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«Salam aleikum»: Obama predigt in Kairo den Neuanfang

In seiner Rede in Kairo hat US-Präsident Obama für mehr Verständnis und Respekt zwischen der muslimischen und der westlichen Welt geworben – und die aktuellen Spannungen mit dem Kalten Krieg verglichen.

(Quelle: CNN)

Herzlicher Empfang: Hosni Mubarak und Barack Obama beim Al-Kubba-Palast.

Herzlicher Empfang: Hosni Mubarak und Barack Obama beim Al-Kubba-Palast. (Bild: Keystone)

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Sicherheitsvorkehrungen in Kairo

In der Rede betonte Obama zunächst seinen Respekt für seine Gastgeber und rühmte die Universität von Kairo als Hort des Fortschrittes in Ägypten. Er dankte für die Gastfreundschaft und schloss die Einleitung mit dem Gruss «Salam aleikum», den die rund 3000 Zuhörer im Festsaal der Universität, darunter Aussenministerin Hillary Clinton, mit Applaus quittierten.

«Kolonialismus» und «Kalter Krieg»

Dann kam der amerikanische Präsident auf die Probleme zwischen Teilen der USA und der islamischen Welt zu sprechen. Diese Spannungen seien auch in jüngerer Zeit genährt worden durch einen «Kolonialismus, der die Rechte und Möglichkeiten vieler Muslime verweigert habe», erklärt er.

Es habe sich, so Obama weiter, um einen «kalten Krieg» gehandelt, in denen islamische Länder lediglich benutzt worden seien – ungeachtet ihrer eigenen Wünsche. Der rasche Wandel und die Globalisierung hätten zudem bewirkt, dass manche Muslime den Westen als feindselig gegen die Traditionen des Islam angesehen hätten.

Gewalttätige Extremisten, so Obama, hätten diese Spannungen ausgenutzt. Die Anschläge vom 11. September 2001 und die Taten von Extremisten hätten bei vielen Amerikanern den falschen Eindruck erweckt, dass die islamische Welt dem Westen und den Menschenrechten feindselig gegenüberstehe.

Appell für einen respektvollen Neubeginn

Er suche einen neuen Anfang, der auf Respekt gründe, erklärte der US-Präsident. Dazu rief er auf, sich auf die Gemeinsamkeiten zu konzentrieren, die es zwischen der muslimischen Welt und den USA gebe – zum Beispiel das Rechtssystem und die Toleranz. «Sei Dir über Gott bewusst», zitierte er sinngemäss aus dem Koran, «und sage immer die Wahrheit». Das Publikum applaudierte dem Präsidenten daraufhin lautstark.

Vor seiner Rede an die arabische Welt hatte Obama dem ägyptischen Präsidenten Mubarak bei einem Treffen bereits versprochen, sich für einen umfassenden Frieden im Nahen Osten einzusetzen. Er freue sich darauf, die Fragen des Nahost-Friedens in den kommenden Jahren mit Mubarak zu diskutieren, erklärte der US-Präsident im Anschluss.

Besänftigende Worte gegenüber dem Iran

Dem Iran sprach Obama das Recht auf die friedliche Nutzung der Atomenergie zu, solange dieser sich an den Atomwaffensperrvertrag halte. Mit Blick auf die Bemühungen um einen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern sagte der Präsident, er werde sich persönlich für eine Zwei-Staaten-Lösung einsetzen.

«Amerika befindet sich nicht im Krieg gegen den Islam und wird dies auch niemals sein», betonte Obama. Der Westen und die muslimische Welt müssten vielmehr gemeinsam gegen gewaltbereite Islamisten vorgehen.

Kein dauerhafter Militärposten geplant

Die Lage in Afghanistan und die Ausbreitung der Extremistenorganisation al-Qaida in andere Regionen der Welt zeige, wie wichtig dies sei. «Wir wollen unsere Truppen nicht in Afghanistan behalten. Wir streben keine dauerhaften Militärstützpunkte dort an», sagte Obama.

Der US-Präsident versuchte damit, die weit verbreitete Sorge in der islamischen Welt zu zerstreuen, die Vereinigten Staaten wollten aus geostrategischen Gründen auf Dauer einen Stützpunkt in der Region behalten.

