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Syrische Truppen greifen Wohngebiete an

Wo sich der syrische Präsident Bashar al-Assad aufhält, ist unklar. Laut Vertretern der Opposition bereitet er in Damaskus den Gegenschlag vor. Von dort werden derweil neue Gefechte gemeldet. Mehr...


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49 Kommentare

Max Untreu

21.07.2012, 14:03 Uhr
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Der Titel sagt eigentlich alles. Die Terroristen tragen die Kämpfe in die Wohngebiete und die Regierungstruppen erscheinen dann als Angreifer von Wohngebieten in den Schlagzeilen. Wenn ich solche Schlagzeilen mit jenen aus dem Irak, nach dem Einmarsch vergleiche, dann wird mir übel hinsichtlich der Parteilichkeiten unserer Medien. Etwas mehr Objektivität bitte! Antworten


Ramon Martin

19.07.2012, 17:44 Uhr
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Die Armee hat mittelfristig keine Chance gegen das eigene Volk. Aber Russland und China geben mir zu denken. Sie werden, je länger sie den Schlächter unterstützen, die grossen Verlierer sein. Antworten


Peter Moser

19.07.2012, 21:18 Uhr
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@Marc Schinzel
ich werde Sie vermutlich enttäuschen, weil Herr Erdogan nicht mehr ausschliessen will „dass ein Regimewechsel in Syrien zu einem Chaos führen und auch benachbarte Staaten tangieren könnte“.


Marc Schinzel

19.07.2012, 19:44 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Moser: Lassen Sie die Kirche im Dorf. Ich wüsste nicht, wieso wegen Syrien ein Weltkrieg ausbrechen sollte. Die USA haben null Interesse, ihre "Boys", die sie aus Irak und Afghanistan abziehen, an die Front zu schicken. Russland und China unterstützen Assad, haben aber weder Lust noch Kräfte für einen Krieg. Übrigens: Der beste Weg zu einem Krieg ist Diktatoren machen zu lassen. Siehe 1938!


Peter Moser

19.07.2012, 18:05 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Ramon Martin
Möglicherweise verhindern die Regierungen Chinas und Russlands einen Weltkrieg, das wäre doch echt einen Fortschritt in der Menschheitsgeschichte.


Olvier Burkardsmaier

19.07.2012, 16:51 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Assad und seine Getreuen sind sicher keine Engel. Aber daraus abzuleiten, dass alles, was deren Gegner tun, gut und wahr sein muss, befremdet mich in hohem Masse.
Ich würde mir eine differenziertere Berichterstattung wünschen, diese sehr einseitigen betrachtungen wecken in mir vor allem Argwohn, und die Frage: Wer profitiert von der Verbreitung dieser Sicht?
Antworten


Hans Trütsch

19.07.2012, 17:01 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Absolut Recht,nur Leute wie GW Bush glauben,das man in einem Krieg klar zwischen Gut+Böse unterscheiden kann.Die differenzierte Sichtweise auf den Konflikt müssen sie aber in Eigenleistung erbringen,da der Westen+die westl.Medien+75% der Syrer klar gegen Assad sind,da sich letztere Objektivität nicht leisten können,erstere dies nicht wollen+die Medien es nicht können(Platz-,Zeit-,Kompetenzmangel?)


Oliver Burkardsmaier

19.07.2012, 15:59 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Bis vor kurzem war das Assad-Regime noch die international anerkannte Regierung Syriens. Die Aufständischen führen eine Offensive in Damaskus durch. Die syrischen Truppen greifen also keine Wohngebiete an, sondern sie verteidigen das Land gegen die aufständischen.
Ob sie das zu Recht tun, ist eine andere Frage. Aber: der Angreifer in diesem Gefecht ist ganz klar NICHT die Armee.
Antworten


Oliver Burkardsmaier

19.07.2012, 16:48 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

In der Kürze des verfügbaren Raums liegt Potenzial für Missverständnisse. Entschuldigung dafür.
Ich möchte die Regierung und die Armee nicht als unschuldige hinstellen. Ich habe aber erhebliche Bedenken gegen eine Darstellung eines Kampfes "Gut" gegen "Böse", da ich überzeugt bin, dass dies in unzulässiger Weise vereinfacht und verfälscht.


