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Der gesuchte Mittelpunkt der Welt

Mitt Romney wird sich heute bei der aussenpolitischen Debatte der beiden US-Präsidentschaftskandidaten als Hardliner präsentieren. Obschon seine aussenpolitischen Vorstellungen unbezahlbar sind. Mehr...

Von Martin Kilian, Washington.

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41 Kommentare

Lu Haltner

22.10.2012, 21:05 Uhr
Melden 2 Empfehlung 1

Ist doch egal, ob unter Rep- oder Dem-Präsi den Amis dämmert, dass sie bankrott sind. Nicht egal ist allerdings, ob dann wieder irgendwo ein Krieg angezettelt wird, oder ob das Land endlich in Ordnung gebracht wird: Infrastrukturen, Schulen, Reichensteuer, Bankensystem etc.
Und vielleicht dämmert es ihnen auch, dass weder d.Schwulen noch d.Schwarzen Schuld sind, sondern die Weissen ganz alleine...
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pascal knapp

22.10.2012, 17:08 Uhr
Melden 9 Empfehlung 0

Das Schattenboxen geht weiter. Die Blauen gegen die Roten! Mit Ihrem 2 Milliarden Theater,
dass die unueberwindbahren Unterschiede herausstreichen soll,machen Sie vorallem Eines.
Verhindern das sich etwas aendert und Erhaltung der zwei Parteiendiktatur.
Ron Paul wollte alle Soldaten nach Hause bringen und den Drogenkrieg beenden.
Leider nicht mit einer neuen Partei !
Antworten


Frank Tschemmer

22.10.2012, 17:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Knapp: Es gibt mehrere Kandidaten, die genau vorhaben, falls gewaehlt.


Raylan Givens

22.10.2012, 16:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung 4

Ein Schluesselpunkt ist Iran. Waehredem Obama dies mit politischen Mittle loesen will, hat Romney schon zur Schlacht geblasen. Der einzigste Punkt zur Erhoehung des Verteidigungsbudgets (sollte eigentlich Kriegsbudget heissen) ist das Aufstocken, so dass es genuegen Material hat um im Iran einzurollen. Ich bin fuer eine starke Armee, aber nicht fuer eine offensive Kriegspolitik. Antworten


Marcel Senn

22.10.2012, 16:29 Uhr
Melden 13 Empfehlung 4

Ueber 40% der globalen Rüstungsausgaben geben die Amis jährlich aus - zu einem guten Teil finanziert vom Rest der Welt durch den Ankauf von amerikanischen Staatsanleihen.
Die Amis sind sich wahrscheinlich sehr wohl bewusst, dass ihr Gesellschaftsmodell halt eben doch nicht nachhaltig funktionieren kann und wird und versuchen sich mit Aufrüsten gegen den drohenden Untergang zu schützen.
Antworten


Hassan Ramsi

22.10.2012, 16:25 Uhr
Melden 11 Empfehlung 15

Mitt Romney wird es schwer haben, denn Obama ist in seiner Aggressivität in der Aussenpolitik kaum zu übertreffen. Unter Obama (Friedensnobelpreisträger = ein Witz!) haben die Drohnenangriffe und die Anzahl Toter im Gegensatz zu Bush junior massiv zugenommen. Antworten


Frank Tschemmer

23.10.2012, 12:16 Uhr
Melden 2 Empfehlung 0

@Koehli: Obama hat amerikanische Buerger via Drohnen per direktem Befehl umbringen lassen, inkl. deren 16-jaehrige Kinder. In der Verfassung, auf die er geschworen hat steht aber, dass jeder Buerger das Recht auf ein faires Trial hat etc.pp.. D.h. Obama hat absolute Grundrechte in extrema misachtet und damit seine Position schlimmstens misbraucht. Impeach, Anklage, Gefaengnis!


Heinz Köhli

22.10.2012, 17:03 Uhr
Melden 21 Empfehlung 6

Hassan Ramsi: Richtig, Obama hat richtigerweise Härte gezeigt. Im Kampf gegen den Terrorismus (Al Qaida - ist keine Erfindung der USA) können wir Europäer und auch die übrige Staatengemeinschaft froh sein, wenn die USA massiv auf der Hut bleiben.


