe die Situation schwieriger gemacht zum arbeiten, so sehe ich nicht, warum der Präsident an Schengen festhalten will. Die JA Parole war eine unfachmännische Einschätzung. Der Schaden am Eigentum, Ehre und Ansehen muss vor allem die CH Bevölkerung erdulden. Antworten
Kein Wunder hat die Polizei ein Bestandesproblem. Maximalalter um die 30 - da ist man natürlich eingeschränkt. Nicht alle Polizisten bleiben ein Leben lang im Korps, also führt das zwangsläufig zu einer Reduktion. Ich bin über 40 und habe keine Chance... Antworten
Wegen der vom souveränen Schweizer Volk mehrfach an der Urne abgesegneten Masseneinwanderung braucht es von allem mehr: PolizistInnen, Wohnblocks, Eisenbahnen, Krankenhäuser, Straßen, Schulen usw. Das Zusammenpferchen der Menschen erheischt mehr Gewalt. Die Eidgenossinnen und -genossen haben sich gegen Lebensqualität und für Wachstum entschieden. Sie tragen die Folgen ihrer eigenen Entscheidungen. Antworten
@A. Winter: Aha... Sie wollen keinen Respekt "vor diesen" aufbringen? Herr Winter, zur Aufklärung: Sie müssen Respekt vor der Uniform aufbringen, nicht vor dem der sie trägt. Wenn das Ihr Verständnis von Recht und Ordnung ist, dann bitte, bewerben Sie sich nicht fürs Polizeikorps! Antworten
Aber was ist denn ein Ausländer? Entscheidet der Pass, Stammbaum oder die Fähigkeit Mundart zu sprechen. Oder der Geburtsort? Eigentlich müssig, dass dies diskutiert werden muss. Hier leben Argentinien-Schweizer, die kein Wort Mundart sprechen. Hier leben SVP-Politiker deren Stammbaum auf Deutsche zurück geht und Kosovaren die Mundart sprechen, keinen CH-Pass haben aber bünzliger sind als AG- un SO-Bürger. Was ist denn nun das Kriterium? Was soll die Diskussion? Antworten
Ich schlage vor, dass die rumänen und bulgaren, welche durch die offenen grenzen angezogen werden, direkt in den polizeidienst aufnehmen.damit sinken die zahlen der delikte und erhöhen andererseits diese für integration.
dieser ewige schrei nach intergration ist ein leidiges thema diverser gutmenschen die immernoch das gefühl haben jeder mensch ist im grunde anständig.
Antworten
Herr Owen wenn Sie verunsichert und Angst haben vor ausl.Mitmenschen, müssen Sie sich nicht gleich in einen totalen Negativismus flüchten. Versuchen Sie nicht nur das Negative zu absorbieren sondern auch positive Apsekte der Ausländer, die die Schweiz mitaufgebaut haben. Mir sind Gutmenschen allemal sympathischer als Schlechtmenschen.
herr owen, dann ist also jeder mensch im grund unanständig ? sie auch ?
gute Idee! Dann können wir alle wählen, ob wir die (fingierte) Busse mit Quittung oder mit Rabatt bar bezahlen wollen.
Im englischen öffentlichen Dienst hatten sie das gleiche Problem. If you pay peanuts, you became monkeys.
Aha... Sie wollen keinen Respekt "vor diesen" aufbringen? Herr Winter, zur Aufklärung: Sie müssen Respekt vor der Uniform aufbringen, nicht vor dem der sie trägt. Wenn das Ihr Verständnis von Recht und Ordnung ist, dann bitte, bewerben Sie sich nicht fürs Polizeikorps! Antworten
Dieses Land besteht zu 50% aus Ausländern und Schweizern mit Migrationshintergund und wir diskutieren Tag ein Tag aus über PFZ, Ausländer und anderen Blödsinn - obwohl die Realität Multkulti ist. Wieso sollte ich mich von einem Franzosen bekochen, einem Deutschen operieren und einem Inder die Wohnung reinigen lassen und nicht von einem Türken beschützt und gebußt werden?? Antworten
Ike Conix - dieser Satz ist heute zu einseitig, die Arbeiter die wir heute rufen merken nicht, dass hier Menschen leben mit einer eigenen Kultur und Sprache an die sie sich anpassen müssen.
