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Wie die Schweizer Handgranaten in Syrien landeten

Kistenweise werden Handgranaten der Ruag im syrischen Bürgerkrieg eingesetzt. Ein Bericht der «Rundschau» zeigt, über welche Umwege das Material nach Aleppo gelangt. Mehr...


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64 Kommentare

Martin Oberhauser

17.08.2012, 01:23 Uhr
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Andere EU-Staaten werden sich wahrscheinlich schon die Hände reiben,wenn die Mia in ihre klammen Kassen fliessen,die hoffen doch nur darauf das die Schweiz ein Ausfuhrverbot erwirkt...und das mit den Arbeitsplätzen Herr Leinemann der gute Wille reicht wohl nicht aus,allerdings hätte es in unserem Sozialstaat wohl noch genügend Platz,nicht wahr? Antworten


Gunnar Leinemann

16.08.2012, 14:03 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Ich finde es immer wieder beschämend, wenn ich realisiere, dass die Schweiz ja auch bei Waffengeschäften voll dabei ist. Wäre es nicht schön, wenn dieses Land die nötige Grösse hätte und aus ethischen Gründen auf den Waffenhandel verzichten würde? Lösungen für die betroffenen Arbeitsplätze liessen sich sicher bei genug gutem Willen finden. Will denn das Volk eigentlich das Geschäft mit dem Tod? Antworten


Daniel Oeschger

16.08.2012, 08:40 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

Ist immer dasselbe auf der Welt. Wie bei kleinen Kindern denen man einen Stift in die Hand gibt aber sagt, bitte nicht die Wand anmalen. Natürlich muss das neue "Spielzeug" an der Wand getestet werden. Aber Regierungsleute, sogar in der CH, kommen nach dem zweiten Mal nicht mal in der Zeitung. Verstecken sich hinter dem Papier. Man sollte den Verantwortlichen auch den Stift aus der Hand nehmen. Antworten


Richard Chrenko

16.08.2012, 08:31 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Sobald das grosse Geld zu verdienen ist fällt die Ethink als erstes zum Opfer.
Die quasi-ununterbrochene Lieferung von hochprofitablen Kriegsmaterialien an Gruppen bei welchen Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung stehen (wie z.B. die syrischen Rebellen) kommt einer moralischen Bankrotterklärung unserer Regierung gleich.
Antworten


Rolf Corai

28.08.2012, 04:58 Uhr
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Im folgenden muss man klar festhalten, In jedem Krieg werden von allen Gruppen schwerste Verbrechen begangen. Es gab und wird niemals einen Schönen Krieg geben.Und wenn ich lese dass die Amerikaner für 66 Milliarden $ Waffen in den Nahe Osten dealten ,dann wirds mir schlecht! Wieviel wars bei den Russen? China, GB,F,D,CH? Der Anfang vom Ende? Und wenn Sie nicht Gest.....


walter bossert

16.08.2012, 07:59 Uhr
Melden 16 Empfehlung 1

Es wäre sicher besser als neutraler Staat keinerlei Kriegszeug mehr zu exportieren ! Ich weis, die Arbeitsplätze !Wer sagte den kürzlich was von dingend benötigten Arbeitskräften aus dem Ausland? Bitte ehrlich und logisch denken. Antworten


Daniel Längle

16.08.2012, 07:38 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Man muss sich nicht wundern, wenn man Kriegsmaterial verkauft, dass es dann auch über Umwege in Kriesengebieten wieder auftaucht und damit Menschen getötet werden. Dafür ist es ja wohl auch entwickelt worden.
Es ist schon ein heuchlerisches Denken, dass soche Waffen nicht benutzt würden.
Antworten


Bruno P.

16.08.2012, 04:51 Uhr
Melden 3 Empfehlung 2

Waffen töten nicht. Menschen töten. Wenn sie das tun wollen, finden sie die Waffen dazu. Egal wo. Liefern wir nicht, tut's ein Anderer. Wenigstens gehe ich davon aus, dass der Einsatz von hochwertigen CH Granten dazu führt, dass diese auch wirklich explodieren, und man nicht nach dem Krieg davon ausgehen muss, dass überall Blindgänger rumliegen und Kinder sie finden und damit spielen. Qualitativ gutes Kriegsmaterial ist ein Gutes im Schlechten. Man stelle sich vor, die würden Marke Eigenbau verwenden. Antworten


Marco Casutt

17.08.2012, 10:00 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

"Man stelle sich vor, die würden Marke Eigenbau verwenden."
Eine schreckliche Vorstellung: Wir würden kein Geld verdienen. Ethik lässt sich halt nicht verkaufen, nicht wahr Bruno?