Gespannte Erwartung im arabischen Raum

Der Herrscher von Dubai, Scheich Mohammed bin Raschid al-Maktum, hatte zuvor in einem Artikel, der am Donnerstag von mehreren Medien veröffentlicht wurde, die Absicht Obamas begrüsst, sich an die muslimische Welt zu wenden.

«Die Araber schätzen es», so al-Maktum, dass sich Präsident Barack Obama entschieden hat, in einem islamischen Land eine Grundsatzrede über die Beziehungen zwischen den USA und den Muslimen zu halten, von denen sich viele in den vergangenen Jahren von der US-Aussenpolitik abgestossen gefühlt hatten.»

Feindlicher Kommentar aus dem Iran

Demgegenüber hatte Irans geistliches Oberhaupt Ajatollah Ali Khamenei im Vorfeld von Obamas Rede die USA scharf angegriffen. «Die Nationen in diesem Teil der Welt ... hassen die USA zutiefst», sagte Khamenei am Donnerstag in einer im Fernsehen übertragenen Rede, «auch wenn sie süsse und schöne Reden vor den muslimischen Ländern halten, ändert dies nichts.»

Auf Worte müssten auch Taten folgen, forderte Khamenei. Israel bezeichnete er bei dieser Gelegenheit als «Krebsgeschwür im Herzen» der muslimischen Welt. (raa/sda/)

Erstellt: 04.06.2009, 15:21 Uhr

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30 Kommentare

Markus Brunner

05.06.2009, 14:00 Uhr
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@Zurbrück: Ihnen ist nicht bekannt, dass viele orthodoxe Juden den Staat Israel nicht anerkennen, weil nur der Messias die Juden in die neue Heimat führen kann? Sie wissen dann auch nicht, dass Israel immer noch keine Verfassung hat. Ach ja: als die Europäer Juden verfolgten, nahmen sie die Muslime auf. Dann begingen die Kreuzritter Massaker an der Bevölkerung Jerusalems, hauptsächlich Muslime. Antworten


Peter Zurbrügg

05.06.2009, 12:58 Uhr
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Eine wüste, nicht haltbare Unterstellung, in Thora Schulen werde Hass gepredigt! Es wird aber in den Palästinensischen Schulen systematisch, mit Lehrmitteln gegen die Juden gehetzt! Mit Schulmitteln, die von der EU finanziert wurden! Der Hass gegen die Juden wird noch schlimmer werden. Alle erwarten, dass Israel handelt, doch kaum jemand fragt nach der Verantwortung der umliegenden Staaten. Antworten


Hans Zimmerli

05.06.2009, 09:34 Uhr
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Alles schon mehrere Male da gewesen. Grosse Reden aber keine Taten. Die Taten folgten danach. Terror/Mauerbau/Siedlungsausbau/Militärische Gewalt/Misshandlungen an den Kontrollposten/Hasspredigten in den Koranschulen/Toraschulen usw. Das wird auch weiter so an Taten folgen. Friedensschritte werden ausbleiben. Hoffentlicht rede ich nur dumme Worte!!! und sie werden nicht zur Wahrheit. Antworten


Ben Müller

05.06.2009, 09:08 Uhr
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Wenn ich die Kommentare hier lese, dann habe ich ein ungutes Gefühl. Da ich davon ausgehe, dass wir hier alles sog gemässigte Leute sind und selbst hier die Positionen relativ klar bezogen sind, dann frage ich mich, ob es jemals eine Chance für ein friedliches Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen geben wird. Ich sehe eher schwarz oder sagen wir mal dunkelgrau... Antworten


Erik Lang

05.06.2009, 05:52 Uhr
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Wie Sophia Muriel und Gisela Niedermann bin ich begeistert! Und wie Armin Landert und Christian Liebich bedaure ich die vielen Ur(!)-Teile und Zweifel. Die Wichtigkeit solcher Reden kann gar nicht überschätzt werden! Der Geist des Respekts, des Mitgefühls und der Versöhnung ist ebenso lebendig wie glaubwürdig. Langfristiger Erfolg dieser Friedenspolitik wird sich vielerorts einstellen. Inshallah! Antworten