Schnelleinbürgerungen geht rechtlich schon gar nicht.
@Joseph Gyger: Frisch sagte auch: "Wir riefen Arbeitskräfte und es kamen Menschen".
Gilt das auch für alle anderen Berufe? Vom Richter bis zum Parlamentarier oder Bundesrat? Was ist eigentlich der Sinn und Zweck eines Staates? Das hier Leute nach ihren Gepflogenheiten leben können. Sich hier geborgen fühlen? Frisch meinte einst: "Heimat ist dort, wo man die Dinge einordnen kann". Meine Schweiz wird mir aber immer fremder. Das gewohnte verschwindet zusehends - in kleinen Schritten
Herr Winter, in Ihrer Antwort zu Herr Monaro widersprechen Sie sich: Sollen wir nun die Anforderungen senken und Schweizer einstellen oder diese Anforderungen hochhalten und qualifizierte Ausländer anstellen? Ist Ihnen ein unqualifizierter schweizer Polizist lieber als ein qualifizierter Ausländer? Antworten
Wie wäre es, wenn wir grundsätzlich alle Schweizer mit neuen Einwanderer ersetzen würden. Dann wären doch alle Probleme gelöst! Meine Güte was sind wir für ein Land geworden, welches sein Heil nur noch in der Einwanderung sieht. Alle schreien nach qualifizierten Leuten, ohne sich der Langzeitfolgen bewusst zu sein. Die werden Alle auch alt und dann braucht es noch mehr Einwanderer oder was denn. Antworten
@D. Nussbaumer: Das wird dann zu einer CH, bestehend ausschliesslich aus EinwanderInnen unzähliger Nationalitäten führen, welche sich ganz einfach auch ihre eigene Politik "verpassen" wird.
Grundsätzlich: Kein Ausbau der "Inneren Sicherheit"!
Lieber kompetente und angenehme Polizisten mit Migrationshintergrund als die oft jungen unglaublich Arroganten, sich wie Kampf-Roboter aufführende CH Polizisten. Man stelle sich vor, mit älteren Polizisten kann man sogar reden...mit den jungen meist nicht. Antworten
Wie wäre es erstmal statt mit "fähige, junge Schweizer" mit "fähige Schweizer"? Solange fähige Leute mit gutem Leumund in ihren 30ern abgelehnt werden, weil sie "zu alt" seien, habe ich nicht so viel Verständnis für dieses Problem. Antworten
@ Winter Ich wuensche Ihnen, dass ausl. Aerzte und Plegefachfrauen den Respekt vor Schweizern wie Ihnen an der Spitalpforte abgeben, Sie mit der gleichen Hochnaesigkeit behandeln, oder einfach mal etwas schmoren lassen. Seit 30 Jahrenn im Ausland lebend bin ich ueber Ihre Einstellung entsetzt. So eine Verachtung wurde mir noch nie entgegengebracht. Antworten
Herr Meier, Polizisten sind gesucht, nicht Rambos. Das sind zwei völlig unterschiedliche Tätigkeiten - das Handwerk eines Soldaten ist "Suchen und Zerstören", dasjenige des Polizisten "Suchen und Festnehmen" - das bedingt auch ein anderes charakterliches Profil.
Das heisst, der Romand oder Tessiner darf in der Deutschschweiz nicht Polizist werden? Nicht mal, wenn er eine Grenadier-RS abgeschlossen hat?
Herr Keller, haben Sie sich als Polizist beworben und sind nicht genommen worden?
"Wer wird heute diskriminiert?" U.a. Leute, denen es Mühe bereitet, einen Text zu verstehen. Angesichts des mangelnden Respekts, der der Polizei entgegengebracht wird, und angesichts der Entlöhnung erstaunt es nicht, dass es schwer fällt, 15000 fähige Schweizer zu finden. Sie würden mit Kusshand genommen.
