Basel

Jugendbande verprügelt Festbesucher in Gempen

Rund 20 junge Männer und Frauen haben in der Nacht auf Sonntag die Besucher einer Privatparty im solothurnischen Gempen tätlich angegriffen.

Gempen

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Mit Fusstritten und Faustschlägen wurden drei Personen verletzt. Die Opfer erlitten ein gebrochenes Nasenbein, einen Kieferbruch sowie eine Bisswunde an einer Hand und verschiedene Prellungen. Wie die Kantonspolizei Solothurn am Dienstag weiter mitteilte, beschädigten die unbekannten Angreifer auch ein DJ-Pult.

Bei den ungebetenen Besuchern handelte es sich gemäss Aussagen der Gäste um 15 männliche und fünf weibliche Personen. Einige der Unbekannten im Alter zwischen 15 und 20 Jahren trugen schwarze Baseballcaps. Die Kantonspolizei sucht Zeugen. (mbr/sda/)

Erstellt: 19.08.2009, 10:45 Uhr

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14 Kommentare

Robert E. Angst

19.08.2009, 22:52 Uhr
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Wie lange duldet "man" (Politik und Gerichte) solche Prügeleien eigentlich noch? Sind davon noch zuwenige Politiker und Richter betroffen? Antworten


Sven Frutschy

19.08.2009, 13:14 Uhr
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@Stefan Voggensperger: kurz eine Info zu der Erziehungsweise der 60er und 70er! Die damalig Erzogenen sind heute 40-50 Jahre alt. Vielleicht sollten Sie mal wieder ein bisschen Mathe üben anstatt zu wettern. Antworten


Erwin Marti

19.08.2009, 12:18 Uhr
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Woher kommen solche Frechheiten? Es geht nicht um eine Einzelne, es ist die Summe deren. Leider die linke Politik unterstützt von CVPlern. Keine richtigen Strafen. Zu viele Psychologen, die ihr Geld mit Gutachten für Gerichte verdienen. Bei jedem Kriminellen, in Gempen sind es solche, werden Ausreden von Obgenannten vorgebracht. Harte Arbeitslager mit strenger Zucht! Wieso Worte nicht Zucht! Antworten


Peter Waldner

19.08.2009, 11:17 Uhr
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Man wird sie erwischen, davon bin ich überzeugt. Die eigentliche "Strafe" wird dann aber sein, dass sie sich fast totlachen müssen, wenn sie - nach langen, teueren "Untersuchungen" und "Verhandlungen" zulasten der Steuerzahler - ihr Strafmass erfahren. Antworten


Rolf Schlumpf

19.08.2009, 09:52 Uhr
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Was für eine unsinnige Tat. Ein Lehrling meiner Firma war unter den Opfern, die ins Krankenhaus mussten. Er wurde verletzt und braucht nach diesem Irrsinn wohl Wochen oder Monate, bis er sich wieder auf seine Ausbildung konzentrieren kann. Ganz zu schweigen, wie lange er wohl braucht, um über das Geschehene hinwegzukommen. Ich hoffe die feigen Angreifer werden gefunden UND bestraft. Antworten


Dino Heimann

19.08.2009, 09:42 Uhr
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@Stefan Voggensperger: Ach so, die linke Erziehung sei hier wieder schuld. Ich wurde sehr liberal erzogen und bin alles Andere als ein Schläger. Die Ursache in der Erziehungsweise der 60er und 70er zu deffinieren ist einfach nicht korrekt. Ich kenne aus meinem persönlichen Umfeld "chrüzbürgerlichi" Familien, die ihre Früchtchen absolut nicht im Griff haben. Mal als Denkanstoss. Antworten


hans scholl

19.08.2009, 09:18 Uhr
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@Dieter Wundrak-Gunst: entwedre sie haben ein extremes lokales wissen betr. gempen/den vorkommnissen oder sie interpretieren etwas gar viel in diesen kurzen artikel. die idee von bürgerwehren, wie sie teils in umliegenden ländern schon aufkommt, wird leider früher oder später auch bei uns zum thema. verständlich aus bürger-/anwohnersicht - traurig als gesellschaftlich (notwendige?) entwicklung! Antworten


rudolf thoma

19.08.2009, 08:00 Uhr
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@Wundrak-Gunst Ihren Unmut kann ich verstehen, was ich jedoch nicht verstehen kann sind Ihre auffallend und stets diskreditierenden und "exgüsi!" blödsinnigen Aussagen. Die Klassen mit "Nobeln" und "Normalen" zu bezeichnen entbehrt jeglicher Grundlage, es gibt Menschen die mehr erreicht haben oder mehr besitzen als andere, diese als Anormale zu bezeichnen zeugt von Frust und grossem Neid, gell! Antworten


Manfred Weiss

19.08.2009, 06:03 Uhr
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Was geht in den Köpfen von den Unbekannten vor? . Zum Glück gibt's aber auch noch vernünftige und gewaltfreie Jugendlliche, die mit ihrer Freizeit etwas anfangen können! Hoffentlich werden diese Unbekannte schnell gefasst, als Massnahme empfehle ich, dass diese Unbekannten, Unfallopfer während mehere Wochen in einen Krankenhaus pflegen müssen. Antworten


Kaspar Dorenti

18.08.2009, 20:45 Uhr
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...früher gab es nebst Erziehung auch noch die Polizei die für Ruhe & Sicherheit sorgte. Heute können diese nur noch Radargeräte bedienen & Bussenzettel austellen. Jede Wette, dass an diesem Abend jeder Falschparkierer in dieser Gegend Besuch von diesen modernen Raubrittern hatte. Also müssen wir halt akzeptieren, dass wir verprügelt werden und investieren nur noch in die "Verkehrssicherheit"...! Antworten


Stefan Voggensperger

18.08.2009, 18:34 Uhr
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Dieter Wundrak-Gunst Das nichts mit Arm und Reich Zutun sondern mit der Tollen Erziehung die in den so Tollen (Linken) 60 70 Jahren auf kam. Antworten


Alfred Neumann

18.08.2009, 18:17 Uhr
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Hoffentlich gibt es nie Lynchjustiz gegen diese Leute! Hoffentlich? Manch einer denkt anders. Achtung! Es ist an der Zeit die Bevölkerung zu schützen nicht die Verbrecher. Antworten


Daniel Jurt

18.08.2009, 16:45 Uhr
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Wir haben kein Sicherheitsproblem im Raum Nordwestschweiz und vor allem in Basel nicht! Dieselben Medien, die solche Äusserungen und Kommentare verbreiten, vermelden kurz darauf dann wieder Prügeleien, Messerstechereien und ab und zu auch eine Schiesserei. Aber eben, wir haben kein Sicherheitsproblem! Fragt einmal einen Polizisten, Security Angestellten oder geht einmal nachts in die Notaufnahme!! Antworten


Dieter Wundrak-Gunst

18.08.2009, 15:44 Uhr
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Wenn man dies liest, dann kann man es nicht glauben. Wie machtlos fühlen wir uns doch. Auf der einen Seite werden die Noblen Tag und Nacht bewacht und der Normale ist heute nicht mehr sicher, egal, wo er sich aufhält. Ist dies die neue Gesellschaft, wo auf der einen Seite die "Reichen" und auf der anderen Seite "die Normalen" zu leben haben. Von der Politik darf man nichts erwarten. Warum? Darum. Antworten



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