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7 Kommentare

Steinmann Debbie

25.03.2012, 04:03 Uhr

Hallo aus Canada. Ein gutes buch zum lesen war "Another mans war, Sam Childers" es ist sehr intressant.

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lucie staubli

24.03.2012, 00:51 Uhr

ganz richtig. Hænde Weg !

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Eric Schmid

23.03.2012, 23:09 Uhr

Die USA sendet 100 Militärberater, da geht es wohl um was ganz anderes als Kony. In Uganda selbst sagen sie es ja, dass Kony Vergangenheit sei. Aber es hat ja viele natürliche Resourcen und die Chinesen haben sich bereits viele Rechte zur Ausbeutung gesichert. Die westliche Welt soll endlich aufhören, an das Pseudogutmenschentum der USA und Uno zu glauben und evtl. mal hinter die Kulissen schauen!

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Eric Schmid

24.03.2012, 17:23 Uhr

@Müller, lesen Sie die 2 Beiträge von Bauer und Harrer, da muss ich nichts mehr dazufügen.

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urs bauer

24.03.2012, 12:26 Uhr

@Müller. Kony ist nur ein Vorwand um in das Land ein zu dringen und sich die Bodenschätze zu Sichern und schon mal eine Militärbasis mehr zu errichten. Die U.S.A. haben ja Weltweit erst um die 300 Armebasen. Googeln und staunen. Die Römer des 21Century.

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Harry Harrer

24.03.2012, 10:00 Uhr

@Thomas Müller: Es geht gar nicht um Kony, sondern darum sich unter einem Vorwand mit Militär in Afrika zu positionieren. Afrika ist reich an Bodenschätzen und Gold.

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Thomas Müller

24.03.2012, 08:58 Uhr

@Schmid vielleicht können Sie erklären wie das schnappen von Kony der USA Ressourcen bringt. Er hat ja kein Stück Land unter Kontrolle. Hat er Öl unter dem Kopfkissen? Gold im Handgepäck?

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