Basel

Ein «Sträusschen» für den Basler Zolli

Der Basler «Zolli» hat als Weihnachtsgeschenk ein Sträusschen erhalten - und zwar ein tierisches und kein blumiges: In der Weihnachtsnacht schlüpfte ein Straussenjunges.

Nachts brütet jeweils der schwarze Hahn und tagsüber die braun gefederte Henne Manyara.

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Am Morgen des Stephanstags schaute das Köpfchen des Straussenkükens bereits aus dem schwarzen Gefieder des brütenden Vaters Baringo heraus. Im Verlaufe des Tages schlüpfte ein weiteres und am nächsten Tag nochmals sechs Küken, wie der Zoo Basel am Dienstag bekannt gab.

Weiterer Nachwuchs wird erwartet, befinden sich doch noch weitere fünf Eier im Nest, aus denen sich derzeit kleine Küken herauskämpfen. Die Geburt ist mit einem enormen Kraftakt der Küken verbunden, dauert es doch unter Umständen Stunden, bis es dem kleinen Vogel gelingt, die Eischale zu sprengen.

Dass der 15-jährige Vater Zeuge des ersten Nachwuchses war, ist kein Zufall, denn der «Hütedienst» bei den Strausseneltern ist nach einem strengen Fahrplan organisiert. Nachts brütet jeweils der schwarze Hahn und tagsüber die braun gefederte Henne Manyara. Das Männchen Baringo überlässt seiner Partnerin jeweils das Nest ab 08.45 Uhr zum Brüten, bis er um 14.45 Uhr wieder zum Schichtwechsel antritt, wie der Zoo schreibt. (amu/ap/)

Erstellt: 29.12.2009, 10:55 Uhr

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2 Kommentare

Sibylle Weiss

30.12.2009, 17:20 Uhr
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Konnte heute in der Zeitung vernehmen,dass der alte Zoodirektor, Herr Weilenmann, am heiligen Abend verstarb,weshalb ich seiner Familie mein Beileid aussprechen möchte! Er hat für die Tiere Grosses und viel geleistet u.konnte Stolz sein auf seine Leistungen.Auch ich liebe Tiere über alles! Antworten


Sibylle Weiss

29.12.2009, 19:52 Uhr
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Putziger kleiner Kerl;dies ist ein wirklich wahres Geschenk,da halten materielle Güter nicht mehr mit! Wünsche der Straussen-Mutter alles Gute mit ihrem Sprössling u. möge er so gross u.stark werden wie seine Mutti. Antworten



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