Ausland

Aufklärung made in Dubai

Aktualisiert am 14.10.2009 2 Kommentare

Zweieinhalb Jahre war er Kulturdirektor in Dubai: Michael Schindhelm, einst Theaterdirektor in Basel. Jetzt spricht er über seine Erfahrungen.

Dubai: Eine monumentale Stadt in der Wüste – aber auch ein Ort, wo Ex-Kulturdirektor Michael Schindhelm eine neue Gesellschaft im Entstehen sieht.

Dubai: Eine monumentale Stadt in der Wüste – aber auch ein Ort, wo Ex-Kulturdirektor Michael Schindhelm eine neue Gesellschaft im Entstehen sieht.
Bild: Keystone

Von der neuen in die alte Stadt: Michael Schindhelm empfängt auf der Dachterrasse seiner Wohnung in Rom zum Interview. In der Ferne ragt die Kuppel des Petersdoms aus dem Häusermeer. Zweieinhalb Jahre lang hat der 49-Jährige als Kulturdirektor der Regierung in Dubai gewirkt. Sein Auftrag: eine gigantische Kulturlandschaft mit Opernhaus, zehn Museen, vierzehn Theatersälen, Bibliotheken und Galerien zu entwickeln. Schindhelm vermochte die Stararchitekten Zaha Hadid und Rem Koolhaas für das Projekt zu gewinnen. Doch dann kam die Finanzkrise. Sie stoppte das Vorhaben. Und Schindhelm mochte nicht warten, bis (vielleicht) wieder Bewegung in die Planung kommt.

Seit Sommer ist er zurück, lebt in Rom oder in seinem «Hauptwohnsitz» im Tessin und arbeitet an einem neuen Projekt in Hongkong. Seine Erlebnisse am Golf hat der gebürtige Ostdeutsche, ausgebildete Quantenphysiker, einstige Theaterdirektor in Basel und Operndirektor in Berlin in ein Buch gepackt. Dessen Titel: «Dubai Speed». Schindhelms Blick zurück ist ein vorsichtig wohlwollender. Er möge nicht «in das allgemeine Dubai-Bashing einstimmen», sagt er. Für ihn ist das Modell Dubai der Versuch, im arabischen Raum eine alternative, aufgeklärte, weder vom islamischen Fundamentalismus noch von Krieg und Gewalt geprägte Gesellschaft aufzubauen. Das Buch erscheint Anfang November.

Michael Schindhelm, Sie beschreiben Dubai als eine Art Zukunftslabor. Was für Menschen leben in diesem Labor?
Nirgends auf der Welt gibt es eine derart radikale Konzentration von modernen Nomaden wie in Dubai: Menschen, die ihre Heimat verlassen haben, um anderswo ihr Glück zu versuchen. Oft leben sie ein paar Jahre an einem Ort, dann ziehen sie weiter. Vor der Krise waren 95 Prozent der Bevölkerung Dubais Ausländer. Heute ist der Anteil etwas tiefer, aber immer noch einzigartig hoch. Bauern aus Südindien, die auf den Baustellen arbeiten, Investoren aus der Schweiz, Kapitalflüchtlinge, Künstler . . .

Warum wurde gerade Dubai zum Mekka der modernen Nomaden?
Weil dort vorher fast gar keine Menschen waren. Vor rund vierzig Jahren wurden geringe Ölquellen entdeckt. Die herrschende Familie war sich bewusst: Dieses Öl ist der Treibstoff, der uns den Start Richtung Moderne ermöglicht. Doch es wird nicht lange reichen. Wenn wir uns wirklich modernisieren wollen, brauchen wir mehr – zum Beispiel mehr Leute. Leute mit Initiative. Leute, die etwas aufbauen. Also öffneten sich die beduinischen für die modernen Nomaden. Vielleicht ist Dubai überhaupt nur möglich geworden, weil die traditionellen Nomaden eine Art Verwandtschaft mit den Neo-Nomaden verspürt haben. Die traditionellen Nomaden waren es sich gewohnt, dass Fremde zu ihnen kommen und für einige Zeit bei ihnen bleiben.