Hans Trütsch

19.07.2012, 16:24 Uhr
Melden

Stimmt, der Angreifer ist nicht MEHR die syrische Armee. Erinnern sie sich noch an den beginn der Blauhelmmission,als beide Seiten aufgefordert wurden,die Gefechte einzustellen+die schweren Waffen aus den Wohngebieten abzuziehen?Die Armee hat weder noch gemacht.Jetzt ist ihr die Initiative entglitten+die Rebellen sind zum Angriff übergegangen.Jetzt verteidigt die Armee wirklich - ihre Haut nämlich


Ali-Erdem Parilti

19.07.2012, 14:23 Uhr
Melden 13 Empfehlung 0

Wenn Assad weg ist wird ein neuer sunnitischer Staat entstehen,das von Riad aus regiert wird. Dürfen sich die Aleviten gegen die Übermacht der Sunniten,die Terrororganisationen finanziell und materiell untestützen nicht wehren? Würde ein westlicher Staat auch nicht mit gleicher Härte gegen Rebellen im eigenen Land vorgehen? Antworten


Marc Schinzel

19.07.2012, 15:48 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

@ Parilti: Erstens: Assad hat jahrelang Terroroganisationen wie Hisbullah und Hamas unterstützt. Zweitens: Ein westlicher Staat muss keine Rebellen bekämpfen, weil die Regierung frei gewählt werden kann. Hafis al- Assad kam 1970 durch einen Putsch an die Macht, und Baschar al-Assad wurde auch nicht gewählt. Drittens: Das Zusammenschiessen ganzer Stadtviertel ist keine zulässige Verteidigung


Hans Trütsch

19.07.2012, 15:44 Uhr
Melden

Naja,wenn sich 75% der Bevölkerkung in einem westl. Land plötzlich erhebt,müsste man sich schon fragen,ob es vorher wirklich so gerecht zugegangen ist.Wenn nicht,nennt sich dass dann Revolution.Sicher dürfen sich Alawiten+der bestehende Staat gegen die Wegnahme ihrerer Pfründe+Privilegien wehren.Nur sollten sie sich anschliessend nicht über mangelnden Gerechtigkeitssinn der Mehrheit beschweren.


Martin Meier

19.07.2012, 13:20 Uhr
Melden 16 Empfehlung 0

Ich wuensche dem Volk von Syrien die Freiheit zurueck. Jedoch befuerchte ich, wenn Assad weg ist nicht wieder ein Land mit Wunsch auf Scharia entsteht. Es ist schliesslich das Geld aus diesen Kanaelen, welche den Aufstand finanzieren. Habe aus Sicht hier in der Schweiz noch kein Land gesehen, das mit Scharia funktioniert. Antworten


Marc Schinzel

19.07.2012, 12:48 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Lassen wir doch das syrische Volk selber über seine Zukunft bestimmen. Schliesslich hat auch niemand Wilhelm Tell gestoppt, als er gegen Gessler vorging. Antworten


Toni Kummer

19.07.2012, 15:12 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Mythenkleisterer... nennen wir solche Geschichtsklitterer, die reale Geschichte mit belletristischen Symbolfiguren erklären wollen... PS: Wer genau ist denn das syrische Volk? Ist das parallel zu sehen mit dem Volch, von dem eingewanderte Deutsche Hardliner immer sprechen ?


fritz kolb

19.07.2012, 11:39 Uhr
Melden 103 Empfehlung 0

sobald assad weg ist, wird auch da der "frühling" mit all seinen dunklen seiten hervortreten. es stellt sich einfach immer wieder die frage, was ist oder war besser für das volk. aber es scheint, dass sich das volk auch in syrien die scharia wünscht. Antworten


Roman Huber

19.07.2012, 13:28 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@Heimann, 120 der 200 gewählten Abgeordneten sind "Unabhängige", es wird sich erst noch herausstellen was genau die für eine politische Gesinnung haben. Die ethnischen Säuberungen und Machtkämpfe der Milizen tragen auch nicht unbedingt dazu bei das als "gelungene Demokratisierung" zu bezeichnen, die Region Timbuktu in Mali oder Minderheiten finden es vermutlich nicht unbedingt so toll wie Sie.


