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Diskussion

Der Pfundskerl, der Mitt Romney im Regen stehen lässt

Chris Christie, Gouverneur von New Jersey, weibelt als Krisenmanager durch seinen heimgesuchten Staat. Dabei schneidet der Republikaner den Kandidaten Mitt Romney – und preist Präsident Barack Obama. Mehr...

Von Thomas Ley.

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52 Kommentare

Moritz Von Georg

02.11.2012, 07:36 Uhr
Melden 2 Empfehlung 2

Wuerde nur zu gerne wissen, ob in Amerika auch taeglich davon berichtet wird, wenn in der Schweiz ein neuer Bundesrat gewaehlt wird.
Ist ja nicht mehr zum aushalten.. Wen interessieren eigentlich diese Meinungsumfragen, Trendwerte und so weiter..
Naechste Woche werden wir's schon wissen, wer Praesident wird/bleibt.. Aber so ein Trara alle 4 Jahre im schweizerischen Blaetterwald. Schlimm!
Antworten


Peter Beer

01.11.2012, 15:26 Uhr
Melden 16 Empfehlung 10

Christie weiss, was er tut. Er will 2017 Präsident der USA werden. Deshalb darf Romney dieses Jahr nicht gewählt werden, da dieser ja wahrscheinlich 2017 zur zweiten Amtszeit kandidieren würde und ihm im Wege stünde.. Deshalb lobt er Obama. Antworten


Ueli Hoch

01.11.2012, 15:47 Uhr
Melden 18 Empfehlung 3

Der nächste Präsidentschaftskandidat der Republikaner muss zuerst die parteiinterne Ausmarchung überstehen. Ich glaube kaum, dass ihm sowas dort hilft.


Adrian Huber

01.11.2012, 15:17 Uhr
Melden 14 Empfehlung 2

Na ja es geht doch auch so, respektvolle Zusammenarbeit über Parteigrengrenzen hinweg. Nur so lassen sich die grossen Herausforderungen bewältigen. Würden Demokraten und Republikaner so zusammenarbeiten Amerika würde enorm gewinnen. Doch wird dies wohl eine Illusion bleiben. Für mich stellt sich allerdings die Frage, ob dies für uns, so wie es ist, nicht besser ist? Antworten


Anastasia Margarita Vaska

01.11.2012, 15:09 Uhr
Melden 34 Empfehlung 17

Obama sagte mal, das er der Präsident ALLER Amerikaner ist. Er hat Recht. Romney wäre nur der Präsident einer Minderheit. Antworten


Raylan Givens

01.11.2012, 17:05 Uhr
Melden 11 Empfehlung 5

Mrs Vaska, Romney mag der Praesiden der Minderheit werden, der trotzallem aber doch auch durch die Mehrheit der Bevoelkerung gewaehlt wurde. Um die Psyche der USA zuverstehen muss man quer durch die USA reisen. Die Kuesten sind eher Liberal, aber das Zentrum hat eine ganz andere Vorstellung ueber die USA. Ich habe fuer eine Zeit im laendlichen Virginia gewohnt und kann ein Lied davon singen.


Frank Tschemmer

01.11.2012, 15:50 Uhr
Melden 17 Empfehlung 21

@Vaska: Aller Amerikaner? Und er hat Recht damit? Wow...also die Propaganda funktioniert wirklich gut hier. Bald reden wir noch vom 'Dear President'... Kopfschuettel!
Sie duerfen uebrigens gern mal selber in die USA fliegen und Ihre eigenen Erfahrungen sammeln. Vielleicht hilft's ja.


Urs Stuber

01.11.2012, 12:50 Uhr
Melden 48 Empfehlung 9

An alle, die Obama nun vorwerfen, er würde Sandy politisch ausschlachten: Googelt mal "Romney Storm Relief photo op"...
Und so nebenbei: Würde Obama keine Besuche der Katastrophengebiete machen, würdet ihr ihm daraus auch einen Strick drehen.
Antworten


Marc Herren

01.11.2012, 12:33 Uhr
Melden 39 Empfehlung 4

Mitt Rmoney sagte an der Debatte der republikanischen Kandidaten am 13.6.11, dass die Aufgaben der FEMA an die Staaten - oder noch viel besser - in private Hände gegeben werden sollen. Wie soll das funktionieren? Eine private Firma, die gegen Geld Soforthilfe anbietet? Gerettet wird nur, wer bezahlen kann? Viele US Staaten sind nahe am finanziellen Kollaps; woher sollen die das Geld nehmen? Antworten