Marcel Pfister

16.08.2012, 03:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Falls die Handgranaten ihren Weg zu den Aufstaendischen gefunden haben, so hab ich ueberhaupt kein Problem damit. Ich melde mich freiwillig um sie in Richtung des Assad-Verbrecherregimes zu werfen. Antworten


Emil Eugster

16.08.2012, 02:00 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Wenn wir das Geschäft nicht machen, machts ein Anderer.
Waffen, Drogen, Waisenkinde, Arbeitssklave, Organe, Schwarzgelder ... erweiterbar und äusserst lukrative Geschäftsfelder für die Schweizer. Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral.
Antworten


Richard Hennig

16.08.2012, 01:10 Uhr
Melden 23 Empfehlung 0

Also ich beneide die Naivität der CH Regierung. Kriegsmaterial,der Name sagt es schon, es ist material das für den Krieg bestimmt ist. Und wer etwas Anders glaubt, ist entweder blauäugig oder verlogen. Dieses ganze "scheinheillige" Getuhe, mit Ausfhur nur in "kriegsfreien Zonen" ist doch nur um unser Gewissen zu beruhigen. Aber Kriegsmaterial ist nun Mal gemacht um Menschen zu töten, das ist klar Antworten


Toni Lauber

16.08.2012, 00:20 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Also wenn ich mir das Bild mit dem Typen der die Handgranate hält anschaue werde ich den Verdacht nicht los als stimme da etwas nicht. Tipp Top saubere Kleider vor einem Oelgemälde, sieht so ein Kämpfer aus der seit einigen Wochen im Dauereinsatz steht. Reine Propaganda, da Versucht jemand eine Firma/Staat unter Druck zu setzen um an Kohle zu kommen. Antworten


Javier López

15.08.2012, 23:08 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Waffen sind abgefüllte und verpackte Gewalt (siehe Nahrungsmittel Bsp. ein Liter Milch). Die Ware kann mit einfachen Mitteln ausgepackt und verwendet werden. Die Mehrheit der Stimmenden in CH hat ja zu Exporten von Gewalt gesagt (Beihilfe zu Mord). Sie sollen einfach nicht jammern, wenn dieses Ware in CH reimportiert, ausgepackt und verwendet wird. Ausgleich der humanitären Handelsbilanz. Antworten


Lukas Honegger

15.08.2012, 22:27 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Entweder haben wir ein Waffenexportverbot oder nicht. Die Schweiz liefert auch Waffen oder Teile an Länder in der EU oder USA die in irgend einer Form in Krieg verwickelt sind. Auch wenn es nur Hosenträger oder so für Uniformen sind ist das in Gewisserweise eine Unterstützung für den Krieg. Darum schluss mit Kriegs.mat. Exporten. Klar, da geht uns viel Geld flöten, aber that's life. Antworten


Freddy Hader

16.08.2012, 06:13 Uhr
Melden 19 Empfehlung 0

Auch die Schweizer Politik ist nicht besser als in jeder drittwelt Bananenrebublik. UNsere Politiker sind keine Volksvertreter aber von der Industrie eingesetzte Marionetten gekauft von den Lobbyisten. Antworten


Roland Peier

15.08.2012, 22:22 Uhr
Melden 5 Empfehlung 0

Wo ist das Problem? - Wenn wir keine Waffen verkaufen, tut dies jemand anders. Wesentlich ist, dass die jeweilige Firma dadurch Umsatz macht. Alles andere ist linke Gefühlsduselei. Antworten


Marco Casutt

17.08.2012, 09:57 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Wenn wir keine Drogen verkaufen, machen's andere. Wieso tun wirs denn nur mit Alkohol und Tabak? (Drogen bringen im Gegensatz zu Waffen - mit Ausnahme von Raucherwaren - nur die Konsumenten um)