Max Minder

22.10.2012, 14:12 Uhr
Melden 25 Empfehlung 16

Vor 4 Jahren waren die Wahlen in den USA interesssant, weil Obama so was wie eine Aufbruchstimmung verbreitete. Heute ist man ernüchtert, weil Obama seine politischen Ziele nicht umsetzen konnte oder durfte. Deshalb ist die jetzige Wahl ein Klamauk, der uns keine Hoffnung gibt, dass sich irgend etwas ändert. Ob nun mit Obama oder Romney ist völlig nebensächlich. Antworten


Alois Pfister

22.10.2012, 14:06 Uhr
Melden 35 Empfehlung 20

Aussenpolitische Vorstellungen? Die gehen bei den Amis sowieso nicht über Drohnen, Kriegsschiffe und Bomben hinaus. Das stand ja auch bei den bisherigen Rededuellen im Vordergrund: Angriff des Iraks, Bestrafung für Botschaftsüberfall, zwei Billionen Dollar mehr für das Pentagon und so fort. Was schon hat die Cowboy-Aussenpolitik mehr zu bieten als Lasso und Muskelspiele (die sie nicht mehr haben)? Antworten


Frank Tschemmer

22.10.2012, 15:43 Uhr
Melden 4 Empfehlung 1

@Pfister: Statt pauschal ueber die "Cowboy" Mentalitaet der "Amis" herzuziehen sollten Sie sich lieber mit jenen President-KandidatInnen beschaeftigen, die sehr wohl andere Konzepte fuer die Aussenpolitik haben als Krieg. Ich hoffe, sie wuerden dann die Muskelspiele dort ansiedeln wo sie seit Jahrzehnten sind: bei Demokraten und Republikanern (und ihren finanzkraeftigen Sponsoren/Auftraggebern).


Alfred Gfeller

22.10.2012, 15:16 Uhr
Melden 9 Empfehlung 7

Köhli: Dann befürworten Sie ja eine muntere Weiterführung der Schuldenwirtschaft; die Militär- und Kriegsausgaben der USA sind ohne massiven Ausbau der Schulden niemals möglich. Ich freue mich schon wenn MR gewählt wird auf den kompletten Zusammenbruch des Staatshaushalts. Müssen die Amis ihre Kriege halt mit den geplanten Steuersenkungen finanzieren.


Alois Pfister

22.10.2012, 14:26 Uhr
Melden 37 Empfehlung 12

H. Köhli: Die Kriege der USA und deren Aussenpolitik sind nun einmal eine Liste des endlosen Versagens: Vietnam wurde damals ins Steinzeitalter zurückgebombt, im Nahen Osten erreichte man nie etwas, der Irak ist destabilisiert und unsicherer denn je, in Afghanistan ist es ebenso und jeder militärische Erfolg bleibt dort seit 10 Jahren aus. Das sind die Realitäten, God bless America hilft da wenig.


Heinz Köhli

22.10.2012, 14:13 Uhr
Melden 21 Empfehlung 39

Alois Pfister: So wie Sie Ihre Zeilen formulieren, werden Sie wohl auch glauben, Al Qaida sei eine Erfindung von Bush und Europa auf ewig in Sicherheit, wenn sich die USA nur noch auf die Verteidigung der eigenen, geografischen Grenzen besinnen würden. Wehe all den Pazifisten, wenn die USA ihre Militärausgaben auf das Niveau von Europa (% des BIP) senken wird. God bless America !


Andrea Aebi

22.10.2012, 13:52 Uhr
Melden 17 Empfehlung 25

Die aussenpol. Ziele von Romney seien unbezahlbar, heisst es im Artikel. Wieder einmal wird nur eine Seite kritisch beäugt. Obama, dessen pol. Agenda im Umkehrschluss bezahlbar sein muss, hat seit seiner Präsidentschaft jedes Jahr ca. 1,2 Billion Dollar schulden gemacht! Dies wäre vergleichbar mit einer Schweiz, die jährlich 30 Milliarden CHF Defizit machen würde! Oder 120 Mrd. in 4 Jahren! Antworten


Susan Meier

22.10.2012, 23:11 Uhr
Melden 1 Empfehlung 2

Da kommt mir doch immer wieder Janosch's Mäuse-Sheriff Yippee Brown in den Sinn, der schon 1969 von Trilli-Billi-Illionen sprach...
Lieber Benno, 1.2 Billionen PRO JAHR hat Barack die Schulden seit Bush angehaeuft.


Benno Stechlich

22.10.2012, 15:59 Uhr
Melden 13 Empfehlung 7

Und was wollen sie uns sagen? Ziehen sie Bush's Irak-Abenteuer ab und die Steuergeschenke von Bush und den Reps. für die reichsten. Bedenken sie dazu, dass der Amtsantritt von Obama mit der Finanzkrise zusammengefallen (für die er auch von Ihnen nicht verantworlich gemacht werden kann) und man muss sagen: nur 1,2 Billionen!