Falscher Ansatz: Die "Schweiz" (gibts die überhaupt noch???) wieder alleine den (Ur-) Schweizern, dann brauchts auch keine zusätzlichen Polizisten....so einfach wäre das. Wir haben uns selber aufgelöst, indem wir einwandern und einwandern liessen. So entstand eine neue Kultur, die nichts mehr mit der ehemaligen Schweiz zu tun hat. Schade, schön wars..... Antworten
Schön war's, nicht war. Sie können sich noch gut daran erinnern! Der Urschweizer Stettler schlägt definitiv alle Rekorde der Langlebigkeit...
Ja und was sollen eigentlich die Elektrizität hier im Land und wieso brauchen wir fliessend Wasser in jedem Haushalt, dann erst noch warm?! Also ehrlich, zu Zeiten von Wilhelm Tell gabs das auch nicht! (Übrigens: der gute Wilhelm hat - oh Schock - gar nie wirklich gelebt, und er wurde noch nicht mal von einem Schweizer erfunden, uiuiui)
Bin ganz Ihrer Meinung: Stecken wir doch alle stärker pigmentierten in einen Lager, dann können wir wieder die Edelweiss-Idylle geniessen! Herr Stettler, wachen Sie auf, Sie sind auf dem Planeten Erde angekommen!
@Monaro: Ja klar, wer seine Meinung äussert - wird wie üblich heute abgestempelt.:)! Ich bin viel im Ausland, früher auch Übersee USA + Kanada etc. Wenn ich so sehe wer im Ausland alles als Polizist eingestellt wird, dann graut mir eben vor dem Gedanken solche bei uns zu haben. Noch fite und rüstige Rentner aus der Schweiz wären da wohl noch besser geeignet, zumal sie Land und Kultur kennen! Antworten
Wenn jemand ein guter Polizist ist, ist es mir persönlich egal, ob er aus Almaty oder dem Appenzell stammt. Wenn die Schweiz diese Polizisten braucht und sich nicht genug Schweizer Staatsbürger hat, dann soll man halt Ausländer. Ich verstehe nicht, weshalb das bisher nicht möglich war. Antworten
Wen wunderst, wenn keine Schweizer mehr in den Dienst der Polizei einreten wollen. Die Polizisten werden nicht mehr ernst genommen, verhaften Betrüger, Diebe usw. und die Staatsanwälte lassen diese Kriminellen einfach wieder laufen. Wofür brauchen wir denn eigentlich die Polizei noch? Um Parkbussen zu verteilen, oder Geschwindigkeitsübertretungen zu ahnden? Antworten
Gute Aussage! Das max. Alter von 35 ist zu tief! 40 ist eher realistisch. Das bringt auch evtl. den Vorteil, dass ein etwas älterer Polizist mehr Lebenserfahrung und somit evtl. mehr Sozialkompetenz hat.
Nichts gegen Polizistinnen und Polizisten mit Migrationshintergrund - für Kontakte mit Ausländern bringen sie oft besondere soziale Kompetenz mit. Da es sich aber um hoheitliche Aufgaben des Staates handelt, ist meines Erachtens das Schweizer Bürgerrecht für diese Funktion zwingend. Damit sollte auch das Sprachproblem keines mehr sein, wenn es bei den
Einbürgerungen mit rechten Dingen zugeht.
Antworten
@P. Meyer: Richtig. Zu ergänzen wäre: Das AUSSCHLIESSLICHE Schweizer Bürgerrecht, wenn es um die Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben geht und nicht noch X-weitere Bürgerschaften, die evtl. zu einem Loyalitätsproblem werden könnten.
Ich fasse es nicht! Da sollen und dürfen Ausländer unsere Unternehmen führen oder uns am offenen Herzen operieren und gesund pflegen, aber Polizeiarbeit sollen nur Schweizer machen können!? Das ist das chauvinistischte, kleinkarierteste Gedankengut, dass ich seit langem von Schweizern gehört habe. Frei nach Grönemeyer: bitte ihr Ausländer, lasst mich mit diesen Schweizern nicht allein! Antworten
Herr Monaro, sie finden es es sicher schade, dass Gaddaffis Teilungsplan für die Schweiz nicht umgesetzt wurde. Dann wären selbst die Regierungsmitglieder keine Schweizer mehr - für Sie wohl der Idealzustand! Wenn Sie auswandern würden, wären sie nur noch von Ausländern umgeben - aber dafür sind Sie zu feige, Sie ziehen natürlich die Vorteile der Schweiz vor...