Herbert Berger

15.08.2012, 22:15 Uhr
Melden 11 Empfehlung 0

Ich erinnere mich noch gut daran, wie die Gegner des Waffenexport-Verbots-Initiative mit Insbrunst versicherten, sie sei völlig unnötig, weil man ja soo strenge Richtlinien bein Expkrt habe und deshalb garantiert niiiie Schweizer Waffen in Kriesengebiete gelangen würden... Antworten


Marius Meier

15.08.2012, 22:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Traurig. Würde jetzt gerne eine Stellungnahme von Frau Leuthard hören. Den Toten und Verletzten wird ihre sicherlich charmante Ausrede wenig nützen. Aber sie ist nicht allein: 1'797'876 Schweizerinnen und Schweizer haben Nein gestimmt, so stehts amtlich. Sobald die Moral aus dem Blickfeld ist, verliert man sie? Nur weil die Waffen nicht mehr in der CH sind, sind es immer noch Waffen! Antworten


Anastasia Margarita Vaska

15.08.2012, 22:08 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Was ich gerne wissen würde: Wie kann man Medizinisches Material und Co an die Rebellen spenden??? Antworten


Manfred Kern

18.01.2013, 06:45 Uhr
Melden

Sehr geehrte Frau Vaska,
der aller effektivste Weg dürfte sein, es direkt bei den Waffenfabriken abzugeben.
Die können damit die Handgranaten für den Transport polstern...
Je nach Einstellung könnte man natürlich auch die Eisensplitter in der Granaten durch Verbandsmaterial ersetzen.
Als Nebeneffekt könnte man so aus den Schreibtischtätern auf Sicht Gutmenschen machen. Grins! [War das subversiv?]


Mark Keller

15.08.2012, 22:07 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Gewisse Leute regen sich über ein paar Handgranaten schweizerischer Herkunft auf, die von Menschen eingesetzt werden, die sich gegen eine Regierung zur Wehr setzen, welche ihr eigenes Volk abschlachtet und sich nicht scheut Spitäler zu bombardieren. Das Problem sind nicht die paar Handgranaten, sondern die syrische Regierung. Das scheint aber die Empörten nicht zu stören. Antworten


walter bossert

16.08.2012, 10:22 Uhr
Melden 5 Empfehlung 1

Aha ! töten ist nicht gleich töten. Dachte ichs mir doch. Und wir wissen ja genaustens Bescheid.


Stefan Flüeler

15.08.2012, 22:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die paar Schweizer RUAG-Granaten, welche via UAE nach Syrien gelangten, machen den Braten auch nicht fett.
Verglichen mit den Saudischen Waffenlieferungen ist das ein Klacks.
Die Saudis liefern den syrischen Rebellen via Jordanien alles, von der Maschinenpistole über die Panzerfaust bis zur Flugzeugabwehr-Rakete.
Dadurch wurde dieser Bürgerkrieg erst möglich.
Antworten


Damien Bernard

15.08.2012, 21:56 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Hätte man vor einem Jahr gesagt, dass die Granaten über indirekte Wege (als Geschenk und blabla) in Kriegsgebiete transportiert werden, wäre man als Verschwörungstheoretiker bezeichnet worden. Krieg war immer "Good Business", letztendlich aber nie einer der zivilen Menschen. Antworten


A. Meier

15.08.2012, 21:39 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Die Scheinheiligkeit im Budeshaus kennt keine Grenzen!!! Antworten


Jack Meier

15.08.2012, 21:38 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Auf der einen Seite früht sich unsere linksliberale Presse über jeden Sieg der Aufständischen, auf der anderen Seite wird die Moralkeule geschwungen, wenn die Aufständischen etwas in den Händen halten gegen das syrische Regime. Antworten


Paul Jenni

15.08.2012, 21:33 Uhr
Melden 31 Empfehlung 0

Immer wieder lustig, wie sich die Kommentatoren hierzulande überschlagen, wenn sogenannte "Terroristen" für Ihre Freiheit kämpfen. Ausgerechnet wir, die unseren Kindern in der Schule von den Helden Tell und Winkelried vorschwärmen.
Wobei stimmt: In Libyen ist nach Monaten noch immer kein Staat in Sicht, bei uns hat es ja nur 557 Jahre gedauert bis zur demokratischen Bundesverfassung...
Antworten


Marcel Bühler

16.08.2012, 00:01 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

@Jenni; Wir werden bald sehen, wer in Syrien Terroristen und Verbrecher oder Freiheitskämpfer sind. In Afghanistan jedenfalls haben diese Begriffe im Laufe der Jahre mehrfach ihre Bedeutung geändert, je nachdem wie die Grosswetterlage war. Unsere Schweizer Freiheitshelden hatten damals im Ausland auch einen eher zweifelhaften Ruf.