Jutta Maier

22.10.2012, 13:34 Uhr
Melden 17 Empfehlung 15

Sorry, aber warum wird das amerikanische Geplänkel in alles Ausführlichkeiten bei uns widergekäut? So unterhaltsam ist es nun auch wieder nicht, ebensowenig wie es unsere Zukunft beeinflussen würde. Die Auseinandersetzungen Merkel/Steinbeck haben da schon eine grössere Tragweite für uns, werden aber von den hiesigen Medien kaum erwähnt. Warum eigentlich? Antworten


Reto Zumstein

23.10.2012, 10:34 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

@Altenburger: Ach so, die Amerikaner haben 1968/1979 Saddam im Irak installiert? Der ist gut, den hab ich bisher noch nie gehört. Sie scheinen nicht sehr gut über die Verhältnisse im Nahen Osten informiert zu sein. Und die Taliban gibts erst seit den 1990er Jahren. Da war der Krieg gegen die Sowjets schon lange vorbei. Vielleicht kennen Sie den Unterschied zwischen Taliban und Mudjaheddin nicht...


Daniel Altenburger

22.10.2012, 23:24 Uhr
Melden 1 Empfehlung 1

@H. Köhli: Sie scheinen nicht sehr gut über die Verhältnisse im nahen Osten informiert zu sein. Irak = Die Amis haben S. H. installiert. Afghanistan = Die Amis haben die Taliban und B. L. finanziert, um den Russen eins auszuwischen. Und Iran, ja das bekommt man, wenn man via CIA solche schrägen Sachen abzieht (Iran Contra). Ohne Amis kein Saddam, kein Osama und kein solches Regime im Iran.


Susan Meier

22.10.2012, 23:14 Uhr
Melden

Da kann man genauso gut sagen, fuer Deutsche die in der Schweiz leben, mag das Thema Merkel/Steinbrueck wohl spannened sein, fuer alle anderen ist es irrelevant.


phil konrad

22.10.2012, 20:56 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Warum es interessiert: Wenn ein Republikaner folgt, wird die Weltwirtschaft definitiv in die Rezession gestürzt.


Werner Wellauer

22.10.2012, 14:39 Uhr
Melden 8 Empfehlung 3

Das amerikanische Geplänkel und den ganzen US-Wahlzirkus mit den Dollarmilliarden teuren Sprüchen finde ich sogar äusserst langweilig und belanglos, da interessierten mich sogar die Wahlen in Litauen mehr. Aber für viele ist es anscheinend doch interessant zu wissen, wer die grösseren Lügen verbreitet, mehr auf den Putz haut, die weisseren Zähne oder den tolleren Haarschnitt hat.


Heinz Köhli

22.10.2012, 14:01 Uhr
Melden 20 Empfehlung 8

Erstens sind die USA nach wie vor eine (die einzige) Weltmacht. Zweitens dauert es bis zur Wahl in Deutschland noch etwas. Im Uebrigen wurden Merkel/Steinbrück (nicht Steinbeck......John Steinbeck war ein bekannter amerikanischer Schriftsteller !) in den letzten Jahren durchaus medial nicht umgangen.


Sylvia Keller

22.10.2012, 13:16 Uhr
Melden 45 Empfehlung 52

Als Obama gewählt wurde, war die Extase in den Medien Europas riesig. Die Welt wird gerettet. Was hat denn Obama bis jetzt geboten? Mir fällt da nur die gestiegene Arbeitslosigkeit, die gestiegene Anzahl Bedürftiger, Staatsschulden in neuen Dimensionen und die unzähligen Kriegsbeteiligungen (neue, nicht alte) des Friedensnobelpreisträgers ein. All das wird in den USA heiss diskutiert. Antworten


dominik reinhard

22.10.2012, 15:40 Uhr
Melden 9 Empfehlung 10

@ Keller: Im Moment sind die Arbeitslosenzahlen auf einem Tiefpunkt seit Obamas Amtsantritt. Sie sind nicht gestiegen, sondern mit Auf + Ab's auf tieferen Niveau eingependelt. Verursacher der Situation war nicht Obama sondern die Bush Regierung. Dass was Sie sagen heiss in den USA heiss diskutiert sind, sind die Lügen TV-Spots der Reps und Fox New die die Wähler für Dummer verkaufen wollen.


Karl Sonderegger

22.10.2012, 14:45 Uhr
Melden 16 Empfehlung 14

Sylvia Keller hat leider recht, auch wenn das Obama-Jünger nicht gerne hören. Man kann nicht immer Bush für alles und Obama für nichts verantwortlich machen. Ob Obama nichts zustande bringen durfte oder konnte, kann ich nicht beurteilen, aber sein Leistungsausweis ist - nüchtern betrachtet - nun einmal bescheiden.


Dubois Cyrille

22.10.2012, 14:27 Uhr
Melden 16 Empfehlung 11

Und wieder eine Kurzsichtige Meinung. Frau Keller, haben Sie schon mal daran gedacht, dass la misère Bush über seine Amtszeit darüber hinaus dampft? Aber nein, die Probleme Bushs lösen sich mit Amtsantritt Obamas auf und alles was dann passiert ist dessen Schuld, gell!