Mit der Folge . . .
. . . mit der Folge, dass dort, wo vor kurzem noch unberührte Sanddünen lagen, heute Hunderte von Wolkenkratzern stehen, einer der grössten Meerhäfen, ein riesiger Flughafen. Die Stadt, die 1970 noch 60 000 Einwohner hatte, ist heute so gross wie München.

Ist der moderne Nomade ein anderer Typ als der traditionelle Migrant?
Wer im 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts nach Amerika auswanderte, wurde dort mit der Einladung, aber auch der Verpflichtung empfangen, Amerikaner zu werden. Im traditionellen Einwanderungskonzept erwarten die Gastgeber vom Ankommenden, dass er einer von ihnen wird. Im Fall des modernen Nomaden ist das anders. Dieser reist nicht mehr in ein Land mit der Absicht, Wurzeln zu schlagen. Also bleibt er das, was er von Haus aus ist, und mischt sich am neuen Ort unter seinesgleichen. Ein Schweizer trifft in Dubai auf Tausende Miteidgenossen. Er findet im Supermarkt die gewohnten Lebensmittel und für das seelische Gleichgewicht einen Chor für geistliche Musik.

Der «Zukunfts-Migrant» foutiert sich um die Integration?
Wir müssen akzeptieren, dass es verschiedene Konzepte der Multikulturalität gibt. Der in der Schweiz praktizierte Versuch, Ausländer zu integrieren, ist ein solches Konzept – es bleibt auch in Zukunft wichtig und notwendig. Doch ob es uns passt oder nicht: Es gibt immer mehr Menschen, die mal hier und mal dort leben, ohne sich je irgendwo zu integrieren. Es handelt sich dabei vorwiegend um junge, gut ausbildete und daher privilegierte Personen. Solche Menschen gibt es auch in der Schweiz; es gibt sie aber in ungleich grösserer Zahl in Dubai.

Wer keine Wurzeln schlägt, empfindet auch kein Verantwortungsgefühl für den Ort, wo er gerade lebt. Der Grund, weshalb in Dubai bedenkenlos Ressourcen verschleudert werden?
Es sind Ressourcen verschleudert worden. Die Dubai-Community, die natürlich Englisch spricht, ist stark von der angelsächsischen Welt und ihren Wertvorstellungen geprägt: Solange der Klimawandel und der Treibhauseffekt dort nicht ernst genommen wurden, kümmerte sich auch am Golf niemand darum. Doch Dubai lernt schnell. In Sachen Ökologie gar schneller als die USA. Inzwischen gibt es zahlreiche Umweltinitiativen; heute muss, wer bauen will, dramatische Auflagen erfüllen; im benachbarten Abu Dhabi wird gar eine müllfreie Stadt entwickelt. Von den modernen Avantgarde-Ökologen, die ja oft aus unseren Ländern stammen, sind viele an den Golf gezogen, weil sie dort am ehesten Geld für ihre Projekte bekommen.

Bis zur Finanzkrise erlebte Dubai einen beispiellosen Boom. In Ihrem Buch schildern Sie das Selbstbewusstsein, das aus diesem Boom herauswuchs. Die Regierung glaubte, die Spielregeln der Zukunft bestimmen zu können. Waren Sie befremdet?
Das einheimische Selbstbewusstsein hat einen dreifachen Hintergrund. Erstens interpretieren die Araber den plötzlichen Reichtum als eine Gabe ihres Gottes. Zweitens spielt der alte kulturelle Komplex eine Rolle – beziehungsweise die Hoffnung, dass jetzt endlich «wir» Araber am Zug sind und es dem Westen zeigen. Drittens sind die Emirati ja nicht allein mit ihrer Überzeugung, dass die Zukunft bei ihnen stattfindet – anders ist die Gier, mit der zahllose westliche Organisationen und Menschen hier mitzumischen versuchen, nicht zu erklären. Allerdings: Ich bin in Ostdeutschland aufgewachsen und habe verschiedene politische Systeme erlebt. Dabei habe ich gelernt, zwischen Fassade und Realität zu unterscheiden. Was Dubai betrifft: Es ist ja unübersehbar, dass hier keine neuen Spielregeln erfunden, sondern die bekannten, neoliberalen einfach zugespitzt worden sind.