Lukas Huwiler

15.08.2012, 22:57 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Darum geht's ja nicht. Die sollen dort kämpfen, wenn Sie müssen oder wollen, aber ich will nicht dass der Staat, in dem ich lebe, davon finanziell profitiert, das ist nichts als Kriegsgewinnlertum. Wer profitiert, macht sich schuldig, so einfach ist das.


Fritz Hochhuth

15.08.2012, 21:29 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

An die, die der Waffenproduktion und dem -Export das Wort reden: So wie Sie "argumentieren", könnten wir Schweizer auch erwägen Heroin, Koks und Kinderpornografie zu produzieren und zu exportieren. All das brächte uns doch "gutes" Geld und wenn wir es nicht tun, dann tun es eben andere. Oder? Wer über Waffen auch so denkt, soll sich weder christlich, noch moralisch, noch mitfühlend nennen. Igitt! Antworten


Hans Kernhaus

15.08.2012, 21:27 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ich habe keinerlei Mühe beim Gedanken, dass sich ein Volk mit Schweizer Handgranaten dagegen wehren kann, von einem Diktator und seinen Schergen hilflos niedergemetzelt zu werden.
Soldaten einer Armee, die Spitäler mit Kampfjets angreift und die mit Artillerie in Städte schiesst (so viel ist ja immerhin bewiesen), dürfen von Herzen gern von CH-Handgranaten zerfetzt werden.
Antworten


Carla Schreiber

15.08.2012, 21:17 Uhr
Melden 45 Empfehlung 0

Wer Waffen herstellt und diese an Irgendjemand verkauft,muss sich nicht wundern,wenn diese Waffen irgendwo anders auftauchen. Dies ist Mithilfe zum Mord, ein schwerer Straftatbestand. Die Schweiz u ihre Waffenhersteller leisten Beihilfe zum Mord. So ist das!! Antworten


Ernst Graf

16.08.2012, 01:57 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Herr Jenny,
Ihr Vergleich der Rebellen mit Tell und Winkelried ist völlig daneben. Tell und Winkelried waren weder Jihadisten noch Muslimbrüder. Sie glauben doch nicht etwa dass eine von Saudi Arabien unterstützte Truppe in Syrien die Demokratie einführen wird.


Heinz Fischer

15.08.2012, 22:44 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Herr Jenni: es ist nicht der Diktator, der sein Volk abschlachtet, sondern die vom Westen unterstützten Rebellen!


Paul Jenni

15.08.2012, 21:29 Uhr
Melden 41 Empfehlung 0

Genau, wenn ein Diktator sein Volk abschlachtet, und jemand diesem Volk die Mittel gibt, sich gegen das Morden zu wehren, dann ist das ein Verbrechen. Ihnen wünsche ich einen schönen Abend in einem Land, das frei ist, weil unsere Vorfahren die gleichen Mörder und Terroristen waren, wie die syrischen Rebellen, die genauso frei sein wollen wie wir.


Benedict Schupisser

15.08.2012, 21:13 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Entweder waren/sind jene chefbeamten, die diese waffengeschäfte mit der VAE einfädelten und abwickelten so naiv zu glauben, dass man sich dort peinlichst genau an die verträge halte, oder sie wussten genau, was früher oder später damit passiert und dann sind das gemeine waffenhändler und verbrecher und gehören in die kiste.
In beiden fällen sind sie katastrophale fehlbesetzungen !
Antworten


Jessica Levy

15.08.2012, 21:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Ziemlich amüsant, was sich alles unter dem Begriff der Neutralität subsumieren lässt... Antworten


