Ausland
Israel will keinesfalls abziehen
Aktualisiert am 20.01.2010 13 Kommentare
Artikel zum Thema
- Die äusserst hitzige Sara Netanyahu
- Israel entschuldigt sich bei der Türkei
- Israelis bei Bau von Minaretten tolerant
Stichworte
Klare Worte von Benjamin Netanjahu: Man müsse verhindern, das Raketen aus dem Gazastreifen oder aus dem Libanon in das Westjordanland gelangten, sagte der Ministerpräsident Isreals am Mittwochabend zu Reportern.
«Wir sind umzingelt von einem stetig wachsenden Raketen-Arsenal in den vom Iran unterstützten Enklaven im Norden und Süden», sagte Netanjahu in Anspielung auf den Gazastreifen und den Libanon. Israel müsse auch nach einem Friedensabkommen mit den Palästinensern die Möglichkeit behalten, den Schmuggel von Raketen ins Westjordanland zu verhindern.
Damit erschwert Netanjahu die Wiederaufnahme der eingefrorenen Friedensverhandlungen mit den Palästinensern. Sie wollen einen unabhängigen Staat im Gazastreifen, im Westjordanland und in Ostjerusalem gründen, in dem keine israelischen Soldaten stationiert sind. (pfs/ddp)
Erstellt: 20.01.2010, 21:17 Uhr
Kommentar schreiben
13 Kommentare
israel hat gar kein interesse an frieden&aussöhnung. das feindbild & den staatsterror aufrecht zu erhalten, dient nicht nur der eigenen rüstungsindustrie, sondern auch dem inneren frieden. ohne äusseren feind, befände sich die hochhetereogene jüd.bevölkerung vermutlich schon im bürgerkrieg & das land wäre regierungsunfähig. eine schande, dass dieser apartheidsstaat noch geduldet&unterstützt wird Antworten
Der Fall ist klar - UN-Resolutionen verbieten a) die ethnologische Veränderung und b) die Besiedlung Palästinas durch Israel. Im ersten Golfkrieg hatte eine "Koalition der Willigen" die UN-Resolutionen betreffend Kuweit mit Waffengewalt durchgesetzt. Wo ist eine andere "Koalition der Willigen" die endlich die UN-Resolutionen in Palästina durchsetzt?? Gleiches UN-Recht für alle weltweit ??? Antworten
Ausland
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.