Peter Tobler

22.10.2012, 13:52 Uhr
Melden 25 Empfehlung 8

@ Silvie Keller: Ideaologisch angehauchte Versatzsstücke mit wenig Bezug zur Realität. Praktisch alle hochverschuldeten Länder kämpfen mit steigender Arbeitslosigkeit. Ist ein Strukturproblem. Der Mythos "alles ist möglich" ist auch in den USA längst vorbei, Obama hin oder her. Welche unzähligen neuen Kriegsbeteiligungen meinen Sie eigentlich? Oder wäre ein "zünftiger" neuer z.B. im Iran genehmer?


Reto Stadelman

22.10.2012, 13:35 Uhr
Melden 26 Empfehlung 18

An welchem neuen Krieg ausgenommen Libyen hat Obama denn teilgenommen? Das würde mich jetzt mal interessieren.
Und was den Rest angeht: Mir fallen da Spontan immer Reagan und die Bushs ein...


Rafael Stalder

22.10.2012, 13:02 Uhr
Melden 15 Empfehlung 21

Romney will nicht 2 Milliarden sonder 2 Billionen mehr ausgeben! Dass ist ein kleiner Unterschied von 1'998 Milliarden. Antworten


Max Meier

23.10.2012, 10:48 Uhr
Melden 1 Empfehlung 0

Herr Meyer, die USA haben eine Staatsverschuldung von 16'000 Milliarden oder eben 16 Billionen. Zwei mehr oder weniger spielen da doch keine Rolle ;-)


Stephan Bögli

22.10.2012, 14:34 Uhr
Melden 10 Empfehlung 0

@Patrice Meyer: Rafael Stalder hat schon recht. Romney will "$2 trillions" mehr für's Militär ausgeben. Das sind auf Deutsch eben trotzdem wieder 2 Billionen.


Patrice Meyer

22.10.2012, 13:20 Uhr
Melden 14 Empfehlung 7

2 Milliarden auf englisch = 2 billion dollars. 2 Billionen dürfte wohl kein Staat so einfach aufbringen


Peter Matter

22.10.2012, 12:56 Uhr
Melden 32 Empfehlung 24

Romney hätte in dieser Debatte keine Chance, wenn nicht dieser stupide Mohammed-Film die muslimische Welt angezündet hätte und der (Terror-)Anschlag in Benghasi nicht passiert wäre.
Beide Ereignisse zwangen Obama in die unamerikanische Defensive, auch wenn er die Situation aus realistischer Perspektive gut gemeistert hatte, wirkte es eben nicht präsidial, Google um ein Sendestopp zu ersuchen.
Antworten


Peter Matter

22.10.2012, 16:25 Uhr
Melden 3 Empfehlung 0

Es geht um die mediale Wahrnehmung, Herr Huber.
Fakten interessieren niemanden, darum schau ich lieber in die Sonne als Cable TV.


Hans Huber

22.10.2012, 15:57 Uhr
Melden 6 Empfehlung 1

"die muslimische Welt angezündet hätte "
Es gab einen Artikel wonach die tatsächlich Demonstrierenden nur einige hundert waren, die gewaltätigen davon nur einige dutzend und davon sind ein paar als Söldner und andere als Geheimdienstler entlarvt worden... Aber man kann auch direkt in die Sonne sehen um erhellt zu werden...


Thales von Milet

22.10.2012, 15:44 Uhr
Melden 0 Empfehlung 5

Da meines Wissens dieser doofe Film aus den Reihen der (ultra)Christen stammt aus welcher Ecke auch unser lieber MR kommt, sollte doch BO daraus goldiges Kaptalschlagen können wie er den Repis die kohlen aus dem feuer holen musste/muss...


John Peer

22.10.2012, 12:55 Uhr
Melden 28 Empfehlung 25

Den letzten Abschnitt hätte man genauso richtigerweise über die Sozialausgaben schreiben können. Aber sowas wäre politisch unkorrekt. Die Wahrheit ist: Beide Seiten in den USA wollen grenzenlos Geld verschwenden, die Elefanten rund um den Globus, die Esel daheim. Antworten


Peter Pflüger

22.10.2012, 14:10 Uhr
Melden 10 Empfehlung 2

Lieber zuerst vor der eigenen Türe wischen. Die Probleme Zuhause sollte dem Amerikanischen Bürger eigentlich mehr am Herzen liegen...


Reto Stadelman

22.10.2012, 13:37 Uhr
Melden 29 Empfehlung 10

Das ist eine faire Einschätzung. Den Heilsbringer gibt es nicht, weder bei dem Demokraten noch den Republikanern. Lieber blockiert man sich gegenseitig. Was für ein erbärmliches Schauspiel... Nur ganz ehrlich: Wenn ich jemanden zutraue den Willen zu haben diesen Teufelskreis zu durchbrechen, dann ist dies Obama. Darum: Obama for President! (again)



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