Basel

Ein Toter und zwei Schwerverletzte bei Unfall

Aktualisiert am 27.11.2011 3 Kommentare

Weil ein Autofahrer zu viel getrunken hatte und zusätzlich unter Drogeneinfluss gefahren ist, musste ein junger Mann in Brislach sterben.

In diesem Autowrack starb ein junger Mann.

In diesem Autowrack starb ein junger Mann.
Bild: Polizei BL

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Bei einem Verkehrsunfall in Brislach ist am frühen Sonntagmorgen ein 21-jähriger Mann ums Leben gekommen. Ein 20- jähriger Mann und eine 19-jährige Frau wurden schwer verletzt, als ein Auto von der Strasse abkam und gegen einen Stein und eine Hauswand prallte.

Der stark motorisierte Personenwagen mit dem 20-Jährigen am Steuer sei gegen 5 Uhr auf der Zwingenstrasse in Richtung Brislach-Dorf gefahren, teilte die Polizei mit. In einer Kurve sei das Auto über den Strassenrand hinaus geraten und gegen einen Stein geprallt. Der Stein wurde mehrere Meter wegkatapultiert. Das Auto durchbrach darauf einen Tujahag, überschlug sich, prallte gegen eine Hauswand und blieb schliesslich auf einem Weg auf dem Dach liegen. Der junge Mann auf dem Beifahrersitz erlitt tödliche Verletzungen.

Schwer verletzt wurden der Lenker und die junge Frau auf dem Rücksitz. Ein Alkoholtest beim Lenker ergab 1,1 Promille; zudem sei er unter Drogeneinfluss gefahren. Die Strasse blieb nach dem Unfall rund fünfeinhalb Stunden lang gesperrt. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet. (amu/sda)

Erstellt: 27.11.2011, 13:29 Uhr

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3 Kommentare

walter bossert

27.11.2011, 15:07 Uhr
Melden 6 Empfehlung

In Basel Stimmt man kleinbürgerlich gegen die Raucher ab, während anderorts junge Menschen durch Alkohol und Drogen sterben. Es wird mit ungleichen Ellen gemessen. Ich plädiere für ein Verbot von Alkohol, oder ist da nicht auch jeder Tote einer zu viel?? Antworten


Hans Iseli

28.11.2011, 17:01 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Der Mann ist völlig unschuldig, denn er kann nichts dafür. Es ist doch heute so, dass man nur noch von Alkoholkranken und Drogenkranken spricht und sie mit viel Sozialgeldern kräftig unterstützt und päppelt. Und Kranke können doch - wenigstens aus Gutmenschensicht - nicht schuld sein für ihr schreckliches Leiden! Allerdings sollten Kranke auch keinen Fahrausweis haben. Antworten



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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.