Hansjürg Meister

19.07.2012, 12:24 Uhr
Melden 17 Empfehlung 0

Das Volk wünscht sich nicht die Scharia. Deshalb kommt es dann zu Massakern. Aber keine Angst nach den ersten Toten wird eine rettende Allianz der Willigen eingreifen. Schliesslich gibt es einen "Frieden" à la USA für Israel (Golanhöhen), keine Waffen mehr für die Hisbollah und einen alleinstehenden Iran, der als nächstes dran kommt.


Daniel Heimann

19.07.2012, 12:17 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Das denke ich nicht. In Lybien haben bei den ersten freien Parlamentswahlen seit dem Sturz Gaddafis die Liberalen Kräfte die Mehrheit errungen. Natürlich sitzen auch religiös-konservative Kräfte im lyb. Parlament, aber die allseits befürchtete Machtübernahme von Radikalen ist nicht eingetreten.


Marc Schinzel

19.07.2012, 10:54 Uhr
Melden 46 Empfehlung 0

Wer der syrischen Opposition abspricht, dass sie selber denken und handeln kann und so tut, als habe man es bloss mit trotteligen Lakaien der USA oder Israels zu tun, verfällt in arrogante koloniale Denkmuster. Die Leute dort besitzen durchaus einen Verstand, um ihre Lage richtig einzuschätzen. Kommt herunter vom hohen Ross, ihr Theoretiker einer westlichen Verschwörung! Antworten


stefan adler

19.07.2012, 14:39 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Schinzel: Nur ist es so das die Bilderberger keine Hilfsorganisation sind, sondern es diesen Leuten um full spectrum dominance geht (Herrschaft über sämtl. Ressourcen). Die syr. Bevölkerung ist den Eliten doch egal. Es geht um Geopol., Piplines und Kriegvorb. gegen den Iran! Interessant ist auch, das die FSA ausschl. aus Exil-Syrer besteht, wohnhaft in F, GB, USA etc. und der Westen diese bezahlt


Marc Schinzel

19.07.2012, 14:25 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@adler: Ich habe nie behauptet, die syrische Opposition hätte keinen Kontakt mit dem Westen! Soll sie vielleicht den Kontakt mit Russland pflegen, das sie bis vor kurzem völlig ignorierte und ihren Gegner mit Waffen flutet?


Mike Schramm

19.07.2012, 13:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Huber: Sie sollten sich besser einmal informieren, wann die Nato überhaupt aktiv werden kann. Sie haben es gesagt: Lesen bildet. Also tun sie es doch.


Roman Huber

19.07.2012, 13:31 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

Niemand spricht der syrischen Opposition selbständiges Denken und Handeln ab. Es wird nur der Nato sowie den sunnitischen Staaten wie Saudi Arabien (für mich sogar noch ein schlimmerer Gruselstaat als Syrien, und unter anderem unsere Verbündeten) etc vorgeworfen die miese Lage des syrischen Volkes (egal welche Ethnie oder Religion) für ihre Zwecke auszunutzen.


Thomas Müller

19.07.2012, 13:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

@ Sahli die Waffen kommen grösstenteils aus geplünderten Syrischen Arsenalen oder wurden von Deserteuren mitgenommen. Eineige Spezialwaffen wie Panzerabwehr oder Sprengstoffe können durchaus verdeckt aus dem Westen stammen. Daraus aber eine Fernsteuerung des Aufstandes zu fantasieren ist etwas weit gegriffen.


Marc Schinzel

19.07.2012, 13:17 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

@Sahli: Ich kann Ihnen Ihre Frage, wer die Situation geschaffen hat, schon beantworten: Der Assad-Clan, der nun seit über 40 Jahren uneingeschränkt und brutal herrscht. Die Waffen kriegt die Opposition schon (Saudi-Arabien, Katar). Assad hat aber weitaus stärkere und unvergleichlich viel mehr von Russland. Russland steht sogar selber im Land (Marinebasis in Tartous).


Walter Sahli

19.07.2012, 12:44 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Alles gut und recht, aber woher hat diese Opposition all die Waffen, wenn nicht von ausserhalb Syriens? Irgendjemand hatte von Anfang an Interesse, eine Situation, wie sie heute in Syrien herrscht, zu schaffen. Und das hat nix mit hohem Ross, sondern mit vielen unbeantworteten Fragen zu tun.


stefan adler

19.07.2012, 14:16 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Wenn doch die Opposition nichts mit dem Westen zutun hat und auch nicht vom Westen finanziert wird, wieso hat dann die Führung der "freien syrischen armee" am Bilderbergtreffen dieses Jahr in Washington teilgenommen? und für dieses Treffen muss man von der globalen Elite eingeladen werden! Wieso berichten die Medien so einseitig und nicht neutral wie es sich für guten Journalismus gehört?