Ach Herr Ferkous für so dumpfe Unterstellungen und Behauptungen habe ich nur ein Gähnen übrig...
@Müller
Was die Polizeischule mit der EU zu tun hat, wissen vermutlich nicht mal sie. Aber wenn man tagtäglich mit der EU-Phobie lebt..........
Damit ihnen die Arbeit nicht ausgeht: Im Sommer haben wir häufig warme Luft aus Südwesten. Vielleicht sollten sie auch dagegen ankämpfen. Schliesslich kommt diese Luft aus der EU.........
Antworten
Wir haben nicht zu wenig Polizei, sondern zu wenig Effizienz. Als ich einmal einen Räuber auf der Strasse identifiziert und die Polizei gerufen habe, ist diese auf der Hauptstrasse vorgefahren, anstatt dass sie durch die Nebenstrasse gekommen wäre, wie ich am Handy ausdrücklich verlangt habe. Da war der Räuber natürlich schon weg. Antworten
@M.Monarao.Ein Ex-Libanese/Neu-Schweizer,welcher gegen den EU-Beitritt war und das Blocher-Prinzip zu lesen pflegte,haben sie vergessen zu erwähnen...
@Mayer
Das hat wohl nichts mit Schwäche zu tun, sondern damit, dass kein Schweizer mehr den Polizeidienst machen will. Wir wollen doch alle lieber hinter dem Schreibtisch sitzen oder eine Hochschullaufbahn einschlagen... Das führ dazu, dass es bei der Polizei an guten Leuten mangelt.
Die Schweiz ist schon immer auch durch Zuwanderung gewachsen. Diese haben die Industrie mit aufgebaut, insbesondere die Uhrenindustrie. Und als letztere mal schwächelte, war es ein Libanese, der sie retten musste. Die Schweiz nur mit Schweizern wäre noch immer ein Kuhdorf. Wir sind nicht schwach geworden, sondern grösser.
Da bin ich genau Ihrer Meinung,das kann doch nicht sein,ich bin 61 Jahre Alt+Vollblutschweizerin,aber einmal ist Schluss
@Mayer
Wenn das für sie so tragisch ist, wieso melden sie sich denn nicht für die Polizeischule an? Nur hinter dem Schreibtisch sitzen und kritisieren ist sicher keine Lösung......
@ Siegenthaler- Beyeler.
Die Stammbäume zu Ihren Namen sind äusserst interessant.
Jede Nationalität/Religion/Hautfarbe hat ein ausgewogener Anteil an vernünftigen Menschen und Idioten. Ich sorge mich weniger vor Polizisten mit Migrationshintergrund, mit einem sauberen Gewissen, höchsten Moralanforderungen und Rücksicht zur Gesellschaft als vor echt Schweizerischen Polizisten mit dem Weltbild eines Beat Mosimanns oder wie hier eines Andreas Winters. Antworten
Schrauben wir doch auch die Anforderungen im Gesundheitswesen runter, denn da ist der Ausländeranteil auch hoch - ein umgelernter Automech wird ja wohl auch als Arzt taugen. Dass Sie vor noch nicht oder frisch eingebürgerten Polizisten keinen Respekt haben sagt viel über Sie aus, z.B. dass Sie ein Chauvinist sind. Sorry, aber auf Ihren Kommentar fällt mir das als erstes ein. Antworten
Diese Aufstockung von Personal ist übertrieben, ganz klar auch im internationalen Vergleich, siehe z.B. Kanada mit 34, 2 Millionen Einwohner, Fläche 9'984670 km2, und 70'600 Polizisten. Schweiz 41'285 km2 und 8,5 Millionen Einwohner und den gewünschten 31'000 Ordnungshüter. Die Qualität der Polizeiarbeit steigt eben nicht proportional zum ausgebildeten Personal. Antworten
Ob in Grindelwald, in Zuoz, in Davos oder in Laax sind die Chalets meiner Freunde eigentlich nie verschlossen. Lebens-Qualitaet und Sicherheit haben eben ihren Preis.
