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Mursi legt symbolischen Amtseid auf dem Tahrir-Platz ab
Einen Tag vor seiner Vereidigung als Präsident Ägyptens hat Mohammed Mursi auf dem Tahrir-Platz eine Rede gehalten. Vor Zehntausenden legte er darauf den Amtseid ab – entgegen der Anordnung des Militärrats. Mehr...
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12 Kommentare
ich hoffe für das ägyptische Volk, denn man kann ihm nur alles gute wünschen, nachdem was es die letzten Jahrzehnte durchgemacht hat. Dabei meine ich die grosse Mehrheit, die untendurch musste, nicht die 1 mio. der Mubarak-Begünstigten, wohlverstanden! Die Aegypter müssen ihren eigenen Weg finden u.das werden sie auch, wir westlichen Alleswisser müssen ihnen nicht unsere Politik aufzwingen wollen. Antworten
PS. In der heutigen Druckausgabe durfte gar Hani Ramadan vom islami(sti)schen Zentrum Genf eine Lobhudelei in Form eines gänzlich unkritischen Interviews abgeben. Seines Zeichens ein glühender Befürworter des schönen alten Brauchs der Steinigung von Ehebrecherinnen. Gäb's da nicht Experten, die ein wenig kritischer sind und ein bisschen mehr Distanz zu den Muslimbrüdern aufweisen? Antworten
Werte Redaktion. Sarkozy, Orban, SVP- oder Teaparty-Leute etc. werden hier immer wieder mal in die recht(sextrem)e und rassistische Schmuddelecke gestellt. Andrerseits wird der Islamist Mursi politisch korrekt zum gemässigten Pragmatiker geschönt. Wie wäre es für einmal, wenn ihr über ihn und seinen islamofaschistischen Verein recherchiert und berichtet? Oder gibts da keine passenden Attribute? Antworten
Omar Suleiman hat Tausende gefoltert, ermordet oder einfach verschwinden lassen. Habib el Adly schreckte sogar nicht davor zurück eine Kirche in die Luft zu jagen. Korrupte Elemente dieses Staatsapparates sind immer noch präsent. Aber es gilt die Macht und die Würde dem Volk zurückzugeben Mursi ist ein legitimer Präsident aber die neue Verfassung wird über gelingen oder scheitern entscheiden Antworten
Immer wieder spannend solche Menschen wie Mursi. Sie studieren eine Ingenieurwissenschaft und scheinen auch sonst sehr intelligent zu sein. Aber dann glauben sie gleichzeitig auch noch fanatisch an so eine blödsinnige Religion. Irgendwo geht da die Rechnung nicht auf, da dürfte man doch ein gewisses Mass an Rationalität erwarten und somit, dass man sich auch mit der eigenen Religion kritisch zeigt Antworten
Na, da haben wir ihn ja schon, den Fundi. Freuen wir uns auf das, was nun kommen wird. Offene Feinschaft gegen Israel. Neue Bündnisse mit Iran, Hizbollah und Co. Und die koptischen Ureinwohner dürfen dann schon mal flüchten oder sich in die Mauslöcher verkriechen. Schöne Sache, dieser arabischer Frühling. Herr Mursi wird noch viele Abmachungen brechen. Mit einem lauten Allahu Akbar! Antworten
@Shamma. Würde mich darüber freuen. Vielleicht hören dann auch die Anschläge auf? Wir werden sehen, was Meinung und was Realtität ist.@Aydn: Was die diktatorischen Kalifen der letzten 1400 Jahre betrifft - das kann jedes Kind nachlesen. Und in Sachen Asyl für Christen in arabischen Ländern: Klären Sie mich bitte auf! Warum müssen immer nur WIR Asyl gewähren?
scheinbar wissen Sie nicht Herr Pidoula, dass der ägyptische Präsidnet ein Kopte als vizepräsident ins amt wählen wird.
so schön kann freiheit sein.... oder wollen sie den nächsten Diktator setzen? in dem sind ja die Europäer Weltführend.... das nennt sich Demokratie! nämlich das was die Menschen wollen, dennen intressiert es nicht was Herr und Frau Schweizer wollen, denn diese haben sie genug oft als "niedriegere" behandelt und kein Asyl gewährt zu Mubaraks zeiten!
@Kaufmann. Na ganz so unrecht hat Herr Pidoula mit seinen koptischen Christen in Ägypten nicht. Die waren immerhin schon seit dem 1. Jhdt nach Chr. da, mituntern paar Jahrhunderte vor dem Islam. Erst das Kalifat brachte eine Islamisierung Ägyptens und beendete die Ausbreitung des kopt. Christentums.
Koptische Ureinwohner wo haben Sie denn das gelesen, lach .......; die Christliche Religion war wohl nicht an erster Stelle im Nahen Osten lach. Lassen wir den Ägypter die Wahl, ob Pharao, Diktator oder was auch immer. Immerhin war es eine freie Wahl, die zu akzeptieren ist. Die Zukunft wird weisen, ob es eine gute oder schlechte Wahl war, der Herr Mursi .
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