Marc Schinzel

19.07.2012, 10:43 Uhr
Melden 55 Empfehlung 0

An alle Verschwörungstheoretiker: Es gibt in Syrien, Ägypten, Jemen, Libyen,Tunesien und Iran tatsächlich Frauen und Männer, die selber denken können und nicht für "ein paar Batzeli" amerikanische oder israelische Befehle ausführen. Es gibt tatsächlich Leute dort, die mit ihren Diktatoren und Autokraten unzufrieden sind und nicht in den Kerkern verschwinden wollen. Antworten


bruno-walther rudolph

19.07.2012, 10:00 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

UNO fordert Waffenstillstand -- welch absurde idee,
die UNO sollte
> zu einen weltweiten boykott gegen russland und china aufrufen
> für eine gerechtere verteilung der reichtümer sorgen
> usw. usf
es würde mich nicht wundern, wenn dies (zu vor agypten, lybien und co) der anfang einer
neuen weltrevolution der unterprivilegierten ist
:
es ist 5 vor 12 >>> teilt solange eure hände noch warm sind
Antworten


Anton Dobler

19.07.2012, 12:18 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Boykott gegen Russland wäre ja noch möglich, aber gegen China? Gefühlte 99% aller Produkte oder Teile davon stammen von dort und solange einige Händler mit China richtig viel Geld verdienen, wird nicht boykottiert (auch Tibet ist schon lange kein Thema mehr).


Andreas Witschi

19.07.2012, 09:51 Uhr
Melden 53 Empfehlung 0

Es scheint gerade so, also wollte eine dunkle Macht den 3. Weltkrieg unbedingt noch vor oder gar während der Olympischen Spiele in London lostreten. Zu dieser Meldung passt ja "gerade wunderbar", dass der gestrige Anschlag auf die israelische Reisegruppe dem Iran angelastet wird. Nicht nur die Bigotterie "des freien Westens" lässt sich nicht mehr steigern, sondern die punktgenaue Zeitplanung... Antworten


Michael Bloom

19.07.2012, 11:42 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Dunkle Mächte 1: Ja ja die "dunklen Mächte" die im Hintergrund wirken und einen 3. Weltkrieg planen. Vielleicht können Sie erklären, was Ihre Anspielung auf den Anschlag auf die isr. Reisegruppe damit zu tun hat? Nachdem der Iran IL beschuldigt hat iranische Atom-Wissenschaftler umgebracht zu haben, was ja nicht abweig ist, ist es nicht abwegig, dass der Iran hinter diesem Anschlag steckt.


Roman Huber

19.07.2012, 10:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Würde irgendwie zum Motto der Spiele passen (keine Ahnung was das offizielle ist, ich meine das projezierte) :/


Roman Huber

19.07.2012, 09:06 Uhr
Melden 129 Empfehlung 0

Man stelle sich einmal vor, ein alewitischer "Terrorist" sprengt den Chef der CIA und ein Stabschef der US-Armee in die Luft. Doomsday. Nicht das ich den Toten nachtrauern würde, aber ich wüsste nicht wie man unsere Bigotterie noch weiter steigern könnte. Antworten


Hans Trütsch

19.07.2012, 15:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

@Huber:was genau ist ihr Punkt?Einerseits kritisieren sie die Unterstützung von arabischen Diktatoren durch den Westen+andererseits kritisieren sie es auch als westlich gesteuert,wenn diese gestürzt werden?erst durch den arab. Frühling wurde doch die Bigotterie des Westens unhaltbar vis-à-vis Bevölkerung(Unterstützung von Diktatoren+Promotion HRs),soll er sich jetzt wieder hinter Assad stellen?


Mike Schramm

19.07.2012, 13:51 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Huber: Ja, Saddam wurde von den Deutschen, Frankreich und den USA beliefert. Wie gesagt. Aber noch einmal: Die USA haben nie das Schiessen auf Demonstranten gebilligt. Verzichten Sie in Zukunft auf erlogene Unterstellungen. Danke.