Marc Herren

01.11.2012, 16:13 Uhr
Melden 14 Empfehlung 5

@Deppeler: Weshalb sollte ich mich irren? Diese Staaten haben ja nicht nur 4 Jahre Obama, sondern ganze 8 Jahre Bush hinter sich ...
@Tschemmer: Macht es wirklich einen großen Unterschied, ein Defizit von 16 oder von 16,05 Billionen zu haben? Zudem fließt ja ein großer Teil davon wieder in die (Bau-)Wirtschaft. Was wäre die Alternative? Keine Katastrophenhilfe?


Raylan Givens

01.11.2012, 16:05 Uhr
Melden 12 Empfehlung 2

Mr Teschemmer, FEMA hat ein Budget und zudem gibt es Reserven fuer solche Katastrophen. Wollen sie etwa, das der Privatbereich solche Dienstleistungen erbring? Ich versuche es mir vorzustellen wie dies ablaufen soll und wer schlussendlich dafuer bezahlt und wie man damit einen Profit machen kann? Der Privatbereich hat keine National Guards oder US-Cost Guards. Wird deren Hilfe dann verrechnet?


Frank Tschemmer

01.11.2012, 15:32 Uhr
Melden 9 Empfehlung 8

@Herren: Nun...das ist eine exzellente Frage. Und ich erweitere die gleich auf Bundesebene: woher nimmt denn die zentrale Bundesregierung das Geld fuer 'Soforthilfe', wenn man doch ca. 16 Billionen und wachsend Schulden hat? Wie soll DAS funktionieren??


Bruno Deppeler

01.11.2012, 15:22 Uhr
Melden 7 Empfehlung 15

Katastrophenhilfe privat geht sicher nicht.
Trotzdem, das kann doch nicht sein, dass nach vier Jahren Obama viele US Staaten nahe am finanziellen Kollaps sind.
Sie müssen sich gewaltig irren Herr Herren......oder?


Marcel Senn

01.11.2012, 13:59 Uhr
Melden 28 Empfehlung 4

@Herren: Darum ist ja z.B. auch die Stromversorgung/Infrastruktur in so schlechtem Zustand, weil sie privat ist. Das ist ja der Widerspruch - Der Staat sieht die Aufrechterhaltung der Leistung als Priorität, während das Privatunternehmen den Profit priorisiert, und es darum bei der Leistung mangelt. Eine FEMA in privaten Händen ist doch völliger Schwachsinn, das kann nicht funktionieren.


Lucas Wyrsch

01.11.2012, 09:41 Uhr
Melden 52 Empfehlung 8

Ausgezeichnet! Obama respektiert die goldene Regel, die Ethik der Reziprozität, die 12 Gesetze des Karma, Mitt Romney missachtet sie! Von Bert Brechts kaukasischem Kreidekreis können wir übrigend viel über die gegenwärtige Symbolik des US Wahlkampfes lernen! Ja, Präsident Obama dürfte die Wiederwahl gewinnen, denn Zusammenabeit ist wertvoller als Wettbewerb und Talentenkrieg! Antworten


Auguste Dubois

01.11.2012, 08:38 Uhr
Melden 62 Empfehlung 5

So kann man nach regionalen Naturkatastrophen arbeiten: Ein präsidiales "Was braucht ihr?", und zwei Stunden später kann man seine Bedürfnisse und Anträge an der richtigen Bundesstelle vortragen. Das hilft einem, wenn man Gouverneur eines Staates ist, dessen Küste gerade eben weggespült wurde. Die USA scheinen die Lehren aus Katrina gezogen zu haben und Romney wurde von "Sandy" weggefegt - wetten? Antworten


Elisabeth Hasler

01.11.2012, 11:32 Uhr
Melden 51 Empfehlung 15

@Hoch
Also die Thesen die sie hier ständig, egal unter welchem Namen, aufstellen, sind dermassen abstrus, dass sie sogar fürs Kuriositätenkabinett unbrauchbar sind. Tausende Leute für die Organisation eines kurzfristeigen Besuches in der Trümmerlandschaft - das schlägt sogar Monty Phyton.....Daumen unten


Ueli Hoch

01.11.2012, 09:43 Uhr
Melden 21 Empfehlung 83

Der Besuch des US-Präsidenten bedeutet vor allem, dass hunderte, wenn nicht tausende Leute, die eigenentlich dringend beim Aufräumen gebraucht werden, mit der Organisation des Besuches und der Gewährung der Sicherheit des Präsidenten, beschäftigt sind. Aus diesem Grund hat Bloomberg, der Bürgermeister von NY, einen Katastrophen-Besuch von Obama ausgeschlagen!