Patrick Widmer

15.08.2012, 21:00 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Sobald Waffen die CH verlassen, haben wir keine Kontrolle mehr darüber, wo sie schlussendlich landen. Waffen fliessen dahin, wo Konflikte sind, ist doch logisch! Dass wir scheinheilig argumentieren und Waffen "nur" an Länder liefern, die nicht in Konflikte verstrickt sind, ist doch ein Witz. Haben wir es wirklich nötig, Waffen als Exportartikel zu produzieren? Schafft das wirklich Arbeitsplätze? Antworten


Marco Casutt

17.08.2012, 09:49 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

"Schafft das wirklich Arbeitsplätze?"
Ja tut es. Hitler hat auch Arbeitsplätze geschaffen und die Autobahn bauen lassen.


Fritz Nussbaumer

15.08.2012, 20:50 Uhr
Melden 8 Empfehlung 0

Handgranaten sind gebaut, um Menschen grausam zu töten oder zu verstümmeln. Soll keiner kommen und sagen, mit Handgranaten könne man Kriege verhindern und/oder Frieden stiften.
Also: wer Handgranaten produziert weiss was deren Zweck ist.
Im Nachhinein zu plärren, man hätte die Handgranaten doch nie und nimmer den Syrern gegeben, ist einfach nur noch hinterhältig.
Antworten


Emanuelle Izbicki

15.08.2012, 20:10 Uhr
Melden 7 Empfehlung 0

Geld stinkt auch fuer die "neutrale" Schweiz nicht. Wo ist die Ethik geblieben, gilt anscheinend nur nicht fuer den eigenen "Haushalt". In Kritik und schoenmalerei sind die Schweizer echt vortgeschritten.... Antworten


lucius mayer

15.08.2012, 20:10 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Glaubt irgend jemand an Moral und Ethik in Politik und Wirtschaft? Das liebe Geld geht immer vor, koste es, was es wolle. Antworten


Thomas Haennig

15.08.2012, 19:55 Uhr
Melden 36 Empfehlung 0

Wir haben den Rebellen keine Waffen gegeben,wir haben Waffen an Offizielle Regierungen geliefert,wir können nichts dafür wenn diese Korrupten Leute die Verträge brechen und die Waffen an Terroristen weitergeben.Es gab mal eine Zeit da war es Leuten und Nationen wichtig ihr Ehrenwort nicht zu brechen,heute kann man offensichtlich niemandem mehr trauen. Antworten


Philipp Hofmann

15.08.2012, 22:42 Uhr
Melden 4 Empfehlung 0

Ach was, von wegen Ehrenwort; alles, was die rechtsliberalen Exponenten interessiert, sind Franken. Ab dann ist alles wurscht, und alle Zweifel, Fragwürdigkeiten und Ungereimtheiten lösen sich geflissen in Luft auf. Aber so sind sie halt, die Neoliberalisten: Solange die Kasse stimmt, spielt man den Gutmenschen. Wenn nicht, dann wird man aber giftig. Und so oder so: Die Zeche zahlen immer andere.


Niklas Meier

15.08.2012, 21:49 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Waffen werden immer eingesetzt werden, warum nicht damit Geld verdienen? Ich schlafe trotzdem gut.


Wolfgang Fischer

15.08.2012, 20:50 Uhr
Melden 50 Empfehlung 0

Wann war diese Zeit, als auf Ehrenworte Verlass war? Ich kann sie nicht erkennen, auch nicht, wenn ich bis ins Altertum zurueckgehe.
Auch in der Zukunft wird sich darin nichts aendern.
Deshalb gibt es nur eins: Ruestungsexporte generell verbieten!


Felix Rothenbühler

15.08.2012, 20:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung 0

Wir liefern also bewusst an korrupte Leute und Vertragsbrecher. Und das ohne mit der Wimper zu zucken?


Guido Achermann

15.08.2012, 20:03 Uhr
Melden 66 Empfehlung 0

Ihre Agumentation ist so einleuchtend wie die unserer Regierung. Beide glauben offenbar, dass die Kinder der Storch bringt.