Hansjürg Meister

19.07.2012, 12:16 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Herr Zumstein, Sie sagen es. Man muss es nur lesen. Fangen Sie doch endlich mal an!


Mike Schramm

19.07.2012, 12:07 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Huber: Den Fensterplatz hatten wohl eher Sie. Saddam wurde damals als das kleinere Übel angesehen. Ähnlich, wie heute die Russen Assad als kleineres Übel ansehen. Die USA haben das Beschiessen von Demonstranten nie gerechtfertigt, bleiben Sie bei der Wahrheit.


Roman Huber

19.07.2012, 11:58 Uhr
Melden 22 Empfehlung 0

Saddam war bis 1990 unser Freund (auch nach dem Einsatz von Giftgas gegen den Iran). Und die Taliban haben einen Grossteil ihrer Waffen von uns (über den ISI). Fensterplatz in Geschichte? Und das rechtfertigt dann das schiessen auf Demonstranten weil die mit der Besatzung oder der Art dieser Besatzung nicht zufrieden sind, in Syrien ist sowas aber böse? Wir sind schon tolle Menschenfreunde was?


Panos Ketikidis

19.07.2012, 11:38 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

@Reto Zumstein
Die finanzielle und logistische Unterstüzung der USA für die blutrünstigen Diktaturen in Süd-Amerika, in Griechenland (1967-1974), Türkei, in den arabischen Ländern (bis heute), haben Sie wohl aus dem Gedächtnis gestrichen? Wiesen Sie wieviel unschuldige, durch die Politik der USA gefoltert und ermordet wurden und werden? Mehr als jeder Osama, jemals schaffen wird!


Reto Zumstein

19.07.2012, 11:18 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

@Huber: Ach und im Irak und in Afghanistan herrschten vor dem Einmarsch der USA offenbar paradiesische Zustände, nicht wahr, Herr Huber? Beispiele gefällig: Unter Saddam wurden während seiner 30-jährigen Herrschaft rund 500'000 Schiiten und 190'000 Kurden ermordert. Und wie die Taliban während ihrer Herrschaft gewütet haben, ist auch aktenkundig. Man muss es nur lesen, Herr Huber!


Roman Huber

19.07.2012, 10:58 Uhr
Melden 14 Empfehlung 0

Nicht die USA, deren Regime, genauso wie nicht Syrien sondern Assads Regime. Afghanistan, Iraq und Vietnam wären 3 Länder die mir relativ spontan in den Sinn kommen würden (aber ist klar, alles nur Barbaren und Ungläubige da und überhaupt nicht friedlich, zb die Schüler in Falludscha ja?). Ich kann es für die welche sogar noch zu faul zum suchen sind leider nicht verlinken.


Reto Zumstein

19.07.2012, 10:45 Uhr
Melden 24 Empfehlung 0

@Bucheli: Wann hat die USA auf friedliche Demonstranten schiessen lassen, Herr Bucheli? Die übliche, dumme Verleumdung, nichts weiter.


Mike Schramm

19.07.2012, 10:40 Uhr
Melden 21 Empfehlung 0

Bucheli: Und natürlicherweise können Sie ihre Anschuldigungen und Unterstellungen keineswegs belegen, wie das bei Verschwörungstheoretikern nun einmal gängig ist.


Joseph Bucheli

19.07.2012, 10:34 Uhr
Melden 30 Empfehlung 0

@ Mike Schramm
Nicht??? Dies tut der CIA seit mehr als 50 Jahren und die USA als Staat auch. Richtig selber stehen sie nie dort - immer Handlanger.


Mike Schramm

19.07.2012, 10:20 Uhr
Melden 26 Empfehlung 0

Nur, dass der Chef der CIA nie auf friedliche Demonstranten schiessen liess..


Roman Huber

19.07.2012, 13:16 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

@Schramm: Aus der Wikipedia: Der Irak wurde seit 1975 mit Lieferungen von technischem Gerät und Know-how von fünfzig internationalen Firmen, darunter 24 aus den USA, versorgt, die das ganze Spektrum von atomaren, biologischen und chemischen Kampfstoffen sowie Raketentechnologie umfasste. [..] Sogar die Giftgas-Angriffe auf Iran (im Krieg) und die Kurden waren uns sowas von egal. Lesen bildet.



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