Roland Rhyner

01.11.2012, 08:08 Uhr
Melden 41 Empfehlung 2

Mir ist zwar nicht klar was genau die beiden an der Nordwestküste retten... aber Ney Jersey definitiv nicht - denn NJ liegt definitiv an der Ostküste... Antworten


Marco Hochueli

01.11.2012, 18:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung 1

Ein grosses Lob an den Autor


Rolf Bombach

01.11.2012, 12:11 Uhr
Melden 14 Empfehlung 2

Wir könnten uns auf "Westküste des Atlantiks" einigen ;-)


Adam Gretener

01.11.2012, 10:17 Uhr
Melden 22 Empfehlung 2

Nie ohne Seife waschen, aber ich muss auch immer überlegen. Obenrechts würde ich sagen :-)


Dan Frei

01.11.2012, 06:35 Uhr
Melden 9 Empfehlung 63

Wieviel Geld hier wohl unter der Hand geflossen ist, um den Wahlkampf auf der Zielgeraden zu entscheiden? Fakt scheint, ein paar Worte zum richtigen Zeitpunkt könnten Match entscheidend sein. Der Anreiz ist daher riesig hierfür ein paar Millionen springen zu lassen. Antworten


Tony Koechli

01.11.2012, 01:14 Uhr
Melden 11 Empfehlung 44

Christie liebt die publizitaet mehr als Obama, und wie kommt das nur NJ hilfe benoetigt? Hut ab fuer Bloomberg, fuer Obama ist alles politik.
New York City’s top priority is dealing with the effects of the superstorm so Mayor Michael Bloomberg turned down an offer from President Barack Obama to visit the city, Politico reported.
Bloomberg and the president agreed that the timing just wasn’t right for a visit and Obama instead will visit New Jersey on Wednesday.
Antworten


Reto Stadelman

01.11.2012, 17:47 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

@Herren
Ja, ein absoluter Witz. Aber ob das die Amis auch so sehen? Fragwürdig... Mr. Romney behauptet noch eine Menge Dinge die man höchstens als einen Witz betrachten sollte (weil es sonst schlicht zu sehr schmerzt...) und hat trotzdem intakte Chancen gewählt zu werden...


Marc Herren

01.11.2012, 12:39 Uhr
Melden 24 Empfehlung 2

Ja, Herr Stadelmann! Hier ist Politik wichtig, weil gezeigt werden muss, dass ohne die FEMA und den Commander in chief Obama eine rasche Hilfe für NJ und NY nicht möglich gewesen wäre. R.money will die FEMA größtenteils ausschalten und den Katastrophenschutz in die Hände der Staaten und den Privatsektor legen. Sagen Sie selbst: Privatfirmen helfen bei Katrina-Ölpest(Golf v.Mexico)-Sandy? Ein Witz!


Reto Stadelman

01.11.2012, 11:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung 6

Ja, für Obama ist momentan praktisch alles Politik. Logisch denn die Wahlen stehen an. Und selbst wenn Obama nicht wollte, die Medien schlachten ohnehin alles politisch aus. Komisch nur das Romney schon früher wieder Werbung für sich machen darf ohne das es Sie stört. Double standards? Nein nein, solche Standards würden Sie niemals anwenden oder? ;-)


Marc Herren

01.11.2012, 11:41 Uhr
Melden 14 Empfehlung 2

Aber Ihnen ist schon bewusst, dass in NYC gerade jeder Polizist gebraucht wird, um Plünderungen zu verhindern? In NJ sieht die Sachlage in dieser Hinsicht weniger bedrohlich aus. Dort ist zudem das Sicherheitsdispositiv weit einfacher zu bewerkstelligen, als in den engen, halb zerstörten Häuserschluchten von New York.