Dann gilt also für die Neo-Metropole Dubai: im Mittleren Osten nichts Neues?
Nein, so kann man das nicht sagen. Die Emirati haben nicht Unrecht, wenn sie glauben, sie seien auf dem Weg zu einem neuen Gesellschaftsmodell. Man muss anerkennen: Hier hat sich eine Region in vierzig Jahren von einer mittelalterlichen Stammesgesellschaft in eine – für arabische Verhältnisse – fortschrittliche Gesellschaft entwickelt. Rundherum wird Krieg geführt oder herrscht der Fundamentalismus. Im Vergleich dazu ist Dubai ein Ort der Aufklärung.

Aber auch ein Ort des exzessiven Kapitalismus.
Dubai ist eine absolutistische Monarchie, die sich in extremer Geschwindigkeit entwickelt hat. Die logische Folge war, dass die Herrscherfamilie irgendwann mit dem Regieren und Kontrollieren überfordert war. Zumal man in Dubai weder das Delegieren noch das Übertragen von Verantwortung kennt. Als Ausweg blieb der radikal praktizierte Neoliberalismus. Also die Devise: Es herrscht der Wettbewerb. Alles wird auf dem freien Markt entschieden. Dann kam die Krise, und sie traf Dubai hart. Die Immobilienpreise stürzten ab; der Tourismus brach ein; Baustellen wurden stillgelegt.

Wie reagierten Dubais Neo-Nomaden?
Es herrschte unter ihnen eine grosse Angst um den eigenen Besitz. Es gab Leute, die möglichst rasch ihr Geld ausgaben, weil sie fürchteten, dass dieses bald nichts mehr wert sein könnte. Andere warnten vor der Verwendung von Kreditkarten. Panik machte sich breit. Arbeitslose Bauarbeiter wurden deportiert. Gastarbeiter aus dem Westen liessen alles stehen und liegen und machten sich davon.

Und die Emirati selbst? Wie verhielten sie sich, als die Krise kam?
Die waren nicht so beeindruckt. Auch das mag mit den kulturellen Wurzeln zu tun haben. Der Beduine weiss, dass alles stehen bleiben kann. Einfach nicht mehr weitergeht. Zum Beispiel, weil es zu heiss ist. Interessant ist, was der Herrscher, Scheich Mohammed, seinem Volk sagte: Ihr seid in den letzten Jahrzehnten viel gerannt und habt viel gearbeitet – jetzt habt Ihr eine Pause verdient. Er deutete die Krise um in eine Art Oase. In dieser Optik stehen Modernisierung und Globalisierung für einen wilden Ritt durch die Wüste.

Was ist aus dem lokalen Selbstbewusstsein geworden?
Grosse Worte kommen derzeit keine aus Dubai – dies auch als Reaktion auf die enorme Kritik, die man in den letzten Monaten einstecken musste. Ich glaube jedoch, dass am Golf nach wie vor die Überzeugung herrscht, man baue an einer alternativen Gesellschaft. Dazu gehört der feste Glaube, dass «Islamic Business» eine neue Form von globaler wirtschaftlicher Aktivität sei. Auf diesem Gebiet ist man sehr ambitioniert. Die Art und Weise, wie heute in Europa, Amerika oder China arabisches Investment betrieben wird, ist radikal anders, nämlich sehr viel nachhaltiger als noch vor zehn Jahren. Es geht nicht mehr wie früher ums Platingeschirr und das Apartment an der 5th Avenue, sondern zum Beispiel um Anteile bei deutschen Autoherstellern. Als vergleichsweise weltoffene Stadt mit exzellenter Infrastruktur wird Dubai auch in Zukunft eine wichtige Rolle als Drehscheibe spielen.