Urs Hess

15.08.2012, 19:54 Uhr
Melden 62 Empfehlung 0

Als wir zum Waffenexport-Verbot Nein gesagt haben, haben wir Ja zum Einsatz von Schweizer Waffen in Konflikten gesagt. Möglicherweise wussten das viele nicht. In dem Fall wäre es nicht scheinheiliges Getue, sondern Dummheit. Was ich dem Schweizer Stimmvolk natürlich nie unterstellen würde... Antworten


Erich von Brunnen

15.08.2012, 20:47 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Niemand will einen funktionierenden Wirtschaftszweig absägen und
die 6000 Arbeitslosen entweder dem Sozialamt übergeben, oder
zu Streetworkern umschulen Herr Hess. Das hat weder mit Dummheit,
noch mit Scheinheiligkeit zu tun.


Emilio Lurati

15.08.2012, 19:44 Uhr
Melden 67 Empfehlung 0

Ich bin sicher, dass ohne die min. 1000 t Handgranaten dieser Krieg nie zustande gekommen wäre.
Es ist daher unsere Pflicht all die Syrischen Flüchtlinge zu verarzten und sie danach in der CH
lebenslang durch zu füttern.
Antworten


Bernhard Müller

15.08.2012, 22:37 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Ja, vielleicht wäre der Krieg nie zustande gekommen, was Assad erlaubt hätte, sein Volk in aller Ruhe abzuschlachten. Diese Opfer wären dann nie in der Schweiz aufgetaucht.
Typisch helvetische Heuchelei!


Roger Mettler

15.08.2012, 22:24 Uhr
Melden

Es lebe die Ironie!


A. Meier

15.08.2012, 21:22 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Das ist wohl ironisch gemeint, oder ??


Andy Stettler

15.08.2012, 19:42 Uhr
Melden 200 Empfehlung 0

Jedesmal gibt es eine riesen Aufregung, wenn in der CH produzierte Kriegsgüter irgendwo auftauchen. Warum bloss? Dazu werden diese ja produziert. Deren Einsatz im Ernstfall dann nicht zu akzeptieren ist scheinheiliges Getue. Antworten


Mike Wörner

17.08.2012, 08:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Es ist wohl scheinheiliger, als "neutrales Land" welches sich nicht in "fremde Händel" einmischen möchte, am Krieg überhaupt Geld zu verdienen und in der CH produzierte Kriegsgüter überall auf der Welt zu akzeptieren. Solche Alibi-"Nichtwiederausfuhrerklärungen" dienen lediglich dem Schutz unserer weissen Weste.


walter bossert

16.08.2012, 08:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Eine so simple Denkensart möchte ich auch mal haben. Der mensch tut was, kommt es gut ist es sein Verdienst,kommt es schlecht ist dies Schicksal.


Bruno Heuberger

16.08.2012, 00:16 Uhr
Melden 12 Empfehlung 0

nun ja - Geld stinkt nicht, auch wenn es tausende Menschenleben fordert


Lukas Huwiler

15.08.2012, 22:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Die, die scheinheilig tun, sind eben nicht die, die sich aufregen. Rüstungsexport finde ich eine Schweinerei, aber was kann ich dafür, wenn ich im gleichen Land lebe, wie jene, die das nicht finden, sondern immer die gleichen leeren Argumente bringen wie, "wenn wir's nicht tun, machen's andere" usw. Bei einer Abstimmung kann man auch überstimmt werden, wenn man recht hat, so ist halt Demokratie.


Rolf Blankennagel

15.08.2012, 20:56 Uhr
Melden

Andy Stettler: perfekte Logik- nur darf man dann auch nicht hysterisch werden wenn irgendwo amerikanische Waffen auftauchen..


Erich von Brunnen

15.08.2012, 20:54 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

Das Pseudoentsetzten kommt jedes Mal aus der linken Ecke. Eine Minderheit die glaubt der Sozialstaat lasse sich einzig durch Abschaffung des Kapitals finanzieren. Wie im Thread schon erwähnt, der Storch bring die Kinder.


Andreas Meier

15.08.2012, 20:45 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Kreuzfalsch, Andy Stettler. Scheinheilig ist es, weiterhin an Käufer zu liefern, die schon zum wiederholten Male die Vereinbarungen gebrochen haben. Kreuzfalsch ist Ihr Vorwurf auch darum, weil Kritiker und Produzenten/Verkäufer nicht dieselben Kreise sind.



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