Na, das ist ja eine Super-Null-Aussage! Man koennte jetzt auch die durchschnittliche Bevoelkerungsdichte nehmen und daraus schliessen, dass weniger Leute pro km2 halt weniger Polizisten bedingen. Aber egal, Hauptsache mal wieder Polizei bashen, nicht?
Wunderbar, die Auslaender bedrohen die Schweiz und nun die Idee, Polizisten mit Migrationshintergrund sollen die Schweizer schuetzen. Passt. Auslaendische Pflegefachkraefte und Aerzte pflegen die von Auslaendern "gepruegelten" Schweizer und die Nicht Orginalschweizerpolizisten verfolgen die Boesen. Besser kann man die Abhaengigkeit von qualifizierter Zuwanderung nicht dokumentieren. Antworten
Die Debatte zeigt doch einzig und alleine einmal mehr, dass wir uns Hürden und Altersstufen für Berufe auferlegen, die nicht nötig wären. Am Ende müssen wir dann im Ausland nach geeignetem Personal suchen, weil wir Schweizer uns selber Knebel zwischen die Beine werfen, DAS ist doch pervers und idiotisch!
@ Hans Meier Wollten sie etwas sagen oder bloss beleidigen ? Kann Sie ueber meinen Zustand aufklaeren; 77, davon 30 Jahre Auslandschweizer und nicht C,.B. hoerig, in Ihren Augen Gaga, in meinen Augen weltoffen geblieben und werde es weiter sein.
Die Ausländer haben diese Schweiz geholfen aufzubauen! Dass durch furchtbare Kriege in unserer eropäischen Nachbarschaft traumatisierte und perspektivlose junge Menschen im Übermass zu uns gekommen sind, ist ein Problem, richtig. Aber mit all den über Jahrhunderte zugezogenen Ausländern gab es keine überproportionale Kriminalität. Die damaligen Jugoslawen waren vorbildliche Gastarbeiter.
Herr Froehlich, wenn ich gross bin, moechte ich auch so paranoid werden wie Sie! Vielleicht sollten Sie sich ueberlegen, mal professionelle Hilfe aufzusuchen...
Polizeitbeamte mit Migrationshintergrund sind überhaupt kein Problem, selbst wenn sie noch keinen Pass haben. Das Problem ist die Tatsache, dass man hier 15'000 neue Polizisten fordert. Was es braucht ist weniger Bürokratie und mehr Menschenverstand bei Bagatellfällen! Antworten
Herr Kehl, wenn pro Jahr 50-100'000 neue Arbeitskräfte mit Familien in die Schweiz ziehen (auch Wachstum genannt), brauchts halt ab und zu auch den einen oder anderen Polizisten mehr...
Jeden Tag gehen die Polizisten in der Schweiz alleine 200 neuen Einbrüchen nach. Da muss alles vom Diebesgut, über Spuren, Zeugenaussagen, Beschädigungen etc. fein säuberlich erfasst und dokumentiert werden, denn nur so können Täter vor Gericht gestellt werden. Für den Riesenberg an Polizeiarbeit braucht es ganz gewiss 15'000 Polizisten mehr, um das alles seriös zu bearbeiten.
sehe ich auch so!
Wahrscheinlich stimmt die Kasse nicht und deshalb brauchen sie noch mehr Geldeintreibern!
Vor einigen Jahren wurde vom Volk eine Bundespolizei abgelehnt. Jetzt will man Nichtschweizer einstellen? Wenn nach der Meinung von Widmer der Bund bezahlen muss, kann man auch endlich eine Bundespolizei schaffen. Diese Arbeit könnte auch das Grenzwachtkorps und die Militärpolizei übernehmen, indem man eine Bundespolizei schafft, welche dann weiterhin vom Bund finanziert und aufgestockt wird. Antworten
Ich mag mich noch gut erinnern, als es einen Aufstand der Kondukteure von Tram und Bus in Zürich gab, Ausländer in VBZ-Uniformen, undenkbar!