Manuel Seiler

04.06.2009, 23:00 Uhr
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Gebildete Schweizer vergleichen hier Israel, welches das Glück hat ein politisches System zu haben, welches Bildung, Meinungsfreiheit und einen gewissen Wohlstand ermöglicht, mit einer inhomogenen Religion, dem Islam, dessen Anhänger leider oft in politischen System leben, welche Bildung & Meinungsfreiheit nicht ermöglichen. Die Merheit der Muslime ist leider ungebildet aber nicht terroristisch. Antworten


christoph scheidegger

04.06.2009, 22:45 Uhr
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der gelobte präsident obama sät hoffnung...! ich hoffe, dass er auch ernten kann, was er sät. - dem präsidenten obama seine botschaft stimmt auf der herzensebene, also bin auch ich echt froh, dass amerika diesen präsidenten haben darf (yes, we can..!). Antworten


Herbert Wiedemann

04.06.2009, 20:19 Uhr
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@ Markus Brunner.Bitte hören SIe endlich mit dem Märchen der US Aufrüstung von Saddam Hussein auf. Hussein hat bis auf ca. 100 Helikopter KEINE Waffen von den USA erhalten. Seine Waffen kamen, Überraschung, fast ausschliesslich aus der EU ( Frankreich vor allem und Deutschland ) und der Sowjetunion sowie Jugoslawien. Können Sie übrigens ruckzug überprüfen. Die Lieferungen und Bestände sind online. Antworten


Peter Zurbrügg

04.06.2009, 19:21 Uhr
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Da kann Herr Obama noch lange von Menschenrechten, Demokratie, Freiheit reden, im Islam sind und bleiben das Fremdwörter! Ihr gemeinsames Ziel ist die Vernichtung Israels, der einzigen Demokratie im nahen Osten! Amerika tut gut daran, weiterhin Kompromisslos hinter Israel zu stehenl Antworten


Heinz Schwob

04.06.2009, 18:54 Uhr
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Respekt und Toleranz i.O Aber in allen islamischen Ländern herrscht keine Religionsfreiheit! Und wieso fordert er Mubarak nicht auf die Grenze zum Gaza-Streifen zu öffnen? Immer nur Forderungen an Israel. Die arabische Welt (siehe auch Karikaturen in den aegyptischen Zeitungen) tut ja nichts anderes als gegen Juden und den bösen Westen zu hetzen! Unter Demokratie und Menschenrechte versteht Antworten


Stefan Jost

04.06.2009, 18:11 Uhr
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Die Zwei-Staaten-Lösung wird nicht funktionieren, nur die Aussiedelung der Palästinenser würde Frieden bringen. Obama sollte primär überlegen, wie und wo man die PalästinenserInnen in einen vernünftig bewohnbaren Lebensraum umsiedeln kann. Israel wird das geraubte Land nicht mehr hergeben, da muss man jetzt halt sonst irgendwo neue Gebiete finden wo die PalästinenserInnen vernünftig leben können. Antworten


Christoph Geiser

04.06.2009, 17:35 Uhr
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@Markus Brunner: Haben Sie öfter mit Muslimen zu tun, oder ist es einfach eine Philosophie? Der Islam hat sich durch Eroberungen ausgebreitet, nicht durch Missionierungen. Sonst müssten Sie die gewaltsame Bekehrung der Indios auf dem amerikanischen Kontinent auch befürworten. Die Taliban wurden weitestgehend von Pakistan aufgebaut, nicht von den USA und sollten ursprünglich den Bürgerkrieg beenden Antworten


Markus Brunner

04.06.2009, 17:17 Uhr
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@ Raggenbass: Doch, die Türkei ist demokratisch. Ausserdem: wenn in einem islamischen Land mal demokratisch gewählt wird, passt das Ergebnis oft dem Westen nicht. Beispiel? Algerien - die Folge war ein schrecklicher Krieg. Oder Palästina: Die Hamas ist demokratisch gewählt, ob die nun gut sind oder nicht. übrigens wurden die Taliban trotz Warnungen der "islamischen Welt" von den USA unterstützt. Antworten