Der Ritt durch die Wüste wird weitergehen?
So rasch wird sich Dubai nicht erholen. Die Stadt hat an Dynamik verloren. Sie war vor der Krise schneller, aggressiver, metropolitaner. Hinzu kommt: Es gibt unter den Einheimischen einen Backlash. Derzeit haben jene Oberwasser, denen die Entwicklung viel zu rasch gegangen ist – aus kulturellen oder religiösen Gründen. Das bleibt nicht ohne Folgen. Dubai ist ja keine Diktatur, sondern eine stammesgesellschaftlich organisierte Monarchie. Der Herrscher muss die Leute irgendwie mitnehmen. Zudem hat das Dubai-Bashing der jüngsten Zeit dazu geführt, dass es so etwas wie einen nationalen Schulterschluss gegeben hat. Bestimmte Kreise reagieren mit Ausländerfeindlichkeit. Das ist nicht gut – schon gar nicht in einer Gesellschaft, die so extrem auf Weltoffenheit ausgerichtet ist wie Dubai.

Die Krise hat zu Ressentiments der Einheimischen gegenüber den Einwanderern geführt?
Solche Ressentiments haben zugenommen, ja. Doch es gab sie schon vor der Krise. Ich möchte die Bevölkerung sehen, die es gelassen hinnimmt, wenn der Ausländeranteil bei 95 Prozent liegt.

In der Schweiz wird demnächst darüber abgestimmt, ob ein Bauverbot für Minarette in die Verfassung kommt. Wie beeinflussen solche Diskussionen das Verhältnis der Einheimischen zum Westen?
Ich lebe nicht mehr in Dubai. Ich kann daher nicht sagen, wie sehr dieses Thema die Leute am Golf beschäftigt. Fände ein solches Bauverbot tatsächlich Eingang in die Verfassung, würde dies aber gewiss auch in Dubai zu Irritationen führen; zumindest würde man den Kopf schütteln. Jedoch würde man sich anders als im Iran oder in anderen arabischen Staaten nicht sofort ereifern. Am Golf herrschen meist Pragmatismus und Vorsicht. Die arabische Welt ist ja ohnehin sehr heterogen in ihren politischen Interessen. Übrigens ist eines der wenigen noch existierenden Projekte der Kulturbehörde von Dubai ein interreligiöses Projekt mit Schwerpunkt Islamvermittlung.

Die Krise führte dazu, dass viele der gut ausgebildeten Neo-Nomaden Dubai verliessen – teils freiwillig, teils unfreiwillig. Welche Folgen hat dieser Verlust an Wissen und Intelligenz? Ist das pragmatische, offene Klima bedroht?
Es gibt tatsächlich einen Brain-Drain, doch man sollte ihn nicht überbewerten. In Dubai haben viele Einheimische, auch Frauen, einen hohen Bildungsstand. Weil Dubai nur wenig Öl hat, war immer klar: Dubai braucht eine diversifizierte Wirtschaft und Menschen, die diese Wirtschaft tragen können. Dubai musste viel ehrgeiziger sein als die ölreichen Nachbarn. Daher war die Stadt darauf angewiesen, dass die Leute gut ausgebildet sind. In der arabischen Welt, auch in der hoch entwickelten, in Beirut oder Kairo, gilt Dubai heute als Sehnsuchtsziel. Noch vor dreissig Jahren hat man sich dort totgelacht über die Rückständigkeit der Emirati.

Hat sich im Zug dieses Fortschritts bei den Einheimischen auch so etwas wie ein soziales Sensorium entwickelt?
Vor der Krise gab es sehr ernst zu nehmende Versuche der Regierung, von der Fixierung aufs Bauen wegzukommen. Man war sich bewusst geworden, dass es für den Aufbau einer neuen, urbanen Gesellschaft mehr braucht als eine gigantische Baustelle. Also wollte man etwas tun für Bildung, Kultur, Gesundheit, Umweltschutz oder soziale Gleichstellung.

