Basel
Ein «Sträusschen» für den Basler Zolli
Aktualisiert am 29.12.2009 2 Kommentare
Dossiers
Stichworte
Etwas gesehen, etwas geschehen?
Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von baz.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...
Am Morgen des Stephanstags schaute das Köpfchen des Straussenkükens bereits aus dem schwarzen Gefieder des brütenden Vaters Baringo heraus. Im Verlaufe des Tages schlüpfte ein weiteres und am nächsten Tag nochmals sechs Küken, wie der Zoo Basel am Dienstag bekannt gab.
Weiterer Nachwuchs wird erwartet, befinden sich doch noch weitere fünf Eier im Nest, aus denen sich derzeit kleine Küken herauskämpfen. Die Geburt ist mit einem enormen Kraftakt der Küken verbunden, dauert es doch unter Umständen Stunden, bis es dem kleinen Vogel gelingt, die Eischale zu sprengen.
Dass der 15-jährige Vater Zeuge des ersten Nachwuchses war, ist kein Zufall, denn der «Hütedienst» bei den Strausseneltern ist nach einem strengen Fahrplan organisiert. Nachts brütet jeweils der schwarze Hahn und tagsüber die braun gefederte Henne Manyara. Das Männchen Baringo überlässt seiner Partnerin jeweils das Nest ab 08.45 Uhr zum Brüten, bis er um 14.45 Uhr wieder zum Schichtwechsel antritt, wie der Zoo schreibt. (amu/ap)
Erstellt: 29.12.2009, 10:55 Uhr
Kommentar schreiben
2 Kommentare
Konnte heute in der Zeitung vernehmen,dass der alte Zoodirektor, Herr Weilenmann, am heiligen Abend verstarb,weshalb ich seiner Familie mein Beileid aussprechen möchte! Er hat für die Tiere Grosses und viel geleistet u.konnte Stolz sein auf seine Leistungen.Auch ich liebe Tiere über alles! Antworten
Basel
Basel
Meistgelesen in der Rubrik Basel
Ist der Kreisel bei der Prüfstation trotz Sanierung gefährlich?
Ja
Nein
1101 Stimmen





