Markus Brunner

04.06.2009, 17:11 Uhr
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@Melchtal: Nein, das habe ich nicht vergessen. Genauso wenig wie die Tatsache, dass Saddam von den Amerikanern aufgebaut und während des 1. Golfkrieges von den gleichen grosszügig mit Waffen versorgt wurde. Ausserdem: Glauben Sie, dass die Amerikaner die brennenden Felder aus ökologischen Gründen gelöscht haben? Sie wissen ja, dass sie beim letzten Krieg als erstes die Ölzentrale geschützt haben. Antworten


Niklaus von-Melchtal

04.06.2009, 16:07 Uhr
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@ Markus Brunner: Sie haben wohl vergessen, dass Sadam Hussein den Nachbarstaat Kuwait grundlos attakiert hat und sämtliche Oelfelder in Kuwait in Brand gesteckt hat. Gelöscht wurden diese gigantischen Feuer von den Amerikanern. Von wem denn sonst ? Antworten


Marc Raggenbass

04.06.2009, 15:36 Uhr
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@oezgür kul; Markus Brunner: Es gibt kein einziges muslimisches Land, das demokratische Reche kennt; Personen die anders denken werden gesteigt unterdrückt und verfolgt. Nach der Rede des US Präsidenten wird sich zeigen, ob die Muslime tatsächlich Frieden wollen. Ich warte gespannt auf ihre Reden und Antworten. Zuerst einmal vor der eigenen Türe wischen und nicht die anderen kritisieren!!! Antworten


Andi Koch

04.06.2009, 15:12 Uhr
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Unglaublich, welchen Anteil das Thema Religion in Obamas Rede einnahm. Dabei böte das religionsfreie Territorium die ersehnte neutrale Plattform, auf welcher man sich in Respekt und vorwärts schauend, auf die Menschenrechte beziehend treffen könnte. Ein atheistischer Appell zur Unterstützung der Säkularen und Fortschrittlichen in der "muslimischen Welt" wäre ein wirklicher Change gewesen. Schade. Antworten


Markus Brunner

04.06.2009, 14:20 Uhr
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Ständig diese Forderungen, die Muslime müssten erst mal den Christen in ihren Ländern diese und jene Rechte geben, vorher solle man ihnen nicht entgegenkommen! Diese Leute haben wohl vergessen, dass ein islamisches Land von einem christlichen Land unter erfundenen Gründen in Grund und Boden gebombt wurde (Irak). Nur kurz davor haben Christen Tschetschenien plattgemacht. Nicht zu vergessen Bosnien! Antworten


Heinz Lehmann

04.06.2009, 14:20 Uhr
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Solange Religion im Spiel ist wird es NIE Ruhe und Frieden geben auf dieser Welt. Die meisten Kriege, Morde und Unruhen entstehen aus religiösen und kirchlichen Gründen. Das beweisen verschiedene "Haltungen" der Kirche. Das beste Beispiel ist der Vatikan und der Papst. Ob Katholiken, Reformierte, Evangelisten, Freie Kirche, Muslime etc., Frieden - NEIN, denn andere denken anders! Antworten


Ivan Kolopov

04.06.2009, 13:51 Uhr
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Politik = Überall und zu allen Themen warme Luft predigen, während die Probleme in den eigenen Ländern ins Unermessliche ausufern. Das Volk ist doch ein Selbstläufer. Irgendwie wehrt es sich immer, wenn die Probleme zu hoch werden. Frage: Wozu braucht das Volk - ob in Amerika, Deutschland, Russland, Israel, Iran, der Schweiz etc. eigentlich Politiker ? Antworten


Wäger Felix

04.06.2009, 13:35 Uhr
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Was ich von den islamischen Ländern erwarte ist, dass dort lebende Andersdenkende und Andersgläubige so behandelt werden, wie die Mosleme in den westlichen Ländern verlangen. Davon sind wir leider weit entfernt und in den meisten islamischen Ländern werden die Nicht-Mosleme verfolgt und wirtschaftlich benachteiligt. Es ist ihnen sogar verboten, ihren Glauben zu leben. Antworten


