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Libyen, Bankgeheimnis und Polanski: Handelt die Schweiz kopflos oder richtig?

Die Schweiz scheint unfähig, mit schwierigen Situationen souverän umgehen zu können. Ist mehr Selbstbewusstsein gefordert? Oder ist es das Los eines kleinen Landes, dass andere über dessen Kopf hinweg entscheiden?

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Über die Schweiz, ihr Verhandlungsgeschick und ihre Selbstauffassung diskutieren in der Sendung BaZ-Standpunkte Alt-Bundesrat und Sonderberater der Uno Adolf Ogi, der ehemalige Botschafter und heutige Unternehmensberater Thomas Borer und Peer Teuwsen, verantwortlich für den Schweiz-Teil der deutschen Zeitung «Die Zeit» mit den Moderatoren Patrick Rohr und Matthias Geering.

Erstellt: 08.10.2009, 12:13 Uhr

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2 Kommentare

Rolf Schlumpf

09.10.2009, 12:22 Uhr
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Momentan haben wir Probleme in diesem Land. Leider fehlt auch oft die Einsicht, etwas daran zu ändern. Was das sein soll, können und müssen nur Politiker entscheiden. Sind wir mal gespannt, wo die Schweiz in 10 Jahren steht. Auch wenn es mir immer noch relativ gut geht hier, bin ich dann aus persönlichen Gründen auf jeden Fall weg... Antworten


Suzette Preiswerk

08.10.2009, 16:33 Uhr
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In diesem Moment handelt sich die Schweiz mehr Probleme ein, als sie hilft diese zu loesen! Die Bundesraete sollten zusammen das Vorgehen diskutieren und Prioritaeten aufsetzen. Keineswegs so einzelgaengerisch vorpreschen und dann erstaunt zu sein, dass der Schuss nach hinten los ging. Es braucht viel Weitsicht und koordiniertes strategisches Vorgehen. Vor dem Handeln ueberlegen, nicht nachher! Antworten



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