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Nach Bin Ladens Tod haben es die Franzosen eilig
Aktualisiert am 04.05.2011 7 Kommentare
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Die Truppen sollen den Menschen «Frieden und Demokratie» bringen: Alain Juppé. (Quelle: France 24)
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Frankreich und die USA erwägen nach Angaben des französischen Aussenministers Alain Juppé nach dem Tod von Osama Bin Laden einen rascheren Abzug ihrer Truppen aus Afghanistan.
Juppé sagte dem Fernsehsender France 24, Ziel der Nato in Afghanistan sei zwar nicht der Tod von Bin Laden gewesen. Das Bündnis wolle vielmehr die Regierung stärken und ihr dabei helfen, den Menschen Frieden und Demokratie zu bringen. Nach dem Tod des Al-Qaida-Chefs sei eine Beschleunigung des bis 2014 geplanten Abzugs jedoch eine Option, die auch von den Amerikanern erwogen werde. (mrs/miw/dapd)
Erstellt: 04.05.2011, 14:53 Uhr
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7 Kommentare
Es ist realitätsfremd zu glauben, dass man mit militärischen Mitteln ein Volk befreien kann, wenn die herrschende Religion die vermeintlichen Befreier als Besatzungsmacht darstellt. Das Volk muss sich selbst vom Joch befreien. Deshalb ist jeder Tag, den Europäer und Amerikaner in Afghanistan verbringen, verlorene Zeit. Antworten
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