Gisela Niedermann

04.06.2009, 13:31 Uhr
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Ich fand die Rede fantastisch. Jetzt müssen auch all die Muslimischen Staaten nachziehen, das Volk lernen lassen, Ausbildung ist die beste Wirkung gegen Terror, weg von der islamischen Unterdrückung, die nur im heutigen Islam existiert. Der Islam muss sich endlich erneuern und der heutigen Zeit anpassen. Da sind die Muslims jeder einzelne gefragt, auch bei uns! Antworten


Christoph Geiser

04.06.2009, 13:27 Uhr
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Ja, wenn Worte die Welt verändern könnten, würden wir schon lange in Frieden miteinander leben. Obama verliert durch die Rede ja nichts.Es ist wohl eher ein innenpolitisches Signal an ein kriegsmüdes Amerika, denn ein Neuanfang. Ein solcher ist zur Zeit gar nicht möglich, viel zu verworren sind die Ziele und Absichten aller Beteiligten. Ausserdem spricht er nur von den USA, nicht vom Westen. Antworten


Armin Landert

04.06.2009, 13:24 Uhr
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Die Welt ist so wie man sie selber sieht. Mit all den negativen Ansichten und Vorurteilen wird sie auch schlecht bleiben. Antworten


Shalom Salam

04.06.2009, 13:21 Uhr
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Die Hamas wird Israel niemals akzeptieren... genau so wenig wie Israel mit Netanyahu die Siedlungen in den Aussenposten stoppen und räumen wird. Obama wird es in seiner Amtszeit leider auch nicht schaffen den Konflikt zu lösen. Ist aber wenigstens ein Stoss in die richtige Richtung... Antworten


Sophia Muriel

04.06.2009, 13:17 Uhr
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Die Rede ist eben gerade zu Ende. Auf der Homepage des Weissen Hauses war sie live mitzuverfolgen. Wer die Rede gehört hat weiss, dass Obama es zu versteht, respektvoll und offen mit anderen Völkern und Glaubensgemeinschaften umzugehen und denselben Respekt einzufordern. Er hat unseren Glauben in ihn und seine Projekte und unseren Respekt verdient, jenseits jeglicher Kleinlichkeit und Intoleranz. Antworten


Christian Liebich

04.06.2009, 12:50 Uhr
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Immer diese Zweifler! Mit euch wird die Welt nicht besser, genausowenig wie mit den radikalen Ajatollah's! Wenn du Respekt gibst wirst du auch Respekt erhalten! Salem Aleikum! Ein grosser Teil unserer Mitweltbewohner sind Muslime und ein weiterer Teil hat Muslimische Wurzeln, also bitte! Respektieren wir einander! Thanx to all!! Antworten


Heinz Bleuler

04.06.2009, 12:49 Uhr
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Wie wäre es umgekehrt, wenn Muslime sich gegenüber Christen respektvoller verhalten würden? Gerade auch in Aegypten werden Christen in der Minderheit weiterhin verfolgt bzw. auch getötet, wenn sie erwischt werden, Bibeln zu verteilen, bzw. über biblische Wahrheiten mit Muslimen auszutauschen. Muslime in "christlichen" Ländern können praktiisch in Freiheit ihre Religion ohne Folter leben. Antworten


oezgür kul

04.06.2009, 12:46 Uhr
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strategie ist, USA ging vor der krise gut, jetzt wo allen schlecht geht, und sie schwellenländer enorm aufholen sollten, werden sie jetzt zusammen kommunizieren müssen, dann kann USA wieder verkaufen und Geld verdienen .. und und und .. Antworten


Florian Huber

04.06.2009, 12:00 Uhr
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Ich bezweifle, dass "der Nahe Osten" der Rede "entgegenfiebert". Diese Leute haben schon zu viele leere Versprechen gehört, um noch irgendetwas "entgegenzufiebern". Bereits die Bezeichnung "Rede an die muslimische Welt" lässt nicht allzuviel erwarten: Wie wenn 1.5 Milliarden Menschen einen homogenen Block bilden würden, nur weil sie zufällig alle Muslime sind. Antworten



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