Basel

13-Jährige bei Raubüberfall spitalreif geschlagen

Aktualisiert am 09.02.2016 37 Kommentare

Eine 13-Jährige wurde am vergangenen Mittwoch in Sissach Opfer eines gewalttätigen Raubüberfalls. Der Räuber griff das Mädchen an, würgte und trat sie, bevor er mit ihrem Rucksack floh.

Der Haldenweg in Sissach war vergangenen Mittwoch Schauplatz eines perfiden Überfalls.

Der Haldenweg in Sissach war vergangenen Mittwoch Schauplatz eines perfiden Überfalls.
Bild: Google Street View

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Bereits am Mittwoch, dem 3. Februar, im Zeitraum zwischen 18.30 und 18.40 Uhr wurde am Haldenweg in Sissach eine 13-Jährige Opfer eines gewalttätigen Raubüberfalls. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Baselbieter Polizei befand sich die Schülerin auf dem Weg nach Hause und wurde etwa auf der Höhe der Liegenschaft Nummer 15 durch eine bislang unbekannte männliche Person von hinten attackiert, zu Boden geworfen und dort gewürgt sowie mit Fusstritten traktiert. Das Mädchen erlitt bei diesem Angriff diverse Verletzungen und musste durch die Sanität Liestal ins Spital eingeliefert werden.

Der Täter entriss dem Mädchen einen schwarzen Sportrucksack der Marke Adidas und floh in eine unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen. Der Täter soll zirka 20 bis 25 Jahre alt und etwa 180 Zentimeter gross sein. Des Weiteren soll er am Unterarm eine Tätowierung haben, die vermutlich ein Datum darstellt, hiess es weiter. Die Polizei hält es für möglich, dass der Täter dem Opfer vor der Tat über eine längere Strecke gefolgt ist, womöglich ab der Höhe des Robi-Spielplatzes bei der kleinen Allmend. (las)

Erstellt: 09.02.2016, 10:08 Uhr

37

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37 Kommentare

Peter Berger

09.02.2016, 11:51 Uhr
Melden 394 Empfehlung 3

Ich bin entsetzt und wünsche der Schülerin alles Gute. Entsetzt bin ich auch darüber, dass nun schon Ueberfälle gemacht werden bei denen es voraussehbar ist, dass die Beute äusserst gering sein wird! (Was trägt eine Schülerin schon bei sich?) Antworten


Josef von Munzach

09.02.2016, 11:27 Uhr
Melden 417 Empfehlung 66

So schlimm wie es tönt, aber man gewöhnt sich mittlerweile auch auf dem Lande an solche Mitteilungen. Mitten am Tage, mitten im Dorfe.... keine genaueren Angaben zum Täter? ...oder kriegt man Genaueres erst wieder nach dem 28.2. zu hören? Antworten



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