In Basel müssen sie gem. Artikel Mundart sprechen, das finde ich eine gute Voraussetzung.
Lieber motivierte Polizisten! Ich bin dafür!
@ A. Winter: Anforderungen senken finde ich keine gute Idee!
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Wenn sich jemand zur Polizei berufen fühlt,darf vorausgesetzt werden dürfen,dass diese(r) Beamte auch Schweizerbürger ist! Ich habe noch in keinem ausl.Polizeicorps ghört,dass diese Ausländer(innen) bei der Uniformpolizei beschäftigen. Antworten
Frauen durften früher auch in keinem Land der Welt wählen gehen, heute tun sie es. Kommt Zeit, kommt Änderung!
Das zeichnet gewisse Ideologien und deren Anhänger aus: Einfachheit.
Vielleicht wäre es ihnen lieber, wenn Sie nicht mehr sofort operiert würden, ihre anschliessende Pflege katastrophal wäre, sie im Laden nicht mehr bedient würden, sie ihre Haare ein bisschen länger tragen und im Notfall niemand zu ihrem Schutz da wäre. Das wäre nämlich die Alternative und dieser sage ich Nein danke. Da sind mir ein paar kompetente und nette Deutsche allemal lieber.
Hochdeutsch lesen und schreiben auch noch, das haben Sie vergessen zu erwähnen.
Wirklich? Ich nicht. Das würde ich nur, wenn ich in Deutschland im Krankenhaus, im Zug oder beim Frisör wäre. Hier in der Schweiz rede ich Schweizerdeutsch. Also in der schweizerdeutsch-sprachigen Schweiz.
Nan. na ... 'Hochdeutsch'. Ich spreche im Grossraum Basel höchstens am Arbeitsplatz und mit Touristen 'Deutsch', der Rest geht über Dialekt. Auch mit der Polizei.
Spricht denn ein Romand mit einem Franzosen 'Hochfranzösisch' ?
Schwyz hat Ausländer, sowas! Dann müssen die senkrechten Schweizer eben etwas fitter (nicht fetter, träger, s.Aushebung) werden und sich vermehren. P.S. bin Jahrgang 1950
Da haben es wir Nicht-Kriminellen halt schon einfacher. Wir brauchen gar nicht mit der Polizei zu reden.
Schon wieder einer der nicht lesen kann:
"...sofern sie Mundart sprechen."
Vielleicht will er Mundart schreiben?
Herr Steiner, werden Sie denn so oft vor dem Kadi zitiert, dass dies für Sie zu einem Problem werden könnte?
Herr Steiner, warum lernen Sie denn nicht einfach Mundart? Ich rede "Zuerischnurre" und jeder versteht mich! Im Spital, im Zug, beim Coiffeur! Geht tiptop!
Egal ob Schweizerdeutsch oder Hochdeutsch: Ihre Ideologie versteht man in jeder Sprache (sofern Sie ausser Hochdeutsch oder Schweizerdeutsch überhaupt andere Sprachen sprechen und verstehen...)
@ Stransky: hören sie doch auf. Muss man noch den Basler Dialekt sprechen. Ausländer würden die Polizeiszene nur beleben. Wir könnten dann mal etwas mitfühlen, wie es für Ausländer ist, von Schweizern beurteilt zu werden. Etwas mehr Toleranz bitte für Multikulti.
Hochdeutsch gibt es nicht, Herr Steiner, wie also möchten Sie es denn sprechen? Und mit 'Dudu', dem schwarzen 2-Meter-Mann der Basler Polizei können Sie sich problemlos in Mundart unterhalten, falls Sie die Parkzeit überzogen haben sollten, er klärt Sie gerne auf. Aber Vorsicht, wenn der vor Ihnen steht, rufen Sie am besten den Abwart an, damit der Ihnen wieder das Licht einschaltet ;-)
Bitte gut lesen; In Basel Stadt jedenfalls ist Mundart Bedingung, um Polizist zu werden
Ich weiss nicht recht von was Sie sprechen, oder wo Sie Ihre Erfahrungen machen: Ich spreche mit Ausländern zu 95% Schweizerdeutsch und werde immer verstanden.