Was ist aus diesen Versuchen geworden?
Die Krise hat in Dubai vieles verlangsamt – neben der Bautätigkeit auch die Bemühungen um soziale Fortschritte. Was nichts an ihrer Notwendigkeit ändert. Die Herausforderung für Dubai ist die Umkehrung der europäischen Herausforderung: Europa muss akzeptieren, dass sich manche Migranten der Integration verweigern. Dubai muss realisieren, dass es wichtig wäre, wenn sich zumindest ein Teil der Einwanderer wirklich auf das Gastland einlassen und hier Wurzeln schlagen würde. Doch dazu kommt es nur, wenn die Regierung eine entsprechende Sozialpolitik in Angriff nimmt.

Die Realität ist: In Dubai gibt es nach wie vor fast keine soziale Fürsorge und praktisch keine Vorkehrungen bei Arbeitslosigkeit. Und weiterhin herrscht eine autoritäre politische Struktur. Sie bleiben trotzdem zuversichtlich?
Dubai braucht Zeit. Immerhin ist es heute so, dass in Dubai überhaupt regiert wird. Noch vor zehn Jahren gab es nur die wirtschaftliche Aktivität. Bauarbeiter werden zwar noch immer mit wenig Respekt behandelt – doch vor fünf Jahren war es schlimmer. Der Wille zur Entwicklung zeigt sich auch in Details. Etwa im Abkommen mit Deutschland über die Entwicklung der Gerichte. Man hätte es sich bequem machen und einfach alles von England übernehmen können – das wäre auch von der Sprache her am einfachsten gewesen. Doch man fand, dass die Deutschen in Justiz-Dingen besonders gut seien und wandte sich daher an sie. Dubai will aus der Vielfalt an Modellen immer das beste finden für die eigenen Zwecke.

Sie verliessen den Golf in der Überzeugung: Wenn wir genügend Geduld haben, kommt es gut mit Dubai?
Meine wichtigste Erkenntnis ist: Dubai ist keine feste Grösse, sondern ein sozialer Prozess. Dubai ist in Bewegung. Noch ist vieles offen, doch ich meine, dass Dubai auf dem guten Weg ist. Die Rolle des Westens ist allerdings entscheidend. Natürlich gibt es im Umgang mit den Arabern viele Missverständnisse und Absurditäten – solche erlebte ich immer wieder. Doch diese sollten den Westen nicht davon abhalten, die Golfstaaten zu unterstützen. Dubai braucht diese Unterstützung, damit die Entwicklung weitergeht – damit die Gesellschaft noch stärker wird, was sie bereits ist: eine soziale Alternative zu den katastrophalen Verhältnissen in den Nachbarländern. Gewiss, Dubai macht Fehler. Wir machen aber auch einen Fehler, wenn wir erwarten, dass man von heute auf morgen da unten Standards einführen kann, die bei uns über Jahrhunderte entwickelt worden sind. Dubai braucht Europa. Und wir können von der Dynamik und dem Tempo am Golf lernen – vom Dubai-Speed.

Mit Michael Schindhelm sprach Hannes Nussbaumer in Rom

Michael Schindhelm: Dubai Speed. Deutscher Taschenbuchverlag (dtv). 256 Seiten, 29 Franken.

Erstellt: 14.10.2009, 22:40 Uhr

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2 Kommentare

Hans Peter Lüdi

15.10.2009, 11:44 Uhr
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Die Geschichte zeigt, eine solche Irrationalität wie in Dubai wird von der Realität früher als später eingeholt werden und wie ein Kartenhaus zusammen brechen. Nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen, definitiv durch eine heute noch ungeahnte Aggressionspolitik von Nachbarländern. Antworten


Michelle Pétermann

21.10.2009, 10:02 Uhr
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attn : Herrn Hannes Nussbaumer Herr Nussbaumer danke für das Interview mit Herrn Schindhelm, welches am 20.10. erschienen ist. Ich selber habe über 10 Jahre in Dubai gelebt und habe die Möglichkeit heute in meinem Beruf das Emirate offiz. zu representieren. Herr Schindelheim erklärt mit einfachen Worten die Vision des Herrschers und die Gründe dieser Visionen. DTCM , CH - Ittigen Antworten



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