Sigi Leu

01.11.2012, 01:12 Uhr
Melden 16 Empfehlung 4

Hört auf zu spekulieren. Wir wissen ja nicht was dieser Typ denkt. Was klar ist, dass er auf Obama angewiesen ist und er mit Ihm zusammenarbeiten muss. Soll er denn sagen, dass sein Chef eine Pfeiffe ist. Wir kennen sie ja je länger je mehr diese grossen Katastrophen. Am Anfang viel Hoffnung und das Resultat der guten Arbeit sieht man erst lange Zeit danach. Antworten


Luisa Haltner

31.10.2012, 22:30 Uhr
Melden 54 Empfehlung 9

Es soll ja tatsächlich noch anständige Politiker geben, die sich noch etwas Menschlichkeit bewahren konnten!! Das Bild zeigt sogar zwei!! Halleluja!!
(Auch wir in der Schweiz haben einige wenige. Umso sorgfältiger sollten wir mit ihnen umgehen. Sie sind unendlich kostbar.)
Antworten


Marcel Senn

31.10.2012, 20:26 Uhr
Melden 52 Empfehlung 91

Christie ist römisch-katholisch vielleicht ist er darum etwas liberaler als die meisten Rep.
In der amerikanischen Geschichte gab es bisher von 43 Präsidenten erst einen Katholiken als Präsidenten: das war John F. Kennedy, dessen Präsidentschaft bekanntlich tragisch endete.
Vielleicht würde ein Katholik (D oder Rep) um 2017 den Amerikanern wieder mal gut tun, der könnte dann einiges korrigieren.
Antworten


Marcel Senn

01.11.2012, 13:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung 1

Mit 24% der Bevölkerung sind die Katholiken zumindest bei den US-Präsidenten massiv untervertreten, es hätten schon mind.10 der 43 sein müssen. Vermutlich weil sie die calvinistische Lehre in allen 5 wesentlichen Punkten ablehnen.
Vor allem die Mär, dass Erfolg und Reichtum ein Zeichen von Gottesgefälligkeit ist. Als Ex-Katholik ist mir deren Lehre noch lieber als die der extremen Bibel-Talibans.


Roman Huber

01.11.2012, 11:58 Uhr
Melden 6 Empfehlung 6

Was haben die verschiedenen christlichen Sekten genau mit dem US-Wahlkampf (der eine ist Mormone) oder Tropensturm Sandy (den Aktionen zufolge ein Anhänger des Nihilismus) zu tun?


Reto Stadelman

01.11.2012, 11:57 Uhr
Melden 6 Empfehlung 4

"Christie ist römisch-katholisch vielleicht ist er darum etwas liberaler als die meisten Rep."
Bis dahin dachte ich an Satire. Denn so kann man das nämlich auch lesen, als Satire ;-)
Aber mal ehrlich, ich denke nicht das die Konfession einen grossen Einfluss hat. Das ist eine reichlich absurde Theorie, obwohl ich persönlich für die Evangelikalen auch weniger übrig habe als für die Katholiken.


Adam Schmid

01.11.2012, 09:10 Uhr
Melden 26 Empfehlung 11

@Alfred Gfeller, 08:57 Uhr: Und Katholiken sind alles Missionare und Inquisitoren. Sorry, Herr Gfeller, aber Ihre Aussage war ein wenig zu verallgemeinernd.


Alfred Gfeller

01.11.2012, 08:57 Uhr
Melden 19 Empfehlung 19

Ich als eingefleischter Katholik bin völlig Ihrer Meinung. Bei den Reps sind aber alle Kandidaten ausnahmslos Sektierer, evangelikale Spinner und Halleluja-Hillbillys.


Heinz Binggeli

01.11.2012, 08:31 Uhr
Melden 6 Empfehlung 7

Guter Bericht.
Wenn Mann denkt wie die Erzkonservatiefen Amis, auch die meiten Dem. Sich verhalten könnte man sie aUch als Christliche Taliban bezeichnen!


Bruno Deppeler

01.11.2012, 08:23 Uhr
Melden 11 Empfehlung 9

@Moro: Wenn Sie Atheist sind bin ich Papst!


James Salinger

01.11.2012, 08:10 Uhr
Melden 14 Empfehlung 2

Genau, so schreitet die Welt im Bezug auf Trennung von Staat und Religion natürlich einiges voran..


Thomas Meier

01.11.2012, 01:02 Uhr
Melden 31 Empfehlung 12

“Au Backe” Ich möchte ja niemandem zu nahe treten, aber Ihr Kommentar schmerzt sehr. Wir sind nicht mehr im Mittelalter und welcher Glaube hat eine gesamte Kultur ausgelöscht (Katholiken). Übrigens ich war auch einmal Katholik (aber aufgrund mittelalterlicher Einstellung der Papstschaft bin ich ausgetreten. Wäre Herr Prof. Küng Papst, dann hätte ich mir einen Austritt reflektiert.


