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«Gorgonenhäupter» im Vivarium des Basler Zoos
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Die «Gorgonenhäupter» besitzen fünf Arme, die fein verzweigt sind. Die Tiere können diese Arme zu einem grossen Fächer aufspannen. Nach Angaben des Zoos vom Montag sind die Tiere nacht- und dämmerungsaktiv. Sie sitzen vorwiegend auf anderen Meerestieren und strecken die Arme der Strömung entgegen.
Am Tag verziehen sich die «Gorgonenhäupter» oft in Verstecke und umwickeln ihren Körper mit einem ungeordneten Wirrwarr aus Armen. Damit bieten sie kleinen Tieren einen Unterschlupf. Die «Gorgonenhäupter» leben in allen Weltmeeren. (amu/sda)
Erstellt: 01.12.2009, 14:22 Uhr
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