Nur mit den Neuzuzüglern ist am Anfang Englisch oder Hochdeutsch nötig.
Probieren Sie es.
Dann lernen Sie doch mundart, dann müssen Sie mit dem Personal nicht hochdeutsch sprechen. Die Migros-Clubschule bietet entsprechende Kurse an.
Das habe ich schon lange abgestellt, hochdeutsch zu reden. Wäre ja noch besser, wenn wir uns in Zukunft anüassen müssten, anstatt umgekehrt.
Die Personalknappheit mag so sein, das kann ich nicht beurteilen. Es würde sich aber wohl auch lohnen, die Einsätze der jetzigen Polizei kritisch zu hinterfragen. Da haben doch vor zwei Monaten tatsächlich 5 (fünf) Polizisten abends um 11 Uhr einen Parkplatz zwecks Anbringung von Parkbussen 'patroulliert'!!! Selbstverständlich zur Hebung der Verkehrssicherheit, was sonst! Antworten
Es wäre besser, dass die Polizei da eingesetzt wird wo es nötig ist. Ständige Geschwindigkeits-kontrollen und und ständige Präsenz in den Quartieren, vorallem am Tag, sind überhautp nicht notwendig. Ich würde mich über ein bessere Einsatzplanung freuen, weil damit das Problem von mehr Polizei mit einem Schlag gelöst wäre. Antworten
Gerade in den "Problemzonen" deutscher Grossstädte sind Polizisten ohne "Migrationshintergrund" nicht mehr weg zu denken. Ist ja logisch: Wie in jedem Beruf braucht es hier vielfältige Fähigkeiten! Dazu gehört vorallem das sich Einfühlen können in sein Klientel - und da ist dann ein "Migrationshintergrund" (Sprache/ Religion/ Kultur) sehr hilfreich! und für das richtige Verhalten oft entscheidend! Antworten
Sollte schon lange so sein, aber da schlafen wir halt seit Jahren. Kommunikation ist in der Polizeiarbeit sehr wichtig, und Verständigung in den jeweiligen Muttersprachen ist m.E. eine Grundvoraussetzung. Und da Schweizer Polizisten gerade mal durchschnittliches Hochdeutsch sprechen, ist die Integration von ausländischen Staatsangehörigen in den Polizeidienst von grosser Wichtigkeit. Antworten
Der Finanzplatz schrumpft, der Polizeiplatz wächst, warum also nicht Finanz und Administrationspersonal umschulen. Um den Bedarf in hochqualifizierten Berufen (Ärzte, Wissenschaftler, Ingenieure) zu decken wären diese ohnehin ungeeignet. Antworten
Die haben ja auch genug gescheffelt, dass sie sich nun mit einem kleineren Zapfen begnügen können ;-)
Ich finde dies sehr schlecht: Andere Bereitschaft für Gewalteinsätze (z.B. Migranten aus Balkan zücken sehr schnell das Messer), andere Einstellung zu Verkehrsregeln, andere Religion, wenn dann noch wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme dazukommen, dann weiss ich nicht, wie positiv sich dieser Mix auf die (echte) Schweizer Bevölkerung auswirken wird. Das wäre ein echtes MEGA-Pulverfass. Antworten
"Andere Religion"? Sie belieben zu scherzen, oder? Was hat denn die *Religion* mit der Polizeiarbeit zu tun? Darf ich als Katholik ein Busse von einem reformierten Polizisten zurueckweisen? Aber wer von "(echten) Schweizern" spricht... Uebrigens, der Name "Lauterburg" kommt aus Deutschland.
Wegen dem übermässigen Bevölkerungswachstum braucht es mehr Polizisten. Jetzt will man diese über eine zusätzliche Zuwanderung von Polizisten aus dem Ausland aufstocken. Wann hört dieser Teufelskreis endlich auf???
Dieser Teufelskreis ist nicht nur in diesem Fall masgebend. Auch beim Wohnungsbau und anderen Infrastrukturvorhaben wird auf Grund des Bevölkerungswachs. mehr Zuwanderung gefordert.
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