Bruno Froehlich

31.10.2012, 23:36 Uhr
Melden 14 Empfehlung 7

@ Senn Die Religionszugehoerigkeit macht keinen schlechteren/ besseren Praesidenten und gerade in einem Land wie der USA mit der groessten Mischung, rechnet man die unzaehligen Sekten hinzu, ueberhaupt keine Rolle spielen. Wichtig ist eine Persoenlichkeit die im entscheidenden MMoment gut entscheidet, wie nun ein Christie oder auch Obama, im Gegensatz zu Romney der auch jetzt nur Wahlkampf im Kop


Roberto Moro

31.10.2012, 20:54 Uhr
Melden 47 Empfehlung 9

Sehe ich, als überzeugter Atheist, genauso! Die kompromisslose, verbissene und egoistische Haltung der meisten Evangelikalen, die bekanntlich alle in der republ. Partei sind hat das Land schon diverseste Male ins Abseits manövriert.


Raylan Givens

31.10.2012, 20:16 Uhr
Melden 18 Empfehlung 34

Es ist Halloween. In diesem Sinn "Happy Politricking" Antworten


stefan sutter

31.10.2012, 19:59 Uhr
Melden 95 Empfehlung 20

Warum muss immer etwas Schlimmes passieren bevor rechte Politiker die Menschen/das Volk vor Partei- und Geldbegerinteressen stellen? Antworten


Reto Stadelman

31.10.2012, 19:36 Uhr
Melden 62 Empfehlung 21

Ich bin ehrlich gesagt positiv überrascht. Schon wieder ein Republikaner den man wahrscheinlich wählen könnte. Nicht so wie gewisse Präsidentschaftskandidaten... Wie auch immer, es überrascht mich noch mehr, das ausgerechent die Amis einen übergewichtigen Politiker akzeptieren. Ich hätte nicht gedacht das so was in den Staaten möglich ist. Antworten


Reto Stadelman

01.11.2012, 11:59 Uhr
Melden 12 Empfehlung 2

@Hoch
Ich gebe Ihnen recht. Meine Einschätzung war etwas vorschnell. Lassen Sie es mich anders ausdrücken: Mit diesem Auftritt hat Christie bei mir ein erstes positives Bild hinterlassen. Ob Christie wirklich ein guter Politiker ist kann ich aber nicht beurteilen.


Ueli Hoch

01.11.2012, 09:02 Uhr
Melden 21 Empfehlung 3

@Stadelmann. ich finde es interessant, dass Sie aufgrund einer einzigen Geschichte, bereits zur Überzeugung gelangen, dass das bestimmt ein integrer Mann sein muss. Kann durchaus sein! Vielleicht hat er aber auch einfach an seine politische Karriere und seine nächsten Wahlen gedacht? Wir wissen es nicht. Eine einzelne Geschichte ist zu wenig, um sich ein Urteil zu bilden.


Ramon Paxus

31.10.2012, 19:35 Uhr
Melden 89 Empfehlung 16

Wenn Romney jetzt gewinnt, steht er 2016 zur Wiederwahl. Verliert er jetzt, heisst der republikanische Kandidat 2016 vermutlich Chris Christie. Der weiss das sehr wohl. Antworten


Armin Bühler

31.10.2012, 19:20 Uhr
Melden 236 Empfehlung 21

Wenn Obama anstatt Romney gewählt wird, hat Christie bessere Wahlchancen in 4 Jahren. Antworten


Jean DuPeux

31.10.2012, 20:34 Uhr
Melden 30 Empfehlung 1

Richtig! Und seine Wiederwahl als Governor des stark demokratischen Staates NJ in 2013 scheint damit auch gesichert.


Marcel Senn

31.10.2012, 19:00 Uhr
Melden 326 Empfehlung 13

Ein Politiker mit klaren Prioritäten - die Bewohner seines Bundesstaates! Antworten


Peter Kaegi

31.10.2012, 19:00 Uhr
Melden 30 Empfehlung 42

Bedingt durch das Unwetter konnten die Wahlkämpfer einiges an Geldausgaben einsparen. Sind sie denn auch so dem Volk verbunden, dass sie die gesparten Gelder den Opfern spenden? Oder wir jetzt auf ihre Kosten noch Gratis-Wahlkampf betrieben? Antworten



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